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| Deutschland - Smash-News |
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Freitag. 31. Oktober 2003 |
Zweitligist
CVJM träumt erneut von Münster
Wenn die
Damen des Hamburger Zweitligisten CVJM am Sonnabend zum Nordpokal nach Kiel
fahren, ist der eigentlich aufregende Termin noch in weiter Ferne – sowohl
zeitlich als auch sportlich. Für den Sieger des Nordpokals winkt nämlich, wenn
er auch noch die Qualifikation mit dem Nordwest-Vertreter übersteht, ein
Heimspiel in der ersten Hauptrunde des DVV-Pokals gegen den USC Münster.
Schon in
der letzten Saison hatte der CVJM diese Pokalrunde erreicht, ebenfalls gegen den
mehrfachen Deutschen Meister. Zwar wurde klar und deutlich verloren, aber
„toll war es allemal“, wie Mannschaftskapitänin Stefanie Oelsner sich
erinnert.
Doch die
zwei Runden bis dahin bringen einige Pflastersteine mit sich. Im Nordpokal
treffen die Hanseatinnen auf den schleswig-holsteinischen Pokalsieger Wiker SV.
Zuvor spielen der SC Rönnau als zweiter Vertreter des ausrichtenden
Schleswig-Holsteins gegen den mecklenburgischen Pokalsieger SV Fortschritt
Neustadt-Glewe. Anschließend spielen die beiden Sieger um den Nordpokal.
„Wenn
alles normal läuft, spielen wir im Endspiel gegen Neustadt-Glewe. Und das wird
kein leichtes Spiel für uns. Trainer Oliver Dunkel hat das Team der letzten
Saison beinahe zusammenhalten können und hat zuletzt in Elmshorn gezeigt, dass
die Mannschaft allemal zweitligareif ist.“ warnt CV-Coach Helmut von Soosten
alle, die vorschnell mit den Gedanken bei zukünftigen Spielen weilen wollen.
Und wenn
der CVJM den Nordpokal verteidigen sollte, kommt in der Qualifikation zur
Pokal-Hauptrunde als Nordost-Vertreter voraussichtlich der SC Union Emlichheim
nach Hamburg. Gegen den Zweitliga-Meister der letzten Saison hatten die
Hamburgerinnen am letzten Wochenende in Emlichheim mit 0:3 verloren.
Also
Grund genug, sachlich zu bleiben. Aber schön wäre ein Pokalspiel gegen den USC
Münster in der Sporthalle Wandsbek doch ...
Pokal-Termine
| Nordpokal |
Sa,
01.11. |
Sporthalle
Kiel-Suchsdorf, Nienbrügger Weg |
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| |
|
14
h |
SC
Rönnau |
- |
SVF
Neustadt-Glewe |
| |
|
anschließend |
CVJM
Hamburg |
- |
Wiker
SV |
| |
|
anschließend |
Sieger
1 |
- |
Sieger
2 |
| Qualifikation |
So,
16.11. |
|
Nord |
- |
Nordwest |
| 1.
Hauptrunde |
29./30.11. |
|
Quali-Sieger |
- |
USC
Münster |
| Deutschland - Neues Deutschland |
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Freitag. 31. Oktober 2003 |
Sittenwidriger Vormarsch auf die Kinderzimmer
Verbraucherverband startete Kampagne gegen Invasion der Werbewirtschaft
Einen subtilen Missbrauch sieht der Bundesverband der Verbraucherzentralen in der Invasion von Werbung für Kinder. Sie jedoch seien mehr als Käufer, so interveniert er und verweist auf moralische und pädagogische Verantwortung der Gesellschaft.
Seine größte Leistung bisher, so antwortete Bundesfinanzminister Hans Eichel auf eine Frage des »Focus«, sei der eigenhändige Aufbau eines Schrankes von IKEA gewesen. »Wohnst du noch oder lebst du schon?« Eichel hat sich offenkundig entschlossen zu leben.
Leichter noch als vermutlich Hans Eichel sind Kinder für Werte empfänglich. Erst recht, wenn sie ihnen nach allen Regeln der Werbekunst suggeriert werden. Ihre Unerfahrenheit und Leichtgläubigkeit werde dabei immer subtiler ausgenutzt, stellt Edda Müller fest. Sie ist Chefin des »Verbraucherzentrale Bundesverbandes« (vzbv), der Kinder und Jugendliche vor »irreführender und fragwürdiger Werbung« schützen will. Das Motto seiner Kampagne: »Schaust du nur oder kaufst du schon?«.
Derzeit sei eine »Invasion der Werbung« zu erleben – in Kinderzimmern, auf Frühstückstischen und sogar in Klassenräumen. Darunter ist nicht selten rechtlich unzulässige oder wenigstens inhaltlich problematische Werbung, wie der vzbv feststellt. In einem Musterverfahren will der Verband die Firma Kellog’s verklagen – wegen einer Werbeaktion, angeblich im Dienste des Schulsports.
Die Firma fordert Schüler auf, »Tony Taler« zu sammeln und diese später gegen Sportmaterialien für die Schule einzutauschen. Für 50 Taler erhält man ein Badminton-Set, für 300 eine Beach-Volleyball-Anlage. Einzige Voraussetzung ist, genügend Packungen Kellog’s Frosties oder Kellog’s Chocos zu kaufen. Um die 50 Taler zusammenzubekommen, ist allerdings der Kauf von 50 Packungen à 2,79 Euro notwendig, was einen finanziellen Aufwand von 139,50 Euro erfordert. Anderswo ist ein Badminton-Set schon für rund 20 Euro zu haben.
Für die Teilnahme an der Tauschaktion ist zu allem Überfluss ein Stempel der Schule in einem Sammelheft vorzuweisen. »Pikant« nennt der Verbraucherverband die Tatsache, dass die Deutsche Schulsportstiftung die Aktion von Kellog’s unterstützt, in deren Kuratorium sämtliche Kultusminister der Bundesländer vertreten sind. »Mit der Aktion droht kommerzielle Werbung sozusagen mit dem Stempel der Schule Einzug in die Klassenräume zu halten«, beklagt der Verband in einer Stellungnahme.
Schüler sind eine finanzkräftige Zielgruppe. Die Wirtschaft balgt sich um ein Volumen von rund 20 Milliarden Euro, über das die elf Millionen Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 19 Jahren statistisch jährlich verfügen. Entsprechend hoch sei der Werbedruck, dem sie in Zeitschriften, auf Plakaten, per SMS, via Internet und besonders im Fernsehen ausgesetzt sind, macht der Verbraucherzentrale Bundesverband klar. Kinder und Jugendliche sehen monatlich schätzungsweise allein 900 TV-Werbespots, so der Verband. Und er macht auf den aggressiven Vormarsch in bisher werbefreie Räume aufmerksam – zum Beispiel in Schulen, wie das Beispiel von Kellog’s zeigt.
Eltern fühlen sich angesichts dieser Invasion zunehmend »überfordert und alleingelassen«, stellt Marcus Ostermann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes fest. Fehlernährung und Übergewicht seien überdies Folgen der von Werbung besonders angepriesenen Produkte, wie der vzbv außerdem deutlich macht. Die Kinder selbst würden häufig in eine Verschuldungskarriere getrieben. Häufig sei die »intensive Handy-Nutzung quasi die Einstiegsdroge« hierfür.
Dagegen hat der Verbraucherverband nunmehr eine
Aufklärungskampagne gestartet. Aber er begnügt sich nicht mit Information.
Mittels 700 000 Postkarten und über die Internet-Seite www.kinderkampagne.de
ruft er Eltern, Lehrer und Erzieher auf, ihm Beispiele für besonders fragwürdige
Werbung mitzuteilen. Diese sollen systematisch ausgewertet und wie der Fall von
Kellog’s notfalls auch vor Gericht gebracht werden.
Uwe Kalbe
| Norddeutschland - www.volleyballer.de |
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Freitag. 31. Oktober 2003 |
Keine Überraschungen bei norddeutschen Mixed-Meisterschaften
Berufs-
und verletzungsbedingt konnte der Oldenburger SV nicht die stärkste Mannschaft
mit nach Magdeburg nehmen. So waren die Erwartungen entsprechend nicht allzu
hoch. Gestecktes Ziel war es, den 13.Platz, den der OSV in den letzten beiden
Jahren jeweils belegte, zu verteidigen. Dieses wurde nur um einen Rang verfehlt.
Den insgesamt sechs Niederlagen gegen ausschließlich
Teams aus den neuen Bundesländern steht lediglich ein Erfolgserlebnis gegenüber.
Ausgerechnet gegen den schleswig-holsteinischen Landesmeister Wiker SV Kiel
gelang den Oldenburger Damen und Herren die Revanche für die Endspielniederlage
bei der Landesmeisterschaft im Juni.
In der Vorrunde spielte der OSV gegen SV Dessau 96, VSC Plattball Schwerin und Concordia Buckow (Brandenburg). Konnte man mit Dessau in weiten Teilen des Spieles noch mithalten, war der Deutsche Meister von 2001 aus Schwerin eine Nummer zu groß. Ebenso war gegen den späteren Dritten des Turniers aus Buckow kein Kraut gewachsen. In der Zwischenrunde kam es dann zu den Begegnungen mit Gastgeber WSG Reform Magdeburg, den Werderaner Bretterknallern (bei Potsdam) und eben zum Spiel gegen den Wiker SV.
Gegen Magdeburg wurde der erste Satz trotz langer Führung in der Endphase noch 22:25 verloren. Gegen das Brandenburger Team setzte es dagegen eine sehr hohe Niederlage. Wie seit Jahren war das Spiel Wik gegen Oldenburg ein Krimi und ging wieder in die Verlängerung. Diesmal konnte der OSV den ersten Satz mit 29:27 für sich entscheiden. Im zweiten Satz das gleiche Bild. Beim Stand von 25:25 war die vorgegeben Zeit von 40 Minuten je Spiel abgelaufen. Hier war der OSV im Glück, ständig einem Rückstand hinterherlaufend wurde der Ausgleich in letzter Sekunde erreicht.
So spielte der Oldenburger SV im Platzierungsspiel um Platz 13 noch einmal gegen Dessau und der Wiker SV um Platz 15 gegen GFL Hannover. Wie schon in der Vorrunde hielten die Oldenburger das Spiel gegen Sv Dessau 96 lange Zeit offen, mussten sich aber dem Achten der letzten Deutschen Meisterschaft am Ende doch beugen. Auch der Wiker SV blieb nicht ohne Satzgewinn, gegen Hannover setzten sich die Kieler durch und ließen die Niedersachsen hinter sich.
Besser platzierte sich der dritte Vertreter unseres Bundeslandes. SV Wellenkamp Itzehoe – als Dritter der Landesmeisterschaft erst durch Absagen anderer Landesverbände nachgerückt – wurde am Ende Achter. Norddeutscher Meister wurde in einem packendem Endspiel Titelverteidiger Icebreaker Schwerin vor Schwarz-Weiß Havixbeck (Nordrhein-Westfalen).
Dirk
Ecke
| Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Freitag. 31. Oktober 2003 |
Abschiedsspiel: Friedrichshafen gegen Unterhaching
Zum letzten Mal in der Bodensee-Sporthalle Friedrichshafen
FRIEDRICHSHAFEN - Am Samstag heißt es für die Volleyballer des VfB Friedrichshafen „Farbe bekennen“. Nach der Niederlage bei SCC Berlin empfangen sie den TSV Unterhaching zum Abschiedsspiel in der Bodensee-Sporthalle.
„Was war los in Berlin?“, war in dieser Woche eine beliebte Einstiegsfrage in der Häfler Volleyballszene. Wer so fragte, erntete bei VfB-Trainer Stelian Moculescu Unverständnis. „Es hätte mich überrascht, wenn wir gewonnen hätten“, so sein Kommentar einige Tage nach der Schlappe. Bis er aus den Einzelspielern ein richtig gutes Team geformt hat, appelliert er an die Geduld der Zuschauer. „Wenn ein oder zwei Führungsspieler durch Verletzung oder Weggang fehlen, muss man erst mal neue suchen. Wir haben junge Nobodys auf den Positionen, wo früher Routiniers ihre Arbeit getan haben.“ Soweit die Situation vor der Partie gegen Unterhaching, für die des Trainers Erwartungen schnell auf den Punkt gebracht sind: „Dass wir besser spielen als am Sonntag in Berlin.“
In der Tabelle sind die Unterhachinger auf dem dritten Rang, mit 6:2 Zählern punktgleich zum VfB, der den fünften Platz belegt. Allerdings hatte das Team von Mihai Paduretu, das die Abgänge von Michael Mayer (zu Noliko Maaseik) und Sebastian Prüsener (zu SCC Berlin) verkraften muss, noch keinen wahren Prüfstein zu überwältigen.
Der 1:3-Auftaktschlappe bei TSV Bad Saulgau folgten Siege gegen Eltmann, Volley Dogs und Humann Essen. Mihai Paduretu hofft, durch Umorganisation der Abwehr - Außenangreifer Matthias Gärtner tauschte mit Libero Stanislav Zimakijevic die Position - auf Dauer die Annahme zu stärken und so die Angriffe besser vorbereiten zu können. Bei den Volley Dogs und gegen Essen ging diese Taktik auf. Ob sich diese Umstellung auch gegen die wuchtigen Sprungaufschläge des VfB bewährt, wird sich am Samstag zeigen.
Beim VfB ist die Verletztenliste
erfreulicherweise geschrumpft. Zwar wird das Comeback von Bogdan Jalowietzki
noch einige Wochen auf sich warten lassen, aber Robert Koch ist wieder fit und
kann Ilja Wiederschein bei Bedarf im Zuspiel ersetzen. Die Partie gegen
Unterhaching wird wohl die letzte sein, zu der die Volleyballer in der
Bodensee-Sporthalle aufschlagen. Denn schon das nächste Heimspiel - am 3.
Dezember gegen den SV Bayer Wuppertal - soll in der ARENA Friedrichshafen
gespielt werden.
| Deutschland - USC Münster-News |
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Freitag. 31. Oktober 2003 |
Nach der im Sommer errungenen Deutschen Meisterschaft im Beach-Volleyball spielt "Teee" Williams eine weitere Saison in der Halle für den USC Münster. Die 35-jährige US-Amerikanerin, die bereits 1992 und 1996 für ihr Land an den Olympischen Spielen teilnahm, entschied sich ihren Vertrag beim USC um eine weitere Spielzeit zu verlängern. "Nach der erfolgreichen, aber harten Beach-Saison brauchte ich dringend eine Auszeit für Kopf und Körper. Die ist nun vorbei und ich freue mich drauf, mit dem USC noch einmal richtig anzugreifen. Schließlich fehlt mir in der Halle noch ein nationaler Titel."
Auch Trainer Axel Büring freut sich über die neue, alte Spielerin. "Teee" ist auf und neben dem Feld eine absolute Spielerpersönlichkeit. Unsere junge neue Mannschaft kann von ihr immer noch eine Menge lernen und von ihr profitieren. Wir habem mit ihr eine sehr erfahrene Spielerin in unseren Reihen, die auch in hektischen Situationen das Team ordnen und Ruhe ins Spiel bringen kann."
Nächste Spiele: Tonya Williams wird bereits beim Heimspiel am kommenden Freitag, 31. Oktober 2003 gegen Hamburg in den Reihen der USC-Spielerinnen stehen. Spielbeginn in der Sporthalle Berg Fidel ist um 19.30 Uhr. Bereits zwei Tage später, am Sonntag, 02. November 2003, sind die Münsteranerinnen zu Gast beim Deutschen Meister und Pokalsieger in Ulm. Spielbeginn ist dort um 15 Uhr.
Hinweis: Aus personellen Gründen kann der USC Münster
leider am Freitag keine Live-Berichterstattung aus der Halle anbieten. Unter www.volleyball-bundesliga
werden die Ergebnisse vom Freitag und Sonntag veröffentlicht.
| Deutschland - USC Münster-News |
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Freitag. 31. Oktober 2003 |
Neue DVV-Homepage mit Gewinnspiel
Die neue DVV-Homepage "www.volleyball-verband.de" erscheint ab dem 30. Oktober 2003 mit einem neuen "Gesicht". Verantwortlich für den Relaunch der DVV-Website sind die mittlerweile in Volleyballkreisen gut bekannten Firmen Tricept Informationssysteme und pars pro toto aus Stuttgart. Beide Firmen hatten bereits für die Umsetzung der viel beachteten und besuchten Internetseiten zur Frauen-WM 2002 und zur Männer-EM 2003 gesorgt. Mittlerweile zählt auch die Volleyball-Bundesliga zu den Kunden.
Der neue Auftritt von www.volleyball-verband.de gliedert sich in die drei Kernbereiche des Verbandes: "Verband", "Hallen-Volleyball" und "Beach-Volleyball" lauten die drei Oberbereiche, unter denen alle wichtigen Informationen zum DVV und seinen Sportlern zu finden sind. Dabei wurde das Design verbessert und ein eigenes Redaktionssystem (TACOMA) entwickelt, welches den "Pflegern der Homepage" die Arbeit erleichtert.
Aus Anlass der neuen Homepage gibt es auch ein Gewinnspiel mit vielen Preisen etc. Unter anderem ist als 1. Preis eine exklusive Armbanduhr mit Volleyball-EM-Logo und blauem Leder-Armband im Geschenketui zu gewinnen. Weitere Preise sind z.B.: 3 Mikasa-Mini-Volleybälle, 5 Asics-Handtücher, 1 ZÜRICH-Brieftasche, 1 Saeco-Volleyball, 5 EM-Dokumententaschen, 5 EM-Polo-Shirts, 5 EM-T-Shirts, 5 EM-VIP-Bändchen. Die Gewinnspiel-Frage lautet: in welchem Zeitraum fand die Volleyball-EM der Männer 2003 statt? Sollten Sie die Antwort nicht wissen, schauen sie einfach nach unter: www.volleyball2003.de
Antworten per E-Mail unter Angabe der T-Shirtgröße
(S-XXL) an: info@volleyball-verband.de - Einsendeschluss: 30. November
2003
| Deutschland - Thüringer Allgemeine |
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Freitag. 31. Oktober 2003 |
Braugold:
Der
beste Block kommt
ERFURT
(TA/ho). Morgen, um 19 Uhr, erwartet der TuS Braugold Erfurt mit dem
Tabellendritten Bayer Leverkusen ein weiteres Topteam der Bundesliga in der
Halle am Sportgymnasium. Drei deutsche EM-Teilnehmerinnen begrenzen die
Hoffnungen der TuS-Damen. Eine davon, Kathy Radzuweit, gilt zudem als die beste
Blockerin der Titelkämpfe.
Darum
sind die Erwartungen bei TuS-Trainer Marek Buchholz auch eher bescheiden:
"Ein Satzgewinn wird sehr schwer sein. Ich hoffe wir zeigen, wie schon
gegen Münster, dass wir gut mitspielen können." Eventuell gibt es für
dieses Vorhaben noch kurzfristig Verstärkung aus Polen.
Mit
variantenreichem Spiel hofft Erfurts Coach morgen den Kontakt mit der
Super-Blockerin zu vermeiden. Daran scheiterten allerdings schon viele: Seit 14
Spielen ist Bayer ungeschlagen. Bleibt nur zu hoffen, dass Radzuweit nicht ein
weiterer Formanstieg ereilt. Die befände sich nach Bundestrainer Hee Wan Lee
gerade mal auf 60 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit.
Wer sich
die Auswahlspielerinnen Silvester, Schlecht und Radzuweit nicht entgehen lassen
will, kann an der Abendkasse noch Karten erwerben.
| Deutschland - Oststeinbeker SV-News |
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Freitag. 31. Oktober 2003 |
Europapokalsieger-Besieger
gegen Kyritz
Am Sonnabend ist es wieder so weit. Nur eine
Woche nach dem historischen Erfolg gegen den Moerser SC treten die Volleyballer
des Oststeinbeker SV erneut in der Walther-Ruckert-Sporthalle im Barsbüttler
Weg an. Diesmal erwarten die Cowboys Zweitliga-Konkurrent Fortuna Kyritz zum
Duell. Der Showdown beginnt zu gewohnter Zeit um 20 Uhr.
Was ist von
diesem Spiel erwarten? Interessant wird sein, ob sich die Halle erneut in einen
solchen Hexenkessel verwandeln wird, wie es beim Spiel gegen Moers geschehen
war. Die überschwängliche Stimmung ließ die Cowboys über sich hinaus
wachsen. In dieser Form brauch sich das Team von Coach Schlesinger auch vor
Kyritz nicht zu verstecken. Vorsicht ist jedoch geboten.
Denn den Status eines Außenseiters hat
sich der OSV spätestens am letzten Wochenende verspielt. Kyritz wird
sich nicht von der Kulisse überraschen lassen, hat selbst zuletzt zweimal
gewonnen. Nach einem miserablen Saisonstart mit 0:8 Punkten hat sich die Fortuna
mittlerweile auf den 8. Tabellenplatz vorgearbeitet, liegt zwei Ränge hinter
dem OSV.
Beim Saisonvorbereitungsturnier in Kyritz war
dies noch anders. Im Finale des Nordcups gingen
die Fortunen in eigener Halle noch als Sieger vom Platz. Die Mannschaften kennen
sich also bestens. Zu erwarten ist erneut ein enger Kampf.
Regionalpokal: Beginn Sonntag 14 Uhr
Und schon wieder Volleyball! Nach Spiel am
Sonnabend gegen Kyritz steigt am Sonntag in Oststeinbek der Regionalpokal.
Beginn ist um 14 Uhr im Barsbütteler Weg. Zu Gast sind der Eimsbütteler TV und
SV Warnemünde. Beide Teams sind starke Regionalligisten. Zweitligist
Oststeinbeker SV nimmt als Gastgeber teil, weiß um die Stärke der
Gegner. Denn schon vor zwei Wochen trafen die Cowboys auf den ETV- und verloren
2:3 in einem nervenaufreibendem
Spiel.
Auch der SV Warnemünde ist nicht zu unterschätzen.
Das Team um den schlagkräftigen Aussenangreifer Axel Martens liegt in der
Regionalliga auf Platz eins, dicht gefolgt vom ETV.
Die Beacher unter den
Cowboys werden auf bekannte Gesichter treffen. Denn Ebenfalls in Reihen des SVW
steht das Top-Team aus Mec-Pom: Grapentin/Thiessenhusen werden die OSV- Abwehr
unter Beschuss nehmen.
Schleswig-Holstein wird in diesem Jahr keinen
Vertreter zum Turnier entsenden: Der Landespokalsieger
PSV Eutin hatte sich zu Ende der
vergangenen Saison aufgelöst. Die verbliebenen Spieler sind nun in Kiel, Lübeck
und Oststeinbek aktiv.
| Deutschland - www.volleyball.de |
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Freitag. 31. Oktober 2003 |
DVV-Jungs:
Zwei Siege, eine Niederlage in Frankreich
Positive
Bilanz beim Deutsch-Französischen Jungendwerk
"Insgesamt war Frankreich wertvoll. Wir sind ein ganzes Stück vorangekommen." Junioren-Bundestrainer Michael Warm zog ein positives Fazit vom traditionellen Deutsch-Französischen Jugendwerk. Im Rahmen dessen spielen in jedem Jahr Nachwuchsteams der beiden Nationen gegeneinander. Bei den drei diesjährigen Länderspielen in Montpellier verbuchten die deutschen Youngster (Jahrgang 1985/86) zwei Siege und eine Niederlage.
Die
erste Begegnung entschieden die Deutschen mit 3:1 für sich. Ausschlaggebend war
vor allem ein sehr gutes Spiel über die Mitte. In der zweiten Partie
revanchierten sich die athletisch starken Franzosen und gewannen mit 3:2. Im
dritten und abschließenden Vergleich hatte das DVV-Team wieder mit 3:1 die Nase
vorn.
"Wir haben viel ausprobiert", resümierte Warm, der sowohl auf der
Libero- als auch auf der Zuspielposition verschiedene Spieler testete.
"Unser Schwerpunkt lag darauf, uns beim Spielaufbau während des
Gegenangriffs neu zu orientieren und zu verbessern. Das haben wir
geschafft."
Der
12-er Kader der DVV-Auswahl:
Patrick Steuerwald, Max Günthör, Alexander Mayer, Sebastian Schwarz (alle VfB
Friedrichshafen), Anton Borger, Lukas Kampa (beide Volleyball-Internat
Frankfurt), Falko Steinke, Dirk Westphal, Dirk Mehlberg, Marcus Böhme, Paul
Pelzer (alle Zürich Team - VC Olympia Berlin), Stefan Uhmann (VC Gotha)
cku
| International - Kleine Zeitung |
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Freitag. 31. Oktober 2003 |
Beim
Damen-Weltcup geht es um drei Olympia-Tickets
China,
Brasilien und die USA sind in Japan zu favorisieren.
Beim Volleyball-Damen-Weltcup in Japan geht es ab Samstag zwei Wochen lang
erstmals um Plätze für die Olympischen Spiele in Athen. Die Top Drei der zwölf
Teams qualifizieren sich direkt. Als Favoriten gelten China, Brasilien und die
USA. Kuba, das den Weltcup zuletzt vier Mal in Serie gewonnen hat, wird den
Titel wohl abgeben müssen. Von den etablierten Volleyball-Nationen
qualifizierte sich einzig Russland nicht. Weitere Qualifikations-Turniere für
Athen werden ab Jänner ausgetragen.
Der
Weltcup findet jeweils ein Jahr vor den Olympischen Spielen statt und vereint
die Kontinentalmeister und -Meisterschaftszweiten von Europa, Asien, Süd- und
Nordamerika sowie den Afrika-Meister und Gastgeber Japan. Zudem werden jeweils
zwei Wildcards vergeben, die in diesem Jahr an Italien und die Dominikanische
Republik gingen. Die Herren beginnen ihr Turnier am 16. November.
Damen-Weltcup
in Japan (1. bis 15. November):
Gruppe A: Südkorea, USA, Italien (Wildcard), Ägypten, Argentinien, Japan
Gruppe B: Dominikanische Republik (Wildcard), Kuba, Brasilien, China, Türkei,
Polen
| Deutschland - Aachener Zeitung |
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Freitag. 31. Oktober 2003 |
VV Humann erhält Nachbarschaftshilfe
Düren. Also schrieb Wolfgang Donat, der Manager des VC Bottrop, ins Gästebuch von Humann Essen: «Die Dürener unterschätzen die Aufsteiger immer. Also ran mit strammen Aufschlägen und zügig durch die Mitte - dann könnt Ihr mehr als einen Satz holen.»
Mit Schmunzeln reagierte Sven Anton, der Co-Trainer des Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren, auf die Nachbarschaftshilfe per Gästebuch und Internet: «Wir werden Samstagabend die Essener in deren Halle auf keinen Fall unterschätzen!» Schließlich, da sind sich Anton und sein Chef Bernd Werscheck einig, steht mit dem Auswärtsspartie im Ruhrgebiet das vielleicht wichtigste Spiel der Qualifikationsrunde an.
Denn mit einem Sieg über den Aufsteiger ist Evivo zu 99 Prozent nur noch einen Schritt von der Meisterrunde entfernt. Deshalb gilt: «Wir fahren zwar mit Respekt nach Essen, aber wir haben keine Angst und wir werden gewinnen.» Immerhin reist Düren als Tabellenzweiter zum VV. Wenn auch mit personellen Problemen: Unterhalb der Woche plagten sich Martin Bulst, Till Lieber und Heriberto Quero mit grippalen Infekten. Doch sie werden spielen.
Malte Holschen wurde erwartungsgemäß am Meniskus operiert. Fällt also aus. So wird Christian Dünnes wieder als Mittelblocker auflaufen. Und so galt im Training das Hauptaugenmerk den Angriffskombinationen mit den beiden MBs Boris Zorica und eben Dünnes.
Franz
Sistemich
| Deutschland - Aachener Zeitung |
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Freitag. 31. Oktober 2003 |
Dürener beim Aufsteiger zum Siegen verpflichtet
Düren. Egal wie, es muss gewonnen werden. Auf diesen einfachen Nenner bringt der spielende Co-Trainer Sven Anton die Reise des Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren in das Ruhrgebiet. Bei Aufsteiger VV Humann Essen tritt der Tabellenzweite am Samstag an. Ein Sieg ist Pflicht. In der Vergangenheit aber blamierte sich Evivo bereits mehrmals gegen krasse Außenseiter.
Um den Pleiten in Moers, Bottrop oder Schüttorf auf dem Weg durch die Qualifikationsrunde keine neuerliche Pleite folgen zu lassen, hat Übungsleiter Bernd Werscheck seine Jungs entsprechend ernsthaft trainieren lassen. Speziell Angriffskombinationen über Mittelblocker Christian Dünnes, der den am Meniskus operierten Malte Holschen vertritt, standen auf dem Programm.
Allerdings durfte Werscheck nicht mit dem kompletten Kader proben: Neben Holschen fehlten zeitweise Martin Bulst, Heriberto Quero und Nationalmannschafts-Libero Till Lieber. Stichwort: Grippe.
(sis)
| Deutschland - VG WiWa Hamburg-News |
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Freitag. 31. Oktober 2003 |
WiWa
Hamburg auch im 2. Heimspiel erfolgreich
Auch im
2. Heimspiel konnte das Team um Trainer Carsten Schmidt und Co-Trainer Shorty
Fricke einen Erfolg auf ihrer Seite verbuchen. WiWa Hamburg schlug das Team von
Mitaufsteiger Alemania Aachen nach einer beeindruckenden Leistung mit 3:1.
Schon in
den ersten beiden Sätzen zeigte sich, dass das Team von ihrem Trainer taktisch
optimal eingestellt worden war. Beide Sätze gingen klar mit 25:22 und 25:19 an
den Aufsteiger aus Hamburg. Besonders durch druckvolle Aufgaben und immer wieder
erfolgreiche Angriffe über die Position III war der Sieg dieser beiden Sätze
zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.
Zu
Beginn des dritten Satzes ließ dann die Konzentration ein wenig nach. Zudem
gelang es den Gästen aus Aachen druckvoller aufzuschlagen, so dass WiWa Hamburg
schnell mit 4:11 ins Hintertreffen geriet. Das Team konnte sich dann jedoch noch
einmal neu konzentrieren und hatte beim Spielstand von 27:26 sogar den ersten
Matchball. Aachen konnte diesen abwehren und den Satz mit 29:27 für sich
entscheiden.
Im 4.
Satz setzten die Mädchen von WiWa Hamburg dann aber erneut sehr diszipliniert
alle taktischen Vorgaben um und konnten diesen dann auch sehr eindeutig mit
25:19 für sich entscheiden.
Ein
Wermutstropfen blieb jedoch: Beim Spielstand von 23:21 im ersten Satz zog sich
Libera Karen Breitung einen Achillessehnenriss zu. Sie wurde noch am selben
Abend im Bundeswehrkrankenhaus operiert. Es geht ihr den Umständen entsprechend
und sie soll am 30.10.03 entlassen werden.
Nächstes
Heimspiel: 15.11.03, 20.00 Uhr, Sporthalle Wandsbek gegen Warendorfer SU; Eintritt:
3,-€ /Ermäßigt: 2,-€)
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Freitag. 31. Oktober 2003 |
SCU: Pokal direkt wieder in die Tasche
SC Union peilt in der Endrunde Titelverteidigung an – Halbfinale gegen BTS Neustadt
Emlichheim/how – Wenn sich die Volleyballerinnen des SC Union Emlichheim am späten Samstagabend auf den Weg zur "schwarz-gelben Nacht" des Vereins machen, dann soll es auch sportlich etwas zu feiern geben. In den Stunden zuvor steht die Endrunde des Regionalpokals Nordwest in Nienburg an. "Ich gehe davon aus, dass wir den Pokal gewinnen", sagt Manager Norbert Bußmann und nimmt die Mannschaft vor dem Halbfinale gegen den BTS Neustadt und dem Finale direkt im Anschluss in die Pflicht. "Als Titelverteidiger legen wir sehr viel Wert auf den Gewinn des Pokals. Der Pott soll direkt wieder in unsere Tasche wandern,", sagt Bußmann.
Die besondere Motivation liegt auf der Hand: Der Sieger der Endrunde hält sich die Option offen, in die erste Runde des DVV-Pokals einziehen zu dürfen. Wenn er auch noch das Qualifikationsspiel gegen den Endrundensieger des Regionalpokals Nord schlägt, wartet der deutsche Vizemeister USC Münster mit den Ex-Emlichheimerinnen Andrea Berg und Johanna Reinink. "Das ist unser Ziel: das Heimspiel gegen das Bundesligateam aus Münster", gibt Bußmann vor und verlangt vor dem Halbfinale gegen den Regionalligisten BTS Neustadt: "Wir dürfen nicht mit halber Kraft spielen."
Die Partie mit SCU-Beteiligung wird morgen nach dem Halbfinale zwischen dem TV Eiche Horn (2. Bundesliga) und dem Gastgeber VC Nienburg (Regionalliga) etwa gegen 17 Uhr ausgetragen. Die beiden Sieger spielen um den Pokal. Der BTS Neustadt ist im Sommer erst in die dritthöchste deutsche Spielklasse aufgestiegen, hat seit Saisonbeginn aber für Furore gesorgt: Die Mannschaft führt nach fünf Siegen in fünf Spielen die Tabelle an. "Das Team kann deshalb gar nicht schlecht sein. Wir müssen sehr aufpassen", warnt SCU-Trainer Pierre Mathieu. Den Gegner hat er selbst nicht studieren können, und auch die Verantwortlichen der Emlichheimer Regionalligamannschaft können – als Ligakonkurrent des BTS – das Informationsdefizit nicht beheben. "Der Informationsfluss läuft eher anders herum. Unsere zweite Mannschaft muss in der übernächsten Woche zum Punktspiel nach Neustadt", sagt Bußmann.
Auf
zwei Spielerinnen aus dem eigenen Regionalliga-Team wird Mathieu morgen zurückgreifen
können. Mareike Hindriksen und Christiane Kerperin fahren mit nach Nienburg –
und dürfen auch eingesetzt werden, ohne sich in der Zweitliga-Mannschaft
festzuspielen. Um auch im Ligaspielbetrieb ohne die Gefahr des Festspielens
aushelfen zu können, fehlt bislang eine doppelte Spielberechtigung. "Den
Antrag haben wir gestellt. Noch haben wir aber keine Antwort vom Verband",
wartet Bußmann auf einen positiven Bescheid. "Der zweite Satz gegen
Hamburg am vergangenen Sonntag hat gezeigt, dass uns Christiane Kerperin als
Alternative hätte helfen können", sagt Mathieu. Und weil Zuspielerin Inga
Stegemeyer verletzungsbedingt noch aussetzen muss, ist Mathieu froh, mit
Hindriksen eine zweite Spielmacherin neben Lisa Hissink dabei zu haben.
| Deutschland - Harburger Rundschau |
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Freitag. 31. Oktober 2003 |
TV Fischbek vor erstem Doppelspieltag
Fischbek - "Wir haben in dieser Woche härter als bisher trainiert", sagte Christina Benecke, Mittelblockerin der Bundesliga-Volleyballerinnen des TV Fischbek Hamburg. Und das nicht nur, weil der erste Doppelspieltag der Saison bevorsteht. Heute um 19.30 Uhr spielt der TV Fischbek beim USC Münster. Am Sonntag kommt der TuS Braugold Erfurt in die Sporthalle Süderelbe (15 Uhr).
Nach der 1:3-Heimniederlage gegen Aufsteiger Suhl ließ das Trainer-Gespann Marina Cukseeva/Johnny Westreicher verstärkt die Abwehrarbeit üben. "So darf man vor dem eigenen Publikum nicht spielen", kritisierte Manager Horst Lüders, der sich Sorgen um den Fanzuspruch. Bislang fanden nur gut 500 Zuschauer den Weg in die Halle. "Allerdings kommen die guten Teams noch", sagte er. Doch der harte Kern der Fans darf nicht durch schwache Leistungen gegen schlagbare Gegner vergrault werden. Zumal jeder Punkt im Kampf um den Einzug in die Meisterschaftsrunde der besten sechs Teams benötigt wird.
Einen Sieg in Münster erwartet der Manager nicht unbedingt, wohl aber eine gute und konzentrierte Leistung in beiden Spielen. Nationalspielerin Christina Benecke verbreitet Optimismus: "Warum sollen wir in Münster verlieren?" Der USC habe uns immer gut gelegen. "Ich tippe auf ein 3:2 - weiß nur noch nicht, für wen", sagte sie.
Gestern
feierte Außenangreiferin Margarethe Kozuch 17. Geburtstag. Der Neuzugang vom
Zweitliga-Club CVJM hat sich einen Stammplatz erkämpft.
masch
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel