News

 Freitag, 28. Januar 2005 

Die Suche nach Sponsoren - ein Jammertal
IG West lehnt ab
VCO-Männer: Weder Außenseiter noch Favorit!
VCO-Frauen: Revanche zum Rückrundenstart?
Volley YoungStars wollen in Bayern punkten
USC: Wieder den Rhythmus finden
Cowboys vor lösbarer Aufgabe
Kapstadt bewirbt sich um Beach-Volleyball WM 2009
Beach World Tour 2005: 32 Turniere
CarGo! und MTV spielen für die Flutopfer
SSC: „Haben noch eine Rechnung offen"
Parchim: Es geht um die Wurst
Merten: „Das ideale Spiel!“
SV Bayer: Zu Hause endlich Konstanz zeigen
MTV Obernkirchen zwei Mal in Berlin
Sonneberg: Vier Spieler kehrten zurück
Schwerin will Revanche
Wiesbaden: Gas geben und für Pechvogel siegen

Januar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 28. Januar 2005

  www.abendblatt.de 

Die Suche nach Sponsoren - ein Jammertal

Erfahrungen eines Managers: Was die Volleyballer der Ostbek Cowboys alles für Geld machen.

Hamburg - Jetzt nicht erschrecken. Es geht ums Geld. Um richtig viel Geld. Um 75 000 Euro. Nein, das soll kein Handgeld für einen überalterten Bankdrücker werden. Sondern unser Jahresetat für die Erste Bundesliga.

Volleyball war mal groß in Hamburg. 4500 Zuschauer drängelten sich in Alsterdorf, als der HSV Italiens Meister Modena aus der Halle hämmerte. Die Hamburger liebten den Sport - und vergaßen ihn. Nun, zehn Jahre nach dem Ende des 1. VCH, steht wieder ein Team an der Schwelle zur Ersten Liga.
Das sind wir. Die Ostbek Cowboys. Die ersten Herren des Oststeinbeker SV. Wir werden, wenn wir ehrlich sind, schon ein bißchen blaß bei dem Gedanken. Nicht, daß wir uns das nicht zutrauten. Schon der Regionalliga-Aufstieg 1999 war ein Abenteuer, und wer einmal gegen die singenden Opas von Concordia gewonnen hat, den kann nichts mehr schrecken.

Unser Geld geht in der 2. Liga Nord für Busfahrten nach Bonn, Berlin und Leipzig flöten. Punktprämien sind bei einem Etat von knapp 20 000 Euro nicht drin. Die Jungs zahlen sogar drauf. Christian Proske etwa kommt aus Elmshorn und umrundet viermal in der Woche die Stadt. Seine Kosten können wir nicht erstatten.

Bei der Sponsorensuche gibt es zwei Probleme. Das verstaubte Image des Sports ist das eine. Dabei haben wir einen eigenen Fanclub, der Los Desperados heißt, auf der Tribüne sitzen leise Hoffer und laute Banger und Vor-Glück-in-Ohnmacht-Faller. Wir Manager trommeln auch gern mit, wenn es eng wird. Gegen Spitzenteams ist die Walter-Ruckert-Halle mit 600 Fans gerammelt voll. Es ist herrlich. Das zweite Problem ist das Prinzip 2. Liga. Angeblich sind wir für die großen Unternehmen zu klein. Und für die kleinen zu groß. In unserem Klub gibt es keine Mittvierziger, die den Laden schmeißen. Wir machen alles selbst: Halle aufschließen, Boxen aufbauen, Boden fegen. Das geht nur mit ein paar Verrückten, und der Verrückteste ist unser Abteilungsleiter, Jan Schneider, 33 Jahre. Den nennen wir "Präsi".

Seit vier Jahren spielen wir in der 2. Liga, in der Etattabelle bilden wir das Schlußlicht. Nach zwei Saisons als Aktive sind "Präsi" und ich ins Management gewechselt. Seitdem kennen wir das Gefühl der Assauers, nachts im Bett aufzuschrecken: Herrgott, wo kriegen wir nur mehr Geld her?

Es ist eine Frage der Zeit. Wir sind alle Männer zwischen 30 und 35, was ein Alter ist, in dem man im Beruf ein wenig Gas geben sollte. Wir müßten Klinken putzen, und zwar ständig. Aber wir schaffen nur Kraftakte. Und Kraftakte haben es so an sich, daß sie gern mal verpuffen.

Wir kennen jetzt 50 Autohändler in Hamburgs Osten. Keiner war darunter, der auf unser Trikot möchte, der uns zwei kleine Fahrzeuge zur Verfügung stellen wollte, um in der Zeitung seinen Namen auf der Netzkante zu lesen. "Und wer sponsert mich?", fragten zwei Firmenchefs. Ein deutsches Jammertal zum Mitheulen.

Und mitunter ist es richtig frustrierend. Ein Mittelständler antwortete uns mal: "Sie denken in Richtung Erste Liga? Das paßt zu uns. Da werden wir kräftig einsteigen." Wir pilgerten hin, präsentierten eine Stunde lang unser Konzept, schwärmten, priesen, argumentierten. Denn wir haben wirklich was zu bieten.

Wir sind die Nummer eins im Norden. Unser Trainer Bernd Schlesinger hat bei Olympia zwei deutsche Beachteams ins Viertelfinale geführt. Er war 1994 mit dem 1. VC Hamburg deutscher Pokalsieger. Und wenn bald RTL die Beach-WM überträgt, ist er auch im Fernsehen zu bewundern. Zwei Lokalzeitungen berichten über unsere Spiele, Zehntausende lesen jeden Montag die Artikel. Selbst Hamburg 1 war schon mit seinen Kameras da.

Als wir wieder draußen waren, atmeten wir tief durch. Das Gespräch war klasse gelaufen. Wir begannen zu hoffen. Wir malten uns aus, wie wir das Geld sinnvoll investieren würden. Es war ein gutes Gefühl. Die Luft roch nach Zukunft.

Der Geschäftsführer meldete sich nicht. Das ist leider immer so. Wir hakten nach. "Mit 750 Euro wären wir vielleicht schon dabei", eröffnete uns der Mann. Aus der Partnerschaft wurde schließlich nichts. Wie man sich da fühlt? Schäbig. Schäbiger, als man je könnte, wenn man für sich persönlich kämpfte.

Ein Unternehmer aber steht zu uns, er heißt Bernd Schymetzki, und ist das, was man früher einen Mäzen nannte. Wir bräuchten zehn Schymetzkis, das sagt er selbst. "Wo sind sie?", fragt er. "Wir wissen es nicht", sagen wir. Wir würden auch unseren Namen hergeben, uns Holsten Cowboys Hamburg nennen, zum Beispiel. Wir haben dort natürlich schon mal angeklopft. Die Etats seien verplant, hieß es, leider. Auch das ist immer so.

Und so geht das allen, jenseits des Fußballs, die riskant wirtschaftenden Freezers und HSV-Handballer mal ausgenommen. Man frage Fechter, Basketballer, Tischtennisspieler, die genauso viel Idealismus investieren wie wir und genauso wenig erreichen: Der kleine Sport hat in dieser Stadt so gut wie keine Chance. Viele Firmen sind lieber Partner Nummer 35 in der AOL-Arena und zahlen für ein bißchen Kickerglanz Hunderttausende. Damit kann man im Volleyball fast um die deutsche Meisterschaft mitspielen.

Und bei uns, bei den Ostbek Cowboys, dürften diese Firmen für viel weniger Geld das Team nach ihrer Marke benennen, alle PR-Konzepte der Welt durchziehen, bekämen Freibier bis zum Abwinken, Trainerstunden für den Betriebssport, und, das Beste, eine Menge Leute, die sich wirklich freuen, sie zu sehen. Unser Team ist jung, einige Cowboys sehen klasse aus und haben keine Allüren. Die machen alles mit. Muß nur mal einer anfragen.

"Wenn sich nichts ändert, macht das noch Sinn?", fragte "Präsi", es war der Tag nach Neujahr. Wir schauten uns an. Er griff zum Holsten, was nach einer langen Strategie-Sitzung das einzige ist, was ihn aufheitert. "Das gehen wir an, das Abenteuer", sagte er dann und lächelte. "Wäre doch gelacht."

"Ja", sagte ich, "wäre doch gelacht." "Gut", sagte er. "Dann greifen wir an."

So geht das seit Jahren.

Und jetzt? Brauchen wir 75 000 Euro, bis Mitte März. Und wenn wir nicht aufsteigen, wenigstens die Hälfte, damit es weitergehen kann. Es muß sie doch geben, da draußen, Sportfreunde vom alten Schlag, die was zu sagen haben und ein Herz für Underdogs und eine unerklärliche Lust, mit einer Handvoll Verrückten die Welt aus den Angeln zu heben.

Es gibt Sie doch, oder?

Rüdiger Barth

Rüdiger Barth (32) ist Manager der Ostbek Cowboys und arbeitet als Sportredakteur beim "stern".

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 28. Januar 2005

  www.abendblatt.de 

IG West lehnt ab

Alle Vereine der Interessengemeinschaft West wollen das Zehneckpunkte-Papier des Hamburger Sportbundes (HSB) zur Betriebskostenerhebung ablehnen. Das gaben die Klubs bekannt.

Der HSB entscheidet am 1. Februar (19 Uhr, Jenfelder Allee 70 a-c) auf einer Mitgliederversammlung über das weitere Vorgehen.

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Freitag, 28. Januar 2005

  

VCO-Männer: Erstmals weder Außenseiter noch Favorit!

Seit mehr als einem Monat, genau genommen seit dem 18.12.2004, ist das Zürich Team VCO in der Volleyball-Bundesliga ohne Niederlage. Damals war man zu Gast in Dachau und startete mit dem 3:1-Erfolg eine Serie von drei Siegen in Folge. Am kommenden Samstag (29.01. / 19.00 Uhr / Anton-Saefkow-Sporthalle) treffen die Berliner erneut auf den ASV Dachau und es wird sich zeigen, ob die VCO-Youngster ihre Erfolgsserie fortsetzen oder die Gäste Revanche für die bittere Heimniederlage nehmen können.

Die Partie hat für die Bayern aber nicht nur wegen der möglichen Revanche eine immense Bedeutung. Mit dem 3:2-Überraschungserfolg über MAOAM Mendig hat das ASV-Team in der Vorwoche noch einmal Hoffnung im Abstiegskampf schöpfen können, die mit einem Sieg in Berlin natürlich untermauert werden könnte.

VCO- und Bundestrainer Michael Warm erwartet eine ausgeglichene Partie: „Die Zeit, in der uns die Gegner unterschätzt haben, wird vorbei sein. Ab jetzt erwarte ich, dass jedes Team gut vorbereitet gegen uns antreten wird. Doch dies ist auch gut für uns. Ein nächster Schritt, denn je besser die Gegner, desto besser müssen auch wir spielen und genau dadurch werden die Jungs diesen nächsten Schritt machen. Schließlich wollen wir uns noch erheblich weiterentwickeln. Wir haben nun noch genau acht Chancen, gegen Erstligaclubs anzutreten und uns Wettkampfhärte in Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Indien zu holen. In Dachau haben wir gewonnen, heute zeigt sich, ob wir diesen Sieg auch bestätigen können.“

mk

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Freitag, 28. Januar 2005

  

VCO-Frauen: Revanche zum Rückrundenstart?

Beide Zürich Teams VCO Berlin haben in den letzten Wochen eine eindrucksvolle Erfolgsserie aufzuweisen, denn sie sind seit nunmehr drei Bundesliga-Spieltagen ungeschlagen. Während die Jungen gegen Dachau, Eltmann und Wuppertal erfolgreich waren, siegten die Mädchen gegen den BBVC 68, den SCU Emlichheim sowie zuletzt gegen den 1. VC Wiesbaden. Doch am kommenden Samstag (29.01. / 17.00 Uhr / Anton-Saefkow-Sporthalle) erwartet die Schützlinge von Bundestrainer Jens Tietböhl mit dem USC Braunschweig die wohl bislang schwerste Aufgabe im neuen Jahr.

Für die Niedersachsen sind es die „Wochen der Wahrheit“, denn nachdem man in der Vorwoche mit 3:2 beim Berlin-Brandenburger VC 68 erfolgreich war, trifft man am Samstag und den beiden darauf folgenden Spieltagen auf die restlichen Mannschaften aus dem „Tabellenkeller“. Eine Niederlage gegen diese Gegner können sich die Braunschweigerinnen in Hinblick auf den drohenden Abstieg eigentlich nicht leisten. "Das wissen wir. Und das ist eben so. Allerdings haben die anderen Mannschaften auch diesen Druck. Allerdings besitzen im Moment personell die bessere Ausgangslage", sagt USC-Trainer Markus Weber.

Aber auch die VCO-Mädchen haben einen starken Motivationsanreiz: Immerhin verloren sie das Hinspiel - damals die Bundesligapremiere für die Berliner Nachwuchstalente - nach starker Leistung unglücklich mit 2:3 und brennen demzufolge auf eine Revanche.

mk

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 28. Januar 2005

  

Volley YoungStars wollen in Bayern punkten

FRIEDRICHSHAFEN - Die Volley YoungStars Friedrichshafen müssen am Wochenende auswärts ran. Am Sonntag, 30. Januar ertönt um 14.30 Uhr der Anpfiff beim Tabellennachbarn TSV Friedberg.

Nach der langen Weihnachtspause und dem Fehlen einiger Spieler wegen Krankheit, Verletzung oder Nationalmannschaft ist der VfB-Motor noch nicht richtig auf Touren gekommen. Die 1:3-Niederlage im letzten Heimspiel gegen TV Rottenburg war der Beweis.

Trainer Söhnke Hinz bestellte seine Jungs deshalb zu einer Sonntags-Sondereinheit ein und in einer langen Trainingswoche sollen die Spieler wieder an ihr potenzielles Leistungsniveau herangeführt werden. „Wenn wir die ganze Woche so weiter trainieren wie bisher, werden wir per se besser", war sich Söhnke Hinz am Mittwochabend sicher. Ob es aber für den Tabellennachbarn reicht - der TSV ist Sechster, die YoungStars liegen auf dem siebten Platz - steht auf einem anderen Blatt. Söhnke Hinz: „Es wird mehr als schwierig. Friedberg ist zuhause sehr unangenehm.“ In der Tat haben die Bayern aus der Nähe von Augsburg zuletzt viermal hintereinander daheim gepunktet. Die YoungStars hingegen sind in diesem Jahr in ihren beiden Spielen sieglos geblieben.

Entscheidend wird wohl am Sonntag sein, ob die Häfler ihre Annahme um Libero Thilo Späth stabilisiert haben. Zuletzt war sie eines der schwächsten Elemente und behinderte einen erfolgreichen Spielaufbau. Für alle Fälle hat der sportliche und pädagogische Leiter des YoungStars-Projekts noch einige Varianten in der Hinterhand. Oder besser gesagt im Hinterkopf, denn verraten will Söhnke Hinz nur, dass er sich vorstellen kann auf bestimmten Positionen Umstellungen vorzunehmen.

Das Spiel ist in jedem Fall richtungsweisend: Mit einem Sieg etablieren sich die YoungStars im gesicherten Mittelfeld, mit einer Niederlage kommen sie den Abstiegsrängen bedrohlich nahe.

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 28. Januar 2005

  

USC: Wieder den Rhythmus finden

Am Sonntag (16 Uhr, Sportforum Berlin) werden die Volleyballerinnen des USC Münster zum Rückrundenstart vom Berlin-BVC 68 erwartet. Nach dem Spitzenspiel in Vilsbiburg und drei trainingsfreien Tagen ist der Tabellenelfte ein willkommener Gegner, um Fahrt für das Pokalfinale aufzunehmen

Gut zwei Wochen vor dem Pokalfinale gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen macht Axel Büring, Trainer des USC Münster, kein Hehl daraus, dass die nächsten Aufgaben in der Bundesliga gegen den Berlin-BVC 68, den VC Olympia Berlin und den 1. VC Wiesbaden eher leichterer Natur sind. Schließlich rangieren die drei derzeit auf den Plätzen elf, acht und zehn des Zwölfer-Bundesligaklassements. Von einem Begriff wie Pflichtsiege will der 37-Jährige dennoch nichts wissen: „Wir sind zwar Favorit, aber müssen trotzdem immer gut vorbereitet in die Spiele gehen. Schließlich geht es um wichtige Bundesligapunkte.“

Zunächst erwartet am Samstag der Berlin-BVC 68 den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger. Das Team von Trainer Michael Merten, übrigens ein Studienkollege Bürings, blieb bisher hinter den selbst gesteckten Erwartungen zurück. Schließlich stehen erst zwei Siege auf der Haben-Seite. Zudem ging am vergangenen Wochenende die Partie gegen den USC Braunschweig knapp mit 2:3 verloren. „Hätten wir dieses Spiel gewonnen“, sagt Merten, „könnten wir guter Hoffnung sein, Braunschweig und Wiesbaden hinter uns zu lassen und damit den Klassenerhalt ohne Umwege zu schaffen.“ Noch größere Sorgen als die derzeitige Tabellenposition bereitet dem 36-Jährigen die Personalsituation in seinem Team. Aktuell stehen nur sieben etatmäßige Spielerinnen zur Verfügung, der Rest wird durch Jugendliche aufgefüllt.

 „Berlin ist dünn besetzt“, weiß auch Büring. Er hat solche Sorgen nicht, wenngleich er überlegt, die Reise nach Berlin ohne Jil Döhnert, Lisa Beinborn und Alisa Kasselmann anzutreten, damit diese bei der Vorrunde zur Westdeutschen A-Jugend-Meisterschaft auflaufen können. Nach drei trainingsfreien Tagen („Sonntag zählt nicht, da waren wir ja erst am Vormittag zu Hause:“) bittet Büring seine Mannschaft am Donnerstag erstmals wieder zum Training. „Sicher eine ungewöhnliche Maßnahme“, wie er meint, „aber wir brauchten eine Atempause. Nun geht alle Konzentration in Richtung Pokalfinale. Dafür müssen wir jetzt wieder unseren Rhythmus finden.“

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 28. Januar 2005

  

Cowboys vor lösbarer Aufgabe

Oststeinbeker SV gastiert am Samstag bei Telekom Post SV Bielefeld

Die Zielsetzung für die Auswärtspartie der Ostbek Cowboys ist klar definiert. Trainer Bernd Schlesinger erwartet, trotz der engen Personallage, einen klaren Sieg von seiner Mannschaft. „Bielefeld hat nach dem letzten Wochenende sicher noch einmal Hoffnung auf den Klassenerhalt geschöpft. Deshalb muss es unser Ziel sein, von Beginn an den nötigen Druck zu entwickeln, damit die Hoffnung nicht zu groß wird.“

Schlesinger spricht vom vergangenen Wochenende. Nach dem völlig überraschenden Sieg der Westfalen bei Fortuna Kyritz schien es, als könnten sie den Abstand zu den vor ihnen liegenden Mannschaften deutlich verkürzen. Doch schon am Sonntag folgte eine Niederlage gegen die bis dahin sieglosen Youngster von Olympia Berlin. Allerdings hat der Sieg gegen Kyritz gezeigt, dass man die Bielefelder keinesfalls unterschätzen darf. Und diese wittern Morgenluft.

Und genau darin liegt auch eine der größten Gefahren auf Seiten der Cowboys. Allzu oft neigen sie zu Nachlässigkeiten, die nicht nur ihren Trainer zur Verzweiflung treiben, sondern mit der sie sich auch in unnötige Bedrängnis bringen. So auch am vergangen Spieltag. Zwei Sätze lang beherrschte man Bonn, ehe im dritten Durchgang die Zügel etwas schleifen gelassen wurden, so dass es fast noch zum Satzverlust kam.

Aber nach einem etwas holprigen Start in die Rückrunde, befinden sich die Oststeinbeker auf einem guten Weg. Zwar lässt die Trainingsbeteiligung noch zu wünschen übrig, obwohl Mittelblocker Marcus Brill wieder ins Training eingestiegen ist. Aber die Einheiten haben an Intensität gewonnen. Es wird konzentriert gearbeitet, um das große Ziel doch noch zu verwirklichen. Man möchte den Aufstieg in die 1. Bundesliga erreichen, ungeachtet davon, ob dieser finanziell machbar wäre. Doch auch auf diesem Sektor ist eine gewisse Aufbruchstimmung zu spüren, die sich hoffentlich schon bald in zählbaren Erfolgen zeigen wird.

 

International - DVV-News

 Freitag, 28. Januar 2005

  

Kapstadt bewirbt sich um Beach-Volleyball WM 2009

Während in Berlin die Vorbereitungen für die Beach-Volleyball Weltmeisterschaften 2005 auf Hochtouren laufen und sich die Beach-Duos auf der ganzen Welt im Aufbautraining befinden, gehen die internationalen Planungen schon weiter.

Kapstadt bewirbt sich in Zusammenarbeit mit dem südafrikanischen Volleyball Verband um die Ausrichtung der Beach-Volleyball Weltmeisterschaften 2009. Sowohl die Austragung von Turnieren, als auch sportlich erfolgreiche Beach-Volleyball-Teams sollen Südafrika bis zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking auf der Beach-Volleyball Landkarte etablieren, so die Zielsetzungen des Volleyballverbandes in Südafrika.

Im letzten Jahr machte die Swatch-FIVB World Tour erstmalig einen Stop in Südafrika. Im März 2004 traten die besten Herrenteams unterhalb des Tafelberges an und die Brasilianer Tande / Franco konnten sich als Erste in die Siegerlisten eintragen.
In dieser Saison wird das Turnier in Kapstadt vom 23. bis 27 März den Auftakt für die Swatch-FIVB-World Tour 2005 bei den Herren bilden. Für die WM 2009 hat Kapstadt mit Miami (USA) einen prominenten Mitbewerber, der allerdings auf der FIVB-Weltkarte noch keine Spuren hinterlassen hat.

Für die FIVB gilt es aber zunächst die nächste WM im Jahr 2007 zu fixieren. Hier ist die Stadt Biel in der Schweiz der aussichtsreichste Kandidat.

Beach-WM-Kalender:
1997 Los Angeles / USA
1999 Marseille / Frankreich
2001 Klagenfurt / Österreich
2003 Rio de Janeiro / Brasilien
2005 Berlin / Deutschland
2007 Biel / Schweiz ?
2009 Kapstadt / Südafrika ?

 

International - DVV-News

 Freitag, 28. Januar 2005

  

Beach World Tour 2005: 32 Turniere

Gesamtpreisgeld von knapp 7,5 Millionen US Dollar

Die Beach World Tour wird in diesem Jahr 32 Turniere umfassen mit dem Höhepunkt Beach-Weltmeisterschaften vom 22.-26. Juni in Berlin: Dies gab der internationale Volleyball-Verband FIVB nun bekannt. Neben den etablierten Turnierstandorten wie Klagenfurt, Stavanger, Berlin oder auch Espinho kommen Turniere in Mexiko, Russland und in den Vereinigten Arabischen Emiraten hinzu.

Start der internationalen Serie ist vom 23.-27. März in Kapstadt/Südafrika bei den Männern. Die Frauen müssen sich länger gedulden und gehen erstmals vom 17.-21. Mai in Shanghai/China in den internationalen Sand.

Alle Turniere der World Tour 2005 auf einen Blick

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 28. Januar 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

CarGo! und MTV spielen für die Flutopfer

Das Punktspiel CarGo Bottrop gegen MTV Hildesheim steht ganz im Zeichen der Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe.
Es werden keine regulären Eintrittsgelder erhoben, sondern alle gezahlten Eintritte sind freiwillig und gehen zu 100% an die Opfer der Flutkatastrophe.

Zudem werden die ersten 50 Besucher namentlich erfasst und nehmen an einer Verlosung von 5 Bundesligatrikots teil. Diese werden dann unmittelbar vor Spielbeginn durch Sponsorenvertreter überreicht.

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 28. Januar 2005

  www.svz.de 

SSC: „Haben noch eine Rechnung offen"

SSC-Volleyballerinnen wollen gegen Suhl Revanche für 2:3-Hinspiel-Niederlage

Schwerin - Morgen beginnt in der Volleyball-Bundesliga die Rückserie der Normalrunde. Und gleich kommt ein dicker Brocken nach Schwerin. Die SSC-Damen empfangen um 18 Uhr in heimischer Halle den Tabellendritten VfB Suhl.

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 28. Januar 2005

  www.svz.de 

Parchim: Es geht um die Wurst

Sonntag wichtiges Heimspiel des 1. VCParchim

Parchim - Am Sonntagnachmittag geht es in der Parchimer Fischerdammhalle ans Eingemachte, wenn die Zweitliga-Volleyballerinnen des 1. VC Parchim ab 15 Uhr ihr Punktspiel gegen WiWa Hamburg bestreiten. So brisant war die Situation im Parchimer Lager noch nie: ...

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 28. Januar 2005

  www.westline.de 

Merten: „Das ideale Spiel!“

berlin - Die bittere Tiebreak-Niederlage beim Kellerduell in Braunschweig vom vergangenen Sonntag war für Michael Merten und seinen Berlin-Brandenburger VC 68 nicht einfach so abzuschütteln. "Das ist uns schon etwas nachgelaufen", gibt der Trainer des nächsten USC-Gastgebers zu.

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 28. Januar 2005

  www.wz-newsline.de 

SV Bayer: Zu Hause endlich Konstanz zeigen

Nach dem Ausrutscher bei VCO Berlin, wollen die Volleyballer des SV Bayer am Sonntag gegen die Volley Dogs ihren 7. Tabellenplatz wieder festigen.

 

Deutschland - Schaumburger Zeitung

 Freitag, 28. Januar 2005

  www.dewezet.de 

MTV Obernkirchen zwei Mal in Berlin

Der Kür gegen Köpenick folgt die Pflicht in Spandau

 (seb). Vor einer schweren Doppelaufgabe steht der MTV Obernkirchen in der 2. Bundesliga. Am Samstag um 19 Uhr treten die Weiner-Schützlinge beim ungeschlagenen Spitzenreiter Köpenicker SC an. Am Sonntag um 15 Uhr folgt die Partie beim Aufsteiger TSV 1860 Spandau.

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 28. Januar 2005

  www.freies-wort.de 

Sonneberg: Vier Spieler kehrten zurück

SONNEBERG – Beim Volleyball-Zweitligisten 1. Sonneberger VC 04 haben gestern die vier einheimischen Spieler Sven Walter, Hans-Peter Nürnberger, Martin Knobloch und Stefan Danz wieder am Mannschaftstraining teilgenommen beziehungsweise sind in der Halle erschienen.

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 28. Januar 2005

  www.freies-wort.de 

Schwerin will Revanche

SUHLDas erste Spiel der Rückrunde führt den VfB 91 Suhl morgen in den hohen Norden, wo sie um 18 Uhr auf den Schweriner SC treffen.

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 28. Januar 2005

  www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: Gas geben und für Pechvogel siegen

Eintracht am Sonntag gegen Internat-Team

(ps) Mit dem Spiel am Sonntag (15 Uhr, 2. Ring) gegen das Internat aus Frankfurt beginnt eine heiße Phase. Natürlich ging es für die Volleyballer der Wiesbadener Eintracht auch in den ersten Spielen des Jahres um Punkte in der Zweiten Liga.

 

 © 1999-2004 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel