News

 Montag, 24. Januar 2005 

VfB siegt in einem spannenden Spiel
Volley YoungStars liefern schlechtestes Spiel ab
Alemannia chancenlos gegen Köpenick
Münster erobert die Tabellenspitze
FTSV Straubing besiegt Ost-Komplex
Kaiser-Team ohne Biss
Starkes VVL-Team kämpft Favoriten Düren nieder
SSC: „Das hat richtig Spaß gemacht“
Neustadt: Auch letzte Hürde erfolgreich gemeistert
VCP: „Das tut richtig weh…“
Das Wunder von Wiesbaden
Kaiser-Team zerfällt
Humann bleibt in der Erfolgsspur
MSC: Aufbäumen kam zu spät
Paukenschlag durch MTV: Warendorf entzaubert
Suhl: Weckrufe verhallen
Sonneberg: Die Folgen einer Trainerablösung
USC II: Schönheitsfleck trübt Laune nicht
CarGo!: Derbe Derby-Pleite

Januar 2005

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 24. Januar 2005

  

VfB siegt in einem spannenden Spiel

UNTERHACHING/ FRIEDRICHSHAFEN - Wie schon in der Qualifikationsrunde hat der VfB Friedrichshafen auch in der Top-Ligarunde das Auswärtsspiel beim TSV Unterhaching mit 3:1 (23:25, 25:23, 25:20, 25:20) gewonnen. Damit führen die Häfler weiterhin ungeschlagen die Bundesligatabelle an.

Nachdem sich die Volleyballer zum Mittagessen beim Italiener versammelt hatten, machten sie sich auf den Weg nach Unterhaching. Hier merkten sie schon bald, dass die Begegnung alles andere als ein Sonntagsspaziergang werden würde. Auch die Hachinger schienen Kraftnahrung gefuttert haben und legten los wie die Feuerwehr. Eher das Robert Koch, Georg Wiebel, Joao Jose, Elvis Contreras, Alexander Shafranovich, Jochen Schöps und Alexis Valido zu ihrem Spiel gefunden hatte, führte der TSV Unterhaching bereits 1:0 (25:23). Vor allem Diagonalangreifer Michael Mayer zeigte sich in Bestform und versenkte einen Ball nach dem anderen.

Auch im zweiten Satz sah es anfangs nicht besser aus. Trotz der stark geschwächten Gastgeber - beide Zuspieler fielen aus und wurden durch Markus Scharhag ersetzt - blieben sie weiter vorn. Beim 8:12 aus Häfler Sicht zog Trainer Stelian Moculescu erste Konsequenzen und brachte Bogdan Jalowietzki für Georg Wiebel. Ein Zug, der sich bezahlt machte, denn das Spiel der Häfler wurde fortan ruhiger und stabilisierte sich. Erst bei 21:20 gegen Ende des Satzes gelang dem VfB die Führung, die er mit 25:23 nach Hause holte.

Fortan hatten die Hausherren in der mit 800 Zuschauern besetzte Halle nicht mehr viel zu lachen. Es dauerte weitere 20 Minuten, bis Elvis Contreras den zweiten Satzball für den VfB zum 25:20.

Mit zunehmender Spieldauer fand das Team vom Bodensee einen besseren Rhythmus im Aufschlag und entschärfte Michi Mayer mit erfolgreichen Blockaktionen. „Der junge Mann hat uns einige Schwierigkeiten bereitet“, gab Co-Trainer Ulf Quell nach dem Spiel zu. Unterhaching gab sich nicht auf, sondern noch mal Gas. Aber das Team von Mihai Paduretu bekam den VfB nicht mehr in den Griff. Der Matchball war bezeichnend für den Leistungsabfall des TSV Unterhaching: Michi Mayer verschlug einen Angriff und der Ball zappelte im Netz - zur Freude der Häfler.

Alles in allem boten beide Teams eine ansprechende Leistung. „In dieser kleinen Halle wird so schnell keine Gastmannschaft gewinnen“; sagte Stelian Moculescu nach dem Spiel. Auch der VfB tat sich anfangs sehr schwer in der Annahme und mit seinen Aufschlägen, konnte aber das Blatt im entscheidenden Moment wenden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 24. Januar 2005

  

Volley YoungStars liefern schlechtestes Spiel ab

FRIEDRICHSHAFEN - Ein Auswärtsspiel in eigener Halle erlebten die Volley YoungStars am Samstag. Die mitgereisten Fans vom TV Rottenburg machten mächtig Stimmung - und konnten am Ende den 3:1-Sieg (25:22, 19:25, 25:18, 25:19) ihrer Mannschaft feiern.

Die YoungStars schienen mit dem linken Bein zuerst aufgestanden zu sein und starteten fahrig und unkonzentriert. Gegen die gut inszenierten Schnellangriffe von Thomas Welz bei Rottenburg war der Block des VfB machtlos. Während die Rottenburger Spieler auf der Bank und sogar Trainer Hans-Peter Müller am Spielfeldrand klatschten und „Punkte, Punkte“ riefen, blickten die Häfler ratlos drein. Sie fanden einfach kein Rezept gegen das konsequente Spiel der Gäste. Der Angriff von Rafael Dürr über Position vier zum 9:17, der Schnellangriff von Matthias Klippel zum 11:20 oder der Einerblock von Marco Hofmann zum 17:23 waren drei der seltenen erfolgreichen Aktionen der YoungStars. Erst gegen Ende des ersten Satzes fanden die Häfler endlich zu ihrem Spiel. Zu spät jedoch, um die Rottenburger vom 22:25-Satzgewinn abzuhalten.

Deutlich verbessert in der Annahme zog Keith Schunzel im zweiten Durchgang ein variables Angriffsspiel auf. Derart unter Druck gesetzt, häuften sich bei den Gästen die Fehler und von Begeisterung war beim Rottenburger Trainer nichts mehr zu merken. War mit dem 25:19 der YoungStars die Wende geschafft? Leider nein. Wieder häuften sich die Fehler in der Annahme und einige Angriffe wurden unkonzentriert abgeschlossen. Auch der Wechsel von Michael Herbig für Rafael Dürr brachte nicht den gewünschten Erfolg. Angetrieben von einem hoch motivierten Marco Hofmann gelang es, den Rückstand auf drei Punkte zu reduzieren, am Ende ging der Satz aber mit sieben Punkten Differenz an den TV Rottenburg.

Der Routine von Stjepan Masic und Mohamed Hanaoui, zwei ehemaligen Bundesligaspielern vom SV Fellbach, und ihren Mitspielern hatten die YoungStars auch Anfang des vierten Durchgangs nicht viel entgegenzusetzen. Sie holten zwar dank einer guten Aufschlagserie von Matthias Klippel einen Vier-Punkte-Rückstand zum 11:11 auf, aber mehr war nicht mehr drin. Am Ende unterlagen die YoungStars mit 19:25 und somit 1:3.

Nach dieser Leistung fand Trainer Söhnke Hinz deutliche Worte: „Das war das schlechteste Spiel, das je eine YoungStars-Mannschaft abgeliefert hat. Wir waren in keinem Element zweitligatauglich.“

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 24. Januar 2005

  

Alemannia chancenlos im Spitzenspiel gegen Köpenick

Aachen muss Dominanz des Tabellenführers neidlos anerkennen

Alemannia Aachen – Köpenicker SC 0:3 (20:25, 19:25, 14:25):  In knapp einer Stunde waren die Träume eines Satzgewinns, geschweige denn einer Sensation des Sieges, gegen die ungeschlagenen Tabellenführer aus Berlin zerstoben. Trotz einer wieder tollen Zuschauerkulisse gelang es den Aachenerinnen viel zu selten, genügend Druck auszuüben, der den Gästen Probleme bereitet hätte. Im Gegenteil: es waren immer die Köpenickerinnen, die das Heft in die Hand nahmen und mit aggressiverem Aufschlag- und Angriffsverhalten die Spielerinnen der Alemannia dominierten. 

Beeindruckend für die Zuschauer die erst 14-jährige (!) Saskia Hippe, die völlig unbeschwert und locker als sehr gute Zweitliga-Mittelblockerin agierte. Und – wie im Hinspiel – hinterliess in der Aachener Annahme am meisten der Sprungaufschlag von Sandra Piasecki  deutliche Spuren. Aachens Coach Luc Humblet versuchte in der kurzen Partie mit Wechseln den kompletten Kader einzusetzen, doch Köpenick war an diesem Nachmittag nicht zu packen. Leider verkrampfte das Aachener Spiel im dritten Satz zu sehr und das junge, doch  routiniert wirkende Team aus der Hauptstadt ließ sich diesen Sieg nicht mehr nehmen. 

Nachdem man im Dezember auf Platz drei der Tabelle überwintern durfte haben die letzten beiden Spiele die Relationen wieder etwas gerade gerückt. Doch auch der momentan fünfte Rang ist mehr als das anfangs erhoffte Saisonziel. Nachdem jetzt die Aachenerinnen zwei Wochenenden spielfrei sind, reist man nach Karneval nach Obernkirchen, um das nächste Heimspiel am 20. Februar 2005 zu bestreiten. Gegner: der Detmolder TV.

André Schnitker

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 24. Januar 2005

  

Münster erobert die Tabellenspitze

Mit 3:1 (-19, 25, 20, 17) entschied Volleyball-Bundesligist USC Münster das Spitzenspiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg für sich. Zugleich fügten die Münsteranerinnen dem Team aus Bayern damit die erste Niederlage in der laufenden Serie zu und übernahmen den Platz an der Tabellenspitze.

„Aufregend.“ Das Fazit von Axel Büring fiel zunächst kurz und knapp aus. Ein wenig fehlten dem Trainer des USC Münster nach dem Spitzenspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg die Worte. Kein Wunder, schließlich hatte der 37-Jährige mit seinem Team in einer „bis auf die letzte Maus ausverkauften“ (Büring) Vilstalhalle die Gastgeber in die Knie gezwungen und ihnen damit die erste Niederlage in der laufenden Meisterschaftsserie beigebracht. „Das war ziemlich knapp“, so Büring. „Eigentlich war Vilsbiburg einen Tick besser als wir, aber wir haben nie aufgegeben.“

Dabei sah es schon fast so aus, als könnte es eine deutliche Angelegenheit für die Roten Raben werden. So waren im ersten Satz zwar beide Teams zunächst immer gleichauf, dann aber zog Vilsbiburg davon und gewann mit 25:19. Auch im folgenden Durchgang hatten die Gastgeberinnen wieder die Nase vorn. Mit 24:21 führten sie bereits, als auf Münsteraner Seite Johanna Reinink an den Service kam und mit ihren Aufschlägen die Basis für die Aufholjagd des USC legte. Aber nicht nur das. Denn Münster holte nicht nur auf, sondern glich aus, drehte den Satz sogar noch (27:25) und gab dem Spiel damit die entscheidende Wende. Im dritten Abschnitt ging Bürings Truppe dank des besseren Aufschlagspiels in Führung. Vilsbiburg dagegen hatte hier (25:20) und auch im vierten Satz (25:17) nichts mehr zuzusetzen.

Mit dem zehnten Sieg im elften Spiel eroberte der USC zugleich die Tabellenspitze. Zwar sind Münster und Vilsbiburg punktgleich, dass wesentlich bessere Satzverhältnis (31:6 zu 31:14) gibt aber den Ausschlag für Andrea Berg & Co. Büring allerdings will dem nicht allzu viel Bedeutung beimessen. „Natürlich war es ein Spitzenspiel, dass wir jetzt gewonnen haben“, sagte er. „Wer jetzt aber an der Tabellenspitze steht, ist egal. Die Saison ist lang, da kann noch viel passieren.“

Nach dem anstrengenden Trip nach Bayern – der Mannschaftsbus traf erst am Sonntagmorgen wieder in Münster ein – gönnt Büring sich und der Mannschaft drei Tage ohne Mannschaftstraining. „Wir müssen erst einmal durchatmen, um uns dann auf die nächsten Aufgaben vorzubereiten“, sagte er.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 24. Januar 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

FTSV Straubing besiegt Ost-Komplex

Straubings Volleyball-Bundesligist hat sein Auswärtsspiel am Samstagabend beim VC Olympia Dresden mit 3:0 (25:15, 25:21 und 25:18) gewonnen. Die Straubingerinnen setzten die vom Trainergespann Schellinger/Koch vorgebene Taktik perfekt um und der Sieg gegen die überraschend schwach aufspielenden Dresdnerinnen war zu keiner Phase des Spiels wirklich in Gefahr.

Außenangreiferin Anne Schwinghammer war es schließlich nach 65 Minuten vorbehalten den Matchball zu verwandeln. Durch den Sieg schob sich der FTSV auf den sechsten Platz in der Tabelle mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis von 14:14.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 24. Januar 2005

  www.dnn-online.de 

Kaiser-Team ohne Biss

Dresden. Die Volleyball-Küken des VC Olympia Dresden kassierten an diesem Wochenende eine bittere Heimniederlage. Sie unterlagen dem FTSV Straubing klar mit 0:3 (15:25, 21:25, 18:25).

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 24. Januar 2005

  www.lvz-online.de 

Starkes VVL-Team kämpft Favoriten Düren nieder

War das ein Volleyball-Krimi gestern in der Brüderstraße. 17.37 Uhr hatte das dramatische Spiel der Meisterrunde nach 113 Minuten ein glückliches Ende für Leipziger Spieler und 1200 Fans. Der VVLhatte den Favoriten evivo Düren mit 3:2 (25:18, 23:25, 22:25, 25:20, 15:13) besiegt.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 24. Januar 2005

  www.svz.de 

SSC: „Das hat richtig Spaß gemacht“

SSC-Volleyballerinnen weisen Favorit aus Leverkusen eindrucksvoll in die Schranken

Schwerin - Das hat man lange nicht mehr gesehen. Die Schweriner Volleyballerinnen landeten einen eindrucksvollen 3:1 (17, 23, -23, 18)-Sieg gegen den favorisierten Gast von Bayer Leverkusen.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 24. Januar 2005

  www.svz.de 

Neustadt: Auch letzte Hürde erfolgreich gemeistert

SVF-Damen nach Sieg gegen Norderstedt fast am Ziel

Weniger erfolgreich waren die Fortschritt-Herren, die den bis dato punktgleichen Norderstedtern zuvor mit 2:3 unterlegen waren und so weiter auf Platz sieben rangieren.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 24. Januar 2005

  www.svz.de 

VCP: „Das tut richtig weh…“

Klare Niederlagen des 1. VCParchim in Detmold und Münster

Parchim - Es gab an diesem Wochenende nichts zu holen – der 1. VC Parchim kann seit einigen Spieltagen in der 2. Bundesliga der Frauen nicht mehr punkten und verstrickt sich im Abstiegskampf. Gegen den Vorletzten der Liga unterlag das Team am Sonnabend klar mit 0:3, gegen Münster gestern mit 1:3 Sätzen.

 

 

Deutschland - Die Tageszeitung

 Montag, 24. Januar 2005

  www.taz.de 

Das Wunder von Wiesbaden

Herr Exner von der SPD oder: Wie Christopher Lee mich zum Volleyball-Fan machte

Was war noch gleich Volleyball? Ach ja, richtig, das war das, was man in der Oberstufe wählte, wenn sich partout kein gnädiger Arzt finden ließ, der einem bis zum Abitur absolute Sportuntauglichkeit attestieren wollte. Mehr wusste ich nicht darüber, und ...

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Montag, 24. Januar 2005

  www.sz-online.de 

Kaiser-Team zerfällt

Das Nachwuchsteam des VC Olympia Dresden präsentiert sich in dieser Saison mit zwei Gesichtern. Dem starken Auftritt beim Tabellendritten in Chemnitz, den die Elbestädterinnen mit einem 3:2-Sieg krönten, folgte an diesem Wochenende das ganze Gegenteil.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 24. Januar 2005

  www.nrz.de 

Humann bleibt in der Erfolgsspur

SGN startet erfolgreich in die Rückrunde mit einem 3:0 gegen Hamburg. Platz im Mittelfeld verteidigt.

Für die SGN war es ein gelungener Start in die Rückrunde in die Zweite Volleyball-Bundesliga und für den VV Humann die Verlängerung der fast schon beängstigenden Siegesserie. Die beiden Essener Vereine siegten im Gleichschritt mit 3:0.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 24. Januar 2005

  www.nrz.de 

MSC: Aufbäumen kam zu spät

Deutschem Meister SCC Berlin genügte eine eher magere Leistung, um sich beim Moerser SC mit 3:0 durchzusetzen. Trainer Arbutina lobte den jungen Jochen Neumann.

 

 

Deutschland - Schaumburger Zeitung

 Montag, 24. Januar 2005

  www.dewezet.de 

Paukenschlag durch MTV: Warendorf entzaubert

Obernkirchen gewinnt gegen den Tabellenzweiten 3:0

(seb). Für einen Paukenschlag sorgte der MTV Obernkirchen in der 2. Bundesliga. Das Team von Trainer Laurenz Weiner spielte sich in einen "Rausch" und fegte den Tabellenzweiten Warendorfer SU mit 3:0 (25:23, 25:20, 25:23) aus der Halle.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 24. Januar 2005

  www.freies-wort.de 

Suhl: Weckrufe verhallen

SUHL – Souverän sieht anders aus: Zwar kam der VfB 91 Suhl gegen den SCU Emlichheim zu einem 3:0 (25:19, 25:17, 26:24)-Sieg, doch überzeugen konnte der Tabellendritte gegen das Schlusslicht in keiner Phase der Partie.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 24. Januar 2005

  www.freies-wort.de 

Sonneberg: Die Folgen einer Trainerablösung

SONNEBERG – Dieses 3:1 über TuS Eintracht Wiesbaden dürfte das wohl denkwürdigste Spiel in der Sonneberger Zweitliga-Geschichte gewesen sein. Als der SVC den 27. Punkt im 4. Satz holt und das 3:1 perfekt macht, mischen sich Protest-Rufe aus dem Fanblock unter den üblichen Jubel.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 24. Januar 2005

  www.westline.de 

USC II: Schönheitsfleck trübt Laune nicht

Münster - Zwei deutliche Siege mit nur einem kleinen Schönheitsfleck sind die sehenswerte Ausbeute der Reserve des USC Münster am Doppel-Heimspieltag in der 2.Volleyball-Bundesliga. Einem 3:0 (25:23, 25:19, 25:12) gegen den Tabellennachbarn WiWa Hamburg folgte ein ebenso ungefährdeter 3:1-Sieg (25:21, 25:15, 25:27, 25:17) über den schwachen 1. VC Parchim.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 24. Januar 2005

  www.westline.de 

CarGo!: Derbe Derby-Pleite

Das war deutlich! CarGo! Bottrop bezog im Revierderby gegen den Tabellenersten VV Humann Essen eine 0:3-Pleite, der Traum, dem Lokalnachbarn die erste Niederlage beizufügen, platzte innerhalb von 65 Minuten.

 

 © 1999-2004 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel