News

 Freitag, 07. Januar 2005 

CarGo! schließt Hinrunde in Bad Dürrenberg ab
Bisher beste Saisonleistung des SCC
Jugend-EM-Quali: Auftaktsiege für DVV-Teams
Aufholjagd soll gegen Hildesheim beginnen
Rote Raben bereiten sich auf schwere Aufgaben vor
Neues Damenteam: Pianka und Schlenstedt
Prestige-Duell mit Familien-Konflikt
Berliner Volleyballer werden cool
DSC: Mit voller Kapelle ins Endspiel
Drei vom USC dabei
USC: Erwartungsvoller Stress vor Pokalspiel

Januar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 07. Januar 2005

 

CarGo! schließt Hinrunde in Bad Dürrenberg ab

Knapp drei Wochen dauerte die Winterpause für die Volleyballer von CarGo! Bottrop – in dieser Zeit galt es für das Team von Christian Hohmann, sich von den letzten Anstrengungen zu erholen, etwas Ruhe zu schöpfen und auf den stürmischen Januar vorzubereiten. Insgesamt vier Spiele stehen in diesem Monat an und an diesem Sonntag treten Ferdinand Stebner und Co. Zum letzten Hinrundenspiel beim VC Bad Dürrenberg Spergau an. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt die Partnerstadt von Bottrop, Merseburg und so lassen es sich die Bottroper nicht nehmen, bereits einen Tag vor dem Spiel anzureisen, um in Merseburg zu übernachten und sich in Ruhe auf das Match gegen den Tabellennachbarn vorzubereiten.

Die Vorbereitung auf dieses und die nächsten Begegnungen fing allerdings schon eher an – unmittelbar nach Weihnachten musste jeder Spieler individuelle Aufgaben zur Fitness erfüllen und ab dem 03. Januar war zwei Mal täglich Training angesetzt. Das Trainergespann Christian Hohmann und Uli Walkenhorst stellten die Mannschaft dabei vor die verschiedensten Aufgaben, die letztlich allesamt zur Zufriedenheit gelösten wurden.

Die mannschaftliche Geschlossenheit wurde verstärkt und die Spieler in ihren Einzelpositionen konnten sich mit den Zuspielern Timpe und Schirmeisen detailliert abstimmen.

Für das anstehende Spiel wird es auf der Liberoposition allerdings erneut eine Änderung geben – Kapitän Ferdi Stebner verletzte sich so, dass an Angriffsschläge und Blocksprünge nicht zu denken ist. Da er in der Annahme eine sichere Bank ist, wird ihm an diesem Wochenende diese wichtige Aufgabe übertragen, so dass Thorben Mols mal wieder auf die Angreiferposition rücken kann.

Verzichten müssen die CarGo! Spieler auf Daniel Wernitz, der sich an diesem Wochenende mit der Landesauswahl beim WVV-Cup in Malr befindet – die Reise zum Spiel in der Jahrhunderthalle, vor wahrscheinlich bis zu 500 Zuschauern treten an: Timpe, Mols, Stebner, Chala, Donat, Pompe, Schirmeisen, Wessel und Romund. Anpfiff ist am Sonntag um 15.00 Uhr.

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Freitag, 07. Januar 2005

  

Bisher beste Saisonleistung des SCC

Mit dem Sieg über Almeira wahren die Berliner die Chance zum Weiterkommen in der Champions League

"Ich bin stolz auf unsere Mannschaft, denn wir haben Almeria niedergekämpft." Nisse Huttunen, finnischer Libero des Deutschen Volleyball-Meisters SC Charlottenburg, war mit sich und der Welt rundum zufrieden. Gerade hatte der SCC vor  rund 2300 Zuschauern am Mittwochabend in der Berliner Sömmeringhalle den siebenfachen Spanischen Meister Unicaja Almeria nach 101 Spielminuten 3:1 (25:21, 24:26, 25:20, 30:28) bezwungen. Und dabei im vorletzten Gruppenmatch der Champions League seine Chance gewahrt, als Dritter hinter Tours und Treviso die erste Play-off-Runde der zwölf besten europäischen Teams zu erreichen. Allerdings gesichert ist das Weiterkommen noch nicht: Wenn der SCC bei den Franzosen in Tours verliert und die Spanier auswärts in Treviso und zuhause gegen Innsbruck gewinnen, ist der SCC bei Punktgleichheit draußen. SCC-Manager Kaweh Niroomand: "Ich hoffe, dass die Italiener fair spielen und den Sieg nicht herschenken." In Almeria hatte Treviso  3:1 das bessere Ende gehabt, während die Berliner trotz knapper Satzergebnisse dort 0:3 die Segel streichen mussten.

Dennoch bleibt nach dem "bisher besten Saisonauftritt unserer Truppe" (Niroomand) - und das in der bis dato wichtigsten Partie - der Fakt, dass der SCC sein bisher erfolgreichstes Abschneiden auf europäischem Parkett verzeichnen darf. "Wir haben in den beiden Jahren davor jeweils nur einen Sieg geschafft - diesmal sind es nun bereits vier", wie Geschäftsführer Günter Trotz bilanzierte.

Niroomands Beurteilung bezieht sich auf die Tatsache, "dass diesmal alle sieben Stammkräfte eine Topleistung ablieferten. Auch endlich Marco Liefke." Das war auch dringend nötig, weil der Kubaner Gil (Wadenverletzung) und Aufsteiger Christoph Eichbaum (Grippe) nicht einsatzfähig waren und Jan Günther nach seiner Knieverletzung noch nicht in CL-Form ist. Doch Kapitän Liefke, im Saisonverlauf  nur punktuell auf  seinem Niveau, wusste diesmal vom ersten Ballwechsel, dass viel von seinem Beitrag abhängen würde. Vor allem in der Endphase des ersten und des vierten Durchganges dirigierte er seine Crew mit krachenden Aufgaben nach vorn. Der 30-jährige buchte fünf von acht direkten Servepunkten des SCC (auch Spirovski sehr wirkungsvoll) und hatte damit soviel wie der Gegner insgesamt. Der wiederum präsentierte mit dem Ungarn Peter Veres (insgesamt 16 Punkte) und dem Serben Milan Vasic (22) zwei Angreifer, die an Schlaghärte- und schnelligkeit Liefke (total 18 Zähler) und auch Robert Kromm (24) übertrafen. Doch als Team zeigte sich der Gastgeber kompakter: dank 13 Punkten der beiden Mittelblocker Aleksandar Spirovski und des jungen Felix Fischer, acht von Nationalspieler Sebastian Prüsener und zwei von Zuspieler (!) Jaro Skach. Wie sich der  Prager reinhängte, war fantastisch: Die beiden Zähler durch Einerblocks erkämpft, einen Ball aus Gegners Seitenaus mittels Bagger ins Spiel zurückgeholt und einmal artistisch per Fuß über Kopf Ball und Punkt gerettet.

Soviel zum Thema, warum Huttunen "stolz" sein durfte. Auf seine Leistung übrigens auch, denn er war der beste Annahmespieler des Abends.

Schlechte Annahme und schwache Endkampfgestaltung in den Sätzen gab Antonio Gonzalez als Gründe dafür an, dass seine Mannschaft ihr Level unterschritten habe. Und Almerias Manager lobte: "Der SCC hat heute wirklich gut gespielt. Das ist eine Mannschaft mit jungen Leuten und großer Perspektive...aber ob sie Spieler wie Kromm werden halten können, darf man bezweifeln." Er hatte auch Signore Grandini, Sportdirektor in Modena, in der Halle gesehen. Der frühere Nationalspieler war vorher schon mal in Berlin gesichtet worden - als das Zürich Team VCO gegen Moers mit Georg Grozer Junior spielte...

epo.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 07. Januar 2005

  

Jugend-EM-Quali: Auftaktsiege für DVV-Teams

Gelungener Auftakt für die beiden DVV-Jugend-Nationalmannschaften bei den so wichtigen EM-Qualifikationen in Cherkasy/Ukraine (w) und Baranovich/Belarus (m): Die Spielerinnen von Dirk Groß setzten sich überraschend 3:1 (25-23, 25-17, 19-25, 25-22) gegen die Gastgeberinnen durch, die Spieler von Bundestrainer Stewart Bernard gewannen ihr Auftaktspiel gegen Israel ebenfalls mit 3:1 (27-29, 25-21, 25-14, 25-22). Die weibliche Jugend tritt am heutigen 6. Januar gegen Spanien an, die Jungs treffen in ihrem nächsten Spiel am 7. Januar auf Österreich.

Dirk Groß war nach dem Sieg voll des Lobes für seine Spielerinnen: „Das war die Sensation des Tages, mit dem Ergebnis hat keiner gerechnet, auch ich nicht. Wir haben ein sehr starkes Spiel gegen eine ebenfalls gute Mannschaft aus der Ukraine gemacht. Aber unsere Konzentration ist bereits auf Spanien gerichtet.“ Weitere Gegner sind Belgien und Dänemark.

Nach Startschwierigkeiten und dem Verlust des ersten Satzes gegen Israel fing sich die DVV-Auswahl von Stewart Bernard und landete doch noch den erhofften Sieg über Israel. Heute hat die Mannschaft ihren Ruhetag, ehe es gegen Österreich, Bulgarien und Belarus um alles geht – die Qualifikation für die EM-Endrunde.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 07. Januar 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Aufholjagd soll gegen Hildesheim beginnen

Zum Auftakt im neuen Volleyballjahr und zum Abschluss der Hinrunde gastiert der MTV Hildesheim am Samstag beim Telekom Post SV Bielefeld. Ab 19.15 Uhr wird sich in der Almhalle zeigen, wer die Feiertage besser überstanden hat.

Ohne ein Trainingsspiel aber mit einigen Trainingseinheiten hat sich der Vorletzte der 2. Liga-Nord, der Telekom Post SV Bielefeld auf das Heimspiel gegen Hildesheim vorbereitet. Gegen die im Aufwind befindlichen Gäste, bei denen Henning Machtens, der wohl beste Angreifer der 2. Bundesliga, seine Bedeutung für die MTVer in den letzten Begegnungen unter Beweis gestellt hat, wollen die Gastgeber ihr zweites Punktepaar einfahren. Dies wird aber nur gelingen, wenn der Telekom-Block gegen die durch-schlagskräftigen Angreifer der Niedersachsen die notwendige Kompaktheit und Aggressivität an den Tag legt.
Ein Wiedersehen gibt es in der Almhalle mit Hildesheims Außenangreifer Mathias Hoffmann, der lange Jahre das Telekom-Trikot trug und vor zwei Jahren zum MTV wechselte. "Matze" Hoffmann wird seinem Coach Walter Hoch sicherlich mitteilen, über welches Potential der Gastgeber verfügt.Wenn es dem Telekom Post SV gelingt die vorhandenen Fähigkeiten abzurufen, dann sollte mehr als nur ein Satzgewinn möglich sein.

Nach der Weihnachtspause dürften beide Teams wieder heiß auf den Ball sein und für die Zuschauer in der Almhalle kann dies nur bedeuten, dass ein weiteres spannendes Zweitligaspiel auf sie wartet.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 07. Januar 2005

  www.volleyballer.de 

Rote Raben bereiten sich auf schwere Aufgaben vor

Nicht nur ein außerordentlich erfolgreicher Saisonstart liegt hinter den Roten Raben, inzwischen auch die wohl verdiente Weihnachtspause. Seit 3. Januar befindet sich der Bundesliga-Tabellenführer wieder im Training. Im Rahmen eines Testspiels gegen den österreichischen Club Innsbruck schnupperte man auch bereits wieder Wettkampfluft.

Fast alle Spielerinnen der Roten Raben sind pünktlich zum Trainingsauftakt von ihrem Heimaturlaub im In- und Ausland nach Vilsbiburg zurückgekehrt. Lediglich Rong Chi stieß wegen einer Verzögerung ihres Fluges aus China verspätet zur Mannschaft. Gut erholt absolvierte das Team unter der Leitung von Chef-Trainer Michael Schöps am 3. Januar die erste Trainingseinheit im neuen Jahr. Am heutigen Abend (5. Januar 2005) stand auch ein erster Test-Wettkampf auf dem Programm. Gegen den österreichischen Erstligisten Innsbruck spielten Katja Wühler und Co. insgesamt vier Sätze, die allesamt gewonnen wurden (25:19, 25:23, 25:23, 25:16).

Das erste Pflichtspiel im Jahr 2005 ist für die Roten Raben gleichzeitig eines der wichtigsten der Saison. Am kommenden Sonntag, 9. Januar, ab 15 Uhr wollen die Vilsbiburgerinnen beim TSV Bayer 04 Leverkusen eine Sensation schaffen und ins Finale um den DVV-Pokal einziehen. Ob Libera Zi Xiong, die seit November 2004 auf Grund einer Knieverletzung nicht mehr spielen konnte, dann auflaufen wird, entscheiden Trainer Mike Schöps und Mannschaftsarzt Dr. Karl-Heinz Attenberger erst kurzfristig.

Am 16. Januar 2005 setzen die Roten Raben beim USC Braunschweig die Hinrunde in der 1. Bundesliga fort.

Ben Weinberger

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Freitag, 07. Januar 2005

  www.beach-volleyball.de 

Neues Damenteam: Ines Pianka und Ulrike Schlenstedt

Ines Pianka wird ab der kommenden Saison mit der 1,90 m langen Blockspielerin Ulrike Schlenstedt auf Punktejagd gehen. Die für die SSG Hamm startende Ines Pianka, die im Jahr 2003 an der Seite von Teee Williams deutsche Meisterin wurde und auch im letzten Jahr zwei Masterssiege feiern konnte, machte mit dieser Entscheidung allen Spekulationen über ihre weitere Zukunft im Sand ein Ende.

Ihre neue Teampartnerin, die 31-jährige Berlinerin Ulrike Schlenstedt, war bereits in den Jahren `98 und `99, meist gemeinsam mit Katrin Petzold, auf der nationalen Tour aktiv. Nach einer schweren Knieverletzung zu Beginn der Saison 2000 sah man sie in den Folgejahren nur noch sporadisch bei einigen Cupturnieren.

Im Jahr 2004 stellte die ehemalige Eisschnellläuferin Schlenstedt dann bei nur drei Starts in der Cupserie mit gleich zwei Turniersiegen an der Seite von Gabriele Freytag ihr Können unter Beweis und unterstrich gleichzeitig ihre Ambitionen wieder höhere Ziele anzugehen. Zur Zeit hält sie sich zudem noch in der Halle fit.

Man darf also gespannt sein, zu welchen Leistungen langjährige Erfahrung und eine gezielte Vorbereitung beim neuen Team Pianka/Schlenstedt in der kommenden Saison führen. Wir haben uns mit Ines Pianka schon mal über die Planungen für die neue Saison unterhalten:

beach-volleyball.de: Du wirst in der neuen Saison mit Ulrike Schlenstedt an den Start gehen. Wie kam es zu dieser Entscheidung?
Ines Pianka: Da Teee Williams schwanger ist und Jana Vollmer, mit der ich eigentlich geplant hatte zu spielen, sich verletzt hat, musste ich mir eine neue Spielerin suchen. Ich wollte unbedingt eine große Blockspielerin haben und habe mich dann am Ende für Uli entschieden.

Welche Erwartungen knüpfst du jetzt an das neue Team? Welche Ziele habt ihr euch gesetzt?
Wir werden die Saison erst mal noch genau besprechen. Wir müssen uns erst noch mal beschnuppern, denn es ist schon eine Weile her, dass ich mit Uli zusammen trainiert habe. Wir werden ein Trainingslager zusammen machen und nach dem gemeinsamen Training können wir dann genau sagen, wie die Saison laufen soll bzw. welche Ziele wir uns stecken.

Welche Turniere wollt ihr spielen? Werdet ihr auch international starten?
International haben wir nicht geplant. Wir werden uns auf Deutschland beschränken. Aber wie schon gesagt, ganz genau haben wir das noch nicht geplant. Wir haben jetzt erst einmal beschlossen gemeinsam zu spielen und werden die Details erst nach Ulis Urlaub besprechen.

Wie sieht es denn mit dem gemeinsamen Training aus? Könnt ihr denn aufgrund der räumlichen Trennung (Hamm-Berlin) überhaupt häufig gemeinsam trainieren?
Das ist durch Berlin etwas komplizierter, aber diese Problematik hätte es mit Jana auch gegeben. Wir werden sicherlich einen Weg finden, dass wir mal in Berlin und mal in Hamm trainieren oder auch mal zwischen den Strandturnieren im Norden bleiben. Wir werden also schon häufig die Gelegenheit haben zusammen zu trainieren, was sicherlich auch die Vorraussetzung für eine ordentliche Saison ist.

Du hast in der letzten Saison auch mal wieder mit deiner früheren Teampartnerin Jana Vollmer zusammen gespielt und auf Anhieb ein Masters gewonnen. Wie du bereits erwähnt hast, wird es das Team Pianka/Vollmer 2005, aufgrund der schweren Verletzung von Jana, nicht geben. (Anm. d. Red.: Jana hat sich bei einer Landung in der Halle die Patellasehne in beiden Knien gerissen) Hast du Kontakt zu Jana? Wie geht es ihr?
Jana geht es den Umständen entsprechend gut. Sie steht sogar schon wieder etwas in der Halle und macht Volleyballübungen im Stand. Jana ist ja auch immer etwas verrückt – im positiven Sinne – und eigentlich auch immer wieder relativ schnell fit, wobei diese Verletzung wirklich sehr schlimm ist. Man muss sicher erst einmal abwarten, ob sie überhaupt noch mal richtig fit wird. Sie hat allerdings auch noch viele andere Pläne im privaten Bereich. Mal gucken...

beach-volleyball.de bedankt sich für das Interview und wünscht euch alles Gute für die neue Saison und Jana beste Genesung!

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Freitag, 07. Januar 2005

  www.lvz-online.de 

Prestige-Duell mit Familien-Konflikt

Tom Pietzonka, 14, hatte früher ein Poster vom Volleyball spielenden Papa an der Zimmertür. Jetzt hängt dort ein Mannschaftsfoto des VC Markranstädt. Grund für den Bilderwechsel: Die Pietzonkas wohnen inzwischen in Markranstädt, und Tom schmettert im VCM-Nachwuchs. Nur morgen weiß er nicht so recht, wem er die Daumen drücken soll.

 

 

Deutschland - Die Tageszeitung

 Freitag, 07. Januar 2005

  www.taz.de 

Berliner Volleyballer werden cool

Der SC Charlottenburg schlägt Unicaja Almeria mit 3:1 und zieht erstmals in die Play-offs der Champions League ein

BERLIN taz - Der Volleyballtrainer Mirko Culic ist kein Mann des Überschwangs, und so blieb er auch in den Minuten des wohl größten Erfolgs in der Geschichte des SCC Berlins erstaunlich gelassen.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Freitag, 07. Januar 2005

  www.dnn-online.de 

DSC: Mit voller Kapelle ins Endspiel

Der schnellste Weg zu einem Titel

Dresden. Morgen 17 Uhr starten die DSC-Volleyballerinnen ins neue Jahr. Und das gleich mit einem Knaller. Beim Pokalhalbfinale erwarten sie in der Halle an der Bodenbacher Straße den amtierenden Deutschen Meister und Pokalverteidiger USC Münster.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 07. Januar 2005

  www.westline.de 

Drei vom USC dabei

Münster - Mit drei jungen münsterschen Volleyballerinnen vom USC Münster wird der Kader der Mädchen-Auswahl (Jahrgänge 1987/88) des Westdeutschen Volleyball-Verbandes beim Marler Jugend-Volleyball-Turnier besetzt sein.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 07. Januar 2005

  www.westline.de 

USC: Erwartungsvoller Stress vor Pokalspiel

Münster. Gestern kam Axel Büring mächtig ins Schwitzen. Frühlingshafte Temperaturen und leichter Gegenwind machten dem Volleyball-Trainer des USC Münster freilich wenig zu schaffen.

 

 © 1999-2004 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel