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| Hamburg - Harburger Anzeigen und Nachrichten |
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Donnerstag. 01. Januar 2004 |
Harburger
2004 - oder alles wird gut!
Harburg
(nik). Wenn Nina Ruge sich in ihrem wochentäglichen TV-Journal "Leute
heute" von ihrem ZDF-Publikum zu verabschieden gedenkt, so hängen
Millionen Zuschauer gebannt an ihren Lippen. Und dann, so gegen kurz vor 18 Uhr,
sagt sie diesen Satz: "Alles wird gut." Das beruhigt.
Wenn ich
doch sonst so gar keine Gemeinsamkeit zwischen mir und dem blonden
TV-Bildschirmschoner feststellen kann, so ist es doch dieser grenzenlose
Optimismus, der uns vereint. Das kommende Jahr hält vieles für uns bereit: die
kleinen und großen Herausforderungen des Lebens, ein, zwei Überraschungen,
auch ein, zwei Verpflichtungen. Doch auch ich bin mir sicher: Alles wird gut!
Wir werden die Hürden des Lebens locker überspringen.
Apropos
Hürden überspringen: Auch und gerade in sportlicher Hinsicht wird 2004 ein
Jahr, das zu Optimismus reichlich Anlass gibt. Sozusagen ein Jahr im Zeichen des
Glücksschweins. Normalerweise gibt es erfahrungsgemäß Auf- und Absteiger,
ebenso Sieger wie Besiegte. Auch Erfolg und Misserfolg halten sich im Großen
und Ganzen ungefähr die Waage. Aber was wäre, wenn nun tatsächlich mal alles
gut werden würde? Ich habe da so meine Visionen.
Die
Volleyballerinnen des TV Fischbek Hamburg setzen in der Bundesliga zur großen
Aufholjagd an. In einer bärenstarken Rückrunde halten sich die TVF-Frauen
gegen die Gegner von unten schadlos und sorgen gegen die Top-Teams für die eine
oder andere Überraschung - bis am Ende Platz 6 und somit die Teilnahme an der
Meisterschafts-Endrunde erreicht ist.
Hier
spielt Fischbek dann befreit auf und wird letztlich sogar Vierter. Dadurch,
gepaart mit dem größten Erfolg in der Vereinsgeschichte - dem Sieg bei der
Pokal-Endrunde Anfang Februar in Schwerin - werden nun auch die Hamburger
Wirtschaftsbosse wieder auf den TVF aufmerksam, und schon bald kann TVF-Manager
Horst Lüders Vertragsabschlüsse mit gleich zwei Hauptsponsoren vermelden.
Der Etat
des TVF steigt auf 650 000 Euro, und als Erstes werden die einstigen
Publikumslieblinge Anca Popescu und Zdena Loksova zurück nach Fischbek geholt.
Außerdem ist Christina Benecke aus der Nationalmannschaft nicht mehr
wegzudenken - ebenso wie ihre Fischbeker Team-Kolleginnen Margarethe Kozuch und
Johanna Barg.
Ohne die
zusätzliche Hilfe von Sponsoren, jedoch durch kontinuierliche
Leistungssteigerungen der Spielerinnen schaffen die Tischtennis-Frauen des MTV
Tostedt den Anschluss an die nationale Spitze. An der Seite des Tostedter
"Urgesteins" Lin Gao blüht das Team merklich auf und spielt am Ende
um den Titel mit. Abstiegskampf? Das war früher. Von 2004 an wird alles gut,
nein: besser! Und bei MTV-Manager Udo Bade wird zum Saisonende eine Woche lang
kräftig durchgefeiert - natürlich mit reichlich kulinarischen Köstlichkeiten
aus dem Hause Bade.
Auch den
Handballerinnen der SGH Rosengarten blüht ein erfolgreiches Jahr 2004. Abstieg?
Damit werden die Nenndorferinnen spätestens Mitte März nach dem vierten Sieg
in Serie nichts mehr zu tun haben. Im Gegenteil: Das Team von Trainer Gerd
Lawrenz schafft es, sich in der Zweiten Liga zu etablieren, beendet die Serie
auf einem starken siebten Platz. Zudem sorgt die SGHR im Pokal für eine
faustdicke Sensation. Mit 31:30 nach Verlängerung wird am Sonntag im
Achtelfinale der Bundesliga-Spitzenreiter FHC Frankfurt/Oder vor 1000 Zuschauern
besiegt. Was bleibt, sind jubelnde Nenndorferinnen und ratlose Gesichter auf
Seiten der Gäste.
Apropos
Pokalcoup: Auch die Kicker des Buxtehuder SV leisten 2004 Großes: angefangen
mit dem 4:2-Viertrunden-Erfolg im Oddset-Pokal, über Siege gegen Voran Ohe, den
SV Wilhelmsburg und Holstein Quickborn ins Finale gegen den Regionalligisten FC
St. Pauli. Durch Treffer von Thomas Bode und Frank Grobitzsch - der
"Oldie" verlängert im Übrigen seinen Vertrag beim BSV bis ins Jahr
2012 - bezwingt Buxtehude die Kiez-Kicker mit 2:0. Sehr zur Freude von HSV-Fan
und BSV-Betreuer Horst Lehmann.
Zudem
wird Carolin Nytra, Hürdensprinterin der LG HNF, allen davonlaufen. Das
verletzungsreiche Jahr 2003 ist vergessen, nun läuft die Hausbrucherin zu Höchstform
auf. Eine persönliche Bestleistung jagt die nächste, und am Ende hat Nytra bei
den Deutschen Meisterschaften ihren ganz großen Auftritt . . .
Die
Liste der Erfolge für Athleten aus dem Hamburger Süden ließe sich nahezu
endlos weiter mutmaßen. Aber: Gemach, gemach, mag der eine oder andere jetzt
denken. Und auch ich gebe zu: Mein Optimismus in allen Ehren, aber bei manchen
Überlegungen ist wohl eher der Wunsch Vater des Gedanken. Und trotzdem: Wer
sagt, dass es nicht so kommen kann? Träumen wird doch wohl noch erlaubt sein
| Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Donnerstag. 01. Januar 2004 |
MÜNSTER
- Kurz vor dem Jahreswechsel traf der Schock den USC Münster. Die niederländische
Nationalspielerin Kim Staelens, die am 7. Januar 22 Jahre alt wird, hat sich im
Länderspieleinsatz einen Kreuzbandriss zugezogen und fällt für das nächste
halbe Volleyballjahr aus.
In
Darmstadt passierte das folgenschwere Malheur am späten Montag, als sich in
einem Testspiel die Frauenteams der Niederlande und Deutschlands gegenüberstanden.
Der DVV verlor mit 1:3 vor 1400 Zuschauern und im vierten Satz, so wusste
USC-Manager Jürgen Schulz zu berichten, knickte Kim Staelens beim Versuch,
einen Ball zu ergattern, böse um. Die niederländischen Verantwortlichen
mussten die erste Diagnose den Münsteranern mitten im Weihnachtsurlaub
mitteilen.
"Kim
unterzieht sich am Mittwoch einer Kniespiegelung. Die fällige Operation kann
erst in einigen Wochen vorgenommen werden", gab uns Schulz weiter, was er
von den Ärzten wusste. Die über 70-fache Nationalspielerin muss selbstredend
das anstehende Olympia-Qualifikationsturnier in Baku/Aserbaidschan (5. bis 10.
Januar) absagen. Hollands Coach Angelo Frigoni wird die Zuspielerin in seinem
Team womöglich besser ersetzen können, als es dem USC für seine Aufgaben
erlaubt sein wird. Die 1,82 m große Kim Staelens, die sich in ihrer Karriere
noch nie so schlimm verletzte, ist als athletische Drahtzieherin in Münster in
ihrer zweiten USC-Saison nicht adäquat zu ersetzen.
Der in
drei Wettbewerben erfolgreiche Erstligist hat es in 2004 "deutlich schwerer
ohne Kim", wie Jürgen Schulz einschätzte. "Es nützt jetzt nichts,
wenn wir uns bedauern. Das haben wir noch nie getan." Hella Jurich (23),
die ihre Stärken und Vorlieben im Beachvolleyball hat, und Sandra Aßmann
" wird am Freitag 18 " sind gefordert, in die Bresche zu springen.
Trainer Axel Büring, im Skiurlaub von der Hiobsbotschaft genervt, wird den
USC-eigenen Kräften vertrauen. Hella Jurich ist international nicht
spielberechtigt, weil es vorab keine Veranlassung gab, sie auf die erforderliche
Liste zu setzen.
"Es
ist nie angenehm, eine Stammspielerin wie Kim ersetzen zu müssen", sagte
uns Büring. "Die anderen beiden bekommen jetzt ihre Chancen." An
Nachverpflichtungen verschwende der USC keinen Gedanken. Büring wird nun zunächst
"alle erforderlichen Maßnahmen einleiten und zusehen, dass uns Hella und
Sandra stets zur Verfügung stehen". Vor allem Hella Jurich soll "ihre
Prioritäten überdenken und neu einschätzen, was sie in der Halle noch alles
mit uns erreichen kann."
ta
| Deutschland - Oldenburger SV-News |
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Donnerstag. 01. Januar 2004 |
Anmeldung
für das 14.OSV-Volleyballturnier
Bereits kurz nach Ende des 13. Turniers wurde zum
14. Mixed-Volleyballturnier um die Pokale des Bürgervorstehers der Stadt
Oldenburg in Holstein am 1. Mai 2004 aufgerufen. Viele Anmeldungen liegen zur
Zeit schon vor. Zur Zeit ist eine Teilnahme am Turnier in beiden
Leistungsklassen noch möglich.
Im Anhang befindet sich die Ausschreibung als
PDF-Dokument. Aktuelle Infos findet man unter im Internet http://dirk.ecke.ws/OSVT2004.html.
Dort wird bei Eingang des Startgeldes (30,-- Euro) die Teilnahme am Turnier
durch Eintrag in die Liste A- oder B-Turnier bestätigt. Alle anderen Meldungen
(schriftlich oder mündlich) sind rein unverbindliche Informationen.
Im letzten Jahr war Anfang Januar das B-Turnier für
Freizeitmannschaften bereits ausgebucht. Für das A-Turnier der
"Profimannschaften" gab es bis Anfang April 2003 noch Startplätze.
Verschlaft also die Überweisung nicht, wir erwarten euch in unseren Hallen.
Allen einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr wünscht
Dirk Ecke
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 01. Januar 2004 |
Leipzig:
Moculescu nominiert 12-Kader
Schöps,
Prüsener und Siebeck nicht dabei!
Männer-Bundestrainer Stelian Moculescu hat nach den zwei Länderspielen gegen Tunesien seinen endgültigen 12-er Kader für die europäische Olympia-Qualifikation vom 5.-10. Januar in Leipzig nominiert. Als letztes strich Moculescu Jochen Schöps (VfB Friedrichshafen), Sebastian Prüsener (SCC Berlin) und Mark Siebeck (Olsztyn/Polen).
Moculescu begründete seine Auswahl so: „Schöps gehört die Zukunft, er wird noch auf vielen Turnieren sein. Auf der Libero-Position hatte ich keinen Grund zum Wechsel und auf der Annahmeposition hat Popp im Training einen besseren Eindruck hinterlassen als Siebeck.“
Zuvor hatte die DVV-Auswahl seine letzten beiden Länderspiele vor der Qualifikation in Friedrichshafen gegen Afrikameister Tunesien bestritten und dabei ein Mal 3:2 gewonnen und ein Mal 2:3 verloren. Insbesondere die fehlende Konstanz in den Spielelementen gelte es noch abzustellen, so Moculescu.
In Leipzig spielen in zwei Vierergruppen acht europäische Top-Teams um ein Athen-Ticket. Lediglich der Turniersieger qualifiziert sich für die Olympischen Spiele 2004. Die DVV-Auswahl trifft in seiner Vorrundengruppe auf Bulgarien (5.1.), Polen (6.1.) und Russland (8.1.). In der anderen Gruppe stehen sich Spanien, Finnland, die Niederlande und Frankreich gegenüber. Nach der Gruppenphase folgen die beiden Halbfinalspiele (9.1.), ehe das Finale am 10.1. über den Athen-Fahrer entscheidet. Die Anfangszeit des Finals wurde durch den Europäischen Volleyball-Verband CEV jetzt auf 15.30 Uhr festgelegt.
Als große Turnierfavoriten gehen der Vize-Europameister Frankreich und der EM-3. Russland ins Rennen. Stelian Moculescu räumt dabei den Russen noch größere Chancen ein, „da sie nicht noch ein Mal so schwach agieren werden wie bei der EM 2003.“ Zu den Aussichten seiner Mannschaft meinte der Bundestrainer: „Wir haben nur eine Außenseiterchance. Nur wenn wir in allen Spielen unsere Top-Leistung über die gesamte Spieldauer bringen, haben wir eine Chance.“
Der Kader
der DVV-Männer: Björn Andrae (Cuneo/ITA), Christian Pampel (Loreto/ITA),
Norbert Walter (Parma/ITA), Ilja Wiederschein, Marcus Popp (beide VfB
Friedrichshafen), Eugen Bakumowski, Marco Liefke (beide SCC Berlin), Till Lieber
(evivo Düren), Ralph Bergmann (Roeselare/BEL), Wolfgang Kuck (Montpellier/FRA),
Georg Wiebel (Maaseik/BEL), Frank Dehne (Rennes/FRA)
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 01. Januar 2004 |
Baku:
Lee nominiert 12-er Kader
Entscheidung
für Weiß und gegen Roß und Schulz!
Zeitgleich mit den Männern spielen auch die deutschen Frauen ihre europäische Olympia-Qualifikation in Baku/Aserbaidschan. Für das Turnier nominierte Bundestrainer Hee Wan Lee nun ebenfalls seinen 12-er Kader. Zuletzt strich er Anika Schulz (Schweriner SC) und Sabrina Roß (SSV Ulm ALIUD PHARMA). In den beiden letzten Testspielen hatte es ein 1:3 und ein 3:2 gegen die Niederlande gegeben.
Lee begründete die Entscheidung folgendermaßen: „Ich habe zugunsten von Kathleen Weiß entschieden, damit sie weitere Erfahrung bei einem großen Turnier sammeln kann. Außerdem besitzt sie einen sehr guten Sprungaufschlag und ist neben ihren Zuspielqualitäten auch in der Annahme einsetzbar.“
Die DVV-Frauen spielen mit Gastgeber Aserbaidschan (6.1.), Europameister Polen (7.1.) und dem WM-3. Russland (8.1.) in einer Gruppe. In der anderen Vorrundengruppe treffen Bulgarien, die Türkei, die Niederlande und Italien aufeinander. Wie bei den Männern folgen am 9.1. die beiden Halbfinal-Paarungen, ehe am 10. Januar der Turniersieger und Athen-Fahrer ermittelt wird.
Die DVV-Frauen feiern sind noch bis zum 2. Januar in Heidelberg, wo sie auch gemeinsam den Jahreswechsel feiern, ehe der Abflug nach Baku erfolgt.
Der Kader
der DVV-Frauen: Tanja Hart (SSV Ulm ALIUD PHARMA), Kathleen Weiß (Schweriner
SC), Kerstin Tzscherlich, Christiane Fürst (beide Dresdner SC), Julia Schlecht,
Kathy Radzuweit, Judith Sylvester (alle TSV Bayer 04 Leverkusen), Cornelia
Dumler, Atika Bouagaa (beide USC Münster), Christina Benecke (TV Fischbek
Hamburg), Olessya Kulakova (RC Cannes/Frankreich), Angelina Grün (Foppapedretti
Bergamo/Italien)
| Deutschland - www.volleyball.de |
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Donnerstag. 01. Januar 2004 |
Conrad
Classic: Platz drei für Unterhaching
Hollands
B-Auswahl gewinnt Turnier
Mit Bronze kehren die Männer vom TSV Unterhaching vom Conrad Classic im niederländischen Almelo zurück. Nachdem sie im Halbfinale knapp an der niederländischen B-Nationalmannschaft gescheitert waren, siegten sie im Spiel um Platz drei gegen Pepe Jeans Lennik (Belgien) mit 3:1 (18, -15, 24, 24). "Alles in allem werden wir Almelo mit einem guten Gefühl verlassen", resümierte Teammanager Frank Reimann. Ein besonderes Lob erhielt neben Johannes Liegsalz ("Er war wieder sehr gut - wie schon das gesamte Turnier") auch Zuspieler Brett Alderman.
Den Turniersieg in Almelo sicherte sich die B-Auswahl der Niederlande durch einen leichten 3:0-Erfolg (18, 13, 12) über das Schweizer Team von Chênois Genf.
Die
zweite Niederlage binnen zwei Tagen kassierte zudem die A-Nationalmannschaft der
Niederlande gegen Russland. Wie schon gestern zogen die Oranjes mit 0:3 (-18,
-21, -22) den Kürzeren.
cku
| Deutschland - DVV-News |
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Donnerstag. 01. Januar 2004 |
Finnland
mit einem Sieg und zwei Niederlagen
Gegen
Champions League Teilnehmer Odintsovo/RUS!
Die finnische Nationalmannschaft, großer Außenseiter vom 5.-10. Januar 2004 bei der europäischen Olympia-Qualifikation in Leipzig, absolvierte drei Vorbereitungsspiele gegen den russischen Top-Verein Iskra Odintsovo. Dabei gingen alle drei Partien über fünf Sätze, der russische Champions League Teilnehmer siegte im ersten und dritten Spiel mit 3:2, die Finnen konnten die zweite Begegnung für sich entscheiden.
Finnlands Trainer Timo Hoivala testete alle seine Spieler mit Ausnahme von Jussi Heino, der Knieprobleme hat, in Leipzig aber dabei sein kann. Finnland spielt in Leipzig mit Spanien, den Niederlanden und Frankreich in einer Gruppe und hatte sich über eine Vor-Qualifikation für Leipzig qualifiziert.
Nach den Spielen meinte Trainer Hoivala: „Odintsovo ist ein gutes Team, und es waren gute Spiele für uns. In Leipzig dürfte keine Mannschaft stärker blocken als diese Mannschaft. Die Stimmung in meiner Mannschaft ist gut, aber jeder meiner Spieler muss natürlich sehr, sehr gut spielen, damit wir in Leipzig ein Spiel gewinnen. Es wird ein sehr hartes Turnier, da sich nur eine Mannschaft qualifizieren kann.“
Grund zur Freude hatte Frankreich-Profi Tomas Sammelvuo. Am 29. Dezember wurde er Vater eines Sohnes.
Die
Ergebnisse zwischen Finnland und Odintsovo
28.12. in Vantaa: Finland - Iskra Odintsovo, RUS 2-3 (25-23, 23-25, 25-17,
21-25, 13-15)
29.12. in Varkaus: FIN - RUS 3-2 (25-21, 25-18, 23-25, 21-25, 15-11)
30.12. in Vierumäki: FIN-RUS 2-3 (25-21, 17-25, 23-25, 25-22, 12-15)
| Deutschland - www.sportal.de |
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Donnerstag. 01. Januar 2004 |
Volleyball-Herren
mit zwei Veränderungen
Zwei Veränderungen
hat Volleyball-Bundestrainer Stelian Moculescu gegenüber der
Europameisterschaft für die europäische Olympia-Qualifikation vom 5. bis 10.
Januar kommenden Jahres in Leipzig vorgenommen. Der genesene Björn Andrae (Cueno/Italien)
und Marcus Popp rücken für Jochen Schöps (beide Friedrichshafen) sowie Linkshänder
Mark Siebeck (Allenstein/Olsztyn/Polen) ins Aufgebot. Bei den Frauen hat sich
Bundestrainer Hee Wan Lee für das Turnier zum gleichen Zeitpunkt in Baku
(Aserbaidschan) mit einer Ausnahme für die Mannschaft entschieden, die bei der
EM in der Türkei den dritten Platz erkämpfte. Für Anika Schulz (Schweriner
SC) nominierte er deren Vereinskameradin Kathleen Weiß. Die Männer treffen in
der Vorrunde auf Bulgarien, Polen und Russland, die Frauen auf Aserbaidschan,
Europameister Polen und ebenfalls Russland. Nur die Turniersieger buchen das
Athen-Ticket.
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel