News

 Montag, 17. Januar 2005 

Achtbare Niederlage des CVJM in Köpenick
Alemannia verliert Spitzenspiel gegen WSU
Münster bleibt zu Hause eine Macht
Unnötige Niederlage des OSV
Glinder Damen unterliegen im „4-Punkte“-Spiel
VfB lässt den Moersern keine Chance
YoungStars verlieren in der Partnerstadt
Bayer lässt in Dachau nichts anbrennen
Kulakova verlässt Schwerin
Brink/Dieckmann gewinnen Turnier DSC-Volleyballerinnen beschenken ihren Coach
CarGo!: Sieg im Spiel der Emotionen
WSU glänzt im Hexenkessel
USC hält die Spannung aufrecht
Kasselmann lässt Detmold raunen
VVL: Erst im dritten Satz aufgewacht
Schwerins Rumpftruppe chancenlos
MSC: Der Respekt war einfach zu groß
Berenice Scheunemann führt MTV zum Sieg
Riesig: Sieg bei Bayer
Eine böse Pleite für Sonneberg
Wiesbaden: Zu schüchtern gejubelt

Januar 2005

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Deutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Montag, 17. Januar 2005

   

Achtbare Niederlage des CVJM in Köpenick

Beim ungeschlagenen Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord unterlagen auch die Volleyballerinnen des CVJM, doch konnte das Schlusslicht der Liga fast zwei Sätze offen gestalten. Letztlich siegte Köpenick mit 29:27, 25:19 und 25:13.

„Wir hatten im ersten Satz sogar einen Satzball, schade, dass wir den nicht nutzen konnten“, berichtet CV-Trainer Jens Zumbeck. „Insgesamt haben wir uns gut verkauft und gezeigt, dass wir uns nicht aufgegeben haben.“ Erstmals wieder mit von der Partie war Steffi Oelsner nach ihrer Schulteroperation vom September.

Am kommenden Wochenende reist der CVJM zum Auswärtsspiel nach Essen.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 17. Januar 2005

   

Alemannia verliert Spitzenspiel gegen WSU

Aachen muss sich dem Druck des Tabellen-Zweiten beugen

Alemannia Aachen – Warendorfer SU 0:3 (22:25, 23:25, 19:25):  Nach 70 Minuten war es vorbei: das Spitzenspiel vor Spitzenkulisse. Selbst Gasttrainer Niels Westphal gab nach dem Spiel offen zu, „dass es solch eine Atmosphäre und Begeisterung in der gesamten Zweiten Liga sonst nirgendwo gibt. Ich habe schon vor dem Spiel meine Mannschaft darauf vorbereitet, dass in Aachen die Stimmung in der Halle fantastisch sei!“ 

Und auf dem Feld schienen auch die Warendorferinnen zu Beginn der Partie besser mit dieser Atmosphäre umgehen zu können. Aachens Neu-Coach Luc Humblet, dem hinterher anzumerken war, dass ihm dieser Auftakt gar nicht schmeckte, fand den Hauptgrund im ersten Satz: „Hätten wir da unsere Abwehr besser sortiert bekommen und zwei, drei Bälle, die machbar waren, nach vorne gebracht, ich glaube, dass Spiel geht dann in eine völlig andere Richtung.“ So jedoch gelang dem Gast nicht nur dieser Satzgewinn, sondern Mitte des zweiten Durchgangs auch noch, einen fünf Punkte-Vorsprung rauszuholen. Somit die Lage scheinbar aussichtslos, doch mit Hilfe der über 550 Zuschauer (unter Ihnen Präsident Professor Horst Heinrichs, Alemannia-Fußballer Dennis Brinkmann und Ex-Alemanne Stephan „Lämmi“ Lämmermann)  kamen die Aachenerinnen mit viel Kampf noch auf 23:24 heran. 

Wer weiß, welche Wendung hier ein Satzgewinn gebracht hätte. Doch ein unglücklicher Ball ließ erneut den Gast jubeln. Und im dritten Satz verkrampfte das Aachener Spiel zu sehr und die routinierten Warendorferinnen ließen sich diesen Sieg auch nicht mehr nehmen. Schade! Doch als Tabellen-Vierter die Hinrunde beendet zu haben, ist ein großer Erfolg fürs Team!  Eine gute Nachricht nach dieser – vor allem für die Aachener Spielerinnen – enttäuschenden Partie („… wir hatten uns so viel vorgenommen …“) war die tolle Summe, die dieses Spiel dem guten Zweck (Unterstützung eines deutschen Kapuziner-Paters in Sumatra/Indonesien) einbrachte. 

Am nächsten Sonntag wird beim erneuten Top-Spiel in der Bergischen Gasse verraten, welche Summe zusammenkam. Nächster Gegner ist am 23. Januar um 15.00 Uhr der ungeschlagene Tabellenführer aus Köpenick (22:0 Punkte!). Vielleicht kann das Aachener Team dann wieder lockerer in diese äußerst interessante Partie gehen.

Doch bei diesem Spiel lohnt sich der Besuch alleine schon wegen des Gegners. Köpenick verfügt über vier Top-Beachvolleyballerinnen der Deutschen Beach-Szene und über die wohl besten Aufschlagspielerinnen der Liga.

André Schnitker

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 17. Januar 2005

   

Münster bleibt zu Hause eine Macht

Beim 3:0 (21, 18, 13) über den TV Fischbek Hamburg feierte der USC Münster den neunten Sieg in der zehnten Bundesligapartie. „Ich bin mit dem Spiel und dem Ergebnis zufrieden“, sagte Trainer Axel Büring

Fast sah es so aus, es hätte es beim Heimspiel des USC Münster gegen den TV Fischbek Hamburg einen Abschied gegeben. Rein formell nämlich hätte der Vertrag von Zuspielerin Hella Jurich am 31. Januar geendet – die Partie gegen die Hanseatinnen wäre damit ihr vorerst letzter Auftritt im USC-Trikot vor heimischem Publikum gewesen. Schließlich will sich die 24-Jährige in diesem Jahr vornehmlich auf Beach-Volleyball konzentrieren. Allerdings kam alles anders: „In dieser Woche hatte ich einige Gespräche mit Axel und dem Vorstand des USC“, sagte Hella Jurich. „Wir haben uns geeinigt, dass ich erst nach dem Pokalfinale tschüss sagen werde.“

Vorerst aber half die Berlinerin mit, dass ihre Mannschaft vor 2250 Zuschauern einen souveränen 3:0-Sieg über Hamburg feiern konnte. Und dieser war in keiner Phase des Spiels gefährdet. Denn in allen drei Durchgängen gelang es den Gästen nur in der Anfangsphase, Paroli zu bieten. Dann zog Münster auf und davon, zeigte hochklassigen Volleyball und konnte sich sogar den einen oder anderen leichtfertigen Fehler erlauben. Immer wieder setzte Zuspielerin Tanja Hart ihre Angreiferinnen so gekonnt in Szene, dass diese wenig Mühe hatten, die Bälle im gegnerischen Spielfeld unterzubringen. Auf der anderen Netzseite hatten die Hamburger Mittelblockerinnen beim schnellen Spiel des USC immer wieder das Nachsehen. Zudem ärgerlich für den TVF: Im dritten Satz musste Diagonalspielerin Kerstin Ahlke verletzungsbedingt ausgewechselt werden – und das, obwohl das Team mit gerade einmal neun Spielerinnen ohnehin schon knapp besetzt ist.

„Wir wussten, dass Münster zu Hause eine Macht ist und es schwer werden wird“, sagte Hamburgs Trainer Jimmy Czimek. „Und tatsächlich hat der USC heute sehr gut gespielt und uns deutlich gezeigt, wer hier der Herr im Hause ist.“ Dem hatte Büring nichts entgegenzusetzen: „Ich bin mit dem Spiel und dem Ergebnis zufrieden. Wir haben zwei Sätze lang ein sehr gutes Niveau gezeigt.“

Zufrieden konnte man auf Münsteraner Seite auch dem Zuspruch sein, den die Fanaktion für das Pokalfinale am 13. Februar in Bonn fand. Für die Reise, bei der nur die Eintrittskarte (12 Euro) bezahlt werden muss, meldeten sich bereits mehr als 330 USC-Anhänger an. „Einfach klasse“, sagte Büring. „Dann schaffen wir es bestimmt, mit mindestens 500 Leuten nach Bonn zu fahren.“ Auch Albert Hirsch, Vorstand beim USC-Sponsor buch.de, war von der Aktion so begeistert, dass er spontan - wie zuvor schon der LVM, die Sparda-Bank, der SuperBiomarkt, Schäpers Kiepenkerl Reisen, der Verein und sogar die Bundesligamannschaft – finanzielle Unterstützung bei den Buskosten zusagte.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 17. Januar 2005

   

Unnötige Niederlage des OSV

Ostbek Cowboys verlieren zum Rückrundenauftakt mit 3:2 beim TSV Giesen

Die Fans der Ostbek Cowboys bekamen wieder mal eine Partie voller Dramatik geboten. Doch anders als in der Hinrunde, gab es dieses Mal kein Happy End. Und so setzte es eine 2:3 (15:25, 22:25, 25:18, 25:19, 13:15) Niederlage die durchaus zu vermeiden gewesen wäre.

Doch der Reihe nach. Im ersten Satz schienen die Gäste noch in der Winterpause zu sein. Völlig lethargisch und ohne jegliche Aggressivität agierte ein Team, welches mit dem der Hinrunde wenig gemein hatte. Negativer Höhepunkt war dann auch die Verletzung von Mittelblocker Marcus Brill, der nach einem zusammenprall mit Björn Domroese nicht mehr weiter spielen konnte. Für ihn kam Patrick Stellmann, doch zwei Ballwechsel später war die 1:0 Satzführung der Giesener besiegelt.

Coach Bernd Schlesinger ließ Stellmann weiter auf der Mitte agieren, um seine Mannschaft nicht noch weiter zu verunsichern. Doch auch im zweiten Durchgang lief es zunächst kaum besser. Früh geriet man deutlich in Rückstand. So stand es bei der ersten technischen Auszeit bereits 8:2 für Giesen. Doch so langsam kämpften sich die Cowboys ins Spiel. Der Abstand konnte zwar noch verkürzt werden, doch den erneuten Satzgewinn für die Hausherren vermochte man nicht mehr zu verhindern.

Nun reagierte Schlesinger und brachte die Variante, die bereits unter der Woche im Training geprobt worden war. Domroese rückte in den Mittelblock und Stellmann agierte nun über Außen. Und auch insgesamt setzte das Team den positiven Trend des vorangegangenen Satzes um. Endlich war eine gewisse Aggressivität und Emotionalität zu spüren. Giesen wiederum produzierte nun deutlich mehr Fehler. Auch dank druckvoller Aufschläge gelang es den Niedersachsen kaum noch über die Mitte zu spielen und wenn war häufig der Block von Jan Buhrmester zur Stelle.

So gelang den Cowboys mit 25:18 und 25: 19 der doch etwas überraschende Ausgleich. Und man merkte den Giesenern deutlich ihre Verunsicherung an. Schließlich hatte sie bis dato noch kein Spiel gegen die Cowboys für sich entscheiden können. So schienen die Vorzeichen vor dem alles entscheidenden fünften Satz für die Gäste zu sprechen, zumal Giesen bereits in der Vorwoche daheim mit 3:2 verloren hatte.

Und zu beginn des Satzes sah auch alles nach einem Auswärtssieg für die Oststeinbeker aus. Schnell konnte man sich einen 5-Punkte Vorsprung erarbeiten. Bei 8:3 wurden die Seiten gewechselt. Doch was dann passieren sollte, konnte sich später kaum jemand erklären. Be 10:5 schien alles nach Plan zu laufen. Man verwandelte sicher seinen Annahmen und nichts schien auf eine Niederlage hinzudeuten. Doch beim Stand von 11:6 ging der Giesener Stefan Pampel zum Aufschlag. Urplötzlich war die Sicherheit bei den Cowboys verflogen und es gelang ihnen kaum noch den Punkt zu machen. Bei 11:9 und 11:11 nahm Coach Schlesinger seine Auszeiten. Doch es half alles nichts. Mit letztlich 13:15 ging der Satz und damit auch das Match verloren.

Fassungslose Gesichter auf Seiten der Cowboys, während Giesen den Sieg ausgiebig feierte. Schlesinger sprach hernach von einer absolut dummen Niederlage. Und auch der Rest der Mannschaft konnte die Enttäuschung kaum in Worte fassen. Sicherlich gibt es Erklärungsansätze dafür, dass die Leistung noch nicht so stabil ist, wie beispielsweise die geringe Trainingsbeteiligung einiger Aktiver. Aber wollte hinterher keiner dies als Entschuldigung für die Niederlage gelten lassen.

Nun steht am kommenden Samstag das erste Heimspiel des Jahres auf dem Programm und es bleibt zu hoffen, dass die jungen Cowboys das Spiel schnell verarbeiten und vielleicht diese Niederlage einen ähnlichen Effekt hat, wie die Pleite in Bonn, an deren Anschluss man eine Siegesserie startete.

 

 

Norddeutschland - TSV Glinde-News

 Montag, 17. Januar 2005

   

Glinder Damen unterliegen im „4-Punkte“-Spiel

Am Samstag, dem ersten Punktspieltag der Regionalliga-Nord, mussten die Volleyball-Damen aus Glinde zum Tabellennachbarn aus Kiel-Holtenau. Auf Grund der wenig erfolgreichen Hinrunde und dem daraus resultierenden 8. Tabellenplatz sind die Rückspiele für die Glinderinnen fast ausnahmslos Endspiele. Vor allem die Spielergebnisse vom Wochenende haben eine kleine Lücke zum vorerst „rettenden“ Tabellenplatz 7 gerissen. Dabei hatten die Damen um Trainer Claus-Rainer Groß es selber in der Hand, den Anschluss gegen und zu den Kielerinnen zu halten. Aber leider kam es anders …

Hochmotiviert und konzentriert gingen die Gäste aus Hamburgs Osten ins Spiel und starteten gleich mit 4:0 Punkten. Diesen kleinen Vorsprung büßten sie zwar bis zum 11:10 wieder ein, konnten aber Dank einer guten Aufschlagserie erneut auf 17:10 davon ziehen. Dies reichte, um den Satz am Ende nach 17 Minuten mit 25:18 zu gewinnen.

Im folgenden Satz konnte sich bis zum 12:12 keine der beiden Mannschaften absetzen. Dann gelang den Kielerinnen ein kleiner 3 Punkte Puffer, der mit steigender Unkonzentriertheit der Glinderinnen im Folgenden gehalten werden konnte. Auch die Einwechselung von Sarah Behring beim Stand von 18:22 aus Glinder Sicht brachte leider keine Wende. Der Satz ging nach 20 Minuten mit 25:20 an die Holtenauerinnen. Sarah, die erst vor wenigen Wochen zu den personell arg gebeutelten Glinderinnen stieß, zeigte insgesamt eine gute Leistung, auch wenn sie selber nicht immer glücklich über ihre Aktionen wirkte. Wenn sie jedoch weiter so konstanten Trainingseinsatz zeigt wie bisher, wird sich auch das Zusammenspiel mit der Mannschaft weiter verbessern. An dieser Stelle auch einen herzlichen Dank an Ulli Kahl vom Hamburger Volleyball Verband, der die schnelle Passfreigabe und Sarahs Einsatz am Samstag erst ermöglichte – und ihm natürlich alles Gute nachträglich zum Geburtstag!

Der 3. Satz zeigte einen ähnlichen Verlauf wie der vorherige Satz: bis zum 10:10 war der Satz sehr ausgeglichen. Dann sorgte eine inkonstante Annahmeleistung für ein Wegziehen der Gastgeberinnen auf 18:10. Groß versuchte, mit der Einwechselung von Tanja Schneider-Merck im Zuspiel wieder frischen Wind in das Glinder Spiel zu bringen, aber die Fehler in der Annahme oder beim Blockverhalten wurden dadurch nicht behoben. Der Satzgewinn von 25:15 für Kiel folgte nach 17 Minuten Satzdauer.

Der 4. und letzte Satz war wie das ganze Spiel weiter umkämpft, wobei die Glinderinnen jedoch von Beginn des Satzes an hinten lagen. Trotz hoher Kampfbereitschaft und einigen guten Aktionen hieß es am Satzende nach 21 Minuten 25:20 für Kiel und in Sätzen um 19.24 Uhr 3:1 für die Gastgeberinnen.

Beim nächsten Heimspiel am kommenden Samstag, 22.01.05 um 16.30Uhr, heißen die Glinderinnen die Damen des 1. VC Stralsund in eigener Halle willkommen. Im Hinspiel unterlag man in Stralsund mit 0:3. Allerdings könnten die lange Anfahrt und das von Stralsund am Wochenende verlorene Spiel gegen Adler Kiel ein positives Zeichen für eine mögliche Revanche sein. Vor allem Glindes Mittelblockerin Ilka Voss freut sich auf ein erstes Kennenlernen, da sie im Hinspiel nicht mit von der Partie war.

I.P.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 17. Januar 2005

   

VfB lässt den Moersern keine Chance

FRIEDRICHSHAFEN - In der Zürich Volleyball Bundesliga beginnt das neue Jahr, wie das alte aufgehört hat: mit einem klaren Sieg für den VfB Friedrichshafen. Diesmal behielt das Team von Stelian Moculescu gegen den Moerser SC mit 3:0 (25:14, 25:17, 25:18) vor 650 Zuschauern die Oberhand in der ARENA Friedrichshafen.

Stelian Moculescu präsentierte eine „Starting six“, wie sie in dieser Saison noch keiner gesehen hatte. Simon Tischer führte von Anfang an Regie und Jochen Schöps übernahm spielte nach zweimonatiger Verletzungspause wieder durch. Komplettiert wurde das Team von Kapitän Bogdan Jalowietzki, Joao Jose, Marcus Popp, Alexander Shadchin und Libero Alexis Valido. Für Jalowietzki kam im zweiten Satz (bei 19:13) Georg Wiebel, der den Kapitän erfolgreich vertrat.

Die Häfler spielten eine solide Partie und brachten die Partie ohne nennenswerte Fehler in etwas mehr als einer Stunde zu Ende. Dabei blieb der Matchball Georg Wiebel vorbehalten, der einen Angriffsball von Georg Grozer jr, dem einzigen Lichtblick im Moerser Spiel, blockte.

Verständlich, dass Stelian Moculescu nach dem Spiel sehr zufrieden war: „Wir haben unsere Aufgabe sehr gut erledigt. Drei Sätze mit unter 20 Gegenpunkten, das spricht für Souveränität.“ Auch die Leistung seiner Zuspielers stimmte Moculescu positiv: „Simon Tischer hat gut zugespielt. Er war nicht nur Zuspieler, sondern hat auch gut Regie geführt“, lobte ihn der Trainer.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 17. Januar 2005

   

YoungStars verlieren in der Partnerstadt

FRIEDRICHSHAFEN - Nichts zu Feiern gab es am Wochenende für die Volley YoungStars. Bei der GSVE Delitzsch kassierten sie am Freitagabend mit eine deutliche 1:3-Niederlage (17:25, 25:16, 20:25, 16:25).

Söhnke Hinz hatte schon vorher vermutet, dass die Annahme seiner Mannschaft in der flachen Arthur-Becher-Halle ihre Schwierigkeiten bekommen würde. Und so kam es dann auch. Hinz: „Wir haben keine Mittel gefunden, die Bälle gut anzunehmen“. Hinzu kamen die Ausfälle von Marco Hofmann (Patella-Verletzung) und Michael Herbig (ebenfalls Knieprobleme), die die Mannschaft zusätzlich schwächten. Und: Während Delitzsch sich bereits am vergangenen warm spielen konnten, trafen sich die YoungStars drei Tage vor dem Spiel erstmals in Komplettbesetzung zum Training.

Gleich im ersten Satz gerieten sie in der Häfler Partnerstadt vor 350 Zuschauern mit 0:4 Punkten in Rückstand und kamen nicht mehr richtig auf die Beine. Zu stark der Druck und zu clever das Spiel der Sachsen, die wieder einmal ihre Heimstärke unter Beweis stellten. Ähnlich verliefen die Sätze drei und vier, die mit 20:25 und 16:25 recht deutlich ausfielen. Lediglich im zweiten Durchgang ruhten sich die Gastgeber ein wenig aus. Die YoungStars nutzten ihre Chance und verbuchten den Satz, nicht zuletzt durch druckvolle Aufschläge, für sich.

„Das war keine Mannschaft, die wir nicht schlagen können“, sagte Söhnke Hinz nach dem Spiel und ärgerte sich über den Punktverlust. Schon am 19. Februar kommt es zur Revanche gegen GSVE Delitzsch. Doch zunächst steht am kommenden Samstag, 22. Januar die Partie gegen den TV Rottenburg, ein Team aus dem Spitzentrio.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 17. Januar 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Bayer lässt in Dachau nichts anbrennen

Nach der vierwöchigen Spielpause sind die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal zum Start in die Ligarunde gleich gut in Schwung gekommen. Beim ASV Dachau gewannen die Bergischen nach einer Stunde mit 3:0 (25:19; 25:21; 25:20).

Das Fazit von Trainer Mark Lebedew fiel dementsprechend positiv aus: „Wir haben so gespielt, wie ich mir das vorgestellt habe mit einer sehr ausgeglichenen Teamleistung.“ Der Australier bezog seine Aussage vor allem auf die Angreifer, von denen jeder zwischen neun und 14 Punkte markierte. Somit war das Spiel der Wuppertaler sehr schwer auszurechnen. Nahtlos eingefügt hat sich auch Jann Habbinga, der den verletzten Mittelblocker Luke Campbell ersetzte und zum ersten Mal in dieser Saison in der Startformation stand. „Jann hat gut gespielt und mich im Angriff überzeugt“, so Lebedew.

Angetan war der 37-jährige Coach ebenso von der Einstellung seiner Jungs. „Alle waren hoch motiviert und unser Spiel war dementsprechend Energie geladen und emotional. Ich denke, das war ein positives Signal der Mannschaft, dass sie das Verpassen der Top-Ligarunde gut verkraftet hat und nun noch einmal voll angreift.“

Dem Wuppertaler Elan hatten die Dachauer kaum etwas entgegen zu setzen. Zwei Sätze lang dominierte der SV Bayer souverän das Geschehen auf dem Feld. Zwar leiteten sich die Gäste zu Beginn von Durchgang drei eine kleine Schwächephase, doch als es drauf ankam, war das Team wieder voll da und markierte die wichtigen Punkte zum ungefährdeten 3:0-Erfolg.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Montag, 17. Januar 2005

   

Kulakova verlässt Schwerin

Olessya Kulakova ab sofort in Novara

Gleichsam im letzten Augenblick - am 15. Januar werden in Italien die Transferlisten geschlossen - wechselte Olessya Kulakova vom Schweriner SC zum italienischen A UNO Club Asystel Novara. Novara galt zu Saisonbeginn als größter Konkurrent von Bergamo (mit Angelina Grün) und unterlag in der letzten Saison nur knapp im Finale um die italienische Meisterschaft. Novara ist jetzt auf Platz drei (hinter Bergamo und Perugia) und will offensichtlich noch einmal angreifen.

Olessya Kulakova war erst im Sommer vom französischen Meister Racing Club Cannes nach Schwerin gekommen. Die 27-jährige Universalspielerin (Mitte und Diagonal) hatte zwei Jahre in Frankreich gespielt und dort Meister- und Pokaltitel gewonnen. Die 190 cm lange Spielerin, ursprünglich aus Russland, spielte 86 mal für die deutsche Nationalmannschaft.
Damit spielen nun mit Olessya Kulakova, Angelina Grün, Atika Bouaaga und Judith Sylvester vier aktuelle deutsche Nationalspielerinnen in Italien. Der Öffentlichkeit in Schwerin wurde der Transfer noch nicht mitgeteilt.

Jürgen Sabarz

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Montag, 17. Januar 2005

  http://de.sports.yahoo.com 

Brink/Dieckmann gewinnen Turnier

Newcastle/Australien - Das Verlegenheitsduo Julius Brink/Christoph Dieckmann (Leverkusen/Berlin) hat im australischen Newcastle einen Turniersieg eingefahren.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 17. Januar 2005

  www.dnn-online.de 

DSC-Volleyballerinnen beschenken ihren Coach

Dresden. Eine Woche nach dem bitteren Pokal-Aus gegen Münster haben die DSC-Volleyballerinnen in der Bundesliga einen ganz wichtigen Sieg gefeiert. Vor 2084 Zuschauern schickten sie zu Hause im Ostderby den Schweriner SC mit 3:0 (29:27, 25:15, 25:23) vom Parkett.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 17. Januar 2005

  www.westline.de 

CarGo!: Sieg im Spiel der Emotionen

Die Achterbahn-Fahrt bei CarGo! Bottrop geht weiter " diesmal jedoch mit einem echten Hoch. Der 0:3-Pleite gegen Bad Dürrenberg folgte ein emotionsgeladener 3:0-Heimsieg gegen Fortuna Kyritz.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 17. Januar 2005

  www.westline.de 

WSU glänzt im Hexenkessel

-wol- Warendorf. Toller Start ins neue Jahr: Die Volleyballerinnen der WSU gewannen gestern das Spitzenspiel der 2. Bundesliga Nord mit 3:0 (25:22, 25:23, 25:19) Sätzen beim Tabellendritten Alemannia Aachen und festigten damit ihren zweiten Tabellenplatz.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 17. Januar 2005

  www.westline.de 

USC hält die Spannung aufrecht

Münster. Acht Tage nach dem Halbfinal-Triumph im DVV-Pokal in Dresden und sechs Tage vor dem Bundesliga-Gipfeltreffen bei den Roten Raben Vilsbiburg haben die Volleyball-Damen des USC Münster das Intermezzo in eigener Halle genutzt, um noch zögernden Fans Appetit auf die Busreise zum Cup-Endspiel am 13. Februar in Bonn zu machen. In lediglich 69 Minuten besiegten sie den TV Fischbek mit 3:0 (25:21, 25:18, 25:13).

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 17. Januar 2005

  www.westline.de 

Kasselmann lässt Detmold raunen

Münster - Bescheiden gab sich Münsters Außenangreiferin Alisa Kasselmann nach ihrer bärenstarken Vorstellung in der Zweitliga-Partie gegen den Detmolder TV. "Ich bin völlig zufrieden", sagte die Jugend-Nationalspielerin nach dem 3:1-Sieg (19:25, 25:17, 25:13, 25:20), an dem sie entscheidenden Anteil hatte, ohne dabei große Regung zu zeigen.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 17. Januar 2005

  www.lvz-online.de 

VVL: Erst im dritten Satz aufgewacht

Berlin/Leipzig. Nach 71 Minuten war der erste Auftritt des VV Leipzig in der Bundesliga-Meisterrunde vorbei. Die Mannschaft von Trainer Zoran Nikolic unterlag gestern beim deutschen Volleyball-Titelträger SCC Berlin wie erwartet 0:3 (19:25, 19:25, 24:26).

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 17. Januar 2005

  www.svz.de 

Schwerins Rumpftruppe chancenlos

Bundesliga Damen: SSC unterliegt beim Dresdner SC mit 0:3 (-27, -15, -23)

Dresden - Beide Teams hatten sich in den vergangenen Jahren stets heiße Duelle geliefert. Doch diesmal standen die Schweriner Volleyballerinnen mit einer Rumpftruppe beim Ostderby gegen den Dresdner SC auf verlorenem Posten. Sie unterlagen an der Elbe vor 2084 Zuschauern klar mit 0:3 (27:29, 15:25, 23:25).

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 17. Januar 2005

  www.nrz.de 

MSC: Der Respekt war einfach zu groß

MSC blieb in Friedrichshafen chancenlos. Nach gerade mal 57 Minuten hieß es 0:3 aus Sicht der "Adler".

Da war der Respekt in Reihen des Volleyball-Bundesligisten Moerser SC eindeutig zu groß: Serienmeister VfB Friedrichs-hafen benötigte am Samstag gerade einmal 57 Minuten, um den MSC vor etwa 650 Zuschauern am Bodensee mit 3:0 (25:14, 25:17, 25:18) in die Schranken zu weisen.

 

 

Deutschland - Schaumburger Zeitung

 Montag, 17. Januar 2005

  www.dewezet.de 

Berenice Scheunemann führt MTV zum Sieg

Obernkirchen schlägt 1. VC Parchim in einem Volleyball-Krimi mit 3:2

(seb). In einem echten Krimi gewann der MTV Obernkirchen die Zweitliga-Partie gegen den 1. VC Parchim mit 3:2 (16:25, 25:19, 17:25, 25:14, 17:15).

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 17. Januar 2005

  www.freies-wort.de 

Riesig: Sieg bei Bayer

Nur wenige Mannschaften in der Volleyball-Bundesliga können seit knapp zwei Jahren behaupten, dass Leverkusen durchaus eine Reise wert ist, denn in der Regel gibt es für die Gäste im Rheinland nichts zu holen.

LEVERKUSEN – Seit Samstagabend gehört das Team von Coach Han Abbing zum kleinen „Club der Siegerinnen“, denn die Thüringerinnen setzten sich beim Pokal-Finalisten mit 3:2 (25:22, 23:25, 15:25, 25:20, 15:12) nach 108 spannenden Minuten durch.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 17. Januar 2005

  www.freies-wort.de 

Eine böse Pleite für Sonneberg

UNTERSCHLEISSHEIM – Jörg „Schling“ Schilling und seine sieben Mitstreiter vom Fanclub „Moskitos“ hatten sich redlich bemüht, die gelb-blaue Fahne möglichst gerade in der Halle aufzuhängen. Im Kleinbus waren sie der Mannschaft nach Unterschleißheim hinterher gerast. Nun saßen sie im Orff-Gymnasium und droschen auf ihre fünf Trommeln ein, was das Zeug hielt.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 17. Januar 2005

  www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: Zu schüchtern gejubelt

Eintracht verliert Derby gegen selbstbewusste Rüsselsheimer mit 0:3

Das Volleyball-Derby in der Zweiten Liga nahm seinen erwarteten Verlauf. Eintracht Wiesbaden unterlag der TG Rüsselsheim vor 300 Zuschauern nach 66 Minuten Spielzeit mit 0:3 (14:25, 23:25, 18:25).

 

 © 1999-2004 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel