News

 Dienstag, 05. April 2005 

C-Jugend des CVJM fährt zur DM
Oststeinbek mischt die Bundesliga auf
Die Überlegenheit des Meisters aus Münster
Unterhaching - Düren live im Internetradio 1DN-Live
Mendig zieht sich aus der Liga zurück
SV Bayer will drittes Spiel
Hamburger Pokalfinale mit Überraschung

April 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - CVJM-News

 Dienstag, 05. April 2005

   

C-Jugend des CVJM fährt zur DM

Bei den Norddeutschen Meisterschaften der C-Jugend in Niebüll konnten sich am vergangenen Wochenende die Mädchen des CVJM zu Hamburg bis ins Finale vorspielen, wo sie dann allerdings gegen den hohen Favoriten VC Parchim unterlagen. Zuvor hatten die Hamburgerinnen im Halbfinale gegen Neustrelitz fünf Matchbälle abgewehrt, um im Tiebreak mit 17:15 zu gewinnen und ins Finale einzuziehen! Damit haben sich neben Parchim auch die CVJM-Mädchen für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert, die am 30. April/1. Mai in Parchim stattfindet.

Bei den C-Jungen gelang es dem VC NAL, sich ebenfalls für die DM zu qualifizieren. Nach einem spannenden Halbfinale, in dem Gastgeber TSV Husum besiegt wurde, unterlag das Team im Finale der Norddeutschen Meisterschaft mit 1:2 gegen den Schweriner SC. Nun müssen die Jungs weit reisen: zur Deutschen Meisterschaft geht's nach München.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 05. April 2005

  www.abendblatt.de 

Oststeinbek mischt die Bundesliga auf

Weil Maoam Mendig abmeldet, steht der OSV als Erstliga-Aufsteiger fest.

Oststeinbek - Die Nachricht erreichte die Verantwortlichen erst einen Tag später. Und dann wirkte sie zunächst wie ein Aprilscherz: Die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV steigen ohne Aufstiegsspiel in die Erste Bundesliga auf, weil sich der jetzige Erstliga-Tabellensiebte Maoam Mendig nach der Saison zurückzieht.

"Wir haben versucht, Abteilungsleiter Jan Schneider zu erreichen. Aber sein Handy war immer abgestellt", so eine Mitarbeiterin des Frankfurter Ligabüros, das den Spielbetrieb der Ersten und Zweiten Bundesligen organisiert. Erst einen Tag später konnte der Kontakt zu Manager Rüdiger Barth hergestellt werden. Und der wollte es zunächst nicht glauben.

"Jan Schneider macht Urlaub in der Toskana", erklärte Barth die Funkstille zum Abteilungsleiter. Barth erreichte den Volleyball-Chef dann doch, und der baute mit seinem Auto fast einen Unfall. Auch ansonsten mochten es die Beteiligten zunächst nicht glauben und brachen mit Verzögerung in Jubel aus.

Doch bei aller Freude: Noch ist der Aufstieg formaler Natur. Bis zum 30. Juni können die Oststeinbeker ihre Bewerbung für die Eliteliga noch zurückziehen. Zu diesem Zeitpunkt müßten sie allerdings 5000 Euro Strafe zahlen. Das kann aber immer noch billiger sein, als in der Ersten Bundesliga antreten zu müssen.

Noch ist selbst der Mindestbetrag von 40 000 Euro nicht gesichert. Der setzt sich zusammen aus 20 000 Euro Melde- und Schiedsrichtergebühren, die vor der Saison nach Frankfurt zu überweisen sind. Hinzu kommen Reise- und Hotelkosten, beispielsweise für das Auswärtsspiel gegen Deutschlands Vorzeige-Klub VfB Friedrichshafen am Bodensee.

"Es hatte sich in der Vorbereitung des nun abgesagten Aufstiegsspiels viel bewegt", stellte Trainer Bernd Schlesinger fest. "Ich hoffe, dieser Schwung bleibt erhalten." Daß der Sprung in die Erstklassigkeit nicht auf reinem Hobby-Niveau zu schaffen ist, weiß der Trainer nur zu gut. Vor elf Jahren war er Coach des 1. SC Norderstedt, der sich nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten aus Liga eins verabschiedete. Die "Ostbek Cowboys" sind das erste Team aus dem Hamburger Verband, das anschließend wieder den Sprung ins Oberhaus geschafft hat. Dementsprechend guckt Rüdiger Barth über die Gemeindegrenze Oststeinbeks hinaus: "Wir sind auch ein Vertreter Hamburgs", sagte er und will das unvergleichlich höhere wirtschaftliche Potential der Millionstadt für den OSV nutzen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 05. April 2005

  www.abendblatt.de 

Die Überlegenheit des Meisters aus Münster

Fischbek - Das erhoffte sportliche Wunder hätte auch nichts mehr bewirkt. "Wir konnten eigentlich völlig entspannt in das Spiel gegen Tabellenführer USC Münster gehen", sagte Volker "Jimmy" Czimek, Trainer der Volleyball-Bundesliga-Frauen des TV Fischbek. Schon am Tag zuvor war durch den 3:1-Erfolg des Schweriner SC über den Dresdner SC der Gang seines Teams in die Abstiegsrunde besiegelt. Doch zur Leistungsexplosion der Fischbekerinnen führte diese Vorentscheidung auch nicht. Standesgemäß unterlag der TVF nach 70 Minuten mit 0:3 (18:25, 14:25, 24:26).

"Mit dem ersten und dritten Satz können wir zufrieden sein", sagte Czimek nach der Partie. Nur im zweiten Durchgang fiel die Gegenwehr zu schwach aus. Auch weil die überragende Niederländerin Alice Blom den USC schon früh durch eine Aufgabenserie deutlich in Führung gebracht hatte. "Das war schon sehr stark von ihr", lobte Jimmy Czimek.

Allerdings ist der deutsche Pokalsieger und Meister auch leistungsmäßig in eine andere Dimension einzuordnen als die Fischbekerinnen, die zwar Teams wie Schwerin und Leverkusen schlagen können, gegen die absoluten Topteams aber chancenlos bleiben. Dreimal traf das Team in dieser Saison auf Münster: In den Ligaspielen lautet das Satzverhältnis 0:6. Im Pokal-Viertelfinale hatte es ein respektables 1:3 gegeben.

"Münster ist uns in allen Bereichen einen Tick überlegen", schätzt der Fischbeker Coach. Wahrscheinlich ist dies sogar eine etwas schmeichelhafte Einschätzung. Dabei hatte der Trainer alle sportlichen Gegenmittel eingesetzt. Weder brachte der Wechsel im Zuspiel von Nicole Fetting zu Elena Keldibekowa de Westreicher etwas noch die Rotation von Marina Cukseeva von der Außenposition auf die Mitte. Dort verließ Julia Kaufhold das Feld und Johanna Barg nahm die Außenposition Cukseevas ein.

Erfreulich: Die Sparkasse Harburg-Buxtehude hat ihr Engagement in Fischbek gleich um zwei Jahre bei verbesserten Konditionen verlängert. Das Geldinstitut will in jedem Jahr für die Sponsoren ein spezielles und exklusives Event organisieren. "Es ist schön, solche zuverlässigen Partner zu haben", sagte Manager Horst Lüders.

masch

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 05. April 2005

   

Unterhaching - Düren live im Internetradio 1DN-Live

In Zusammenarbeit mit 1dn.de und evivo Düren überträgt das neue Internetradio 1DN-Live das Playoff-Viertelfinal-Rückspiel zwischen dem TSV Unterhaching und evivo Düren am kommenden Mittwoch live ab 19:00 Uhr. Spielbeginn ist um 20 Uhr, zuvor werden Vorberichte aus der Halle in Unterhaching gesendet. Darüber hinaus wird es auch Informationen zu den anderen Spielen der Play-Off Runde zwischen Wuppertal und Friedrichshafen, Moers gegen Leipzig, sowie Mendig gegen Berlin geben.

Da sich das neu formierte Radio noch in der Testphase befindet, wird heute am 04.04.05 ab. 19:30 bis 22:00 Uhr eine Testsendung gefahren. Nähere Informationen gibt es unter www.1dn.de Damit auch alle Fans von Evivo, 1DN-Live empfangen können, muss sich der Hörer zuerst eine Software herunterladen. Den Link und sonstige Informationen findet man unter der Homepage der Moskitos.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 05. April 2005

  www.volleyball.de 

Mendig zieht sich aus der Liga zurück

Es mutete an, wie ein Aprilscherz, war aber keiner: In Mendig hat am 1. April die Bundesliga-Mannschaft erfahren müssen, dass der Klub für die kommende Saison keinen Antrag auf Lizenzerteilung einreichen wir. In einer Presseerklärung von Mendigs erstem Vorsitzenden Kurt Müller heißt es: "Ausschließlich wirtschaftliche Gründe zwingen den Verein zu diesem freiwilligen Verzicht. Trotz bestem sportlichen Umfeld und großer Begeisterung der Region ist die Finanzierung für eine weitere Bundesligasaison ohne Verschuldung nicht zu leisten."

Das Heimspiel der Mendiger am Mittwoch abend gegen den SCC Berlin im Play-off-Viertelfinale könnte das letzte Erstligaspiel überhaupt sein. Mendig hatte am Wochenende das Hinspiel in Berlin mit 0:3 verloren.

Müller schreibt weiter, der Klub verlasse "in Absprache und Übereinstimmung mit seinen wichtigsten Sponsoren mit Stolz und gutem Gewissen schuldenfrei die Bundesliga."

1996 war Mendig als VC Eintracht in die 1. Liga aufgestiegen, 1997 abgestiegen und 1998 feierte man den Wiederaufstieg. Zu den Erfolgen gehören auch drei Final-Four-Teilnahmen im DVV-Pokal, die jeweils Platz vier einbrachten.

Mehr zum Rückzug der Mendiger aus dem Oberhaus lesen Sie im nächsten Heft des Volleyball-Magazins (Erscheinungsdatum 21. April).

Klaus Wegener

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 05. April 2005

  www.wz-newsline.de 

SV Bayer will drittes Spiel

Nach der 2:3-Niederlage am Bodensee scheinen die Volleyballer im zweiten Play-off-Spiel morgen (19.30 Uhr, Bayer-Halle) gegen Friedrichshafen nicht chancenlos.

 

 

Hamburg - Smash-News

 Dienstag, 05. April 2005

   

Hamburger Pokalfinale mit Überraschung

Im Hamburger Pokalfinale der Frauen besiegte das zweite Team der HT Barmbeck-Uhlenhorst den drei Klassen höher spielenden ETV II 3:0 (26:24, 25:23, 25:20). 

Bei den Männern bezwang die VG Elmshorn den VfL Geesthacht mit 3:1 (25:17, 18:25, 25:22, 25:21). Beide Gewinner dürfen in der Qualifikationsrunde für den Nordpokal antreten.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel