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Donnerstag. 13. November 2003 |
Braunschweig
hofft auf ersten Sieg
Acht
Spiele hat der USC Braunschweig in der Bundesliga absolviert, acht Mal waren das
Vorbereitungsspiele unter Wettkampfbedingungen, denn es hieß jedesmal: David
gegen Goliath, Amateure gegen Profis. Am Sonntag, 16. November, beginnt um 15
Uhr in der Tunicahalle, Hasenwinkel in Braunschweig, mit der Partie des
Aufsteigers USC Braunschweig gegen den VC Augsburg die für den Klassenerhalt
vorentscheidende Phase der Saison. Nach sieben Vergleichen mit den besten sieben
Teams der Vorsaison (inklusive des Spiels am Freitag abend bei Spitzenreiter
Leverkusen) kommt mit Augsburg die erste von drei Mannschaften, die wie auch der
USC nur ein Ziel kennt: Abstieg verhindern.
Immerhin konnte Augsburg sich bereits eine Saison lang an das Niveau der Eliteliga gewöhnen, denn die Augsburgerinnen schafften vor einem Jahr (ausgerechnet bei der Aufstiegsrunde in Braunschweig) den Sprung nach ganz oben. Diesen Erfahrungsvorsprung nutzten sie am Vorwochenende beim 3:2-Sieg gegen den ebenfalls gerade erst aufgestiegenen TuS Braugold Erfurt.
Doch dem ehemals VC Harlekin Augsburg ist mit dem Hauptsponsor Harlekin auch das Lachen etwas abhanden gekommen. Während noch vor eineinhalb Jahren gleich drei Profis vom insolventen SV Lohhof übernommen wurden, konnte Trainer-Legende Peter Götz nur einen Minikader halten, Managerin Ingke Weimert und Physiotherapeutin Silvia Laug (als Silvia Meiertöns in Hannover mehrfache Nationalspielerin der 80er Jahre) mussten reaktiviert werden, um den Kader wenigstens personell aufzufüllen. Kurz vor Saisonstart lief mit Norisha Campbell auch noch die beste Mittelblockerin zum Meister SSV Ulm über. Ulm revanchierte sich und vermittelte zwei neue Spielerinnen aus Kanada, doch ist fraglich, ob die Augsburger die Saison bis zum Schluss finanzieren können.
Ungeachtet dieser Ungewissheit geht es für den USC Braunschweig am Sonntag gegen einen direkten Konkurrenten ums Überleben im Oberhaus. Zwar haben die Braunschweigerinnen (bis zum Leverkusenspiel) noch keinen Satz gewonnen, doch im letzten Heimspiel gegen Vilsbiburg die beste Saisonleistung gezeigt. Die Rückkehr von Stammlibera Alessandra Macêdo-Vianna brachte mehr Stabilität in Annahme und Abwehr. Die Neuzugänge Brigitta Katona und Laura Benzing zeigten deutlich ansteigende Form und auch Antje Forbrig griff zum ersten Mal nach ihrem Bandscheibenvorfall wieder ins Angriffsgeschehen ein. Sehr erfreulich auch die Zuspielleistung von Martina Bamberg, die über weite Strecken gegen Vilsbiburg glänzend Regie führte.
Übrigens
müssen die Braunschweiger Fans am Sonntag genau hingucken, um ihr Team zu
erkennen. Denn auf beiden Seiten werden sie ein Gesicht sehen: Beim VC Augsburg
spielt die Zwillingsschwester von USC-Spielerin Barbora Kolinova Christina. Sie
hatte dem USC vor einem Jahr den Tipp mit Schwester Barbora gegeben.
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Donnerstag. 13. November 2003 |
Einer der
erfolgreichsten deutschen Beach-Volleyballer hat bei den Deutschen
Meisterschaften in Timmendorfer Strand seine lange und erfolgreiche Karriere
beendet. Wir sprachen mit dem zweifachen Deutschen Meister über das Ende und
den verwirklichten Beach-Traum.
Die
letzte Deutsche Meisterschaft in Timmendorf. Wie viel Wehmut ist dabei?
Bereits mit dem Rücktritt von der internationalen Bühne im letzten Herbst
habe ich begonnen, mich langsam vom Turniergeschehen zurückzuziehen. Diese
Saison sollte der Maßstab sein, ein weiteres Jahr auf nationaler Basis dranzuhängen.
Die Ergebnisse waren eher enttäuschend, so daß ich mich zum Ende der
Beachsaison dazu entschieden habe, nun schon nach diesem Sommer aufzuhören.
Also ein Rücktritt auf Raten. Wehmut ja, aber nur wenig.
Was waren
der/die schönsten Momente in deiner Karriere?
Sicherlich die Teilnahme an den Olympischen Spiele 2000 in Syndney, denn mehr
als die Teilnahme ist ja nicht rausgesprungen. Mich hat aber am allermeisten
selbst beeindruckt, mit welchem puren Willen zum Erfolg und Einsatz wir dieses
Ziel letztlich realisiert haben. Nicht zu vergessen die Titelgewinne zum
Deutschen Meister 1999 und 2000. Aber Olympia ist doch klar eine andere Stufe.
Und was
die weniger schönen?
Das absolute und reale Ergebnis im olympischen Turnier 2000. Eines der
wirklich bittersten Momente in meinem sportlichen Dasein. Letztlich aber auch
die Tatsache, daß sich im Alter die Spuren der körperlichen Erschöpfung nicht
mehr verbergen ließen.
Wer waren
deine Lieblingsgegner? Hattest Du auch Angstgegner?
Ehrlich gesagt gab´s die natürlich immer, sowohl als auch. Aber auf dem Höhepunkt
der körperlichen Leistungsfähigkeit wurde der Angstgegner zum Wunschgegner,
ein saugutes Gefühl.
Wie hat
das bei Dir mit dem Beach-Volleyball angefangen?
Im Sand habe ich schon Ende der 90iger Jahre begonnen zu spielen. Ernst wurde
es mir aber erst, als ich die Olympiade 1996 am TV verfolgt habe und mir gesagt
habe, das kannst Du doch auch bzw. besser.
Wirst Du
auch nach deiner aktiven Karriere auch noch weiter Kontakt zur Szene haben?
Ich habe mich sehr auf die Zeit danach gefreut, die es nun gilt, auszukosten.
Interesse und Kontakt wird immer bestehen bleiben.
Was hast
Du an Andi Scheuerpflug am meisten geschätzt?
Auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren und unterschiedliche Charaktäre
sind, wollten wir aber immer das gleiche und gemeinsame Ziel.
Was hat
sich in all den Jahren im Beach-Volleyball verändert?
Klar es ist alles professioneller geworden, sowohl die Sportler wie auch die
Veranstalter. Aber wir haben es immer noch nicht geschafft, trotz der
sportlichen Erfolge in den vergagenen 3 Jahren, haben wir es in der
Vergangenheit nicht geschafft, eine akzeptable und somit zukunftsträchtigere
Medienpräsenz zu erwirtschaften.
Wie viel
Spaß war dabei und wie viel Mühen, Stress, Arbeit? Was hat am meisten Spass
gemacht?
Natürlich ist viel Schweiß geflossen. Aber das Arbeiten hat viel Spaß
gemacht. Ich habe mich sehr gut kennengelernt, meine Stärken und Schwächen
aufgedeckt und daran hart gearbeitet, um meine Ziele zu erreichen.
Was
kannst/willst Du Nachwuchsspielern (als Rat/Tipp) mit auf den Weg geben?
Arbeite hart an Dir und vergiß nie den Glauben an Deine eigene Stärke.
Was
sollte/muß sich im Beach-Volleyball deiner Meinung nach ändern, oder soll
alles bleiben wie es ist?
In Deutschland werden wir nur eine Stufe höhertreten, wenn wir eine stärkere
Medienpräsenz erhalten. Die Sportler haben in den vergangenen Jahren ihren Teil
dazubeigetragen, und das nicht in unerheblichem Maße. Nun gilt es, die Medien
von dieser Sportart zu überzeugen. Alle müssen mitmachen. Verband, Promoter
und Spieler.
Könntest
Du noch einmal schwach werden, wenn ein Spieler bei Dir vor der nächsten Saison
nachfragen würde, ob Du noch eine Saison dranhängst?
Klares "Nein".
Hast Du
noch abschließende Worte?
Ich habe dieser Sportart sehr viel zu verdanken. Ich habe mir einen Traum
verwirklicht, der mir so viel Kraft und Stärke für die nicht minder
anstrengenden Aufgaben vermittelt hat, die in Zukunft auf mich zukommen.
Schöne Grüße. Cheers. Olli Oetke
Wir
danken Dir für dieses Interview und wünschen Dir viel Erfolg auf deinem
beruflichen Weg.
| Hamburg - Harburger Rundschau |
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Donnerstag. 13. November 2003 |
Danke! Manolo durfte beim HTB mitspielen
Harburg - Es gibt verschiedene Arten seinen Dank auszudrücken. Die Verbandsliga-Volleyballer des Harburger TB nutzten dazu die 0:3-Niederlage (20:25, 16:25, 15:25) gegen den SC Concordia. Erstmals durfte für die HTB-Crew Björn Meier (23) im dritten Durchgang für ein paar Bälle auf das Feld. Dabei ist Meier eigentlich nur der größte Fan der Harburger.
"Wir nennen ihn Manolo", berichtet Coach Jörn Folster. So heißt der legendäre Trommler und Anheizer beim Fußball-Bundesliga-Club Borussia Dortmund. Nicht nur, dass Meier bei jedem Spiel die Volleyballer anfeuert. Er betreut auch die Website (www.htb-volleyball.de) des Teams. Doch der Einsatz des eher ungeübten Björn Meier wird eine Ausnahme bleiben.
Gegen
Concordia zugucken musste Außenangreifer Sönke Schottmayer, da der HTB die
Spielerpässe vergessen hatte und Schottmayer sich als einziger nicht mit einem
amtlichen Dokument ausweisen konnte. Zur zweiten Partie gegen den TuS Berne war
der Spielerpass geholt, Schottmayer durfte für den formschwachen Jan Biermann
auflaufen und "Manolo" einen 3:1-Erfolg (23:25, 25:15, 25:21, 25:18)
notieren.
masch
| Norddeutschland - Geesthachter Anzeiger |
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Donnerstag. 13. November 2003 |
Geesthacht
unterliegt nach hartem Kampf
1:3 gegen Titelverteidiger Eimsbütteler TV
Als Vorjahresmeister und derzeitiger
Tabellenzweiter war der Eimsbütteler TV gegen die Aufsteiger vom VfL Geesthacht
klarer Favorit. Doch die Gäste präsentierten sich als ebenbürtiger Gegner,
unterlagen aber nach hart umkämpften Sätzen mit 1:3 (25:21, 23:25, 18:25,
26:28).
Die Geesthachter hatten am Samstag den besseren
Start. Der ETV kam mit den taktischen Aufschlägen des VfL nicht gut zurecht,
hatte Probleme mit dem Spielaufbau, so dass
Geesthacht immer wieder bei eigenem Aufschlag punkten konnten.
Die eigene Annahme war insgesamt sehr stabil, der Angriff zumeist druckvoll und
erfolgreich. So erspielte sich Geesthacht einige Punkte Vorsprung, den sie mit
zum 25:21 Satzgewinn halten konnten.
Olli Müller setzte dabei beinahe auf dieselbe
Mannschaft des letzten erfolgreichen Heimspiels gegen VC NAL, nur auf der
Liberoposition gab es einen Wechsel – Nils Wagner spielte für Hartmut Hintze.
Zuspieler Andreas Liedtke nutzte die gute Annahme auch im zweiten Satz für ein
variables Angriffsspiel über den erneut gut aufgelegten Matthias Ahlf
(Diagonal), Michael Harms und Andrew Schmuck (Aussen) sowie die Mittelleute
Carsten Janke und Stefan Wagner.
Der ETV kam nun allerdings besser ins Spiel. Die
Annahme stabilisierte sich, Angriff und Feldabwehr wurden stärker. Geesthacht
erspielte sich dennoch zum Satzende einen knappen Vorsprung von 23:21. Der ETV
konterte, machte trotz guter Möglichkeiten der Gäste die folgenden vier Punkte
zum 25:23 Satzgewinn. Der folgende Durchgang war eine klare Angelegenheit für
die Gastgeber. Der VfL erzeugte mit eigenen Aufgaben kaum noch Druck, bekam
dagegen selber in der Annahme Probleme. Dies lässt sich eine Mannschaft wie
Eimsbüttel nicht zweimal sagen, lag schnell deutlich in Führung. Erst zum
Satzende kam Geesthacht wieder zurück und konnte den Rückstand bis zum 25:18
noch etwas verringern. Der vierte Satz war das Highlight eines insgesamt sehr
umkämpften Spiels. Olli Müller stellte noch einmal um. Marcus Schmidt kam für
Andrew Schmuck, Hartmut Hintze für Carsten Janke, der später Matthias Ahlf
ersetzte. Keine der beiden Teams konnte sich entscheidend absetzen. Gute
Aktionen beider Teams wechselten sich
ab. Die Anzahl längerer Ballwechsel nahm
deutlich zu. Wieder hatte der VfL bei eigener 23:21 Führung alle Möglichkeiten
zum Satzgewinn. Die Lautstärke in der Halle hatte längst stark zugenommen,
Zuschauer aus Geesthacht und vom ETV feuerten die Teams an. Doch in der
entscheidenden Phase spielten die Eimsbütteler ihre Routine voll aus, gewannen
die Big-Points, in denen Geesthacht den Punkt ebenso hätte machen können. Der
ETV holte so den Rückstand auf und hatte bei 24:23 den ersten Matchball. Die
Geesthachter wehrten mehrfach ab, ehe sie sich schließlich mit 28:26 geschlagen
geben mussten.
Am kommenden Samstag um 19 Uhr trifft der VfL zu
Hause aber zunächst auf den Tabellenletzten SV Adelby. Von der Papierform also
eine klare Sache – und gerade deshalb ein besonders schweres Spiel. Alle Infos
auch unter www-vfl-volleyball.de.
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 13. November 2003 |
Christian
Pampel mit eigener Homepage!
Wie es
sich für einen Star gehört, hat jetzt auch Christian Pampel eine eigene
Homepage. Unter www.christian-pampel.de
sind alle Infos zum deutschen Super-Star der EM 2003 zu finden. Verantwortlich für
den Auftritt des mittlerweile in Loreto in der zweiten italienischen Liga
schmetternden "Pampi" ist seine Freundin Barbara.
Pampel ist der zweite deutsche Nationalspieler, der eine eigene Homepage hat.
Vorreiter war Diagonal-Kollege Michael
Mayer, mittlerweile bei Noliko Maaseik in Belgien unter Vertrag.
| Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Donnerstag. 13. November 2003 |
Trainer
Peter Bach kann in Wuppertal personell aus dem Vollen schöpfen.
Vor der
hohen Auswärtshürde beim Deutschen Vizemeister Bayer Wuppertal hat sich beim
VV Humann das Lazarett weiter gelichtet. Andreas Kaiser hat die Spielpause
genutzt, um das Knie zu schonen und wird heute wieder ins Training einsteigen.
Beim VVH
ist man optimistisch, dass die Verletzung soweit ausgeheilt ist, dass Kaiser am
Sonntag um 15.30 Uhr in Wuppertal auflaufen kann. Ansonsten
konnte Humann-Coach Peter Bach bei den letzten Trainingseinheiten auf seinen
kompletten Kader zurückgreifen und so die Mannschaft auf die Bayer-Sechs
einstellen.
In der
schönen neuen Bayer-Halle wird der VV Humann alles daran setzen, dem turmhohen
Favoriten die Stirn zu bieten und sich achtbar aus der Affäre zu ziehen. Dass
es beim ehemaligen Deutschen Meister zu einem Satzgewinn reicht, ist aber
dennoch sehr unwahrscheinlich.
(stebl)
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Donnerstag. 13. November 2003 |
Volle
Konzentration auf die Hamburg-Partie
SSC-Damen
morgen zu Hause gegen Hamburg / Sonntag in Ulm
Schwerin
Am Wochenende geht es für die Schweriner Volleyballerinnen wieder Schlag auf
Schlag. Morgen Abend empfängt der SSC um 18 Uhr den derzeitigen Tabellenachten
TV Fischbek Hamburg. Am Sonntag müssen die Schützlinge von Trainer Tore
Aleksandersen zum deutschen Meister und Pokalsieger SSV Ulm.
Nach der
1:3-Niederlage vom vergangenen Sonntag beim USC Münster sind die SSC-Damen
jetzt gefordert, will man den Anschluss nach oben halten. Aber die Mannschaft um
Kapitän Jana Müller, die sich im Moment hinter Leverkusen, Ulm und Münster
auf dem vierten Tabellenplatz wiederfindet, ist zumindest erst einmal für die
Begegnung in eigener Halle gegen den TV Fischbek optimistisch. "Vor unserem
eigenen Publikum spielen wir immer besser, aber trotzdem wird es gegen Hamburg
schwer", weiß Außenangreiferin Angela Krivorot. Schwer nicht nur in
Hinblick auf den morgigen Gegner, der in dieser Saison noch nicht so stark
aufspielte wie in der vorherigen Spielzeit, sondern auch mit Sicht auf die
Partie beim Double-Gewinner. "Wir müssen uns erst auf Hamburg
konzentrieren. An Ulm dürfen wir noch gar nicht denken", so "Angi".
Wichtig
wird nach Aussage der 31-Jährigen auch sein, "dass wir druckvoller
aufschlagen als in Münster. Da waren wir nicht gut. Außerdem müssen wir
disziplinierter spielen. Wir machen nicht immer das, was der Trainer uns
sagt", erklärte die gebürtige Weißrussin.
Für die
SSC-Damen wird es wichtig sein, an die Leistung des letzten Heimspiels gegen
Suhl anzuknüpfen. Bei dem 3:1-Sieg hatten sie nicht so viele Hänger drin.
"Wir dürfen einfach nicht selbst so viele Fehler machen. Das war in Münster
leider so", meinte Angela Krivarot
Martina
Kasprzak
Volleyball,
Bundesliga, Damen: Schwerin - Hamburg, Freitag, 18 Uhr, Volleyballhalle
Lambrechtsgrund.
| Deutschland - Aachener Zeitung |
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Donnerstag. 13. November 2003 |
Lieber: Keine Narretei vor dem Spitzenspiel
Düren. In der Geschäftsstelle von Evivo Düren klingelt das Telefon nahezu ununterbrochen: Die Anrufer möchten Eintrittskarten kaufen für das nächste Heimspiel des Volleyball-Bundesligisten. An diesem Samstag erwartet der bisher ungeschlagene Tabellenzweite um 19.30 Uhr in der Sporthalle des Burgau-Gymnasiums den VfB Friedrichshafen, das Team von Stelian Moculescu, in Personalunion Vereins- und Bundestrainer. Zu den Erfolgsaussichten äußert sich Dürens Nationalspieler Till Lieber.
Herr
Lieber, der VfB befindet sich im Umbruch. Steigen dadurch die Chancen Evivos?
Lieber: Wir können jeden schlagen. Warum nicht auch den VfB?
Ist
Friedrichshafen schwächer geworden?
Lieber: Ich glaube es nicht. In der letzten Saison lag der Vorteil des VfB
auch darin, dass die Mannschaft wegen der vielen deutschen Nationalspieler
praktisch im dritten Jahr ununterbrochen zusammen war. Jetzt sind die jungen
Pampel, Andrae und Walter nach Italien gewechselt, aber starke routinierte Ausländer
an den Bodensee gekommen. Unser Vorteil könnte sein, dass der VfB noch nicht so
homogen ist.
Sie
spielen gegen Ihren Nationaltrainer. Stellt die Partie deshalb für Sie eine
besondere dar?
Lieber: Nein. Denn was nützt es mir, wenn ich gegen den VfB eine
hervorragende Leistung bringe, in den anderen Partien schlecht spiele? Um also
auch im Januar als Libero die WM-Qualifikation bestreiten zu können, muss ich
schon in jedem Bundesligaspiel gut sein.
Wie kann
der Libero aber gut sein, wenn der Gegner ihn mit seinen Aufgaben missachtet?
Lieber: (lacht) Ja, bisher werde ich fast komplett gemieden. Auch in Essen
haben die Gastgeber die Aufgaben fast nur auf Sven Dick geschlagen, obwohl er
fast 90 Prozent sicher angenommen hat. Deshalb hätten die Essener sich
eigentlich mich ausgucken müssen.
Dass sie
es nicht taten, spricht für den Respekt vor dem Libero der Nationalmannschaft?
Lieber: Es scheint so. Und natürlich ist es dann für mich schwer, hoch
konzentriert über die ganze Partie auf den Aufschlag zu warten. Gegen
Friedrichshafen wird es aber wieder ganz anders sein. Da werden Hände und Arme
schon wärmer werden.
Evivo wählt
eine ungewöhnliche Form der Vorbereitung auf die Begegnung: Spieler und Trainer
begleiten den Dürener Prinzen am Freitag bei seiner Inthronisation...
Lieber: Ich bin aus Prinzip dagegen, dass wir am Abend vor einer Partie eine
solche Verpflichtung eingehen, auch wenn ich nicht glaube, dass die Form allzu
sehr leidet. Ich hoffe aber, dass wir schnell nach Hause gehen können.
Franz
Sistemich
| Deutschland - Aachener Zeitung |
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Donnerstag. 13. November 2003 |
Kein Verständnis für Nein zu Beachvolleyball
Stolberg. Sein Resümee fasst Günter Severens in drei Worte: «Ich bin entsetzt.» Der Gemütszustand rührt von einem Ortstermin her, der auf dem Gelände des Goethe-Gymnasiums stattgefunden hat. Dort hat, so berichtet der Vorsitzende des Stadtsportverbandes, die Schulleitung den Plänen für eine Beachvolleyball-Anlage auf der Freifläche des Gymnasiums eine klare Absage erteilt.
«Es handelt sich um ein laufendes Verfahren, zu dem ich mich derzeit nicht äußern möchte», blieb Schulleiterin Stefanie Luczak am Mittwoch auf Anfrage der SZ in der Defensive. Offensiv aber, so berichten andere Gesprächsteilnehmer, habe sie sich gemeinsam mit ihrem Stellvertreter Dr. Friedhelm Mersch dafür eingesetzt, dass die von den Sportlern favorisierten Pläne in der Praxis keine Chance haben werden.
«Es kann ja wohl nicht sein, dass die Verantwortung mit Schulschluss endet und diese Herrschaften so tun, als würde es sie nichts angehen, was ihre Schüler anschließend machen», ereifert sich Günter Severens . Und legt verbal noch nach: «Offensichtlich ist eine Vignette für den Parkplatz für die Schulleitung von größerer Bedeutung als eine vernünftige Freizeitgestaltung der Gymnasiasten.»
Den Hinweis, das «Goethe» brauche den für ein Beachvolleyball-Feld benötigten Platz im Sommer selbst, lässt der Stadtsportverbands-Vorsitzende nicht gelten: «Wir reden hier von einem einfachen Spielfeld. Und wer das Gelände kennt, kann nicht ernsthaft behaupten, dass dadurch ein Platzproblem entstehen würde.»
Die Tatsache, dass die Volleyballer - mit Verweis auf geänderte Richtlinien des Verbandes - nicht mehr von der Notwendigkeit eines doppelten Feldes ausgehen, nimmt die Verwaltung unterdessen zum Anlass, einen alten Plan noch einmal aus der Schublade zu holen.
«Unter diesem Gesichtspunkt empfehle ich, den Standort Glashütter Weiher wieder in Betracht zu ziehen», so Elisabeth Jansen-Eschner. Er war seinerseits aus dem Rennen ausgeschieden, weil dort lediglich die Einrichtung eines einfachen Feldes möglich ist. Eine eventuelle Verlegung des Kugelstoß-Ringes sieht die Sportdezernentin nicht als Hinderungsgrund an. «Daran wird es im Zweifelsfall nicht scheitern.»
Günter Severens aber will das Thema Goethe-Gymnasium allerdings noch nicht als erledigt ansehen. «Die Schulleitung sollte sich noch einmal vor Augen führen, welche praktischen Auswirkungen ein Beachvolleyball-Feld für die Kinder und Jugendlichen hätte. Schließlich profitiert die Schule dank der erfolgreichen Arbeitsgemeinschaften schon jetzt erheblich von der Koordination mit der Stolberger TG im Bereich Volleyball.»
Michael
Grobusch
| Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Donnerstag. 13. November 2003 |
YoungStars
reisen mit Rumpftruppe nach Grafing
FRIEDRICHSHAFEN
(gus) – Die Volley YoungStars greifen nach zweiwöchiger Pause wieder ins
Zweitliga-Geschehen ein. Im bayerischen Grafing wird das Team von Söhnke Hinz
am Samstag vom Tabellenvorletzten empfangen.
Die
Vorzeichen scheinen eindeutig zu sein, wenn der Tabellendritte (8:2 Punkte) zum
Vorletzten (2:10 Punkte) reist. YoungStars-Coach Söhnke Hinz warnt jedoch vor
allzu hohen Erwartungen: „Wir fahren nicht als Favorit nach Grafing. Bei uns
sind die Bedingungen mehr als schlecht.“
Der
Grund: Die YoungStars müssen mit einer achtköpfigen Rumpftruppe antreten. Mit
Zuspieler Patrick Steuerwald und Mittelblocker Max Günthör fehlen zwei
wichtige Spieler. Glücklicherweise sind nicht Verletzung oder Krankheit der
Hinderungsgrund, sondern die Berufung in Stelian Moculescus Bundesligateam, wo
die beiden aushelfen dürfen. Söhnke Hinz kann seinerseits keinen Ersatz aus
dem Oberligateam berufen, denn Helmut Zirk ist mit seiner Truppe selbst im
Einsatz. So bleibt den Volley YoungStars nichts Anderes übrig, das Beste aus
der Situation zu machen. Hinter dem erkrankten Sebastian Schwarz steht zwar noch
ein Fragezeichen, aber der Einsatz von Aljoscha Grabowski steht nach mehrwöchiger
Verletzungspause nicht mehr im Wege. Das hat das Testspiel am Mittwoch gegen den
TSV Bad Saulgau gezeigt, das nach vier Sätzen 2:2 endete. Sollte es dennoch auf
der Außenposition klemmen, reicht möglicherweise Timo Wilhelm das
Libero-Trikot an Sebastian Schwarz weiter und wechselt in den Angriff.
Trotz
zweiwöchiger Ligapause waren die YoungStars nicht ohne ihr Arbeitsgerät. Die
meisten von ihnen – Patrick
Steuerwald, Sebastian Schwarz, Max Günthör, Alex Mayer, Matthias Klippel und
Timo Wilhelm – haben eine Woche lang mit dem Baden-Württemberg-Kader
trainiert und sich spielerisch weitergebildet. Die „älteren Semester“ –
Thomas Welz, Alex Wiskirchen, Marco Hofmann und Aljoscha Grabowski – haben
derweil in Friedrichshafen trainiert. Wenn auch die Bedingungen für das zweite
Auswärtsspiel nicht gerade ideal sind, so gibt es keinen Grund für Söhnke
Hinz, den Kopf in den Sand zu stecken: „Wir sind trotzdem gut genug, um zu
gewinnen“, ist er sich sicher.
| Hamburg - Smash-News |
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Donnerstag. 13. November 2003 |
Am heutigen Donnerstagfindet um 19.3o Uhr in der
Halle Horner Weg ein Trainingsspiel der Zweitliga- Damen der VG WiWa Hamburg
gegen die 1. Herren des SV Altengamme – zur Zeit 1. der Landesliga – statt.
| Deutschland - Oststeinbeker SV-News |
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Donnerstag. 13. November 2003 |
Ostbek
Cowboys müssen Schüttorf schlagen
Es gibt in jeder Saison Schlüsselspiele, von
denen alles abhängt: Muss sich ein Team in Richtung Abstiegskampf orientieren -
oder sieht es einer eher sorglosen Spielzeit entgegen? Für die Ostbek Cowboys
geht es um viel, wenn am Samstag (20 Uhr) der FC Schüttorf 09 in der
Walter-Ruckert-Sporthalle gastiert.
Der Tabellenletzte
befindet nach acht
Pleiten in Folge im freien Fall,
und das, obwohl zahlreiche erfahrene Spitzenkräfte in seinen Reihen stehen. Nun
ist beim Topklub früherer
Tage offenbar
die Panik ausgebrochen, man ist sogar bereit, demnächst für viel Geld
einen Angreifer einzukaufen, der alles in Grund und Boden
schlagen soll.
Die Zweitliga-Männer des Oststeinbeker SV sehen
sich also einer undankbaren Aufgabe gegenüber, und das nach zuletzt zwei
bitteren Niederlagen, die das Nervenkostüm strapaziert haben. Dabei ist das
phantastische 3:2 gegen Moers noch gar nicht lange her,
"die Jungs haben damals eindrucksvoll gezeigt, dass sie es
draufhaben", sagt Bernd Schlesinger. Drei Wochen später ist er mehr
als Psychologe denn als Trainer gefragt. Die Verunsicherung übertrug sich
zuletzt auf alle Mannschaftsteile, von ihrer Normalform waren einige Akteure
meilenweit entfernt.
"Ich werde mir taktisch etwas einfallen
lassen", kündigt Schlesinger an, "aber auf dem Feld müssen sich die
Spieler selbst helfen. Ich erwarte zumindest maximalen Einsatz, damit wir uns
bei unseren Fans für die Pleite gegen Kyritz revanchieren." Dabei baut er
vor allem auf Mittelblocker Christian Bartram, der nach überstandener Erkältung
wieder seine Lufthoheit ausspielen soll und als Leithammel unentbehrlich ist.
Nicht mitwirken kann allerdings sein Mittelblock-Kollege Daniel Krug, der
krankheitsbedingt Antibiotika nimmt.
Im Training zeigten immerhin Mirko Suhren und
Kapitän Jan Buhrmester zuletzt deutlich ansteigende Form. "Die Mannschaft
stellt sich fast von selbst auf", sagt Schlesinger. Was der Coach von Schüttorf
erwartet? "Die stehen mit dem Rücken zur Wand. Wir wären schlecht
beraten, wenn wir sie auf die leichte Schulter nehmen." Da wird
Abteilungsleiter Jan Schneider vor sein, der mit Manager Christoph Kröger wie
immer für die Stimmung in der Halle verantwortlich zeichnen wird. "Die
Cowboys müssen nur das spielen, was sie können", sagt Schneider,
"sie wissen, worum es geht. Gewinnen wir, haben wir Luft nach unten.
Verlieren wir, stecken wir mitten im dicksten Getümmel. Und das wollen wir uns
dieses Jahr ersparen."
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Donnerstag. 13. November 2003 |
Belinda
bei der Jugend-Nationalmannschaft?
Belinda
Behncke-Biney (15) vom CVJM nimmt in dieser Woche am Sichtungslehrgang der
Jugendnationalmannschaft in der Sportschule Kienbaum bei Berlin teil.
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Donnerstag. 13. November 2003 |
"Bundesliga
– am liebsten mit dem SCU"
Mareike
Hindriksen steht vor dem Sprung in die erste Mannschaft und hat weitere Ziele
Die
Talentschmiede hat wieder ganze Arbeit geleistet. Mareike Hindriksen spielt,
seitdem sie sechs Jahre alt ist, Volleyball für den SC Union Emlichheim. Und
das mit Erfolg: Die fast 16-Jährige hat den Anschluss zur ersten Mannschaft
hergestellt – und fährt vielleicht am Wochenende mit zum Pokalspiel.
Emlichheim – Heute ist der Tag der Entscheidung. Sie wäre so gerne mit dabei. Ein Wink von Pierre Mathieu, Trainer der Zweitliga-Volleyballerinnen vom SC Union Emlichheim, reichte und Mareike Hindriksen würde ihre Sachen packen und bereit sein. Am kommenden Sonntag fahren die Niedergrafschafterinnen als Sieger des Regionalpokals Nordwest nach Neustadt/Gleve, Sieger des Regionalpokals Nord. Dass der SC Union die Qualifikation um den Einzug in die erste DVV-Hauptrunde gegen den USC Münster überhaupt spielen kann, dafür trägt auch Mareike Hindriksen Verantwortung. Etwa drei Sätze lang ersetzte die gebürtige Emlichheimerin die etatmäßige, aber verletzte Zuspielerin Inga Stegemeyer im Turnier um den Regionalpokal Nordwest – und machte ihre Sache sehr gut.
Eine kleine Emlichheimer Erfolgsgeschichte eben. Zugeguckt hatte Mareike Hindriksen beim Volleyball schon als kleines Kind. Ihre Mutter Ursula und Schwester Inga waren lange beim SCU aktiv, bevor Mareike endlich sechs Jahre alt war und selbst ins Training einstieg. Seitdem hat sie nie wieder aufgehört. "Sobald ich Freizeit hatte, habe ich mit dem Ball gespielt", erinnert sich die Zehntklässlerin.
Kurz, nachdem Mareike in den Kader des Niedersächsischen Volleyballverbandes (NVV) berufen wurde, folgte der größte sportliche Erfolg ihrer noch jungen Karriere: die deutsche C-Jugendmeisterschaft 2001 in Lübeck. Daran will die 1,79 Meter große Stellerin anknüpfen. Am vergangenen Wochenende wurde sie mit der B-Jugend Unterbezirksmeister. In zwei Wochen soll der selbe Titel mit der A-Jugend herausspringen. Allerdings ist die Unterbezirksmeisterschaft nur ein kleiner Zwischenschritt zum großen Ziel. "Ich möchte wieder deutsche Meisterin werden", sagt Hindriksen. Damit das gelingt, trainiert sie zwei Mal in der Woche mit der Regionalliga-Mannschaft unter der Aufsicht von Danuta Brinkmann und Andreas Schwarze sowie zwei weitere Mal unter der Leitung von Pierre Mathieu mit der Zweitliga-Mannschaft. Zusätzlich verbringt Mareike einen Abend der Woche im Kraftraum.
"Sie ist ein sehr großes Nachwuchstalent und hat alle Chancen, ganz nach oben zu kommen", hält sich Trainerin Danuta Brinkmann dann auch nicht mit Lob zurück. Und ihr Kollege Andreas Schwarze fügt unisono hinzu, dass Mareike "alle Möglichkeiten" hat. Doch Talent reicht nicht, weiß die Emlichheimer Nachwuchshoffnung und setzt auf ihre größte Stärke: "Ehrgeiz. Ich will meine gesteckten Ziele nacheinander erreichen", arbeitet sich die Gymnasiastin akribisch auf der Karriereleiter nach oben.
In der Regionalliga-Mannschaft hat sie ihren Stammplatz genauso sicher wie in der B- und A-Jugend. Und einen Fuß hat sie auch schon in die Zweitliga-Tür gestellt. Darauf gilt es zunächst aufzubauen: "Später will ich unbedingt 1. Bundesliga spielen. Am liebsten mit dem SCU," sagt Hindriksen.
Um die noch vorhandenen Schwächen (Hindriksen: "Genauigkeit, Nervosität") besser in den Griff zu bekommen, übt sie im Sommer auf der Sandanlage. "Das macht viel Spaß und hält fit", sagt sie. Außerdem bringt es Erfolge ein, denn bei der deutschen Meisterschaft hat sie sich zusammen mit Alena Krausch (Braunschweig) gut geschlagen und einen beachtlichen 17. Platz belegt.
Nach der Schule
versucht Mareike ihre Zeit zwischen Hausaufgaben, Hund Tommy und den anderen
Hobbys (Tennis, Schwimmen und Freunde treffen) aufzuteilen. "Aber abends
bin ich immer in der Halle", sagt sie. Und das sieben Tage in der Woche.
Die Emlichheimer Erfolgsgeschichte ist also noch lange nicht zu Ende. Morgen
wird Mareike übrigens 16 Jahre alt. Das schönste Geburtstagsgeschenk könnte
ihr Pierre Mathieu allerdings schon heute machen. Eine Einladung zum Pokal würde
genügen.
Judith
Forysch
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel