News

 Mittwoch, 05. Januar 2005 

You2: Abschlußturnier am Freitag!
VVB trauert um Juri Kurilskij!
Noliko Maaseik: erster Prüfstein für VfB
Alisa spielt um EM-Ticket
Cowboys: Mit Schlesinger in die Zukunft
Hochkarätiges Jugend-Turnier lockt nach Marl
SCC Berlin auf dem Weg ins Elitefeld
Kasselmann in der Ukraine um EM-Ticket
Bloß nichts auf Harts Finger
Benefizspiel in Sonneberg
BVV-Indoor-Beachvolleyball in Alling

Januar 2005

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Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Mittwoch, 05. Januar 2005

 

You2: Abschlußturnier am Freitag!

Das Abschlussturnier der You2-Schulturnierserie des CVJM Hamburg musste verlegt werden. Endgültiger Termin ist nun am Freitag, dem 07. Januar, um 15 Uhr in der Sporthalle Hammer Weg.

Bei den You 2 Turnieren des CVJM soll Mädchen von 13 - 16 Jahren die Möglichkeit geboten werden, Volleyball in unterhaltsamer Turnierform kennen zu lernen. Gespielt wird auf Kleinfeldern auf Zeit. Die Zweierteams können dabei je nachdem, wie viel sie gewonnen oder verloren haben, von Spielfeld zu Spielfeld nach oben oder nach unten wandern. So finden sich im Laufe des Turniers die gleichstarken Teams und ermitteln unter sich den besseren.

 

 

Deutschland - VV Berlin-News

 Mittwoch, 05. Januar 2005

 

VVB trauert um Juri Kurilskij!

Der VVB trauert um Juri Kurilskij, der am 1. Januar im Alter von 69 Jahren verstorben ist. Der international außerordentlich erfolgreiche Trainer betreute zuletzt in Berlin 5 Jahre lang Teams des Polizei SV und in der letzten Saison das RL-Team des TSV Rudow.

Juri Kurilskiy trainierte 22 Jahre lang das Damen-Team von Odessa (Ukraine) und wurde Europapokalsieger der Pokalsieger, die ukrainische Junioren- und Frauen-Nationalmannschaft und das 1. Liga Damen-Team von Leverkusen.

Nachfolgend ein Nachruf des Polizei SV.

 „Liebe Volleyballer, plötzlich und unerwartet ist Juri Kurilskij am 01.01.2005 im Alter von 69 Jahren von uns gegangen. Wir trauern um einen lieben Menschen, der nach großen nationalen und internationalen Erfolgen als Trainer im Damenvolleyball in seiner 2. Wahlheimat Berlin beim PSV seit 1998 neue sportliche Herausforderungen suchte und fand: Mit Freude und viel Energie formte er aus einem Kreisliga-Team in weniger als 5 Jahren eine Regionalliga-Mannschaft. Unter seiner Führung konnte der PSV Aufstiegserfolge und mehrere Pokaltitel erringen.

Er engagierte sich bei Trainingslagern für die Jugendspieler und deren Eingliederung in die Erwachsenen-Teams. Mit der Trillerpfeife bewaffnet schaffte er es, sogar den alt eingesessenen Technikern unter uns noch neue Dinge beizubringen.

Viele werden ihn nicht nur zuletzt für die humorvollen Sätze wie "Du spielen SONNE 6" oder "keine Charakter..." in dankbarer Erinnerung behalten. Vor allem wurde er als Trainer geachtet und war als väterlicher Freund beliebt.

Die Beisetzung findet am Mittwoch, den 05.01.2005 um 12.00 Uhr auf dem Jüdischen Friedhof in der Herbert-Baum-Straße in Berlin-Weißensee statt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 05. Januar 2005

 

Noliko Maaseik: erster Prüfstein für VfB

MAASEIK/ FRIEDRICHSHAFEN - Das neue Jahr beginnt für den VfB Friedrichshafen mit einem Paukenschlag. In der Indesit European Champions League muss das Team von Stelian Moculescu zum Rückspiel beim belgischen Meister und Pokalsieger Noliko Maaseik antreten.

Die Vorbereitung über den Jahreswechsel sah etwas anders aus als geplant. Eingestellt auf die tunesische Nationalmannschaft musste der VfB kurzfristig umdisponieren - die Tunesier mussten kurzfristig absagen. So bestritten die Häfler am vergangenen Sonntag beim ersten „Bodensee-Derby“ in Konstanz, einer Ballsport-Revue bei der Handball und Volleyball geboten wurde, eine Partie gegen den Schweizer Vertreter MTV Näfels. Mit einem 3:1-Sieg (25:19, 25:13, 24:26, 25:15) kehrten die Häfler an die schwäbische Seeseite zurück. Erfreulich für alle Beteiligten: Jochen Schöps griff seit seiner Fußverletzung vom 13. November erstmals wieder ins Spielgeschehen ein. „Es wird noch einen Monat dauern, bis er wieder ganz der Alte ist“, vermutet Trainer Moculescu. Aber Jochen Schöps kann endlich wieder voll trainieren und steht jetzt für Kurzeinsätze wieder bereit.

Bereits am 30. Dezember hatte sich der deutsche Pokalsieger mit dem österreichischen Champions League-Teilnehmer Hypo Tirol Innsbruck gemessen und kassierte eine 0:3-Niederlage. „Das war ganz gut für die Mannschaft“, resümierte Stelian Moculescu. Nach dem Sieg gegen Lokomotiv Belgorod kam ihm dieser Dämpfer sehr gelegen, damit die Mannschaft wieder auf dem Boden der Tatsachen landet.

Nach den vier Tagen Weihnachtspause mussten der Trainer und seine Schützlinge an der Feinabstimmung arbeiten. Zwischenmenschlich könnte es nicht besser laufen, wie zuletzt die gemeinsame Silvesterparty gezeigt hat.

Aber sowohl bezogen auf die Arbeit am Ball als auch auf das Spiel miteinander musste noch der letzte Schliff erfolgen. Beides sollte jetzt sitzen, denn am Mittwochabend will Noliko Maaseik eine der letzten Chancen nutzen, in der Königsklasse weiterzukommen. In der Liga nach zwölf Spieltagen ungeschlagen, sieht es im europäischen Wettbewerb für die Belgier nicht so rosig aus. Nur zwei Siege resultieren aus den fünf Spielen. Der momentan vierte Tabellenplatz ist zu wenig, um die Vorrunde erfolgreich zu überstehen. Die Karten für den VfB Friedrichshafen stehen hingegen besser: Mit sechs Siegen und dem zweiten Rang fehlt nicht mehr viel um in die nächste Runde einzuziehen.

Neue Erkenntnisse in punkto Mannschaftsaufstellung hat Stelian Moculescu über die Feiertage nicht gewonnen: „Wir wissen nur, dass alle spielen können“. Fast alle, denn Max Günthör, ist wegen Mandelentzündung für eine Woche außer Gefecht gesetzt. Alexis Valido hat eine zwischenzeitliche Knochenhautreizung am Knie wieder auskuriert.

Nach einer Nacht im Mannschaftsbus ist das Team am Dienstagmorgen in Belgien angekommen. Es bleiben fast zwei Tage, um sich zu akklimatisieren. Rund 50 Fans werden die Häfler bei ihrem vorletzten Spiel in der Vorrunde im Expodroom von Bree unterstützen, wohin Noliko für die Champions League ausweicht. Hier will der belgische Meister und Pokalsieger seine 3:1-Niederlage aus dem Hinspiel wettmachen. Das Spiel beginnt um 20.30 Uhr, die Spielstände können unter www.cev.lu unter „Livescore“ auf der Startseite im Internet verfolgt werden.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 05. Januar 2005

 

Alisa spielt um EM-Ticket

Ab morgen geht es für USC-Youngster Alisa Kasselmann mit der Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1988/89) in Cherkasy (Ukraine) um die EM-Qualifikation. Gegner sind die Ukraine, Spanien, Belgien und Dänemark

Die Anreise war beschwerlich: Mit dem Zug reisten Alisa Kasselmann und ihre Kolleginnen aus der Jugend-Nationalmannschaft ins ukrainische Cherkasy, um dort um eine Fahrkarte für die Europameisterschaft 2005 in Riga (Lettland) zu lösen. Dabei treffen die deutschen Nachwuchs-Volleyballerinnen auf Gastgeber Ukraine (5.1.), Spanien (6.1.), Belgien (7.1.) und Dänemark (9.1.). Nur der Gruppenerste und –zweite erhalten das EM-Ticket.

Für Alisa Kasselmann, die beim USC Münster dank Doppelspielrecht in der 1. und 2. Liga zum Einsatz kommt, ist die EM-Qualifikation der erste große Auftritt im Nationaltrikot. Erst nach dem Bundespokal im Oktober hatte sie zum ersten Mal eine Einladung zu einem Lehrgang der Nationalmannschaft erhalten. Und diese Chance nutzte die 16-Jährige: Beim traditionellen deutsch-französischen Jugendwerk kurz vor Weihnachten, das die DVV-Auswahl mit einer Bilanz von 2:1-Siegen abschloss, stand sie bereits in der Stammsechs und bewies mit ihrem Team ansteigende Form. Daran taten auch die drei Niederlagen in den vier anschließenden Länderspielen gegen die Niederlande keinen Abbruch. „Wir sind in den Spielen ein Team geworden und haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert“, sagte Bundestrainer Dirk Groß.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 05. Januar 2005

 

Cowboys: Mit Schlesinger in die Zukunft

Ein ungewohntes Bild für Trainer Bernd Schlesinger: Zum Trainingsauftakt am Montag stellten sich nahezu alle Spieler ein, nur der Youngster Oliver Utermöhl trainierte bei seinem Heimatverein Barsbüttel. OSV-Abteilungschef Jan Schneider bat jeden Cowboy zum Einzelgespräch. "Die Planungen für die nächste Saison laufen jetzt an", sagte er hinterher, "die Mannschaft hat das klare Signal gegeben, dass sie auch in die 1. Liga gehen würde." Die wichtigste Nachricht: Trainer Bernd Schlesinger (45) wird, ungeachtet der Klassenzugehörigkeit, weitermachen.

Allerdings will er sobald als möglich einen Mann an seine Seite, den er perspektivisch zu seinem Nachfolger aufbauen kann. Spätestens ab der kommenden Saison soll dieser zweite Trainer Schlesinger auch zeitlich entlasten. "Wir sind schon auf der Suche", sagt Schneider, "es gibt auch einen Favoriten, der sein Interesse bereits signalisiert hat." Und beim Kader steht schon jetzt fest: Der OSV hat den Stamm zusammen, braucht in der kommenden Runde aber zwei neue Zuspieler, dazu einen Mittelblocker.

Für die Verantwortlichen des OSV wird es nun darum gehen, in den nächsten Monaten zweigleisig zu planen. Die Stoßrichtung ist so klar wie beschwerlich: Mehr Geld muss her, weitere Sponsoren müssen gefunden werden. "Auch für die 2. Liga müssen wir weitere Unternehmen für uns begeistern, sonst macht das auf Dauer keinen Sinn, die Spieler zahlen derzeit drauf", sagt Schneider. Sollte dem jungen Team das Bravourstück, der Aufstieg in die 1. Bundesliga, tatschlich gelingen, müsse schon vorher klar sein, ob man einen solchen Kraftakt überhaupt finanziell meistern könne. "Wir werden uns eine Frist setzen", sagt Schneider, "in den nächsten drei, vier Monaten müssen die Rahmenbedingungen stehen."

Ein Aufstieg wäre, so Schneider, "herrlich absurd, gegen jede Erwartung, eine unglaubliche Sache, ein Abenteuer für uns alle." Aber erst mal müssen die Cowboys die schwere Rückrunde bestehen, die am 15. Januar mit dem Gastspiel in Giesen beginnt.

 

 

Deutschland - WVV-News

 Mittwoch, 05. Januar 2005

 

Hochkarätiges Jugend-Turnier lockt nach Marl

Vom 7. bis 9. Januar steigt in Marl die 2005er Ausgabe des traditionellen WVV-Cups. Mit dabei sind neben zahlreichen Landesauswahlteams die beiden neuen Jugend-Nationalmannschaften des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), die dort zum ersten Mal auftreten.

Für Wolfgang Schütz, Landestrainer beim Westdeutschen Volleyball-Verband (WVV) und zugleich „Headcoach“ für die WVV-Jungenauswahl der Jahrgänge 1987/88, war die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr nicht ganz einfach. Die nämlich wollte er eigentlich nutzen, um sein Team für den Bundespokal Anfang Februar in Königs Wusterhausen vorzubereiten und ihm zudem für den WVV-Cup 2005 in Marl den letzten Schliff zu verpassen. Allerdings ereilte Schütz eine Hiobsbotschaft nach der nächsten: Zuerst musste Zuspieler Fritz Lückerath (Volleyball-Internat Frankfurt/TV Hörde) erneut wegen einer Beinfraktur absagen, dann legten Grippe und Magen-Darm-Infekte gleich mehrere Spieler flach. „Das war nicht ganz optimal in Münster“, sagte Schütz. „Aber trotzdem hatten wir die Möglichkeit, einiges auszuprobieren.“

Das wird er auch am Wochenende in Marl tun, wenn vom 7. bis 9. Januar bei den Jungen die Auswahlteams des WVV, aus Baden Württemberg, Niedersachsen, Hessen, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Sachsen (Jahrgang 1987/88), der Rumelner TV sowie die Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1989/90) um den WVV-Cup spielen. Auch bei den Mädchen ist ein erlesenes Feld Start: neben der WVV-Auswahl die Equipen aus Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Rheinland-Pfalz sowie die Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1990/91).

Die beiden Nationalteams wurden übrigens erst im November gebildet und bestreiten in Marl ihren ersten Auftritt am hohen Netz. In ihren Reihen stehen mit Lena Möllers (TuB Bocholt), Sarah Petrausch (SCU Lüdinghausen), Laura Feldmann (RC Sorpesee) und Carlos Calderon (Moerser SC) vier Akteure aus dem westdeutschen Raum. „Wir werden ihnen erst einmal die Sitten und Bräuche bei der Nationalmannschaft zeigen“, sagt Berti Golf, Bundesstützpunkttrainer in Berlin und in Marl für die Jungen zuständig. Zugleich freut er sich schon auf das dreitägige Turnier. „Der WVV-Cup ist immer sehr gut organisiert“, sagt er, „da macht es Spaß, zu spielen.“

Auch Schütz merkt man eine gewisse Vorfreude an. Vielleicht auch, weil er den beiden WVV-Mannschaften gute Chancen einräumt, ins Halbfinale und vielleicht sogar ins Endspiel einzuziehen. „Mit den Jungen waren wir im vergangenen Jahr nur Fünfter“, sagt er. „Das soll jetzt auf jeden Fall besser werden.“ Dabei muss der Coach auf Max Lake (Volleyball-Internat Frankfurt/VC Bottrop) verzichten, der mit der Nationalmannschaft (Jahrgang 1987/88) um die Qualifikation für die Europameisterschaft spielt. Ebenfalls aufgrund der EM-Qualifikation müssen die Mädchen ohne Alisa Kasselmann auskommen. „Halbfinale bis Finale ist möglich“, meint Schütz, betont aber auch, dass das Hauptaugenmerk in Marl weniger auf das Ergebnis gerichtet ist. Vielmehr soll an diesem Wochenende eine Entscheidung getroffen werden, mit welchen Zuspielerinnen das WVV-Team beim Bundespokal antritt. Zur Zeit kämpfen mit Sabrina Petrausch (VC Schwerte 02), Antonia Klein (TSV Bayer 04 Leverkusen) und Nina Elberich (USC Münster) drei Spielerinnen um die zwei Plätze. „Das wird spannend“, so Schütz, „denn alle wollen mit nach Königs Wusterhausen“.

WVV-Kader Jungen:
Henning Bruns, Stefan Windscheif, Lukas Rohleder (alle TV Hörde), Jan Kellermann (TG RE Schwelm/ TV Hörde), Yannick Gerhard (VCO Berlin/TV Hörde), Mathias Rusche (VCO Berlin/SCU Lüdinghausen), Matthias Eickelberg, Sebastian Sent (beide TuB Bocholt), Daniel Wernitz, Jan Terhoeven (beide VC Bottrop), Daniel Heinrich (VC Marl)

WVV-Kader Mädchen:
Katrin Abel (VC Essen-Borbeck), Nina Elberich, Lea Hildebrand, Jennifer Schräder (alle USC Münster), Antonia Klein, Mareike Knappe, Jennifer Pettke (alle Bayer Leverkusen), Karla Hanhoff (Warendorfer SU), Donata Huebert (ASV Senden), Julia Listringhaus, Kirsten Platte (beide RC Sorpesee), Sabrina Petrausch (VC Schwerte 02)

Conny Kurth

 

 

Deutschland - Neues Deutschland

 Mittwoch, 05. Januar 2005

  www.nd-online.de

SCC Berlin auf dem Weg ins Elitefeld

Männermeister will mit einem Heimsieg heute gegen Almeria die Weichen stellen 

Der deutsche Volleyball-Männermeister SCC Berlin steht am heutigen Mittwoch in der Sporthalle in der Charlottenburger Sömmeringstraße (Beginn 19 Uhr/ab 23.45 Uhr RBB) vor seinem wohl entscheidendsten Spiel in der Champions League. 

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Mittwoch, 05. Januar 2005

  www.westline.de

Kasselmann in der Ukraine um EM-Ticket

Münster - Nach beschwerlicher Anreise per Bahn wird es ab heute in der Ukraine ernst für Münsters Volleyball-Talent Alisa Kasselmann. Die 16-Jährige vom USC Münster startet mit der Juniorinnen-Nationalmannschaft der Jahrgänge 88/89 in Cherkasy in die EM-Qualifikation.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Mittwoch, 05. Januar 2005

  www.sz-online.de

Bloß nichts auf Harts Finger

Arnd Ludwig stehen ein paar unruhige Nächte bevor. „Ich muss Münster noch auf Video analysieren“, sagt der Trainer der Volleyballerinnen des Dresdner SC. Er will die Stärken und Schwächen des Titelverteidigers vor dem Pokal-Halbfinale am Sonnabend um 17 Uhr in der Mehrzweckhalle an der Bodenbacher Straße studieren.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 05. Januar 2005

  www.freies-wort.de

Benefizspiel in Sonneberg

SONNEBERG – Ein Schmäckerchen für Volleyballfreunde bietet der 1. Sonneberger VC 2004 am Freitag ab 19 Uhr in der SBBS-Halle Steinbach.

 

 

Deutschland - BVV-News

 Mittwoch, 05. Januar 2005

 

BVV-Indoor-Beachvolleyball in Alling

Am 6.1.2005 findet das erste Indoor-Beachvolleyball-Turnier des Bayerischen Volleyball-Verbandes seit 3 Jahren statt. Dieses Turnier läuft im Rahmen der Kampagne „Volleyball tut Deutschland gut“ des Deutschen Volleyball-Verbandes, die mit der in Berlin stattfindenden Beachvolleyball-Weltmeisterschaft (22.-26.Juni) endet. Diese Kampagne wird danach in den Landesverbänden fortgeführt.

In der Beachvolleyballhalle in Alling (bei Fürstenfeldbruck) starten 5 Damenteams, 10 Mixed- und 10 Herrenteams aus ganz Bayern. Spielbeginn wird um 9.45 Uhr sein, Das Finale des Damenturniers ist für ca. 15.00 Uhr geplant, die Finalspiele bei der Mixed- und Herrenkonkurrenz finden ca. um 18.30 Uhr statt. Im Anschluss treffen sich die Spieler und lassen das Turnier und die Saison 2004 Revue passieren.

Genauere Informationen (Meldelisten,…) zum Turnier sind auf www.bvv.volley.de/bvvbeach unter „News“ und Informationen zur Beachhalle auf www.beachhalle.com zu finden. Näheres zur Kampagne unter www.volleyball-tut-deutschland-gut.de.

 

 © 1999-2004 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel