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| Deutschland - www.volleyball.de |
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Donnerstag. 16. Oktober 2003 |
Eurosport
ab 16 Uhr live dabei
Ab 16 Uhr gibt es heute (Donnerstag) auf "Eurosport" Bilder von den Achtelfinalspielen der Männer-Weltmeisterschaft in Rio zu sehen. Bis 18 Uhr, so hat der Sender angekündigt, wird vom Center Court an der Copacabana übertragen.
Dem Spielplan zufolge, der auf der Website des Brasilianischen Verbandes veröffentlicht wurde, gibt es dann ab 16 Uhr das Spiel der Schweizer Heyer/Egger gegen Kjemperud Hoidalen zu sehen. Im Anschluss steht auf dem Spielplan das Duell zwischen Dieckmann/Reckermann (Foto) und den US-Boys Blanton/Nygaard.
Die Partie Ahmann/Hager gegen Klemperer/Rademacher findet um 11 Uhr Ortszeit (16 Uhr MESZ) statt. Dieckmann/Scheuerpflug spielen um 13 Uhr (18 Uhr) gegen die Norweger Maaseide/Horrem.
weg
| Norddeutschland - Harburger Rundschau |
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Donnerstag. 16. Oktober 2003 |
Aufsteiger trat nicht als Mannschaft auf
Wilhelmsburg - Der "Vertretungs-Coach" fand ein treffendes Wort für die Leistung der Volleyballerinnen des SV Wilhelmsburg bei der glatten 0:3-Niederlage (21:25, 15:25, 11:25) gegen die VG Elmshorn. "Schlapp" sei der Auftritt gewesen, kommentierte Frank Levermann die Begegnung des Aufsteigers von der Elbinsel, der für Coach Martin Koch (Uni-Prüfungen) eingesprungen war. Auf diesem Niveau wird der Klassenerhalt für den SV Wilhelmsburg sehr schwer.
"Jede Spielerin hat für sich selbst gespielt. Und das geht im Volleyball einfach nicht", sagte Frank Levermann. Das bittere am Auftritt der Wilhelmsburger Volleyball-Frauen war, dass das Team mit zunehmender Spielzeit immer mehr auseinander fiel.
"Wir haben allerdings auch die Mannschaft verändern müssen", suchte Levermann nach einem triftigen Grund für das Ergebnis. Da Außenangreiferin Tanja Wilhelm kurzfristig wegen Schulterproblemen absagte und zuschauen konnte, musste Nicole Winkelmann ihre Position übernehmen. Meike Eggert fiel die Rolle der Zuspielerin deshalb ausschließlich zu.
Doch
die Aufbauspielerin war stellenweise sichtlich überfordert. Allerdings auch,
weil die Annahme der Wilhelmsburgerinnen desolat war. Fast logisch: Ein
richtiges Angriffsspiel fand so nur von Seiten der Gegnerinnen aus Elmshorn
statt. Am kommenden Sonnabend muss der SV Wilhelmsburg beim TSV Glinde im Kreis
Stormarn antreten.
masch
| Deutschland - Netzeitung |
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Donnerstag. 16. Oktober 2003 |
DVV
verhandelt um die Beach-WM 2005
Der DVV lässt nichts unversucht, um die Beachvolleyball-WM schon 2005 in Berlin austragen zu können. Für 2007 hat die Hauptstadt bereits den Zuschlag.
DVV-Präsident
Werner von Moltke will die Beachvolleyball-WM 2005 nach Berlin holen. Am
Dienstag reiste er zu einem Gespräch mit dem Präsidenten des
Volleyball-Weltverbandes FIVB, Ruben Acosta. Dies teilte der Deutsche
Volleyball-Verband (DVV) am Dienstag mit.
Die WM
soll von Los Angeles nach Berlin verlegt werden, nachdem es beim Grand Slam 2003
in den USA zu organisatorischen Pannen gekommen war.
Bisher
hat der DVV den Zuschlag für die Beach-WM 2007, allerdings «würden wir
zuschlagen, wenn sich uns die Chance bereits zwei Jahre früher bietet», sagte
von Moltke. Bei einem positiven Bescheid wäre die Austragung der Beach-WM 2007
hinfällig.
In Rio
de Janeiro bekommt von Moltke Unterstützung von Berlins Sportsenator Klaus Böger.
| Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News |
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Donnerstag. 16. Oktober 2003 |
In einem
durchwachsenen Spiel siegten die 1. Herren des ETV gegen den VC NAL knapp mit
3:2 und befördern die Oldies der Regionalliga in die Abstiegszone.
Trotzdem lässt sich resümieren, dass es beim ETV durchaus besser laufen könnte, denn auch gegen die Männer vom VC NAL konnte der ETV nur selten einmal überzeugen. „Nach mittlerweile vier Spielen bleibt unterm Strich nur eines positiv, nämlich, dass wir bisher erst ein Spiel verloren haben! Aber das ist nicht unser Anspruch!“ so Trainer Frank Manthey.
Auch
gegen den VC NAL erwischten die Eimsbüttler einen durchwachsenen Start, setzten
sich jedoch nach zähem Ringen gegen die Oldies durch. Von einem klaren und
deutlichen Sieg war man hier von Anfang an weit entfernt.
Im
Zuspiel fehlte die Inspiration, es wurde nur sehr schemenhaft gespielt, die
Angreifer ließen jegliche Aggressivität vermissen. Diese müsste jedoch
gezeigt werden, um die gesteckten Ziele in dieser Saison zu erreichen. Viele
Aufgabenfehler, insbesondere bei Sprungaufgaben, ließen den Gegner zu einfach
Punkten kommen ohne etwas dafür tun zu müssen.
Im
zweiten Satz geschah nun das, was als logische Konsequenz aus dem ersten Satz
betrachtet werden kann. Norderstedt wurde besser und Eimsbüttel spielte weiter
wie im ersten Durchgang. Einzig und allein das Abwehrverhalten war akzeptabel.
Ansonsten
war auf Eimsbüttler Seite nicht einmal unteres Regionalliga-Niveau zu erkennen.
Somit ging der Satz verloren und es wurde klar, dass es hier nur über die volle
Distanz gehen würde.
Im
dritten Satz wechselten die Eimsbüttler auf der Diagonalposition für Martin
Scholz Gerrit Leinker ein und für Henning Meier kam der reaktivierte Dirk Schlüter.
Damit war eine Leistungssteigerung verknüpft und es kam mehr Ruhe ins Spiel.
„Dirk sorgt einfach dafür, dass wir vorne im Block ruhiger agieren und es ist
zu erkennen, dass wir seinen Verlust noch immer nicht kompensieren können.“
Durch die konzentriertere Leistung gewann der ETV diesen Satz mit 25:17 recht
deutlich.
Ein
weiterer Leistungsträger bestand in Andre Bolten, der es über die gesamte
Spielzeit verstand, die Defensive deutlich zu stärken und über die Außenposition
viele Punkte zu erzielen.
Umso
weniger ist zu verstehen was für Szenen sich im vierten Satz absielten. Eimsbüttel
verfiel in die zuvor gezeigte Lethargie und VCNAL fand sofort wieder ins Spiel
zurück. Was im vierten Satz vor allem auffiel, war die Unbeständigkeit mit der
der ETV momentan seine Spiele bestreitet. Nach einer fünf Punkte Führung kann
man sich als Gegner sicher sein, dass es beim ETV zu Einbrüchen kommt, die es
dem Gegner ermöglichen, ganze Serien von Punkten zu gewinnen. Es gleicht einer
Berg- und Talfahrt, was die Eimsbüttler momentan zeigen. Somit ging der vierte
Satz dann wieder verloren und es kam zum entscheidenden fünften Durchgang.
ETV
erwischte einen guten Start, woraufhin die Norderstedter den Faden verloren. Es
kam zu bizarren Szenen auf dem Feld sowie außerhalb des Feldes. Die Eimsbüttler
ließen sich hiervon jedoch nicht aus ihrer wieder gefundenen Ruhe bringen und
schaukelten den Satz souverän über die Bühne. Letztendlich ist dies aber
immer noch zu wenig um tatsächlich Ambitionen auf die Meisterschaft zu
formulieren.
Am kommenden Wochenende kann das Team zeigen, wie es sich am Samstag um 18 Uhr
in eigener Halle gegen den FT Adler Kiel schlägt und am Sonntag gegen den
Zweitligisten aus Oststeinbek im Pokal. Eigentlich kann es nur noch besser
werden.
Mehr
Informationen der ersten Damen und Herren finden sich unter www.etv-volleyball.de.
Samstag,
18.10., 18 h: ETV – FT Adler Kiel, Gustav-Falke-Straße
Sonntag, 19.10., 15 h: Pokal-Quali
in Oststeinbek, Barsbüttler Weg
15 h, Frauen:
Oststeinbeker SV - CVJM (2.Liga)
17 h, Männer:
Oststeinbeker SV (2. Liga) – ETV
| Deutschland - Smash-News |
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Donnerstag. 16. Oktober 2003 |
Deutsches
Duell in erster KO-Runde!
Ein
deutsches Team wird auf jeden Fall im Achtelfinale der
Beach-Volleyball-Weltmeisterschaften in Rio de Janeiro sein. Die Auslosung
ergab, dass David Klemperer und Niclas Rademacher als ungeschlagene
Gruppensieger in der ersten KO-Runde auf Axel Hager und Jörg Ahmann treffen,
die in ihrer Vorrundengruppe Dritte wurden.
Markus
Dieckmann und Jonas Reckermann treffen auf die US-Amerikaner Blanton/Nygaard und
Christoph Dieckmann hat es gemeinsam mit Andreas Scheuerpflug mit den Norwegern
Maaseide/Horrem zu tun.
| Deutschland - www.volleyballer.de |
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Donnerstag. 16. Oktober 2003 |
Doppelpack am Wochenende für die Alemannia
Am kommenden Wochenende müssen die Damen von Alemannia Aachen sowohl am Samstag als auch am Sonntag ans Netz. Am Samstag, 18.10.2003, 16.00 Uhr, steht die Zweitligabegegnung beim USC Münster II an, am Sonntag reist man zum Viertelfinale im WVV-Pokal zum Telekom Post SV Bielefeld. Um unnötig lange Fahrten zu vermeiden, wird von Samstag auf Sonntag in einem Hotel in Münster übernachtet, um dann am nächsten Morgen ausgeruht nach Bielefeld zu fahren.
Die Bundesligareserve des USC Münster ist mit vier Siegen in die Saison gestartet, hat jedoch am letzten Wochenende direkt zweimal verloren (0:3 gegen VCO Berlin und 1:3 gegen Köpenicker SC) und belegt nun mit 8:4 Punkten den 2. Tabellenplatz. Die Zweitvertretung des USC Münster spielt schon seit vielen Jahren in der 2. Bundesliga und belegte letzte Saison den 8. Platz. Im Vergleich zur vorangegangenen Spielzeit hat sich das Gesicht der aus 14 Spielerinnen bestehenden Truppe jedoch stark verändert: Trainer Thomas Kleine Holthaus und Co-Trainer Michael Ochmann mussten sieben Zugänge (4 aus der eigenen 3. Mannschaft, 2 vom SuS Olfen und 1 vom VC Essen-Borbeck) integrieren und acht Abgänge kompensieren.
Eine dieser Abgänge ist die seit dieser Saison für Alemannia Aachen spielende Maike Porath, die gegen ihren letztjährigen Verein bestimmt besonders motiviert sein wird, zumal sie insgesamt drei Jahre in Münster gespielt hat. Insbesondere die beiden neuen Spielerinnen Rieke Brink-Abeler und Friederike Romberg vom letztjährigen Zweitligisten SuS Olfen dürften eine echte Verstärkung für Münster sein.
Die Münsteranerinnen sind für die Aachenerinnen keine Unbekannten, spielte man doch bereits im letztjährigen Pokal-Finale und in einigen Freundschaftsspielen gegeneinander.
Nach der 0:3-Niederlage am vergangenen Sonntag gegen 1. VC Parchim ist Aachen auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. Diesen will man möglichst schnell wieder verlassen. Dazu wäre ein Sieg in Münster Gold wert, was aber kein leichtes Unterfangen werden dürfte.
Am Sonntag trifft man dann auswärts auf den Aufsteiger in die Regionalliga West, Telekom Post SV Bielefeld. Bielefeld ist mit einer 0:3-Niederlage in die Regionalliga-Saison gestartet. Dass die Bielefelderinnen aber keineswegs zu unterschätzen sind, zeigt die Tatsache, dass sie im Achtelfinale den letztjährigen Gegner Aachens, RC Sorpesee, mit 3:1 aus dem Pokal geworfen haben. Sollte Aachen in Bielefeld gewinnen, würde man am Samstag, 25.10.2003 zu Hause gegen Ligakonkurrent Warendorfer SU das Pokal-Halbfinale bestreiten mit der Möglichkeit, sich für die 0:3-Schlappe am 1. Spieltag zu revanchieren. Eigentlich genug Anreiz, das Spiel in Bielefeld nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und alles daran zu setzen, das Spiel siegreich zu gestalten. Ein eventuelles Pokal-Finale würden die Aachenerinnen am Sonntag, 02.11.2003 auswärts bestreiten.
Bina
Rollersbroich
| Deutschland - www.volleyball.de |
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Donnerstag. 16. Oktober 2003 |
Alle
DVV-Duos in der Runde der besten 32
So kann es weitergehen: Die deutschen Männer-Teams haben bei der Weltmeisterschaft in Rio de Janeiro die Vorrunde erfolgreich überstanden und sind in die Runde der besten 32 eingezogen. Dieckmann/Reckermann, Dieckmann/Scheuerpflug und Klemperer/Rademacher gelang dies jeweils als bestes Team ihrer Vorrundengruppe.
Ahmann/Hager schafften es als ein Team von acht besten Gruppendritten. In der Runde der besten 32 spielen die zwölf Vorrundengruppen-Ersten und die zwölf -zweiten sowie acht Dritte. Damit haben die DVV-Duos auf jeden Fall einen 17. Platz, 160 Weltranglistenpunkte sowie 5000 Dollar Preisgeld sicher. Die Auslosung der nächsten Runde findet erst in der Nacht zum Donnerstag (deutscher Zeit) statt.
Markus Dieckmann und Jonas Reckermann hatten am Mittwoch zunächst mit einem 2:0 (18, 19) über die Schweden Berg/Dahl begonnen und dann das letzte Vorrundenspiel gegen deren Landsleute Gilbertson/Svensson mit 1:2 (-15, 10, -12) verloren. Trotz der Niederlage reichte es für die Vize-Europameister zu Rang eins.
Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerpflug gewannen auch ihr drittes Vorrundenspiel durch ein 2:1 (-11, 18, 12) gegen die Holländer Kogel/Mulder und nehmen ebenfalls Platz eins ein. Den hatten auch David Klemperer und Niklas Rademacher nach einem souveränen 2:0 (17, 12) über die Schroffenegger-Brüder aus Österreich sicher.
Jörg
Ahmann und Axel Hager hatten die zweifelsohne härteste Gruppe erwischt und
mussten im letzten Spiel gegen die Titelverteidiger Baracetti/Conde aus
Argentinien wenigstens einen Satz holen. Das gelang denn auch im zweiten
Durchgang. Satz eins ging an die Argentinier mit 21:15, dann gewannen Ahmann/Hager
mit 24:22 und konnten sich trotz des 12:15 im letzten Satz sicher sein, als ein
Team von acht Gruppendritten in die nächste Runde einziehen zu dürfen.
weg
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Donnerstag. 16. Oktober 2003 |
Volleyball-Nachwuchs
baggert in Schwerin
Am
Wochenende spielen Jugend-Landesauswahlen den regionalen Bundespokal Nord aus
Schwerin
Für die Volleyballer der männlichen B1-Jugend (Jahrgänge 1987/88) und der
weiblichen C-Jugend (Jahrgänge 1988/89) steht am Wochenende mit dem regionalen
Bundespokal Nord für Landesauswahlmannschaften der Höhepunkt der Saison an.
Die jungen Schmetterkünstler spielen ab Freitag um 17 Uhr (offizielle Eröffnung
um 16.15 Uhr) bis zum frühen Sonntagnachmittag in der Schweriner Sport- und
Kongresshalle die Sieger aus. Ausrichter ist der Schweriner SC, der auf Grund
der hervorragenden Nachwuchsarbeit in den vergangenen Jahren das diesjährige
Turnier ausrichten darf.
Jugend-Nationalteams
werden nominiert
"Für
die Jugendlichen ist es sehr bedeutend, denn nach dem Turnier werden die neuen
Jugend-Nationalmannschaften nominiert, die dann in zwei Jahren ihren sportlichen
Höhepunkt mit den Europameisterschaften haben", erklärte der
Leistungssportwart im Landesverband MV, Gert Görcke, der federführend für die
Organisation des regionalen Bundespokals in Schwerin ist.
Bei der
männlichen Jugend nehmen die Landesauswahlen von Berlin, Brandenburg, Hamburg,
Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und
Schleswig-Holstein teil. Bei den Jungen wird der Sieger in einer Runde jeder
gegen jeden ermittelt.
Bei den
Mädchen, bei denen acht Landesauswahlen antreten (zusätzlich zu den gleichen
Landesverbänden wie bei den Jungs ist hier noch Bremen vertreten) wird in zwei
Vierer-Gruppen gespielt, Die jeweiligen Gruppensieger sind direkt für das
Halbfinale qualifiziert. Die Gruppenzweiten und -dritten spielen überkreuz die
beiden weiteren Halbfinalteilnehmer aus.
Am
Sonnabend ist Spielbeginn um 9.30 Uhr, am Sonntag bereits um 8.30 Uhr.
Martina
Kasprzak
Im
Kader der MV-Landesauswahlen, weibliche C-Jugend: Juliane Reichert, Nadine
Kittendorf, Katja Joachim, Josepha Glaß, Nora Kaufmann, Josephin Röwer,
Marie-Theres Antrack, Sandra Gutsche, Jenny Klein, Kristin Retzlaff, Sabine
Zerbe, Juliane Nowaczyk, Amanda Scholz (alle Schweriner SC), Steffi Dohrmann,
Josefine Koschewski (beide VfL Bergen).
Männliche
B1-Jugend: Tim Leirich, Marten Schneppat, Danilo von Rüden, Tobias Lemke,
Florian Höpfner, Steffen Loy, Phillipp Wagner, Christoph Krüger, Moritz Paul,
Hendryk Schramm, Tom Wilk, Robert Wiemeyer, Ove Gürtler, Max Schnattschneider,
Rico Lepzin (alle Schwerin).
| Deutschland - Leipziger Volkszeitung |
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Donnerstag. 16. Oktober 2003 |
VVL-Leuchtturm
zeigt Weg zum Erfolg
Leipzig.
Der Mann ragt selbst unter Volleyballern heraus. Armin Dewes misst 2,11 Meter.
Ein Leuchtturm im Team des VV Leipzig, der beim 3:1-Sieg in Wuppertal die
Erfolgssignale aussendete: fast unbezwingbar im Block, effektiv im
Schnellangriff über die Mitte, wuchtig beim Aufschlag. Ein neuer Superstar mit
23 Jahren? Trainer Zoran Nikolic bremst: "Armin ist kein fertiger Spieler,
muss als Mittelblocker noch viel lernen, konstanter werden."
Genau
deshalb hat der gebürtige Saarländer bis 2005 beim VVL unterschrieben.
"Leipzig ist meine große Chance. Ich brauche Spielpraxis, hier kann ich
mich ständig zeigen und entwickeln." In seinen drei Jahren beim VfB
Friedrichshafen saß Dewes wegen des Überangebots an Spitzenkräften zu oft auf
der Ersatzbank. Unter Bundestrainer Stelian Moculescu lernte er jedoch Disziplin
und professionelle Trainingseinstellung. "So hatte ich keine
Schwierigkeiten mit der knochenharten Saison-Vorbereitung beim VVL", grinst
er.
Manager
Frank Thiele hält viel von seinem neuen Riesen: "Armin ist ein ruhiger
Typ, der Probleme aber direkt anspricht und Verantwortung übernimmt."
Dewes tut ohnehin etwas für seinen Kopf - er beginnt jetzt ein BWL-Studium.
"Die Fakultät ist gegenüber der Arena, das passt." Seinen
Stundenplan hat er schon, muss noch mit Zoran Nikolic die Trainingszeiten
abstimmen. "Aber keine Sorge", sagt Dewes, "Volleyball bleibt für
mich die Nummer eins. Ich will unbedingt zurück in die
Nationalmannschaft." Zehn Länderspiele absolvierte er bereits. "Wenn
ich stabil Top-Leistungen anbiete, werden es hoffentlich mehr."
Mit
VVL-Zuspieler Jure Kvesic hat er sich sofort verstanden, seinem neuen Team traut
er viel zu: "Platz sechs ist absolut realistisch." Ein Sieg am Sonntag
gegen Mendig (15.30 Uhr, Arena) würde dieses Ziel ein Stück näher bringen.
Dewes glaubt daran: "Wir wollen den Schwung von Wuppertal mitnehmen und den
Fans beweisen, dass das 0:3 gegen Düren nur ein Ausrutscher war."
Steffen
Enigk
| Deutschland - www.sportal.de |
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Donnerstag. 16. Oktober 2003 |
Beach-WM:
Berlin macht es spannend
Der
Slogan 'Welcome to Berlin 2005' flimmert in großen Lettern auf dem Center Court
der Beach-Volleyball- Weltmeisterschaft in Rio de Janeiro. Doch der Deutsche
Volleyball- Verband (DVV) macht es vor der offiziellen Pressekonferenz am
Samstag mit DVV-Präsident Werner von Moltke und Weltverbands-Chef Ruben Acosta
noch einmal spannend. "Die Verträge sind noch nicht unterschrieben, aber
ich bin hergekommen, um die nächste WM in die Hauptstadt zu holen", sagt
Berlins Sportsenator Klaus Böger (SPD).
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Donnerstag. 16. Oktober 2003 |
Dieckmann/Reckermann
verlieren in drei Sätzen
Kein
guter Abschluss der Gruppenspiele für Deutschlands Nummer 1: Markus Dieckmann
und Jonas Reckermann haben im dritten Spiel der Gruppe D ihre erste Niederlage
hinnehmen müssen. In 59 Minuten Spielzeit unterlagen sie dem schwedischen Duo
Gilbertsson-Svensson in drei Sätzen mit 15:21, 21:10 und 12:15. Trotz dieser
Niederlage haben Markus und Jonas den Gruppensieg in der Tasche und sind für
die Runde der letzten 32, die am Donnerstag beginnt, qualifiziert. Alle
deutschen Teams stehen somit in der K.O.-Runde: Dieckmann/Reckermann,
Dieckmann/Scheuerpflug und Klemperer/Rademacher jeweils als Gruppenerste, Jörg
Ahmann und Axel Hager haben es als viertbeste Drittplatzierte so gerade nach
einmal in die nächste Runde geschafft.
Jörg
Ahmann und Axel Hager haben im dritten Spiel der Gruppe K die zweite Niederlage
hinnehmen müssen. Im brasilianischen Rio unterlagen sie den Titelverteidigern
Baracetti/Conde aus Argentinien in drei Sätzen mit 15:21, 24:22 und 12:15.
Damit belegen Jörg und Axel in ihrer Gruppe knapp den dritten Platz vor den
Kanadiern Child-Heese, die ein schlechteres Satzverhältnis aufweisen. Ihren
dritten Sieg in Folge konnten hingegen Christoph Dieckmann und Andreas
Scheuerpflug verbuchen. In drei Sätzen bezwangen die amtierenden Deutschen
Meister das niederländische Duo Kogel-Mulder in 50 Minuten Spielzeit mit 11:21,
21:18 und 15:12. Damit haben Christoph und Andi den Gruppensieg im Pool J
sicher.
Klemperer/Rademacher
sind Gruppenerste
Den
dritten Sieg im dritten Gruppenspiel haben David Klemperer und Niklas Rademacher
bei der Beach WM 2003 der Herren im brasilianischen Rio de Janeiro eingefahren.
Damit belegen die beiden Deutschen im Pool L souverän den ersten Rang. Nach
Siegen gegen Harley-Franco (Brasilien) und Molinier-Deulofeu (Frankreich)
setzten die beiden Young Guns noch einen drauf. Mit 21:17 und 21:12 liessen sie
Schroffenegger-Schroffenegger aus Österreich in 33 Minuten Spielzeit nicht den
Hauch einer Chance.
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Donnerstag. 16. Oktober 2003 |
SCU Emlichheim verteidigt Titel auf Kreisebene
Wietmarschen/gn – Sowohl die weibliche A-Jugend des SCU Emlichheim als auch die C-Juniorinnen sicherten sich den Titel des Volleyballkreismeisters. Bei den A-Mädchen spielten SCU Emlichheim, SV Wietmarschen, VC Nordhorn, Union Lohne und SV Veldhausen zunächst in Gruppenspielen gegeneinander. Im Finale gewann SCU Emlichheim mit 2:0 (25:23, 25:21) gegen VC Eintracht Nordhorn. Die Wietmarschenerinnen erreichten den dritten Platz.
12 Teams aus Bentheim, Schüttorf, Nordhorn, Lohne , Wietmarschen, Uelsen und Emlichheim spielten die drei ersten Plätze aus, die zur Teilnahme an die Bezirksmeisterschaft berechtigen. Im Finale dominierten die Emlichheimerinnen über den VC Eintracht, das Spiel um Platz drei gewann die Emlichheimer Zweite gegen den FC Schüttorf 09. Der TV Nordhorn wurde Fünfter.
Ergebnisse
A-Jugend-Kreismeisterschaft
Vorrunde Gruppe A: SCU Emlichheim - Union Lohne 2:0; Vorrunde Gruppe B: VC
Nordhorn - SV Wietmarschen 2:0, VC Nordhorn - SV Veldhausen 2:0, SV Wietmarschen
- SV Veldhausen 2:0; 1. Halbfinale: SCU Emlichheim - SV Wietmarschen 2:1; 2.
Halbfinale: VC Nordhorn - Union Lohne 2:0; Spiel um Platz 3: SV Wietmarschen -
Union Lohne 2:0; Finale: SCU Emlichheim - VC Nordhorn 2:0.
| Deutschland - Südwest Presse |
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Donnerstag. 16. Oktober 2003 |
Berlin
will bessere Beach-WM als Rio ausrichten
Rio de
Janeiro (dpa) - Der Slogan «Welcome to Berlin 2005» flimmert in großen
Lettern auf dem Center Court der Beach-Volleyball-Weltmeisterschaft in Rio de
Janeiro. Doch der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) macht es vor der offiziellen
Pressekonferenz mit DVV-Präsident Werner von Moltke und Weltverbands-Chef Ruben
Acosta noch einmal spannend.
«Die
Verträge sind noch nicht unterschrieben, aber ich bin hergekommen, um die nächste
WM in die Hauptstadt zu holen», sagt Berlins Sportsenator Klaus Böger (SPD).
Der
Mexikaner Acosta wird bei seinem Eintreffen am Zuckerhut aufatmen, dass die
Deutschen so bereitwillig für Los Angeles einspringen. Nach dem schlecht
organisierten Grand Slam im September entzog die FIVB den Kaliforniern das
Turnier. Zwar hatte man Berlin die WM schon einmal für 2005 versprochen und
dann auf zwei Jahre später vertröstet, doch da ziert sich Böger nicht. «Gerade
nach Olympia glaube ich an die Zugkraft der jungen und dynamischen Sportart. Der
Bekanntheitsgrad wird weiter steigen. Das tut dem Image unserer Stadt nur gut»,
meint der 58-Jährige, der eine Woche in der brasilianischen Metropole
verbringt.
Die
Berliner müssen für die Ausrichtung kräftig in die Tasche greifen: 400 000
Euro hat schon der Grand Slam im Sommer gekostet. «Da werden wir noch einiges
draufpacken müssen», berichtet Böger. Das WM-Budget beläuft sich auf zwei
Millionen Euro, allein das Preisgeld beträgt für Männer und Frauen zusammen
800 000 Euro. «Es ist die eine Seite, dass man Geld ausgibt, aber auf der
anderen nehmen wir auch viel ein.» Nur eins ist für ihn klar: 2005 wird kein
zusätzlicher Grand Slam in der Hauptstadt stattfinden. Das käme zu teuer.
Die
Titelkämpfe werden auch mit Sicherheit keine zwei Wochen wie an der Copacabana
dauern. «Es zieht viel mehr Leute an, wenn Männer und Frauen in einer Woche
zusammenspielen», meint der Senator. Die Netze werden wahrscheinlich auf dem
Platz vor dem Palast der Republik aufgespannt werden. Und das Wetter, das die
Organisatoren in Rio zum südamerikanischen Frühlingsanfang im Stich gelassen
hat, kann nur besser werden.
| Deutschland - USC Münster-News |
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Donnerstag. 16. Oktober 2003 |
USC
Münster sammelt für Unicef
„Für Kinder bewegen wir Welten „
Der USC Münster darf beim Heimspiel am 16.
Oktober 2003 gegen TuS Braugold Erfurt prominenten Besuch im Volleydrom Berg
Fidel begrüßen. Sigrid Terstegge spielte von 1978 bis 1992 für unsere 1.
Damenmannschaft. Die ehemalige Kapitänin des USC bestritt während dieser Zeit
insgesamt 353 Länderspiele und ist damit heute noch Rekordnationalspielerin.
Der Grund ihres heutigen Besuchs ist ihr Engagement für das Kinderhilfswerk
Unicef.
Unicef, das Kinderhilfswerk der Vereinten
Nationen, kämpft für eine bessere Welt für Kinder. Für Millionen von Mädchen
und Jungen ist die Welt noch weit davon entfernt, ein kinderfreundlicher Ort zu
sein. Wo immer Kinder durch Kriege und Katastrophen in Not geraten, machen
Unicef-Helfer die Erfahrung: Natürlich ist es wichtig, schnellstmöglich mit
Medikamenten, Nahrung oder Kleidung das Überleben der Mädchen und Jungen zu
sichern. Doch wenn Kinder Angehörige verlieren, wenn sie mit ansehen müssen,
wie Menschen gequält oder getötet werden, wenn ihr Zuhause zerstört wird,
dann brauchen sie mehr, um neuen Mut zum Weiterleben zu finden. Sie benötigen
einen Platz, wo sie ihre Angst und das Chaos ringsum für ein paar Stunden
vergessen können.
Schule kann diesen Halt geben. Der Unterricht in
Zelten oder unter einem Baum gibt ihnen für ein paar Stunden einen geregelten
Tagesablauf zurück. Die Kinder gewinnen Abstand vom beengten Leben in ihren
Notunterkünften, von den oft schrecklichen Erlebnissen der Flucht. Ihr Leben
bekommt wieder einen Rhythmus. Unicef hat die "Schule in der Kiste"
entwickelt, um für Kinder in Flüchtlingslagern und anderen Notsituationen
Schule möglich zu machen. Eine Metallkiste mit Heften, Tafeln, Stiften, Kreide
für 80 Kinder - diesen mobilen Klassenraum hat Unicef schon für Kinder aus
Ruanda, Tschetschenien, Afghanistan gepackt. Ihre Lehrer sind oft selbst Opfer.
Unicef schult sie im Umgang mit der Schule in der Kiste" und mit Kindern in
Not.
Jetzt braucht Unicef dringend weitere „Schulen
in der Kiste“ für die Kinder im Irak, deren Schulen zerstört sind, und für
die Kinder in Liberia. Trotz anhaltender Unsicherheit in Teilen Liberias verstärkt
Unicef die Hilfe für die Kinder in dem bitterarmen westafrikanischen Bürgerkriegsland.
Unicef ist dankbar, daß der USC helfen möchte, weitere „Schulen in der
Kiste“ zu packen, die etwa 300 Euro kosten. Der USC Münster wird im Rahmen
des Heimspiels gegen Erfurt in Zusammenarbeit mit Unicef über diese Aktion
informieren und die Zuschauer ersuchen, dieses Projekt durch eine kleine Spende
zu unterstützen.
Weitere Informationen:
Unicef-Arbeitsgruppe Münster
Edith Moldrickx
Marientalstraße 9
48149 Münster
Tel. 213977
Konto-Nr. 110 13 141, BLZ 400 501 50,
Sparkasse Münsterland-Ost,
Stichwort: "Schule in der Kiste"
www.unicef.de
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel