Mo, 24.10. - So, 30.10.2005

Oststeinbek muß nach Leipzig
Staunen über VVL-Ruhe
Cowboys fahren selbstbewußt nach Leipzig
Lernphase für OSV beendet
VVL: Sehnsucht nach erstem Sieg im fünften Anlauf
ETV-Damen verlieren gegen VC Norderstedt
Gesucht - Gefunden - Gefreut!
Keine Einigung bei Betriebskosten
Oststeinbeker gefallen sich als selbstbewusste Außenseiter
VCW: Kleinigkeiten kosten Auswärtssieg
ETV-Verbandsliga: Sieg gegen TSV Glinde
Schmettern nur noch als Freizeitsport
Proske fällt sechs Wochen aus
WiWa bringt sich um den Lohn
Eimsbütteler Männer mit erfolgreichem Wochenende
VGE: Geschenke verteilt und doch gewonnen
Volleyballer aus Elmshorn sind Spitze
Ostbek Cowgirls: Spielpause gut genutzt
Evivo: Hart umkämpfter Erfolg beim Oststeinbeker SV
Dritter Sieg der VCN-Frauen
TV Fischbek an der Spitze
OSV begeistert gegen Düren
Oststeinbeks straker Auftritt gegen Düren
TV Fischbek wieder ein Spitzenteam
Cowboys wachsen gegen Düren über sich hinaus

 

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 29. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek muß nach Leipzig

OSTSTEINBEK - Nicht nur aufgrund seines Irokesen-Haarschnitts fällt Björn Domroese bei den Volleyballern des Oststeinbeker SV auf. Während fast alle seine Mitspieler nach den stellenweise überragenden Leistungen des Aufsteigers in der Ersten Bundesliga euphorisch im Training agieren, wirkt Domroese nachdenklich. "Am liebsten würde ich meinen Kopf abschrauben", sagt der Außenangreifer vor dem Auswärtsspiel beim VV Leipzig (Sonntag, 15.30 Uhr).

"Björn ist in einem kleinen Loch, hat ein bißchen sein Selbstvertrauen verloren", meint Trainer Bernd Schlesinger. "Mir ist einfach einiges nicht gelungen", sagt Domroese. Das wirkt sich auch leistungshemmend im Training aus. "Klappt etwas zwei- oder dreimal nicht, fange ich wieder an zu denken", so der Spieler.

Dabei wäre ein Björn Domroese in guter Form derzeit hochwillkommen. Denn Schlesinger braucht den Annahmespieler nach der Verletzung von Diagonalangreifer Christian Proske unbedingt. Dann wäre der Einsatz Mirko Suhrens auf seiner früheren Zweitliga-Position wieder denkbar. "Martin Hofmann hat das nach der Verletzung von Christian aber auch sehr gut gemacht", sagt Schlesinger. Im Zuspiel wird wohl Timo Timpe für Sebastian Neufeld auflaufen, der aus beruflichen Gründen nicht trainieren konnte.

masch

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Samstag, 29. Oktober 2005

   www.lvz-online.de 

Staunen über VVL-Ruhe

Leipzig. Wer den Schaden (in Form von 0:8 Zählern und der Roten Laterne) hat, der braucht auf den Spott nicht lange zu warten. Sportstudent Christoph Helbig - Diagonal-Angreifer beim Volleyball-Bundesligisten VVL - musste sich diese Woche in der Fakultät Sprüche ...

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 28. Oktober 2005

     

Cowboys fahren selbstbewusst nach Leipzig

Wer hätte das vor vier Wochen gedacht? Die Ostbek Cowboys reisen als Siebter der 1. Bundesliga zum Auswärtsspiel bei VV Leipzig – und spielen am Sonntag (15.30, Brüderstraße) gegen das bislang sieglose Schlusslicht der Tabelle. „Ich hätte damals sehr viel Geld dagegen gewettet“, sagt Trainer Bernd Schlesinger. „Aber Leipzig hat schon dreimal knapp verloren, und wir schlagen uns besser als erwartet. Jetzt ist die Chance groß. Die Jungs sind heiß, in Leipzig zu gewinnen.“

Mit 0:8 Punkten ist dem Gastgeber in der Tat ein rabenschwarzer Saisonstart widerfahren, gleich dreimal reichten die Nerven des jungen Teams nicht, um den Tie-Break nach Hause zu bringen. Vor allem gegen die Aufsteiger Essen und Markranstädt offenbarte der VV, im Vorjahr noch souverän in die Play-Offs eingezogen, in den entscheidenden Spielphasen eine totale Verunsicherung - auch die beiden Profis Lubimor Chládek und Dejan Stankovic konnten keine Stabilität vermitteln. Da man nach dem Match gegen Oststeinbek in den kommenden Partien gegen die Top-Teams der Liga antritt, sind die Hausherren nun zum Siegen verdammt.

Anders die Cowboys. Mit 2:6 Punkten und 5:11 Sätzen fühlt man sich „voll und ganz in unserem mutigsten Plan“, wie OSV-Abteilungschef Jan Schneider sagt. Die Stimmungslage ist prächtig, die zwei Satzgewinne gegen den Meisterkandidaten Düren haben dem gesamten Team mächtig Auftrieb gegeben. „Das muss nicht unser Maßstab sein“, sagt Außenangreifer Björn Domroese, „wir müssen einfach nur konzentriert und leidenschaftlich auftreten, dann sind wir für eine solche Mannschaft ganz schwer zu knacken.“ Da der Neuling bislang gute Nerven zeigte, die meisten knappen Sätze für sich entschied, freut man sich nun gar „darauf, wenn´s wirklich hart auf hart geht. Diese Situationen bringen den meisten Spaß“, sagt Domroese.

Der verletzte Christian Proske wird, gemeinsam mit über 30 Fans, die Reise nach Sachsen mitantreten. „Ehrensache“, sagt Proske, „ich will die Jungs mitanfeuern.“ Wer auf dem Feld aber den Hauptangreifer vertritt, darüber schweigt sich Trainer Schlesinger aus. Er hat mehrere Optionen: Martin Hofmann, der am Samstag stark spielte, Mirko Suhren, der in Rüsselsheim auf diagonal anfing, oder auch Patrick Stellmann, der in der 2. Liga ebenfalls schon auf dieser Position manchen Gegner das Fürchten lehrte. „Alle drei können das spielen“, sagt Schlesinger und lächelt. „Und alle drei spielen das sehr unterschiedlich, das ist das schöne.“

Eine Woche vor dem ersten Heimspiel in Oststeinbek liebäugelt OSV-Macher Jan Schneider auf den zweiten Sieg. „Ich habe Leipzig gegen Markranstädt gesehen, das ist alles machbar. Das sind gute Volleyballer, aber ein zusammen kämpfendes Team habe ich nicht gesehen. Das wird schon. Nur schade, dass ich nicht dabei sein kann.“

Abfahrt ist am Sonntag um 8 Uhr vor der Walter-Ruckert-Halle. Der Bus ist ausgebucht...

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 28. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Lernphase für OSV beendet

HAMBURG - Die Lernphase der Bundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV (2:6 Punkte) ist vor dem Auswärtsspiel am Sonntag beim VV Leipzig bereits beendet. Trainer Bernd Schlesinger hatte nach dem Auftaktsieg beim Mitaufsteiger TG Rüsselsheim damit gerechnet, daß sich sein Team in den folgenden sieben Spielen in der Eliteliga akklimatisieren könnte. Schließlich bescherte ihnen der Spielplan die besten sieben Teams der Vorjahrestabelle. Nun aber sagt Schlesinger vor dem fünften Spieltag: "Wir können in Leipzig gewinnen." Ursache der optimistischen Einschätzung: Die Sachsen stehen mit vier Niederlagen, darunter 2:3-Pleiten gegen die Mitaufsteiger Markranstädt und Essen, am Tabellenende. "Leipzig steht unter Druck. Die müssen - wir können gewinnen", sagt Schlesinger.

Wer den verletzten Diagonalangreifer Christian Proske (Bänderrriß) ersetzt, ist noch unklar. Gewechselt wird im Zuspiel: Polizist Sebastian Neufeld hatte Spätschicht, konnte nicht trainieren. Also läuft Timo Timpe auf.

masch

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Freitag, 28. Oktober 2005

    www.lvz-online.de 

VVL: Sehnsucht nach erstem Sieg im fünften Anlauf

Leipzig. Vier Spiele, vier Niederlagen, dreimal davon im Tie-Break. Ganz klar, dass Volleyball-Bundesligist VVLeipzig das erste Erfolgserlebnis herbeisehnt. Die nächste (und beste) Gelegenheit, den Bock umzustoßen, hat das Team um Kapitän Lutz Mühlisch am Sonntag um 15.30 Uhr in der Sporthalle Brüderstraße gegen Neuling Oststeinbeker SV.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 27. Oktober 2005

     

ETV-Damen verlieren gegen VC Norderstedt

Nach zwei spielfreien Wochenenden für die ETV-Damen hieß der Gegner am letzten Samstag VC Norderstedt, der bis dato in der Tabelle punktgleich mit dem ETV stand. 

Vor dem Spiel motivierte der ETV-Trainer Christian Grussendorf seine pielerinnen mit einem Zitat aus einem Artikel des Hamburger Abendblattes, n dem es hieß, dass sich das ETV-Team als Stolperstein für den geplanten Aufstieg des VC Norderstedt entpuppen könnte. Dies war leider nach vier Sätzen und einem Spiel auf hohem Niveau nicht der Fall. Die Damen des VC orderstedt gewannen mit einem Satzverhältnis von 3:1.

Im ersten Satz begannen die ETV-Mädels mit Marlies Kratt, Gabi Altrock, Tina Wagner, Jasmine Daneshi, Martina Laporte-Breysse und Andrea Meyer. Obwohl sie während des gesamten Satzes gut mithalten konnten, mussten sie ihn dennoch an die Norderstedterinnen abgeben.  Dafür gewannen sie jedoch den zweiten Satz durch hauptsächlich druckvolle Aufschläge.

Anfang des dritten Satzes wechselte Christian Grussendorf Andrea Meyer gegen Tanja Sander. Zwei weitere Wechsel fanden Mitte des dritten Satz statt, bei denen er für Marlies Kratt Meike Utzig einsetzte und für Gabi Altrock Petra Halfmann brachte. Leider ging dieser Satz trotzdem an die Damen des VC Norderstedt.

Der vierte Satz wurde mit der Endbesetzung des dritten Satzes begonnen. Obwohl die ETV-Damen sehr viele Bälle immer wieder erkämpften, machten jedoch am Ende meist die Norderstedter Damen die Punkte, so dass auch der letzte Satz an den VC Norderstedt ging.

Am Ende des Spiels mussten die ETV-Damen zugeben, dass ihnen der VC-Norderstedt eine Nasenspitze voraus war und die angenommenen und abgewehrten Bälle schneller in Punkte verwandeln konnte. Aber man sieht sich ja immer zweimal in der Saison.

 

 

Deutschland - Smash-News

 Donnerstag, 27. Oktober 2005

     

Gesucht - gefunden - gefreut!

Kurz nach Feierabend geht es los! Das Ziel ist es, eine Kneipe mit einer Volleyball-Championsleague Übertragung zu finden. Ein absolutes Novum in der deutschen Sportlandschaft! ...

Nachdem ich am Abend vorher schon telefonisch sieben Absagen erhalten habe, versuche ich es nun persönlich. Am Telefon war das Schmunzeln kaum zu überhören: "Nein, es ist doch Fußball-DFB-Pokal!". Denselben Spruch höre ich auch in den ersten beiden Lokalen in einem Stadtteil von Hamburg. Dann sehe ich noch eine weitere Leuchtreklame mit dem Logo des Pay-TV-Senders.

Vorsichtig wird durch die Glasscheiben in den verrauchten Gastraum geblinzelt. Es läuft die Tagesschau. Ein Versuch ist es wert, denke ich. Hier hat man sich scheinbar nicht auf das Spiel mit den 22 krummen Beinen eingestellt. Und so ist es auch. Der Chef wird aus der Küche gerufen und drückt wild auf der Fernbedienung herum. Da ist es!

Volleyball live aus Düren im Rheinland. Ich richte mich ein. Das erste Bier wird bestellt und noch ein kleiner Snack. An der Theke sitze ich alleine. Sonst interessiert sich zu dieser Zeit noch keiner für Sport. Evivo Düren macht Dampf gegen die Hotvolleys aus Wien! Die ersten Ballwechsel sind sehr ausgeglichen. Zwischendurch kommen ein paar vereinzelte Fußballfans die Türe herein. Ein kurzer Blick auf den Bildschirm oder eine kurze Frage nach dem Spiel des Abends und schon drehen sie sich wieder um. Die Barkeeperin ist auf meiner Seite. Ein gutes Gefühl! Sie wiegelt jede Frage mit dem Hinweis auf eine Zusammenfassung der Fußballspiele ab. Puh, der erste Satz geht in die Verlängerung. Am Ende reicht es aber für die 1:0 Führung. Jawohl!

Das nächste Bier schmeckt direkt besser. Doch nun kommen die Stammgäste herein. Zögerlich setzen sie sich auf die hinteren Plätze an der Bar. Immer wieder werden die Stimmen nach Fußball laut. Die Bedienung bleibt eisern. Der kleine Fernseher in der Ecke muss heute reichen. Zwischendurch hört man auch immer wieder Stimmen wie "Guck mal, Volleyball!" oder "Das spielen wir bald wieder in der Schule"! Manche zögern sogar bei ihrem Weg aus dem Lokal etwas und schauen sich noch zwei bis drei Ballwechsel an.

Plötzlich setzt sich ein sehr adrett gekleideter Mann an den Tresen. Sofort wendet er sich dem schnellen und dynamischen Geschehen an der Netzkante zu. Man versteht sich plötzlich blind und prostet sich zu. Ein Gespräch entwickelt sich. Das Feierabend-Bier wird nach einem harten Arbeitstag genossen. Schnell stellt sich heraus, dass man hier einen echten Fachmann gefunden hat.

Der Mann kennt sich aus! Hallensprecher zu Zeiten des ganz großen Volleyballsports in der Hansestadt Hamburg. Selbst eine zeitlang Präsident. Er war selber mal aktiv. Er kennt sie alle: Schlesinger, Leif Andersson, aber auch den Nachwuchs, Felix Braun. Man fachsimpelt über die alten Zeiten.

Die Saison, als man in einer ausverkauften Sporthalle in Alsterdorf um die Meisterschaft spielte und über die Spiele mit dem heutigen Reporter des Pay-TV-Senders, Axel Hager. Die Stimmen in der hinteren Ecke werden lauter: "Wer will das denn sehen?" und "Worum geht es überhaupt?" hört man bis an die Theke. Jetzt wird es Zeit, den Jungs mal ein paar Infos zu liefern. Sie begnügen sich nach der Schilderung dieser "St. Pauli gegen den HSV des Volleyballs"- Situation mit der Zusammenfassung der DFB-Pokal-Spiele.

Nach dem Verlust des zweiten Satzes geht es mit viel Hoffnung weiter. Die Mannschaft ist gut und zeigt ihren Willen auf dem Spielfeld. Die Fans, und ganz besonders der Moskitos-Fanclub, sorgen für eine prächtige Stimmung! Jetzt spielen sie sich in einen Rausch! Der dritte Satz ist eingefahren und die Fußball-Fans blinzeln immer öfter auf den Türbogen zum großen Gastraum. Dort fliegen die Bälle durch die Luft und schlagen mit viel Wucht auf dem farblich abgehobenen Spielfeld ein.

"Hubschrauberto" zeigt im vierten Satz die ganze Ästhetik des Volleyballsports. Till Lieber trumpft mit seinen schnellen Reflexen groß auf. Ilja Wiederschein besticht durch seine genialen Pässe. Sven Dick, Mr. Zuverlässig, spielt seinen Stiefel einfach nur so runter. Malte Holschen baut die hohe Mauer am Netz auf. Luiz Roque findet immer wieder die Lücke im Block und verbreitet mit seinem Grinsen viel Fröhlichkeit auf dem Spielfeld und verunsichert zugleich die Gegner immer mehr. Tom Kröger setzt sich mit viel Wucht und gutem Überblick gegen die Wiener durch. Dann der erlösende Punkt! Ein kleiner Jubel geht durch die verrauchte Kneipe. Jetzt freuen sich auch ein paar Fußball-Fans über den Sieg. Das war eine tolle Leistung.

Respekt! Mittlerweile hat man sich auch damit abgefunden, dass die Fußball-Zusammenfassung nur in der Ecke auf dem kleinen Fernsehgerät läuft. So geht sogar beim Abspann mit den Bildern des Spiels noch das eine oder andere Raunen durch den Raum. Oh, wie ist das schön!

-Ein Volleyball-Fan-

(Anmerkung der Smash: Das Sen's in der Altonaer Griegstraße plant regelmässige Live-Übertragungen von Volleyballspielen. Wer daran Interesse hat, schicke eine kurze Info an die Smash. Ein bißchen Motivation hat noch nie geschadet ...)

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 27. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

Keine Einigung bei Betriebskosten

HAMBURG - Die Einigung der Stadt mit dem Hamburger Sportbund (HSB) über ein Finanzierungsmodell für die Nutzung von Sportplätzen und -hallen steht weiter aus. Von 2006 an will der CDU-Senat Betriebskostenzuschüsse von 2,5 Millionen Euro von den Vereinen und Verbänden erheben. Während der HSB und die CDU-Mehrheitsfraktion der Bürgerschaft einen Konsens gefunden haben, sperrt sich Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU). Sie fürchtet in anderen Bereichen ihrer Behörde sparen zu müssen, falls der Beitrag des Sports wie geplant für 2006 geringer ausfällt. 

Gespräche mit Finanzsenator Wolfgang Peiner (CDU), der die politische Bedeutung des Sports für das Gemeinwohl (in Euro) bewerten muß, sollen nun zum Ziel führen.

rg

 

 

Deutschland - Die Welt

 Donnerstag, 27. Oktober 2005

    www.welt.de 

Oststeinbeker gefallen sich als selbstbewußte Außenseiter

Die Ostbek Cowboys haben als Neuling in der Volleyball-Bundesliga der Herren schon ihre ersten Duftmarken gesetzt. Obwohl sie das Spiel am Ende mit 2:3 verloren, ärgerte das Team von Trainer Bernd Schlesinger zuletzt sogar den Champions-League-Teilnehmer Evivo Düren ganz erheblich. 

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 27. Oktober 2005

    www.wiesbadener-kurier.de

VCW: Kleinigkeiten kosten Auswärtssieg

Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden unterliegt beim TV Fischbek Hamburg knapp mit 2:3-Sätzen

HAMBURG Die schwarze Serie des VC Wiesbaden gegen den TV Fischbek hält an - doch trotz der 2:3 (25:18, 23:25, 25:19, 19:25, 15:12)-Niederlage in Hamburg besteht für den hessischen Volleyball-Bundesligsten kein Grund, schwarz zu sehen.

 

 

Hamburg - Eimsbüttler TV-News

 Mittwoch, 26. Oktober 2005

     

ETV-Verbandsliga: Sieg gegen TSV Glinde

Nach einer langen spielfreien Zeit hatten die Verbandsliga-Damen des Eimsbüttler TV am 22.10.2005 in Norderstedt den zweiten Verbandsliga-Spieltag gegen den Regionalliga-Absteiger Glinde zu bestreiten. Da das Team am ersten Spieltag weit hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben war, wurde die über einmonatige Pause genutzt, um die Fähigkeiten in der Spielsituation durch diverse Trainingsspiele zu festigen. So konnte das angeknackste Selbstbewusstsein in Spielen gegen die ersten Damen des CVJM, die ersten Damen des Rissener SV, die Auswahl der Bundespolizei und auch gegen die eigenen ersten Damen langsam wieder aufgebaut werden. Nun hieß es nur noch, sich in einem „echten Spiel“ zu bewähren.

Mit einem fast kompletten Kader rückten der ETV in Norderstedt an, allerdings hatte sich leider die Diagonalspielerin Neele Callsen im Abschlusstraining vor dem Spieltag einen doppelten Bänderriss zugezogen (gute Besserung) und auch Alexandra Müller konnte zum Bedauern der gesamten Mannschaft nicht mit von der Partie sein. Verstärkt wurde das Team jedoch von der neuen Mittelblockerin Simone Rohloff. Die ehemalige Regionalligaspielerin der Kieler Adler debütierte am Spieltag auch gleich mit einem erfolgreichen Einstand in der Eimsbüttler Mannschaft!

Generell dürfte die Aufstellung ETV-Trainer Ulli Kahl nicht leicht gefallen sein, zumal an diesem Spieltag nur ein einziges Spiel zu bestreiten war und die momentane Leistungsstärke der einzelnen Spielerinnen doch sehr nahe beieinander liegt. Insgesamt gelang es den Spielerinnen auf dem Feld, eine solide Leistung abzurufen. Souverän und unspektakulär wurde der erste Satz mit 25:15 und dritte Satz mit 25:13  gewonnen. Lediglich im zweiten Satz gelang es den Glinderinnen, dem ETV bisweilen gefährlich nahe zu kommen. Doch auch dieser Satz wurde letztendlich mit 25:22 Punkten gewonnen und somit konnten die ETV-Damen einen guten 3:0-Sieg mit nach Hause zu nehmen. Der ETV ist wieder auf dem richtigen Weg!

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 26. Oktober 2005

   www.abendblatt.de

Schmettern nur noch als Freizeitsport

Vereine mit erheblichen Nachwuchssorgen. Im Süden Hamburgs gibt es keine ambitionierten Klubs mehr, die in die Regionalliga streben.

Jork - Der schon länger zu beobachtende Abwärtstrend des Volleyballs im Harburger Umland setzt sich fort. Machten vor einigen Jahren noch Klubs wie Eintracht Immenbeck, der Buxtehuder SV, MTV Tostedt oder die Frauen des TuS Jork in Niedersachsen auf sich aufmerksam, so gibt es heute kein Team mehr in der höchsten Spielklasse des Landes, der Regionalliga. Und die drei Mannschaften, die in der Oberliga an den Start gehen, kämpfen nur ums nackte Überleben.

"Mir fehlen dauernd Spieler im Training", muß Rolf Schmitt, Coach der Männer des TuS Jork, zugeben. Die Folge sind dann Auftritte wie beim letzten Heimspieltag im Schulzentrum. Gegen Spitzenreiter MTV Treubund Lüneburg gab es noch eine erwartete und erträgliche 1:3-Niederlage (12:25, 20:25, 26:24, 21:25). Viel mehr erschütterte Schmitt die anschließende 0:3-Pleite (18:25, 21:25, 16:25) gegen den mitgefährdeten Konkurrenten SC Langenhagen. "Schockierend, schwach und demoralisierend", so bewertete der Coach den Auftritt seines Teams. Zur Erinnerung: Vor zwei Jahren war Schmitts Ensemble noch angetreten, die Regionalliga zu erobern. Doch Leistungsträger wie Patrick Seifer finden aus beruflichen Gründen keine Zeit mehr fürs Training und häufig auch für die Spiele. "Viele Spieler haben jetzt auch Familie, da verschiebt sich die Perspektive", so Rolf Schmitt.

Aus ihrem ambitionierten Hobby-Volleyball machen die Männer des TSV Stelle keinen großen Hehl. Und so wird bei personellen Lücken immer wieder - bislang durchaus erfolgreich - improvisiert. Doch beim 0:3 (18:25, 21:25, 16:25) nutzte auch die Reaktivierung von Zuspieler Peter Krummstroh (42) nach zwei Jahren Spielpause nicht viel.

"Es fehlt doch überall an Jugendmannschaften, die Teams in den Ligen werden immer älter", hat Regina Janowski, die Trainerin der Frauen des TV Vahrendorf, beobachtet. Nach dem 0:3 (14:25, 19:25, 20:25) beim MTV Salzgitter rutschten die Vahrendorferinnen auf den vorletzten Tabellenrang ab.

Drei Mannschaften hat der Klub im Ligaspielbetrieb, für jede müßte er beim Niedersächsischen Volleyball-Verband (NVV) eine Jugendmannschaft nachweisen. "Die haben wir nicht", sagte Janowski. Also kassiert der NVV eine gute dreistellige Summe als Strafgeld ab. Einen Lösungsansatz gibt es aber nicht. So wäre es zum Beispiel durchaus sinnvoll, Jugendmannschaften am Hamburger Spielbetrieb teilnehmen zu lassen, um so Fahrtzeiten und -kosten zu reduzieren.

Allerdings nutzt selbst dies nichts, wenn es keine Trainingsmöglichkeiten gibt. "Unsere Halle in Nenndorf ist während der Herbstferien komplett geschlossen", sagte Janowski. Es ständen Renovierungsarbeiten an, habe man der Trainerin mitgeteilt, die sich nun verzweifelt nach einem anderen Übungsort umguckt. "Wir haben auch schon in Buchholz angefragt", so Janowski. Noch ohne Erfolg.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 25. Oktober 2005

     

Proske fällt sechs Wochen aus

Christian Proske erlitt beim Heimspiel der Ostbek Cowboys gegen Champions League-Teilnehmer evivo Düren einen doppelten Bänderriss im rechten Sprunggelenk. Das vordere und untere Außenband ist gerissen, es bedeutet mindestens eine sechswöchige Pause.

OSV-Trainer Schlesinger: “Jetzt haben wir in Proske und Haarmeyer schon zwei Langzeit-Verletzte, die Situation wird langsam knifflig. Chripo wird uns mit seiner Schlagkraft sehr fehlen.”

Proske, 24, knickte im ersten Satz gegen Düren beim Stand von 8:8 um. Er ist Hauptangreifer, kommt auf der Diagonalposition zum Einsatz. Kommenden Sonntag spielt der Oststeinbeker SV beim Überraschungs-Schlusslicht VV Leipzig.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 25. Oktober 2005

    

WiWa bringt sich um den Lohn

Mit 4 Siegen in Folge, dem zweiten Tabellenplatz und einer großen Portion Selbstvertrauen ging die Mannschaft von WiWa Hamburg in die Begegnung mit dem Zurich Team VCO Berlin. Im dritten Heimspiel in der Wandsbeker Sporthalle sollte die Erfolgsserie ausgebaut werden. Die zahlreich erschienenen Zuschauer, sahen aber alles andere als eine souveräne, vor Selbstvertrauen strotzende WiWa Mannschaft. Nervös, mit Stellungsfehlern und schlechten Angaben erwischte WiWa Hamburg einen rabenschwarzen Tag und verlor mit 1:3. „Ich habe die Mannschaft noch nie so schlecht spielen sehen, vor allem diese individuellen Fehler haben uns den Sieg gekostet“, gab ein enttäuschter Trainer Carsten Schmidt nach dem Spiel zu.

Der erste Satz war bis zum 8:8 ausgeglichen, doch dann ging die Kette der individuellen Fehler los. Angaben wurden ins Netz gehauen und Stellungsfehler wurden sichtbar. „Es ist uns nicht gelungen, zwei oder mehrere Punkte in Folge zu gewinnen“, sagte Kapitän Silke Niemeyer sichtlich unzufrieden. Die Gäste aus Berlin wirkten frischer, schneller und einsatzfreudiger. So kam es wie es kommen musste, das junge Team aus Berlin ging schnell mit 17:15 in Führung und baute diese noch aus. Nach knapp 20
Minuten verlor WiWa den Satz mit 19:25.

Der zweite Satz verlief ähnlich, anfangs noch ausgeglichen, doch dann die Fehler. Das junge Team aus der Kaderschmiede Berlins zog mit 8:4 davon und gab diese Führung nie ab. Zeitweise konnte WiWa Hamburg einen leid tun, denn immer wenn man das Gefühl hatte, jetzt sind sie in einem Lauf, wurde die Angabe ins Netz befördert. Diese schlechte Ausbeute der eigenen Angaben
verteilte sich über die ganze Mannschaft. „So können wir kein Spiel gewinnen, wenn wir unsere Angaben nicht mal ins Feld schlagen“, resümierte Sandra Landvoigt. Erschwerend kam hinzu, dass die Berlinerinnen konsequent und mit hoher Konzentration ihre Spielzüge vortrugen. Eine überragende Sandra Sell auf Seiten der Gäste, erzielte Punkt um Punkt und beendete auch den zweiten Satz mit einem ehrlichen Schmetterschlag zum 18:25. 

Bei 0:2 Satzrückstand standen die WiWa-Mädels im dritten Satz mit dem Rücken an der Wand. Dieser Rückstand machte noch mal Kräfte frei und WiWa Hamburg spielte wie ausgewechselt. Schnelle Kombinationen brachten die Mannschaft mit 8:2 in Führung. Die Schnellangriffe klappten, die Angaben gingen ins Feld und man sah eine WiWa Mannschaft, wie man sie kannte. Dennoch wurde der dritte Satz nicht souverän gewonnen, durch Annahme-Fehler kamen die Berlinerinnen gefährlich zum 20:18 ran. Der Satz ging aber trotzdem mit 25:20 an WiWa. 

„Für mich war es wie ein Dèja vu, als wir den dritten Satz gewonnen haben“, sagte Trainer Carsten Schmidt, denn im letzten Spiel von WiWa, wurde ein 0:2 Satzrückstand beim Aufsteiger aus Neustadt –Glewe in einen Sieg umgebogen. Das Gleiche sollte heute nicht passieren, zwar war der vierte Satz sehr ausgeglichen und bescherte WiWa einen Satzball zum Satzausgleich. Doch symptomatischer Weise ging gerade diese Angabe ins Netz. Es folgten zwei Eigenfehler und mit 25:27 verlor WiWa den Satz und die Partie. Trotz einer Niederlage, brauchen die Mädels von WiWa nicht die Köpfe hängen lassen, mit 8:2 Punkten ist der zweite Tabellenplatz sicher.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 25. Oktober 2005

    

Eimsbütteler Männer mit erfolgreichem Wochenende

Nachdem man noch vor einigen Wochen gegen die VG Elmshorn knapp mit 2:3 verloren hatte, stand nun für die Eimsbütteler ein Doppelspieltag an. Zunächst mußte man nach Norderstedt und dort gegen die Überraschungsmannschaft dieser Saison spielen, die noch ein Wochenende zuvor gegen den Titelaspiranten aus Oststeinbek mit 3:2 gewonnen hatten. Am Sonntag war man dann bei der VG WiWa zu Gast, die sich ebenfalls ein beeindruckendes Match gegen die VGE am Samstag geliefert hatten.

Norderstedt trat in Bestbesetzung an, was den Eimsbüttelern eigentlich auch hätte gelingen sollen, wäre ihr Topscorer, Martin Scholz nicht beim Einschlagen umgeknickt. Dies führte zu seinem Ausfall, der jedoch vom ETV überraschend gut weggesteckt wurde. Es gelang ihnen sogar die Partie von Beginn an zu diktieren.

Henning Wulff hatte sein Team bestens auf die Norderstedter eingestellt, was sich vor allem in der guten Blockarbeit der Eimsbütteler bemerkbar machte. Drei Sätze lang präsentierten sich die Eimsbütteler als ein gefestigtes Team und machten in den entscheidenden Situationen immer wieder die Punkte. Norderstedt blieb indes das ganze Spiel hinter den Erwartungen zurück und somit kam es zu einem klaren 3:0 Erfolg für den ETV.

Am Sonntag folgte dann das Spiel gegen WiWa, in dem eine klare Rollenverteilung ebenfalls von Beginn an sichtbar wurde. Henning Wulff mischte seine Mannschaft ordentlich durch und ließ Rasmus Mumme und Antonius Baehr sowie die Neuzugänge Stefan Imke über Außen und Martin Hagen auf der Liberoposition von Beginn an spielen. Dazu gesellten sich Sebastian Wriedt, Björn Christian Förster und Gerrit Leinker.

Wie schon am Tag zuvor fanden die Eimsbütteler sehr gut ins Spiel und zeigten drei Sätze lang eine souveräne Leistung. Auch gegen WiWa gelang ihnen ein klarer 3:0 Sieg der sie nun wieder in die vorderen Ränge der Tabelle katapultiert.

In zwei Wochen, am 05.11. um 16 Uhr geht es dann in der Halle Gustav-Falke-Str. gegen die vor der Saison als Meisterschaftsfavorit eingeschätzten Oststeinbeker. Die 1. Damen des ETV spielt danach gegen CVJM Hamburg. Zuvor findet jedoch noch am nächsten Samstag dem 29.10. um 22 Uhr die fast schon legendäre ETV-Party in der Phono-Box (Holstenstraße, Ecke Nobistor) statt, zu der natürlich jeder herzlichst eingeladen ist. 

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 25. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

VGE: Geschenke verteilt und doch gewonnen

Spitze behauptet. Die Regionalliga-Frauen der VG Elmshorn besiegten den Rissener SV mit 3:1, die Männer kamen zu einem 3:2 über die VG WiWa.

Elmshorn - Nachbarschaftsduelle haben im Sport stets ihren besonderen Reiz - auch wenn die Rollen im Vorfeld klar verteilt scheinen. So gingen die Volleyball-Mannschaften der VG Elmshorn als jeweilige Tabellenführer ihrer Regionalliga-Staffel und klare Favoriten in ihre jüngsten Heimspiele in der neuen KGSE-Halle. Aber während sich die VGE-Frauen tatsächlich relativ mühelos binnen 86 Minuten mit 3:1 (25:17, 22:25, 25:15, 25:16) über Aufsteiger und Schlußlicht Rissener SV durchsetzten, benötigten ihre Vereinskameraden anschließend zwei Stunden, um den Hamburg-Rivalen VG WiWa mit 3:2 (22:25, 25:17, 25:15, 27:29, 15:9) zu besiegen.

Das Spiel der Frauen war dabei von geradezu freundschaftlicher Atmosphäre geprägt - und daß nicht nur, weil die frühere Elmshornerin Astrid Carstens-Schiewe zu den Leistungsträgerinnen beim Rissener SV zählt. So bekam VGE-Zuspielerin Britta Schümann schon vor Spielbeginn von einer früheren Mannschaftskameradin im Zweitliga-Team des CVJM Hamburg ein nachträgliches Präsent zu ihrem 32. Geburtstag überreicht. Hinter soviel Großzügigkeit wollten die Elmshornerinnen ganz offensichtlich nicht zurückstehen und gaben prompt den zweiten Satz ab - ein Geschenk, das Trainer Burkhard Skibitzki überhaupt nicht gefiel. "Das war denn doch des Guten zuviel", ärgerte sich der Coach, der in diesem Durchgang bei Zwischenständen von 4:10 und 11:18 Auszeiten nahm, sich letztlich aber doch über einen "Pflichtsieg" gegen den Tabellenletzten freuen durfte.

Dem Spielertrainer der VGE-Männer, Ekkehard Goller, hatte schon vor der Partie gegen die VG WiWa Böses geschwant, und das "ungute Gefühl" nahm nach dem verlorenen ersten Satz noch zu. Wie zuvor die VGE-Frauen trafen die Elmshorner Volleyball-Männer auf alte Bekannte aus der Hamburger "Szene", die sich auch durch die beiden verlorenen Sätze zwei und drei nicht aus dem Konzept bringen ließen, sondern vielmehr im vierten Durchgang "zurückschlugen". Dabei profitierten auch die Gäste aus Winterhude und Wandsbek von einem Geschenk der besonderen Art - in diesem Falle vier vergebene Matchbälle.

Für ein Happy End aus VGE-Sicht sorgten dann aber die mittlerweile schon berüchtigte Tiebreak-Stärke der Elmshorner und ein Mischa Urbatzka, der in der entscheidenden Phase sein individuelles Können demonstrierte. Von der makellose Bilanz (10:0 Punkte) will sich Goller indes nicht blenden lassen: "Mit diesen Leistungsschwankungen hätten wir gegen manch anderen Gegner verloren."

Ihre nächsten Regionalliga-Partien bestreiten die Elmshorner Volleyball-Teams erst am Sonntag, 20. November, bei der FT Adler Kiel. Um in der vierwöchigen Pause nicht gänzlich aus dem Tritt zu kommen, bestreiten die VGE-Frauen am Donnerstag, dem 3. November, ein Trainingsspiel gegen die Zweitliga-Mannschaft der VG WiWa.

Frank Will

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 25. Oktober 2005

    www.en-online.de

Volleyballer aus Elmshorn sind spitze

Fünf Spiele fünf Siege: Elmshorn ist ganz oben.

Elmshorn (wa). Mit dem fünften Sieg in Folge stehen die Männer der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE) weiter an der Tabellenspitze der Regionalliga.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 24. Oktober 2005

     

Ostbek Cowgirls: Spielpause gut genutzt

Zum ersten Auswärtsspieltag der Saison musste das OSV Team in die Halle am Hammer Weg anreisen, um dort gegen die VG WiWa und die VG Elmshorn zu bestehen. Das OSV Team erfüllte die selbstgesetzten Erwartungen und besiegte sowohl die Gastgeberinnen von der VG WiWa als auch das Team aus Elmshorn. Die lange Pause nach dem letzten Spieltag hatten aber offensichtlich alle drei Teams gut genutzt.

So bekamen die OSV Damen zunächst ein spannendes Spiel zwischen den Gastgeberinnen und der Regionalligareserve der VGE zu sehen. Erst im Tie Break behielten die Spielerinnen von der VG WiWa die Oberhand und gingen mit gestärktem Selbstbewusstsein in die Begegnung gegen den OSV.

Die Oststeinbekerinnen brauchten nach der langen Wartezeit durch das vorangegangene 5-Satzspiel offensichtlich zunächst eine längere Anlaufphase, um ins Spiel zu finden. Die hochmotivierten Gastgeberinnen kämpften um jeden Ball und so entwickelte sich ein spannendes Verbandsligaspiel. Am Ende des ersten Satzes gaben Abstimmungsprobleme im Annahmeriegel des OSV dann den Ausschlag zugunsten der Gastgeberinnen, die den Satzgewinn lautstark feierten.

Die OSV Damen waren gewarnt und begannen den zweiten Satz dennoch mit häufigen Eigenfehlern und zuwenig Druck im Angriff. Erst in der Mitte des Satzes sorgte zunächst der besser positionierte Block und dann Anne Adolphsen mit sehr starken Aufschlägen dafür, dass aus dem 9:10 Rückstand eine 16:12 Führung wurde. Diese Führung gab das Team nicht mehr ab und gewann den Satz verdient mit 25:21.

Der dritte Satz sah einen ähnlichen Spielverlauf wie der vorangegangene. Die Gastgeberinnen hatten überwiegend die Führung, diesmal sogar bis zu einem Rückstand für den OSV von 17:19. Dann sorgte Sabine Abeln mit starken Aufschlägen dafür, dass Block und Feldabwehr der Oststeinbekerinnen leichtes Spiel hatten und den Rückstand in eine 23:20 Führung verwandeln konnten. Erneut behielten die OSV-lerinnen aufgrund der besseren Schlussphase mit 25:21 die Oberhand.

Auch im vierten Satz waren zunächst die Gastgeberinnen das bestimmende Team. Vor allem mit starker Feldabwehr zeigten sie den OSV Angreiferinnen ihre Grenzen auf. Diese ließen sich aber nicht irritieren und legten beim 17:18 wieder einen Zwischensprint zum 23:21 ein. Zwar gelang den Spielerinnen der VG WiWa diesmal der Ausgleich beim 24:24. Aber das abgeklärter agierende OSV-Team legte nach und Maren Fehrs verwandelte mit dem entscheidenden Block den Satz- und Spielball zum 26:24 eindrucksvoll.

Der Jubel des Teams zeigte deutlich, so ganz sicher war man sich dieses Sieges nicht gewesen und der Druck unbedingt gewinnen zu müssen, wenn das Ziel Aufstieg heißt, war auch nicht an jedem spurlos vorübergegangen.

Nach kurzer Pause ging es in die zweite Runde und die zuvor überraschend stark agierenden Spielerinnen der VGE warteten auf ihre Chance dem OSV ein Bein zu stellen. Nur im ersten Satz agierten die OSV Damen wie zuvor. Ab dem 12:12 machten sie endlich deutlich, welche Möglichkeiten sie bei konzentriertem Spiel haben. Zuspielerin Maja Tomaschunas setzte ihre Angreiferinnen sehr variabel ein und der eigene Block agierte am Netz überlegen. Besonders Mittelblockerin Nicole Wulf setzte sich in der Mitte immer wieder durch und demonstrierte ihre Blockstärke. Auch Miriam Bäsell-Youngman auf der Diagonalposition war für die gegnerischen Block- und Abwehrspielerinnen nicht zu bremsen. Folgerichtig gewannen die Oststeinbekerinnen alle Sätze deutlich und verdient.

Fazit:

Der OSV behällt auch nach 5 Spielen eine weiße Weste und führt die Tabelle verlustpunktfrei an. Allerdings ist diese Tabelle im Moment wenig aussagekräftig, da die Teams bisher unterschiedlich häufig antreten mussten. Die OSV-Damen haben im Vergleich zur letzten Saison allerdings den Vorteil, dass sie auch wenn es eng wird, noch einmal ein bischen zulegen können, um die Spiele für sich zu entscheiden. Besonders die Wechseloptionen des OSV präsentieren sich in dieser Saison als leistungssteigernd und auch als Sicherheit für die 6 auf dem Feld.

Defizite lassen sich allerdings auch ausmachen. Das Team agiert zu selten von Anfang an so dominant, wie es möglich wäre, sondern braucht immer eine längere Anlaufphase im Satzverlauf. Daran wollen Team und Trainer in den nächsten beiden Wochen arbeiten. Denn am 05.11. kommt es in der Lottestraße zum Duell der drei Teams, die vor der Saison als Titelaspiranten gehandelt wurden. Mit dem Regionalligaabsteiger Grün-Weiß-Eimsbüttel und dem Eimsbütteler TV warten die beiden sicherlich angriffsstärksten Teams der Liga auf den OSV und die Zuschauer und Fans aller drei Teams dürfen sich auf einen spannenden Spieltag freuen.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 24. Oktober 2005

     

Evivo: Hart umkämpfter Erfolg beim Oststeinbeker SV

Nach 0:2 Rückstand noch 3:2

Es war wirklich ein hart umkämpfender Sieg. Denn Volleyball-Bundesligist evivo Düren hatte mit den „Ostbek-Cowboys“ mehr Mühe als erwartet, ehe nach insgesamt 101 Minuten der 24:26, 17:25, 25:11,25:18 und 15:10 knappe 3:2 Sieg im Tiebreak gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Gastgeber sichergestellt wurde.

Nach der „Beinahe-Sensation“ bei Sisley Treviso hatte das Trainergespann Bernd Werscheck/Stefan Hübner aufgrund der anstrengenden englischen Wochen und den Reisestrapazen nach Italien evivos Anfangsformation kräftig durcheinander gewirbelt. Bereits ohne den erkrankten Sven Dick in den Norden Hamburgs gereist, verzichtete Werscheck gänzlich auf den besten Akteur im evivo Team der letzten Wochen den Venezolaner Heriberto Quero. „Quero hat einen aufwändigen Stil zu spielen, deshalb habe ich ihn komplett für die Champions-League-Partie gegen Wien am Mittwoch gegen Wien geschont. Und ein Sven Anton kann immer und überall spielen,“ rechtfertigte Werscheck die Maßnahme.

Neben Routinier Sven Anton bot der Coach auch dem 2. Venezolaner Kenneth Blanca für Holschen im Mittelblock, den Argentinier Mauricio Arua für den leicht angeschlagenen Kröger sowie Björn Arne Alber im Zuspiel für Wiederschein erstmals in einem Spiel von Beginn an auf.

Und vor knapp 1000 Zuschauern, unter Ihnen auch ca. 25 mitgereiste Fans der Moskitos aus Düren, in der Hamburger Wandsbek Halle entwickelte sich von Beginn an ein spannendes ja teilweise dramatisches Spiel. Oststeinbek hielt von Beginn an gut mit, die neue Starting-Six der Dürener musste sich erst finden. Trotzdem konnte sich der deutsche Vizemeister Mitte des ersten Satzes mit 5 Punkten absetzen. Über 16:11 – 21:18 und 23:20 lag evivo in Führung schaffte es aber nicht den Satz für sich zu beenden. Im Gegenteil die Fans der „Ostbeck-Cowboys“ feierten jetzt jeden Punkt des Aufsteigers mit frenetischem Jubel und evivo schwächelte nicht nur in der Annahme. Sven Anton brachte seinem Team zwar mit 24:23 noch den ersten Satzball, doch nach knapp einer halben Stunde ging der Satz mit 26:24 an die Gastgeber.

Der 2. Satz wurde dann eine richtig einseitige Angelegenheit. Zwar führte Düren auch hier  zunächst mit 8:6 und 10:7 doch die Oststeinbeker spielten sich unter dem Jubel Ihrer Fans in einen wahren Spielrausch. Die mitgereisten Moskitos schrieen sich wahrlich die Seele aus dem Leib, doch gegen die vom Veranstalter mit Rasseln ausgerüsteten Fans der Gastgeber hatte man gestern in dieser Phase Spiels keine Chance. Über 12:10, 16:13 und 20:16 sicherten sich die „Ostbek-Cowboys“ auch den 2. Satz verdient mit 25:17, auch wenn der Trainer gegen Ende des Satzes bereits Tom Kröger für Arua und Zuspieler Ilja Wiederschein für Alber ins Spiel brachte.

Ganz Hamburg träumte vor der 10 Minuten Pause von einer Sensation. Coach Bernd Schlesinger „Das war das mit Abstand beste Spiel des OSV, was ich je gesehen habe. Ich hätte nie gedacht, dass meine Mannschaft einen solchen 2. Satz auf einem solchen Niveau hinlegt. Wir haben zwei Sätze über unserem Limit gespielt. Wir haben heute gesehen, das wir die Möglichkeit haben auch die Großen zu ärgern. Was noch fehlt ist die Konstanz und Cleverness über ein ganzes Spiel.“

In der Tat die 10 Minuten Satzpause brachte den Aufsteiger aus dem Rhythmus und den deutschen Vizemeister wieder voll ins Spiel. „Mit der Hereinnahme von Tom Kröger habe ich die Annahme stabilisiert und als Ilja (Wiederschein) die Bälle verteilt hat lief der Motor,“ urteilte Bernd Werscheck in der Pressekonferenz. Evivo übernahm in der Wandsbeker Halle ganz klar das Kommando und sicherte sich mit der fast kompletten Stammsechs die Sätze 3, 4 und 5 schon in beeindruckender Souveränität mit 25:11, 25:18 und im Tiebreak 15:10. Im letzten Satz reifte die Erkenntnis bei den Gastgebern dass der deutsche Vizemeister in Bestbesetzung wohl doch noch eine Nummer zu groß ist. Und auf einmal waren auch die Gashupen von Meike und Heike aus dem Dürener Fanblock wieder laut zu hören. Immerhin hatten die mitgereisten Fans für die lange Anreise immerhin einen spannenden 5 Satz Krimi geboten bekommen mit einem Happy-End für Düren. Nur schade, dass man nicht jede Partie wie ein Drehbuch inszenieren kann.

In der anschließenden Pressekonferenz zollte Dürens Coach Werscheck ein großes Lob an die Leistung des Gastgebers. „Die Art und Weise wie Oststeinbek in den ersten beiden Sätzen agiert hat war schon beängstigend,“ sah der Coach Parallelen zum Treviso-Spiel unter der Woche und Bernd Schlesinger trauerte einer kleinen Siegchance nach „´Nach der Führung wollten wir zu viel, sind verkrampft und zum Schluss ist unsere Annahme völlig eingebrochen.“

Was bleibt sind „wichtige Erkenntnisse“ die Bernd Werscheck aus dieser Partie mit nach Hause nehmen wird. Der sog. „2. Anzug“ sitzt noch nicht so richtig, auch wenn ein gewonnener erster Satz viel Selbstvertrauen gegeben hätte. „Das waren wir selbst schuld, das wir diesen Satz nach einer 23:20 Führung noch aus der Hand gegeben haben. Da passt es noch nicht und daran werden wir arbeiten.“ 

Wie dem auch sei - nüchtern betrachtet liegt evivo Düren nach 4 Spielen und 4 Siegen voll im Soll, wenn nicht sogar darüber wenn man berücksichtigt, dass der Erfolg bei den heimstarken Eltmännern am ersten Spieltag doppelt wiegt. Nach der Niederlage des SCC beim VFB findet sich evivo mit 8:0 Punkten hinter dem deutschen Meister Friedrichshafen wieder auf Platz 2 der Tabelle wieder.

Und diese Woche bietet absolute sportliche Highlights an: Am Mittwoch um 20:15 Uhr steigt in der Arena Kreis Düren das erste Heimspiel der Indesit-Champions-League gegen die Aon Hot Volleys aus Wien mit einem dann ausgeruhten Heriberto Quero in der Starting-Six und einem hoffentlich wieder genesenen Sven Dick. Karten für dieses tolle Europapokal-Spiel gibt es noch in der Vorverkaufsstelle des Dürener TV in der Kämergasse unter der Rufnummer 02421-51290 zu erwerben.

Und am Sonntag um 17:00 Uhr steigt das Spitzenspiel der Volleyball-Bundesliga in der Arena Kreis Düren. Dann treffen der Tabellenführer und deutsche Meister und der Tabellenzweite und Vizemeister aufeinander. Noch nie konnte der evivo Düren gegen den VFB Friedrichshafen gewinnen, zumal das Team um Bundestrainer Stelian Moculesco nach dem 3:0 gegen Berlin in bestechender Form agiert.

Aber Düren fühlt sich wohl in der Rolle des Außenseiters was nicht nur das Treviso Spiel beweißt. Man kann ohne Druck aufspielen und befreit aufspielen. Mal sehen, ob mit Unterstützung der fantastischen Dürener Fans nicht durch eine Sensation möglich ist.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 24. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

Dritter Sieg der VCN-Frauen

NORDERSTEDT - Die Regionalliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt haben sich nach dem verpatzten Saisonstart wieder gefangen. Das 3:1 (25:22, 18:25, 25:16, 25:21) gegen den Eimsbütteler TV war der dritte Sieg in Folge - und auch das dritte Spiel in Serie, in dem Trainerin Marina Cukseeva aktiv ins Geschehen eingriff.

Nur ein paar Ballwechsel zu Beginn des ersten Satzes durfte Annalena Broscheit auf der Diagonalposition für die an Grippe erkrankte Anna Peters schmettern. Danach mußte die 17jährige der früheren Erstliga-Angreiferin Cukseeva weichen. Broscheit: "Ein bißchen schade war das schon, wer guckt schon gerne zu?"

Zuspielerin Juliane Lüning blieb immerhin bis Ende des zweiten Satzes auf dem Feld. Für sie kam später Yuen Choi, die das Team aus dem zwischenzeitlichen Leistungstief wieder herausführte.

"Der ETV ist einfach eine unangenehm zu spielende Mannschaft", sagte Annalena Broscheit. Die Gäste präsentierten sich in der Moorbekhalle vor allem als block- und abwehrstark. Immer wieder kam der Ball zurück; die Norderstedterinnen waren so gezwungen, geduldig das Spiel neu aufbauen.

Die VCN-Frauen sind weiterhin erster Verfolger von Spitzenreiter VG Elmshorn und haben selbst noch alle Chancen auf die Meisterschaft. Männer-Coach Andreas Meinken fragte sich nach der 0:3-Heimpleite gegen den Eimsbütteler TV derweil, wo sein Team in der Regionalliga eigentlich hingehört. Nach drei Erfolgen zu Beginn der Saison, waren die Norderstedter diesmal gegen einen allenfalls mittelmäßigen Gegner völlig chancenlos. "Ich hatte nie das Gefühl, daß wir in dieser Partie auch nur einen Satz gewinnen könnten", so der VCN-Trainer.

Auch im dritten Durchgang war Andreas Meinken trotz einer zwischenzeitlichen 18:14-Führung noch nicht von der Qualität seiner Mannschaft überzeugt. "Vielleicht liegt es daran, daß wir gegen den Eimsbütteler TV in den vergangenen Jahren immer verloren haben", so der Coach. Der Kontrahent hatte so den psychologischen Vorteil, als "Angstgegner" der Norderstedter antreten zu können. "Da blockiert bei uns dann etwas", so Meinken, der nichts unversucht ließ, um die mentale Bremse in den Köpfen seiner Spieler zu lösen. Doch sämtliche Auswechslungen blieben ohne Effekt. Bis auf Zuspieler Sebastian Meister, der während der gesamten Partie auf dem Parkett stand, mußte jeder Akteur auf der Bank Platz nehmen.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 24. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek an der Spitze

Dritter Sieg in Folge. Erfolgreiches Doppelwochenende: 3:0 gegen Leverkusen und 3:2 gegen den 1. VC Wiesbaden.

Fischbek - "Ich hätte nicht gedacht, daß es gleich so gut läuft", sagte Claudia Lehmann, der bislang letzte Neuzugang der Volleyball-Frauen des TV Fischbek. In allen drei Begegnungen stand die 20jährige von Beginn an auf dem Feld. "Claudia war ein Glücksgriff für uns", bestätigte Trainer Helmut von Soosten. Die frühere Suhlerin hat gehörigen Anteil daran, daß der TV Fischbek mit drei Siegen in die neue Saison gestartet und Tabellenführer ist. Zuerst besiegte der TV Fischbek vor 800 Zuschauern in der Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück Bayer Leverkusen mit 3:0 (25:19, 25:23, 25:20). Zwei Tage später gab es ein 3:2 (25:18, 23:25, 25:20, 19:25, 15:12) über den hoch eingeschätzten Konkurrenten 1. VC Wiesbaden.

In allen drei Partien schmetterte die 20jährige Beachvolleyball-Spezialistin Claudia Lehmann auf der Diagonalposition. Zum Saisonauftakt in Suhl noch aus dem Grund, weil Kerstin Ahlke aus Studiengründen gefehlt hatte. Doch Lehmann machte ihre Sache so gut, daß Trainer Helmut von Soosten keinen Grund sah, irgendetwas an der Mannschaft zu ändern.

"Die Halle hat mir schon ein wenig gefehlt", sagte Claudia Lehmann, die den Erfolg sichtlich genießt. Klar ist: Mindestens bis Mai steht sie dem Klub zur Verfügung. Dann beginnt die Vorbereitung auf die nächste Strandsaison mit ihrer neuen Partnerin Julia Sude (Friedrichshafen). "Das hat Vorrang und ist so abgesprochen."

Die Stärke der 1,83 Meter großen Angreiferin ist ihre Ausgeglichenheit. Sie offenbart weder im Angriff noch in der Annahme große Schwächen. Vielmehr bringt Lehmann einen Hauch von Entspanntheit in das Fischbeker Team, der in den vergangenen zwei Jahren durchaus gefehlt hat. "Sie ist ein echter Glücksgriff für uns", sagte der sichtlich zufriedene Fischbeker Trainer.

Das gleiche Attribut verdient Außenangreiferin Joana Nemtanu (16), die offenkundig ziemlich unbekümmert am Netz agiert und Punkte macht. Auch Nationalspielerin Margarethe Kozuch zeigt sich in ihrer bisherigen Schwäche, dem Baggern, deutlich verbessert. Mit den Mittelblockerinnen Christina Benecke und Julia Kaufhold ist der Klub gut besetzt. Daß Elena Keldibekowa de Westreicher die beste Zuspielerin der Liga ist, wenn sie sich wohlfühlt, ist unbestritten. Und Libera Sabine Verwilt-Jungclaus ist seit Jahren eine Bank.

Trainer Helmut von Soosten wirkte nach dem Sieg über Bayer Leverkusen selbst ein wenig ungläubig. "Ich habe bis zum Schluß noch gedacht, das Ganze könne noch kippen", gab er zu. Doch so langsam muß er sich nach drei Erfolgen über Mannschaften, die zu den unmittelbaren Konkurrenten um den Einzug in die Meisterschaftsrunde gehören, an das Siegen aber gewöhnen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 24. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

OSV begeistert gegen Düren

Nur 2:3-Niederlage gegen den Vizemeister. Oststeinbeker verspielen gegen den Champions-League-Teilnehmer eine 2:0-Satzführung.

Oststeinbek - Die Volleyballer des Oststeinbeker SV wußten nicht, ob sie sich freuen oder ärgern sollten. Freuen über die beiden unerwarteten Satzgewinne gegen den deutschen Vizemeister evivo Düren, oder ärgern, weil sie das Heimspiel gegen den Champions-League-Teilnehmer nach einer 2:0-Führung noch mit 2:3 (26:24, 25:17, 11:25, 18:25, 10:15) verloren. Immerhin: Der Erstliga-Aufsteiger aus Stormarn war einer Sensation recht nahe. Doch ganz waren die Volleyball-Gesetze vor 1000 begeisterten Zuschauern in der Sporthalle Wandsbek nicht außer Kraft zu setzen. Der haushohe Favorit mußte allerdings seine gesamte Cleverness aufbieten, um nicht zu straucheln.

Sogar der sonst so nüchtern wirkende Coach Bernd Schlesinger war von der Darbietung seiner Schützlinge angetan: "Das war das beste Spiel einer Oststeinbeker Mannschaft unter meiner Regie", sagte er bewegt und stolz. Und auch sein Kollege Bernd Werschek gab zu, "daß uns die Oststeinbeker im zweiten Satz an die Wand gespielt haben".

Der Gegner hatte zwar mit Zuspieler Björn-Arne Alber, Mittelblocker Kenneth Blanca und Außenangreifer Mauricio Arrua drei Akteure aufgeboten, die in dieser Saison noch nicht zum Einsatz gekommen waren. Und mit dem Venezuelaner Heriberto Quero blieb Dürens bester Angreifer sogar auf der Bank. Für ihn schmetterte Beachvolleyball-Profi Sven Anton. Dennoch hätten die Gäste gemessen an der individuellen Qualität den Klassenneuling klar in die Schranken weisen müssen. Wäre da nicht der unbändige Spaß der "Ostbek Cowboys" am Aufstieg und dem Aufeinandertreffen mit Spielern, die sie früher auch nur aus dem Fernsehen kannten. Das Oststeinbeker Ensemble funktioniert derzeit als echte Einheit, und das wiegt sehr viel auf. Erst als im dritten Satz wieder der Dürener Stamm-Zuspieler Ilja Wiederschein aufs Feld kam, kippte die Waage zugunsten der Gäste.

Zuvor hatten die Oststeinbeker den Ausfall von Diagonalangreifer Christian Proske verkraften müssen, der im ersten Satz beim Spielstand von 8:8 bei einem Rettungsversuch vom leeren Trainerstuhl abgerutscht war und sich eine Sprunggelenks-Verletzung zugezogen hatte. Nicht das einzige Handicap, das Schlesingers Mannen wegsteckten: Immerhin stand mit dem reaktivierten Sebastian Neufeld ein Zuspieler auf dem Feld, der vergangene Woche noch mit der zweiten Vertretung des OSV in der dritten Liga beim 1. VC Norderstedt verloren hatte. "Ich habe erst dreimal mit der Mannschaft zusammen trainiert", sagte der 23jährige. "Um so erstaunlicher diese Leistung."

"Ich bin überwältigt", sagte Manager Rüdiger Barth nach den 102 Spielminuten. Dazu hat er auch allen Grund: Denn in den ersten beiden Heimspielen der Saison verblüfften die "Cowboys" die deutsche Volleyball-Szene. Erst gegen Meister Friedrichshafen mit der südländischen Atmosphäre in der Halle, nun gegen Düren mit einer Leistung, die dem namenlosen Aufsteiger kaum einer zugetraut hätte.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 24. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeks starker Auftritt gegen Düren

HAMBURG - Beim ersten Heimspiel in der Volleyball-Bundesliga des Aufsteigers Oststeinbeker SV war noch das Publikum der "Star des Abends". 1800 Fans hatten gegen Meister Friedrichshafen die Sporthalle Rüterstraße in einen Partytempel verwandelt. Gegen Vizemeister Düren sorgte diesmal das Team für Furore, riß die 1000 Zuschauer mit und verlor nach zwei sensationellen Auftakt-Sätzen nur mit 2:3 (26:24, 25:17, 11:25, 18:25, 10:15). "Ich begreife nur nicht, warum die Oststeinbeker nicht alle Spiele in Wandsbek austragen", sagte Stefan Hübner, der Hamburger Co-Trainer der Dürener. Bessere Stimmung kann es auch nicht in der zu kleinen und zu flachen Halle des Aufsteigers geben.

Auch wenn Dürens Cheftrainer Bernd Werschek zeitweise seine Zweitbesetzung zuspielen und schmettern ließ, räumte er hinterher ein: "Den ersten Satz haben wir noch verschenkt, im zweiten hat uns Oststeinbek an die Wand gespielt." Erst mit der Hereinnahme des Stamm-Zuspielers Ilja Wiederschein kam der Umschwung. "Das war das beste Spiel einer Oststeinbeker Mannschaft unter meiner Regie", so Trainer Bernd Schlesinger mit Stolz in der Stimme.

Der Coach hatte den erst in dieser Woche reaktivierten Zuspieler Sebastian Neufeld (23) von Beginn an aufgeboten. Respekt war bei ihm nicht zu erkennen wie beim gesamten Team, aus dem Mittelblocker Felix Braun und Außenangreifer Patrick Stellmann herausragten. Bitter: Schon im ersten Satz war Diagonalangreifer Christian Proske bei einem Rettungsversuch über Schlesingers Stuhl gestolpert, mußte mit Verdacht auf Bänderriß ausgewechselt werden.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 24. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek wieder ein Spitzenteam

HAMBURG - Die neue Lässigkeit führt die Volleyballerinnen des TV Fischbek in der Bundesliga von Erfolg zu Erfolg. Mit dem 3:2 (25:18, 23:25, 25:20, 19:25, 15:12) über den 1. VC Wiesbaden haben die Hamburgerinnen nicht nur ihren zweiten Tiebreak in dieser Saison gewonnen, sondern auch ihr drittes Saisonspiel. In der Tabelle belegen sie mit 6:0 Punkten überraschend Rang zwei. Am Freitag hatte es in der Halle am Neumoorstück bereits ein 3:0 über Bayer Leverkusen gegeben. "Die Mannschaft hat in den vergangenen beiden Jahren nicht mehr so viel Spaß am Volleyball gehabt wie jetzt", hat Manager Horst Lüders beobachtet.

Offenkundig zahlt sich der Personalwechsel in der Sommerpause aus. Mit Zuspielerin Nicole Fetting (Vilsbiburg) und Außenangreiferin Johanna Barg (Außenangriff) waren zwei unzufriedene Spielerinnen gegangen. Alle Neuzugänge hingegen ordnen sich harmonisch in das Teamgefüge ein.

Bestes Beispiel: Diagonalangreiferin Claudia Lehmann (zuletzt in Feldkirch/Österreich) ist nicht nur auf dem Weg, zur Spaßmacherin zu werden. Die positive Haltung der Beachvolleyball-Spezialistin übertrage sich auf das Geschehen auf dem Feld, sagt Trainer Helmut von Soosten. Die 1,82 Meter große Angreiferin stabilisiere das Team zudem in der zuletzt wackeligen Annahme. Davon profitiert Spielmacherin Elena Keldibekowa, die jetzt das gesamte Bouquet ihrer technischen Möglichkeiten ausspielen kann. Als Volltreffer erwies sich auch die 16jährige Joana Nemtanu (Straubing). "Sie läßt sich auch durch Mißerfolge nicht stoppen", beschreibt von Soosten die mentale Stärken der schlagkräftigen Außenangreiferin.

Die Mannschaft soll nun noch auf zwei Positionen ergänzt werden. Als Kandidatin für die Position der zweiten Zuspielerin ist Adina Hinze (22, zuletzt Schweiz) im Gespräch. Und nach der Absage von Nationalmannschafts-Mittelblockerin Olessia Kulakova (zuletzt Schwerin) könnte die zur Zeit vereinslose Rumänin Anca Bergmann ihr Comeback beim TV Fischbek feiern.

masch

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 24. Oktober 2005

     

Cowboys wachsen gegen Düren über sich hinaus

Etwas Großes musste passiert sein, in diesem Match. Bernd Schlesinger, stets anspruchsvoller Trainer der Ostbek Cowboys, hob in der folgenden Pressekonferenz plötzlich an, seine Spieler zu loben, jeden einzelnen namentlich – und hörte gar nicht mehr auf. „Das haben sich die Jungs verdient“, sagte er, als er es bemerkte, „das war das beste Spiel, das je ein Oststeinbeker Team gemacht hat.“ Trotzdem entführte am Ende evivo Düren, der deutsche Vizemeister, mit 3:2 (24:26, 17:25, 25:11, 25:18, 15:10) die Punkte aus der Wandsbeker Sporthalle.

Vor rund 1000 Zuschauern ließ der Champions-League-Teilnehmer zunächst einige seiner Asse draußen, in Sven Anton hatte man dennoch einen Punktegaranten auf dem Feld. Zunächst schienen die ambitionierten Gäste die Hausherren in den Griff zu bekommen, zumal zur Hälfte des ersten Satzes OSV-Hauptangreifer Christian Proske bei einer Rettungsaktion über Schlesingers Stuhl stolperte, umknickte und mit Verdacht auf  Bänderdehnung ausschied. Martin Hofmann kam für ihn, das Oststeinbeker Urgestein. Und mit Hofmann kämpften sich die Cowboys immer mehr in das Match, brachte nahezu jeden Ball wieder zurück, übten selbst ordentlich Druck aus, während Düren überraschende Fehler produzierte.

Auf Seiten der Cowboys hatte Trainer Schlesinger gegenüber des Spiels in Berlin gleich drei Änderungen in der Startformation vorgenommen. Für Jan Buhrmester rückte erwartungsgemäß Stefan Trienen wieder in den Mittelblock, für Björn Domroese und Timo Timpe begannen Patrick Stellmann und Sebastian Neufeld, gerade erst reaktiviert. „Ich wollte einfach frische, unbeschwerte Leute bringen, zuletzt waren wir ein bisschen verkrampft“, sagte Schlesinger. Es sollte sich als Glücksgriff herausstellen. Neufeld zog das Spiel des OSV so geschickt auf, als habe er seit Monaten intensiv mit der Mannschaft trainiert, war stark in Aufschlag und Abwehr, während Stellmann gegen den mächtigen Block der Dürener zweieinhalb Sätze lang mit frappierender Regelmäßigkeit punktete.

Nach dem etwas glücklichen 26:24 im ersten Satz, den Düren trotz Satzballs abgab, drehte der Aufsteiger im zweiten Satz noch mehr auf, die Cowboys agierten nun auf einem Niveau, das man ihnen bislang nicht zugetraut hatte. Alle erwarteten, dass Düren dagegenhielt, doch das Gegenteil geschah. Die Halle stand Kopf, die Zuschauer lagen sich in den Armen, 25:17, kaum zu glauben. „Den zweiten Satz hat sich Oststeinbek wirklich verdient“, sagte Dürens Trainer Bernd Werscheck, „großes Kompliment, die Mannschaft hat da am Limit gespielt. Mit meinem Team aber war ich in dieser Phase natürlich überhaupt nicht zufrieden.“

Zwei Wechsel brachten nach der Zehn-Minuten-Pause den Umschwung zugunsten Dürens: Zunächst kam für Steller Björn-Arne Albers Nationalspieler Ilja Wiederschein, der mit seinen krummharten Auschlägen fleißig punktete, und  in der Annahme der sichere Thomas Kröger für den enttäuschenden Argentinier Mauricio Arrua. Ob die Oststeinbeker, die Sensation vor Augen, plötzlich nervös wurden? Oder ob schlicht die Kraft nicht reichte, das klassische Problem, wenn begabte Amateure auf Vollprofis treffen? Jedenfalls baute der OSV ab, Düren spielte von nun an auf dem erwarteten Niveau. Zwar gelang es ihnen niemals, den Hexenkessel zum Schweigen zu bringen – die Fans feuerten ihre Cowboys selbst beim Stand von 6:16 im dritten Satz frenetisch an -, aber sie gaben sich fortan keinerlei Blöße mehr. „Schade“, sagte Martin Hofmann, „wenn wir nur noch einmal in Schlagweite gekommen wären, wenn es nur noch einmal eng geworden wäre, wäre ich gespannt gewesen, ob die sich retten. Dann wäre hier die Hölle los gewesen.“

Aber Düren behielt kühlen Kopf – und den Ostbek Cowboys blieb als Trost, nach ihrem aufopferungsvollem Kampf wieder Standing Ovations geerntet zu haben. Doch diesmal nicht, wie noch gegen Meister Friedrichshafen, aus Sympathie für einen chancenlosen Verlierer, sondern aus überwältigter Zuneigung zum knapp gescheiterten Underdog. „Ein unglaubliches Publikum“, sagte Kapitän Buhrmester, und Schlesinger gab zu, „so eine Stimmung in meiner Karriere ganz, ganz selten erlebt zu haben.“

OSV-Abteilungschef Jan Schneider saß nach dem zweistündigen Match bleich da, aber lächelnd, endlich ein Bier in der Hand. Erst um 18 Uhr hatten seine Mitstreiter und er in die Halle gekonnt, alles musste in Rekordzeit aufgebaut werden. „Das ist hart an der Grenze des Machbaren“, sagte Schneider. „Aber wir sind stolz auf dieses Team. Und wir dürfen stolz sein auf die Fans. Ich kenne kein Volleyball-Publikum, das so begeistert mitgeht. Einfach geil.“

Nun geht es für den Neuling (Siebter, 2:6 Punkte) kommenden Sonntag zum Schlusslicht VV Leipzig (0:8 Punkte). Nach deren völlig missratenem Saisonstart, die Nerven liegen blank in Sachsen, dürfen die Cowboys auf eine reelle Siegchance lauern. „Ich hoffe, dass die Jungs jetzt begriffen haben, was sie können“, sagte Cowboys-Coach Schlesinger, „und ich hoffe, dass sie wissen, dass wir noch härter arbeiten müssen, um diese Leistung konstant zu bringen. Leipzig ist angeschlagen, aber wir werden wieder am Limit spielen müssen, um daraus Kapital zu schlagen.“

 

 

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