News

 Freitag, 08. April 2005 

VfB: EM-Libero ist wieder an Bord
Müller zum OSV
Sportbehörde will Hallenzeiten kündigen
Köpenicker SC beantragt Lizenz für 1. Bundesliga !
Oststeinbek: Zurück im Ligaalltag
Büring hofft auf Zuschauerrekord
Alles wieder offen! evivo 3:2 in Unterhaching
Moculescu beruft 18-er Kader für WM-Qualifikation
Die DVV-Nationalspieler in Italien
Internat Frankfurt: Deftiges 0:3 in Rüsselsheim
Friedrichshafen beendet die Saison des SV Bayer
USC: Quantensprung im Vilstal
Zweiter Platz wäre Anreiz für USC2
VVL: CEV-Träume und Vertragspoker
SSC: „Endspiel“ um den fünften Tabellenplatz
DSC gegen die Unspektakulären
MSC: Berlin oder Bodensee?
SVC mit mehr Selbstvertrauen

April 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 08. April 2005

   

VfB: EM-Libero ist wieder an Bord

FRIEDRICHSHAFEN - Zwei Spieltage vor Ende der Saison reisen die Volley YoungStars am Samstag nach Bayern. Dort werden sie vom SV Lohhof empfangen, der auf dem zwölften und letzten Platz in der Tabelle steht.

„Es wäre schön, wenn wir unser gutes Spiel vom letzten Samstag bestätigen könnten“, wünscht sich Söhnke Hinz einen Sieg beim SV Lohhof. Im Vergleich zur Partie gegen Freiburg kann der YoungStars-Trainer wieder auf seinen etatmäßigen Libero Thilo Späth zählen. Der Annahme- und Abwehrspezialist fehlte eine gute Woche, weil er bei der Jugend-EM im Einsatz war. „Leider waren wir nicht sehr erfolgreich“, blickt Thilo Späth auf das Turnier in Lettland zurück. Von den vier Spielen gelang der DVV-Jugendauswahl nur ein 3:1-Sieg gegen Estland, die anderen Partien gingen im fünften Satz an Russland, den späteren Sieger Polen und Gastgeber Lettland. Mit dem zehnten Platz kehrte der DVV-Nachwuchs heim. Wenn es auch mit einer Medaille nicht geklappt hat, so kann der 17-Jährige dem EM-Turnier doch etwas abgewinnen: „An Erfahrung gewinnt man immer“, resümiert er. Eine weitere Erkenntnis, waren die „krassen Unterschiede“ zwischen Deutschland und beispielsweise den Franzosen, die in Lettland den zweiten Platz belegt haben. Für Thilo Späth kein Grund zu resignieren. Im Gegenteil: „Das motiviert einen selbst, mehr zu trainieren und besser zu werden“. Nach seiner Rückkehr hat der Häfler Libero allerdings erst einmal zwei trainingsfreie Tage genossen.

Auf der Angriffsposition muss Söhnke Hinz mit den Auswirkungen des Abiturs leben. Timo Wilhelm, Außenangreifer im Häfler Zweiligateam, steckt mitten in den schriftlichen Prüfungen und hat sich den Samstag zum Lernen reserviert. Wer seine Rolle übernehmen wird, entscheidet Hinz kurzfristig nach den Trainingsergebnissen am Ende der Woche. Viele Möglichkeiten lässt sein achtköpfiger Kader ohnehin nicht. Die Reise ins Nachbar-Bundesland treten an: Sören Schneider, Matthias Klippel, Alexander Wiskirchen, Thomas Güßgen, Marco Hofmann, Michael Herbig, Rafael Dürr und Thilo Späth.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 08. April 2005

  www.abendblatt.de 

Müller zum OSV

Die Volleyballer des Oststeinbeker SV erhalten für ihre erste Bundesligasaison ein starkes Trainerduo. Da sich Chefcoach Bernd Schlesinger verstärkt um seine Beachvolleyball-Paare Stephanie Pohl/Okka Rau (HSV) und Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug (Berlin) kümmern will, soll ihn Joachim Müller bei der Trainingsarbeit und beim Coaching der "Ostbek Cowboys" entlasten.

Der studierte Sportlehrer Müller, zuletzt beim Verbandsligaklub VfL Geesthacht, führte die Zweitliga-Männer des Eimsbütteler TV 1998 auf Rang drei der zweiten Liga. Während sich die Trainer einig sind, muß der Verein der Personalie noch zustimmen.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 08. April 2005

  www.abendblatt.de 

Sportbehörde will Hallenzeiten kündigen

Hamburg - Große Irritationen bei den Hamburger Sportvereinen hat die anstehende Kündigung aller Hallenzeiten zum 1. Januar 2006 hervorgerufen. Die Behörde für Bildung und Sport (BBS) beruft sich dabei auf Absprachen mit dem Hamburger Sportbund. Hintergrund: Die BBS will nicht mehr mit mehreren Vereinen verhandeln, sondern pro Halle nur mit einen Ansprechpartner. Das schließe die Nutzung durch mehrere Klubs nicht aus. Weil im Zuge der 2006 anfallenden Betriebskostenbeteiligungen Hallen von Vereinen übernommen werden, bedürfe es ohnehin einer Neuregelung.

Jürgen Schmidt (SPD), Vorsitzender des Sportausschusses der Bürgerschaft, warnte derweil vor Illusionen bei der Hallenübernahme: "Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig muß endlich erklären, was die Vereine zum 1. Januar 2006 zu erwarten haben. Vor dem Hintergrund der neuen Erörterung der Arbeitszeit für die Schulhausmeister müssen die an Hallenübergabe interessierten Vereine wissen, ob überhaupt und in welcher Höhe es anrechenbare Personalkosten-Einsparungen für die Klubs geben wird."

Ein weiteres Politikfeld bleibt die Nachfolge des scheidenden Sportamtsdirektor Hans-Jürgen Schulke. "In der Neubesetzung liegt eine Chance für eine bessere internationale Verankerung des Hamburger Sports. Eine provinzielle Lösung", mahnt Volker Okun, Sportsprecher der CDU, "droht die angeschobene Entwicklung Hamburgs zur europäischen Sportmetropole zu gefährden." Die Entscheidung fällt in der nächsten Woche.

rg

 

 

Deutschland - VV Berlin-News

 Freitag, 08. April 2005

   

Köpenicker SC beantragt Lizenz für die 1. Bundesliga !

Die 1. Mannschaft des Köpenicker SC hat als Meister der 2. Bundesliga Nord die Lizenz für die 1. Bundesliga beantragt. Durch den Rückzug des BBVC 68 und der planmäßigen Auflösung des Juniorinnenteams VC Olympia I wird Berlin somit in der 1. Bundesliga vertreten sein.

Die Volleyballerinnen des Köpenicker SC haben die Lizenz für die 1. Bundesliga 2005/06 beantragt. Um dort jedoch erfolgreich bestehen zu können, und das möchte man in Köpenick schon, wenn man den Schritt in die 1.Bundesliga geht, fehlen allerdings noch einige tausend Euro. Es wird jedoch auf allen Ebenen daran gearbeitet, einen Etat zusammen zu bekommen, mit dem es Chefcoach Michael Lehmann möglich ist, ein Team zusammenzustellen, das echte Chancen auf den Klassenerhalt hat, ohne dabei die bisher sehr erfolgreiche Nachwuchsarbeit zu vernachläsigen, da die beim KSC nach wie vor oberste Priorität haben wird.

Am Samstag, den 9. April spielen die Damen des Köpenicker SC in der Birkenstraße/Flatow-Oberschule ihr letztes Saisonspiel in der 2.Bundesliga gegen die Warendorfer SU. Spielbeginn ist um 19:00 Uhr (Hallenöffnung 18:00). Im Anschluß an das Spiel wird gefeiert in der Flatow-Arena und dazu gibt es genügend Gründe.

- Meisterschaft 2.Bundesliga und Aufstieg ins Oberhaus der 1.Mannschaft
- Vizemeisterschaft der „Jungen Wilden“ in der Regionalliga
- Meisterschaft der 6.Damenmannschaft in der Bezirksklasse
- Meisterschaft der Herrenmannschaft in der Bezirksklasse
- 4 Berliner Jugendmeisterschaften und eine Vizemeisterschaft

Ansprechpartner bei Rückfragen oder Interesse an weiteren Informationen: Klaus Sieckmann, 0162 – 341 39 07, E-Mail ksc_presse@freenet.de

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 08. April 2005

   

Oststeinbek: Zurück im Ligaalltag

Ostbek Cowboys reisen am Samstag zu VC Olympia Berlin

Sechs Tage ist es her, dass die Spieler der Ostbek Cowboys die Mitteilung bekamen, dass sie bereits jetzt in die Erste Bundesliga aufgestiegen sind. Und nachdem dies bei einem gemütlichen Grillen im Garten des Trainers und dann zu späterer Stunde auf einer bekannten Hamburger Partymeile entsprechend gefeiert wurde, gilt es nun die Saison ordentlich zu Ende zu bringen.

Durch die Niederlage des Konkurrenten aus Bocholt sind auch alle rechnerischen Möglichkeiten weggefallen, dass die Oststeinbeker die Vizemeisterschaft noch verlieren könnten. Umso mehr gilt es nun, sich noch einmal für die letzten beiden Spiele zu konzentrieren und zu motivieren.

Doch Motivationsprobleme sollten sich an diesem Samstag eigentlich nicht ergeben. Zum einen spielt man beim Schlusslicht der Tabelle, das bisher erst einen Sieg erringen konnte. Zum anderen werden die Cowboys von 40 Fans begleitet. Das ist selbst für Oststeinbeker Verhältnisse neuer Rekord und es hätten noch mehr werden können, wenn es noch Plätze im Bus gäbe.

Die Spieler von Olympia bestritten Ende März die Jugend-EM und belegten dabei den etwas enttäuschenden zehnten Platz. Auch im Hinspiel gab es für die Youngster wenig zu holen. Die Cowboys siegten im Dezember souverän mit 3:0

Und sollten die Oststeinbeker die nötige Spannung aufbauen können, dürfte auch dieses Mal ein deutlicher Sieg dabei herausspringen. Wobei das Spiel nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte. Denn die Schützlinge von Bernd Schlesinger haben eine dreiwöchige Spielpause hinter sich. Da gilt es zunächst möglichst schnell wieder den Rhythmus zu finden.

Personell hat sich wenig getan bei den Cowboys. Bis auf Marcus Brill werden alle Spieler die Fahrt antreten, doch haben einige Spieler nach wie vor mit leichten Verletzungen zu kämpfen. Dennoch hat Coach Schlesinger alle Möglichkeiten bei der Wahl seiner Mannschaftsaufstellung. Und vor dem abschließenden Heimspiel am 16. April wäre ein Erfolg der Cowboys die richtige Werbung, um eine volle Halle zu haben.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 08. April 2005

   

Büring hofft auf Zuschauerrekord

Im Spitzenspiel der Volleyball-Bundesliga empfängt der USC Münster am Samstag (9. April, 19 Uhr) die Roten Raben Vilsbiburg. „Ich hoffe, dass viele Leute kommen und uns bei diesem wichtigen Spiel unterstützen“, sagt Trainer Axel Büring

Wenn am Samstagabend die Volleyballerinnen des USC Münster in der Halle Berg Fidel die Roten Raben Vilsbiburg empfangen, sind alle Voraussetzungen für ein Topspiel erfüllt. Schließlich trifft der Tabellenerste Münster auf seinen Verfolger Vilsbiburg, der derzeit mit nur zwei Punkten Rückstand direkt hinter dem USC rangiert. Zudem ist die Partie ein Duell der heimstärksten gegen die auswärtsstärkste Mannschaft der Bundesliga. Während Andrea Berg & Co in dieser Spielzeit zu Hause noch unbesiegt sind, mussten die Roten Raben auswärts erst einmal, beim TSV Bayer 04 Leverkusen, Federn lassen. Die Münsteranerinnen würde ihre weiße Weste gern behalten, zumal sie dann mit einem Vier-Punkte-Polster in die in der nächsten Woche beginnende Meisterrunde einziehen würden. Trainer Axel Büring weiß um diese Situation, will ihr aber nicht zuviel Bedeutung beimessen. „Erst einmal zählt für uns das Spiel gegen Vilsbiburg“, sagt er. „Danach sehen wir weiter.“

Der 37-Jährige hat die Ergebnisse der Niederbayern genau verfolgt. Und so weiß er, dass sie sich auf einem Höhenflug befinden und seit mittlerweile acht Spielen ungeschlagen sind. „Vilsbiburg spielt zur Zeit auf sehr gutem Niveau“, sagt er. „Es gibt lange Phasen, in denen die Spielerinnen keine Fehler machen. Das zeichnet sie aus.“ Entscheidend für den Erfolg sei zudem die Umstellung der Ex-Münsteranerin Birgit Thumm von der Mittelblock- auf die Außen-Annahme-Position gewesen, die eigentlich aus der Not heraus geboren war. Schließlich musste Trainer Mike Schöps wochenlang auf die Chinesin Rong Chi verzichten, die aber mittlerweile wieder an Bord ist. „Thummi macht ihre Sache sehr gut“, lobt Büring, „seitdem sie Außen spielt, hat Vilsbiburg kein Spiel mehr verloren.“

Neben Birgit Thumm gibt es ein Wiedersehen mit Anja Krause und Verena Veh, die einst für den USC aufschlugen und nun in den Reihen der Roten Raben stehen. Sie werden sich ebenso wie Büring auf viele Zuschauer in der Halle Berg Fidel freuen. „Ich hoffe, dass viele Leute kommen und uns bei diesem wichtigen Spiel unterstützen“, sagt der Coach. „Vielleicht gibt es ja am Samstag einen neuen Zuschauerrekord.“ Darauf spekuliert auch Libero Janneke van Tienen: „Ich erwarte viele Zuschauer und viel Stimmung. Vilsbiburg wird heiß sein, aber wir noch ein bisschen mehr.“

Umrahmt wird das Spitzenspiel von einem musikalischen Programm der 6-Zylinder. Die Münsteraner A-Capella-Band nutzt ihren auftrittsfreien Tag, um vor, während und nach der Partie Ausschnitte aus ihrem Programm „Best of“ zu präsentieren.

Wer vom Volleyball nicht genug bekommen kann, sollte schon vor der Bundesligabegegnung in der Halle Berg Fidel vorbeischauen. Um 16 Uhr empfängt die Oberliga-Mannschaft des USC den VV Holzwickede und freut sich über jede Unterstützung. Schließlich geht es um zwei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Freitag, 08. April 2005

   

Alles wieder offen! evivo 3:2 in Unterhaching

Nach 0:2 Rückstand! Wichtigstes Spiel der Saison am Samstag in der Kreis Düren Arena!

Kaum zu glauben aber wahr: Da liegen die Volleyballer von evivo Düren nach verlorenem ersten Spiel auch in Unterhaching bereits mit 0:2 Sätzen zurück, im 3. Satz steht es 19:19, der Gastgeber benötigt noch ganze sechs Punkte um auch das 2. Spiel zu gewinnen und in das Play-Off-Halbfinale einzuziehen. Die Fans in Düren, die das Spiel im Chat oder Internetradio verfolgten, hatten die Partie und damit die Saison schon fast abgehakt.

Und dann das! Evivo Düren biegt dieses schon längst verloren geglaubte Spiel mit Einsatz, Kampfkraft, toller Moral und am Ende auch richtiger Leidenschaft noch um und siegt im Tiebreak mit 3:2 Sätzen.

Es waren die gleichen Spieler, die vier Tage zuvor noch ängstlich, zaghaft und ohne Esprit über den Boden der Düren Arena schlichen und ein schwaches Spiel ablieferten. Diese Spieler wurden in Unterhaching wo alles gegen sie lief in der entscheidenden Phase zu richtigen Typen! Typen die eine Niederlage und erst recht ein Ausscheiden nicht so einfach hinnehmen wollten. Sie stemmten sich mit aller Macht gegen die Niederlage, sie redeten miteinander und feuerten sich an: Jetzt endlich stand eine Mannschaft auf dem Platz, ein Team was zusammen und geschlossen die Wende herbeiführte. Eine Wende, die durch das goldene Händchen von Trainer Bernd Werscheck maßgeblich eingeleitet wurde. Denn er nahm Christian Dünnes und Sven Dick in die Partie.  Und diese beiden brachten Düren auf die Siegerstrasse.

„Die Mannschaft hat in der schwierigsten Phase des Spiels wieder einmal große Nervenstärke bewiesen“ verteilte Bernd Werscheck ein Lob an sein Team ohne allerdings den Blick für die Realität zu verlieren: „das ist kein Selbstläufer!“

In der Tat Düren hat durch diesen Auswärtssieg in Unterhaching lediglich zum 1:1 ausgleichen können. Es ist alles wieder offen zwischen beiden Teams. Endgültige Klarheit bringt somit das notwendige dritte Spiel am kommenden Samstag um 19:30 Uhr in der Kreis Düren Arena, in der Tat ein richtiges ENDSPIEL auf das sich die Volleyballfans freuen können.

Denn am Samstag Abend wird entschieden wer in das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft einzieht. Damit steht evivo Düren vor dem wichtigsten Spiel der laufenden Saison und setzt auf die Unterstützung der Zuschauer. „Die Halle fasst 2.500 Zuschauer, es wäre schön wenn Sie am Samstag ausverkauft sein würde“, appelliert nicht nur Helli Schmitz an die Fans!

Der Faktor Zuschauerresonanz könnte in der Tat den entscheidenden psychologischen Ausschlag geben. Waren vor einer Woche lediglich knapp 1000 Besucher in die Arena gepilgert, dürfte dieses echte Endspiel nunmehr doch die Massen mobilisieren. Deshalb bitten wir alle Dürener Bürger- und Bürgerinnen aus Stadt und Kreis Düren  durch Ihren Besuch am Samstag herzlich Ihren Bundesligisten evivo Düren zu unterstützen, egal ob man es als moralische Verpflichtung, oder echte Volleyballbegeisterung auffasst.

Düren wird gegen Unterhaching in Bestbesetzung antreten können, bei Unterhaching fehlt lediglich der verletzte Topangreifer Michael Mayer.

Wer zieht neben dem VFB Friedrichshafen, dem SCC Berlin und dem Überraschungsteam Moerser SC als vierte Mannschaft in das Play-Off-Halbfinale ein? Die Antwort darauf wird Samstag Abend gegeben. Anpfiff der Partie ist wie gewohnt um 19:30 Uhr in der Kreis Düren Arena.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 08. April 2005

   

Moculescu beruft 18-er Kader für WM-Qualifikation

Fischer einziger Neuling, Hübner wieder dabei

Männer-Bundestrainer Stelian Moculescu hat seinen 18-er Kader für die WM-Vor-Qualifikation vom 27.-29. Mai in Finnland berufen. Einziger Neuling im Kader ist Felix Fischer vom Deutschen Meister SCC Berlin, auch der lange verletzte Kapitän Stefan Hübner (Trento/Italien) ist mit dabei. Den Großteil des Kaders stellen mittlerweile Profis im Ausland, zehn Spieler sind fern der Heimat aktiv, darunter gleich sieben im „Volleyball-Paradies“ Italien. In Finnland muss sich die DVV-Auswahl ihre Chance auf die WM-Teilnahme 2006 in Japan erhalten und einen der ersten beiden Plätze gegen Finnland, Kroatien und einen Qualifikanten belegen. Gelingt dies, findet das entscheidende WM-Qualifikationsturnier für die DVV-Auswahl in Italien (Zweiter in Finnland) oder Frankreich (Erster in Finnland) Ende Juli 2005 statt.

Die Vorbereitung auf dieses wichtige Turnier beginnt voraussichtlich am 23. April in Friedrichshafen. Dort trainieren unter Anleitung von Co-Trainer Stefan Mau die Spieler, die sich nicht mehr in den Play-offs befinden wie beispielsweise Björn Andrae und Eugen Bakumovski. Spätestens ab dem 12. Mai – nämlich dann, wenn die Finals um die Deutsche Meisterschaft erst im fünften Spiel entschieden werden – ist der Kader komplett. Moculescu kann drei Wochen vor Turnierbeginn noch zwei Spieler aus Verletzungsgründen tauschen und muss erst in Finnland seinen endgültigen 12-er Kader benennen.

Der Bundestrainer meinte zu seinem Kader und zu den Aussichten: „Ich habe die Leute nominiert, die wir haben. Die Spieler, die bereits die Saison beendet haben, dürfen nun etwas urlauben und kommen Ende April ins Trainingslager. Das Turnier in Finnland wird schwer, es ist aber Pflicht für uns dort weiterzukommen, denn sonst sind wir raus.“

Der 18-er Kader für die WM-Qualifikation: Simon Tischer, Jochen Schöps, Georg Wiebel (alle VfB Friedrichshafen), Marco Liefke, Felix Fischer, Robert Kromm (alle SCC Berlin), Ilja Wiederschein, Till Lieber (beide evivo Düren), Frank Dehne (Maccerata/ITA), Stefan Hübner, Norbert Walter, Frank Bachmann (alle Trento/ITA), Ralph Bergmann (Maaseik/BEL), Björn Andrae (Cuneo/ITA), Mark Siebeck (Olsztyn/POL), Eugen Bakumowski (Taranto/ITA), Sven Glinker (Halen/BEL), Christian Pampel (Valentia/ITA)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 08. April 2005

   

Die DVV-Nationalspieler in Italien

Unsere Jungs in Italien

Auch der Auftritt der deutschen Spieler in der "Ritorno" der Serie A1 war positiv! Zum Ende der Normalrunde hat sich durch die Verpflichtung von Libero Frank Bachmann durch Itas Diatec Trentino ihre Zahl sogar auf acht erhöht! Sechs deutsche haben es in die PlayOffs geschafft!

Hier kurz die Rückrunden der einzelnen Spieler:

Eugen Bakumovski
Position: Außen-/Annahme
Club: Prisma Taranto
Tabellenposition: 13
Punkte: 46
Angriffsquote:34,6%
Annahme perfekt: 41,9%
Position in der Punktbestenstatistik: 98
Die Spielerstatistik von Eugen

Auch in der Rückrunde hatte es Eugen mit Taranto schwer. Am Ende sind sie leider auf Platz 13 gelandet und steigen somit in die Serie A2 ab. Auch in der Mannschaft mußte Eugen um seine Spielanteile kämpfen. Obwohl er bei seinen Kurzeinsätzen fast immer eine gute Leistung brachte, vertraute man in Taranto weiterhin auf die großen Namen. Trotzdem wird Eugen mit Sicherheit vom Training auf sehr hohem Niveau profitiert haben.

Björn Andrae
Position: Außen-/Annahme
Club: BreBanca Lanutti Cuneo
Tabellenposition: 9
Punkte:219
Angriffsquote:46,9
Annahme perfekt: 44,9%
Position in der Punktbestenliste: 51
Die Spielerstatistik von Björn

Cuneo hat die Saison unter den Erwartungen abgeschlossen. Mit einem sehr starken Kader um Olympiasieger und Superstar Giba haben sie die Teilnahme an den PlayOffs verpass An Björn lag es aber sicher nicht. Auch er hatte mit den "Großen Namen" zu kämpfen. So hat ihn sein Zuspieler im Angriff regelmäßig praktisch vergessen. Auch wenn Björn in guter Form war, mit einer hervorragenden Quote im Angriff, bekam er vor allem in den entscheidenden Phasen kaum Pässe! So ging zum Beispiel das wichtige Spiel gegen Modena mit 0:3 verloren, obwohl Björn im Angriff auf unglaubliche 67% kam! Am Ende vergaben seine Starkollegen reihenweise ihre Bälle und trotzdem änderte Cuneos Zuspieler die Taktik nicht. Auch Trainer Anastasi konnte oder wollte das nicht sehen und griff nicht ein. Björn hat immerwieder gezeigt, dass er ein hervorragender A1-Spieler ist, leider scheint das in Cuneo in diesem Jahr den entscheidenden Leuten nicht aufgefallen zu sein.

Christian Pampel
Position: Diagonal
Club: Tonno Callipo Vibo Valentia
Tabellenposition: 7
Punkte: 385
Angriffsquote: 45,9%
Position in der Punktbestenliste: 12
Die Spielerstatistik von Christian

Von der A2 in die PlayOffs um die italienische Meisterschaft. Vibo Valentia ist wahrlich die Überraschungsmannschaft der Saison in Italien. Trainer Ricci hat ein hervorragendes Händchen bei der Auswahl der Spieler bewiesen und mit einem relativ kleinen Budget und einem Team mit vielen A1-Debütanten erst das Pokalfinale und dann die PlayOffs erreicht. Auch Christian konnte einen großen Teil dazu beitragen, zeigte im Pokal eine tolle Leistung und drehte zum Ende der Saison richtig auf. Als sich Kapitän Rosalba verletzte und für längere Zeit nicht spielen konnte, durfte Christian zeigen, dass er auch die wichtigen Bälle verwandeln kann und am Ende der Saison, zwei mal hintereinander zum besten Spieler auf dem Platz gewählt, brachte vor allem er sein Team in die PlayOffs. Zum Ende der Normalrunde ist er 12. in der Punkbestenstatistik in illustrer Gesellschaft der ganz großen Namen. Hier die ersten 20 der Punktbestenliste.

Stefan Hübner
Position: Mittelblocker
Club: Itas Diatec Trentino
Tabellenposition: 8
Punkte: 118
Angriffsquote: 62,9%
Blocks: 31
Position in der Punktbestenstatistik: 78
Die Spielerstatistik von Stefan

Auch die Rückrunde war für Stefan leider nicht verletzungsfrei! Beim letzten Training vor dem Pokalviertelfinale im Februar holte er sich bei einem Hechtbagger auf dem sehr stumpfen Boden eine Bandverletzung am Schulergelenk. Zum Glück war es nicht so schlimm wie zunächst befürchtet und "Hübi" konnte schon bald wieder spielen. In Trento lief allerdings in dieser Saison nicht alles rund. Nachdem die Mannschaft stetig unter den Erwartungen blieb, feuerte der Verein Trainer Pradi. Doch auch nach dem Trainerwechsel verbesserte sich die Situation nicht. Die Mannschaft schien eher noch verunsichert. Am Ende erreichte Trento als Achtplatzierter die PlayOffs und mit Beginn der Vietelfinals ist alles wieder offen.

Norbert Walter
Position: Mittelblocker
Club: Itas Diatec Trentino
Tabellenposition: 8
Die Spielerstatistik von Norbert

Auch in der Rückrunde litt Norbert unter der Tatsache, dass Trento gleich vier gute Mittelblocker im Team hatte. Er bekam kaum Einsätze. Im letzte Saison-Spiel durfte er dann allerdings nocheinmal durchspielen und zeigte eine gute Leistung.

Frank Dehne
Position: Zuspieler
Club: Lube Banca Macerata
Tabellenposition: 3
Die Spielerstatistik von Frank

Nach dem Trainerwechsel bei Macerata mußte Frank sich seine Spielanteile ersteinmal wieder zurück erkämpfen, hatte aber Erfolg. Teilweise stand er sogar in der Stammformation und wurde Mauricio, dem Zuspieler des Olympiasiegers Brasilien, vorgezogen. Immer wieder wurde er auch zum Block und zum Aufschlag eingewechselt und konnte für Macerata punkten. Macerata ist wieder einer der Titelanwärter und beendete die Normalrunde auf dem dritten Platz. Einen großen Sieg hat Macerata übrigens schon gefeiert! Anfang März gewannen sie den CEV-Pokal!

Vincent Lange
Position: Libero und Außen/Annahme
Club: Copra Piacenza
Tabellenposition: 1
Annahme perfekt: 81%

Piacenza mußte sich kurz nach Beginn der Rückrunde zunächst durch ein kleines Tief kämpfen! Niederlagen in der Liga, Ausscheiden in der Champions League und besonders bitter die 0:3-Niederlage im Pokal-Viertelfinale gegen Aufsteiger Vibo Valentia. Doch Piacenza fing sich wieder und beschloss die Normalrunde auf dem ersten Tabellenplatz. Am vorletzten Spieltag hatte dann auch Vincent seinen ersten Einsatz in der A1. Als Libero spielte er alle fünf Sätze durch und erzielte absolute Traumwerte: Bei 48 Annahmen 92% positiv und 81% perfekt!

Frank Bachmann
Position: Libero
Club: Itas Diatec Trentino
Tabellenposition: 8
Annahme perfekt: 45,9%

Auf Frank lag bei der Ankunft in Italien eine schwere Last. Trento hatte große Probleme, sogar die PlayOff-Teilnahme war gefährdet. Weil die Probleme vor allem auf die schwache Annahme zurück geführt wurden, holte der italiensche Topclub den Libero ins Team, für Trento schon der dritte Deutsche im Kader. Und Trento kann zufrieden sein. Frank machte zwei solide Spiele und Trento ist dabei unter den ersten Acht, für die jetzt der Kampf um die Meisterschaft beginnt.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 08. April 2005

   www.volleyball-bundesliga.de 

Internat Frankfurt: Deftiges 0:3 in Rüsselsheim

Nach 54 Minuten war alles vorbei: Das Volleyball-Internat Frankfurt verlor nach schwacher Leistung beim designierten Bundesliga-Aufsteiger TG Rüsselsheim mit 0:3 (20-25, 21-25, 14-25). Am Samstag, 9. April (16.30 Uhr), folgt mit dem Spiel gegen den 1. Sonneberger VC 04 der Saisonabschluss.

Co-Trainer Alberto Salomoni meinte einen Tag nach dem Spiel: „Das war eine sehr schwache Leistung unserer Mannschaft und auch eine Überraschung für uns Trainer, weil die Spieler – wie immer – sehr gut auf den Gegner eingestellt waren. Leider hat Rüsselsheim sofort nach dem ersten Punkt die Initiative übernommen, und wir haben es nicht geschafft, dagegen zu halten. Nach und nach ist das Selbstvertrauen der Spieler geringer geworden, weil wir kein Mittel fanden, Rüsselsheim in Bedrängnis zu bringen. Obwohl Rüsselsheim in den ersten beiden Sätzen auch schwache Phasen hatte, wo wir verkürzen konnten, haben unsere vielen Eigenfehler diese Aufholjagd zunichte gemacht. Der dritte Satz war eine schnelle Angelegenheit.“

Die Gründe für die erste Niederlage nach zuvor vier Siegen in Folge war schnell ausgemacht: „Unsere Annahme war sehr schwach, sodass unser Zuspieler Lukas Kampa kaum schnell über die Mitte spielen und so unser gewohntes Spiel aufziehen konnte. Zudem fanden unsere Außen- und Diagonalangreifer zu selten Lösungen gegen Doppelblocksituationen. Das Spiel hat mich an das Auswärtsspiel in Markranstädt erinnert“, so Salomoni.

Doch lange wollen und können sich die Internatler keine Gedanken zu dem verlorenen Hessen-Derby machen, am Samstag folgt das letzte Saisonspiel der Saison 2004/05. „Wir müssen das Spiel schnell vergessen und uns auf das nächste und letzte Spiel gegen Sonneberg konzentrieren, um einen gelungenen Saisonabschluss zu feiern“, meint der Co-Trainer. Mit einem Sieg gegen die Sonneberger könnten die Internatler ihre Bilanz auf beachtliche acht Saisonsiege hoch schrauben.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 08. April 2005

   www.wz-newsline.de 

Friedrichshafen beendet die Saison des SV Bayer

Die Volleyballer des SV Bayer kassierten eine glatte 0:3-Niederlage im zweiten Spiel der Viertelfinal-Play-offs.

Wuppertal. Die Volleyballer des SV Bayer konnten nach der überraschend knappen 2:3-Niederlage im ersten Spiel der Play-offs in Friedrichshafen am Mittwochabend in eigener Halle nicht nachlegen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 08. April 2005

   www.westline.de 

USC: Quantensprung im Vilstal

vilsbiburg - Auch in Niederbayern ist die Natur erwacht und es blüht allerorten. Dass bei den Roten Raben in Vilsbiburg auch Titelträume blühen, so weit möchte Manager KlausPeter Jung-Kronseder nicht gehen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 08. April 2005

   www.westline.de 

Zweiter Platz wäre Anreiz für USC2

Münster - Trainer Tom kleine Holthaus blickt auf "einige tolle Spiele" des USC Münster2 zurück, zurücklehnen sollen sich seine Zweitliga-Volleyballerinnen zwei Spieltage vor Saisonschluss noch nicht. "Entspannung ist nicht gut", sagt kleine Holthaus vor dem Gastspiel am Sonntag beim MTV Obernkirchen. "Man braucht einen Anreiz".

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Freitag, 08. April 2005

   www.lvz-online.de 

VVL: CEV-Träume und Vertragspoker

Leipzig. Trotz des Viertelfinal-Ausscheidens besitzen die VVL-Volleyballer noch Aussichten auf die Europacup-Teilnahme. Sollte Düren das entscheidende dritte Spiel gegen Unterhaching gewinnen, beenden die Leipziger die Saison auf Rang fünf und erhalten wie der Dritte und Vierte einen Startplatz im CEV-Pokal.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 08. April 2005

   www.svz.de 

SSC: „Endspiel“ um den fünften Tabellenplatz

SSC-Volleyballerinnen morgen in Leverkusen / Sieger hat zum Saison-Abschluss Heimrecht

Schwerin - Noch drei Mal gibt es in der laufenden Saison der Volleyball-Bundesliga den Vergleich zwischen den Damen des Schweriner SC und Bayer Leverkusen.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Freitag, 08. April 2005

   www.sz-online.de 

DSC gegen die Unspektakulären

Morgen ist alles anders als sonst. Am letzten Spieltag der Bundesliga-Punkterunde empfangen die Volleyballerinnen des Dresdner SC den TV Hamburg erst um 19 Uhr. Zum Finale beginnen alle Partien zur gleichen Zeit.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 08. April 2005

   www.nrz.de 

MSC: Berlin oder Bodensee?

Nach dem Triumph gegen Leipzig ließen sich Grozer und Co. minutenlang von den Fans feiern.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 08. April 2005

   www.freies-wort.de 

SVC mit mehr Selbstvertrauen

SONNEBERG – Bei Südthüringens Zweitligist 1. Sonneberger VC 04 ist noch nicht absehbar, wer die Mannschaft in der kommenden Saison trainieren wird. Das Engagement des Thüringer Landestrainers Manfred Steinbeißer, der nach der Entlassung von Günther Thomae kurzfristig nach Sonneberg geholt worden war, läuft am 16. April aus.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel