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| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
Die Zukunft des Erstligisten TVF ist ungewiss. Noch fehlen Sponsoren und ein Trainer, aber es gibt positive Vorzeichen
Fischbek - Horst Lüders, Manager der Volleyball-Frauen des TV Fischbek, versuchte sich in einer neuen Rolle - der des Seelentrösters. Fast eine Dreiviertelstunde sprach er beim Training zu seinem Erstliga-Team. "Ich hatte den Eindruck, dass fast alle nach unserer 2:3-Niederlage gegen Münster im Pokalfinale niedergeschlagen sind", beschreibt der Fischbeker Verantwortliche. Dabei hätte die Mannschaft, so seine Einschätzung, "mit der Vizepokalmeisterschaft eine riesige Überraschung geschafft". Damit habe doch vor dem Final-Four niemand rechnen können, sagte Horst Lüders zu seinem Team. Was aber noch wichtiger zu sein scheint: Der Manager hat den Spaß an seinem Sport wieder gefunden. "In der nächsten Saison geht es weiter", kündigte er den Spielerinnen an.
"Es tat gut, das zu hören", sagte Kapitän Christina Benecke. Zwar konnte Horst Lüders noch nichts Konkretes erzählen. Doch habe er zum Beispiel den Eindruck, dass Trikotsponsor Norddeutsche Affinerie das Engagement in Fischbek verlängern wolle. "Mir gegenüber hat niemand etwas Gegenteiliges erklärt", sagte der Manager.
Klar ist aber auch, dass sich die sportliche Situation verändern muss. "Das Team soll im Prinzip gehalten werden", kündigte Horst Lüders an. Das heißt auch, dass er sich weiter um die Dienste von Zuspielerin Jelena Keldibekowa de Westreicher sowie Ehemann und Coach Jonny Westreicher bemühen wird. "Für beide muss eine Lösung gefunden werden", erklärte Manager Lüders. Auf alle Fälle wird der Manager mit Jonny Westreicher und Spielertrainerin Marina Cukseeva auf der Auswärtsfahrt nach Erfurt (Anpfiff, Sonnabend, 19.30 Uhr) noch weitere Gespräche führen. Allerdings ist klar, dass es Änderungen in der sportlichen Leitung geben muss. "So geht es nicht weiter", so Horst Lüders.
Erste
Sondierungen zu möglichen Trainer-Kandidaten dürfte es schon gegeben haben,
auch wenn der Manager dies noch nicht bestätigt. Einer könnte der
Jugendbundestrainer und Zweitliga-Coach des CVJM, Helmut von Soosten, sein. Er
hat beim Zweitligisten seinen Rücktritt zur nächsten Saison erklärt. Ob sich
seine im Herbst auslaufende Honorar-Tätigkeit für den Volleyball-Verband (DVV)
verlängert, dürfte frühestens im Mai zum Thema werden. "Ich rede häufig
mit Helmut", sagte Horst Lüders. Schließlich würde über das Sportgeschäft
des Trainers die Beflockung der Spielkleidung erledigt.
Manfred Schäffer
| Norddeutschland - Norderstedter Zeitung |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
Norderstedt - Ohne Zuspielerin Kerstin Schulz (Urlaub) reisen die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn zum Regionalligaspiel heute beim TuS Holtenau. Deshalb muss Nachwuchsspielmacherin Juliane Lüning (15) die alleinige Verantwortung für den Spielaufbau übernehmen.
"Alle
anderen jungen Spielerinnen bekommen aber eine Pause", kündigt Trainer
Peter Schulz an. Die Dreifachbelastung durch Regionalliga-, A- und B-Jugend-Einsätze
würde sonst zu groß. Die Männer des Clubs müssen beim Tabellenletzten SV
Adelby unbedingt punkten, um im Kampf um den Klassenerhalt im Spiel zu bleiben.
masch
| Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
Hamburg - Manager Horst Lüders hat den Bundesliga-Volleyballerinnen des TV Fischbek Mut gemacht. Es werde im nächsten Jahr definitiv weitergehen, erklärte er auf einer Mannschaftssitzung. Im Team bleiben sollen die peruanische Nationalmannschafts-Zuspielerin Jelena Keldibekowa de Westreicher und deren Ehemann, Trainer Jonny Westreicher. Allerdings soll dieser wieder Co-Trainer werden.
Wer
neuer Coach wird, ist offen. Im Gespräch ist Jugendbundestrainer Helmut von
Soosten, der zum Ende der Saison sein Amt beim Zweitligaclub CVJM aufgibt.
masch
| Deutschland - USC Münster-News |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
Auch die Gildebäcker Münster gratulieren den
USC-Spielerinnen zum Pokalsieg 2004. Sie backen eine zehn Kilogramm schwere
Marzipantorte, die während des Spitzenspiels am Sonntag, 15. Februar 2004 um
15.30 Uhr gegen den SSV Ulm Aliud Pharma übergeben wird.
Nach zahlreichen Feierlichkeiten zu Beginn der
Woche ist bei der Mannschaft wieder der Trainingsalltag eingekehrt und alle
konzentrieren sich
auf die Begegnung des Tabellenersten gegen den
Zweiten. Bei einer USC-Niederlage könnte sich Ulm mit vier Punkten absetzen.
Dies will Münster selbstverständlich verhindern und nach Punkten wieder mit
den Süddeutschen gleichziehen.
Die letzten Spiele haben die Ulmerinnen gegen die
\"Unabhängigen\" gewonnen. Alledings hat der USC in dieser Saison
auch noch kein Bundesliga-Heimspiel verloren. Die Fans dürfen sich daher auf
eine spannende Begegnung im Volleydrom freuen!
Chat mit Johanna Reinink
Heute Abend ab 19 Uhr feiert der USC-Chat
Premiere auf der neuen Homepage. Mannschaftskapitän Johanna Reinink steht den
Fragen der Fans rund um den Pokal, Bundesliga, Europapokal etc. eine Stunde lang
Rede und Antwort.
| Deutschland - USC Münster-News |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
Olympia-Tickets
können bestellt werden!
Deutsche Volleyball-Fans, die sich den Traum von
Olympischen Spielen in diesem Jahr erfüllen
wollen, sollten nun aktiv werden. Ab dem heutigen Freitag,
13. Februar, werden Tickets für alle olympischen Wettbewerbe – auch für
Beach- und Hallen-Volleyball - sowie für die Eröffnungs- und Abschlussfeier
auf der Internetseite www.tickets.athens2004.com angeboten.
Anfragen können u.a. auch an das Ticketing
Call-Centre: 00302103730000 oder direkt an die Veranstalter
gerichtet werden.
Die DVV-Frauen haben ihre Vorrundenspiele am
14./16./18./20. und 22. August. Wird die Vorrunde überstanden, wären die
weiteren Spiele am 24./26. und 28. August. Für die Beach-Volleyballer ist noch
nichts genaues zu sagen, die Beach-Wettbewerbe gehen vom 14. - 25. August.
| Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
VfB
Friedrichshafen erkämpft sich Sieg in Mendig
FRIEDRICHSHAFEN
(gus) – Stark Ersatz geschwächt hat der VfB Friedrichshafen bei Maoam Mendig
zwei wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft gesammelt. In einem mehr als
zwei Stunden dauernden Spiel siegten die Häfler mit 3:1 (25:19, 29:27, 32:34,
25:16) über die Gastgeber.
Im
Hexenkessel von Mendig trumpften die Häfler im ersten Satz in gewohnter Stärke
auf. In der Besetzung Robert Koch, Jovan Markovic, Mario Zelic, Itapolis, Marcus
Popp, Bogdan Olteanu und Alexis Valido gewann der VfB nach nur 20 Minuten mit
25:19. Im zweiten Satz steigerte sich Mendig, angetrieben vom begeisterten
Publikum in der Großsporthalle. Nach 11:14 und 14:16-Rückständen, gelang es
den Häflern erst gegen Ende des Durchgangs (17:17), das Spiel ausgeglichen zu
gestalten. Drei Satzbälle von Mendig galt es abzuwehren, bevor Jovan Markovic
erfolgreich zur 2:0-Satzführung angriff.
Im
dritten Durchgang schien die Sache bereits frühzeitig für den VfB gelaufen zu
sein. Aber nach der 8:2-Führung bäumte sich Maoam Mendig noch einmal auf und
holte Punkt für Punkt. Ab 20:20 leisteten sich beide Teams ein spannendes
Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem Mendig insgesamt acht Satzbälle vergab. Auf
Friedrichshafener Seite wurden drei Matchbälle vertan, bis der Satz mit 34:32
an das Team von Marian Kardas ging. Der VfB Friedrichshafen wurde am Freitag von
Teammanager Ulf Quell und Co-Trainer Donato Iasi gecoacht, weil Stelian
Moculescu noch immer mit Grippe im Bett liegt. Auch Jochen Schöps und Toni
Kovacevic waren krank zuhause geblieben, während Kapitän Bogdan Jalowietzki
und Ilja Wiederschein zwar mitgefahren waren, aber nicht zum Einsatz kamen.
Nach
zwei „zu Null“-Niederlagen im Pokal und in der Saison war der Satzgewinn
wohl schon Sieg genug für Mendig. In der Folgezeit lief bei den Gastgebern
jedenfalls nicht mehr viel zusammen, bis Marcus Popp der Satz- und Matchball zum
25:16 verwandelte.
Am
Sonntag, 15. Februar, kommt es um 18 Uhr in der Arena Friedrichshafen zur
Begegnung VfB Friedrichshafen gegen Evivo Düren. Dürens Trainer Bernd
Werscheck durfte am Freitag über einen 3:1-Erfolg in Unterhaching jubeln und
verspricht für Sonntag: „Wir können ganz locker aufspielen und werden kämpfen
wie die Löwen.“ Die Zuschauer am Bodensee dürfen sich also auf eine
spannende Partie freuen.
Freitag,
13. Februar 2004, 20 Uhr
Maoam Mendig – VfB Friedrichshafen: 1:3 (19:25, 27:29, 34:32, 16:25)
Sonntag,
15. Februar 2004, 18 Uhr, ARENA Friedrichshafen
VfB Friedrichshafen – Evivo Düren
| Deutschland - DVV-News |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
Beach-Volleyball beliebtester Trendsport!
Bei
14-19-Jährigen
Das freut den Deutschen Volleyball-Verband und seine Partner und gibt Hoffnung für die Zukunft: Nach einer Umfrage von Sport + Markt AG vom November vergangenen Jahres ist Beach-Volleyball unter 14-19-Jährigen die beliebteste/interessanteste Trendsportart.
39% der Teenager finden den Sommersport „faszinierend“, schreibt die SPONSOR NEWS in seiner Januar-Ausgabe 2004. Mit den absoluten Highlights Beach-EM vom 10.-13. Juni 2004 in Timmendorfer Strand, dem Grand Slam vom 22.-27. Juni 2004 in Berlin sowie als Krönung die Beach-WM vom 20.-26. Juni 2005 in Berlin sollte der positive Trend weiter verstärkt werden können. Als Basis dieser Entwicklung zählen sicherlich die Mastersserie und die Renault Beach Cups, die auch in 2004 wieder mit insgesamt 20 Turnieren den Sommer verschönern.
Das
Ergebnis der Umfrage
Beach-Volleyball 39%
Inline-Skating 37%
Snowboarding 31%
Mountainbiking 26%
Streetball 21%
(Quelle: Sport + Markt AG, 11/2003)
| Deutschland - www.volleyball-bundesliga.de |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
Live-Übertragung
bei Onlineradio-Düren
Das Onlineradio-Düren
wird am Freitag, 13.02.2004, und am Sonntag, 15.02.2004 Spiele der
Volleyball-Bundesliga Live übertragen.
Ab 19 Uhr wird das Bundesligaspiel zwischen dem TSV Unterhaching und Evivo Düren live in Auszügen aus Unterhaching übertragen. Zusätzlich werden die Hörer über die Zwischenstände aus dem Spiel MAOAM Mendig gegen VFB Friedrichshafen live im Internet heute abend ab 19:00 Uhr informiert.
Am
Sonntag, 15.02.2004 wird das das Onlineradio-Düren mit Livezuschaltungen vom
Spiel VfB Friedrichshafen gegen evivo Düren mit aus Friedrichshafen ab 18.00
Uhr übertragen.
| Deutschland - www.volleyball-bundesliga.de |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
Trotz
Personalnöten bleibt Lebedew optimistisch
Manchmal
verraten Statistiken einiges, was dem Beobachter während eines Spiels
vielleicht entgangen ist. Bei der Volleyball-Bundesliga-Partie zwischen dem SV
Bayer Wuppertal und dem SSC Berlin unterstreicht die Statistik nur das, was die
meisten in der Bayerhalle, selbst wenn sie keine großen Volleyball-Kenner
waren, erkannt haben.
Der SV Bayer hatte große Probleme in der Annahme und im Angriff fehlte dem Vizemeister oft die Durchschlagskraft. Dass die Wuppertaler dennoch den Meister am Rande einer Niederlage hatten ist umso bemerkenswerter. Auch vor dem Hintergrund, dass mit Markus Nitsche der Kapitän auf Grund einer Erkältung nicht eingesetzt werden konnte und die beiden Außenangreifer Leszek Kurowski und Gabriel Krüger durch Verletzungen gehandicapt waren.
Am Sonntag, den 15. Februar kommt nun Maoam Mendig in die Bayerhalle (15.30 Uhr). Wollen die Wuppertaler am Ende der Top-Liga-Runde zumindest den angestrebten vierten Platz belegen, ist gegen das Team von Frank Bachmann ein Sieg Pflicht. "Wir haben jetzt zwei Spiele hintereinander verloren, aber es war kein Rückschritt für uns. Die Stimmung im Team ist optimistisch", sagt Trainer Mark Lebedew. Dem 36-jährigen Australier treten allerdings einige Sorgenfalten auf die Stirn, ob der angespannten Personalsituation in Wuppertal. "Markus war beim Arzt. Er sollte Sonntag wieder spielen können. Hinter Gabriel stehen noch einige Fragezeichen."
Definitiv nicht dabei sein wird der Pole Leszek Kurowski. Der 26-Jährige unterzieht sich einer Knie-Athroskopie."Er hatte in den vergangenen Wochen immer wieder Schmerzen und konnte das Knie nicht voll belasten. Eine Operation war die beste Lösung", erklärt Lebedew, der nun einige Wochen auf seinen Außenangreifer verzichten muss. Bei Mendig wird ebenfalls ein Akteur schmerzlich vermisst. Mit Christian Metzger fehlt Maoam das Herzstück der Mannschaft.
Seinen
ersten Auftritt in der Bayerhalle nach dem Wechsel nach Mendig hat Libero Frank
Bachmann. Der Ex-Wuppertaler ist der Eckpfeiler in der Annahme der Gäste.
Dennoch sieht Lebedew gerade hier Probleme bei den Mendigern. "Ganz
entscheidend wird zudem unsere Blockarbeit sein. Blocken wir so konzentriert wie
im Hinspiel, haben wir gute Chancen", sagt Mark Lebedew.
| Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
Fischbek
wieder im Liga-Alltag
Harburg
(pham). Die Frage aller Fragen lautet: Wie haben die Volleyball-Frauen des TV
Fischbek die knappe Niederlage im Pokal-Finale gegen den USC Münster
verkraftet? TVF-Manager Horst Lüders hat darauf eine eindeutige Antwort:
"Die Mannschaft hat keinen Psycho-Knax bekommen." Daher erwartet er
morgen im Bundesligaspiel beim Tabellenletzten TuS Braugold Erfurt (19.30 Uhr)
einen klaren Sieg seines Teams. "Wir wollen uns die kleine Chance auf Platz
6 erhalten", so Lüders.
Auf dem begehrten Rang, der zur Meisterschaftsrunde berechtigt, rangiert derzeit der Schweriner SC. Der muss morgen beim Fünften VfB Suhl antreten. Beide Teams haben 20:10 Punkte und damit sechs Zähler Vorsprung vor Fischbek. "Wenn wir gewinnen, sind es noch vier Zähler auf Rang 6", rechnet Lüders vor. Bei danach noch sechs ausstehenden Spielen kein aussichtsloses Unterfangen.
Allerdings
wird Spielertrainern Marina Chukseeva dem Team in Erfurt nicht helfen können.
Sie erlitt im Pokalfinale einen Muskelfaserriss im rechten Unterschenkel und
wird noch bis zu drei Wochen ausfallen. "Ich hoffe, dass sie im Heimspiel
gegen Schwerin in zwei Wochen wieder dabei ist", so Lüders hoffnungsvoll.
| Deutschland - Heilbronner Stimme |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
SVS
kann wieder in Titelkampf eingreifen
Die
Volleyballdamen des SV Sinsheim treffen am Samstag in der 2. Bundesliga Süd auf
eigenem Parkett auf die TG Biberach. Erste Angabe in der Realschulsporthalle ist
um 19.30 Uhr.
Nach
einer zweiwöchigen Pause wird es nun wieder ernst für die " Girl
Group" aus dem Kraichgau. In der 2. Bundesliga hat sich ohne Zutun des SVS
einiges getan. Nach dem Spitzenspiel zwischen Wiesbaden und Grimma (3:1 für
Grimma) ist der Titelkampf wieder offen. Sogar der SV Sinsheim, punktgleich mit
den ersten beiden Teams, hat wieder Titelchancen. Jetzt heißt es, diese Chance
zu nutzen.
Gegner
TG Biberach hat sich als Aufsteiger mit bisher acht Punkten auf dem Konto gut
verkauft. Vor allem kämpferisch wusste die TG zu überzeugen. In der Vorrunde
gewann der SVS in Südwürttemberg knapp mit 3:1, ist also gewarnt. SVS-Coach
Waldemar Borgert gewährte seiner Truppe nach dem schweren Rückrundenauftakt
zunächst einmal Erholung, um dann gezielt in die Vorbereitung einzusteigen.
| Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
Zweitligist
Moerser SC reist morgen Nachmittag voller Zuversicht zum VC Bottrop. Pechvogel
Ferdinand Stebner verletzte sich erneut am Finger.
Eine
Partie wie jede andere auch. Alltag eben. Besonderheiten gibt es nicht. So
zumindest will der Volleyball-Zweitligist Moerser SC dem treuen Fan - oder
wahrscheinlich doch eher dem Gegner - die morgige Partie beim VC Bottrop (15
Uhr) verkaufen. "Wir haben uns auf dieses Match vorbereitet wie
immer", sagt MSC-Coach Igor Arbutina. "Alles ganz normal." Sicher
wäre es ein "ganz normales Spiel", wenn der MSC als hoher Favorit -
zumindest sagt das die Tabelle - einen Sieg im Prestigeduell einfährt. Dass
jedoch auf der anderen Seite viele alte Bekannte stehen, zum Beispiel Ex-Trainer
Johan Verstappen, ändert den Sachverhalt geringfügig. Nachtragend? Nein, das
ist man natürlich nicht. Aber nach dem nicht gerade harmonischen und etwas
ruppigen Ende des Niederländers bei den Grafenstädtern vor knapp einem Jahr gäbe
es wohl keine größere Genugtuung für den "General" als einen
sportlichen Sieg gegen "Krivec und Co." In der Hinrunde klappte dies
allerdings nicht. Da es nur zu einem äußerst schwachen 0:3 im Sportzentrum
Rheinkamp kam, wollen die Bottroper morgen nun ihre Heimstärke zu Beweis
stellen.
Coach
Arbutina sieht keine Probleme
Mit von
der Partie sind auch die Ex-Adler Marten Weßel und Torben Mols. Das alles
interessiert MSC-Coach Igor Arbutina indes nicht im geringsten. Für ihn zählt
nur der sportliche Bereich. "Ich sehe für Sonntag keine Probleme",
sieht der Kroate dem Spiel gelassen entgegen. "Wenn wir unser Level
erreichen und unseren Rhythmus finden, werden wir den VC Bottrop deutlich
schlagen."
Verzichten
muss er aber erneut auf Ferdinand Stebner. Der verletzte sich beim Blockspiel im
Training am Donnerstag wieder unglücklich einen Finger der linken Hand. Wie
lange er ausfallen wird, ist noch nicht gewiss. Sicher ist nur, dass sich Moers
gegenüber dem letzten Heimspiel gegen den FC Schüttorf trotz des deutlichen
3:0-Erfolges deutlich steigern muss. Immerhin wartet nun der Tabellensechste auf
den MSC, der noch vor einem Formtief zum Ende der Hinrunde zu den engeren
Aufstiegskandidaten zählte. Noch in der letzten Partie unterstrich der VCB
allerdings seine eklatante Auswärtsschwäche. Beim Abstiegskandidaten SSF
Fortuna Bonn gab es mit 2:3 ein böses Erwachen. Zwei Wochen zuvor setzte es
bereits eine peinliche Pleite in Königs-Wusterhausen.
Daheim
unberechenbar
Daheim
ist der VCB jedoch unberechenbar. Und nicht zuletzt weiß der
"General" um die Schwächen des MSC, den er vergangene Woche im
Sportzentrum Rheinkamp eigens in Augenschein nahm. Wie schön es wohl wäre,
seinen Ex-Verein mal so richtig zu ärgern...
Die
Anreise zur Dieter-Renz-Halle für alle MSC-Fans: A 42, Ausfahrt Bottrop/Essen-Borbeck,
Richtung Bottrop, nach 2,5 km gabelt sich die Straße, dort links fahren, danach
an der zweiten beampelten Kreuzung links und der Beschilderung folgen.
Daniel
Passon
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
SSC
erwartet in Suhl ein heißer Tanz
Schwerin (MaK) Gestern Nachmittag machten sich die Schweriner Volleyballerinnen auf den Weg nach Thüringen. Heute Abend um 19.30 Uhr beim VfB Suhl geht es für die Mannschaft von Tore Aleksandersen in der Bundesliga weiter. Da gilt es jetzt den derzeitigen Tabellenplatz sechs zu halten oder zu verbessern. Denn für die Meisterrunde sind nur die besten sechs Teams der Normalrunde qualifiziert. "Wir müssen einen freien Kopf bekommen, das Pokalwochenende vergessen", so der SSC-Trainer, der alle in die Pflicht nimmt: sich selbst, die etablierten Spielerinnen sowie die jungen, selbstbewussten SSC-Damen.
Die
Suhler liegen derzeit punktgleich, aber mit dem besseren Satzverhältnis einen
Rang vor den SSC-Damen in der Tabelle (20:10 Punkte/34:19 Sätze : 20:10
Punkte/34:22 Sätze). Von Platz drei bis Platz sieben geht es sehr eng zu. Der
Dritte, Dresdner SC, hat 22:8 Zähler (36:16 Sätze) auf dem Konto. Als Vierter
folgt Leverkusen (22:8/35:20). Aber auch der Siebte, die Roten Raben aus
Vilsbiburg (18:12/29:22), ist noch im Rennen. Pokalfinalist TV Fischbek hat
derzeit die schlechtesten Karten (14:16/28:28), in die Meisterrunde zu kommen.
Der
norwegische Coach der Schwerinerinnen erwartet heute in Suhl einen heißen Tanz.
"Da werden 2000 Zuschauer gegen uns pfeifen. Das müssen die Mädels aber
auch lernen, das wegzustecken", fordert Aleksandersen. Die Heimstärke des
Aufsteigers bekamen bislang alle zu spüren. Mit Ulm (verlor 2:3), Leverkusen
(0:3), Hamburg (0:3) und Dresden (1:3) ließen bereits etablierte Mannschaften
der Liga Federn in Suhl. Lediglich Münster erkämpfte sich einen 3:2-Sieg in
der "Höhle des Löwen". Das war das einzige Saison-Heimspiel, das die
Suhlerinnen bisher verloren haben.
| Deutschland - Westdeutsche Zeitung |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
Lebedew
will Spionen ein Schnippchen schlagen
Der
Bundesligist SV Bayer erwartet am Sonntag (15.30 Uhr) in der Top-Liga-Runde
Maoam Mendig.
Wuppertal. Die Enttäuschung stand Mark Lebedew ins Gesicht geschrieben. So nah war der Volleyball-Bundesligist SV Bayer Wuppertal unter seiner Regie selten dran, das Spitzenteam SSC Berlin zu schlagen. Beim Stande von 2:0 glaubten nicht nur die Zuschauer in der Bayer-Halle an eine Überraschung im zweiten Spiel der Top-Liga-Runde. Doch der deutsche Meister wachte rechtzeitig auf und riss Spieler wie Trainer aus Wuppertal aus allen Träumen. "Der SCC ist eben eine gute Mannschaft", sagte Lebedew und zeigte sich als fairer Verlierer nach der 2:3-Niederlage.
Das taktische Konzept war aus Sicht des Australiers dennoch aufgegangen. "Wir wollten Marco Liefke so lange wie möglich beschäftigen. Wir wissen, dass er ein sehr guter Spieler ist, aber er sollte sich die Punkte hart erarbeiten und das musste er." Bester Beweis: Liefke war nach der Begegnung so erledigt, dass er um ein Interview im Sitzen bat. Typisch für Lebedew, dass er nach der Niederlage schon wieder optimistisch in die Zukunft sah. "Jetzt wissen wir, wo wir stehen und haben gute Chancen, beim nächsten Mal gegen Berlin besser auszusehen. Warum sollen wir sie in Berlin nicht schlagen?"
Am 7. März hat der SV Bayer Gelegenheit zur Revanche in der Hauptstadt. Vorher müssen die Wuppertaler allerdings ihre Hausaufgaben machen. Denn das nächste Heimspiel folgt schon am kommenden Sonntag (15.30 Uhr, Bayer-Halle) gegen Maoam Mendig. Eine Mannschaft, die als vermeintlich schwächste Mannschaft der Top-Liga-Runde gilt und gegen die der SV Bayer gewinnen muss, um in die Play-off-Ränge (eins bis vier) zu kommen.
Spione
aus Mendig gab es am Mittwochabend in der Bayer-Halle genügend. Gesichtet wurde
Frank Bachmann, Ex-Libero des SV Bayer, der nach der vergangenen Saison in die
Eifel wechselte. Auch Trainer Marian Kardas war aufmerksamer Beobachter des
Spiels gegen Berlin und nahm ein Video-Band als Andenken mit. Für die Begegnung
gegen Mendig ist Lebedew sehr zuversichtlich, dass Markus Nitsche wieder mit von
der Partie sein wird. Gegen Berlin musste der Kapitän noch grippegeschwächt
passen.
| Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
DSC-Volleyballerinnen
reisen mit voller Kapelle zum USC
Dresden.
Nachdem am letzten Wochenende bei der Pokalendrunde der Volleyballerinnen in
Schwerin der USC Münster den Pott holte, geht es jetzt wieder um Punkte in der
Bundesliga. Weil die DSC-Damen leider schon früher aus dem Pokalgeschehen
ausschieden, hatten sie eine Woche Spielpause, die sie zum verstärkten Training
nutzten. Am Sonntag müssen sie zum USC Braunschweig reisen, wollen ihren zwölften
Saisonsieg einfahren.
In der
letzten Woche bolzten die Ludwig-Schützlinge im Trainingslager auf dem
Rabenberg vor allem Kondition und Kraft. "Leider hat uns das Wetter einen
kleinen Strich durch die Rechung gemacht", so Ludwig, "denn es lag
nicht mehr so viel Schnee und wir konnten nicht so oft auf die Skier wie
geplant. Nur auf dem Fichtelberg war noch genügend Schnee. Doch insgesamt hat
die Mannschaft gut trainiert." Und statt dem Skilanglauf beendeten die
Volleyball-Damen das Camp auf dem Rabenstein mit einer Fußwanderung. Heike
Beier: "Zumindest gab's noch so viel Schnee, dass wir eine zünftige
Schneeballschlacht machen konnten. da haben wir den Trainer mal richtig
eingeseift", erzählt die Angreiferin lachend.
Am
morgigen Sonntag wollen die Elbestädterinnen auch das Team von Braunschweig
"einseifen". Gegen den Tabellenvorletzten, der bisher nur zweimal
gewinnen konnte, steht nichts anderes als ein klarer Sieg zur Debatte. "Natürlich
ist ein 3:0 unser Ziel, aber wir dürfen den Gastgeber nicht auf die leichte
Schulter nehmen", warnt Arnd Ludwig, "denn der USC hat zuletzt gegen
Schwerin nur hauchdünn verloren. Zudem müssen wir sehen, dass wir uns wieder
richtig einspielen nach der Pause." Klar, diese Partie ist die letzte
Generalprobe vor den dann folgenden schweren Aufgaben gegen Suhl, Münster und
Ulm. Zum Glück kann der DSC-Coach erstmals seit langem sein komplettes Aufgebot
einsetzen. "Alle sind fit und ich werde bestimmt auch viel wechseln, damit
jede ihre Einsatzchance bekommt", so Ludwig, der mit seiner Mannschaft
diesmal am Sonntag direkt in Braunschweig anreist.
In der 2.
Bundesliga reisen die Talente des VC Olympia Dresden am Sonntag zum
Tabellennachbarn TSV Allianz Stuttgart. Allerdings muss Trainer Klaus Kaiser
dabei auf wichtige Stammspielerinnen verzichten. Noch immer nicht einsatzfähig
ist Kapitän Anne Matthes (Bandscheibenvorfall), außerdem fehlt Mittelblockerin
Stefanie Karg, die sich mit einer Reizung im Schienbein plagt. Angreiferin
Stephanie Kestner ist ebenfalls nicht mit von der Partie, weil sie gerade ein
Feldlager der Bundeswehr absolvieren muss. Zu allem Unglück lag in dieser Woche
auch noch Stammzuspielerin Mareen Apitz mit einer Magen-Darm-Grippe flach,
hinter ihrem Einsatz steht noch ein Fragezeichen. Klaus Kaiser: "Das
Hinspiel haben wir 1:3 verloren, da ist eigentlich eine Revanche fällig.
Angesichts unserer Personlaprobleme wird das natürlich eine schwere Aufgabe,
doch ich bin optimistisch."
Astrid
Hofmann
| Deutschland - Ruhr Nachrichten |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
Das lange
Warten hat ein Ende " am Sonntag kommt der Topclub der 2.
Volleyball-Bundesliga in die Renz-Halle. Mit dem Moerser SC empfängt der VC 90
den selbsternannten Meisterschaftsfavoriten und derzeitigen Tabellenzweiten (15
Uhr).
Die
Vorfreude auf das Duell mit dem Moerser Sportclub ist spürbar bei den
VC-Verantwortlichen. Dem Verein, der vor Saisonbeginn angekündigt hat, in der
2. Liga kein Spiel zu verlieren, will man in der heimischen Festung das Fürchten
lehren. Wie das geht, zeigte zuletzt der TuB Bocholt, der den MSC besiegen
konnte.
Davon
waren die Bottroper im Hinspiel allerdings noch meilenweit entfernt. Mit 0:3
unterlagen die Verstappen-Mannen im Sportzentrum Rheinkamp. Dies soll in der
Renz-Halle anders werden. Schließlich präsentierten sich die 90er in ihren
bisherigen Heimspielen stets als Herr im Haus. "Gerade gegen Moers sind
alle Spieler besonders heiß", berichtet VC-Teammanager Wolfgang Donat.
Die
Favoritenrolle gegen die zuletzt strauchelnden Moerser will der Manager
allerdings nicht. "Wir sind klarer Außenseiter. Zudem steht Moers stark
unter Druck, weil sie sich keinen Ausrutscher mehr erlauben können", weiß
Donat. Denn Moers hinkt im Moment dem anvisierten ersten Tabellenplatz hinterher
" auf dem sonnt sich der MTV Hildesheim. "Eine Moerser Niederlage am
Sonntag könnte somit schon eine Vorentscheidung um den Meistertitel
bedeuten", schätzt Donat.
Der VC
als Zünglein an der Waage. Eine Rolle, mit der die VC-Verantwortlichen gut
leben können. Zumal die 90er locker aufspielen können. "Die vergangenen,
eher wechselhaften Wochen sind vergessen. Jetzt brennen alle auf das
Topspiel."
sb
| Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
Vertraue
den Spielerinnen, die auf dem Platz stehen
Münster. Im Spitzenspiel der Damen-Bundesliga kommt es morgen Nachmittag (15.30 Uhr) in der Sporthalle Berg Fidel zum Gipfeltreffen zwischen dem aktuellen Tabellenzweiten USC Münster und Spitzenreiter SSV Ulm. Vor dem mit Spannung erwarteten Spiel gab unser Redaktionsmitglied Uwe Peppenhorst USC-Trainer Axel Büring einige Stichworte mit der Bitte um Erläuterung.
Pokal: Der Pokalsieg vor einer Woche hat uns den Druck genommen. Den anvisierten Titel haben wir damit gewonnen. Vor der Leistung, die die Mannschaft dabei gezeigt hat, ziehe ich den Hut. Besonders aber vor den Nehmer-Qualitäten. Zwei Mal lag sie bereits am Boden und ist beide Male wieder aufgestanden. Das war schon beeindruckend.
Ulm: Für mich der Meisterschaftsfavorit. Die Mannschaft ist hervorragend besetzt, hat mit Tanya Hart die mit Abstand beste Zuspielerin in ihren Reihen. Schwachpunkte sind kaum zu erkennen.
Verletzungsprobleme: Haben uns im bisherigen Saisonverlauf ganz schön gebeutelt. Besonders hart trifft uns der Ausfall von Kim Staelens. Zwar macht Vertreterin Hella Jurich ihre Sache im Zuspiel gemessen an ihren Ansprüchen phänomenal gut, dennoch ist Kim nicht zu ersetzen. Das gilt auch für eine Atika Bouagaa. Ob sie gegen Ulm dabei sein kann, müssen wir mal abwarten. Angeschlagen und deshalb fraglich ist schließlich auch noch Chaine Staelens, die wieder Knieprobleme hat. Letztlich vertraue ich aber immer den Spielerinnen, die auf dem Platz stehen.
Heimvorteil: Unser Publikum ist einfach große Klasse. Deshalb spielen wir natürlich lieber zu Hause als auswärts. Wenn wir Meister werden wollen, reicht es aber nicht, nur die Heimspiele zu gewinnen. Dann müssen wir auch auswärts punkten.
Europapokal-Endrunde: Findet erst Mitte März statt und ist deshalb noch ziemlich weit weg. Im Vordergrund steht für mich im Augenblick ganz klar die Bundesliga. Dort müssen wir in den nächsten Wochen die schweren Aufgaben gegen Ulm, Schwerin, Dresden, Vilsbiburg und Leverkusen bestehen. Danach beschäftige ich mich mit dem Thema Europapokal.
Hochrechnungen:
Stelle ich grundsätzlich nicht an. Mein Wunsch ist es, dass die Mannschaft an
jedem Wochenende so gut spielt, wie es geht und dass sie dabei so oft gewinnt,
wie das möglich ist. Alles andere lasse ich auf mich zukommen.
| Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
WSU:
Wiedergutmachung ist angesagt
-wol- Warendorf. An das Hinspiel denken die WSU-Volleyballerinnen überhaupt nicht gern zurück: Am 18. Oktober kassierten sie gegen Aufsteiger TV Eiche Horn Bremen eine glatte 0:3-Schlappe, und das auf eigenem Parkett. Es ist die einzige 0:3-Niederlage der gesamten Saison geblieben. Klar, dass die Warendorferinnen sich heute unbedingt revanchieren wollen, wenn um 20 Uhr der Anpfiff in der Hansestadt ertönt.
Die Gastgeberinnen standen Mitte Dezember auf Rang vier, kassierten seit diesem Zeitpunkt allerdings nur noch Niederlagen, fünf an der Zahl. Das liegt an den Verletzungsproblemen, der Trainer konnte nie seine Bestbesetzung aufbieten. Wir werden sicherlich alles daransetzen, um diese Negativserie fortzusetzen, erklärte WSU-Trainer Niels Westphal.
Zu den Ausfällen des TV Eiche Horn gehört auch die Ex-Warendorferin Kirsten Lüpkes, die auf Grund einer Erkrankung in der Hinrunde kaum zum Einsatz kam und fortan wegen ihrer Schwangerschaft ausfällt.
Mit der
Form der eigenen Mannschaft ist der WSU-Coach zufrieden: Wir haben die dreiwöchige
Spielpause gut überbrückt, alle Spielerinnen sind fit, so dass ich dem Spiel
in Bremen ganz optimistisch entgegensehe. Bis auf die an der Achillessehne
operierte Daniela Schmees und Anna Romberg, die inzwischen leicht mittrainiert,
hat der Übungsleiter alle Frauen an Bord. Zur Abwechslung beschäftigte sich
das Team gestern Abend mit einer anderen Sportart: Auf Einladung eines Sponsors
besuchte es das Handballspiel der 2. Bundesliga zwischen der Ahlener SG und der
HSG Augustdorf/Hövelhof.
| Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
Münster
- Axel Büring ist sich sicher. Einen begeisterten Empfang werde es wohl geben
am Berg Fidel, "ich rechne mit einer vollen Hütte", lässt sich der
Coach des USC Münster vernehmen.
Grund
genug, ihrem Verein die Aufwartung zu machen, hätten die Anhänger der Unabhängigen
zur Genüge. Denn kaum eine Woche ist es her, dass die Westfälinnen 400
Kilometer nordöstlich in Schwerin den deutschen Volleyball gewannen; nun ist am
Sonntag (15.30 Uhr) auch noch der amtierende Meister und Tabellenführer in Münster
zu Gast " kaum besser könnte der Rahmen sein. "Ich denke, dass viele
Zuschauer kommen werden, die dadurch das von uns Geleistete honorieren, uns
gratulieren möchten. Das ist schön", findet Büring. Immerhin ist es ja
auch vier Jahre her, dass der USC seinen letzten Titel gefeiert hat.
Auf
gewisse Weise kommen die Süddeutschen " mit dem USC zusammen die
dominierende Mannschaft der letzten beiden Spielserien " gerade recht.
"Oft fehlt Mannschaften nach einem Titelgewinn die Spannung", weiß Büring
sehr wohl. "Doch uns wird das gegen Ulm nicht passieren, dafür ist der
Gegner zu stark. Gegen den SSV brauche ich keine zusätzliche Motivation zu
erzeugen."
Aus
diesem Aspekt sei gerade die Partie gegen den Spitzenreiter eine leichte.
Andererseits ist mit Ulm auch die beste Mannschaft der Liga zu Gast und damit
auch die schwierigste aller Aufgaben zu lösen. Ulms Mannschaft, mit Ausnahme
des Wechsels auf der Position der Hauptangreiferin, auf der Alice Blom ihre
niederländische Landsrau Elles Leferink ablöste, unverändert, ist durch
diesen Umstand natürlich nahezu perfekt eingespielt.
Was auch
an der Klasse Tanja Harts liegt. Ulms Zuspielerin darf sich der Hochachtung Bürings
versichert sein. "Sie spielt jetzt schon seit acht Jahren in der Bundesliga
richtig gut. Und sie wird immer noch besser", ist der USC-Coach angetan. Für
den 36-Jährigen war die gebürtige Karbacherin "die beste Zuspielerin in
Baku", wo sich die DVV-Sechs sensationell für Olympia qualifizierte.
Dass mit
Dambendzet " dem USC vom 1:3 im Hinspiel noch schmerzlich in Erinnerung
" Veh, Campbell, Loikkanen, Blom und Libera Wijnhoven sechs weitere echte
Asse beim Ensemble Mathias Eichigers auf dem Feld stehen, macht Ulms Konstanz
und Klasse aus.
Ärgerlich
für Büring daher, dass Atika Bouagaa mit einem Infekt immer noch mit einem
dicken Fragezeichen versehen ist, wie ihre Angriffs-Kollegin Chaïne Staelens
(Knie) nicht trainieren konnte. Einsatz nicht ausgeschlossen, aber ungewiss.
Dass das als Ausrede herhalten könnte, daran denkt Büring nicht. Münster will
gewinnen und muss es auch, denn bei einer USC-Niederlage wäre Ulm schon vier
Punkte vor.Lutz Hackmann
Katharina
Holzgreve aus der USC-Reserve wird bis zum Saisonende in den Kader des
Bundesliga-Teams hoch rücken. Das ergab ein Gespräch zwischen Klubführung und
der Spielerin unter der Woche.
| Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Samstag. 14. Februar 2004 |
USC
2 freut sich auf die Alemannia
Münster
- "Auch wir haben das genossen. Das haben die Mädels wirklich hervorragend
gemacht", freuten sich nach dem Pokalsieg der Erstliga-Volleyballerinnen
auch Tom kleine Holthaus und die von ihm trainierte Reserve der Unabhängigen.
Gerade, weil mit Katharina Holzgreve eine aus ihrer Mitte mit dazu beitrug, den
Bronze-Cup wieder nach Münster zu holen.
"Für
Kathi ist das eine tolle Geschichte, sie hat jetzt eine Riesenchance", so
der USC-Trainer über die 17-jährige Zuspielerin.
Doch auch
wenn Holzgreve jetzt offiziell in den Erstliga-kader aufgenommen ist " am
Samstag wird sie sich mit dem USC 2 auf die Reise nach Aachen zur dortigen
Alemannia machen, die die Münsteranerinnen zum Meisterschaftsspiel empfängt
(Hinspiel 3:2).
Allerdings
stellt Holthaus in Aussicht, dass die 16-jährige Lina Gorenc bei den Rheinländern
den größeren Teil der Regie übernehmen wird. "Sie wird wohl in der
Zukunft unsere Haupt-Zuspielerin", denkt Holthaus voraus. Denn dass
Holzgreve " wie an diesem Wochenende " eingreifen kann, hängt davon
ab, wann und wo die Erste spielt. Meist gibt es da Überschneidungen, so dass
die junge Dame nur noch recht selten in der Reserve aufschlagen wird.
Daher
sind auch in Aachen schon die Mitspielerinnen gefordert. Beispielsweise eine Jil
Döhnert (auch sie gehört zum Erstliga-Kader), eine Rieke Brink-Abeler, eine
Freddie Romberg oder Kapitänin Anna Manning.
Zum Spiel
am Samstagabend reisen die Münsteranerinnen auf jeden Fall mit Vorfreude an:
Gut 500 Zuschauer haben die Alemannia-Frauen " hinter den Zweitliga-Fußballern
just zur zweitbeliebtesten Mannschaft Aachens gewählt " immer in ihrer
Halle.
luh
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel