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| Deutschland - Smash-News |
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Sonntag. 19. Oktober 2003 |
Bundespokal:
Hamburg bummelt hinterher
Beim Bundespokal Nord in
Schwerin belegen die Hamburger Mädchen nach zwei glatten Niederlagen gegen
Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern und zwei knapp verlorenen Sätzen gegen
Sdchleswig-Holstein durch einen Sieg um Platzierungsspiel gegen Bremen mit 2:1
den 7. Platz.
In den Halbfinals treffen
Berlin auf Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen auf Nordrhein-Westfalen.
Bei den Jungen, die in einer
Siebener-Gruppe Jeder gegen Jeden spielen, konnte Hamburg mit 2:0 gegen
Schleswig-Holstein gewinnen, unterlag aber gegen Brandenburg,
Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen jeweils mit 0:2. Am Sonntag
finden noch die Spiele gegen Niedersachsen und Berlin statt.
Die Entscheidung über den
Bundespokalsieger fällt voraussichtlich im vorletzten Spiel zwischen
Niedersachsen (8:0) und Nordrhein-Westfalen (6:2). Berlin mit 6:2 Punkten liegt
in Lauerstellung dahinter.
| Deutschland - DVV-News |
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Sonntag. 19. Oktober 2003 |
DVV
richtet bereits 2005 die Beach-WM aus
Einigung in Brasilien
erzielt!
Nun findet die Beach-Volleyball-Weltmeisterschaft doch bereits schon 2005 in Berlin statt. Dies gaben der Volleyball-Weltverband FIVB und der Deutsche Volleyball-Verband DVV auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am Rande der Beach-WM 2003 in Rio de Janeiro bekannt. Bislang sollte die Beach-WM 2007 in Berlin stattfinden und 2005 das Stelldichein der besten Strandartisten in Los Angeles erfolgen. Doch wegen organisatorischer Mängel beim Grand Slam in Los Angeles in diesem Jahr entzog die FIVB den Amerikanern die Ausrichtung der Weltmeisterschaften. Symbolisch wurde Berlins Sportbürgermeister Klaus Böger auf dem Center Court an der Copacabana die WM-Fahne überreicht.
DVV-Präsident Werner von Moltke äußerte sich in Rio de Janeiro zufrieden mit der Zusage: „Wir haben erreicht, was wir wollten. Somit haben wir nach der Frauen-WM 2002, der Männer-EM 2003 sowie der Beach-EM 2004 das nächste Highlight nach Deutschland geholt. Deutschlands Volleyballfans können sich auf ein großes Spektakel in Berlin freuen.“
FIVB-Präsident Dr. Ruben Acosta sagte zu dieser Entscheidung: „Berlin hat sich als Beach-Volleyball Hauptstadt Deutschlands etabliert und bereits einige hervorragende FIVB-Events ausgerichtet. Wir wissen, dass die Ausrichtung der Beach-WM im Herzen einer der berühmtesten Städte Europas unserer aufstrebenden Sportart weiteren Aufschwung verleiht. Die WM 2005 in Berlin bedeutet eine perfekte Zugabe nach den Olympischen Spielen 2004 in Athen.”
Klaus Böger, der sich vor Ort in Rio ein Bild der Beach-WM machte und die Verhandlungen führte, meinte zu den vorgezogenen Weltmeisterschaften in der Hauptstadt: „Gerade nach Olympia in Athen 2004 glaube ich an die Zugkraft der jungen und dynamischen Sportart. Der Bekanntheitsgrad wird weiter steigen. Das tut dem Image unserer Stadt nur gut.“
Austragungsort der Beach-WM
2005 wird höchstwahrscheinlich der Platz vor dem Palast der Republik sein.
| Deutschland - www.volleyball-bundesliga.de |
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Sonntag. 19. Oktober 2003 |
USC
betritt europäisches Parkett
In der Qualifikationsgruppe1
des Top Team Cups trifft der USC Münster vom 24. bis 26. Oktober 2003 in Brünn
auf Gastgeber Kralovo Pole Brünn (CZE), Longa '59 Lichtenvoorde (NED) und
Azena-Kumicic Velika Gorica.
In der vergangenen Saison hatte sich der USC Münster beim Qualifikationsturnier im schweizerischen Luzern für das Achtelfinale im CEV-Pokal qualifiziert und spielten sich bis ins Viertelfinale vor.
Ende Oktober steht nun das Qualifikationsturnier für das Achtelfinale im Top Team Cup auf dem Programm. Während man beim USC die gastgebende Mannschaft aus Brünn und die kroatische Mannschaft Velika Gorica kaum kennt, sind die Holländerinnen für Münster keine Unbekannte. Vor wenigen Wochen gewann Lichtenvoorde ein Testspiel gegen den deutschen Vizemeister mit 3:1. Allerdings verzichtete Trainer Axel Büring dort auf den Einsatz der niederländischen und deutschen Nationalspielerinnen, die zuvor bei der Europameisterschaft in Ankara zum Einsatz kamen.
Der Zeitplan in Brünn:
24.10.03 um 17.00 Uhr USC Münster - Longa' 59 Lichtenvoorde
25.10.03 um 19.30 Uhr USC Münster - Kralovo Pole Brünn
26.10.03 um 14.00 Uhr Velika Gorica - USC Münster
Das Hin- und Rückspiel im
Viertelfinale des Top Team Cups findet am 10. bzw. 17. Dezember 2003 statt.
| Deutschland - www.volleyball.de |
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Sonntag. 19. Oktober 2003 |
Moers
führt Bottrop mit 3-0 vor
Im direkten Vergleich der bislang noch ungeschlagenen Aufstiegsaspiranten in der 2. Bundesliga Nord sind nach dem Spitzenspiel im Sportzentrum Rheinkamp in Moers die Fronten zunächst einmal geklärt: in eindrucksvoller Weise setzte sich der Moerser Sportclub vor ca. 600 Zuschauern gegen den VC Bottrop durch und bestätigte damit seine Rolle als Aufstiegskandidat Nr.1. (Moers-Bottrop 3-0, 25-19-12-17)
Bis zum Stande von 9-9 konnte Bottrop im ersten Satz mithalten - dann zog der Moerser SC unter der Führung des holländischen Zuspielers Huib den Boer unaufhaltsam von dannen: die 2. Auszeit beim Stande von 15-18 half Bottrops Trainer Johan Verstappen (im letzten Jahr noch bei Moers auf der Bank) nicht weiter. Auch im 2. Satz zogen die Moerser "Adler" ungestört ihre Kreise und ließen die Bottroper Akteure nach einer 9-3, 15-5 und 21-7 Führung wie einen aufgeschreckten Hühnerhaufen aussehen: Bottrops Annahme funktionierte nicht, der Außenangriff lahmte und der 203 cm lange Zuspieler der Bottroper, Thomas Wiedermann, hatte seine liebe Mühe den verstreuten Pässen hinterherzulaufen.
Moers präsentierte sich mit einem souveränen Huib den Boer, einem konzentrierten und gut aufgelegten Grozer jr. (siehe Bild oben) auf der Diagonalen aber auch mit bissigen Außenangreifern. Linkshänder Waale und Teodor Hirs setzten sich fast beliebig durch. So war auch der 3. Satz eigentlich Formsache: wieder ließen die Moerser die Bottroper bis 9-9 mitspielen, legten dann aber wieder einen Zahn zu und kamen über 12-9, 17-10 und 21-12 zu einem vielumjubelten Sieg
Ein sichtlich mitgenommener
Wolfgang Donat (Präsident VC Bottrop) konstatierte hernach, dass "wir
eigentlich eine gute Trainingswoche absolviert " haben, sah aber auch, dass
die "Annahme schwach" war und der "Außenangriff überhaupt nicht
funktionierte". Donat:"Die haben uns schnell den Schneid
abgekauft!" Moers -Trainer Igor Arbutina stellte fest: "Wir haben gut
gespielt und sind mit dem Druck viel besser umgegangen als unser Gegner."
Die Tatsache, dass Arbutina trotz der drückenden Überlegenheit keinen
Spielerwechsel vorgenommen hatte (und Junioren-Nationalspieler Torben Tidick auf
der Bank schmoren ließ) wurde wie folgt begründet: "Man darf den Gegner
nicht kommen lassen. Die Gefahr besteht, dass die Mannschaft ihren Rhythmus
verliert und in solchen Spielen gehe ich kein Risiko ein!"
Jürgen Sabarz
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Sonntag. 19. Oktober 2003 |
Beach-WM:
Das Finale steht fest
Das Finale der Beach-Volleyball
WM 2003 der Herren im brasilianischen Rio de Janiero steht fest: Im Endspiel
treffen die Lokalmatadoren Ricardo-Emanuel auf das US-Duo Holdren-Metzger. Für
die große Überraschung der Halbfinalspiele siegten die Nordamerikaner. Das an
Position 15 gesetzte Duo siegte im Semifinale in 46 Minuten Spielzeit gegen das
brasilianische Duo Benjamin-Marcio Araujo in zwei Sätzen mit 21:19 und 21:14.
Das zweite Halbfinale des Tages kam leider nicht zustande. Aufgrund einer
Kniesehnenverletzung verzichtete das portugisische Duo Maia-Brenha auf das
Aufeinandertreffen mit Ricardo-Emanuel aus Brasilien. Ob das kleine Finale um
den dritten Platz am Sonntag ausgetragen wird, ist derzeit noch nicht klar.
| Norddeutschland - Norderstedter Zeitung |
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Samstag. 18. Oktober 2003 |
Norderstedt - Zwei wegweisende Spiele stehen den Regionalliga-Volleyball-Teams des 1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn am Sonnabend in der Moorbekhalle bevor. Für die Männer geht es um 18 Uhr beim Vergleich mit dem sieglosen Letzten SV Adelby darum, den Anschluss an das Mittelfeld nicht zu verlieren. Für die Frauen ist drei Stunden früher der Druck gegen den TuS Holtenau nicht so groß. Allerdings verabschiedet sich der Verlierer der Partie (beide 6:2 Punkte) zunächst einmal ins Mittelmaß.
"Ich habe vor dem
Adelby-Spiel mehr Respekt als vor dem Match vergangene Woche gegen den Eimsbütteler
TV", sagt Spieler-Trainer Andreas Meinken. Er befürchtet, dass sein Team
den Gegner unterschätzen könnte. Die Frauen müssen auf Angreiferin Katrin
Salbach (Hand verstaucht) verzichten. Dafür schmettert Sandra Schaper nach überstandenem
Daumenbruch wieder.
masch
| Deutschland - Harburger Rundschau |
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Samstag. 18. Oktober 2003 |
Jork/Wilhelmsburg - Für die Volleyball-Frauen des TuS Jork kommt es im Regionalliga-Heimspiel am heutigen Sonnabend (16 Uhr, Schulzentrum) zu einem Wiedersehen mit ihrer ehemaligen Mitspielerin Silke Candler. Die Außenangreiferin war aus beruflichen Gründen nach Bremen gegangen, hatte sich dort dem BTS Neustadt angeschlossen und maßgeblich dazu beigetragen, dass die Bremerinnen in die dritte Liga aufstiegen.
Immerhin: Die Bremerinnen sind auch in Liga drei noch ungeschlagen. Der TuS Jork kann seine stärkste Besetzung aufbieten. Die zuletzt verletzte Manja Langschwager meldete sich gesund.
Martin Koch hat sich als
Trainer der Volleyball-Frauen des SV Wilhelmsburg zurück gezogen. "Das ist
für alle Seiten die beste Lösung", so Teamsprecherin Doris Dettmann vor
der heutigen Auswärtspartie beim TSV Glinde. Nach bestandener Trainer-Prüfung
übernimmt ab sofort Angreiferin Kristina Thiele die Geschicke des Teams. Als
Hilfe wird ihr Frank Levermann zur Seite stehen. In Glinde wollen die
Wilhelmsburgerinnen ihren Aussetzer im letzten Heimspiel gegen die VG Elmshorn
wettmachen.
masch
| Deutschland - Harburger Rundschau |
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Samstag. 18. Oktober 2003 |
Fischbek - Die Volleyball-Frauen des TV Fischbek Hamburg sind offenkundig beliebt. "Der Bus zum Auswärtsspiel am Sonntag beim USC Braunschweig ist gerammelt voll", sagte Manager Horst Lüders. Fast 40 Fans wollen mit zum Nordduell reisen. So viele, wie schon lange nicht mehr. Die Stimmung soll auch auf der Rückfahrt noch gut sein. Immerhin treten die Fischbekerinnen in Braunschweig als klarer Favorit an. Alles andere als ein Sieg wäre enttäuschend. Mit beitragen zu dieser Euphoriewelle hat wohl auch der 3:1-Sieg zum Bundesliga-Auftakt gegen Berlin vor gut 500 Besuchern in der Sporthalle Süderelbe.
In der Vorbereitung jedenfalls
läuft alles bestens. "Die Harmonie unter den Spielerinnen ist so groß wie
seit langem nicht mehr", hat Horst Lüders in den vergangenen Tagen
beobachtet. Ins Bild passt auch, dass sich zum Beispiel Nationalspieler
Christina Benecke über das Training hinaus engagieren will. Da Spielertrainerin
Marina Cukseeva tagsüber berufstätig ist, wäre sie bereit, die
Video-Auswertung des Gegners vor dem Match zu übernehmen. "Ich spiele
jetzt schon so lange Volleyball, das kann ich auch", sagte Fischbeks
Mittelblockerin.
masch
| Deutschland - Vilsbiburger Zeitung |
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Samstag. 18. Oktober 2003 |
Augsburg steht das Wasser bis zum Hals
Schon nach dem ersten Spieltag im Volleyball-Oberhaus hat die Entscheidung des Verbandes, die Liga von zehn auf zwölf Teams aufzustocken, für heiße Diskussionen unter den Fachleuten gesorgt. Mahner, die im Vorfeld von einer drohenden Zweiklassengesellschaft gesprochen hatten, dürften sich vollauf bestätigt sehen. Lediglich die Partie zwischen dem Schweriner SC und Bayer Leverkusen (2:3) verlief spannend und ausgeglichen, in allen anderen Hallen stand der Sieger dagegen schon vor dem Anpfiff fest, und die "Underdogs" mussten in ihren jeweiligen Spielen viel Lehrgeld zahlen.
Von den drei Neulingen verbuchte lediglich der VfB Suhl, der im thüringischen Derby dem TuS Erfurt vor eigenem Publikum eine herbe 3:0-Abreibung verpasste, einen Erfolg. Braunschweig brachte dagegen in Münster kaum ein Bein auf den Boden, der erste Durchgang musste gar mit 7:25 abgegeben werden. Meister SSV Ulm kam gegen den krisengeschüttelten VC Harlekin Augsburg zu einem noch höheren Erfolg und übernahm deshalb gleich wieder die Tabellenführung. In der Fuggerstadt muss man nach neuesten Meldungen aus dem Umfeld sogar mit dem kurzfristigen Ende des Profi-Volleyballs rechnen.
Nach dem Ausstieg von Hauptsponsor "Harlekin" steht den Schwaben finanziell das Wasser mindestens bis zum Hals. Mit Müh' und Not bekam der Verein gerade mal die Lizenzgebühren in Höhe von 7680 Euro zusammen. Wegen der wirtschaftlich prekären Lage wollten die Spielerinnen zunächst gar auf ihre Gehälter verzichten. Die Ausländerinnen verspürten angesichts dieser Lage freilich wenig Lust, ihrer Sportart weiterhin in Augsburg nachzugehen. Top-Angreiferin Anna Barnak zog es nach Dresden, und die Amerikanerin Norisha Campbell flirtet intensiv mit dem SSV Ulm und weigerte sich schlichtweg, am vergangenen Sonntag gegen die "Spatzen" anzutreten.
Keine Frage, in der jetzigen Zusammensetzung ist der VC Augsburg in keinster Weise bundesligatauglich, und sollten nicht schnellstens neue Geldquellen erschlossen werden, dann dürfte der Verein das neue Jahr wohl kaum als Bundesligist überleben. Die Situation beim einzigen bayerischen Rivalen wird natürlich auch in Vilsbiburg aufmerksam und besorgt verfolgt, aber nach der ganz schwachen Vorstellung bei der 0:3-Pleite in Dresden hat man im Rabennest erstmal genug mit sich selbst zu tun.
Auch einige Tage danach sitzt die Enttäuschung bei den Verantwortlichen über die Blamage noch tief. Zweifellos kann man bei den Sachsen verlieren, aber dass sich die Raben, wie auch DSC-Spielführerin Beatrice Dömeland kritisch nach dem Spiel angemerkt hatte, nahezu widerstandslos in die Niederlage gefügt hatten, warf doch einige Fragen auf. Raben-Trainer Michael Schöps fand denn auch derart harte Worte, wie man sie in den vergangenen Jahren von einem Vilsbiburger Coach eher selten zu hören bekam. Man sei ohne Biss und Aggressivität aufgetreten, einige Spielerinnen seien praktisch nicht auf dem Spielfeld zu sehen gewesen.
Ins gleiche Horn bläst Geschäftsführer
Klaus-Peter Jung-Kronseder, wenngleich er einschränkend hinzufügte, dass er
von der beachtlichen Frühform und Spielstärke der Dresdner Mannschaft doch
einigermaßen überrascht war. Gegen Aufsteiger TuS Braugold Erfurt, der im
Heimspiel gegen Suhl die Bundesligatauglichkeit noch schuldig geblieben war,
muss nun am kommenden Samstag, 19:30 Uhr in der Vilstalhalle schon unbedingt ein
Sieg her. Alles andere käme für die mit so großen Ambitionen und Hoffnungen
gestarteten Vilstalerinnen bereits einer mittleren Katastrophe gleich.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel