News

 Samstag, 02. April 2005 

Fischbek: Personalia vor Spiel gegen Münster
Hamburger Pokalfinale in Eimsbüttel
Oststeinbek: Aufstieg ja - trotz Mini-Etat
DVV-Jungen: Erster Sieg bei EM
VfB muss Wuppertal ausschalten
WiWa Hamburg: Verzicht auf Relegation zur 1. Liga
DVV-Mädchen scheitern im Viertelfinale
Erstliga-Aus für VC 68-Volleyballerinnen
Fischbek fordert Münster
Leipzig tönt: „Grozer unser Bester!“
Optimismus im CarGo!-Lager
Holthaus muss um Stetzkamp bangen
USC: Bei Sieg ist Platz 1 sicher
Mendig will nicht mehr, Markranstädt feiert
Schwung von Münster mitnehmen
SGN muss Kellerduell gegen Detmold gewinnen
MSC: Dritter Versuch in Leipzig

April 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 02. April 2005

  www.abendblatt.de 

Fischbek: Personalia vor Spiel gegen Münster

Christina Benecke (30; TV Fischbek) verzichtet auf die Weltserien-Vorrundenspiele mit der Nationalmannschaft (24. Juni bis 18. Juli). Die Hamburgerin hatte Bundestrainer Hee Wan Lee in der nacholympischen Saison um eine Spielpause gebeten.
Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke leidet vor Fischbeks Heimspiel gegen Münster (So., 15 Uhr, Halle Neumoorstück) an Kniebeschwerden. Außenangreiferin Christin Hölzel (19, 1,91 m, Olympia Berlin) macht beim Bundesligasiebten ein Probetraining. Die Abiturientin möchte in Hamburg studieren.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 02. April 2005

  www.abendblatt.de 

Hamburger Pokalfinale in Eimsbüttel

Der ETV ist am Sonnabend in der Gustav-Falke-Straße Ausrichter des Hamburger Pokalfinales: Bei den Frauen trifft ETV II auf die HTBU II (15 Uhr), bei den Männern die VG Elmshorn auf den VfL Geesthacht (17.30 Uhr).

 

 

Deutschland - Ahrenbsurger Zeitung

 Samstag, 02. April 2005

  www.abendblatt.de 

Oststeinbek: Aufstieg ja - trotz Mini-Etat

Oststeinbeks Manager Rüdiger Barth über das Wagnis Erste Bundesliga.

Oststeinbek - Am 23. April empfangen die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV den Tabellenzweiten der Süd-Staffel - voraussichtlich die TG Rüsselsheim - zum Erstliga-Aufstiegsspiel. Auf 1000 Zuschauer hofft OSV-Manager Rüdiger Barth. "Das ist das größte sportliche Ereignis, das es je in Oststeinbek gegeben hat", sagt Barth im Interview mit der Ahrensburger Zeitung.

AHRENSBURGER ZEITUNG: Herr Barth, was machen Sie eigentlich, wenn der Oststeinbeker SV das Aufstiegsspiel zur Ersten Volleyball-Bundesliga der Männer gewinnt?
BARTH: Dann lege ich meine Trommel beiseite und feiere mit den dann hoffentlich 1000 Zuschauern in der Walter-Ruckert-Sporthalle bis in den frühen Morgen. Egal, wie dieses Spiel ausgeht, danach gibt es nach dieser für uns so sensationellen Saison eine große Party.

AZ: Das ging schon einmal schief in dieser Saison, als nämlich Meister Humann Essen zum Zweitliga-Topspiel kam, ein Riesenwirbel veranstaltet wurde und Ihr Team in der Folge eine seiner schlechtesten Leistungen in heimischer Halle ablieferte.
BARTH: Deswegen wird vor dem Spiel auch alles so bleiben, wie es auch sonst ist. Es wird kein Rahmenprogramm geben. Darum hat auch die Mannschaft gebeten. Sie will sich optimal vorbereiten und konzentrieren können.

AZ: Wo wollen Sie eigentlich 1000 Zuschauer unterbringen, schon bei 600 gab es doch kaum noch Platz?
BARTH: Wir arbeiten gerade an einem Konzept für das Spiel. Das Spielfeld wird entsprechend abgetrennt. Ob wir zusätzliche Tribünen oder Klappstühle besorgen, wissen wir noch nicht.

AZ: Die richtigen Probleme würden wohl auch erst nach einem Sieg beginnen. Der Oststeinbeker SV hat sich jetzt um die Lizenz für die Erste Volleyball-Bundesliga beworben. Wird der Klub sie überhaupt bekommen?
BARTH: Da sehe ich keine unüberwindbaren Hindernisse. Wir müssen ja nur nachweisen, daß wir eine Erstligasaison finanzieren, also Fahrten, Meldegebühren und die Schiedsrichtergelder bezahlen können. Das sollte uns gelingen.

AZ: Von welchen Mindestetat reden wir hier?
BARTH: Ich denke mal, daß wir als absolutes Minimum mit 40 000 Euro hinkommen würden. Dann aber bekämen die Spieler immer noch kein Geld. Unser Ziel ist aber, ihnen in der Zukunft zum Beispiel eine Fahrtkostenpauschale für die Trainingsteilnahme bezahlen zu können. Besser wären dann schon 70 000 Euro, dann hätten wir Luft zum Atmen.

AZ: Wie schwierig es ist, für Volleyball Geldgeber zu finden, haben Sie in den vier Zweitligajahren bislang reichlich erfahren können. Was stimmt Sie jetzt optimistischer?
BARTH: Zum einen hat man uns früher immer gesagt, wir seien entweder noch zu klein oder schon zu groß für ein Unternehmen, um interessant zu sein. Da sollten sich in der Ersten Bundesliga die Relationen verschieben. Zum anderen haben wir mit "die neue agentur" aus Köln einen Marketingpartner gefunden, der uns bei der Sponsorensuche hilft. Da gibt es einige gute und interessante Ideen.

AZ: Was machen Sie denn, wenn Sie sich sportlich qualifizieren, aber nicht genug Geld auftreiben?
BARTH: Wir haben bis zum 30. Juni noch Zeit, dann müssen wir endgültig entscheiden. Diese Zeit werden wir nutzen.

AZ: Nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht wäre ein Erstligaaufstieg ein Wagnis. Auch sportlich dürfte das Team überfordert sein.
BARTH: Aber die Mannschaft hat sich weitgehend dafür ausgesprochen, einen Aufstieg auch vollziehen zu wollen. Jeder der Spieler weiß, was auf ihn zukommen wird. Die erste Liga würde ein richtiges Abenteuer werden.

AZ: Sie haben doch weder einen Zuspieler noch mindestens einen weiteren notwendigen Mittelblocker für die kommende Saison.
BARTH: Auch an diesem Problem arbeiten wir. Wir haben schon die Fühler zu mehreren Wunschkandidaten ausgestreckt. Wir sind guten Mutes - die Ostbek Cowboys haben schon einen guten Ruf.

Interview: Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 02. April 2005

   

DVV-Jungen: Erster Sieg bei EM

Nach den beiden unglücklichen Vorrunden-Niederlagen gegen Polen und Russland (jeweils 2:3) kam der gestrige Ruhetag für die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes zum richtigen Zeitpunkt. Schließlich galt es, sich trotz der Enttäuschung über das verpasste Viertelfinale noch einmal für die Runde um die Plätze 9-12 zu motivieren. Hier traf man heute auf die Mannschaft aus Estland, die in ihrer Vorrundengruppe knapp an Bulgarien (2:3) und klar an Italien (0:3) gescheitert war.

Von Beginn an ließen die DVV-Jungen keinen Zweifel daran, dass sie an diesem Tag den sprichwörtlichen Ton angeben wollten. Nach weniger als zwei Minuten stand es 5:1 für Deutschland. Doch die Esten konnten sich steigern und übernahmen bei 10:9 erstmals die Führung. In der Folgezeit entwickelte sich eine ausgeglichene Begegnung, in der sich keine der beiden Mannschaften absetzen konnte. Die Entscheidung fiel erst beim Stand von 21:23, als ein von Max Lake verschlagener Ball den ersten 3-Punkte-Vorsprung und mehrere Satzbälle für Estland zur Folge hatte. Einen davon nutzte der Gegner zum 25:22 und zur 1:0-Satzführung. Der zweite Durchgang begann mit einem As des inzwischen eingewechselten Lucian Jachowicz, doch es sollte eines der wenigen Highlights bleiben.

Eine hohe Anzahl von Eigenfehlern auf beiden Seiten prägte den weiteren Spielverlauf, so dass die Partie auf die wenigen Zuschauer zerfahren und unspektakulär wirkte. Mit zunehmender Spieldauer bekamen die Deutschen das Match aber immer besser in den Griff und erreichten über die Stationen 15:11 und 20:13 ein ungefährdetes 25:14 und damit den 1:1-Satzausgleich.

Der dritte Satz entwickelte sich zu einem Spiegelbild des vorherigen. Ohne deutliche Niveausteigerung konnte sich die DVV-Auswahl nach ausgeglichener Anfangsphase Punkt für Punkt absetzen und schien bei 20:14 schon auf der sicheren Siegerstraße. Völlig unerklärlich dann der folgende Konzentrationsverlust, der die Esten noch einmal bis auf einen Zähler heran kommen ließ. Ein Aufschlagfehler des Gegners bedeutete dann aber doch noch den verdienten 25:23-Satzgewinn. Nun hatten die DVV-Talente aus ihren Fehlern gelernt, denn im anschließenden vierten Durchgang erspielten sie sich spätestens bei 16:12 einen komfortablen Vorsprung und brachten diesen sicher und routiniert über die Zeit. Am Ende hieß es 25:20 und somit 3:1 für Deutschland. Damit war der erste Sieg bei dieser Europameisterschaft perfekt und die Freude entsprechend ausgelassen.

"Es war unsere schlechteste Turnierleistung, aber zumindest waren wir endlich erfolgreich.", zeigte sich Stewart Bernhard nach dem Spiel sowohl selbstkritisch als auch erleichtert, "Es ist immer besser, schlecht zu spielen und zu gewinnen, als wie gegen Russland und Polen gut zu spielen, aber am Ende zu verlieren." so der Bundestrainer. "Wir haben heute bewiesen, dass wir gegenüber Estland über ein höheres Basisniveau verfügen, was am Ende ausschlaggebend für unseren Erfolg war.", fügte er hinzu. Sein Kollege Oleg Lazarev erkannte diese Überlegenheit des Gegners neidlos an: "Wir haben zu viele Eigenfehler produziert. Damit hat man gegen einen solchen Gegner keine Chance.", so Estlands Nationalcoach.

Damit trifft die deutsche Mannschaft am morgigen Samstag (16.30) auf Gastgeber Lettland, der sich heute deutlich mit 3:0 gegen Spanien durchsetzen konnte.

Die Ergebnisse des heutigen Tages:

Viertelfinale
'Polen - Bulgarien 3:0
Frankreich - Slowenien 3:0
Italien - Russland 3:0
Serbien & Montenegro - Slowakei (noch nicht beendet)

Runde um Platz 9-12
Deutschland -Estland 3:1
Spanien - Lettland 3:0

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 02. April 2005

   

VfB muss Wuppertal ausschalten

Die Play-offs beginnen

FRIEDRICHSHAFEN - Am Samstag, 2. April beginnt die Play-off-Runde in der Zürich Volleyball Bundesliga. Auf dem Weg zur sechsten Deutschen Meisterschaft startet der VfB Friedrichshafen ab 19.30 Uhr mit einem Heimspiel gegen den SV Bayer Wuppertal. Im Anschluss gibt's eine Fete im Foyer.

Noch sind die beiden Niederlagen beim Champions League Final Four nicht vergessen - aber verarbeitet. „Es lief nicht so gut für uns“, gibt Marcus Popp zu. „Aber insgesamt war es ein sensationelles Turnier und wir können stolz sein, dass wir dabei waren.“ Auch Co-Trainer Ulf Quell hat keine Bedenken, dass es gegen Wuppertal wieder rund läuft. „Wir haben ja das Volleyballspielen nicht verlernt“:

Außerdem kann Wuppertal als Achtplatzierter der Bundesliga nicht mit den europäischen Spitzenteams verglichen werden. Unterschätzen darf man die Bayer-Sechs dennoch nicht. „Wenn's um nicht viel geht, kann es passieren, dass man über sich hinauswächst“, warnt VfB-Trainer Stelian Moculescu davor, die Mannschaft aus dem Bergischen Land auf die leichte Schulter zu nehmen.

In Friedrichshafen warten alle auf die sechste Deutsche Meisterschaft, nachdem man 2003 und 2004 dem SCC Berlin den Vortritt lassen musste. Stelian Moculescu stößt ins selbe Horn. „Das ist immer unser Ziel gewesen und das versuchen wir zu erreichen.“
Dabei kommt dem Häfler Trainer der neue Modus entgegen. Abgeschafft worden sind die Doppelspieltage am Wochenende.

Stattdessen wird die Meisterrunde im Rhythmus Samstag/Sonntag - Mittwoch - Samstag/Sonntag ausgetragen. Der „Best of three“-Modus im Viertel- und Halbfinale wird beibehalten. Das heißt, wer zuerst zwei Spiele gewonnen hat, ist weiter. Dabei beginnt die Mannschaft, die in der Tabelle weiter oben steht, mit einem Heimspiel. Auch ein eventuell anfallendes Entscheidungsspiel wird in eigener Halle austragen. „Das ist endlich ein vernünftiger Modus“, freut sich Moculescu. „Irgendwo musst du ja einen Vorteil haben, wenn du die ganze Saison über oben stehst.“

Weiterer Vorteil für den VfB: Alle 13 Spieler sind topfit und brennen darauf, den SV Bayer Wuppertal aus dem Wettbewerb zu schmettern. Nach dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ feiern Spieler, Management und Fans im ARENA-Foyer die gelungene Champions League-Saison.

Die Paarungen der anderen Viertelfinals lauten: SCC Berlin - Maoam Mendig, Evivo Düren -TSV Unterhaching und VV Leipzig - Moerser SC. Die Termine aus Sicht des VfB: Samstag, 2. April, 19.30 Uhr (Heimspiel), Mittwoch, 6. April (auswärts) und evtl. Samstag, 9. April, 19.30 Uhr (Heimspiel)

Auch das Halbfinale wird im Modus „Best of Three“ gespielt. Hier trifft der Sieger der Partie VfB Friedrichshafen/SV Bayer Wuppertal auf den Sieger der Begegnung Leipzig/Moers, der Sieger aus Berlin/Mendig spielt gegen den Sieger Düren/Unterhaching. Sollte der VfB weiterkommen, lauten die Spieltermine: Mittwoch, 13. April, 19.30 Uhr (Heimspiel), Samstag/ Sonntag, 16./17. April auswärts, eventuell Mittwoch, 20. April, 19.30 Uhr (Heimspiel).

Überstehen die beiden stärksten Teams der laufenden Saison, der VfB Friedrichshafen und der SCC Berlin, die Viertel- und Halbfinals, dann treffen sie in den Endspielen aufeinander. Das Finale wird nach dem Modus „Best of Five“ gespielt und endet spätestens am ersten Mai-Wochenende. Ist der VfB dann noch im Rennen, spielt er an folgenden Terminen: Samstag, 23. April, 19.30 Uhr (Heimspiel), Mittwoch, 27. April (auswärts), Samstag, 30. April, 19.30 Uhr (Heimspiel), evtentuell Mittwoch, 4. Mai (auswärts), eventuell Samstag, 7. Mai, 19.30 Uhr (Heimspiel).

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Samstag, 02. April 2005

   

WiWa Hamburg: Verzicht auf Relegation zur 1. Liga

Sportlich hätten die Zweitliga-Frauen von WiWa Hamburg es in der Hand gehabt, aber die wirtschaftlichen Möglichkeiten fehlten schlichtweg. Als Tabellendritter der 2. Bundesliga Nord Frauen wäre WiWa aufgrund des Verzichts des Zweiten aus Warendorf berechtigt gewesen, gegen den Tabellenzweiten der Süd-Staffel, den VC Augsburg, anzutreten.

WiWa Hamburg nahm das Recht auf die Relegationsteilnahme aber nicht wahr und ließ die Frist zur Meldung für die 1. Liga heute verstreichen. "Schuster bleib´ bei Deinen Leisten!", meint WiWa-Coach Carsten Schmidt. "Wir können das Abenteuer 1. Liga einfach nicht finanzieren. Wir werden statt dessen weiterhin in der 2. Liga Nord mitmischen und versuchen, für bessere Strukturen zu sorgen um höhere Ziele mittelfristig anstreben zu können."

Am Sonntag fährt das WiWa-Team ohne Mannschaftsführerin Silke Niemeyer zum Auswärtsspiel beim TSV Spandau Berlin, da sie gerade an ihrer Diplom-Arbeit schreibt. Sie wird durch die wieder genesene Nina Nezam ersetzt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 02. April 2005

   

DVV-Mädchen scheitern im Viertelfinale

Aus der Traum vom Einzug ins Halbfinale bei der Jugend-Europameisterschaft in Tallinn (Estland): Im Viertelfinale verlor die deutsche Mädchen-Nationalmannschaft gegen Russland mit 0:3 (-23, -23, -16) und spielt nun um die Plätze fünf bis acht. „Wir haben unser Bestes gegeben, aber das hat heute leider nicht gereicht“, resümierte Karla Borger.

Gegen den Nachwuchs des Olympiadritten begann die DVV-Auswahl nervös und agierte zuviel über die Außenpositionen. Dort aber warteten bereits die baumlangen Russinnen, die im Schnitt gut fünf Zentimeter größer waren als die Deutschen. Dann jedoch kam die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Groß besser ins Spiel und verlor nur knapp. Der positive Trend setzte sich im zweiten Satz fort. Mit 18:11 lagen die deutschen Youngster bereits in Führung, ehe die Kontrahentinnen zur Aufholjagd ansetzten und den Durchgang noch zu ihren Gunsten entschieden. Abschnitt Nummer drei war danach nur noch Formsache. „Hätten wir den zweiten Satz gewonnen, hätten wir auch das Spiel gewonnen“, sagte Groß. Ihn trösteten die Komplimente von Russlands Cheftrainerin Irina Bespalova wenig: „Deutschland hat eine sehr gute Mannschaft. Sie ist gut organisiert, spielt diszipliniert und versucht, jeden Ball zu holen.“


Im Halbfinale in der Runde um die Plätze fünf bis acht trifft die Groß-Truppe morgen um 13.30 Uhr (MESZ) auf Österreich. „Wir dürfen dieser Chance jetzt nicht nachtrauern, sondern müssen uns auf die nächste Aufgabe konzentrieren“, so der Coach.

Die Ergebnisse des DVV-Teams:
29.3. Vorrunde: Deutschland – Serbien-Montenegro 3:0 (17, 21, 22)
31.3. Vorrunde: Deutschland – Tschechien 3:0 (21, 26, 21)
1.4. Viertelfinale: Deutschland – Russland 0:3 (-23, -23, -16)

Das Viertelfinale
ITA - CZE 3:1
CRO - AUT 3:0
GER - RUS 0:3
UKR - BLR 3:0

Der weitere Spielplan des DVV-Teams:
2.4. Halbfinalspiele um die Plätze 1-8 und Finalspiele um die Plätze 9-12
13.30 Uhr (MESZ) Halbfinale um die Plätze 5-8: Deutschland - Österreich
3.4. Finalspiele um die Plätze 1-8
11 Uhr (MESZ) Spiel um Platz 7
14 Uhr (MESZ) Spiel um Platz 5

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 02. April 2005

   http://de.sports.yahoo.com 

Erstliga-Aus für VC 68-Volleyballerinnen

Berlin - Die Volleyballerinnen des Berliner BVC 68 werden in der kommenden Saison nicht mehr in der Bundesliga spielen. Der Vorstand des Vereins beschloss, keinen Lizenzantrag für die höchste Spielklasse einzureichen und legte die dafür erforderlichen Unterlagen zum Stichtag 1. April beim Verband nicht vor.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 02. April 2005

  www.abendblatt.de 

Fischbek fordert Münster

Fischbek - Beim TV Fischbek beginnen die Personalplanungen für die nächste Saison. Mit Außenangreiferin Christin Hölzel (19) stellt sich derzeit ein Talent des VC Olympia Berlin im Training bei Coach Volker "Jimmy" Czimek vor. "Ich kann aber über sie noch nichts sagen", sagte der Trainer. Allerdings gehörte die 1,91 Meter große Volleyball-Angreiferin im Olympia-Team nicht zur Stammbesetzung. Klar ist nur: Die ursprünglich aus Gera stammende Abiturientin hat in Hamburg Verwandtschaft und würde gerne hier studieren.

Neben der Berlinerin schaut seit einiger Zeit auch Belinda Behncke-Biney (17) beim Training vorbei. Die Außenangreiferin des Zweitligaletzten CVJM Hamburg gehört zum erweiterten Kader der deutschen Jugendnationalmannschaft. "Im Moment trainiert sie nur mit. Ob sie zur nächsten Saison zu uns wechselt, ist offen", sagte Manager Horst Lüders. Klar ist: Wenn die Schülerin ernsthaft weitere Fortschritte machen will, muß sie mehr trainieren. Ein Handikap könnte ihre Größe sein. Mit 1,73 Meter ist sie für eine Angreiferin eher klein.

Im Vordergrund des Fischbeker Trainings stand die Begegnung am Sonntag (15 Uhr) mit Meister und Pokalsieger USC Münster. "Wenn wir unsere Serie von Spielen über fünf Sätze fortsetzen könnten, wäre ich schon zufrieden", sagte Trainer Czimek. Zuletzt mußten die Fischbekerinnen fünfmal in Folge in den Entscheidungssatz.

Offen ist, ob Elena Keldibekowa de Westreicher oder Nicole Fetting gegen Münster das Zuspiel übernehmen. "Das entscheide ich demnächst", so der Trainer. Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke laboriert an Knieproblemen, spielt aber.

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Deutschland - Reviersport.de

 Samstag, 02. April 2005

  www.reviersport.de 

Leipzig tönt: „Grozer unser Bester!“

Eine dicke Enttäuschung musste der Moerser SC hinnehmen. Denn im „Endspiel“ um Platz vier in der Volleyball-Topliga gab’s beim VV Leipzig eine 0:3 (19:25, 27:29, 14:25) - Klatsche. Lediglich im zweiten Satz wurde es eng, da vergaben die „Adler“ aber gleich zwei Satzbälle.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Samstag, 02. April 2005

  www.westline.de 

Optimismus im CarGo!-Lager

Im vorletzten Heimspiel der Saison empfängt Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop am Sonntag ab 15 Uhr Post SV Telekom Bielefeld.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 02. April 2005

  www.westline.de 

Holthaus muss um Stetzkamp bangen

Münster - Zum letzten Mal in dieser Volleyball-Saison treten die Frauen des Zweitligisten USC Münster 2 am Samstag vor heimischer Kulisse an. Die drittletzte Partie der Serie 2004/2005 führt die Sechs von Trainer Tom kleine Holthaus um 16 Uhr am Berg Fidel gegen den Liga-Sechsten Alemannia Aachen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 02. April 2005

  www.westline.de 

USC: Bei Sieg ist Platz 1 sicher

Münster - Der USC Münster befindet sich auf einem gefährlichen Weg in Sachen Titelverteidigung. Denn wenn die Volleyballerinen von Axel Büring nun auch am Sonntag (16 Uhr) am Neumoorstück bei Gastgeber TV Fischbek gewinnen, werden sie die Normalrunde definitiv als Spitzenreiter abschließen.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Samstag, 02. April 2005

  www.lvz-online.de 

Mendig will nicht mehr, Markranstädt feiert

Leipzig. Kein verspäteter Aprilscherz, Leipzig hat seit gestern wieder zwei Volleyball-Bundesligisten! Weil das klamme Mendig keine neuerliche Erstliga-Lizenz beantragte, knallten in Markranstädt die Sektkorken, kommt es demnächst in elitären Volleyball-Gefilden zur "Familienzusammenführung" mit dem VV Leipzig.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 02. April 2005

  www.svz.de 

Schwung von Münster mitnehmen

SSC-Volleyballerinnen heute gegen den Tabellenzweiten Dresdner SC

Schwerin - "Schwerin gegen Dresden war immer eins der Highlights in der Saison. Ich hoffe, dass unsere Mannschaft den Schwung vom Spiel in Münster, wo sie wirklich gut war, mit in die Partie nehmen kann. Wichtig ist, dass wir locker aufspielen. Wir sollten einfach unser Spiel spielen", gibt Anika Schulz ihren Teamkolleginnen für die heutige Begegnung in der heimischen Vollleyballhalle gegen den Dresdner SC mit auf den Weg.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 02. April 2005

  www.nrz.de 

SGN muss Kellerduell gegen Detmold gewinnen

VV Humann ist im Heimspiel gegen den als Absteiger feststehenden Altmeister SSF Bonn haushoher Favorit.

Die beiden Essener Volleyball-Zweitligisten haben heute beide Heimaufgaben zu lösen. VV Humann empfängt um 19.30 Uhr in der Wolfskuhle SSF Fortuna Bonn. Bereits um 18 Uhr haben die Damen der SGN in der Halle an der Haedenkampstraße im letzten Heimspiel der Saison den Detmolder TV zu Gast.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 02. April 2005

  www.nrz.de 

MSC: Dritter Versuch in Leipzig

Im ersten Play-off-Viertelfinale muss der Moerser SC heute Abend beim VVL endlich zu seiner Normalform finden. Mittwoch gibt´s in Rheinkamp ein Wiedersehen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel