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| Hamburg - Hamburger Abendblatt |
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Freitag. 20. Februar 2004 |
Hamburger
A- und C-Jugendmeisterschaften
Der CVJM richtet in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße 75) die Hamburger A-Jugendmeisterschaften für Mädchen und Jungen aus. Das Turnier beginnt heute (16.30 Uhr), am Sonnabend wird es ab 9.30 Uhr fortgesetzt.
Die Players-Night (Eintritt: 5 Euro) beginnt am Sonnabend um 20 Uhr in der CVJM-Villa (An der Alster 40).
Der
1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn ist am Sonnabend (14 Uhr) und am Sonntag
(9.30 Uhr) in der Moorbekhalle Gastgeber der Hamburger Meisterschaften für
C-Jugendliche. Die Spielansetzungen und die teilnehmenden Mannschaften sind im
Internet unter http://www.vcnal.de/hmc-sonderseite.html zu finden.
| Deutschland - Oststeinbeker SV-News |
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Freitag. 20. Februar 2004 |
Ostbek
Cowboys reisen nach Moers
Schweres
Auswärtsspiel beim Aufstiegsfavoriten
Es
ist mit Sicherheit eines der Highlights dieser Saison für die Spieler der
Cowboys. Nicht nur, dass es zur Revanche gegen den Aufstiegsaspiranten vom
Niederrhein kommt, sondern auch, dass 25 Fans die Mannschaft begleiten werden
und sich fest vorgenommen haben die Partie zu einem Heimspiel werden zu lassen.
Moers,
das in den letzten Wochen sehr souverän seine Begegnungen für sich entscheiden
konnte, hat das Spiel gegen die Cowboys im Vorfeld schon zur Formsache erklärt.
Ob dies nicht etwas übermütig ist. Schließlich haben die Cowboys den
Gastgebern die erste Saisonniederlage beigebracht. Aus dieser leichten Überheblichkeit
sollten die Cowboys versuchen Kapital zu schlagen.
Einfach
wird dies mit Sicherheit nicht. Denn die Mannschaft hat eine dreiwöchige
Spielpause hinter sich und es gilt zunächst einmal, den Spielrhythmus wieder zu
finden. Und auch personell plagen die Cowboys einige Probleme. Zuspieler
Sebastian Neufeld konnte aus beruflichen Gründen diese Woche nur einmal
trainieren. Und Außenangreifer Björn Domroese fehlt immer noch
verletzungsbedingt. Zwar war geplant, das er Montag wieder ins Training
einsteigt, aber dauert die Heilung doch etwas länger, als angenommen, so dass
er nächsten Montag wieder trainieren wird und gegen erst Bocholt mit von der
Partie sein wird. So gesehen hat Trainer Bernd Schlesinger wenig Alternativen
auf der Bank.
Aber
die Cowboys verspüren keinerlei Druck für diese Spie. Die Tabellensituation
ist komfortabel und auch von außen gibt es keine Forderungen. Manager Christoph
Kröger: „ Das Spiel in Moers ist wohl das einfachste der ganzen Saison. Wir können
nur gewinnen. Wichtiger wird sein, das wir unseren tollen Fans in den
verbleibenden Heimspielen attraktive und erfolgreiche Partien bieten!“ So
sieht es auch Mittelblocker Martin Hofmann: „Wir haben in Moers nichts zu
verlieren und können locker aufspielen. Mal sehen was geht, mit unseren Fans im
Rücken.“ Es bleibt abzuwarten, ob die Cowboys dem haushohen Favoriten erneut
ein Bein stellen können. Wünschenswert wäre es allemal.
| Deutschland - www.volleyball.de |
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Freitag. 20. Februar 2004 |
Nach
Roll auch Pachale raus, Grün im Halbfinale
Coppa
Italia: Modena verliert gegen Chieri
Im Coppa Italia der Frauen gab es auch am zweiten Tage keine Überraschungen. Pallavolo Chieri schlug San Michele Volley Modena (mit Hanka Pachale, Bild) und die aktuelle Nr. 2 der Tabelle Novara setzte sich klar gegen Ravenna (derzeit auf Platz 9) durch. Damit gibt es bei den Halbfinalspielen am Sonntag nur noch eine deutsche Spielerin: Angela Grün.
Zwei Tage vor dem Spiel Chieri-Modena hatt es bei Chieri noch einmal Aufregung gegeben: Trainer Carlo Parisi wurde gefeuert (Aufsteiger Chieri derzeit auf Platz 3 in der Tabelle) und Luciano Pedullà übernahm die Mannschaft. Der sorgte für eine konzentrierte Leistung des Teams, das auch ohne den Einsatz von Diagonalspielerin Zetova zu einem sicheren Sieg über Modena kam.
Deutlich bessere Werte in Annahme und Block sorgten für die entscheidenden Vorteile; bei Modena waren Hanka Pachale (13 Punkte) und die amerikanische Internationale Heather Bown (14 P.) die stärksten Spielerinnen.
Die Ergebnisse des 2.
Spieltages (Viertelfinale):
Chieri - Modena 3-1, 25-19-16,
22-25, 25-20
Novara - Ravenna 3-0,
25-22-19-11
Damit ergeben sich folgende
Halbfinalpaarungen für Samstag:
Bergamo - Perugia
Chieri - Novara
Jürgen
Sabarz
| Hamburg - Harburger Rundschau |
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Freitag. 20. Februar 2004 |
Harburger gewinnen in Rekordzeit
Harburg - Dem schnellsten Saisonsieg für die Volleyballmänner des Harburger TB folgte wohl die unnötigste Niederlage der Spielserie in der Hamburger Verbandsliga. "Am Ende waren wir ausgepowert", vermutete HTB-Mittelblocker Sascha Böttcher. Die zweite Mannschaft des 1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn wurde in nur 42 Minuten mit 3:0 (25:17, 25:16, 25:18) geschlagen. Dem zweiten Team des Eimsbütteler TV unterlagen die Harburger trotz eines 12:10 im Tiebreak noch mit 2:3 (23:25, 24:26, 25:21, 25:17, 13:15).
Wichtig
allerdings war der Erfolg über den Tabellensechsten VCNAL. Mit etwas Pech muss
nämlich der Sechste noch in die Relegation mit den Landesliga-Zweiten. Nun
trennen die Harburger als Tabellendritter vier Minus-Zähler vom potenziellen
Abstiegsplatz. HTB-Trainer Jörn Folster standen für den Doppelspieltag nur
sieben Akteure zur Verfügung. Davon teilten sich der wieder genesene Andreas
Thal (Rückenprobleme) und Tim Brencher das Zuspiel.
masch
| Deutschland - Leipziger Volkszeitung |
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Freitag. 20. Februar 2004 |
Markranstädt
und VV Leipzig im Zugzwang
Leipzig.
VVL-Manager Frank Thiele ist Optimist. Er erwartet nämlich am Sonntag (Beginn:
15.30 Uhr) zum "Spitzenspiel" der Bundesliga-Abstiegsrunde zwischen
den Leipziger Volleyballern und der SG Eltmann mit 100 Zuschauern ein volles
Haus in der Sporthalle Brüderstraße. "Ich denke, die Jungs brauchen viele
Zuschauer, um gut spielen zu können." Die Männer von Trainer Zoran
Nikolic sind gewarnt, denn die Gäste entführten in dieser Saison bei ihrem
3:1-Sieg bereits einmal die Punkte.
Ganz
andere Sorgen hat Neuling VC Markranstädt, der heute in Eltmann antritt und am
Sonntag in Spergau (17 Uhr) Essen erwartet. Laut Trainer Michael Mücke wird
sich an diesem Wochenende viel entscheiden: "Wenn wir ein Spiel verlieren,
können wir die Saison sportlich abhaken und müssen feststellen, das Etablieren
in der ersten Liga ist nicht geglückt." Er muss Zuspieler Ilja
Wiederschein ersetzen, der sich eine Rückenblockade zuzog.
Bereits
heute Abend tritt der VVL bei den Volley Dogs Berlin an, die punktgleich hinter
Leipzig auf Rang zwei liegen. "Ich erwarte, dass die Freitagspartie die
schwerere wird, weil im Team der Berliner einige Routiniers stehen", sagt
Thiele, der freilich nicht nur Siege erwartet. "Wichtig ist für mich, dass
wir richtig attraktiven Volleyball spielen. Dann kommt auch Stimmung auf. Das
haben wir am Sonntag gegen Essen gesehen. Erst im vierten Satz, wo es gut lief,
waren die Zuschauer begeistert und feuerten die Spieler an."
Das
Erreichen der Play-Offs sei für den VVL vor allem eine Prestigefrage. Denn als
Siebter oder Achter in diese Endrunde zu gelangen, ist nicht mit finanziellem
Gewinn verbunden. Gegner ist dann der Erst- oder Zweitplatzierte, gegen den die
Chancen nicht berauschend sind. Konkret hieße das: Mittwoch ein Heimspiel,
Sonnabend auswärts, eventuelles Entscheidungsspiel beim Gegner, verbunden mit
hohen Reise- und Übernachtungskosten.
Thiele
wirbt zudem für Sonntag als Doppelveranstaltung. Denn vor der VVL-Partie
spielen die Zweitliga-Frauen des VC Muldental Grimma gegen den Allianz Stuttgart
(12.30 Uhr). Die Muldestädterinnen stehen unter Zugzwang. Als Tabellenzweiter müssen
sie gewinnen, um ihr Aufstiegsziel zu wahren. Die Tickets für das VVL-Match
gelten auch für das Treffen von Grimma. Für Berlin stellt der VVL einen
Sonderbus bereit. Abfahrt ist um 17 Uhr an der Sporthalle Brüderstraße.
Wer
am Sonntag bei der VVL-Veranstaltung kostenlos dabei sein will, kann an der
Verlosung unserer Zeitung teilnehmen. Er braucht nur heute ab 14 Uhr die
Ruf-Nummer 01805/21 81 22 wählen.
Norbert
Töpfer
| Hamburg - Hamburger Abendblatt |
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Freitag. 20. Februar 2004 |
Hamburgs erfolgreichste Sportler 2003
WM,
Mannschaft
Gold: Britta
Becker (Großflottbeker THGC), Anneke Böhmert, Melanie Cremer (beide Klipper
THC) alle Hockey (Halle); Christian Dahlke, Joachim Drews, Martin Raeder (alle
RC Allemannia), Bastian Seibt (Der Hamburger und Germania RC) alle Rudern,
Achter/Leichtgewicht; Philip Sunkel (Uhlenhorster HC) Hockey (Halle).
Silber: Sandra Völker
(SG Hamburg) Schwimmen, 4 x 100 m Freistil.
Bronze: Nicolas
Abel, Jens Allers, Sascha Gehloff, Marico Gregersen, Timo Gross, Maximilian von
Garnier, Vladimir Ilic, Robert Koster, Andreas Lefevre, John van Look, Rico
Meinhardt, Bernhard Rozic, Jan Seiff (alle Hamburg Blue Devils) American
Football.
EM,
Einzel
Silber: Roya
Afshar (Po-Eun Hamburg) Taekwondo, Formen; Sonja Dürr (BC Hanseat) Boxen,
Halbweltergewicht.
Bronze: Florian
Wohlers (WSV Süderelbe) Kanu (Wildwasser), Einerkajak.
EM,
Mannschaft
Gold: Chantal
Abel (Altonaer SV) Inline-Hockey; Clemens Arnold, Dr. Michael Green (beide
Harvestehuder THC), Christoph Bechmann, Sebastian Biederlack, Max Landshut,
Philipp Zeller (alle Der Club an der Alster) alle Hockey (Feld); Marcus Baur,
Max Groy (beide Norddeutscher RV) beide Segeln, 49er; Carsten Dehmlow (SG
Hamburg) Schwimmen (Kurzbahn), 4 x 50 m Lagen; Klaus Eisenblätter, Peter
Hauschildt (beide SC Oevelgönne) beide Segeln, Sharpie; Stephanie Pohl, Okka
Rau (beide TV Fischbek) beide Beachvolleyball; Dr. Wolfgang Schäfer
(Norddeutscher RV) Seesegeln, Farr40.
Silber: Roya Afshar
(Po-Eun Hamburg) Taekwondo, Formen; Jan Böttcher (Hamburger SC) Segeln, Bénéteau
25; Carsten Dehmlow (SG Hamburg) Schwimmen (Kurzbahn), 4 x 50 m Freistil; Harald
Kniffka (Norddeutscher RV) Segeln, Drachen.
Bronze: Friederike
Barth (Der Club an der Alster), Anneke Böhmert (Klipper THC) beide Hockey
(Feld); Christina Benecke (TV Fischbek) Volleyball, Florian Wohlers, Johannes
Wohlers (beide WSV Süderelbe) beide Kanu (Wildwasser), Kajak.
Deutsche
Meister, Einzel
Bert Blodau,
Feliks F. Hoff (beide Alster Dojo) beide Judo, Kyudo; Monika Blume-Thasler
(Hamburger Feldbogenclub) Bogenschießen, Compound; Marcus Brennecke
(Norddeutscher RV) Segeln, Drachen; Carsten Dehmlow (SG Hamburg) Schwimmen, 50 m
Freistil; Sonja Dürr (BC Hanseat) Boxen; Marisol Harms, Andreas Herglotz (beide
Kodokan) beide Ju-Jutsu; Heiko Hell (SG Hamburg) Schwimmen, 400 m Freistil;
Thies Heinemann (Hamburger SK) Schach; Leslie Ellen Lanz (TKD Sharks Hamburg)
Taekwondo; Pia Odefey (GC Wentorf-Reinbek) Golf; Ingo Schultz (TSG Bergedorf)
Leichtathletik, 400 m; Sandra Völker (SG Hamburg) Schwimmen, 50 m Freistil, 50
m Rücken; Florian Wohlers (WSV Süderelbe) Kanu (Wildwasser), Kajak.
Deutsche
Meister,
Mannschaft
Alster Dojo:
Judo, Kyudo.
Hamburg
Blue Devils: American Football.
Der
Club an der Alster: Hockey (Feld) Herren
Curling-Club
Hamburg: Curling, Mixed.
Eimsbütteler
Turnverband: Unihockey.
FC
St. Pauli: Rugby, Frauen.
Hamburger
Golf-Club: Golf.
Der Hamburger und
Germania RC und RC Allemannia: Rudern, Achter (Leichtgew.), Männer.
Mühlenberger SC,
Segeln, J 24.
Norddeutscher
Regatta-Verein: Segeln, Star, Tornado.
Hamburger
Polo-Club: Polo.
RKB Solidarität
Hamburg Bille: Rasenradball.
Hamburger
Segel-Club: Segeln, X-79, Conger, 420er.
RG Hansa: Rudern,
Zweier ohne, Frauen.
SG Hamburg:
Schwimmen, 4 x 100 m Freistil, Männer.
Verein Hamburger
Kegler: Bohle-Kegeln, Frauen, Paare, Mixed.
Wassersportverein Süderelbe:
Kanu (Wildwasser), Zweierkanadier.
Behinderte/Gehörlose
EM, Mannschaft,
Gold: Annette Kahl, Heidi Kirste, Verena Klein (alle RSC Hamburg)
Rollstuhlbasketball). Silber: Katharina Rutenberg (Hamburger Gehörlosen-SV)
Tischtennis.
Deutsche Meister,
Einzel: Klaus Ahrens (Beginderten-GC Deutschland) Blinden-Golf; Anke Gröhn,
Klaus-Dieter Laurus, Walter Thiele (alle Hamburger Versehrtensport) alle
Bohle-Kegeln. Mannschaft: RSC Hamburg Rollstuhlbasketball.
| Deutschland - Hildesheimer Allgemeine Zeitung |
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Freitag. 20. Februar 2004 |
TSV
Giesen setzt auf seine erfolgreiche Jugendarbeit
Volleyballer
wollen mit dem Verband und GfL Hildesheim weiterhin kooperieren.
Giesen
(bjw). Die Volleyballjugend des TSV Giesen hat sich in den vergangenen Wochen
wieder in fast allen männlichen Jugendklassen für die nordwestdeutschen
Meisterschaften qualifiziert. Schon seit Jahren investiert der Verein in seinen
Volleyballnachwuchs und die ersten Erfolge sind klar zu erkennen. Bereits im
Jahr 2003 hat erstmalig ein Giesener Volleyballteam an der Endrunde der
deutschen Jugendmeisterschaften teilgenommen. Dieses Jahr sind vom TSV Giesen
die männliche B-, C-, E- und F-Jugend bei den nordwestdeutschen Meisterschaften
vertreten, bei denen man sich wiederum für die DM qualifizieren kann.
Den
Anfang machen an diesem Sonntag (22. Februar) die F-Jugendlichen in Cloppenburg.
Die anschließenden Termine sind: 28./29. Februar B-Jugend in Bad Essen, 13./14.
März A-Jugend in Nienburg und C-Jugend in Braunschweig sowie am 25. April die
E-Jugend in Bad Essen. Vielleicht schafft es ja wieder eine Mannschaft zur DM.
Grundstein
für den Erfolg sind die Kooperationen mit dem Niedersächsischen
Volleyballverband (NVV) und der GfL Hildesheim. Seit 2000 ist der TSV Giesen ein
offizieller Jugendstützpunkt des NVV und bietet hochqualifiziertes
Jugendtraining für Volleyballtalente aus der Umgebung an.
Aber
auch die langjährige Zusammenarbeit mit den Volleyballern der GfL Hildesheim
fruchtet. Man unterstützt sich gegenseitig mit Jugendspielern, Trainern und
Trainingszeiten. So steht bei der A-Jugend, die unter GfL Hildesheim startet und
sich auch für die Nordwestdeutschen qualifiziert hat, mit Daniel Wolf ebenfalls
ein Giesener Volleyballer zur Verfügung.
"In
fast allen männlichen Jugendklassen bei den Nordwestdeutschen vertreten zu
sein, gibt eine beruhigende und zukunftsorientierte Perspektive für den
Spitzenvolleyball in Giesen", sagt Abteilungsleiter Roland Kamper. Und ergänzt:
"Der TSV Giesen wird mit dem Förderverein gemeinsam zukünftig noch stärker
in die Jugend investieren und Kooperationen anbieten." So ist zum Beispiel
angedacht, die Kooperation mit der Giesener Grundschule auch auf andere Schulen
der Gemeinde oder der Umgebung zu erweitern.
| Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Freitag. 20. Februar 2004 |
Wochenende
der Wahrheit für Humann
Am
heutigen Freitag setzt die Bach-Truppe auf den Heimvorteil. In Markranstädt
soll der Hinrundenerfolg wiederholt werden.
Für
den VV Humann stehen an diesem Wochenende die beiden vorentscheidenden Spiele
an. Wenn gegen die beiden direkten Konkurrenten Saulgau und Markranstädt nicht
gewonnen wird, sinken die Chancen auf den Verbleib in der Deutschen Volleyball
Liga praktisch schon jetzt auf den Nullpunkt.
Vor
allem am heutigen Freitag um 20 Uhr hoffen die Humänner auf die Unterstützung
der Essener Fans. In der Wolfskuhle soll die denkbar unglückliche Niederlage
aus der Vorrunde gegen den TSV Bad Saulgau vergessen gemacht werden.
Im
Training ging es wieder aufwärts
Im
Dezember hatte die Sechs von Trainer Peter Bach gegen die Süddeutschen den Sieg
schon in der Hand. Nur mit ganz viel Glück war Saulgau dann doch noch als
Sieger vom Parkett gegangen.
Das
soll heute anders sein. Nach dem Tiefpunkt ist es nicht nur in Leipzig, sondern
auch im Training wieder aufwärts gegangen und die Leistung hat sich wieder
stabilisiert.
Vor
allem wurde das Training nicht gezielt auf die Gegner ausgerichtet, sondern mehr
Wert darauf gelegt, eigene Schwächen im Aufschlag und in der Abwehr zu beheben.
Mit Erfolg, hofft Kapitän Frank Fischer: "Gegen Saulgau sind wir wieder so
weit, ein enges Spiel zu bieten. Wenn wir dann auch mal ein bisschen Glück
haben, gewinnen wir mit 3:2, statt so eng zu verlieren."
Personell
kann Trainer Peter Bach beinahe wieder aus dem Vollen schöpfen. Andreas Kaiser
wird in dieser Saison wohl nicht mehr zur Verfügung stehen. Dafür springt Arne
Engemann aber noch einmal ein. Thomas Kaczmarek hat nach seiner Leistenoperation
in Annahme und Abwehr schon fast wieder Normalform erreicht, darf aber noch
nicht springen. Da Martin Plöntzke beide Partien am Wochenende bestreiten wird,
hat der "Bacher" immerhin einige Varianten in der Aufstellung zur
Auswahl.
Im
Vergleich zu der Partie im Dezember dürfte Saulgau etwas stärker sein, denn
der starke Zuspieler ist wieder fit und wird den Block des VVH fordern. Trainer
Burkhard Sude hat mit seinen Männern in dieser Saison noch nicht ganz die
Erwartungen erfüllt, zuletzt aber immerhin relativ klar gegen den VC Markranstädt
gewonnen.
Mücke
übernahm das Kommando
Zu
eben diesem VCM reisen die Humänner am Sonntag. Erst um 17 Uhr ist im Osten
Anpfiff. Gegen das Schlusslicht waren die Humänner mit einem Paukenschlag in
die Saison gestartet. Noch in bester Erinnerung ist der Jubel, nachdem der
3:0-Sieg im ersten Saisonspiel feststand und die Gäste aus dem Vorort von
Leipzig desillusioniert die Heimreise antreten mussten. Inzwischen hat Michael Mücke
das Kommando auf der Bank übernommen. Die Humänner wollen den Sieg wiederholen
und fahren zuversichtlich gen Osten.
(stebl)
| Deutschland - Sächsische Zeitung |
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Freitag. 20. Februar 2004 |
Mit
Blaulicht zu den Olympischen Spielen
Christin
Guhr und ihr Geheimnis des Erfolges
Mit ihren 21 Jahren hat sie sich in den Reihen der DSC-Volleyballerinnen längst etabliert. Für Trainer Arnd Ludwig ist Christin Guhr inzwischen ein wichtiger Eckpfeiler seiner Mannschaft. „Sie ist auf alle Fälle eine unserer Leistungsträgerinnen und spielt bislang eine äußerst stabile und gute Saison“. Keine Selbstverständlichkeit bei dem Druck der auf dem jungen Allround-Talent ruht. Neben dem Dresdner SC und ihrer kürzlich begonnenen Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau gibt es nämlich noch ein weiteres Projekt. Und das heißt im olympischen Jahr - zum zweiten Mal den Sprung in die Nationalmannschaft schaffen.
Es ist der Traum fast jeden Sportlerin - ein Mal an den Olympischen Spielen teilnehmen, sich auf dem internationalen Parkett und gegen die weltbesten Spielerinnen seines Sportes beweisen. Den Sprung in Deutschlands Volleyball-Elite hat Christin Guhr bereits hinter sich, nun will sich die junge Schmetterkünstlerin im olympischen Jahr ihren großen Lebenstraum erfüllen. „Ich werde sportlich alles dafür tun, dass mir nach zwei Jahren Abstinenz endlich wieder der Aufstieg in die Nationalmannschaft gelingt. Ob es mir allerdings bis Athen möglich ist, kann ich bis jetzt noch nicht einschätzen. Aber selbst wenn nicht, werde ich deswegen sicher nicht aufgeben. Dann heißt es wie in meiner Jugend, jetzt erst recht.“
In der zweiten Klasse hätte sich Christin Guhr diese zukünftigen Möglichkeiten sicher noch nicht träumen lassen. Damals sollte Volleyball allenfalls ein Hobby werden. Es ging darum, Leute kennen zu lernen, Spaß zu haben und sich zwei Mal die Woche für zwei Stunden so richtig auszupowern. Aber bereits 1996 hatte sich ihr unübersehbares Talent bis nach Berlin herumgesprochen. Bei einem Sichtungslehrgang für das Leistungszentrum der Bundeshauptstadt fiel die Entscheidung für Guhr und gegen ihre Heimatstadt Königs-Wusterhausen. Mit 14 Jahren ging es in die preußische Weltstadt. Das Internat wurde ihre neue Heimat, die Mannschaftskollegen eine Art zweite Familie. „Ohne die Unterstützung meiner Eltern hätte ich diesen wichtigen Schritt sicher nicht so einfach gemeistert. Zum Glück war ich nur eine dreiviertel Stunde von meinem Heimatort entfernt. Ich konnte oft nach Hause und mich so, frei von Heimweh, voll und ganz auf Volleyball konzentrieren. Dass dieser Sport mein ganzes Leben verändern sollte, war mir zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht bewusst“, berichtet die angehende Reiseverkehrskauffrau.
Von nun an hieß es Training, Schule, Training. Freizeit wurde zum Fremdwort und die wenigen ruhigen Stunden im Internat und im heimatlichen Königs-Wusterhausen zur einzigen Rückzugsmöglichkeit. „Einmal hatte ich wirklich keinen Bock mehr, dachte sogar kurz darüber nach, alles hinzuschmeißen. Ich hatte Stress mit meinem Trainer und Probleme meine Leistung zu bringen.“ Doch kneifen kam für Guhr nicht in Frage. Nun wollte sie es ihrem Trainer erst recht beweisen. Rückblickend war dies wohl die wichtigste Entscheidung ihrer Kindheit. Sie boxte sich durch und wuchs mit den an sie gestellten Anforderungen. Während der fast sieben Jahren in Berlin wurde aus einem unerfahrenen Kind eben jene charakterstarke und selbstbewusste junge Frau, die heute für den Dresdner SC wichtige Punkte im Meisterschaftskampf holt.
Nach ihrem Abitur spielte die heute 21-Jährige kurz für den damaligen Erstligisten Volleycats Berlin. Doch schnell wurde klar, dass es für Guhr in dieser Mannschaft weder spielerisch noch beruflich an die Spitze gehen konnte. Aus fünf Erstliga-Angeboten zog die heiß umworbene Bagger- und Schmetterexpertin schließlich Dresden und Leverkusen in die engere Wahl. Die stärkere Mannschaft mit den besseren Perspektiven sollte am Ende den Vorzug erhalten. Eine Entscheidung, die die Neu-Dresdnerin bis heute nie bereute. Schließlich fand die junge Brandenburgerin in der sächsischen Landeshauptstadt neben zahlreichen Freundschaften auch ihre Wunsch-Ausbildung - Reiseverkehrskauffrau für Sporttouristik. Mit Hilfe des DSC und ihrem Ausbildungsbetrieb, dem Reisebüro des Sozialwerkes der Polizei Sachsens, geht es nun mit Blaulicht in eine gesicherte berufliche und hoffentlich auch sportliche Zukunft. „Ich möchte auf alle Fälle in Dresden bleiben. Allein wegen der Ausbildung und meinen Freunden. Im Juni läuft nun allerdings mein Vertrag beim Club aus. Wenn es nach mir geht, würde ich auch in den nächsten Jahren gerne für den DSC spielen“, sagt die 1,84 große Top-Athletin.
Doch
vor dieser Entscheidung wartet nun erst einmal das nächste Punktspiel gegen
Angstgegner und Aufsteiger Suhl auf die Truppe um Christin Guhr. Bei dem ihr
gewidmeten Spieltag gilt es, die Scharte aus dem Hinspiel wieder wettzumachen.
Eine erneute Niederlage kommt für Trainer Arnd Ludwig und seine Spielerinnen
nicht in Frage. „Ich hoffe auf eine volle Halle und eine erstligareife
Stimmung. Dann können wir sicher die 1:3-Niederlage aus dem Hinspiel wieder
gutmachen. Christin Guhr wird dafür sicher wieder ihr Bestes geben“, ist sich
der DSC-Coach sicher. Denn nur mit starken Leistungen kann sich die 21-Jährige
für den Bundeskader empfehlen und ihrem Traum Olympia einen Schritt näher
kommen.
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Freitag. 20. Februar 2004 |
SSC:
Dem Pokalsieger Paroli bieten
Schweriner
Volleyballerinnen empfangen morgen den USC Münster
Schwerin
Mit dem souveränen 3:0-Sieg beim heimstarken VfB Suhl haben die Schweriner
Volleyballerinnen wieder Selbstvertrauen getankt. Alles ist jetzt auf das
morgige Heimspiel gegen den frischgebackenen DVV-Pokalsieger USC Münster
gespannt.
"Der
Erfolg in Suhl war sehr wichtig. Wir hatten die Woche über sehr hart trainiert.
Die Mädels hatten alles genau umgesetzt, was wir im Training gemacht hatten.
Ich bin stolz auf die Mannschaft. Das war unser bislang bestes
Saisonspiel", meinte SSC-Coach Tore Aleksandersen. An diese Leistung wollen
die Schweriner Damen morgen um 18 Uhr in der heimischen Volleyballhalle gegen
den Erzrivalen USC Münster anknüpfen.
Und
der Trainer zeigt sich optimistisch. Denn auch in dieser Woche ging's im
Training richtig rund. Wie am Mittwochabend zum Beispiel. Trainingskiebitze
registrierten gar: "Die Mädels lachen ja wieder." Nach Ansicht ihres
Trainers sind die SSC-Damen auch wieder freier im Kopf. Sie ziehen im Training
mit, reden miteinander.
"Wir
haben am Pokalwochenende zwei schlechte Spiele hintereinander gemacht. Warum
sollten wir jetzt nicht mal zwei gute Partien hintereinander zeigen?", so
Tore Aleksandersen. Der Norweger spielt damit auch auf die Höhen und Tiefen in
dieser Saison an. Nach dem guten Dresden-Pokalspiel verlor man eine Woche später
in der Liga gegen den DSC nach schlechtem Spiel. Auch nach dem
Pokal-Viertelfinalerfolg gegen Ulm unterlag man in der nächsten Liga-Partie in
Vilsbiburg.
Doch
davon will der SSC-Coach nichts wissen: "Wenn wir mit Disziplin, Herz und
Konzentration auftreten wie in Suhl, dann können wir auch Münster
schlagen." Er und die Mannschaft wissen, dass die nächsten Spiele
"sehr wichtig werden". Es geht darum, in den noch sechs ausstehenden
Begegnungen der Normalrunde so viele Punkte zu sammeln, dass man in der sich
anschließenden Meisterrunde mitspielt. Denn Aleksandersens Blick geht schon ein
bisschen weiter. "Wir dürfen unser Saisonziel nicht aus den Augen
verlieren. Wir müssen in diesem Jahr zusammenfinden. Die Zeit brauchen wir. Die
Mädels müssen sich meine Technik und Taktik annehmen. Davon wollen wir schließlich
in der nächsten Saison profitieren."
Aber
nichtsdestotrotz sollen bei allem Lernprozess ordentliche Spiele herauskommen.
Und das auch gegen Münster. Denn unschlagbar ist der USC keineswegs. Die Schwächen
hat man beim Pokalwochenende gesehen. Wenn die Nummer drei im Zuspiel, Hella
Jurich, nicht einen ihrer besten Tage erwischt, dann schwimmt auch der Angriff.
Doch die Mannschaft von USC-Trainer Axel Büring zeichnet sich immer wieder
durch ihre Aggressivität und den unbändigen Siegeswillen aus, auch wenn es im
Spiel manchmal nicht so läuft. Da gilt es auch für die SSC-Damen
dagegenzuhalten.
Und
ein gutes Omen gibt es noch für diese Partie. Der SSC-
Coach holte gestern drei norwegische Trainerkollegen vom Hamburger Flughafen ab,
die bis Sonntag in Schwerin zu Besuch bleiben. "Als wir gegen Berlin und
Hamburg gespielt haben, war auch jeweils einer da. Und die Spiele haben wir
gewonnen...", erzählte schmunzelnd der 35-Jährige.
Martina
Kasprzak
| Deutschland - Schweriner Volkszeitung |
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Freitag. 20. Februar 2004 |
Tigers:
Herausragende Akteure in den Griff bekommen
Tigers
morgen gegen Tabellenfünften
Ludwigslust
Obwohl die Volley Tigers Ludwigslust ihre letzten beiden Zweitligaspiele unglücklich
in fünf Sätzen verloren haben und damit die Chance verpassten, sich zumindest
leicht von den unmittelbaren Konkurrenten im Tabellenkeller abzusetzen, war die
Stimmung im Lager der Lindenstädter recht ordentlich. Eine großartige
moralische Aufbauarbeit musste von Seiten der Trainer nicht geleistet werden.
Fakt
bleibt aber, dass die Tatsache, den Spitzenteams Hildesheim und Kyritz sehr gut
Paroli geboten zu haben, in keinster Weise weiterhilft. Da müssen schon Punkte
her. Und die bekommt man morgen gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen
sicher auch nicht geschenkt. Das machte schon das Hinspiel deutlich, in dem die
Ludwigsluster klar mit 0:3 den Kürzeren zogen. Dennoch sieht Tigers-Trainer
Ingo Achtelik nicht schwarz: "Es waren im wesentlichen zwei Leute, die das
Spiel bei KW gemacht haben. Wenn wir die mit dem Block einigermaßen in den
Griff bekommen und zudem gut in der Feldabwehr arbeiten, haben wir eine
Chance."
Defininitiv
nicht auflaufen kann morgen auf Grund seiner Knieverletzung Marek Sabrowski. Ein
Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Marcus Mogck, den Anfang der
Woche ein Magen-Darm-Infekt erwischt hat. Dagegen steht Libero Marc Engelmann
nach ausgeheiltem Kapselanriss im Finger wieder zur Verfügung.
Die
Lindenstädter müssen die Partie gegen Königs Wusterhausen in ungewohnter
Umgebung absolvieren. Da die heimische Halle belegt ist, weichen sie
ausnahmsweise nach Hagenow aus. Sie haben dort am Mittwoch bereits eine
Trainingseinheit absolviert, um sich auf die Verhältnisse einzustellen. Natürlich
hofft die Mannschaft, auch in der Otto-Ibs-Halle auf die lautstarke Unterstützung
ihrer Fans. Anpfiff ist bereits um 14.30 Uhr.
Thomas
Willmann
| Deutschland - Freies Wort |
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Freitag. 20. Februar 2004 |
Suhl:
Alles muss besser werden
SUHL/DRESDEN
– Nach der überraschend
klaren 0:3-Niederlage zuhause gegen Schwerin wartet auf die Volleyballerinnen
des VfB 91 Suhl nun eine noch schwerere Aufgabe. Morgen müssen sie um 14 Uhr
beim Dresdner SC 1898 antreten.
Zwar
hatte Suhl das Hinspiel mit 3:1 für sich entscheiden können, inzwischen haben
sich die Verhältnisse aber ein wenig geändert. Nach den Niederlagen in Münster,
in Ulm und eben gegen Schwerin rutschte der VfB vom dritten auf den sechsten
Tabellenplatz ab, der gerade noch zur Teilnahme an der Meisterschaftsrunde
berechtigen würde. „Ziel ist und bleibt aber ein Platz zwischen sechs und
acht“, so VfB-Trainer Jan Kirchhöfer. Gegen die drittplatzierten
Dresdnerinnen hofft er auf eine deutliche Leistungssteigerung. So gut wie alles
müsse in Sachsen besser gemacht werden als noch vor einer Woche. Kirchhöfer:
„Wir hatten einfach viel zu viel Respekt vor den Schwerinerinnen, die in
unserer Halle ein sehr gutes Spiel abgeliefert haben. Hinzu kam wohl die
Beklemmung oder die Angst, zuhause zu verlieren.“ Vor allem müsse das Team um
Kapitän Alke Nagel versuchen, mehr Sicherheit in die erste Annahme zu bekommen.
Außerdem wünscht sich der Coach, dass die Angriffe konzentrierter über die Bühne
gehen, sodass Zuspielerin Annamaria Polgar weniger am Doppelblock aushelfen muss
als gegen die Damen aus dem Norden.
Die
Dresdner hoffen auf Revanche
In
Dresden dagegen hofft man auf Revanche. „Mit Suhl haben wir noch eine Rechnung
offen. Wir sind heiß auf dieses Spiel“, war von Spielerin Christin Gühr auf
der DSC-Homepage zu lesen. Die Gastgeberinnen können sich zudem auf männliche
Unterstützung freuen, denn die Dresdner Eislöwen werden in der Mehrzweckhalle
Bodenbacherstraße die Dresdnerinnen anfeuern. „Wir haben in Suhl vor einer
Wahnsinnskulisse gespielt, vielleicht wird es bei uns noch etwas lauter“,
hofft Dresdens Trainer Arnd Ludwig. Er kann übrigens auf seine Bestbesetzung
vertrauen. Nationalspielerin und Libero Kerstin Tzscherlich zeigte sich beim
3:1-Erfolg in Braunschweig am vergangenen Wochenende in blendender Verfassung.
Zu achten ist auch auf Zuspielerin Beatrice Dömeland und Mittelblockerin
Christiane Fürst, ebenfalls Auswahlspielerin.
Ludwig
wird seine Mädels mit einem Video von Suhl auf die Partie einstimmen. „Beim
Satzverlust in Braunschweig waren wir nicht aggressiv genug, aber auswärts kann
das passieren“, so der Trainer. Trotz der deutlichen Suhler Heimniederlage möchte
er nicht die klare Favoritenrolle bei seiner Mannschaft sehen. Ludwig: „Natürlich
sind wir vom Tabellenplatz her in der besseren Position. Aber inklusive der
Vorbereitungsspiele haben wir zuletzt dreimal gegen Suhl verloren.“
(clf)
Das
Spiel wurde auf 14 Uhr vorverlegt und wird in Ausschnitten in der MDR-Sendung
„Sport im Osten“ zu sehen sein.
| Deutschland - Aachener Zeitung |
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Freitag. 20. Februar 2004 |
Werscheck ohne Angst vor Bayer-Besiegern
Düren.
Bernd Werscheck schmunzelte: «Wer in Wuppertal gewinnt, muss schon stark sein»,
meinte der Trainer des Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren.
Zur Erinnerung: Evivo gewinnt nie in Wuppertal. Und ausgerechnet Maoam Mendig, am Freitag Abend ab 20 Uhr in der Sporthalle des Burgau-Gymnasiums Gast von Werschecks Mannen, siegte jüngst bei Bayer.
Doch Furcht überkam den gut gelaunten Dürener Übungsleiter nicht angesichts des Mendiger Erfolges: «Wir haben sie 3:0 geschlagen und werden auch Freitag gewinnen», zeigte sich Werscheck nicht nur wegen seines ausgeglichenen Kaders optimistisch, den Vorsprung auf den Gast auf sechs Punkte ausbauen und den dritten Platz festigen zu können.
Ein Sieg wäre auch aus einem anderen Grund hilfreich: Samstag reist Düren ab nach Berlin. Dort steht am Sonntag die Partie beim Deutschen Meister SC Charlottenburg an.
(sis)
| Deutschland - Lippische Landes-Zeitung |
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Freitag. 20. Februar 2004 |
Detmold:
Aggressivität gibt Aufwind
USC
Münster II erwartet Detmolder TV
Detmold.
Damenvolleyball-Zweitbundesligist Detmolder TV ist zurzeit deutlich im Aufwind
seit dem unerwarteten 3:1-Erfolg am vergangenen Wochenende gegen den
Tabellendritten 1. VC Parchim. Diesen positiven Schwung wollen die Lipperinnen
mit in die Auswärtspartie (morgen, Samstag, 16 Uhr) gegen den USC Münster II
nehmen und eventuell den dritten Erfolg in Serie perfekt machen.
Ebenso wie Parchim ist die zweite Mannschaft des USC die Talentschmiede für das Erstligateam. Einige Spielerinnen des Gastgebers haben schon etliche Einsätze in der Juniorinnennationalmannschaft und stellten im Hinspiel besonders mit ihren starken Angriffsleistungen den TV Detmold bei der 1:3-Niederlage vor ein häufig unlösbares Problem.
TV-Trainer Peter Pourie zeigt sich dennoch mit einiger Zuversicht: "Meine Spielerinnen haben in den vergangenen beiden Partien endlich einmal die mannschaftliche Aggressivität und Entschlossenheit gezeigt, die ich lange Zeit vermisst habe." Doch nicht nur auf der kämpferischen Seite überzeugten die Detmolderinnen zuletzt.
Mannschaftsführerin Monika Cloidt-Hilbrink ist wiedererstarkt und zeigte im Angriff ebenso wie Maja Thomaschky eine hervorragende Trefferquote. Auch Gabriele Strate ist jetzt voll in ihre neue Rolle als Libera hineingewachsen und im Abwehrbereich unverzichtbar. Also alles gute Voraussetzungen, um einen neuerlichen Erfolg anzugehen.
| Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Freitag. 20. Februar 2004 |
Holthaus
beklagt mangelnden Fluss
Münster
- Die Voraussetzungen sind " zumindest auf dem Papier " recht gut: Die
Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster treffen bei 18:16 Zählern mit dem
TV Detmold auf eine Mannschaft, die bei 6:26 Punkten bereits für die
Regionalliga planen kann. Zudem kommen die Ostwestfalen am Samstag (16 Uhr) als
Gast an den Berg Fidel. Und trotzdem bleibt USC-Trainer Tom kleine Holthaus
skeptisch.
"Wenn
das alles so leicht wäre...", mag Holthaus in der 2. Bundesliga die
Vergleiche anhand des Tabellenbildes nicht. "Dafür sind da zu viele
unkalkulierbare Ergebnisse zu Stande gekommen", findet der Pädagoge.
Zusätzlich
ist kleine Holthaus ja von der Zuspiel-Misere im Klub nicht verschont geblieben.
Auch er ist mittlerweile bei Zuspielerin Nummer drei angelangt, und da Kathi
Holzgreve am Samstag mit der ersten Mannschaft nach Schwerin fährt, lastet der
Druck jetzt auf den 16-jährigen Schultern von Lina Gorenc allein. "Das ist
ja auch für die Mittelleute nicht ganz einfach. Lina macht ihre Sache schon
sehr gut, doch die Sicherheit hat sie logischerweise noch nicht", fasst
Holthaus zusammen.
Dazu
fehlt dem Coach die beachende Rieke Brink-Abeler gegen Detmold, Susann Decker
kehrt allerdings nach längerer Pause zurück. Kleine Holthaus registrierte außerdem
"noch mehrere Wehwehchen. Insgesamt kann man von einem kontinuierlichen
Trainingsfluss nicht reden."
Genug
Entschuldigungen also schon vor dem Vergleich mit dem Schlusslicht"
"Das sind keine Entschuldigungen, das sind Fakten", sagt der Trainer,
der das Hinspiel am Hermannsdenkmal 3:0 gewann. "Ich bleibe unter den
gegebenen Umständen einfach skeptisch!"
luh
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel