| Deutschland - Rüsselsheimer Echo |
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Dienstag. 25. November 2003 |
Rüsselsheim:
Die Serie ist gerissen
TG Rüsselsheim unterliegt mit
2:3 ausgerechnet gegen Schlusslicht TSV Friedberg – Zweitligist rutscht damit
auf Platz drei – Trainer Raimund Jeuck: „Wir haben nicht gut gespielt“
Auch die zweite Serie ist gerissen: Nachdem die Volleyballer der TG Rüsselsheim am vorvergangenen Sonntag im Pokalspiel in Fellbach die erste Niederlage nach zwölf Siegen (darunter acht Rundenerfolge) hinnehmen mussten, unterlagen sie nun auch in der Zweiten Liga Süd.
Ausgerechnet gegen das Schlusslicht der Klasse, TSV Friedberg, erlitten sie am vergangenen Samstag Schiffbruch. Mit 2:3 (25:17, 22:25, 18:25, 25:16, 11:15) hatte die TG das Nachsehen – und konnte ihre Heimstärke nicht unter Beweis stellen. Damit ist auch die Tabellenführung weg. Die TG-Männer rutschten am drittletzten Hinrundenspieltag hinter Dachau und Friedrichshafen auf Platz drei zurück.
Trainer Raimund Jeuck machte den bitteren Misserfolg gegen den Tabellenletzten in erster Linie an der schlechten Vorbereitung der zurückliegenden Woche fest. Dabei sei nicht das Problem gewesen, am Montag nach der Doppelbelastung des vorherigen Wochenendes das Training ausfallen zu lassen. „Das war richtig, denn es hätte ja gar nichts gebracht“, ist sich Jeuck sicher. Doch statt an den anderen beiden Trainingstagen um so mehr zu arbeiten, stand dem TG-Coach nicht der komplette Kader zur Verfügung.
„Wir haben nicht gut gespielt“, beklagte Jeuck denn auch nach dem Abpfiff, „wir haben vor allem sehr schwankend gespielt und uns nicht auf Friedberg einstellen können“. Nach dem klar dominierten ersten Satz, in dem Rüsselsheim weniger spielerisch glänzte als vielmehr mit dem Aufschlag punktete, fiel zudem Jens Blöcher in ein Tief. Der Mannschaftsführer, der in der vergangenen Woche beruflich bedingt nicht trainieren konnte, agierte deutlich unter Form. „Damit haben wir fast ohne Rückraum gespielt“, so Jeuck. Angesichts des kleinen Kaders war das nicht zu kompensieren.
Zwar fand die TG nach einem 1:2-Satzrückstand, bei dem sie im zweiten Durchgang bei 21:21 drei entscheidende Punkte in Folge kassierte und im dritten Abschnitt stets hinten gelegen hatte, wieder ins Spiel zurück. Der vierte Satz ging mit 25:16 klar an die Gastgeber. „Da haben wir Friedberg an die Wand gespielt“, meinte Jeuck. Doch im Tiebreak, dem ersten von Rüsselsheim in dieser Saison, kam beim 10:10 der Bruch. Zwei Fehler zum 10:12 – und Satz und Spiel waren weg.
So war die zweite
Rundenniederlage der TG nach 82 Minuten besiegelt und Friedberg der zweite
Saisonsieg sicher. Eine Serie hatte damit doch Bestand: In den vergangenen
Jahren hat die TG gegen Friedberg nie gut ausgesehen.
Das Rüsselsheimer Zweitligateam ist nun erst wieder in zwei Wochen am 10.
Dezember (Mittwoch) beim Internat Frankfurt im Einsatz.
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Dienstag. 25. November 2003 |
Rottenburg:
Jung, dynamisch, gepolstert
Volleyball-Zweitligist gewann bei Mitaufsteiger Bad Soden 3:1
Das war ein Riesenschritt in
Richtung Zweitliga-Klassenerhalt: Die Volleyballer des TV Rottenburg gewannen am
Samstag Abend beim Mitaufsteiger TG Bad Soden mit 3:1 Sätzen und haben nun
bereits sechs Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.
Rottenburgs Trainer Hans Peter Müller vertraute vor 100 Zuschauern in Bad Soden ganz auf seine Youngster: Julian Trah ersetzte den verletzten Kapitän Karsten Haug als Zuspieler und Außenangreifer Julien Clin bekam den Vorzug gegenüber Routinier Robert Ziegler. Der Altersschnitt in der TVR-Anfangsformation lag bei gerade mal 20 Jahren. „Rottenburg war nicht nur jünger, sondern auch viel dynamischer als wir“, sagte Bad Sodens Libero Andreas Mies.
Und die TVR-Volleyballer begannen nach ihrem ersten Zweitliga-Auswärtssieg am vergangenen Wochenende (3:2 in Lohhof) selbstbewusst. Die Rottenburger dominierten den ersten Satz von Beginn an und gewannen sicher mit 25:20. „Wir haben im Block gut gespielt und viele Bälle in der Abwehr herausgekratzt“, sagte TVR-Coach Müller. Und zwar nicht nur Libero Willy Belizer und Cory Paddock, sondern alle Spieler, wie Müller betonte. Selbst Elvis Seric und Christian Copf, bisher nicht gerade als Hechtkünstler bekannt, glänzten in der Abwehr.
Im zweiten Satz fand
Mitaufsteiger Bad Soden, der auf Ex-Nationalspieler und Leistungsträger Holger
Kleinbub (Leistenbruch) verzichten musste, besser ins Spiel und führte schon
22:17. Dann kam der Auftritt von Rottenburgs Mittelblocker Jonas Leidig: Mit
seinen Flatteraufschlägen zog der 20-jährige Leidig den Hessen fast im
Alleingang den Zahn – dem TVR gelangen sieben Punkte in Serie. Der Satz ging
schließlich mit 25:23 an die Rottenburger.
„Danach haben wir überhitzt gespielt“, meinte TVR-Trainer Müller. Der
dritte Durchgang war zwar lange ausgeglichen, doch Bad Soden nutzte einige
Rottenburger Unkonzentriertheiten zum 25:21-Erfolg.
Doch die Wende gelang den Hessen nicht mehr: Der TVR, bei dem Zuspieler Julian Trah zum ersten Mal in dieser Saison durchspielte und vor allem mit Jonas Leidig prächtig harmonierte, zog Mitte des vierten Satz von 12:12 auf 20:15 davon und siegte mit 25:21 – der zweite Rottenburger Auswärtssieg in Folge war perfekt.
„Jetzt
haben wir ein Polster nach unten“, freute sich Müller über den
Sechs-Punkte-Abstand auf einen Abstiegsplatz. Und die Konkurrenten um den
Klassenerhalt orientieren sich schon neu. „Wir hatten uns gegen Rottenburg was
ausgerechnet“, sagte Bad Sodens Libero Mies, „aber in dieser Form ist
Rottenburg kein direkter Abstiegskonkurrent.“
| Deutschland - Südwest Presse |
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Dienstag. 25. November 2003 |
Ulm:
Attraktiver Auftritt in allen Belangen
Die Dresdner Bundesliga-
Volleyballerinnen zogen sich aus, die Ulmerinnen behielten die Hosen an.
Attraktiv sind sie, die Spielerinnen des Dresdner SC. Das beweist der Kalender fürs Jahr 2004, in dem die jungen Damen in Dessous zu sehen sind. Wahrlich ein Blickfang. Doch auf dem Spielfeld ging die Mannschaft von Arnd Ludwig anfangs übermotiviert zu Werke. Zu viele Fehler machten es den Ulmerinnen leicht, freilich waren die auch gut drauf. "Das war unser bestes Spiel in dieser Saison", urteilte Trainer Mathias Eichinger.
Dass es in den folgenden beiden Sätzen enger wurde, lag vor allem daran, dass die Gastgeber stärker wurden. Dennoch setzte sich der SSV Aliud Pharma mit 25:23, 25:22 durch und baute nach dem Leverkusener 0:3 gegen Münster die Tabellenführung aus.
Sollte Arnd Ludwig gehofft haben, dass Zuspielerin Tanja Hart tatsächlich nicht auflaufen würde, dann tat er dies vergebens. Aber der Dresdner Trainer kennt sich ja aus im Geschäft. Er dürfte damit gerechnet haben, dass die Nationalspielerin dabei sein würde. Noch dazu in guter Verfassung. "Sie ist noch nicht beschwerdefrei, aber es war ihr nichts anzumerken", urteilte Kollege Eichinger. Im Gegenteil: Tanja Hart lieferte ein gutes Spiel ab. Trotzdem wird sie heute nach Nürnberg fahren und sich an den lädierten Körperteilen (Rücken und Knie) behandeln lassen.
Eichinger hatte erstmals Steffi Lehmann in der Anfangsformation aufgeboten. Die 19-Jährige bekam ihre Nervosität aber nicht in den Griff, zumal die Eltern der gebürtigen Potsdamerin auf der Tribüne saßen. Beim Stand von 6:4 im zweiten Satz gab der Coach deshalb Sabrina Roß eine Chance. Sie hatte sich durch gute Leistungen im Training aufgedrängt. Vor allem beim Aufschlag, ansonsten oft eine Schwäche der 23-Jährigen, machte sie einen "ordentlichen Job", wie Co-Trainer Dennis Kunz befand. Der Lohn: Eichinger ließ Sabrina Roß bis zum Schluss auf dem Feld.
In der Liga liegt der Meister nun mit zwei Punkten Vorsprung in Führung, am Sonntag gilt die Konzentration dem Pokal. Dann kommt der TSV Suhl, das einzige Team, das den SSV Ulm bislang bezwingen konnte. Zeit für eine Revanche.
PS: Für die Damenwelt gibts im
DSC-Kalender auch ein Schmankerl: Arnd Ludwig ziert das Oktoberblatt - im
Bademantel.
| Deutschland - DVV-News |
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Dienstag. 25. November 2003 |
Olympische
Vor-Quali: Finnen 3:1 gegen Slowenien
In Leipzig dabei!
Am Ende nahm das olympische Vor-Qualifikationsturnier in Kuopio/Finnland seinen erwarteten Verlauf: Favorit Finnland gewann das Turnier durch ein 3:1 (23-25, 25-17, 25-21, 25-21) über Slowenien und sicherte sich somit die Teilnahme an der europäischen Olympia-Qualifikation vom 5.-10. Januar 2004 in Leipzig. Dort stehen mit Russland, Polen, Niederlande, Deutschland und Finnland nun fünf Teilnehmer fest. Die letzten drei werden nach Ende des World Cups in Japan am 30. November bekannt sein.
Nachdem sich die Finnen in der Vorrunde noch schwer getan hatten und gegen Estland 3:2 gewonnen und gegen Ungarn 2:3 verloren hatten, wurden sie ab dem Halbfinale ihrer Favoritenrolle gerecht. Gegen die Ukraine gab es ein hart umkämpftes 3:1, ehe im Finale gegen Außenseiter Slowenien ein relativ sicherer Viersatz-Erfolg gelang.
| Deutschland - DVV-News |
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Dienstag. 25. November 2003 |
World
Cup: Entscheidung in letzter Turnierwoche!
Die vier Top-Teams ziehen
einsam ihre Kreise und siegen weiter
Nichts Neues vom World Cup 2003 der Männer: Die vier vorne platzierten Teams aus Brasilien, Serbien & Montenegro, Italien und den USA gewannen ihre heutigen Spiele allesamt mit 3:0. Somit geht der Vierkampf um die drei Olympiatickets in die nächste Runde.
Die Ansetzungen der Spiele am 25. November lassen auf weitere Siege der Favoriten schließen. Die Entscheidung dürfte in der letzten Turnierwoche fallen, wenn die Spitzenteams aufeinander prallen. Dabei dürften die USA und Serbien & Montenegro mit den Spielen gegen Italien, Brasilien und Frankreich das schwerste Restprogramm haben.
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Dienstag. 25. November 2003 |
Beach:
Vermarktersuche beendet?
Offiziell ist noch nichts bekannt gegeben worde, aber gut unterrichtete Quellen wissen, dass sich der DVV bei der Suche nach einer Vermarktungs-Agentur für die Masters-Serie, die Grand-Slam-Turniere bis 2008 sowie die WM 2005, festgelegt hat. Mit der Agentur ,Medien-Sports-Business', bei der der frühere DVV-Präsident Roland Mader die Fäden in der Hand hält, werden intensive Gespräche geführt, derweil andere Anbieter bereits eine Absage erhalten haben. DVV-Präsident Werner von Moltke hatte dem volleyball-magazin vor gut einer Woche erklärt, dass der Verband mit interessanten Angeboten überhäuft worden ist.
Die Suche einer neuen Agentur war notwendig geworden, weil die Hamburger Agentur MNP im Oktober Insolvenz hatte anmelden müssen. MNP-Mitinhaber Frank Mackerodt zählt zu den Machern der Masters-Tour, die sich in den vergangenen zehn Jahren etabliert hat. Von Moltke sagt: "Beach-Volleyball ist ein tolles Produkt, bei dem sich viele Firmen überlegen, einsteigen zu wollen."
Als MNP-Nachfolger hatten sich
nahezu alle namhaften Agenturen wie Sportfive ins Gespräch gebracht. Roland
Mader, seit Mitte des Jahres Ehrenpräsident des Deutschen Volleyball-Verbandes,
kennt die Szene der Volleyballer bestens, wenngleich er früher keinen Bezug zu
der sandigen Variante finden konnte. In einem Interview mit der "deutschen
volleyball-zeitschrift", Vorgängerin des "volleyball-magazin",
hatte Mader mal erklärt: "Ich habe Beach-Volleyball völlig unterschätzt.
Das war einer meiner größten Fehler."
Klaus Wegener
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Dienstag. 25. November 2003 |
Rabenschwarze
Serie endlich gerissen
Raben schlagen Hamburg
Eine rabenschwarze Serie ist gerissen: Zogen die Roten Raben in den letzten elf Begegnungen mit dem TV Fischbek Hamburg noch jedes Mal den Kürzeren, durfte am Samstag Abend endlich auch Vilsbiburg jubeln. Die Roten Raben entschieden das Nord-Süd-Duell mit 3:1 für sich.
Selten war ein Vilsbiburger Sieg gegen die Hanseatinnen wichtiger als am vergangenen Samstag. Schließlich gilt der TV Fischbek Hamburg auch als heißer Kandidat für die begehrten Meisterrundenplätze. Entsprechend motiviert gingen Roten Raben vor 1030 Zuschauern zu Werke. Vor allem den druckvollen Aufschlägen hatten die Gäste im ersten Satz nur wenig entgegen zu setzen. So sorgten alleine viele Annahmefehler von Trainerin Marina Cukseeva und Co. für einen komfortablen Vorsprung der Roten Raben (13:8), die ihrerseits auch in Angriff und Block nichts anbrennen ließen. Eine Aufschlagserie der überragenden Katja Wühler sorgte schließlich für die entscheidenden Punkte zum 25:15.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs wurden die Raben allerdings eiskalt erwischt (0:3) und auch sonst war es um die Souveränität aus dem ersten Satz geschehen. Ex-Rabe Lidiya Shumakova und Christina Benecke brachten die Abwehr der Roten Raben zunehmend in Verlegenheit, so dass Hamburg der Satzausgleich gelang (17:25). Die Worte von Trainer Mike Schöps in der Satzpause schienen ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben. Vor allem eine schlagkräftige Katja Wühler sorgte für ein beruhigendes 13:7 für Vilsbiburg. Dennoch wurde es am Ende noch spannender, als es den Gastgeberinnen lieb war. Gehäufte Fehler in der Annahme und wenig Kreativität im Angriff ließen den TV Fischbeck sogar noch einmal in Führung gehen (16:18). In der Schlussphase entschieden die Nerven und diesmal machten es die Roten Raben besser als zuletzt in Münster - 27:25.
Der vierte Durchgang war wieder eine klare Angelegenheit für die Gastgeberinnen, die nun auch verstärkt den Weg durch die Mitte suchten. Elena Kounova und Birgit Thumm ließen dabei den Hamburger Block ein ums andere Mal alt aussehen und sicherten den 25:17-Satzerfolg.
Am kommenden Wochenende setzt der Liga-Betrieb aus. Statt dessen reisen die Roten Raben in die Bundeshauptstadt. Mit einem Sieg gegen die deutsche Juniorinnen-Nationalmannschaft, den VC Olympia Berlin, wollen sie das Viertelfinale des DVV-Pokals erreichen.
Ben Weinberger
| Deutschland - www.volleyballer.de |
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Dienstag. 25. November 2003 |
TV Eiche Horn Bremen – Alemannia Aachen 1:3
Es geht doch, Alemannia. Endlich gelang der lang erhoffte zweite Sieg in der 2. Bundesliga, wie schon der erste Sieg wieder in einem Auswärtsspiel. Mit 3:1 wurde die Mannschaft des TV Eiche Horn Bremen besiegt, die zuvor vier Spiele in Folge gewonnen hatte.
Mit Respekt trat die Alemannia die Reise zum derzeit besten Aufsteiger (Platz 5) an. Allen war – auch nach der letzten Trainingswoche – klar, dass der Erfolg in Bremen nur über eine starke Aufschlag- und eine stabile Annahmeleistung zu erreichen sein würde. Und endlich gelang es der Alemannia, in diesen beiden Elementen eine konstant gute Leistung über einen gesamten Spielverlauf zu zeigen. Bester Beweis: Direkt nach dem Spiel gratulierte der Trainer Bremens dem Aachener Libero, Bina Rollersbroich, zur hervorragenden Annahmeleistung.
Auch das Aufschlagtraining
zeigte Wirkung. Die Alemannia setzte die gegnerische Annahme derartig unter
Druck, dass Bremen nur selten zu seinem auf Aachener Seite gefürchteten
Angriffswirbel kam. Es entwickelte sich ein attraktives Spiel, das aufgrund
starker Abwehrleistungen immer wieder lang umkämpfte Ballwechsel hervor rief.
Es gelang der Alemannia zwar nicht, Bremens schon bekannte einbeinigen Angriffe
über Kopf nachhaltig in den Griff zu bekommen, doch ließ die Mannschaft sich
diesmal nicht aus dem Konzept bringen und kämpfte konstant weiter. Ein
besonderes Zeichen hierfür ist das Ergebnis des dritten Satzes, den die
Alemannia erst in der „Verlängerung“ mit 27:25 für sich entscheiden
konnte.
Konzentrierte Blockarbeit, hier zeichnete sich vor allem Kristina Fuhrmann aus, war ebenso eine Grundlage für den Erfolg wie ein variantenreicher Angriff über die Außenposition. Trainer Stefan Falter bescheinigt hier insbesondere Yvonne Altenhof eine nahezu fehlerfreie Leistung in Angriff und Annahme.
Besonders positiv ist zu vermerken, dass die Alemannia sich nach den vielen Misserfolgen der letzten Wochen und Monate nicht hängen ließ und den Kampf aufnahm. So konnten oft schon verloren geglaubte Bälle durch gelungene Abwehraktionen zurück erkämpft werden, was natürlich entsprechenden Auftrieb gab. Eine schwierige Situation gab es lediglich im zweiten Satz zu meistern, als in einer Aufstellung erneut fünf Punkte in Folge abgegeben wurden, was letztlich zum Satzverlust führte.
Die Alemannia konnte mit dem erhofften, aber sicherlich nicht unbedingt erwarteten Sieg, auch in der Tabelle Boden gut machen und endlich war am Telefon wieder der Chor zu hören: Schalalalalalalala – Schalalalalalalala – Schalalalalalalala – Alemannia Aachen.
Reinhard Strauch
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Dienstag. 25. November 2003 |
Vilsbiburg - Die
Volleyballerinnen des TV Fischbek Hamburg verloren erstmals in der Bundesliga
gegen Vilsbiburg. Zuvor hatte es seit 1997 elf Siege gegeben. Das 1:3 (15:25,
25:17, 25:27, 17:25) war bereits die sechste Saisonniederlage im neunten Spiel.
Im dritten Satz vergaben die Fischbekerinnen drei Satzbälle. Manager Horst Lüders:
"Wir sind nicht abgezockt genug." Spielte das Team in der vergangenen
Serie um die Meisterschaft, geht es nun mit 100 000 Euro weniger Etat in die
Abstiegsrunde.
Weiteres Problem: Nach dem Rückzug
von Extrainer Knut Rettig auf den Posten des Sportdirektors fehlt ein
Verbindungsglied zwischen Club und Mannschaft.
| Deutschland - Berliner Morgenpost |
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Dienstag. 25. November 2003 |
Der deutsche
Volleyball-Meister schlägt auch das Überraschungsteam aus Düren
Beim Betreten des Parketts war
für Heriberto Quero noch alles in Ordnung. Dürens starker Diagonalangreifer
klatschte seine Mitspieler ab - und dabei passierte es: Er bekam den Finger
eines Teamkollegen ins Auge. Quero versuchte es dennoch, doch nach vier Bällen
nahm ihn sein Trainer Bernd Werscheck aus der Partie. Fortan saß der Mann aus
Venezuela mit trauriger Miene auf der Bank. Werscheck wollte nicht die
Gesundheit seines Spielers riskieren, obgleich der wieder aufs Feld wollte.
Angesichts des unglücklichen
Auftakts bilanzierte der Trainer: "Erst haben wir uns selbst geschlagen,
dann hat uns Berlin geschlagen." Einen Satz hatte der SC Charlottenburg in
den ersten sechs Begegnungen verloren, evivo Düren konnte dem Meister einen
zweiten abnehmen, aber mehr auch nicht. Gegen das Überraschungsteam der
Volleyball-Bundesliga gewann der SCC das Spitzenspiel vor 1300 Zuschauern 3:1
(25:20, 19:25, 25:19, 25:18) und bleibt ohne Niederlage Tabellenführer.
Aber mehr als zwei Sätze lang
zeigten die Gäste, dass sie nicht zufällig als Tabellenzweiter in die Sömmeringhalle
gekommen waren. "Das war richtig Arbeit heute", meinte
SCC-Diagonalangreifer Marco Liefke. Manager Kaweh Niroomand sagte sichtlich
erleichtert: "Hauptsache, wir haben gewonnen, bleiben vorne und haben jetzt
vier Punkte Vorsprung auf Düren."
Wie wichtig Nisse Huttunen für
die Charlottenburger ist, zeigte sich gestern einmal mehr - durch seine
Abwesenheit. Ohne den finnischen Libero, der mit der Nationalmannschaft in
Helsinki aktiv war, hatte der SCC anfangs große Probleme in der sonst so
sicheren Abwehr.
"Es ist ja nicht nur das
Problem, dass er nicht da ist. Es müssen auch andere Positionen umgestellt
werden", so Niroomand. Das weiße Libero-Trikot trug Außenangreifer
Sebastian Prüsener. Der 21-Jährige hat schon des öfteren auf dieser Position
gespielt, auch diesmal machte er seine Sache ordentlich, aber wirklich
anfreunden kann er sich damit nicht. "Ich hatte vielleicht acht bis zehn
Ballkontakte. Man nimmt gar nicht richtig am Spiel teil", sagte er lächelnd.
Nach Lächeln war Heriberto
Quero dagegen weder während des Spiels noch danach zumute. Er weiß wie es ist,
wenn man wirklich nicht teilnehmen kann.
Sebastian Schlichting
| Deutschland - Sächsische Zeitung |
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Dienstag. 25. November 2003 |
DSC ärgert sich über erste Heimniederlage
Beatrice Dömelands Angst war begründet. Bereits seit Beginn der Saison in der Volleyball-Bundesliga machte sich der Kapitän des Dresdner SC 1898 Sorgen wegen des kleinen Kaders. Bei der Spitzenpartie gegen den SSV Ulm am Sonnabend rächte sich das. Da gingen drei von zehn Frauen angeschlagen ins Spiel. Prompt verloren die Gastgeberinnen klar mit 0:3.
Nicht nur das körperlich geschwächte Trio, sondern auch andere DSC-Spielerinnen erreichten keine Normalform. Lediglich Christin Guhr und Kerstin Tzscherlich knüpften an die Leistung beim 3:0 im Heimspiel gegen Münster an. Erklären konnten sie sich die Niederlage nicht. „Den ersten Satz haben wir verschlafen“, suchte Guhr nach einem Grund für das 13:25. Da hatte der Meister, Pokalsieger und Tabellenführer die Dresdnerinnen regelrecht vorgeführt.
Die Abschnitte zwei und drei verliefen zwar spannender, endeten aber auch mit 25:23 und 25:22 zu Gunsten des besten deutschen Klubs. „Alice Bloms unberechenbare Aufschläge waren schnell weg.“ So schnell, dass der neue Ulmer Star im letzten Satz aus einem 12:17 ein 21:17 machte. „Ich habe keine Ahnung, warum wir sie nicht in den Griff bekamen.“ Das kann Guhr auch nicht wissen, denn als Diagonalspielerin steht sie nicht in der Annahme.
Diese Aufgabe übernehmen beim DSC andere. Tzscherlich gehört dazu, doch auch sie konnte nicht nachvollziehen, wieso es so schlecht lief. „Auswärts ist es oft so, dass eine von uns zusammenbricht und alle anderen mitreißt. Zu Hause war das bisher kein Problem“, sagte ein frustrierter und verärgerter Libero: „Ich kann nicht nachvollziehen, dass die Angreiferinnen uns die Bälle um die Ohren hauen und es nach einem Zwischenhoch am Ende wieder bergab geht.“
Die Volleyball-Talente des VC Olympia Dresden sind auf dem aufsteigenden Ast. Am Wochenende bezwangen sie zuerst vor eigenem Publikum im Sachsenderby den Chemnitzer PSV mit 3:2 (26:24, 17:25, 22:25, 25:22, 15:12). Gestern konnten die Kaiser-Schützlinge bei der TG Bad Soden nicht an die Leistung vom Vortag anknüpfen. Das diesmal von DSC-Co-Trainerin Barbara Makowska betreute Team – Klaus Kaiser war privat verhindert – musste sich mit 1:3 (15:25, 25:22, 7:25, 17:25) geschlagen geben. Am Sonnabend vollführten die VCO-Schmetterlinge Freudentänze. In einem an Spannung und Dramatik kaum zu überbietenden Match hatte Stefanie Karg nach insgesamt 94 Minuten den zweiten Matchball im Feld der Chemnitzerinnen untergebracht. Der Jubel kannte keine Grenzen, auch Trainer Klaus Kaiser fiel ein Stein vom Herzen.
Im ersten Satz hatten sich
seine Schützlinge eine klare Führung erarbeitet, schlugen beim 24:17 zum
ersten Matchball auf. Doch Chance um Chance rann den VCO-Mädels durch die
Finger, die Chemnitzerinnen schöpften immer mehr Mut und erreichten sogar den
24:24-Ausgleich. Doch der achte Satzball brachte für die Gastgeberinnen endlich
die Erlösung. Dennoch brachte diese Aufholjagd die Gäste richtig ins Spiel. Im
vierten Satz drehte Klaus Kaiser dann seine Aufstellung, diese taktische Maßnahme
half seinem Team, das Spiel wieder an sich zu reißen. Nach dem Satzausgleich
starteten die VCO-Spielerinnen furios in den fünften und entscheidenden
Abschnitt und ließen sich am Ende den Sieg nicht mehr nehmen. Klaus Kaiser gab
zu: „Ich wusste, dass es schwer wird, denn Chemnitz ist in diesem Jahr
deutlich besser als im letzten. “
Maik Schwert und Sascha König
| Deutschland - Harburger Rundschau |
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Dienstag. 25. November 2003 |
TV Fischbek: Gut gespielt, aber verloren
Fischbek - In die Enttäuschung mischt sich auch ein wenig Freude. Elf Spiele haben die Volleyball-Frauen des TV Fischbek Hamburg in Folge gegen die Roten Raben Vilsbiburg gewonnen. Im zwölften Vergleich kassierten die Fischbekerinnen mit dem 1:3 (15:25, 25:17, 25:27, 17:25) die erste Niederlage. "Ich gönne das aber keinem mehr als meinem Freund Klaus-Peter Jung-Kronseder", sagt Manager Horst Lüders. Der Fischbeker und sein Vilsbiburger Pendant Jung-Kronseder sind beide die "guten Seelen" ihrer Mannschaften. Ähnlich wie Lüders sammelt auch der Vilsbiburger unermüdlich Sponsorengelder ein. "Ohne ihn gibt es dort kein Volleyball", sagte Horst Lüders. Das gleiche lässt sich über den Fischbeker Manager sagen.
Doch der muss derzeit an seiner Mannschaft leiden. "Es war wie schon in den Spielen zuvor", sagte Horst Lüders. Erneut waren die Fischbekerinnen nahe am Erfolg, gingen aber als Verliererinnen vom Feld. Spielentscheidend: Im dritten Satz hatte die TVF-Crew beim Stand von 24:22 und 25:24 drei Satzbälle und konnte sie nicht nutzen. "Da sind dann unsere älteren Spielerinnen gefordert, Verantwortung zu übernehmen", so der Manager. Doch ausgerechnet Außenangreiferin Lidiya Shoumakova, ansonsten mit durchaus guter Leistung, konnte in dieser Situation nicht punkten, scheiterte am Vilsbiburger Block.
"Wenn wir den Satz
gewonnen hätten, wären wir als Sieger vom Platz gegangen", ist sich Horst
Lüders sicher. Erneut enttäuschte die Mannschaft von der Leistung her nicht.
Kerstin Ahlke, Johanna Barg und besonders Libera Sabine Verwilt-Jungclaus
verdienten sich gute Noten. Und doch droht nun das Abgleiten in das tiefe
Mittelmaß der Bundesligatabelle. Sechs Zähler Rückstand auf Rang sechs und
damit auf die Qualifikation zur Meisterschaftsrunde haben die Fischbekerinnen
jetzt. "Es wird sehr schwer sein, das noch aufzuholen", schätzt
Manager Horst Lüders die Situation ein.
masch
| Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten |
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Dienstag. 25. November 2003 |
Kaiser-Talente mit Sieg und Niederlage
Dresden. Die Volleyballerinnen
des VC Olympia Dresden mussten am Wochenende doppelt ran. Am Sonnabend setzten
sie sich gegen den Chemnitzer PSV knapp mit 3:2 (26:25, 17:25, 22:25, 25:22,
15:12) durch. Am Sonntag konnten sie an diese Leistung nicht anschließen und
verloren bei der TG Bad Soden mit 1:3 (15:25, 25:22, 7:25, 17:25). Die Halle
Bodenbacher Straße erwies sich für die Kaiser-Schützlinge wieder als
Erfolgspflaster. Obwohl die Mädchen um Kapitän Anne Matthes mit 1:2 Sätzen
zurück lagen, bogen sie die Partie gegen den Tabellensechsten aus Chemnitz noch
um. Eine Umstellung im vierten Abschnitt half, die beste Angreiferin der Gäste,
die Ex-Dresdnerin Sandra Leonhardt, auszuschalten.
In der Regionalliga gab es für
die Dresdner Teams nur Siege. Die TU-Herren setzten sich in Jena mit 3:0 (25:20,
25:23, 25:23) durch. Der VC gewann überraschend 3:2 (18:25, 28:26, 25:23,
13:25, 15:8) in Gotha. Bei den Frauen siegte Spitzenreiter DSC II souverän 3:0
gegen Schlusslicht Weimar, die VC-Damen mühten sich gegen Lok Engelsdorf zu
einen 3:2-Erfolg und sind jetzt Zweiter.
ah
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Dienstag. 25. November 2003 |
SCU hält Reserve des USC Münster im Schach
Emlichheimerinnen können bei Pokal-Generalprobe aber nur phasenweise überzeugen
emlichheim – Der Name des USC Münster spukt derzeit durch die Köpfe der Zweitliga-Spielerinnen des SC Union Emlichheim. Am kommenden Freitag tritt der renomierte Bundesligist zum DVV-Pokalspiel in der Vechtetalhalle an. Gestern Nachmittag mussten die Emlichheimerinnen den Gedanken an das Spiel des Jahres aber noch einmal verbannen. Schließlich stand ausgerecht die Reserve des USC zum Zweitliga-Vergleich auf der anderen Netzseite.
Mit einem letztlich ungefährdeten 3:1 (22:25, 25:16, 25:18, 25:17)-Sieg sicherte sich das Team von Trainer Pierre Mathieu beide Zähler. Die Emlichheimerinnen lieferten dabei jedoch keine Vorstellung ab, die die Münsteraner Verantwortlichen im Vorfeld des Pokalspiels erschaudern lassen müsste. Besonders im ersten Satz schlichen sich viele Fehler und Missverständnisse ins SCU-Spiel ein. Die Münsteranerinnen gingen nach einem zerfahrenen Beginn mit 12:11 in Führung und gaben diese im Verlauf des ersten Satzes nicht mehr ab. Mathieu bemängelte nach der Begegnung vor allem, dass seine Spielerinnen sich nicht selbst aus der Misere befreit hatten. "Die Spielerinnen müssen lernen, ein Spiel selbst zu lesen und Strategien zu entwickeln", sagte Mathieu. So überließ der SCU-Trainer sein Ensemble im ersten Satz (22:25) weitgehend sich selbst.
Vor dem zweiten Durchgang
stellte Mathieu seine Spielerinnen dann neu auf den Gegner ein. Mit einer neuen
Aufschlagstrategie setzten die Emlichheimerinnen die USC-Reserve mehr unter
Druck. "Wir haben einfach zu viele Eigenfehler gemacht. Besonders im
Aufschlag und der Annahme", bilanzierte USC-Trainer Tom kleine Holthaus.
Die Emlichheimerinnen legten nach einem 5:8-Rückstand einen Zwischenspurt ein
und hatten die Begegnung nach einer 11:8-Führung sicher im Griff. Besonders
Romona Meier stellte den USC-Block immer wieder vor große Probleme. Das 25:16
im zweiten Satz wurde zur Formsache. Auch im dritten Abschnitt setzten sich die
Emlichheimerinnen frühzeitig ab. Ein 7:3 bauten sie zum 19:13. Nach einem
kurzen Auftritt im ersten Satz ersetzte Inga Stegemeyer nach ihrer
Verletzungspause die gut aufgelegte Lise Hissink und sammelte weitere
Spielpraxis.
Im vierten Durchgang konnte die Gäste, bei denen Hauptangreiferin Rieke Brink-Abeler wegen einer Knieverletzung nur zu Kurzeinsätzen kam, das Geschehen länger offen gestalten. Eine Aufschlagserie von Marina Budaj verwandelte ein 17:16 jedoch in ein 24:16.
Hinnerk Schröer
| Deutschland - Grafschafter Nachrichten |
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Dienstag. 25. November 2003 |
09 verspielt gegen Giesen eine 2:1-Satzführung
Männer-Zweitligist bleibt nach vierter Tiebreak-Niederlage Schlusslicht in der Tabelle
schüttorf/his – Der FC Schüttorf 09 hat im Abstiegskampf der 2. Volleyball-Bundesliga einen Rückschlag erlitten. Die Obergrafschafter unterlagen dem TSV Giesen vor heimischem Publikum mit 2:3 (23:25, 25:20, 25:16, 22:25, 12:15). Das Team von Heike Flockert und Dirk Schlotfeldt musste damit im vierten Match über fünf Sätze in dieser Saison die vierte Niederlage einstecken und verpasste die große Chance, zu den Mannschaften im unteren Tabellendrittel aufzuschließen.
Nach drei Durchgängen herrschte im Lager der Schüttorfer noch eitel Sonnenschein. Nachdem die 09-Akteure den ersten Satz nach einer 23:22-Führung in der Schlussphase mit 23:25 an den TSV Giesen verloren hatten, waren sie in Abschnitt zwei und drei eindeutig Herr im Haus. Im zweiten Durchgang lagen die Schüttorfer nach einer Aufschlagserie von Henning Leinker 7:3 in Führung und gaben diese im Verlauf des Satzes nicht mehr ab. Im dritten Satz das gleiche Bild: Wieder beherrschten die Obergrafschafter das Geschehen. Martin Petzold, der bei einer 13:11-Führung Timo Timpe im Zuspiel abgelöst hatte, brachte sein Team durch eine Aufschlagserie bis auf 20:12 davon.
Was danach folgte, sollte nach dem Spiel für reichlich Gesprächsstoff sorgen. Flockert und Schlotfeldt begannen den vierten Abschnitt nicht mit den Akteuren, die in den Sätzen zuvor die Startaufstellung gebildet hatten. Petzold blieb für Timpe auf dem Parkett, Kilian Schafstedde ersetzte Jörg Alsmeier auf der Diagonalposition. "Martin hatte einen starken dritten Satz gespielt und Jörg wollten wir eine Pause gönnen", begründete Schlotfeldt die beiden Wechsel. Zunächst behielten die Schüttorfer auch die Oberhand (5:2); mit Eigenfehlern richteten die 09-Akteure die Gäste aber immer mehr auf. Drei Giesener Blocks in Folge wendeten in der Mitte des vierten Satzes das Blatt (16:19). Die Gäste kämpften sich in den Tiebreak und hatten dort sofort die besseren Karten. Nach einem 0:3-Fehlstart liefen die Schüttorfer ständig einem Rückstand hinterher.
| Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten |
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Dienstag. 25. November 2003 |
Harburg (nik). Die
Volleyball-Frauen des TV Fischbek Hamburg haben die Teilnahme an der
Meisterschaftsrunde fast schon verspielt. Durch die 1:3-Niederlage bei den Roten
Raben Vilsbiburg beträgt der Rückstand auf den sechsten Platz bereits sechs
Punkte. "Jetzt wird es verdammt eng", meinte auch TVF-Manager Horst Lüders.
Seit 1997 hatten sich die Teams zuvor elf Mal gegenübergestanden - elf Mal kam der Sieger aus Fischbek. Doch es passt zurzeit ins Bild, dass diese Serie ausgerechnet in dieser Spielzeit reißt. Wie schon gegen Ulm, Dresden und Schwerin hatten die Fischbekerinnen auch in Vilsbiburg die Möglichkeit zum Sieg. Doch in den entscheidenden Phasen der Partien versagten stets die Nerven.
Knackpunkt war diesmal der
dritte Satz, als die TVF-Frauen Satzbälle vergaben und schließlich noch mit
25:27 verloren. "Wenn wir den dritten Satz gewonnen hätten, dann wohl auch
das Match", mutmaßte Lüders. Doch es lief anders. Mit dem Rückenwind des
Satzgewinns und unter dem frenetischen Jubel der mehr als 1000 Zuschauer fuhren
die Roten Raben den vierten Durchgang leicht und locker mit 25:17 nach Hause und
stellten den 3:1-Erfolg sicher. Zuvor hatten sich in einem Match auf mäßigem
Niveau Vilsbiburg den ersten (25:15) und Fischbek den zweiten Satz (25:17)
geholt.
"Die Truppe muss solche
engen Spiele jetzt auch mal gewinnen", sagt Lüders, der die Hoffnung auf
Besserung jedoch nicht aufgibt: "Wir müssen jetzt gucken, dass wir wieder
oben rankommen."
| Deutschland - SSV Ulm-News |
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Dienstag. 25. November 2003 |
Ulm
verteidigt Tabellenführung
Ein weiterer Sieg und die Verteidigung der Tabellenführung gelang dem SSV Ulm Aliud Pharma beim Gastspiel in Dresden. Gegen den Dresdner SC konnten die SSV-Damen unerwartet deutlich mit 3:0-Sätzen (25:13, 25:23, 25:22) die Oberhand behalten. In einem, erst ab dem zweiten Satz attraktiven Volleyball-Spiel zeigten die Gäste von der Donau vor 2000 Zuschauern erneut eine starke Vorstellung.
Gegenüber dem Heimspiel gegen Schwerin musste Trainer Mathias Eichinger auf Norisha Campbell verzichten, die unter der Woche einen chirurgischen Eingriff über sich ergehen lassen musste. Außerdem fehlten ihm die Langzeitverletzte Beate Lander, Kathrin Neumaier (2. Mannschaft), sowie Neuzugang Petra Kosnic, die noch nicht spielberechtigt ist. Somit ergab sich die Startformation fast von allein: Spielführerin Tanja Hart im Zuspiel, Verena Veh und Nathalie Dambendzet in der Mitte, Saara Loikkanen und Steffi Lehmann auf den Außenpositionen, Alice Blom auf Diagonal und Elke Wijnhoven als Libero.
Die mit Spannung erwartete Auseinandersetzung des Tabellenersten mit dem Tabellendritten begann völlig enttäuschend. Das junge Dresdner Team erstarrte vor dem amtierenden Meister wie das berühmte Kaninchen vor der Schlange und so geriet der erste Satz zum Schnelldurchgang. Nach kurzem ausgeglichenen Beginn setzte sich Ulm schnell über 11:7, 16:9 und 19:10 ab. Gegen das von Tanja Hart aufgezogene Angriffsspiel mit erneut vielen, punktbringenden Optionen fand das Dresdner Ensemble kein Mittel. Bestätigung hierfür ist die Tatsache, dass es dem DSC bei eigenem Aufschlag im kompletten ersten Satz nur zweimal gelang, zu einem zusätzlichen Punkt aus dieser Situation zu kommen. Zu überlegen war das Ulmer Angriffsspiel. Auf der Gegenseite profitierte der SSV von vielen Angriffsfehlern der Heimmannschaft. Zwar wurden diese teilweise durch gute Aufschläge und ein starkes Block-, Abwehrverhalten erzwungen, in erster Linie waren aber die Dresdnerinnen für den deutlichen Satzausgang verantwortlich. Sehr deutlich ging der erste Satz dann auch mit 25:13 an Ulm.
Das es die Mannschaft von Ex-SSV-Trainer Arnd Ludwig besser kann, zeigte sich schon ab Beginn des zweiten Durchgangs. Dresden konnte sich jetzt im Angriff besser durchsetzen und National-Libero Kerstin Tscherlich konnte die guten Angriffe des SSV Ulm Aliud Pharma immer wieder verteidigen. Beim Stand von 4:6 aus Ulmer Sicht nahm Coach Eichinger Steffi Lehmann vom Feld und brachte Sabrina Roß, die sich zuletzt durch starke Trainingsleistungen wieder angeboten hatte. Das Spiel blieb aber zunächst ausgeglichen und keine Mannschaft konnte sich einen entscheidenden Vorteil erarbeiten. Beim Stand von 15:17 konnten die Ulmer Damen dank einiger guter Aufschläge von eben Sabrina Roß erstmals mit drei Punten in Führung gehen (20:17). Dieser Vorsprung wuchs sogar noch auf 23:18 an, aber so schnell wie er gekommen war, war der Vorteil auch wieder weg. Dresden kämpfte sich mit guten Abwehraktionen und zwei engen Schiri-Entscheidungen wieder auf 23:23 heran. In dieser Situation machte sich erstmals auch das Publikum richtig bemerkbar und brachte Stimmung in die Halle. Der amtierende Meister ließ sich von der aufgeheizten Stimmung nicht beeinflussen und konterte die Aufholjagd cool mit zwei Punkten zum 25:23-Satzgewinn.
Die junge Garde des DSC hatte jetzt aber gesehen, dass sie durchaus in der Lage waren, das Spiel mit zu gestalten. Gleich anfangs des dritten Abschnitts ging die Heimmannschaft wieder in Führung und baute diese schnell auf 10:5 aus. Ulm kämpfte zwar, aber es gelang nicht näher an den DSC heran zu kommen. Beim Stand von 13:17 aus Sicht der Gäste wechselte Eichinger Bettina Stumpf für Tanja Hart ein. Der junge Neuzugang aus Sinsheim hatte in erster Lnie die Aufgabe für Tanja Hart die Blockreihe zu verstärken. Um dies effizient umsetzen zu können, ist ein guter Aufschlag die notwendige Voraussetzung. Da Alice Blom über einen solchen verfügt, ging diese taktische Variante von Eichinger voll auf. Blom brachte den Ball mit einem druckvollen, aber dennoch sicheren Sprungaufschlag ins Spiel und die noch spielbaren Angriffe der Dresdner waren eine sichere Beute für den Ulmer Block bzw. für die Verteidigung. Auch das Problem, die verteidigten Bälle ohne etatmäßige Zuspielerin zu verwerten war keines. Auch hier löste Bettina Stumpf die ihr zugedachte Aufgabe ohne Schwierigkeiten. Aus dem 13:17-Rückstand wurde innerhalb kurzer Zeit eine 21:17-Führung, die diesem Satz und damit auch dem Spiel eine vorentscheidende Wendung gab. Dresden kämpfte zwar nochmals um jeden Ball, aber Ulm verteidigte diese Führung souverän bis zum Ende und gewann letztlich verdient diesen Satz mit 25:22 und das Match mit 3:0-Sätzen.
Wie schon gegen Schwerin
beeindruckte auf Ulmer Seite vor allem das von Tanja Hart sehr gut inszenierte,
variable Angriffsspiel. Aber auch die Siegermentalität, von Eichinger im
letzten Spiel noch zu wenig zu sehen, kam in den entscheidenden Szenen schon
deutlicher zum Vorschein. Saara Loikkanen findet immer mehr Gefallen an der
Rolle der Punktballspielerin, Sabrina Roß zeigte ein starkes Spiel und findet
wohl rechtzeitig zu alter Form zurück und Verena Veh dominierte am Netz als
Blockspielerin. Insgesamt also ein guter Auftritt der Ulmer Schmetterkünstlerinnen.
Am kommenden Wochenende steht für den SSV Ulm Aliud Pharma die erste Aufgabe im
DVV-Pokal an. Gegner ist der VfB Suhl, also die Mannschaft, die den Ulmern die
bisher einzige Saisonniederlage zufügen konnte. Enstsprechend motiviert werden
Eichinger und die Seinen an dieses Heimspiel herangehen.
| Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Dienstag. 25. November 2003 |
VfB: Testspiel gegen hotvolleys Wien
FRIEDRICHSHAFEN - Die Volleyball-Fans dürfen sich freuen: Am Mittwoch, 26. November, gastiert das österreichische Top Team „Aon hotVolleys Wien“ beim VfB Friedrichshafen in der Bodensee-Sporthalle. Das Vorbereitungsspiel auf die Champions League beginnt um 18 Uhr.
So langsam wird es Ernst: noch zwei Wochen, dann beginnt die Champions League Spiel. Der VfB Friedrichshafen startet am 10. Dezember in Moskau.
Hatte sich das Team von Stelian Moculescu vergangene Woche in Italien mit dem A Uno-Team aus Parma erfolgreich gemessen, kommen die Fans am Mittwoch in den Genuss eines Heimspiels. Dazu haben sich die Häfler einen hochkarätigen Testspiel-Gegner eingeladen: Aon hotVolleys Wien, die selbst auch im höchsten europäischen Wettbewerb dabei sind. Den Namen hat das Team von Manager Peter Kleinmann schon häufig gewechselt, aber eines ist gleich geblieben: Die Hotvolleys sind die erfolgreichste Mannschaft der Alpenrepublik. Nach acht Spieltagen liegen sie ungeschlagen an der Tabellenspitze.
Der Eintritt für das Testspiel
beträgt zwei Euro (Einheitspreis), Saisonkarteninhaber zahlen nichts. Mehr über
den österreichischen Gegner unter www.hotvolleys.at
| Deutschland - Maerkische Allgemeine |
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Dienstag. 25. November 2003 |
Fortuna
setzt Siegesserie fort
In Moers 3:2 gewonnen
MOERS Zwar hatten sich auf der
Anreise zum Moers SC, dem Favoriten der 2.
Bundesliga, alle Kyritzer Volleyballer und auch ihr Trainer Jürgen Treppner
noch einmal Hoffnung auf eine Überraschung gemacht, doch so richtig
an einen Sieg geglaubt hat wohl Keiner. Und als die Kyritzer nach
zwei Sätzen 0:2 hinten lagen, schien sich das Unvermeidliche einzustellen.
Doch dann schwächelte der Gastgeber, dies nutzten die Gäste
mit einer tollen Teamleistung und siegten noch 3:2. Fortuna Coach Jürgen
Treppner war dann schon etwas sprachlos: "Schon toll, wie wir uns beim
Favoriten durchgesetzt haben."
In Moers gingen die Kyritzer sehr motiviert auf das Parkett, erst einmal sehen. Und sieh da, die Fortunen hielten mit, nur Nils Liebers bekamen sie einfach nicht in den Griff. Fast alle Aktionen liefen über den Diagonalangreifer, der immer wieder am Kyritzer Block vorbei punktete. Auch mit seinen Aufgaben stellte er die Kyritzer Annahme vor erhebliche Problemen. Knapp mit 26:24 gewann Moers Satz eins. Dann dominierte das Heimteam mit einem superstarken Liebers noch deutlicher. "Zu viele Fehler bei uns und der Block stand nicht gut", beschreibt Treppner. 25:18 gewann Moers erneut.
Dann zeigte Liebers Verschleißerscheinungen.
"Wir konnten ihn zwar nicht ganz ausschalten, aber einige Male
abblocken", so Treppner. Zudem hatte er
Salomon Din Kingue eingewechselt, der zeigte, warum ihn die Kyritzer geholt
haben. Sehr konstant setzte sich der Kameruner im Angriff durch. "Ich
glaube nur zweimal scheiterte er", lobte Treppner. Dies sei der I-Punkt
auf eine konstante Teamleistung gewesen. Während beim Heimteam alles
auf Nils Lieber zugeschnitten war, agierten die Kyritzer variabler,
griffen über alle Positionen an. Mit jeweils 25:23 gewannen die
Fortunen die Sätze drei und vier. Nun war Kyritz obenauf und schaffte
angefeuert von den acht mitgereisten Fans im Tie-Break ein 15:10.
Roland Möller
| Hamburg - Smash-News |
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Dienstag. 25. November 2003 |
Qualifikation
zur Hamburger C-Jugendmeisterschaft
Hier die Ergebnisse der Gruppen A und B der Qualifikation für die weibliche C-Jugendmeisterschaft in der Halle Höhnkoppelort:
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Gruppe A |
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Spiel 1 |
VC NAL 2 : SV Nettelnburg-Allermöhe |
2:0 (25:7; 25:11) |
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Spiel 2 |
Altonaer TSV : TSV Buchholz |
2:0 (25:12; 25:12) |
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Spiel 3 |
VC NAL 2 : Altonaer TSV |
2:0 (25:14; 25:13) |
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Spiel 4 |
SV Nettelnburg-Allermöhe : TSV Buchholz |
1:1 (15:25; 25:16) |
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Spiel 5 |
VC NAL 2 : TSV Buchholz |
2:0 (25:16; 25:22) |
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Spiel 6 |
SV Nettelnburg-Allermöhe : Altonaer TSV |
0:2 (21:25; 16:25) |
Aus der Gruppe A ist damit
der VC NAL 2 direkt für die C-Jugendmeisterschaft qualifiziert. Das
Entscheidungsspiel zwischen den Zweitplatzierten der Gruppen A und B
erreichte in der Gruppe A der Altonaer TSV.
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Gruppe B |
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Spiel 1 |
TSG Bergedorf : VC NAL 3 |
0:2 (16:25; 17:25) |
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Spiel 2 |
TSG Bergedorf : Niendorfer TSV |
2:0 (25:17; 25:9) |
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Spiel 3 |
VC NAL 3 : Niendorfer TSV |
2:1 (22:25; 25:15; 26:24) |
Aus der Gruppe B damit
direkt für die C-Jugendmeisterschaft qualifiziert: VC
NAL 3. Das Entscheidungsspiel zwischen den
Zweitplatzierten der Gruppen A und B erreichte in der Gruppe B die TSG
Bergedorf
Entscheidungsspiel:
Im Entscheidungsspiel für die
Qualifikation zur Teilnahme an der C-Jugendmeisterschaft standen sich gegenüber
der Altonaer TSV und die TSG Bergedorf.
Altonaer TSV : TSG Bergedorf
2:0 (25:19; 25:19)
Damit konnte sich der
Altonaer TSV für die weibliche C-Jugendmeisterschaft qualifizieren.
Dank des VC NAL , der Schiedsgerichte für 2 Felder stellte, konnte die Gruppe A ihre Spiele parallel auf 2 Feldern austragen. So konnte die Qualifikation der Gruppe A zeitlich drastisch verkürzt werden und die Qualifikation endete mit dem Ausgang des Entscheidungsspiels frühzeitig um 14:05 Uhr.
Christian Dröge
| Hamburg - Smash-News |
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Dienstag. 25. November 2003 |
Altengamme
bleibt ohne Punktverlust
Nach dem 3:0 Erfolg am Samstag
beim Farmsener TV gehen die 1. Herren des SV Altengamme ungeschlagen mit 16:0
Punkten in die Rückrunde der Landesliga, Staffel 2.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel