News

 Dienstag, 18. Januar 2005 

Kyritz: Wunsch ging nicht in Erfüllung
Fischbek 0:3 in Münster
Angriff auf HSB-Präsident
Rückschlag für Oststeinbek: 2:3 in Giesen
TV Fischbek bangt um Kerstin Ahlke
2:3 - Beinahe den Favoriten gestürzt
Volleykids: Eine Aktion für die Breite
Videos vom zweiten "Volleyball kompakt"
Beach-WM: Siegbert Brutschin im Interview
Vilsbiburg zurück in der Spur
Köpenicker SC dominiert weiter
Stuttgart: „Wir haben zu Recht verloren“
Anruf aus Italien: Fürst "flirtet" mit Novara
Die Bayern des Volleyballs
"Neustadt-Glewe ist kein unbeschriebenes Blatt"
Stehende Ovationen für CarGo!-Truppe

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Zum Medien-Überblick

 

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Dienstag, 18. Januar 2005

  www.maerkischeallgemeine.de 

Kyritz: Wunsch ging nicht in Erfüllung

In Bottrop gepatzt

Ziel waren zwei Siege an diesem Wochenende, doch der Wunsch der Kyritzer Bundesliga-Volleyballer ging nicht in Erfüllung. Nach dem 3:1-Erfolg in Bonn gab es ein 0:3 in Bottrop. "Wir haben die Chancen verpasst weit nach oben zu springen", ärgerte sich auch Trainer Jürgen Treppner.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 18. Januar 2005

  www.abendblatt.de 

Fischbek 0:3 in Münster

Münster - Der Überraschungscoup zeigte keine Wirkung. Beim 0:3 (21:25, 18:25, 13:25) der Volleyball-Frauen des TV Fischbek (Bundesliga-Siebter) beim USC Münster (2.) hatte Trainer Volker Czimek den Gegner mit einer ungewohnten Aufstellung zu überraschen versucht. Erstmals lief die gelernte Mittelblockerin Julia Kaufhold auf der Diagonalposition auf, so daß Mannschaftsführerin Christina Benecke, Marina Cukseeva und Libera Sabine Verwilt-Jungclaus immer im Annahmeriegel stehen konnten. "Bei so einer Überraschung muß man den ersten Satz gewinnen, sonst bringt das gar nichts", sagte Czimek.

Die aufschlagstarken Spielerinnen des deutschen Meisters und Pokalsiegers stellten sich aber schnell auf die neue Formation der Hamburgerinnen ein. Zu Beginn des dritten Satzes kehrte Czimek deshalb zur gewohnten Aufstellung zurück, schickte die zunächst unberücksichtigte Kerstin Ahlke als Diagonalangreiferin aufs Feld. Doch nach fünf Punkten schied die 25jährige mit einer Bänderverletzung wieder aus. In einem Hamburger Krankenhaus soll nun die Schwere der Blessur untersucht werden.

masch

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 18. Januar 2005

  www.abendblatt.de 

Angriff auf HSB-Präsident

Sportpolitik: Okun (CDU) kritisiert Dankerts Senatsschelte

Hamburg - Hamburgs Wirtschaftssenator Gunnar Uldall (64; CDU) hat am Sonntag auf einem Neujahrsempfang des Walddörfer Sportvereins die von 2006 an geplante Betriebskostenerhebung der Stadt für die Nutzung öffentlicher Sportanlagen und -hallen, insgesamt 2,5 Millionen Euro über Abgaben oder Einsparungen, verteidigt. "Das sind zwar schmerzliche Entscheidungen, aber sie sind notwendig, um Hamburg für die nächsten zehn Jahre zukunftsfähig zu machen", sagte Uldall zu Klaus-Jürgen Dankert (64), dem Präsidenten des Hamburger Sportbundes (HSB).

Dankert hatte in einem Interview mit dem Abendblatt die Sport-, Sozial- und Familienpolitik des Senats scharf kritisiert und der Regierung "soziale Kälte" vorgeworfen. Die CDU würde eine soziale Roßkur betreiben, wie er sie in dieser Stadt noch nie erlebt habe. Im Gespräch mit Dankert ging Uldall auf diese Äußerungen nur allgemein ein.

Uldalls Parteikollege Volker Okun (56), sportpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, zeigte dagegen in einer von seinem Büro verbreiteten Erklärung "für die völlig überzogene Wortwahl Dankerts wenig Verständnis" und fragte provozierend: "Will Dankert davon ablenken, daß er das Zehneckpunktepapier, auf dem die Senatspolitik beruht (es wurde zwischen dem HSB und der Behörde für Bildung und Sport im vergangenen Halbjahr abgestimmt, die Red.), entscheidend mitverhandelt hat?"

Auch der von Dankert erhobene Vorwurf mangelnder Dialogbereitschaft der Behörde mit dem HSB könne so nicht stehen bleiben. Beim Walddörfer SV wiederum sprach Okun den HSB-Präsidenten nicht auf dessen Senatsschelte an, "obwohl dazu gute Gelegenheiten bestanden", so Dankert.

Heute trifft sich das HSB-Präsidium mit den Vertretern der bezirklichen Arbeitsgemeinschaften, um die außerordentliche Mitgliederversammlung am 1. Februar (19 Uhr, beim Hamburger Fußball-Verband, Jenfelder Allee 70 a-c) vorzubereiten und zu entschärfen. Der Wunsch des HSB: Die eingereichten, meist nur in Nuancen unterschiedlichen Anträge der Arbeitsgemeinschaften gegen das Zehneckpunktepapier sollen möglichst zu einem Leitantrag zusammengefaßt werden.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 18. Januar 2005

  www.abendblatt.de 

Rückschlag für Oststeinbek: 2:3 in Giesen

Oststeinbek - Der Frust sitzt offenkundig tief: "Nun kann das Gerede über die Erste Bundesliga endlich wieder aufhören. Uns fehlt es doch in jeder Hinsicht an Substanz für so ein Unternehmen", sagte Bernd Schlesinger, der Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV. Mit 2:3 (15:25, 22:25, 25:18, 25:19, 13:15) verlor sein Team beim bisherigen Tabellensiebten TSV Giesen, der dabei fast alle Schwächen der Stormarner offenlegte.

Daß es im Umfeld der Mannschaft an den notwendigen Strukturen und vor allem am Geld fehlt, ist bekannt. Auch daß der Trainer immer wieder die schwankende Einsatzbereitschaft der Spieler moniert, ist kein Geheimnis. "Wie kann man unter diesen Umständen bloß ernsthaft an die Erste Bundesliga denken?" fragte der Coach.

Geärgert hat ihn zum Beispiel, daß Diagonalangreifer Mirko Suhren in den Skiurlaub fuhr, erst vergangene Woche zurückkehrte. "Dabei hatten wir vor der Saison ausgemacht, daß niemand während der Spielzeit verreist", so Schlesinger. So konnte Suhren nur zwei der vergangenen acht Trainingseinheiten mitmachen, schien dem Trainer deshalb nicht ausreichend vorbereitet, um in Giesen zum Einsatz kommen zu können.

Dabei wäre Suhrens Einsatz dringend nötig gewesen. Nicht nur, weil Christian Proske auf der Diagonalposition einen eher schlechten Tag erwischte. Während des zweiten Satzes rannten Außenangreifer Björn Domrose und Mittelblocker Markus Brill gegeneinander. Die Folge: Brill schied mit einer schweren Oberschenkelprellung aus. Da auch Martin Hofmann verletzungsbedingt nicht mitgereist war, stand mit Jan Buhrmester nur noch ein gelernter Mittelblocker auf dem Spielfeld. So rückte Domrose auf die ungewohnte Mittelposition, für ihn kam Patrick Stellmann in die Annahme. Auch hier wäre Rückkehrer Suhren eine Alternative gewesen. Allerdings: auch ohne ihn hatten die Oststeinbeker im Tiebreak beim Stand von 7:2 und 10:5 einen klaren Vorteil, den sie noch aus der Hand gaben.

Visionen, wie zum Beispiel die vom Erstligaaufstieg, können durchaus unterschiedliche Auswirkungen haben. In manchen Fällen steigern sich Spieler in einen Rausch, engagieren sich über ihre Möglichkeiten. Nur: Dies beginnt nicht erst mit dem Anpfiff, vielmehr bereits unter der Woche, während des Trainings. Und da mangelt es. Es gibt auch die Gefahr eines Absturzes, wenn die Vision nicht länger haltbar ist. "Wir könnten jetzt auch durchgereicht werden", warnte Schlesinger.

In der Tabelle steht der OSV trotz der dritten Saisonniederlage weiter auf Rang zwei, der am Saisonende zur Teilnahme an einem Relegationsspiel berechtigen würde, allerdings nun punktgleich mit dem TuB Bochholt. Am kommenden Sonnabend (Beginn um 20 Uhr) ist der Tabellenzehnte Fortuna Bonn am Barsbütteler Weg zu Gast.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 18. Januar 2005

  www.abendblatt.de 

TV Fischbek bangt um Kerstin Ahlke

Volleyballerin verletzt sich bei der 0:3-Niederlage beim USC Münster

Fischbek - Da wird das Ergebnis schon fast nebensächlich: Mit einen lauten Knall landete Kerstin Ahlke, Diagonalangreifer der Bundesliga-Volleyballerinnen des TV Fischbek, zu Beginn des dritten Satzes im Punktspiel beim USC Münster auf dem Hallenboden und fiel hin. Zum Glück war nur eine der Knöchelstützen gebrochen, hatte das Geräusch von sich gegeben. Doch ganz ohne Beeinträchtigung blieb das linke Fußgelenk der Fischbekerin nicht. Von der Bank aus mußte sie das 0:3 (21:25, 18:25, 13:25) aus erleben.

"Was Kerstin hat, wissen wir noch nicht", sagte Manager Horst Lüders. Eine erste Untersuchung vor Ort ergab den Verdacht auf Bänderdehnung oder Bänderriß. Gewißheit soll eine Untersuchung im Krankenhaus ergeben. Deshalb fuhr die Spielerin im Auto ihrer Eltern schon mit, um so schnell wie möglich nach Hamburg zurückzukehren.

"Wir hoffen bloß, daß es nichts Schlimmeres ist", so Lüders. Auf Grund der knappen Personallage wäre dies eine Katastrophe für den Tabellensiebten. Schon diesmal mußte mit Johanna Barg eine gelernte Außenangreiferin auf der Diagonalposition die Partie beenden. Weitere Angreiferinnen hat der Klub nicht mehr in Reserve. Die Niederlage ist allerdings nicht auf die Verletzung zurückzuführen, dies räumte Horst Lüders ein. "Münster war schon vorher einfach besser als wir", sagte er.

masch  

Anmerkung der Smash: Heute morgen kam per E-Mail die Info, dass Kerstin voraussichtlich für zwei Wochen ausfällt. Sie hat wohl einen Bänderriss und einen "leichten" Knorpelschaden erlitten. Wir wünschen Kerstin alles Gute!

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 18. Januar 2005

  www.abendblatt.de 

2:3 - Beinahe den Favoriten gestürzt

Die Regionalliga-Männer des VCNAL verlieren knapp gegen den Tabellendritten ETV.

Norderstedt - Eine Auszeit der ungewöhnlichen Art erlebte Andreas Meinken, Spielertrainer der Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn, beim 2:3 (25:21, 21:25, 20:25, 25:21, 10:15) gegen den Tabellendritten Eimsbütteler TV. Im vierten Satz hatte er das Team zur Unterredung gebeten und mußte sich die Aufforderung anhören, sich warm zu machen und aufs Spielfeld zu kommen. "Eigentlich wollte ich nicht", sagte Meinken. Der frühere Nationalspieler will aktiv nur noch in Notfällen eingreifen. Doch da Außenangreifer Matthias Steffens angeschlagen in die Partie gegangen war, ihn langsam die Kräfte verließen und kein Ersatz da war, beugte sich Meinken und spielte mit.

Immerhin ertrotzten die Norderstedter noch einen Tiebreak. Auch dank der starken Leistung von Timo Hofbauer in der Annahme. "Er hat klasse gespielt", so Meinken. Daß es gegen einen Topklub wieder nur zu einem 2:3 reichte, kann Andreas Meinken leicht erklären: "Von der Leistung her sind wir ganz nahe dran. Uns fehlt im Vergleich zu den Spitzenteams aber ein sehr starker Aufschläger, der auch mal in entscheidenden Phasen drei oder vier Punkte in Serie macht." Die Eimsbütteler hatten mit Martin Scholz so einen Mann, der zu Beginn des Tiebreaks für sein Team vier Zähler Vorsprung herausschlug.

Eigentlich kommt man beim Volleyball selten unter Zeitdruck. Schließlich ist es eine Sportart, die nach Punkten und Sätzen entschieden wird. Doch beim Regionalligaspiel der Frauen des 1. VCNAL gegen den ETV verspürte Norderstedts Spielmacherin Kerstin Schulz argen Zeitstreß. Die Krankenschwester mußte zum Dienst. Da die VCNAL-Frauen aber beim 3:1 (25:20, 15:25, 25:14, 27:25) nicht in den Tiebreak gingen, kam Kerstin Schulz noch rechtzeitig zur Arbeit.

"Wir hätten sonst Bescheid sagen müssen, daß Kerstin etwas später kommt", sagte Trainer Peter Schulz. Denn einen Ersatz für die Spielmacherin hat der Coach nicht in seinem Team. Ansonsten war es ein Spiel wie so häufig in der Saison. "Im zweiten Satz ging alles schief, was schief gehen kann", beschrieb Peter Schulz. An der Anreihung von Fehlern beteiligte sich das gesamte Team. Sogar die sonst so solide Libera Jana Baum ließ sich von der allgemeinen Nervosität anstecken. "Daran müssen wir weiter arbeiten", so Schulz. Doch insgesamt zeigte er sich versöhnlich: "Der Sieg ist ein guter Start in das neue Jahr für uns."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Kurth-News

 Dienstag, 18. Januar 2005

   

Volleykids: Eine Aktion für die Breite

In den vergangenen Jahren war der Volleyball-Verband Berlin einer der erfolgreichsten Landesverbände. Damit das so bleibt und der Nachwuchs nicht ausgeht, steigt in dieser Woche die Aktion „ Volleykids“.

Das vergangene Jahr verlief für die Berliner Jugendteams richtig gut. Denn bei nahezu allen Meisterschaften räumten die Youngster aus der Hauptstadt kräftig ab. In der A-, B- und C-Jugend sicherten sich sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen immer Berliner Teams den Titel. Dazu kamen zwei zweite sowie ein dritter Platz. Auch die Bundes-pokalturniere, bei denen die Auswahlteams der Landesverbände ihr Können messen, wurden von den Berlinern dominiert. Heraus kamen drei erste, ein zweiter und ein dritter Platz – zweifelsohne eine stolze Bilanz.

Die aber kommt nicht aus dem Nichts. Denn in Berlin setzt man auf die Jugend. Allein vier hauptamtliche Landestrainer, die vom Landessportbund (LSB), dem Volleyball-Verband Berlin (VVB) und den Vereinen finanziert werden, kümmern sich um den Nachwuchs. Dazu kommen unzählige Trainer, die sich in ihrer Freizeit für die Kinder und Jugendlichen engagieren. „Die Strukturen hier“, sagt Thorsten Koch, Leistungssportwart des VVB, „sind das Allerbeste“.

Die Landestrainer werden in dieser Woche verstärkt die Gelegenheit haben, nach neuen Volleyballtalenten Ausschau zu halten. Seit Montag nämlich steigt die Aktionswoche „Volleykids“, die der VVB in Kooperation mit dem VC Olympia Berlin und mehr als zehn weiteren Vereinen durchführt. Ziel und Zweck der Aktion ist es, Kinder und Jugendliche für den Sport am hohen Netz zu begeistern und damit neue Nachwuchsspieler und neue Mitglieder für den VVB zu gewinnen. „Mit dieser Aktion wollen wir etwas für die Breite tun“, sagt Koch. „Denn leider kommen die Kinder nicht scharenweise zu uns und wollen unbedingt Volleyball spielen.“

Um das Interesse für Volleyball zu wecken, schickt der VC Olympia beispielsweise seine Teams auf Werbetour. Mittels Showtrainingseinheiten sollen die Nachwuchs-Volleyballer, von denen viele schon für die Nationalmannschaft aufschlagen, Lust auf mehr machen. „Für uns ist das mehr Training, für die Kinder hoffentlich mehr Show“, sagt Junioren-Bundestrainer Michael Warm, der gleichzeitig für die VCO-Mannschaft in der 1. Bundesliga Männer verantwortlich ist. „Wir wollen den Kindern zeigen, wie attraktiv und spektakulär unser Spiel ist.“

Zugleich aber besteht für die Jüngsten auch die Möglichkeit, sich selbst am Ball zu versuchen. Neben Schnuppertrainings findet am Mittwochvormittag (19. Januar) ein Spiel- und Sportfest der Grundschulen statt. Dabei gehen insgesamt zwölf Schulen an den Start, so dass „Volleykids“-Cheforganisator Matthias Klee mit etwa 200 Kindern in der Werner-Seelenbinder-Halle rechnet. „Wir wollten“, sagt er, „mit unserer Aktion nicht nur die Vereine, sondern auch die Schulen ansprechen und hoffen, dass wir so noch mehr Kinder für Volleyball begeistern können“.

VCO-Bundesliga-Spieltag am 22.01.2005:
13:00 Uhr Regionalliga Frauen: VCO Berlin - WSG Potsdam
15:00 Uhr 2. Bundesliga Männer: VCO Berlin - TSV Giesen
17:00 Uhr 1. Bundesliga Frauen: VCO Berlin - VC Wiesbaden

VCO-Bundesliga-Spieltag am 23.01.2005:
13:00 Uhr 2. Bundesliga Männer: VCO Berlin – Telekom Post SV Bielefeld
15:00 Uhr 1. Bundesliga Männer: VCO Berlin – SV Bayer Wuppertal

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 18. Januar 2005

   

Videos vom zweiten "Volleyball kompakt"

Vom 12.01.2005

Spitzen-Volleyball im Deutschen Sportfernsehen (DSF): „Volleyball kompakt - die Zürich Volleyball-Bundesliga“ zeigt die Top-Spiele der Vereine der Deutschen Volleyball-Liga (DVL). Im Mittelpunkt der zweiten Sendung am Mittwoch, 12. Januar um 17 Uhr stand das Pokal-Halbfinale der Männer zwischen Meister SCC Berlin und dem Moerser SC.

Hier gibt es das Video zum Download.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 18. Januar 2005

   

Beach-WM: Siegbert Brutschin im Interview

Die Vorbereitungen für das Beach-Volleyball Highlight des Jahres laufen auf vollen Touren. Einer bei dem alle Fäden für die Beach-Volleyball Weltmeisterschaften 2005 zusammenlaufen ist Turnier-Direktor Siegbert Brutschin. Fünf Monate vor dem ersten Aufschlag sprach unser Redakteur Karl-Heinz Otto mit Siegbert Brutschin über den Stand der Dinge.

Aller guten Dinge sind drei. Nach Hallen-WM und -EM nun die Beach-Volleyball-WM. Für die FIVB bleibt Berlin offensichtlich die Volleyball-Stadt Deutschlands. Was sind die Gründe dafür?
Brutschin: „Berlin ist eine multikulturelle Metropole im Herzen Europas und in Sachen Volleyball mit bemerkenswertem Organisationstalent ausgestattet. Wir sind mit dem Herzen dabei und waren immer ein zuverlässiger Partner der internationalen Verbände, die uns dies auch immer wieder bestätigt haben. Immerhin fanden in Berlin schon drei Europameisterschaften und eine WM in der Halle statt. Aber auch im Beach-Volleyball haben wir uns in den letzten Jahren fest im Tourkalender der FIVB etabliert und die Krönung ist dieses Jahr die Weltmeisterschaft. Mit dieser Visitenkarte konnte unter den vielen Bewerbern nur Berlin den Zuschlag bekommen.“

Welchen organisatorischen Stellenwert hat die WM nach Hallen-WM 2002 und EM 2003?
Brutschin: „Es werden organisatorisch die schwersten Weltmeisterschaften mit den meisten Side-Events und Zuschauern sein. An den fünf Spieltagen werden 96 Nationalteams, also jeweils 48 Frauen- und Männer-Duos, antreten und um die Titel spielen.“

Entspricht das Teilnehmerfeld den Grand Slams oder dem der Olympischen Spiele?
Brutschin: „Wir haben bei den Beach-Volleyball Weltmeisterschaften mehr Teams als beim letzten smart Grand Slam in Berlin, bei dem es nur jeweils 32 Mannschaften waren. Bei den Olympischen Spielen waren es sogar nur 24 Beach-Duos und es gab wie beim Fußball eine Gruppenphase, die es bei den Beach-Volleyball Weltmeisterschaften nicht geben wird.“

Das gesamte Interview finden Sie auf der offiziellen WM-Homepage

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 18. Januar 2005

   www.volleyball.de 

Vilsbiburg zurück in der Spur

Eine Woche nach ihrer ersten Saisonniederlage, dem 1:3 im Pokal-Halbfinale bei Bayer Leverkusen, sind die Roten Raben in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Mit einer grundsoliden Leistung ließen die Schöps-Schützlinge bei ihrem ersten Punktspiel im neuen Jahr nichts anbrennen. Die Vilsbiburgerinnen gewannen beim USC Braunschweig klar mit 3:0 (25:15, 27:25, 25:17) und fiebern nun dem Spiel des Jahres am Samstag, 22. Januar, ab 19.30 Uhr gegen den Deutschen Meister USC Münster entgegen.

Die Unsicherheit nach der Pokal-Niederlage ablegen und den zehnten Punktspielsieg in Folge einfahren - das waren die Vorgaben, mit denen die Roten Raben nach Braunschweig gereist waren. Beide Ziele wurden erreicht: Denn beim klaren 3:0-Auswärtssieg, der nur im zweiten Satz etwas in Gefahr geriet, überzeugten die Vilsbiburgerinnen wieder mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung großem Siegeswillen. Allerdings machten es die Gastgeberinnen, die erstmals mit ihrem neuen Libero Sandra Steinerova aufliefen, den Roten Raben anfangs nicht besonders schwer. Mit vielen Eigenfehlern im Angriff brachten sie sich selbst ins Hintertreffen. 

Gleichzeitig zogen die Roten Raben konsequent ihr Spiel durch, wobei besonders im Block Verena Veh und Birgit Thumm für viele Punkte und einen beruhigenden Vorsprung sorgten. Eng wurde es erst im zweiten Durchgang: Nach 8:5 und 16:13-Führung glich Braunschweig bei 18:18 erstmals aus. Um ein Haar hätten die Roten Raben sogar den Satz abgeben müssen (23:24). Doch Katja Wühler und Regina Burchardt im Raben-Angriff behielten die Nerven. Der USC Braunschweig witterte jetzt allerdings seine Chance und nutzte eine kleine Konzentrationsschwäche der Roten Raben zur 3:0-Führung im dritten Satz. 

Doch Vilsbiburg kam nun richtig in Fahrt, überzeugte in allen Bereichen und sorgte für klare Verhältnisse: Äußerst sicher agierte dabei wieder Zi Xiong, die nach fast auskurierter Knieverletzung wieder durchspielte. Auch Hana Kovarova, die ihre Chance im Angriff erhielt, punktete nun fast nach Belieben. Trainer Michael Schöps war entsprechend zufrieden: "Die Mannschaft hat zusammengehalten und diszipliniert gespielt."

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 18. Januar 2005

   www.volleyballer.de 

Köpenicker SC dominiert weiter

Am Samstag Abend beendete die erste Damenmannschaft der Köpenicker Volleyballerinnen auch ihr 11. Saisonspiel in der 2.Bundesliga mit einem überzeugenden Sieg gegen den CVJM Hamburg.

Nach Anfangsschwierigkeiten im 1. Satz, der knapp mit 29:27 gewonnen wurde, steigerten sich die Youngster der 2. Liga im 2. (25:19) und 3. Satz (25:13) kontinuierlich. Sie ließen den Gegnerinnen aus Hamburg vor 340 begeisterten Köpenicker Fans in der völlig überfüllten "Flatow-Arena" in der Birkenstraße, unter ihnen Bezirksbürgermeister Dr. Klaus Ulbricht, keine wirkliche Chance. 

Am kommenden Wochenende steht nun als nächstes ein schweres Auswärtsspiel gegen Alemania Aachen auf dem Programm, zu dem Trainer Michael Lehmann hoffentlich auch wieder mit der am Samstag verletzungsbedingt fehlenden Maria Kleefisch rechnen kann. Trotz gehörigem Respekt vor den Aachenern freuen sich die Köpenicker Damen insbesondere auf die bekannterweise tolle Atmosphäre in Aachen. 

Unterdessen laufen bei Fans und Freunden des KSC die Vorbereitungen auf den nächsten Heimspieltag am Samstag, den 29.1.05 gegen den Tabellenvierten MTV Obernkirchen an, um daraus ein "Volleyballfest" zu machen. Als Vorspiel gibt es dann um 16:00 das Nachbarschaftsduell der Regionalliga, dem Nachwuchsteam KSC II gegen den TSV Rudow.

Klaus Sieckmann

 

 

Deutschland - Volleyball-Online

 Dienstag, 18. Januar 2005

   www.volleyball-online.de 

Stuttgart: „Wir haben zu Recht verloren“

(blo) MTV Stuttgart – SWE Volleyteam Erfurt 0:3 (23:25, 22:25, 23:25; 62 min.; 110 Zuschauer)

Stuttgart-Botnang: Es hätte so einfach sein können. Erfurt fährt in den Süden und muss krankheitsbedingt zwei Leistungsträgerinnen zu Hause lassen. Dann, beim Samstagabend-Spiel gegen den Lokalkonkurrenten TSV Georgii Allianz Stuttgart, lässt das VolleyTeam aus Thüringen Federn und verliert. Die Moral scheint gebrochen. Die Vorzeichen für den MTV also eher positiv.

Aber auch in den eigenen Reihen schlägt das Grippevirus zu: Renate Riek-Bauer, Ausfall mit Grippe und Mittelohrentzündung. Anette Weingärtner, Ausfall durch Grippe. Dennoch lassen sich die Golden Girls zuerst nicht unterkriegen und beginnen die Partie mit einer leichten Führung, die sie alsbald verlieren. Erfurt kämpft sich ran und der erste Satz bleibt hochspannend. Beim 23:23 hat Erfurt mehr Glück und wandelt den Gleichstand in ein Satzgewinn um. Anders in Satz Zwei. Hier lässt der MTV die Thüringer Truppe davon ziehen, kämpft sich mühsam heran, verliert aber dennoch.

Im dritten Satz bringt Trainer Thomas Schulz erstmals Neuzugang Brit Sonnenbichler ins Spiel. Die 37jährige Aussenangreiferin, vielen unter ihrem Mädchennamen Brit Wiedemann bekannt, sammelte jahrelang Bundesliga-Erfahrung in Berlin, Creglingen und zuletzt Feuerbach. Die 37jährige Lehrerin hat bereits zu den Aufstiegsspielen des MTV Stuttgart ausgeholfen und soll den Rest der Saison als Joker zu Verfügung stehen. „Wir haben gesehen, das sie uns noch sehr wertvoll sein kann“, so das erste Fazit von Trainer Thomas Schulz. Doch auch der Joker konnte die Niederlage nicht verhindern.

„Ich bin bitter enttäuscht. Wir haben zu recht verloren. Es passieren einfach zu viele Fehler. Und dann war auch unser Block schlecht. Dabei ist das Angriffsspiel von Erfurt eher leicht ausrechenbar gewesen.“ Am kommenden Samstag spielt der MTV Stuttgart beim Tabellenführer VC Augsburg. „Da wird für uns nichts zu holen sein“, ist die ebenfalls bittere Prognose des Trainers.

Tom Bloch

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Dienstag, 18. Januar 2005

   www.dnn-online.de 

Anruf aus Italien: Fürst "flirtet" mit Novara

Dresden. Als am letzten Sonnabend in der Sporthalle Bodenbacher Straße der Schweriner SC zum Bundesliga-Punktspiel gegen den Dresdner SC antrat, waren die Reihen der Gäste deutlich geschrumpft. Neben einigen Verletzten fehlte auch Nationalspielerin Olessya Kulakova. Die 27-Jährige hatte den Verein kurzfristig in der letzten Woche in Richtung Italien verlassen. Dresdens Auswahl-Ass Christiane Fürst ...

 

 

Deutschland - Die Tageszeitung

 Dienstag, 18. Januar 2005

   www.taz.de 

Die Bayern des Volleyballs

Team der Woche: SC Charlottenburg könnte auch für Spitzenclub Charlottenburg stehen. Die Chefs des Volleyball-Bundesligisten klagen jedoch über Nichtbeachtung und mangelnde Unterstützung

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 18. Januar 2005

   www.en-online.de 

"Neustadt-Glewe ist kein unbeschriebenes Blatt"

VGE wartet nach dem Polizeieinsatz am Rande des Spieltages auf die Reaktion des Verbands.

Elmshorn (mb/wa). Die Vorfälle rund um die Spiele der Regionalligamannschaften der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE) gegen SVF Neustadt-Glewe werden noch ein Nachspiel haben (EN berichteten). Die Verantwortlichen der VGE werden im Lauf der Woche entscheiden, ob und wie sie auf die Ereignisse in der Halle der Kooperativen Gesamtschule Elmshorn (KGSE) reagieren.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Dienstag, 18. Januar 2005

   www.westline.de 

Stehende Ovationen für CarGo!-Truppe

Stehende Ovationen für die Volleyballer von CarGo! Bottrop - " das gab es in der Dieter-Renz-Halle schon lange nicht mehr. Am vergangenen Sonntag war es soweit.

 

 © 1999-2004 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel