News

 Montag, 31. Januar 2005 

Evivo verliert beim deutschen Meister 2:3
Volley YoungStars punkten nach Fünf-Satz-Krimi
Münster wackelt im ersten Satz
OSV: Souveräner Auftritt auf der Bielefelder Alm
VCO: Unter Brüdern 2:0 für den Jüngeren
VCO-Frauen: Vom Zuspiel auf die Liberoposition
VfB siegt mit 75:49 gegen den VV Leipzig
Überraschung bei der A-Jugendmeisterschaft
Ein erlösender Sieg für den VC Wiesbaden
Kaiser-Team erkämpft knappen Sieg
Ludwig-Damen nehmen eindrucksvoll Revanche
CarGo! gewinnt Fünf-Satz-Krimi
WSU quält sich zum 3:1-Heimsieg
VVL: Zu viel Respekt
SSC: Aus der Revanche wurde nichts
Dramatik pur! MSC unterliegt Unterhaching
Obernkirchen verteilt zu viele Geschenke
3:0: VfB Suhl in Tuchfühlung nach oben

Januar 2005

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Deutschland - evivo Düren-News

 Montag, 31. Januar 2005

   

Evivo verliert beim deutschen Meister 2:3

Volleyball-Bundesligist evivo Düren hat das Auswärtsspiel beim deutschen Meister SCC Berlin mit 2:3 Sätzen verloren. 800 Zuschauer in der Charlottenburger Sporthalle an der Sömeringstrasse erlebten dabei ein Wechselbad der Gefühle. Zunächst sah alles nach einem klaren Erfolg der Gastgeber aus, konnten die Berliner doch den ersten Satz recht klar mit 25:18 für sich entscheiden. Und auch im 2. Satz führte der SCC deutlich mit 20:15, bei den Dürener Gästen war die Annahme in den ersten beiden Sätzen und die über das gesamte Spiel kaum vorhandene Blockarbeit der Schwachpunkt.

Dann allerdings sorgte eine Aufschlagserie  mit 6 Punkten in Folge von Dürens Zuspieler Ilja Wiederschein für den Umschwung. Plötzlich lag evivo mit 21:20 vorne und holte sich den 2. Satz mit 25:22. Nun folgte die stärkste der Phase der Gäste. Mit starken Aufschlägen und einer guten Annahme holten sich die Dürener mit 25:21 auch den 3. Satz und lagen urplötzlich mit 2:1 in Front.

War es die Angst vor dem Gewinnen?  Waren es die Nerven? Jedenfalls ließen die Dürener im 4. Satz jene Durchschlagskraft vermissen, die sie im dritten noch ausgezeichnet hatte. Und die Berliner spielten sich in einen Spielrausch, angetrieben durch Spirowski der mit seinen Aufschlägen für eine 6:0 Führung sorgte ehe evivo den ersten Punkt machte. Trainer Bernd Wehrscheck versuchte alles und wechselte auch den Zuspieler. Björn Arne Alber bekam Spielpraxis. Doch am Ende stand ein ernüchterndes 13:25 aus Dürener Sicht. 2:2 und erneut Tiebreak.

Und wie in Leipzig gelang es den Dürenern nicht eine 2:1 Führung in einen Sieg umzumüntzen. Nach einer 3:2 Führung, musste Düren in der ersten technischen Auszeit bereits einem 4:8 Rückstand hinterherlaufen. Knackpunkt des Spiels war ein leichtfertig verschlagener Ball von Tim Elsner der die Charlottenburger endgültig auf die Siegerstrasse brachte. Mit 15:9 konnte der deutsche Meister mit dem verwandelten 3. Matchball den Sieg über Düren perfekt machen.

3:2 Sieg das Standardergebnis zwischen Berlin und Düren in den letzten Partien zumindest in Berlin. Mit diesem Sieg konnte Berlin zwei wertvolle Zähler erkämpfen und fiebert nun dem Spitzenspiel am kommenden Wochenende gegen den VFB Friedrichshafen entgegen. Die Dürener müssen das Heimspiel am Karnevalssamstag gegen Moers  dagegen unbedingt gewinnen um den 3.Platz in der Top-Liga-Runde zu behalten.  Denn Unterhaching hat sich nach dem heutigen Sieg bis auf 2 Punkte an evivo Düren herangepirscht.

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 31. Januar 2005

   

Volley YoungStars punkten nach Fünf-Satz-Krimi

FRIEDRICHSHAFEN - Im Zweitliga-Team des VfB Friedrichshafen hängt der Haussegen wieder gerade. Nach der Heimschlappe vor Wochenfrist besiegten die Volley YoungStars am Sonntag den TSV Friedberg mit 3:2 (19:25, 25:19, 20:25, 25:20, 15:13).

„Wir haben uns im Vergleich zu letzter Woche um 400 Prozent gesteigert“, freute sich Trainer Söhnke Hinz nach der spannenden Partie. Zu Beginn der Begegnung beim TSV Friedberg sah es allerdings noch nicht so gut aus. Die Hausherren hatten eindeutig den besseren Start erwischt und bewiesen beim 25:19 im ersten Satz ihre Heimstärke. Dann kamen Keith Schunzel, Alexander Wiskirchen, Mattias Klippel, Marco Hofmann, Timo Wilhelm, Rafael Dürr und Thilo Späth immer besser in Fahrt und verstanden es, sich auf das Spiel der Friedberger einzustellen. Am Ende hieß es 25:19 für die Häfler. Aber die Wende war damit noch nicht bewerkstelligt. Immer wieder schlichen sich Fehler ins Spiel der YoungStars ein. Mal wackelte die sonst sehr gut agierende Annahme, mal wurden leichte Bälle im Angriff vergeben oder der Aufschlag verschlagen. Der TSV Friedberg lag am Ende des dritten Durchgangs mit fünf Punkten und 2:1 vorn.

Eine weitere Niederlage vor Augen, legten die Häfler wieder einen Zahn zu. Mittlerweile hatte das Spiel ein gutes Zweitliga-Niveau erreicht und angetrieben von einem überragenden Matthias Klippel, dem Söhnke Hinz sein „bestes Spiel seit er Volleyball spielt“ attestierte, holten die YoungStars Punkt um Punkt. Friedberg verteidigte mit Mann und Maus, wollte keinen Ball verloren geben.

Aber am Ende der Ballwechsel hatten meistens die Gäste das bessere Ende für sich. Mit dem 25:20 im vierten Spielabschnitt zwangen sie die Gastgeber in den Tiebreak. Jetzt war Spannung pur angesagt. Die Häfler konnten dank einer kompakten Mannschaftsleistung einen Rückstand vermeiden. Ohne entscheidende Fehler brachten sie es bis zum 11:11, bevor sie sich um zwei Punkte absetzen konnten. Ein Zwei-Punkte-Vorsprung, der auch galt als Kapitän Alex Wiskirchen mit einem Schnellangriff dem Spiel ein Ende machte.

Dank dieses Sieges haben die YoungStars ihr Punktekonto ausgeglichen und liegen jetzt mit 12:12 Punkten auf dem 6. Platz. Am kommenden Wochenende sind die YoungStars spielfrei, weil der B-Jugend-Bundespokal der Landesverbände ausgetragen wird. Am 11. Februar kommt es dann zum Oberschwaben-Derby in Bad Saulgau.

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 31. Januar 2005

   

Münster wackelt im ersten Satz

Mit 3:1 (-25, 18, 21, 16) setzten sich die Volleyballerinnen vom USC Münster im Berliner Sportforum Hohenschönhausen gegen den Berlin-BVC 68 durch. Sie feierten einen ungefährdeten Sieg, ohne aber zu glänzen

Den Beginn des Bundesligaspiels gegen den Berlin-BVC 68 hatten sich die Volleyballerinnen des USC Münster garantiert anders vorgestellt. Schließlich traten sie als Tabellenführer beim derzeitigen Vorletzten, der bisher gerade einmal zwei Siege auf seinem Konto hatte, an. Anstatt aber selbst in Führung zu gehen und das Spiel zu bestimmen, gerieten die Unabhängigen schnell ins Hintertreffen. Zwar kämpften sich Andrea Berg & Co. noch einmal heran, den Satzverlust allerdings konnten sie nicht mehr verhindern. „Wir sind schwer in Gang gekommen“, analysierte Trainer Axel Büring nach der Partie. „Woran das lag, weiß ich nicht.“

Glück für den USC, dass die Berlinerinnen in den folgenden Abschnitten Angst vor der eigenen Courage bekamen und schwächer agierten. Im Gegenzug kamen die Münsteranerinnen immer besser in Fahrt und konnten die Sätze zwei, drei und vier letztlich souverän für sich entscheiden. Von der Vorstellung seiner Mannschaft allerdings war Büring nicht sonderlich angetan. „Von der Ausstrahlung und vom Spielerischen her haben wir nur das getan, was absolut notwendig war“, kritisierte er und fügte hinzu: „In den nächsten zwei Wochen werden wir uns deutlich steigern müssen.“

Auch Berlins Trainer Michael Merten hatte im Hinspiel einen besseren USC erlebt. „Münster hat mit dem Aufschlag nicht so viel Druck gemacht wie sonst“, sagte er. „Zudem war die Qualität der ersten Bälle heute nicht so gut. Dadurch konnten wir im Block sogar mitspielen.“

Mit dem Berliner Sieg rangiert der USC weiterhin – mit nur einer Niederlage - an der Spitze der Bundesligatabelle. Mittlerweile sogar mit zwei Punkten Vorsprung auf die Roten Raben Vilsbiburg, die gegen den Dresdner SC eine überraschend deutliche 0:3-Niederlage einstecken mussten. In dieser Woche stehen nun die beiden Bundesligapartien gegen den VC Olympia Berlin (4. Februar, 19.30 Uhr, Halle Berg Fidel) und den 1. VC Wiesbaden (6. Februar, 16 Uhr) auf dem Programm, ehe es am 13. Februar in Bonn gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen um den DVV-Pokal geht. Tickets für das Pokalhighlight sind noch immer reichlich vorhanden, wenngleich mittlerweile schon über 700 Anhänger von der Fanaktion des USC Gebrauch gemacht haben. Dank der Unterstützung des LVM, der Sparda-Bank, des SuperBiomarkts, Schäpers Kiepenkerl Reisen, buch.de, des Vereins und der Erstligamannschaft ist die Busreise nach Bonn kostenlos, so dass nur die Eintrittskarte (12 Euro) bezahlt werden muss.

Verbindliche Anmeldungen sind bei Hans und Ilona Siebels (Telefon: 02541-7922) möglich. Einzeltickets, die übrigens auch für das anschließende Finale der Männer zwischen dem SCC Berlin und dem VfB Friedrichshafen gelten, sind bei der Geschäftsstelle des USC (Telefon: 0251-702 1985) erhältlich.

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 31. Januar 2005

   

OSV: Souveräner Auftritt auf der Bielefelder Alm

Ostbek Cowboys gewinnen Auswärtspartie mit 3:0

Es gab auf dieser Auswärtsfahrt so einige ungewöhnliche Aktionen, doch ließen sich die Cowboys dabei nicht von ihrer Hauptaufgabe abbringen. Zwei Punkte sollten im Gepäck sein, wenn man die Heimreise antrat. Und dies gelang in abgeklärter Art und Weise. Mit 3:0 (25:16, 25:21, 25:22) besiegte man die abstiegsgefährdeten Westfalen, für die es nun langsam verdammt schwer sein wird die Klasse zu halten.

Das Team war aufgrund der unklaren Wetterverhältnisse extra früher losgefahren, um eine rechtzeitige Ankunft zu sichern. So stand man bereits zweieinhalb Stunden vor Spielbeginn auf dem Parkplatz vor der Halle. Doch die Mannschaft wusste die Zeit gut zu nutzen. Man begab sich zur direkt neben der Halle gelegenen Schüco-Arena. Und nachdem man zehn Minuten vor verschlossenen Toren gestanden hatte, öffnete ein Ordner eben jenes und die Cowboys konnten sich die letzte Viertelstunde der Partie Arminia Bielefeld gegen Hannover 96 angucken.

Anschließend galt es, sich langsam auf das eigene Spiel zu konzentrieren. Coach Schlesinger vertraute der gleichen Sieben, die in der Vorwoche das Spiel gegen Bonn gewonnen hatte. Und auf der Bank saß der verletzte Martin Hofmann und versuchte sich als Co-Trainer. Engagiert und konzentriert gingen die Gäste von Beginn an zu Werke und ließen keine Zweifel daran aufkommen, wer dieses Spiel gewinnen würde. Deutlich gewann man den ersten Durchgang.

Der zweite Satz gestaltete sich zwar etwas ausgeglichener, aber letztlich hatten die Cowboys alles im Griff. Auch der „Flitzer“ der eine Auszeit zur eigenen Präsentation nutzte, konnte die Norddeutschen nicht aus dem Konzept bringen. Zum Satzende hin zogen sie die Zügel an und siegten erneut.

Im letzten Durchgang verschlief man zwar etwas den Start, aber rechtzeitig konnte man sich wieder steigern. Zudem merkte man den Teams die unterschiedlichen Tabellensituationen an. Während den Bielefeldern immer wieder Fehlerserien unterliefen, agierten die Cowboys gerade in den wichtigen Phasen des Matches mit einer geringen Eigenfehlerquote.

Dadurch bleiben die Cowboys weiter auf Kurs Relegation. Hinzu kommt, dass sich die Personalsituation demnächst wieder entspannen wird. Christian Proske nimmt in dieser Woche wieder das Training auf und auch ein Comeback von Mittelblocker Hofmann könnte in Kürze bevor stehen. Damit hätte Schlesinger endlich wieder ein paar mehr Alternativen zur Verfügung. Ob diese schon rechtzeitig zum Spiel gegen Braunschweig einsetzbar sind, bleibt abzuwarten. Aber auch der bestehende Kader sollte stark genug sein, um die Niedersachsen in die Schranken zu weisen.

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Montag, 31. Januar 2005

   

VCO: Unter Brüdern 2:0 für den Jüngeren

Am 18. Dezember 2004 startete Martin Pommerenke ein Comeback im Zürich Team VC Olympia Berlin. Es war seine Wettkampfpremiere als Libero, es war sein erster Auftritt in der Ersten Bundesliga und sein erstes Wettspiel gegen seinen 12 Jahre älteren Bruder Stefan. Martin und Co. gewannen beim ASV Dachau 3:1. "Es war ein ganz heißes und enges Match", erinnert sich der 19-jährige Martin.

Ganz im Gegensatz zu Sonnabendabend, 30. Januar 05: Da setzte sich VCO  auf eigenem Parkett in der Ligarunde glatt 3:0 (25:17, 25:22, 25:19) durch. Es war der vierte Sieg in Folge für die Burschen von Junioren-Bundestrainer Michael Warm. "Die Mannschaft hat im zweiten Durchgang vor dem 21:22 nicht richtig aufgepasst", sagte er. Aber dann habe sie konzentriert noch rechtzeitig die Kurve bekommen und verdient gewonnen. "Die Mannschaft tritt homogen auf und steht auch kompakt, wenn mal gewechselt wird. Nun haben wir noch sieben Partien in der Bundesliga als Vorbereitung auf die Junioren-WM vor uns. Die möchten wir nutzen und uns weiter entwickeln."

Warm war es gewesen, der Martin Pommerenke, den ehemaligen Zuspieler (1,81 m) beim VCO, reaktivierte. Weil der Außenangreifer Christian Hagendorf (1,95 m) als Libero nicht so richtig heimisch wurde. Martin hatte beim VCO in der Regionalliga/2. Liga mitgewirkt, sich verabschiedet, Regionalliga/Bezirksliga (TSC/SCC) gespielt und ein Studium (Medieninformation) an der Fachhochschule Technik und Wirtschaft begonnen. Das ist mit nun fünf- bis sechsmaligem Training pro Woche kompatibel.

Für Bruder Stefan, einst beim Post SV in Berlin und als Beacher erfolgreich, in Dachau nicht möglich. "Wir trainieren zwei-, bis drei Mal wöchentlich", bestätigte Spielertrainer Torsten Schulz (35), auch er ein Ex-Berliner vom SCC. Er vermisste in seinem Aufgebot Angreifer Marvin Polte und Mittelblocker Thomas Mersmann. Da sei klar gewesen, dass es schwer werden würde gegen den VCO. Schwierig wird wohl für den Tabellenvorletzten auch die Mission Klassenerhalt. "Wenn nicht, spielen eben mit viel Spaß an der Sache auch in der 2. Bundesliga."

epo.

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Montag, 31. Januar 2005

   

VCO-Frauen: Vom Zuspiel auf die Liberoposition

Was  auffällig war beim 3:2 (18:25, 25:11, 19:25, 25:17, 15:11)-Erfolg des Zürich Team VC Olympia Berlin über den USC Braunschweig am Sonnabendabend in der Saefkowhalle? Nun, es war immerhin der vierte Sieg hintereinander in der Ersten Volleyball-Bundesliga der Frauen für die Schützlinge des Juniorinnen-Bundestrainers Jens Tietböhl! Womit der achte Rang gefestigt und die Fortschritte der Mannschaft bestätigt wurde. "Auch wenn die Spielqualität vom Sieg zuvor über Wiesbaden nicht ganz erreicht wurde", so Tietböhl, "hat mich die Mannschaft mit ihrem Kampfgeist überzeugt, als sie sich aus dem 1:2-Satz-Rückstand wieder heran- und nach vorn gearbeitet hat". 

Eine Eigenschaft, die auch Braunschweigs Spielführerin Maja Pachale, jüngere Schwester der früheren Nationalspielerin Hanka, lobte: "Dass die VCO-Mädchen nie aufgeben, haben wir schon beim 3:2-Saisonauftakt in unserer Halle festgestellt." Zwei Punkte wären dennoch drin gewesen, "doch leider haben wir heute dafür nicht konstant genug gespielt. So müssen wir die erhofften Zähler zum Klassenerhalt woanders einfahren."

Da aber auch die Gastgeberinnen sehr wechselhaft agierten, kam eben der Fünfsätzer mit 100 Spielminuten zu Stande. Auffällig beim Sieger noch: Zuspielerin Nadja Jenzewski musste ihre Allroundfähigkeiten als Libera beweisen, weil Jule Schneider diesmal nicht einsatzfähig war. "Bis auf die ungewohnte Annahme kam ich ganz gut zurecht", sagte die Jung-Nationalspielerin. Ins Auge fallend ansonsten eine ganz starke Partie von Dominice Steffen. Die 17-jährige Linkshänderin legte im zweiten Durchgang eine tolle Sprungaufschlagserie vom 16:11 zum 25:11 hin und punktete kaum minder erfolgreich am Netz. "Sie hat wirklich einen Leistungssprung gemacht", freute sich Tietböhl. Das wäre vom kompletten Aufgebot nötig für ein achtbares Abschneiden gegen die Spitzenteams Münster (auswärts) bzw. am 6. Februar (17 Uhr) in den eigenen vier Wänden gegen den Dresdner SC.

epo.

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 31. Januar 2005

   

VfB siegt mit 75:49 gegen den VV Leipzig

FRIEDRICHSHAFEN - Der Sieg war deutlicher als erwartet: Der VfB Friedrichshafen hat am Samstag gegen den VV Leipzig mit 3:0 (25:20, 25:17, 25:12) gewonnen. Damit bleibt das Team von Stelian Moculescu auch nach 14 Spielen in der Zürich Volleyball Bundesliga ungeschlagen.

600 Zuschauer in der ARENA Friedrichshafen sahen einen VfB, der sich in keiner Phase des Spiels eine Blöße gab. Ganz im Gegenteil. Im ersten Satz leistete der VV Leipzig noch erheblichen Widerstand. Durch kontinuierliche Leistungssteigerung gelang es Kapitän Bobbi Jalowietzki und seinen Mitspielern, in den Folgesätzen noch deutlicher in die Schranken zu verweisen. Die Sachsen fanden einfach keine Mittel gegen die block- und abwehrstarken Häfler. Symptomatisch für die Partie: Fast alle langen Ballwechsel konnte der VfB am Ende für sich verbuchen.

Punktbester Spieler des Spiels war der Häfler Jochen Schöps (21 Punkte), der nach seiner Verletzung wieder sein gewohntes Leistungsniveau erreicht hat. Zum Vergleich: Der beste Leipziger Spieler, Christoph Helbig, brachte es auf gerade mal sieben Punkte.

 

Hamburg - Smash-News

 Montag, 31. Januar 2005

   

Überraschung bei der A-Jugendmeisterschaft

Alle Hamburger Volleyballfachleute erwarteten vor den A-Jugendmeisterschaften am vergangenen Wochenende in der Norderstedter Moorbekhalle ein erneutes Finale bei den Mädchen zwischen Gastgeber VC NAL und Titelverteidiger CVJM. Doch der verlor überraschend im Halbfinale gegen TSV Schwarzenbek.

Anfangs lief alles wie geplant. Die Favoriten siegten glatt und liessen nur im Gefühl des sicheren Sieges ein wenig die Zügel schleifen. Die Mädchen des CVJM mussten nach einem 25:11 im ersten Satz gegen VG Elmshorn im zweiten Durchgang einen Satzball abwehren. Die Gastgeberinnen gar kamen gegen CVJM 2 in einem Satz mit 15:25 bös unter die Räder, siegten aber letztlich sicher mit 2:1. Die Halbfinals standen fest: VC NAL gegen VG Elmshorn und CVJM gegen TSV Schwarzenbek.

Während sich die Mädchen des VC NAL klar mit 25:11 und 25:14 für das Finale qualifizierten, geriet der CV-Express ins Stocken. Nach überlegenem 25:14 im ersten Satz lag das Team von Trainer Stefan Schubot schnell im Rückstand, dem es beständig hinterher lief. Während die Schwarzenbekerinnen nach dem mit 25:20 erzielten Satzausgleich auf einer Woge der Euphorie schwammen, war die überwiegend mit B-Jugendlichen besetzte Mannschaft des CVJM, bei der zudem Margarethe Kozuch wegen des Bundesligaspiels des TV Fischbek fehlte, zunehmend verunsichert und ängstlich. Die Schwarzenbekerinnen spielten konstant auf hohem Level weiter und erreichten verdient das Finale.

Im Finale konnte das Team allerdings nicht an seine Leistung anknüpfen und dem VC NAL gelang ein sicherer 2:0 Erfolg (25:18, 25:12). Zuvor bereits hatten die Jungen des VC NAL ihren Meistertitel mit einem 25:13, 25:23 gegen den VfL Geesthacht verteidigt. Und als dann Organisator Ben Schriever bei der Siegerehrung noch zwei weitere Meistertitel für den VC NAL bei der C-Jugend in Schwarzenbek vermeldete, war das Wochenende für die Gastgeber endgültig eine runde Sache ...

Die Ergebnisse der Mädchen

Die Ergebnisse der Jungen

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Montag, 31. Januar 2005

  www.faz.net 

Ein erlösender Sieg für den VC Wiesbaden

30. Januar 2005 So locker und gelöst hatte man Elizaweta Tischchenko in Wiesbaden selten gesehen. Fröhlich plaudernd stand die Russin nach der Partie zwischen dem VC Wiesbaden und dem SCU Emlichheim am Spielfeldrand. 3:0 hatten die erstklassigen Volleyballfrauen aus der hessischen Hauptstadt am Samstag abend den SCU geschlagen - ...

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 31. Januar 2005

  www.dnn-online.de 

Kaiser-Team erkämpft knappen Sieg

Dresden. Die Volleyball-Küken des VC Olympia Dresden haben in der 2. Bundesliga ihren sechsten Sieg gefeiert. Sie setzten sich beim Tabellenschlusslicht TG Bad Soden knapp mit 3:2 (18:25, 25:21, 21:25, 25:21, 15:10) durch.

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 31. Januar 2005

  www.dnn-online.de 

Ludwig-Damen nehmen eindrucksvoll Revanche

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen sind derzeit nicht zu stoppen. Nach den Erfolgen gegen Schwerin und Hamburg setzten sie sich auch bei den Roten Raben Vilsbiburg glänzend in Szene und gewannen beim Tabellenzweiten glatt mit 3:0 (25:13, 26:24, 25:23).

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 31. Januar 2005

  www.westline.de 

CarGo! gewinnt Fünf-Satz-Krimi

Das war ein Spiel, von dem die Fans noch länger erzählen werden. In einem echten Volleyball-Krimi bezwang Zweitligist CarGo! Bottrop den MTV Hildesheim mit 3:2 und zeigte dabei eine ganz starke Leistung.

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 31. Januar 2005

  www.westline.de 

WSU quält sich zum 3:1-Heimsieg

Warendorf. Eine harte Nuss hatten die Volleyballerinnen der Warendorfer SU gestern zu knacken. Fast zwei Stunden mussten sie sich abmühen, um den abstiegsgefährdeten Detmolder TV mit 3:1 (25:15, 28:26, 23:25, 25:22) Sätzen in die Schranken zu weisen.

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 31. Januar 2005

  www.lvz-online.de 

VVL: Zu viel Respekt

Das Spiel dauerte genau 60 Minuten und war in jeder Hinsicht eine Lehrstunde für den VVL. 0:3 (20:25, 17:25, 12:25) unterlagen die Leipziger Bundesliga-Volleyballer am Samstagabend bei Spitzenreiter VfB Friedrichshafen.

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 31. Januar 2005

  www.svz.de 

SSC: Aus der Revanche wurde nichts

Schweriner Volleyballerinnen unterliegen dem Tabellendritten Suhl klar mit 0:3

Schwerin - Es sollte die Revanche für die 2:3-Hinspiel-Niederlage werden. Doch die Schweriner Volleyballerinnen waren am Sonnabend vor rund 500 Zuschauern vollkommen von der Rolle und verloren verdient mit 0:3 (-22, -15, -22) gegen den VfB Suhl.

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 31. Januar 2005

  www.nrz.de 

Dramatik pur! MSC unterliegt Unterhaching

"Adler" vergeben Matchball und verlieren den fünften Satz mit 14:16.

Was für eine Dramatik! Beim Stande von 14:13 im Tiebreak des fünften Satzes hat Volleyball-Bundesligist Moerser SC beim TSV Unterhaching Matchball.

 

Deutschland - Schaumburger Zeitung

 Montag, 31. Januar 2005

  www.dewezet.de 

Obernkirchen verteilt zu viele Geschenke

Doppelpleite gegen Köpenick und Spandau

(seb). Für den MTV Obernkirchen war Berlin keine Reise wert. Das Team von Trainer Laurenz Weiner kassierte gegen den Ersten Köpenicker SC eine 1:3-Niederlage. Schlimmer war aber die 1:3-Pleite beim Aufsteiger TSV 1860 Spandau zu verkraften.

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 31. Januar 2005

  www.freies-wort.de 

3:0: VfB Suhl in Tuchfühlung nach oben

SCHWERINDie Reise für die Volleyballerinnen des VfB Suhl nach Schwerin hat sich gelohnt. Am Samstag schlugen die Schützlinge von Trainer Han Abbing den Schweriner SC vor rund 500 Zuschauern klar mit 3:0 (22, 15, 22) und liegen damit nur noch zwei Pluspunkte hinter dem Tabellenzweiten Vilsbiburg.

 

 © 1999-2004 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel