News

 Samstag, 29. Januar 2005 

Bundestrainer Wan beim TV Fischbek
VfB: Keine Schonung für Leipzig
CarGo! Bottrop empfängt MTV 48 Hildesheim
Erneutes Spitzenspiel in Vilsbiburg
Miralles beim SV Bayer wieder an Bord
Das aktuelle Interview mit Peer-Ole Mielenz
Einsatz von Kerstin Tzscherlich gefährdet
WSU: Detmold nicht unterschätzen
USC-Jugend ist der Favorit
Fischbek heiß auf Revanche
VVL: Lange Reise, kurzes Spiel?
Gegen Suhl den Heimvorteil nutzen
Jetzt geht´s für den MSC erst richtig los
Vorläufige Lösung für Nachwuchs-Stützpunkte

Januar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 29. Januar 2005

  www.abendblatt.de 

Bundestrainer Wan beim TV Fischbek

Fischbek - Mit 70 000 Euro Minus im Haushalt waren die Volleyballerinnen des TV Fischbek in die Bundesligasaison gestartet. Seit einiger Zeit kann Manager Horst Lüders beruhigter schlafen. Zwar fehle immer noch Geld, "aber die Saison können wir zu Ende spielen", sagte er. Allerdings: Verstärkungen gibt es nicht. So muß Trainer Volker "Jimmy" Czimek auch im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen (Sonntag, 15 Uhr, Sporthalle Süderelbe) mit der Notbesetzung auskommen.

"Ich würde gerne einigen Spielerinnen eine Pause gönnen", sagte Czimek. In der Vorwoche hatten Christina Benecke und Margarethe Kozuch trotz grippalen Infekts auflaufen müssen.

Einzelheiten über die verbesserte Haushaltslage teilt Horst Lüders noch nicht mit. "Wir arbeiten daran, das Volleyball-Projekt langfristig abzusichern", sagte er.

Was alles in Fischbek möglich ist, demonstriert Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie. Mehr als 100 Auszubildende sitzen am Sonntag auf der Empore und feiern so eine Art Betriebsfeier. Angesagt als Zuschauer sind Hamburgs Sport-Senatorin Alexandra Dinges-Dierig und Bundestrainer Lee Hee Wan.

masch

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 29. Januar 2005

  

VfB: Keine Schonung für Leipzig

Sonder-Aktion für Jugendliche

FRIEDRICHSHAFEN - Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen bekommen am Samstag, 29. Januar, Besuch aus Sachsen. Im Heimspiel der Zürich Volleyball Bundesliga geht's um 19.30 Uhr gegen den VV Leipzig. Alle Jugendlichen bis 18 Jahre zahlen nur einen Euro Eintritt.

In der Volleyball-Geschäftsstelle herrscht derzeit Hochbetrieb und zeitweilig müssen die Besucher regelrecht anstehen, um eine Karte für das Champions League Spiel gegen Panathinaikos Athen kaufen zu können.

Stelian Moculescu freut sich über diesen regen Zuspruch, bereitet sich aber ungeachtet dessen vorrangig auf die Partie am Samstag vor. Schließlich will er sein Ziel „Deutsche Meisterschaft“ nicht aus den Augen verlieren. Ein weiterer Schritt in diese Richtung soll ein Sieg gegen den VV Leipzig werden. Das Team von Zoran Nikolic ist für den Häfler Trainer neben TSV Unterhaching und dem Moerser SC das Überraschungsteam der Saison. Vor allem der kroatische Zuspieler Jure Kvesic hätte sich in seiner zweiten Spielzeit in Sachsen deutlich gesteigert und müsse im Auge behalten werden.

Seine Beobachtungen und Analysen macht Moculescu hauptsächlich mit Hilfe von Donato Iasi, seines Statistik-Experten, neudeutsch auch Scout genannt. Jedes Spiel wird aufgenommen und jeder Spielzug kodiert. So kann Donato Iasi die gewünschten Situationen per Tastendruck auf den Bildschirm holen. „Wie greift Tim Strohschein an?“ oder „Wie blockt Armin Dewes?“ All diese Fragen lassen sich auf diese Weise schnell und sehr anschaulich beantworten. Wobei Armin Dewes ein unpassendes Beispiel ist, denn seine Spielweise kennt Moculescu noch aus dessen Zeit in Friedrichshafen. Je nachdem wie gefährlich der Gegner erscheint, dauert eine Video-Sitzung zwischen 15 und 45 Minuten. Moculescu: „Je schwieriger die Aufgaben, desto intensiver ist die Vorbereitung.“

Wie sein Team den derzeitigen Tabellenfünften ärgern kann, hat sich der Häfler Coach schon überlegt: „Wir müssen schauen, dass Leipzig die Annahme nicht sortiert bekommt“. Will meinen, der VfB sollte gut aufschlagen. Personell gesehen gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht beim VfB. Peter Nagy springt nach seiner Bänderverletzung schon wieder und kann eventuell in einer Woche wieder mitspielen. Georg Wiebel hingegen musste am Donnerstagabend das Training wegen Knieschmerzen abbrechen.

Während Moculescu für Samstagmorgen wie gewohnt ein leichtes Training angesetzt hat, verbringen die Leipziger den halben Tag mit Busfahren. Bleibt abzuwarten, wie schnell die Leipziger auf Touren kommen. Wenn Bobbi Jalowietzki und der VfB so agieren wie zuletzt gegen Moers, dann werden Lutz Mühlisch und Co. schnell wach gerüttelt.

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Samstag, 29. Januar 2005

  

CarGo! Bottrop empfängt MTV 48 Hildesheim

Vor einem weiteren schweren Match stehen die Spieler des CarGo! Bottrop Volleyballteams an diesem Wochenende, wenn der MTV 48 Hildesheim zum Rückspiel antritt. Das Hinspiel konnten Ferdinand Stebner und Co. nach einem dramatischen 5. Satz knapp mit 3:2 Sätzen gewinnen – seinerzeit fehlten bei Hildesheim allerdings Henning Machtens ( bester Angreifer der Liga ) und Annahmeas Marko Vähäkuopus. Diese brennen nun allerdings auf Revanche für die unerwartete Heimniederlage.

CarGo! Coach Christian Hohmann kann in diesem Spiel allerdings wieder auf den kompletten Kader zurück greifen – das heißt, dass auch Zuspieler Ulrich Ganss zur Sicherheit zur Verfügung steht. CarGo! geht also mit den Vorgaben aus dem Kyritz-Spiel ins Rennen. Unter der Woche verlief das Training auch in ganz normalen Bahnen – lediglich Marco Donat sollte sein überbeanspruchtes Knie schonen, damit er am Wochenende wieder voll zur Verfügung steht. Aufgrund des kompletten Kaders stehen auch ausreichend Wechseloptionen zur Verfügung – Libero ist wieder Oliver Dorsch, der für die sichere Annahme sorgen soll und die Feldverteidigung besonders unterstützen wird.

Erneut hoffen die CarGo! Spieler auf das Bottroper Publikum, welches an diesem Wochenende eingeladen ist, als „siebter Mann“ in die Halle zu kommen. Wie bereits angekündigt, werden Eintrittsgelder nicht erhoben – freiwillig gezahlte Beträge werden als Spende an die Opfer der Flutkatastrophe weitergeleitet.

Spielbeginn ist wie immer um 15.00 Uhr in der Dieter Renz Halle. Das Vorspiel bestreitet an diesem Wochenende das Oberligateam um Henry Prall und Co in einem Match gegen Post SV Telekom Bielefeld 2 um 12.00 Uhr.

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 29. Januar 2005

  

Erneutes Spitzenspiel in Vilsbiburg

Düren fordert Berlin heraus

Nur eine Woche nach dem absoluten Spitzenspiel in der Frauen-Bundesliga findet in Vilsbiburg erneut das Topspiel des Wochenendes statt: Der Tabellenzweite und Gastgeber Rote Raben Vilsbiburg empfängt den Viertplatzierten Dresdner SC. Die Konstellation vor dem Duell ist klar: Gewinnen die Vilsbiburgerinnen das Duell, wäre Dresden bereits sechs Punkte hinter dem Führungs-Duo aus Münster und Vilsbiburg. Bei einem Sieg der Gäste wäre Dresden wieder voll im Geschäft.

Nach zwei Niederlagen in Folge wollen die Spielerinnen vom TSV Bayer 04 Leverkusen wieder ein Erfolgserlebnis, auch, um sich für das Endspiel im DVV-Pokal am 13. Februar in Bonn in Form zu bringen. Leicht wird das nicht, denn Gegner TV Fischbek Hamburg gilt als unbequeme Mannschaft.

In der Zürich Volleyball Bundesliga der Männer steht in der Top-Ligarunde (Plätze 1-6) das Duell SCC Berlin gegen evivo Düren im Vordergrund. Nachdem die Dürener am vergangenen Wochenende in Leipzig verloren, wollen sie nun in Berlin beim amtierenden Deutschen Meister ihr wahres Gesicht zeigen und für eine Überraschung sorgen.

In der Ligarunde (7-12) hofft der ASV Dachau auf ein weiteres Erfolgserlebnis, dazu ist jedoch ein Sieg beim zur Zeit extrem starken und erfolgreichen Zürich Team VC Olympia Berlin erforderlich. Beim Duell MAOAM Mendig - SG uniVesa Eltmann könnten die Gäste mit einem Sieg mit den Gastgebern gleich ziehen und den Kampf um die Play-off Plätze 7 und 8 extrem spannend gestalten.

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 29. Januar 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Miralles beim SV Bayer wieder an Bord

Das Mittel gegen die Unsicherheit bei den Spielern des Volleyball-Bundesligisten SV Bayer Wuppertal ist einfach zu benennen: eine Siegesserie. Das weiß natürlich auch Trainer Mark Lebedew. Doch dieses Mittel gibt es nicht rezeptfrei. Und daher arbeitet der Australier akribisch mit seinem Team daran, dem SV Bayer ein Rezept auszustellen.

Schnell wird klar, hier handelt es sich nicht um einen einzelnen Wirkstoff, der SV Bayer braucht ein Kombipräparat. Den ersten Teil soll sich das Team am Sonntag bei der Heimspielpremiere in der Ligarunde gegen die Volley Dogs aus Berlin verabreichen. Ab 15.30 Uhr müssen die Wuppertaler in der Bayer-Sporthalle ihren Gegner konsequent unter Druck setzen. „Der fehlende Druck war genau das Problem gegen VCO. Wir sind immer passiver geworden“, blickt Lebedew noch einmal auf die Niederlage beim Zürich Team VCO Berlin zurück.

Was die Gäste am Sonntag betrifft, weiß der Australier, dass die Berliner drei neue Spieler in ihren Reihen haben. „Sie haben jetzt zwei Mal verloren. Es ist für sie die letzte Chance auf den Klassenerhalt.“ Ganz so dramatisch sieht es für den SV Bayer gewiss nicht aus. Mit der Pleite vom vergangenen Wochenende haben die Wuppertaler die Möglichkeit auf einen kleinen Vorsprung vertan. „Wir sind Siebter und wollen da auch bleiben. Wir müssen jetzt aufpassen, denn die Geschichte ist wesentlich enger geworden“, so Lebedew.

Der 37-Jährige kann am Sonntag wieder auf alle seine acht Spieler zurückgreifen. Auch Pedro Miralles ist wieder an Bord.

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Samstag, 29. Januar 2005

  www.beach-volleyball.de 

Das aktuelle Interview mit Peer-Ole Mielenz

"Es bleibt abzuwarten, ob auch die Verantwortlichen ihre Hausaufgaben machen.“

Vor wenigen Wochen wurde die Trennung von Peer-Ole Mielenz und Stanislaw Bakumovski bekannt. Stani versucht es 2005 mit Sebastian Dollinger, Peer-Ole hatte sich in punkto Partnerwahl noch etwas Bedenkzeit gegönnt. Ganz sicher war er sich allerdings in der Tatsache, dass er wie er sagt, seinen zukünftigen Partner eingewöhnen müsste „nach Möglichkeit ein oder mehrere Trainingslager zu besuchen.“ Jetzt können die Tickets gebucht werden. Der 30-jährige Mielenz hat sich Gerüchten zufolge für Conrado Groth-Couto entschieden. beach-volleyball.de hat nachgehakt.

beach-volleyball.de: Ist schon klar mit welchem Partner Du in die neue Saison gehst. Es kursieren Gerüchte, Du spielst 2005 mit Conrado Groth-Couto?
Peer-Ole Mielenz: Dieses Gerücht stimmt. Das hat sich aber sehr schnell verbreitet. Dann kann ich ebenfalls noch erwähnen, dass ich den kompletten März zur Vorbereitung mit Conrado nach Rio fliege. Wir meinen es ernst.

Wie kam es zur Trennung von Deinem ehemaligen Partner Stanislaw Bakumovski?
Kurzgefasst: Sebastian Dollinger hat Stani gefragt. Und als klar war, dass Stani eingebürgert werden würde und er die Möglichkeit hatte, als Nachwuchsnationalmannschaftskader zu starten, da hat er die Chance ergriffen und auf Perspektive gesetzt. Es war mir von vorn herein klar, dass wir keine langjährige Beach-Gemeinschaft aufbauen würden. Wir sind freie Menschen und jeder kann machen was er für richtig hält. Also wünsche ich ihm viel Gesundheit, Erfolg und Glück für die Zukunft...

Wo meinst Du hast Du derzeit noch Schwächen?
Aufgrund der Notwendigkeit im Herbst und Winter den beruflichen-sportlichen Spagat wählen zu müssen, bleibt zu wenig Zeit für den Sport. Das heißt ich werde mich in den nächsten Wochen auf den Athletikaufbau konzentrieren.

Welche Ziele hast Du in sportlicher Hinsicht für 2005?
Wie sagt man so schön - Einmal ist kein Mal! Demzufolge möchte ich mit meinem neuen Partner (er übrigens auch) nach Timmendorf!!! Zuerst bleibt aber abzuwarten wie dieses Jahr die Beachvolleyball-Saison organisiert wird und ob die Verantwortlichen genauso ihre Hausaufgaben erledigen, wie es die meisten Spieler machen. Hartes Training - harte Arbeit!!!

Was glaubst Du bringt die WM 2005 dem Beach-Volleyball-Sport in Deutschland?
Eine zusätzliche Chance aus dem Trendsportimage in eine der populärsten Sportarten der Gegenwart und vor allem der Zukunft zu wechseln. Denn welche andere Sportart verfügt über das Potential in Gemeinschaft ohne ernsthaftes Verletzungsrisiko das Gefühl von Spaß und Freiheit zu vermitteln.
Wenn das Wetter mitspielt, die Funktionäre sich auf ihre Arbeit konzentrieren und den Boden unter den Füssen behalten, die besten Spieler/innen aus Deutschland ihren Formhöhepunkt erreichen, dann könnte es die beste Veranstaltung 2005 werden und den Weg ebnen, auch in Deutschland professionellere Strukturen zu entwickeln. Also kurzum eine Woche Beachvolleyball-Mania!!!

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 29. Januar 2005

  www.dnn-online.de 

Einsatz von Kerstin Tzscherlich gefährdet

Dresden. Heute Abend gastieren die DSC-Volleyballerinnen in der Vilstalhalle zu Vilsbiburg. Mit dem Spiel gegen die Roten Raben starten die Dresdnerinnen in die Punktspielrückrunde. Dabei möchten die Elbestädterinnen den Saison-Auftakt, der mit einer 0:3-Heimklatsche gegen die Raben völlig in die Hosen ging, vergessen machen.

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 29. Januar 2005

  www.westline.de 

WSU: Detmold nicht unterschätzen

-wol- Warendorf. Ein Selbstläufer wird das sicherlich nicht auch wenn es die Tabelle vermuten lässt, warnt Trainer Niels Westphal davor, den morgigen Gegner zu unterschätzen. Um 18.30 Uhr haben die Volleyballerinnen der Warendorfer Sportunion den abstiegsgefährdeten Detmolder TV in der Halle A der Bundeswehr-Sportschule zu Gast.

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 29. Januar 2005

  www.westline.de 

USC-Jugend ist der Favorit

Münster - Zwei münstersche Volleyball-Teams der WJA sind an diesem Wochenende bei der ersten Qualifikationsrunde (B) für die Westdeutschen Meisterschaften im Einsatz. Der USC Münster tritt in Leverkusen an, BW Aasee muss nach Oberhausen fahren. Insgesamt 24 Mannschaften kämpfen in sechs Vierergruppen in sechs Städten um die 16 Tickets für die Landesmeisterschaft.

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Samstag, 29. Januar 2005

  www.mopo.de 

Fischbek heiß auf Revanche

Die Damen des TV Fischbek empfangen morgen (15 Uhr) Bayer Leverkusen und wollen nach zuletzt zwei Pleiten in Folge endlich den ersten Sieg im Jahr 2005 einfahren.

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Samstag, 29. Januar 2005

  www.lvz-online.de 

VVL: Lange Reise, kurzes Spiel?

Leipzig/Friedrichshafen. Das wird der pure Stress: Heute früh um 8 Uhr steigen die VVL-Volleyballer in den Bus, quälen sich durchs Schneechaos ins 600 Kilometer entfernte Friedrichshafen, treten nach wohl zehnstündiger Tour 19.30 Uhr beim ungeschlagenen Bundesliga-Spitzenreiter an und fahren anschließend zurück nach Leipzig.

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 29. Januar 2005

  www.svz.de 

Gegen Suhl den Heimvorteil nutzen

Schweriner Volleyballerinnen hoffen heute gegen den Tabellendritten auf eine volle Halle

Schwerin - Die Marschroute der Schweriner Volleyballerinnen heute ab 18 Uhr ist klar: Sie wollen nach dem guten Spiel gegen Leverkusen (3:1) gleich noch einen nachlegen. "Aber das wird kein leichtes Spiel", sagt SSC-Trainer Tore Aleksandersen vor dem Vergleich mit dem Tabellendritten VfB Suhl.

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 29. Januar 2005

  www.nrz.de 

Jetzt geht´s für den MSC erst richtig los

"Adler" hoffen morgen in Unterhaching auf die ersten Topligapunkte.

Für Volleyball-Bundesligist Moerser SC fängt mit der morgigen Partie beim TSV Unterhaching (15.30 Uhr, Sporthalle am Gymnasium) die Top-Ligarunde eigentlich erst richtig an: Die ersten beiden Aufgaben gegen die Champions League-Vertreter SCC Berlin und Friedrichshafen (beide 0:3) waren erwartungsgemäß zu schwer.

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 29. Januar 2005

  www.freies-wort.de 

Vorläufige Lösung für Nachwuchs-Stützpunkte

ERFURT/SUHL – Das Gespräch zwischen dem Thüringer Volleyball-Verband (TVV) und den beiden Stützpunkten aus Suhl und Erfurt am Donnerstagabend ist mit einem vorläufigen Ergebnis zu Ende gegangen. Ab dem 1. Februar wird es für beide Nachwuchs-Stützpunkte jeweils eine Trainerstelle geben, die zur Hälfte vom TVV und den Vereinen finanziert wird.

 

 © 1999-2004 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel