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| Deutschland - www.volleyballer.de |
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Freitag. 03. Oktober 2003 |
Unterhaching:
Trotz knapper Niederlage starke Vorstellung
Test in Friedrichshafen
Am gestrigen Mittwoch reiste das Volleyballteam vom TSV Unterhaching zum letzten Testspiel vor der Saison nach Friedrichshafen. Obwohl der VfB im letzten Jahr nur Dritter der Bundesliga wurde, gilt die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu auch in diesem Jahr wieder als absoluter Topfavorit für die Meisterschaft. Genau die richtige Adresse also für das letzte Trainingsspiel der Hachinger.
Zwar mussten sich die Jungs vom TSV knapp mit 1:3 (24:26, 25:18, 18:25, 30:32!) geschlagen geben. Bis auf den relativ deutlichen dritten Satz kann man also durchaus mit der deutschen Spitze mithalten und wer weiß, ob sich in den Punktspielen dieses Ergebnis nicht auch mal drehen lässt.
Coach Mihai Paduretu war mit der Leistung seiner Schützlinge äußerst zufrieden. „Das war ganz klar unser bester Test. Die Niederlage tut da sicher nicht weh. Schließlich stand auf der anderen Seite eine der besten Vereinsmannschaften Europas.“ Besonders lobte er dabei seinen neuen Diagonalspieler, den Finnen Mika Pyrhönen. Genau wie die anderen Neuzugänge, hat er sich prima in die Mannschaft eingefunden.
Als einzige Schwäche störte den Trainer der Angriff über Außen. „Da müssen wir noch einiges tun, aber gegen so einen starken Block hat man es auch nicht einfach.“
Alles in allem eine gelungene Genaeralprobe für die Hachinger. Und wer weiß, vielleicht konnte sich ja auch der ein oder andere Spieler der Mannschaft bei ‚Stelo’ für die Nationalmannschaft empfehlen. Aber bevor sich die Hachinger darüber Gedanken machen können heißt es erst mal den Pflichtsieg beim Saisonauftakt am 4. Oktober in Bad Saulgau einzufahren.
Andreas Bergmann
| Deutschland - www.volleyball-online.de |
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Freitag. 03. Oktober 2003 |
Erste
Bundesliga mit neuem Modus
Berlin (dpa) - Neuer Modus und
neue Stars aus dem Land des Weltmeisters: Die anstehende Saison der
Volleyball-Bundesliga hält einige Überraschungen bereit, auch wenn die
Favoriten die selben geblieben sind.
«Wir wollen wieder Meister werden», sagt Manager Bernd Hummernbrum vom
Pokalsieger VfB Friedrichshafen. Der fünffache Titelträger ist der Finanzkrösus
der Liga, musste aber im zurückliegenden Spieljahr mit Rang drei zufrieden
sein.
Obwohl mit Björn Andrae, Christian Pampel und Norbert Walter drei Nationalspieler nach Italien abgewandert sind, bleibt der Verein vom Bodensee die Top-Adresse. «Friedrichshafen ist viel stärker als in der zurückliegenden Saison», meint Trainer Bernd Werscheck von evivio Düren. Bundestrainer Stelian Moculescu, mit dem der Vertrag bis 2006 verlängert wurde, setzt auf acht Neuzugänge und hat künftig mit dem 28-jährigen Alex Lenz Stragliotto (128 Länderspiele) sowie Luiz Carlos Monzillo Itapolis (48 Einsätze) zwei Nationalspieler aus dem Land des Weltmeisters Brasilien in seinen Reihen.
Titelverteidiger SCC Berlin, der wie Friedrichshafen in der Champions League antritt, will mit fünf neuen Spielern wieder vorne mitmischen. «Wir wollen in der Meisterschaft und im Pokal ins Endspiel sowie in der Champions League gut aussehen und möglichst ins Viertelfinale», steckt Geschäftsführer Günter Trotz bei einem gleich bleibenden Etat von 650 000 Euro hohe Ziele ab. Die Mannschaft um Hauptangreifer Marco Liefke mit einem Durchschnittsalter von 23,7 Jahren müsse sich allerdings «noch finden und wachsen». Den abgewanderten Kapitän und Auswahl-Zuspieler Frank Dehne (Cannes) soll der Tscheche Jaroslav Skach ersetzen.
Bayer Wuppertal als Vorjahresfinalist hat Leistungsträger verloren, den Vertrag mit Trainer Michael Mücke nicht verlängert und muss zum Saisonbeginn auf Sven Glinker (Handbruch) verzichten. Düren mit dem Nationalmannschafts-Libero Till Lieber hat mit Ideengeber Diego Gutierrez aus Argentinien und Angreifer Heriberto Quero (Venezuela) ebenfalls zwei Südamerikaner verpflichtet.
Der Austragungsmodus sieht bei den Männern vor, dass zunächst eine einfache Runde von elf Spielen absolviert wird und die erzielten Punkte mitgenommen werden, ehe es zweigeteilt in einer Top-Liga-Runde der ersten sechs Teams und einer Liga-Runde mit den auf den Rängen 7 bis 12 platzierten Mannschaften weitergeht. Danach folgen die Playoffs der besten acht Teams nach dem Modus «best of three».
Bei den Frauen, die nach Rang
drei bei der EM in der Türkei, eine Woche später als die Männer in die Saison
starten, ist die finanzielle Basis noch angespannter als bei den Männern. Ulm
muss das Doppel in Pokal und Meisterschaft verteidigen. Vizemeister USC Münster
hat Nationalspielerin Birgit Thumm (Vilsbiburg) und Ulrike Jurk nicht mehr
dabei, holte aber drei Niederländerinnen. Der Dresdner SC will wieder an
bessere Zeiten anknüpfen, der Schweriner SC strebt den Umbruch mit fünf
Juniorinnen an, die bei der WM in Thailand Fünfte wurden. Die Frauen spielen
eine Normalrunde mit Hin- und Rückspiel. Danach bestreiten die sechs
bestplatzierten Teams mit Hin- und Rückspiel die Endrunde, die anderen
Mannschaften die Abstiegsrunde.
| Deutschland - Harburger Rundschau |
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Freitag. 03. Oktober 2003 |
Spielplan des TV Fischbek bleibt unverändert
Fischbek - Horst Lüders, Manager der Volleyball-Bundesliga-Frauen des TV Fischbek, kann am Wochenende mit seiner Mannschaft zum Vorbereitungsturnier nach Bottrop fahren. Der Geschäftsführer der Deutschen Volleyball-Liga (DVL), Thorsten Endres, sagte ein geplantes Treffen der Club-Verantwortlichen der Frauen-Bundesliga in Berlin ab. Grund: Trotz zuvor anders lautender Aussagen des Deutschen Volleyball-Verbandes bekommt die deutsche Nationalmannschaft nun doch keine Wildcard für den World-Cup in Japan. Der neue Bundesligaspielplan kann jetzt unverändert eingehalten werden.
Hintergrund: Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft mit der Fischbekerin Christina Benecke spielte bei der Europameisterschaft in der Türkei mit einem dritten Rang so erfolgreich, dass die deutschen Volleyballerinnen eine Wildcard für den World-Cup vom 1. bis 15. November in Japan bekommen sollten. Damit würden die Volleyball-Frauen eine zusätzliche Chance zur Qualifikation für die Olympischen Spiele in Athen erhalten.
Problem: Der schon eng gedrängte Spielplan der Bundesliga wäre Makulatur. Sechs Spieltage vom 26. Oktober bis 16. November könnten nicht ausgetragen werden. "Wie soll das gehen?"fragte Horst Lüders. Nach hinten kann der Spielplan nicht in den Mai verlängert werden.
Die Clubs andererseits wollen und können auch nicht ihre Spieltage reduzieren. "Die sind doch schon verkauft", sagte Fischbeks Manager. Schließlich wird bei Vertragsabschlüssen mit Sponsoren eine Gegenleistung der Clubs fixiert. Die Meisterschaftsendrunde könne auch nicht abgeschafft und gegen Play-offs ausgetauscht werden. Eine weitere Verdichtung des Spielplans sei unzumutbar, da die meisten Spielerinnen Halbprofis sind. Es gibt schon zehn Freitagsspiele. Horst Lüders begrüßt die Entscheidung.
masch
| Deutschland - Berliner Morgenpost |
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Freitag. 03. Oktober 2003 |
Noch stellen die Beteiligten Optimismus zur Schau. Doch ihrer begrenzten Attraktivität darf sich die Basketball-Bundesliga bewusst sein. Erst vor zwei Wochen hatten die Bosse eine Kooperation mit dem DSF gemeldet, gestern berichtete die "Frankfurter Rundschau" von einem gravierenden Hindernis: Der Sender dränge auf einen von der Liga zugesagten Sponsor, und weil der nicht in Sicht ist, könne der Zwei-Jahres-Deal doch noch platzen.
Die Gründe liegen auf der Hand: Zwar konnte das DSF damit prahlen, dieses Jahr den Umsatz bis auf 80 oder 90 Millionen Euro zu steigern. Doch verbraucht die Triebkraft hinter dem Erfolg riesige Ressourcen: Elf Millionen Euro zahlt der Sender für die Rechte an der Fußball-Bundesliga. Der Breite des Sports könnte die nächste Phase des Verdrängungswettkampfes ins Haus stehen, wenn nun selbst ein Spartenkanal die Pluralität zu beschneiden bereit ist. Private Sender wie das DSF können ungestraft versuchen, Sportarten wie Basketball, Tischtennis oder Handball zur Erstattung der Produktionskosten zu erpressen, weil die öffentlich-rechtlichen Anstalten ihrem Sendeauftrag nicht nachkommen. Die beschränken sich auf Quotenbringer - als würden sie nicht vom Gebührenzahler finanziert.
Derweil finden Europameisterschaften im Volleyball in Deutschland (Männer) oder mit deutschen Medaillengewinnerinnen im Ausland im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ebenso wenig statt wie die im Hockey, so dass dessen Verbandspräsident die Anstalten als "Totengräber der olympischen Sportarten" betrachtet. Von wegen erste Reihe, und mit dem Zweiten sieht man noch lange nicht besser.
Die Gefahr ist international.
Im Volleyball entscheiden nicht sportliche sondern wirtschaftliche Qualifikation
über den Europapokal-Start: Während Meister SCC schweren Herzens für die
Champions League meldete, zogen zwei niederländische Klubs zurück -
ausgebremst von Verbandsauflagen, 22 500 Euro für TV-Übertragungen zu zahlen
und einen Sponsor zu präsentieren.
Jörg Winterfeldt
| Deutschland - www.sportal.de |
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Freitag. 03. Oktober 2003 |
Friedrichshafen
ist der FC Bayern
Sie sind der Finanzkrösus der
Liga. Und der fünffache Titelträger VfB Friedrichshafen hat für die
Volleyball-Bundesliga hat klare Ziele. "Wir wollen wieder Meister
werden", sagt Manager Bernd Hummernbrum.
Obwohl mit Björn Andrae, Christian Pampel und Norbert Walter drei
Nationalspieler nach Italien abgewandert sind, bleibt der Verein vom Bodensee
die Top-Adresse.
Bundestrainer Stelian Moculescu, mit dem der Vertrag bis 2006 verlängert wurde, setzt auf acht Neuzugänge und hat künftig mit dem 28-jährigen Alex Lenz Stragliotto (128 Länderspiele) sowie Luiz Carlos Monzillo Itapolis (48 Einsätze) zwei Nationalspieler aus dem Land des Weltmeisters Brasilien in seinen Reihen.
Titelverteidiger SCC Berlin, der wie Friedrichshafen in der Champions League antritt, will mit fünf neuen Spielern wieder vorne mitmischen. "Wir wollen in der Meisterschaft und im Pokal ins Endspiel sowie in der Champions League gut aussehen und möglichst ins Viertelfinale", sagt Geschäftsführer.
Bayer Wuppertal als Vorjahresfinalist hat Leistungsträger verloren, den Vertrag mit Trainer Michael Mücke nicht verlängert und muss zum Saisonbeginn auf Sven Glinker (Handbruch) verzichten. Düren mit dem Nationalmannschafts-Libero Till Lieber hat mit Ideengeber Diego Gutierrez aus Argentinien und Angreifer Heriberto Quero (Venezuela) ebenfalls zwei Südamerikaner verpflichtet.
Der Austragungsmodus sieht bei
den Männern vor, dass zunächst eine einfache Runde von elf Spielen absolviert
wird und die erzielten Punkte mitgenommen werden, ehe es zweigeteilt in einer
Top-Liga-Runde der ersten sechs Teams und einer Liga-Runde mit den auf den Rängen
7 bis 12 platzierten Mannschaften weitergeht. Danach folgen die Playoffs der
besten acht Teams nach dem Modus "best of three".
| Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten |
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Freitag. 03. Oktober 2003 |
Jahn:
Freude eines Unterlegenen
Harburg (nik). Die Kräfteverhältnisse
waren schnell geklärt, der Sieger am Ende wenig überraschend: Mit 3:1 hatte
Zweitliga-Absteiger SVF Neustadt-Glewe gegen Aufsteiger SV Wilhelmsburg in der
Volleyball-Regionalliga der Frauen gewonnen. Und trotzdem: Nach dem Spiel war
die Zufriedenheit auf Seiten der Elbinsulanerinnen groß: "Wir haben uns
trotz des verlorenen Spiels über unsere Leistung viel mehr gefreut als die
Siegerinnen, die bestimmt keinen Satz an uns Aufsteiger hatten abgeben
wollen", meinte SVW-Sprecherin Sabine Kleist.
Wohl wahr, die
Wilhelmsburgerinnen hatten dem haushohen Favoriten Paroli geboten. Nach
schwachem ersten Satz (13:25) besannen sich die Gäste auf ihre Stärken und
brachten dem Absteiger beim 25:23 den ersten Satzverlust der laufenden Saison
bei. "Vor allem mit unserem tollen Mittelblock konnten wir den Gegner ganz
schön ärgern", so Kleist.
Zu mehr reichte es allerdings
nicht. Zu groß war der Leistungsunterschied zwischen beiden Teams. Kleist:
"Nicht nur, dass die Gegnerinnen im Schnitt rund 1,80 Meter groß waren,
sie beeindruckten auch schon beim Warmspielen mit sehr, sehr guten Angriffen.
Wir dagegen waren mal wieder mit nur sieben Spielerinnen plus Libero angereist.
Der Rest war krank oder konnte keinen Babysitter auftreiben."
| Deutschland - Oststeinbeker SV |
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Freitag. 03. Oktober 2003 |
Lichtspiele
im Bus - Cowboys fahren nach Bonn
Oststeinbek
(man). Neben den Vorbereitungen auf das anstehene Spiel beschäftigte die Ostbek
Cowboys im Training vor allem ein Thema: Wie läßt sich die weite Anreise zur
SSF Fortuna Bonn ohne lange Weile
überbrücken? Daniel Krug erklärte sich spontan bereit, am
Wochenende für Videos zu sorgen. Alle sind nun gespannt, was der Mittelblocker
aus seinem Filmarchiv
zaubern
wird. Am Samstag um 19.30 offenbart sich dann, ob sich Krugs Fernsehprogramm
positiv auf seine Mannschaft ausgewirkt hat.
Wer
dieser Frage ebenfalls nachgehen möchte, hat die Möglichkeit, die Cowboys bei
ihrer Auswärtsfahrt kostenlos im Luxusbus zu begleiten. Abfahrt ist diesmal um
11 Uhr vor der Halle im Barsbütteler Weg. Der Aufsteiger aus Bonn ist indes auf
keinen Fall zu unterschätzen. Immerhin
gewann das Team bereits gegen Titelaspirant FC Schüttorf 09. OSV-Coach Bernd
Schlesinger hält die Ex-Hauptstädter für
den stärksten Aufsteiger.
Wohlwissend
um die Bedeutung der Partie reisten bereits einige partybegeisterte OSVer nach
Bonn. Dort wollen sie erst das Nachtleben unsicher machen und die Cowboys später
zum zweiten Auswärtssieg schreien.
| Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Freitag. 03. Oktober 2003 |
Volley
YoungStars: Die erste Hürde gemeistert
FRIEDRICHSHAFEN
(gus) - Die Volley YoungStars haben den ersten Teil ihrer Wochenendarbeit mit
Bravour gemeistert. Gegen das junge Team vom Internat Frankfurt reichte eine
Stunde für den 3:0-Sieg (25:12, 25:18, 25:13).
Schon
im Vorfeld war klar, dass alles andere als ein klarer Sieg gegen das neu
formierte Team des Frankfurter Volleyball-Internats eine Blamage sein würde.
Und tatsächlich wurden die Jungs von Söhnke Hinz von den 16-,17-Jährigen
nicht allzu sehr gefordert. Aber auch solche Spiele wollen erst einmal gewonnen
werden. Schnell ist es passiert, dass einem durch Überheblichkeit oder
Leichtsinn das Ruder aus der Hand gerät. Nicht so bei den Volley YoungStars. In
der Formation Patrick Steuerwald, Matthias Klippel, Max Günthör, (für ihn kam
Alex Wiskirchen zum Kurzeinsatz), Sebastian Schwarz, Alexander Mayer, Marco
Hofmann und Timo Wilhelm zeigten sie eine geschlossene Mannschaftsleistung,
gegen die die Jungspunde in keiner Phase eine reelle Chance hatten. Um Punkt 17
Uhr versenkte Alex Mayer den Matchball zum 3:0.
„Dieses Spiel können wir nicht als Maßstab
nehmen“, sagte Trainer Söhnke Hinz nach dem Spiel und schaut bereits nach
vorn: „Am Samstag wird es viel schwieriger werden, das wir ein ganz anderes
Spiel.“ Heute empfangen die YoungStars den SV Lohhof. Zwar sind die Bayern
erst aufgestiegen, haben sich aber mit Sascha Philipp, einem erfahrenen
Erstligaspieler aus Mendig verstärkt. Diese Partie wird um 17 Uhr in der
Bodensee-Sporthalle angepfiffen.
Freitag,
3. Oktober 2003, 16 Uhr, Bodensee-Sporthalle FN
Volley YoungStars Friedrichshafen - Internat Frankfurt 3:0 (25:12, 25:18, 25:13)
Samstag,
4. Oktober 2003, 17 Uhr, Bodensee-Sporthalle FN
Volley YoungStars Friedrichshafen - SV Lohhof
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel