News

 Freitag, 14. Januar 2005 

Youngstars: Libero vor dem ersten Spiel cool
DVV-Pokalendrunde findet in Bonn statt
VCO-Frauen: Start beim Tabellenschlusslicht
VCO-Männer: Rückrundenstart in Franken
Ostbek Cowboys starten in die Rückrunde
USC: Zurück in die Bundesliga
"Das ist eine Politik der sozialen Kälte"
Drei „Neue“ beim TVF-Training
"Vielleicht gibt es ja einen Live-Ticker"
RTL überträgt 2005 Beachvolleyball
Cup-Serie mit neuem Titelsponsor
Unterhaching ohne Spielmacher
Ostbek Pirates mit schlechten Voraussetzungen
Schwerer Jahresauftakt für CarGo!
TVF: Die Jüngste ist 18, die Älteste 41
USC II: Tabelle soll kein Maßstab sein
SSC: Duell der Freundinnen
Das Kaiser-Team brennt auf Revanche
Scheunemann gibt Saisondebüt als Zuspielerin
Suhl: Nichts ist unmöglich ...

Januar 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31
 

Dezember 2004

Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    
 

Zum Medien-Überblick

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 14. Januar 2005

  

Youngstars: Libero vor dem ersten Spiel cool

FRIEDRICHSHAFEN - Für Thilo Späth von den Volley YoungStars waren die Weihnachtsferien ebenso ungewöhnlich wie erfolgreich, denn er schaffte mit der Jugend-Nationalmannschaft die EM-Qualikation. Am Freitag, 14. Januar, tritt der Libero wieder mit seinen Vereinskollegen an - zum Ligaspiel bei GSVE Delitzsch.

Eigentlich hatte sich Thilo Späth auf zwei Wochen Weihnachtspause gefreut. Stattdessen blieben ihm gerade mal zweieinhalb Tage, um seine Familie und seine Freunden in Kappelrodeck zu besuchen. Der Grund: Der Häfler Libero war von DVV-Trainer Stewart Bernard für die Jugend-Nationalmannschaft nominiert worden und war in Polen, Kienbaum und Weißrussland im Einsatz. „Es hat sich auf jeden Fall gelohnt auf die zwei Wochen Ferien zu verzichten. Es hat Spaß gemacht“, sagt der 17-jährige YoungStars-Libero. 

Zwar ließen die Erfolge sowohl bei einem Turnier in Polen (3. Platz von fünf Teams) als auch bei der Testspiel-Serie gegen Frankreich mit drei 0:3-Niederlagen lange auf sich warten, aber im neuen Jahr platzte dann der Knoten: Beim Qualifikationsturnier für die Europameisterschaften in Weißrussland holten sich Thilo Späth und seine Mitstreiter den ersten Platz und lösten damit das Ticket für die EM in Lettland. Aber das ist nicht die einzig gute Nachricht: „Ich denke, ich habe bei der Nationalmannschaft viel gelernt und bin in Annahme und Abwehr besser geworden“, zieht der YoungStar eine positive Bilanz. Für die Europameisterschaften will er aber noch einen Zahn zulegen. 

Trainer Söhnke Hinz soll's recht sein, hat sich doch der Libero schon nach wenigen Monaten als „wichtige Unterstützung im Defensivbereich“ erwiesen. Hinz: „Thilo Späth trainiert sehr intelligent und lernt schnell.“ A Propos Lernen. Damit für den Schüler des Graf-Zeppelin-Gymnasiums die Schule nicht zu kurz kommt, nimmt er sich die Hausaufgaben oft mit in die ARENA und überbrückt die Wartezeit zwischen Schule und Training. Die Freizeit ist für den jungen Volleyballer knapp bemessen. „Freitagabends nach dem Training bleibt ein bisschen Zeit zum Weggehen.“ 

An diesem Freitag fällt das Weggehen jedoch aus. Die Volley YoungStars treten bei der GSVE Delitzsch zum Auswärtsspiel an. Die Volleyballer aus der Häfler Partnerstadt liegen derzeit auf Platz neun. Friedrichshafen belegt den fünften Platz, hat also die bessere Ausgangsposition. Aber der Schein trügt, denn die Sachsen sind daheim nicht zu unterschätzen. „Die Arthur-Becher-Halle ist klein und flach, das ist ein kleines Handicap für uns“, sagt Söhnke Hinz. Außerdem sind die Fans sehr aggressiv und werden versuchen, den Gästen die Hölle heiß zu machen. Thilo Späth lässt das kalt. „Das bin ich von der EM-Quali in Weißrussland gewöhnt.“ 

Wenn seine Teamkollegen ebenso cool an das erste Spiel des Jahres herangehen, dürfte eigentlich nichts schief gehen. Die Partie in der Arthur-Becher-Halle beginnt am Freitag um 20 Uhr. Der VfB spielt mit: Keith Schunzel, Sören Schneider, Marco Hofmann, Thomas Güßgen, Matthias Klippel, Alexander Wiskirchen, Raffael Dürr, Michael Herbig und Thilo Späth.

 

 

Deutschland - WVV-News

 Freitag, 14. Januar 2005

  

DVV-Pokalendrunde findet in Bonn statt

DVL-Vorstand spricht sich einstimmig für den neutralen Austragungsort aus

Bonn hat den Zuschlag für die Ausrichtung der Endrunde um den DVV-Pokal erhalten und ist damit erstmals seit dem EM-Qualifikationsturnier der Männer 2001 wieder Schauplatz eines Volleyball-Highlights. Bei der Pokalendrunde werden in diesem Jahr die Endspiele der Frauen und Männer zusammen ausgetragen. Bisher fand jeweils ein Turnier mit den besten vier Mannschaften statt. Mit der einstimmig vom Vorstand der Deutschen Volleyball Liga (DVL) in Absprache mit Bundesspielwart Werner Schaus getroffenen Entscheidung für den neutralen Spielort Bonn wurde zugleich den Bewerbungen des USC Münster und des VfB Friedrichshafen eine Absage erteilt. Ausschlaggebend war zudem, dass mit der Zürich-Versicherung der Hauptsponsor der Männer-Bundesliga und der Pokalendrunde seinen Hauptsitz in Bonn hat. „Ich bin sehr zufrieden, dass die Finals im Bereich des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) stattfinden“, sagte WVV-Präsident Matthias Fell. „Nachdem wir mit Münster, Leverkusen, Düren und Moers vier von acht Halbfinalisten gestellt haben, war das aber auch angebracht.“

Am 13. Februar kommt es damit in der Bonner Hardtberghalle zu zwei Volleyballpartien der Extraklasse. Zuerst findet um 14 Uhr beim Finale der Frauen ein Westderby statt. Hier trifft Meister und Titelverteidiger USC Münster auf Vizemeister und Europapokal-Halbfinalteilnehmer TSV Bayer 04 Leverkusen. Anschließend treffen um 16 Uhr beim Finale der Männer die beiden besten deutschen Teams aufeinander. Hier spielt Meister SCC Berlin gegen Titelverteidiger VfB Friedrichshafen.

Mit dem Turnier in Bonn wollen die DVL und der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) mit Unterstützung der SSF Fortuna Bonn sowie des WVV kräftig die Werbetrommel für den Sport am hohen Netz rühren. „Wir hoffen, dass viele Fans aus Münster und Leverkusen nach Bonn kommen, um ihre Mannschaften zu unterstützen“, so Fell. „Dann wird das ein super Ding.“ Das übrigens auch im Fernsehen zu sehen sein wird. Schließlich ist die Pokalendrunde Thema der Sendung „Volleyball kompakt“ am 16. Februar (17 Uhr) im DSF.

Die Spiele
13. Februar (14 Uhr) USC Münster – TSV Bayer 04 Leverkusen
13. Februar (16 Uhr) SCC Berlin – VfB Friedrichshafen

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Freitag, 14. Januar 2005

  

VCO-Frauen: Rückrunde beginnt beim Tabellenschlusslicht

Ebenso wie ihre männlichen Pendants haben auch die Mädchen des Berliner Zürich Teams VCO das letzte Spiel des Jahres 2004 gewinnen können (3:1 gegen den BBVC 68) und dadurch auf einem Nichtabstiegsplatz überwintert. Dieser könnte nun am kommenden Sonntag (16.01. / 16.00 Uhr) mit einem Erfolg beim Tabellenschlusslicht SCU Emlichheim sogar noch untermauert werden.

Allerdings sollten die Schützlinge von Bundestrainer Jens Tietböhl keinesfalls den Fehler machen, die Niedersachsen zu unterschätzen. Die Gastgeberinnen, die als Aufsteiger in dieser Bundesliga-Saison noch ohne Sieg sind, stehen nämlich unter einem immensen Erfolgsdruck: Wenn das Ziel „Klassenerhalt“ realisiert werden soll, müssen natürlich gerade die Spiele gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte gewonnen werden.

Dies wollen die Berliner Nachwuchstalente, die sich zuletzt während eines Trainingslagers in Prag auf den Rückrundenstart vorbereitet haben, selbstverständlich verhindern. „Auch wenn die Emlichheimerinnen sicherlich hoch motiviert sein werden und wir einige Personalprobleme haben (In Berlin ist Abiturphase, so dass die Mädchen der 13. Klasse nicht mit nach Emlichheim reisen werden.), wollen wir den Aufwärtstrend der letzten Monate fortsetzen und nach Möglichkeit mit einem Erfolg in das neue Jahr starten“, gibt sich VCO-Coach Jens Tietböhl entsprechend selbstbewusst.

mk

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Freitag, 14. Januar 2005

  

VCO-Männer: Rückrundenstart in Franken

Nachdem das männliche Zürich Team VCO Berlin am letzten Spieltag der Qualifikationsrunde mit einem Erfolg in Dachau die Abstiegsränge verlassen hat, wollen die Jungen von Bundestrainer Michael Warm diesen Positivtrend natürlich auch im neuen Jahr fortsetzen. Zum Start der Ligarunde (Platz 7-12) müssen die VCO-Youngster am Samstag (15.01. / 19.30 Uhr) bei der SG uniVersa Eltmann antreten.

Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams im November in Berlin konnten die Gäste aus Unterfranken verdient mit 3:1 für sich entscheiden, so dass sie natürlich auch vor heimischer Kulisse als Favorit gelten.

Trotzdem gehen die Nachwuchstalente des Zürich Team VCO, die sich zuletzt während eines Wochenendlehrganges im Sportzentrum Kienbaum intensiv auf den Start in die Ligarunde vorbereitet haben, nicht chancenlos in die Partie am Samstag: „Wir können nun in der Ligarunde zeigen, ob wir uns als Team in den letzten Wochen und Monaten weiterentwickelt haben. Dabei stellen gerade die Spiele gegen Eltmann, Mendig und Wuppertal einen guten Gradmesser dar, da wir in der Vorrunde noch völlig chancenlos waren.“ meint VCO-Coach Michael Warm zu den Erfolgsaussichten seines Teams.

mk

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 14. Januar 2005

  

Ostbek Cowboys starten in die Rückrunde

Samstag gastieren die Stormarner beim TSV Giesen

Neues Jahr, altes Leid. So oder so ähnlich könnte man die Situation für Bernd Schlesinger bei den Zweitliga-Volleyballern des OSV beschreiben. Denn auch im neuen Jahr gibt es eine zuverlässige Konstante: nie ist der komplette Kader beim Training. Einige Spieler fehlen berufsbedingt und auch einen Verletzten gibt es schon wieder zu beklagen. Mittelblocker Martin Hofmann kann aufgrund einer Unterarmprellung nicht spielen. Wie lange das Oststeinbeker Urgestein ausfallen wird, ist noch ungewiss.

Damit ist die in der Hinrunde so erfolgreiche Mittelblockerachse, die Hofmann zusammen mit Jan Buhrmester bildete, fürs erste gesprengt. Der dritte Mittelmann im Bunde, Routinier Marcus Brill, steht also vor seinem ersten längeren Einsatz in dieser Saison. Doch auch ihn plagen leichte gesundheitliche Probleme, die sein Mitwirken jedoch nicht gefährden. Und für alle Fälle wird Coach Schlesinger, wie in der Vergangenheit schon des Öfteren, einen Spieler auf eine für ihn ungewohnte Position stellen. Man darf also gespannt sein, wer vielleicht im Mittelblock auflaufen wird.

Beim Gegner aus Giesen geht es darum, nicht noch in den Abstiegskampf zu geraten. Denn gerade zum Ende der Hinrunde setzte es mehrere Niederlagen. Dadurch ist der Abstand auf die Abstiegsränge auf gerade einmal zwei Punkte geschmolzen. Am vergangenen Wochenende verlor man unglücklich mit 3:2 gegen Fortuna Kyritz. Von daher werden die Hausherren mit Sicherheit hoch motiviert ins Spiel gehen, um sich gar nicht erst in Bedrängnis bringen zu lassen.

Für die Cowboys wird es wichtig sein, möglichst schnell wieder in den Spiel-Rhythmus zu kommen. Denn hinter ihnen liegt eine vierwöchige Spielpause. Da wird es durchaus schwierig an die Leistungen vom vergangenen Jahr auf Anhieb anknüpfen zu können. Aber mit Engagement und Einsatzwillen kann dies kompensiert werden. Und dann wird sicherlich auch das Spielerische rasch zurückkommen. Damit der Traum von der 1. Liga vielleicht Wirklichkeit wird.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 14. Januar 2005

  

USC: Zurück in die Bundesliga

Am Sonntag (16. Januar, 15.30 Uhr) empfängt Volleyball-Bundesligist USC Münster den TV Fischbek Hamburg zum ersten Heimspiel des Jahres 2005. Präsentiert wird die Partie von der Firma Schäpers Kiepenkerl Reisen

Am vergangenen Samstagabend schwebten die Volleyballerinnen des USC Münster noch auf Wolke sieben. Schließlich hatten sie da gerade das hochdramatische Halbfinale im DVV-Pokal gegen den Dresdner SC für sich entschieden und damit den Einzug ins Endspiel geschafft. Nun steht am Sonntag die erste Bundesligapartie des neuen Jahres auf dem Programm. Dazu empfängt der USC in der Halle Berg Fidel den TV Fischbek Hamburg . „Wir wollen da weitermachen, wo wir im Pokal aufgehört haben“, sagt Trainer Axel Büring.

Dazu allerdings muss Bürings Truppe erst einmal ins normale Bundesligageschäft zurückfinden. „Das ist nicht ganz einfach“, gibt er zu. „Das Pokalspiel steckt immer noch in den Köpfen. Das merkt man im Training ganz deutlich.“ Mit konzentrierten Übungseinheiten will der Coach im Team nun wieder die nötige Spannung für die Partie am Sonntag aufbauen. „Unser Ziel ist es“, so Büring, „uns in der gleichen Verfassung wie gegen Dresden zu präsentieren.“

Mit Sicherheit wird die Begegnung kein Spaziergang. Schließlich haben die Hanseatinnen nach schwachem Saisonstart aufgeholt und rangieren – punktgleich mit dem Schweriner SC – auf Platz sieben. Variables und schnelles Spiel, gute Feldabwehr und mannschaftliche Geschlossenheit hat Büring als Stärken des Hamburger Teams ausgemacht. Als Minuspunkt gilt der kleine Kader von nur neun Spielerinnen, der Trainer Jimmy Czimek – übrigens der jüngste Coach der Bundesliga – nur wenig Wechselmöglichkeiten lässt. Eine, die der gewiefte Taktiker immer wieder auf das Feld schickt, ist Julia Kaufhold. Sie wechselte im Sommer von Münster an die Alster und will sich nun in Liga eins etablieren. Gelingt Kaufhold & Co. am Sonntag ein Sieg in Münster, würden sie ihrem Ziel, die Meisterrunde zu erreichen, einen großen Schritt näherkommen. „Fischbek wird alles versuchen“, ist sich Büring sicher, sagt aber auch: „Aber auch wir wollen unbedingt gewinnen.“

Präsentiert wird der erste Heimspieltag 2005 von der Firma Schäpers Kiepenkerl Reisen, die die Volleyballerinnen und die Fans des USC regelmäßig zu den Auswärtsspielen chauffiert. Am Sonntag fährt das Reiseunternehmen mit einem Bus vor der Halle Berg Fidel vor und führt zudem ein Gewinnspiel durch, bei dem als erster Preis eine Stadtrundfahrt in Münster für 27 Personen in einem Oldtimerbus lockt.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 14. Januar 2005

  www.abendblatt.de 

"Das ist eine Politik der sozialen Kälte"

HSB-Präsident: Klaus-Jürgen Dankert über falsche Prioritäten der "Sportstadt" und die entstehenden Schäden an der Vereinsbasis.

ABENDBLATT: Herr Dankert, Hamburg will sich, sagt Bürgermeister Ole von Beust, wieder um Olympische Spiele bewerben und die "Sportstadt Hamburg" mit Veranstaltungen und Investitionen ausbauen. Da müßte der Präsident des Hamburger Sportbundes (HSB) doch jubeln.
KLAUS-JÜRGEN DANKERT: Ich begrüße die Vision des Bürgermeisters, Hamburg zu einer international anerkannten Sportstadt entwickeln zu wollen. Aber diese Zauberformel ist inhaltlich nicht gefüllt. Zwar hat die Hamburger Wirtschaft im Zuge der Olympiabewerbung den Sport entdeckt, aber die große Euphorie hat spürbar nachgelassen. Schauen Sie sich nur die Probleme der Stiftung Leistungssport (die Wirtschaft hat ihre zugesagten Millionen-Einlagen bisher nur unvollständig eingezahlt, die Red.) oder den Ausstieg des Sponsors aus dem Otto-Judo-World-Cup nach nur drei Jahren an. Oder nehmen sie den Masterplan Volkspark mit angedachtem neuen Tennis- und Hockeystadion. Alles Visionen, deren Realisierung stark in Frage gestellt ist.

ABENDBLATT: Im Leistungssport wird der Fortschritt dagegen festgeschrieben. Es soll zehn neue Verbandstrainerstellen geben, der Olympiastützpunkt (OSP) am Dulsbergbad wird für zehn Millionen Euro erweitert.
DANKERT: Ich begrüße jeden Euro, der in den Sport gesteckt wird. Aber wen, so frage ich sie, sollen die neuen Verbandtrainer denn fördern? In den wenigsten Vereinen besteht die Möglichkeit, Leistungssport aus Mitgliedsbeiträgen zu finanzieren. Wo sollen die 50 in Hamburg ausgebildeten Olympiateilnehmer herkommen, die Frau Dinges-Dierig (Senatorin für Bildung und Sport, parteilos, die Red.) uns als Ziel versprochen hat? Die Stadt fängt den Aufbau des Leistungssports mit dem Dach an, anstatt die Vereine wirtschaftlich zu stärken, damit sie ein sicheres Fundament legen können. Gebäude dieser Bauart drohen sehr schnell einzustürzen.
Die Basisarbeit für den Spitzensport müssen die Vereine und Verbände leisten. Dies kostet nicht nur viele Jahre viel Geld, sondern auch Verläßlichkeit bei der Förderung. Wenn Vereine dafür ihre Beiträge erhöhen müssen, wird es eine Wanderung zu preiswerteren Anbietern wie Sportspaß geben. Der dann zwar ausgebaute OSP wäre erneut ernsthaften Schließungsabsichten des Deutschen Sportbundes ausgeliefert.

ABENDBLATT: Sie klingen sehr verbittert?
DANKERT: Viele Menschen, darunter viele Sympathisanten der CDU, sind schwer enttäuscht von der Politik des Senats. Das ist eine Politik sozialer Kälte, nicht nur im Sport. Familien mit Kindern werden über Gebühr belastet, für "Leuchtturmprojekte" über deren Notwendigkeit man bei der gegenwärtigen Finanzsituation trefflich streiten könnte, scheinen Millionen-Beträge vorhanden zu sein - auf der anderen Seite wird das Schulschwimmen gestrichen, um zwei Millionen Euro einzusparen. Ich bin seit 1959 ehrenamtlich im Sport tätig und habe eine solche soziale Roßkur in dieser Stadt noch nicht erlebt. Die führt zu sozialen Verwerfungen, deren Schaden für Hamburg nicht absehbar ist.

ABENDBLATT: Das scheint uns das Grundproblem: Der Nutzen des Sports kann schwer beziffert werden.
DANKERT: Die Stadt gibt jährlich 175 Millionen Euro für rund 5000 Kinder und Jugendliche aus, die in staatlicher Erziehungsobhut sind. Ohne die sozialen und integrativen Leistungen der Sportvereine wären dies wahrscheinlich noch mehr.

ABENDBLATT: Das bleiben Vermutungen . . .
DANKERT: Nehmen Sie das Beispiel Allermöhe, einen belasteten Stadtteil. Hören Sie dort etwas von gewalttätigen Auseinandersetzungen? Hier existieren viele integrative Projekte, hier leistet das HSB-Projekt Nettelnburg-Allermöhe mit den Vereinen Nettelnburg-Allermöhe, TSG Bergedorf und anderen Klubs Kärrnerarbeit mit vielen ehrenamtlichen Kräften. Dieses Modell findet bundesweit Beachtung. Oder schauen Sie nach Eidelstedt. Dort gibt es Mitmachangebote für jedermann, niemand muß dafür Mitglied sein oder werden. Lesen Sie in Ihrer Zeitung Berichte über Ausschreitungen in Eidelstedt? Die sozialen und gesundheitlichen Leistungen des Sports sind sehr wohl meßbar.

ABENDBLATT: Um so erstaunlicher ist es, daß Sie sich bei den Verhandlungen mit der Behörde für Bildung und Sport über die Betriebskostenerhebung für die Nutzung öffentlicher Sportanlagen mit diesen Argumenten kein Gehör verschaffen konnten.
DANKERT: Die Senatorin konnte nach so kurzer Zeit die wahrscheinlichen Auswirkungen nicht erkennen, wenn die Klubs diese freiwillige Arbeit für die Stadt und unser Gemeinwesen nicht mehr in diesem Umfang leisten können, weil sie dazu trotz aller Bereitschaft nicht mehr in der Lage sein werden. Ich will Frau Dinges-Dierig daraus nicht unmittelbar einen Vorwurf machen, aber sie hat sich schlecht beraten lassen.

ABENDBLATT: Der Vorwurf richtet sich aber auch gegen den HSB. Der Sportbund hätte die Senatorin besser einnorden können.
DANKERT: Seit drei Jahren gibt es keinen vernünftigen Dialog mehr zwischen der Behörde, dem Sportamt und dem HSB. Wir müssen uns mit den Beschlüssen der Behörde auseinandersetzen. Früher sind Entscheidungen im Konsens getroffen worden, es fand ein ständiger Meinungsaustausch statt. Der ist jetzt zu unserem Bedauern abgerissen.

ABENDBLATT: Hätte der HSB nicht von Anfang an massiver gegen den Senatsbeschluß vorgehen müssen?
DANKERT: Wir hatten auf Diplomatie und die Überzeugungskraft unserer Argumente gesetzt. Dies hat in erschreckender Weise nicht gereicht.

Interview: J. Haarmeyer, R. Grünberg

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 14. Januar 2005

  www.abendblatt.de 

Drei „Neue“ beim TVF-Training

Man muß realistisch bleiben: Sportliche Verstärkungen für die Volleyballfrauen des TV Fischbek werden die drei Trainingsgäste nicht, wichtig sind sie für das Bundesligateam trotzdem. Zwei Stunden zuvor hatte Dr. Werner Marnette (59), Vorstandsvorsitzender der Norddeutschen Affinerie, vor 350 Gästen im Überseeclub eine Rede gehalten, nun rannte der Konzernlenker auf Kommando des Fischbeker Coaches Volker Czimek (30) in der Sporthalle am Neumoorstück. 

Mit auf dem Feld waren der Bundestagsabgeordnete Volker Rühe (62, CDU) und Ulf Gehrckens (44), Manager bei der "Affi". Die Kupferhütte ist Hauptsponsor des Klubs, die von Rühe eingefädelte Aktion dient den Fischbekerinnen als besondere Form der Sponsorenpflege. Das Trio mußte mit den Spielerinnen das volle Programm absolvieren, vom Stretching über das Einspielen, bis hin zu Spiel- und Technikübungen. Selbst die Trinkpausen waren vorgegeben. "Edelfan" Rühe mit dem Originaltrikot des Teams und der Nummer "1a" zeigte sich hochmotiviert: "Jetzt will ich auch mal blocken", forderte er nach gut einer Stunde. 

"Das hat richtig Spaß gemacht", sagte Marnette, der mit Volleyball während seiner Bundeswehrzeit erste Erfahrungen gemacht hatte. Mannschaftsführerin Christina Benecke (30): "An der Technik müssen die drei noch arbeiten, die Einstellung war schon klasse."

 

 

Deutschland - Berliner Zeitung

 Freitag, 14. Januar 2005

  www.berlinonline.de 

"Vielleicht gibt es ja einen Live-Ticker"

Marco Liefke über die Ohnmacht des SCC Berlin

Herr Liefke, was machen Sie am 19. Januar, abends um halb neun?
Keine Ahnung. Darüber hab' ich mir noch keine Gedanken gemacht.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 14. Januar 2005

  

RTL überträgt 2005 Beachvolleyball

WM in Berlin als Höhepunkt

RTL überträgt 2005 mehrere nationale und internationale Beachvolleyball-Turniere. Damit wird die besonders bei jungen Menschen immer populärere Trendsportart außerhalb der Olympischen Spiele erstmals in breitem Umfang im deutschen Fernsehen präsentiert.

Höhepunkt ist die Weltmeisterschaft der Beachvolleyballer, die vom 22. bis zum 26 Juni in Berlin stattfindet. Darüber hinaus zeigt RTL live und ausführlich die nationale Turnier-Serie "Zürich Masters" und die Deutschen Zürich Beachvolleyball-Meisterschaften in Timmendorfer Strand (02.-04.09.2005). Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt mit dem Hamburger Sportrechtevermarkter SPORTFIVE unterzeichnet, der seit März 2004 für die Vermarktung der Turniere zuständig ist.

RTL-Informationsdirektorin Ingrid Haas: "Beachvolleyball, das ist Sport, Spaß und unbeschwerte Stimmung. Die Turniere sind für RTL daher nicht nur Wettkampfübertragung - obwohl wir uns natürlich vorgenommen haben, den Zuschauern den sportlichen Aspekt noch spannender und packender zu präsentieren. Aber Beachvolleyball als Event lebt auch vom fröhlichen Lebensgefühl in den Stadien. Das wollen wir mit lifestyle-orientierten Rahmenprogrammen transportieren und die Zuschauer damit anstecken."

Robert Müller von Vultejus, Geschäftsführer von SPORTFIVE: "Wir freuen uns sehr, mit RTL einen Partner gefunden zu haben, der dem Trendsport Beachvolleyball neue Impulse geben wird. RTL hat in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, wie innovativ und spannend Sportevents im TV umgesetzt werden können."

Bei den Weltmeisterschaften in Berlin werden rund 200 Profis an den Start gehen. Neben den traditionell starken Teams aus Brasilien und den USA gehören sowohl bei den Damen als auch bei den Herren deutsche Top-Duos zum erweiterten Favoritenkreis. Ausgetragen werden die Spiele auf dem Berliner Schlossplatz vor dem Palast der Republik. Allein der Centre Court bietet 8000 Fans Platz.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 14. Januar 2005

  www.volleyball.de 

Cup-Serie mit neuem Titelsponsor

Offiziell bestätigen will es noch niemand, aber die Spatzen pfeifen es seit Tagen von den Dächern: Der Mobilfunkanbieter Nokia wird neuer Titelsponsor der Cup-Serie in diesem Jahr. Ende Januar soll der Vertrag zwischen Nokia und der Münchner Agentur ,Sportsandevents’ unterschrieben werden, die die Tour vermarktet und organisiert. Geplant sind für dieses Jahr zwölf Turniere. Die Suche nach einem neuen Sponsor war notwendig geworden, weil Renault als Hauptsponsor aus der Serie ausgestiegen war.

Klaus Wegener

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 14. Januar 2005

  www.volleyball.de 

Unterhaching ohne Spielmacher

So hatte sich der Hachinger Coach Mihai Paduretu den Start der Rückrunde nicht vorgestellt. Stamm-Zuspieler Simon Kronseder wird wegen eines Muskelfaserrisses für mindestens vier Wochen ausfallen, und auch Ersatzmann Fabian Zeitler wird nicht einspringen können. Am Wochenende musste der 21-Jährige wegen einer Magenerkrankung ins Krankenhaus eingeliefert werden, wo er sofort operiert wurde.

„Es geht ihm mittlerweile schon wieder besser, aber an Volleyball ist natürlich derzeit nicht zu denken," sagt sein besorgter Trainer. Zusammen mit Sportdirektor Frank Reimann, versucht Paduretu nun kurz vor der Partie am Samstag gegen Düren einen Ersatz für die Spielmacherposition zu finden.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 14. Januar 2005

  

Ostbek Pirates mit schlechten Voraussetzungen

Es wird ein Schlüsselspiel werden, die Heimpartie der Ostbek Pirates (8.) in der Volleyball Regionalliga Samstag abend gegen die Volley Tigers Ludwigslust (6.). Mit einem Sieg könnten die Oststeinbeker zu dem in dieser Saison bisher meist enttäuschenden Zweitligaabsteiger aufschließen und den Abstiegskampf wieder völlig offen gestalten.

Ausgerechnet nun gibt es aber weitere personelle Engpässe: der bisher stabilste Aussenangreifer Lars Studt wird vermutlich ebenso wie Zuspieler Heinz Mölk verletzungsbedingt die restliche Saison ausfallen. Dazu laboriert auch Libero Eric von Porthan weiterhin an Rückenproblemen und Zuspieler Rüdiger Barth wird sich gegen Lulu ohne Training auf das Spielfeld begeben, da er beruflich die letzten Wochen im Ausland weilte.

Zusammen mit den Ausfällen von Oliver Fahrenkrug und Marcus Frese im bisherigen Lauf der Saison ergibt sich mittlerweile eine respektable Regionalliga-Mannschaft...

Alles andere also als eine gute Ausgangslage für den Abstiegskampf, aber Kapitän Martin Kauffeldt gibt sich kämpferisch:"Wir wissen alle, worum es geht. Im Hinspiel haben wir fast 2 Sätze lang gut mitgespielt, vielleicht können wir über Engagement und Leidenschaft jetzt Ähnliches schaffen - oder sogar mehr." Der Eintritt ist wie immer frei (20h, Barsbütteler Weg).

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 14. Januar 2005

  

Schwerer Jahresauftakt für CarGo!

Es wird nicht einfach sein, die nächsten Wochen gut zu überstehen. Vier schwere Brocken stehen den Spielern das CarGo! Bottrop Volleyball-Teams vor der Nase - den Auftakt machen am Wochenende die Fortunen aus dem brandenburgischen Kyritz.
Das Hinspiel hat CarGo! äußerst knapp verloren - im fünften Satz wurden sogar zwei Matchbälle seinerzeit nicht genutzt - doch nun soll nicht die Vergangenheitsbewältigung anstehen, vielmehr gilt es, sich mit vereinten Kräften als Team wieder zusammen zu finden und so über eine geschlossene Mannschaftsleistung gerade in heimischer Halle als Außenseiter zum Erfolg zu kommen.

Die Gäste aus Kyritz waren in den letzten beiden Jahren immer gute Gäste in Bottrop, konnte man doch in der Dieter Renz Halle jeweils beide Punkte für sich behalten.  Zu diesem Zeitpunkt sind die Voraussetzungen jedoch nicht ganz so einfach. Kyritz will seine Erfolgsserie fortsetzen und CarGo! muss den Weg in die Gewinnerspur zurückfinden.

Nun gilt es, das Spielverständnis zu verstärken und vor allen Dingen über eine sichere Ballannahme wieder zu einem variablen Angriffssspiel zu finden. Denn nur wenn Timo Timpe in der Lage ist, alle Angriffsvarianten ins Spiel zu bringen, kann sich der gegnerische Block nicht einstellen, sodass die Angreifer von CarGo! die richtigen Löcher in der gegnerischen Abwehr finden.
Mit gestärktem Selbstvertrauen und der Unterstützung der heimischen Anhänger könnte durchaus ein Erfolg gelingen und so hoffen Kapitän Ferdi Stebner und seine Mitspieler auch auf den siebten Mann - das Publikum.

Wer nun insgesamt auflaufen wird, steht noch nicht ganz genau fest, wollen Uli Walkenhorst und Christian Hohmann doch bis kurz vor Spielbeginn alle Optionen Nutzen, um die optimale Ausbeute anpeilen zu können. In der Diskussion ist dabei auch der Einsatz von Oliver Dorsch auf der Liberoposition und die Nominierung von Uli Ganß im Zuspielbereich.

Spielbeginn ist am Sonntag um 15.00 Uhr in der Dieter Renz Halle.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 14. Januar 2005

  www.westline.de 

TVF: Die Jüngste ist 18, die Älteste 41

Münster. Die Jüngste ist gerade volljährig geworden, die Älteste bereits im 42. Lebensjahr. Das Alter spielt beim Damenvolleyball-Bundesligisten TV Fischbek keine Rolle. Seit einigen Jahren zählen die Hamburgerinnen zu den besten Teams in Deutschland.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 14. Januar 2005

  www.westline.de 

USC II: Tabelle soll kein Maßstab sein

-be- Münster. Eineinhalb Wochen Trainingspause sind längst vorüber, schon hat Tom Kleine Holthaus seine Zweitliga-Volleyballerinnen vom USC MünsterII in zahlreichen Übungseinheiten auf die Fortsetzung der Meisterschaftssaison eingeschworen. Am Samstagnachmittag wird es wieder ernst für den Tabellensechsten.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 14. Januar 2005

  www.svz.de 

SSC: Duell der Freundinnen

Patricia Wolf gegen Jana Müller beim Auswärtsspiel des SSCin Dresden

Schwerin - Für die Schweriner Volleyballerinnen stehen bis Ende Januar in der Bundesliga die Wochen der Wahrheit an. Am Sonnabend müssen sie beim Dresdner SC antreten, danach kommen Leverkusen und Suhl – alles starke Mannschaften, die in der Tabelle bislang vor dem SSC (Sechster) stehen.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Freitag, 14. Januar 2005

  www.sz-online.de 

Das Kaiser-Team brennt auf Revanche

Zum Saisonauftakt in der 2. Bundesliga unterlagen die Nachwuchs-Volleyballerinnen des VC Olympia in eigener Halle dem Fighting Kangaroos Chemnitz nur hauchdünn mit 2:3. Morgen müssen die Elbestädterinnen zum Rückkampf in Chemnitz antreten. 

 

 

Deutschland - Schaumburger Zeitung

 Freitag, 14. Januar 2005

  www.sz-online.de 

Berenice Scheunemann gibt Saisondebüt als Zuspielerin

Obernkirchen empfängt 1. VC Parchim / Maike Janssen wieder im Kader

(seb). Der MTV Obernkirchen empfängt am Sonnabend um 19.30 Uhr den 1. VC Parchim zum Punktspiel in der 2. Bundesliga. Gegen den Tabellenneunten peilen die Weiner-Schützlinge nach zuletzt zwei Niederlagen wieder einen Sieg an.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 14. Januar 2005

  www.freies-wort.de 

Suhl: Nichts ist unmöglich ...

... auch mit unvollständigem Team

SUHLLeicht wird es nicht, aber unmöglich ist es auch nicht. So könnte man die Ausgangsposition für den VfB 91 Suhl vor dem morgigen Auswärtsspiel beim TSV Bayer 04 Leverkusen um 19.30 Uhr umreißen.

 

 © 1999-2004 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel