News

 Mittwoch, 13. April 2005 

Jetzt wird beim OSV auf die Pauke gehauen
Häfler wollen ins Finale einziehen
USC: Fünf Wochen der Wahrheit
Wild Cards zu vergeben für vm-Leser
Haching ist raus im Rennen um die DM
Untergangsstimmung am hohen Netz
Bad Soden plant die Rückkehr
Aus dem Nirgendwo nach Berlin Mitte
Hält der Höhenflug beflügelter Raben?
USC: Die Chance vor Augen
MSC hofft auf die große Sensation
Erstliga-Praxis für Exner "unbezahlbar"

April 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  
 

März 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      
 

Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 13. April 2005

   www.abendblatt.de 

Jetzt wird beim OSV auf die Pauke gehauen

Oststeinbek - Für die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV stehen derzeit die Festwochen an. Und die Beteiligten sind offenkundig gewillt, diese auch zu genießen. Die Pflichtaufgaben werden von den als Erstliga-Aufsteiger feststehenden "Ostbek Cowboys" so nebenbei miterledigt. Im Falle des Auswärtsspiels beim VC Olympia Berlin II mit einem 3:0 (25:19, 25:17, 25:15) auch noch erfolgreich.

"Es war kein gutes Spiel, aber das ist auch nicht wichtig", stellte Trainer Bernd Schlesinger fest. Priorität habe das gemeinsame Genießen des Erfolgs, ein Baustein für die Teambildung der kommenden Saison. Denn was auf die Oststeinbeker zurollt, hat ihnen der Trainer drastisch beschrieben.

Der Trainingsumfang wird mehr als verdoppelt. Bislang trafen sich die Oststeinbeker zweimal pro Woche. "Kommende Saison sind zehn bis elf Stunden in der Woche für Ball- und Krafttraining sind absolutes Muß", so der Trainer. "Ich weiß, wovon ich rede", bekräftigt er. Schließlich hat er als einziger der Beteiligten bislang Erfahrungen mit der Ersten Bundesliga, als Trainer des deutschen Pokalsiegers VC Hamburg und des 1. SC Norderstedt.

Klar ist auch, daß sich das Umfeld professionalisieren muß. Die ersten Schritte sind auch schon zu beobachten. So ist die Verpflichtung von Joachim Müller als Co-Trainer von Schlesinger und Chefcoach der zweiten Mannschaft (Regionalliga) so gut wie sicher. "Wir wollen in der Regionalliga Talente an die erste Mannschaft heranführen", kündigt Abteilungsleiter Jan Schneider an. Youngster Oliver Utermöhl soll zum Beispiel Spielpraxis in der "Zweiten" sammeln und mit der Bundesliga-Mannschaft trainieren. Als Spielmacher für das Regionalliga-Team stellt sich der bisherige Paßverteiler der ersten Mannschaft, Sebastian Neufeld, zur Verfügung.

Zur notwendigen Professionalisierung gehört aber auch, daß die Spieler ein angemessenes Fahrgeld für das Training erhalten. Dafür macht sich Schlesinger besonders stark: "Das ist einfach unverzichtbar." Im Hintergrund führen Schneider und Manager Rüdiger Barth auch schon Gespräche mit möglichen Sponsoren: "Es ist aber noch zu früh, etwas zu sagen."

In dieser Woche geht die OSV-Party aber noch weiter. Für Donnerstag ist ein Grillfest für alle Helfer geplant. Am Sonnabend sollen dann mit dem Heimspiel gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen der Saisonausklang wie auch der Aufstieg mit den Fans gefeiert werden. Dafür wurde eine Sambagruppe engagiert. Die kann den sonst so wild trommelnden OSV-Fans einmal zeigen, wie man richtig auf die Pauke haut.

masch

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 13. April 2005

    

Häfler wollen ins Finale einziehen

FRIEDRICHSHAFEN - Seit Samstag ist entschieden, dass der VfB Friedrichshafen im Halbfinale auf den Moerser SC trifft. Das erste von maximal drei Spielen wird am Mittwoch, 13. April um 19.30 Uhr in der ARENA Friedrichshafen angepfiffen.

Dank der Tatsache, dass die Mannen von Stelian Moculescu die erste Play-off-Runde nach nur zwei Partien durchschritten hatten, war der vergangene Samstag spielfrei. Für Georg Wiebel wurde er zum „schönsten Tag des Lebens“, denn er und seine Freundin Eva gaben sich im Häfler Graf-Zeppelin-Haus das Ja-Wort. Eine Hochzeit in der Häfler Volleyball-Familie ist etwas Besonderes und es war klar, dass auch die Mannschaft und das Management zum Gratulieren kamen. Ganz ohne Arbeit blieb das Wochenende jedoch nicht. Nach dem Motto „Erst das Vergnügen, dann die Arbeit“, rief Stelian Moculescu am Sonntagabend wieder zum Training. Dem Bräutigam Georg Wiebel genehmigte er einen „Flittertag“.

Von seinen alten Zeiten zu Beginn der 1990er Jahre ist der Moerser SC weit entfernt. Damals verbuchten der MSC eine Meisterschaft (1992) und zwei Pokalerfolge (1991 und 1993). Aber als Aufsteiger hat der Moerser SC eine bemerkenswerte Saison hingelegt. Das liegt nicht zuletzt an Georg Grozer junior, der sich regelmäßig an die Spitze der Scorerwertung schmettert. Moers lag nach der Normalrunde auf dem 6. Platz und ließ dabei den SV Bayer Wuppertal ebenso wie Maoam Mendig hinter sich. In der Top-Ligarunde ließ das Traditionsteam vom Niederrhein sogar den TSV Unterhaching und VV Leipzig hinter sich und belegte am Ende den vierten Platz. Aber damit nicht genug. Im Viertelfinale schmetterten die Moerser den VV Leipzig in zwei Spielen aus dem Wettbewerb.

„Als Aufsteiger bis ins Halbfinale zu kommen, löst eine Welle er Euphorie aus“, weiß VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Moers wird spielen, was sie können und versuchen, uns zu ärgern“, vermutet Co-Trainer Ulf Quell. Moculescu fordert deshalb, „mit dem nötigen Respekt ins Spiel zu gehen“.

Ob er dabei auf Robert Koch zählen kann, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Der etatmäßige Zuspieler hat sich am Montag mit einer fiebrigen Virusinfektion vom Training abgemeldet. Ganz auf den sportlichen Saisonabschluss konzentrieren kann sich hingegen Max Günthör, der mit der Physikklausur am Montag sein schriftliches Abitur abgeschlossen hat. Bis auf Robert Koch sind alle Mann an Bord, sodass Stelian Moculescu diverse Alternativen hat, um der Favoritenstellung gegen Moers gerecht zu werden.
Das zweite Halbfinale bestreiten der SCC Berlin und Evivo Düren. Im Gegensatz zu den drei anderen Halbfinalisten tat sich Düren recht schwer und konnte gegen den TSV Unterhaching erst nach einem Entscheidungsspiel in die Vorschlussrunde einziehen. Das zweite Spiel wird am Samstag, 16. April in Moers ausgetragen. Ein eventuell notwendiges Entscheidungsspiel wäre dann am 20. April um 19.30 Uhr wieder in Friedrichshafen.

Sollte der VfB Friedrichshafen die Vorschlussrunde überstehen, so lauten die Finaltermine (Modus: „best of five“):
1. Spiel: Samstag, 23. April, 19.30 Uhr, Heimspiel in der ARENA
2. Spiel: Mittwoch, 27. April, auswärts
3. Spiel: Samstag, 30. April, 19.30 Uhr, Heimspiel in der ARENA
evtl. 4. Spiel: Mittwoch, 4. Mai, auswärts
evtl. 5. Spiel: Samstag, 7. Mai, 19.30 Uhr, Heimspiel in der ARENA

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 13. April 2005

    

USC: Fünf Wochen der Wahrheit

Am Freitag (15. April) beginnt für den USC Münster die heiße Phase der Saison. An zehn Spieltagen innerhalb von fünf Wochen messen sich die Unabhängigen mit den fünf besten Teams der Liga

Bereits 22 Spieltage der Bundesligaspielzeit 2004/5 sind vorüber. Insgesamt 78 Sätze haben die Volleyballerinnen des USC Münster seit Mitte Oktober auf das Parkett gezaubert. Und nur 16 – davon allein sechs bei den drei verlorenen Partien – gingen verloren. „Das kann sich doch sehen lassen“, sagt Kapitän Andrea Berg. „Bisher ist die Saison richtig gut gelaufen. Bis auf die Niederlage in Leverkusen haben wir unsere Ziele erfüllt.“ Auch Trainer Axel Büring zeigt sich nach Abschluss der Normalrunde zufrieden: „Wir haben konstante Leistungen gebracht und uns den ersten Platz redlich verdient.“

Jetzt aber beginnt die heiße Phase. Bis zum 15. April messen sich die besten sechs Teams in der fünfwöchigen Meisterrunde miteinander. Dabei treten die Mannschaften an zehn Spieltagen in einer Hin- und einer Rückrunde jeweils freitags und sonntags gegeneinander an. Der USC geht dabei von Tabellenposition eins ins Rennen, wird aber verfolgt von den punktgleichen, aber im Satzverhältnis schlechteren, Roten Raben Vilsbiburg sowie vom Dresdner SC, der allerdings schon vier Zähler Rückstand auf die ersten beiden hat. „Vilsbiburg, Dresden und wir sind die heißesten Anwärter auf den Titel“, sagt Andrea Berg. Und Büring stimmt ihr zu: „Ich würde mich festlegen, dass ein Team von den Drei Meister wird.“ Die Münsteraner Erwartungen aber will der 37-Jährige nicht zu hoch schrauben: „Wir haben am Wochenende alle gesehen, dass die anderen auch Volleyball spielen können“, sagt er. Und weiter: „Es ist noch nie derjenige Meister geworden, der die Normalrunde als Erster beendet hat. Wir haben jetzt die Möglichkeit, das zu ändern.“

Und leicht wird das nicht, da sind sich beim USC alle einig. Schließlich werden nicht nur die Partien gegen Vilsbiburg und Dresden, sondern auch die gegen den VfB 91 Suhl, den TSV Bayer 04 Leverkusen und den Schweriner SC von Bedeutung sein. „Schwerin, Leverkusen und Suhl werden entscheiden, wer das Rennen macht“; so Andrea Berg. „Ich glaube nicht, dass sie im Kampf um den Titel selbst noch eine Rolle spielen. Aber es ist durchaus möglich, dass wir gegen sie auch einmal verlieren.“

Am Freitag (15. April, 19.30 Uhr) fällt in der Halle Berg Fidel der Startschuss in die Meisterrunde. Erster Gegner ist der Schweriner SC, der bereits vor drei Wochen in Münster eine gute Vorstellung bot. Zwei Tage später steht in Dresden die Partie gegen den aktuellen Dritten des Klassements auf dem Programm. Bis einschließlich Freitag gilt zudem das Angebot eines Meisterrunden-Kartenpakets. Dabei können die Tickets für die fünf noch ausstehenden Heimspiele des USC zum Preis von vier erworben werden. Das Kartenpaket ist ausschließlich über die USC-Geschäftsstelle (Tel. 0251-702 1985) erhältlich.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 13. April 2005

   www.volleyball.de 

Wild Cards zu vergeben für vm-Leser

Bundeswehr lädt 16- und 17-Jährige zu der Serie ,Bw-beachen 05' ein

Das Bundesministerium der Verteidigung veranstaltet in diesem Jahr die erste bundesweite Beachvolleyball-Tour für Jugendliche, zu der Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 und 17 Jahren eingeladen werden. In vier regionalen Vorausscheidungsturnieren im Mai und Anfang Juni geht es um die Startplätze für das große Finalturnier an der Ostsee. Ab sofort können sich sportbegeisterte Teenager im Internet unter www.bw-beachen.de um die kostenlose Teilnahme bewerben. Zur Bewerbung werden männliche und weibliche Teams, die aus vier Jugendlichen eines Bundeslandes bestehen, zugelassen. Die Kosten für Anfahrt, Verpflegung und Übernachtung für die in Gruppen betreuten Jugendlichen übernimmt die Bundeswehr.

Den Gewinnern des großen Finales im Juni in Warnemünde winken attraktive Preise: Ein Wochenende in Berlin mit Eintrittskarten für die Beachvolleyball-WM 2005, eine Gruppenreise nach Sardinien, eine Sommer-Bergtour und vieles mehr.

Prominente Sportler sowie Partys mit angesagten DJs bieten den Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet auch neben den Wettkämpfen Spaß und Action und lassen die Bw-Beachen ’05 zu einem Highlight des Sommers werden. Zudem ermöglicht das Event den Jugendlichen, die Bundeswehr hautnah zu erleben. Bewerbungsschluss ist der 27. April 2005. Weitere Informationen und diverse Fun-Elemente zum Download sind auf der Website www.bw-beachen.de bereitgestellt.

Die Turnierdaten auf einen Blick
Vorausscheidungsturnier Nord: Wilhelmshaven 7. bis 8. Mai
Vorausscheidungsturnier West: Warendorf 21. bis 22. Mai
Vorausscheidungsturnier Ost: Dresden 28. bis 29. Mai
Vorausscheidungsturnier Süd: München 4. bis 5. Juni
Finalturnier: Warnemünde 10. bis 12. Juni

Aufgepasst!

So bist du mit deinem Team auf jeden Fall dabei: Das Volleyball-Magazin und die Bundeswehr verlosen je eine Wild Card für ein Jungen- und ein Mädchenteam! Die Wild Card-Gewinner müssen sich nicht bewerben, sondern nehmen automatisch am Vorausscheidungsturnier in ihrer Region teil. Schicke einfach eine E-Mail oder eine Postkarte unter dem Stichwort ,bw-beachen’ mit den Namen der Teammitglieder und der Adresse des Teamkapitäns an: vm@philippka.de, Anschrift Volleyball-Magazin, Postfach 150105, 48159 Münster.

Die Kosten für Anfahrt, Verpflegung und Übernachtung für die in Gruppen betreuten Jugendlichen übernimmt die Bundeswehr.

Friederike Künzel/Euro RSCG ABC Hamburg

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 13. April 2005

   www.volleyballer.de 

Haching ist raus im Rennen um die DM

Es wäre auch wirklich wenig realistisch gewesen, hätte man geglaubt, dass, nachdem die Hachinger Volleyballer vergangene Woche nach der 2:0-Führung nach Sätzen bereits mit einem Fuß im Play-Off-Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft gestanden hatten, an diesem Wochenende noch einmal so ein herauswachsen über die eigenen Grenzen möglich sein könnte.

In Düren und vor diesmal mehr als 1600 Zuschauern in der Halle ließen die Gastgeber um National-Libero Til Lieber am Samstag nichts anbrennen. Nach 70 Minuten war der Unterhachinger Traum, die nominell drückend überlegene Evivo-Mannschaft in der eigenen Halle besiegen zu können, ausgeträumt. Mit 0:3 (18:25, 13:25, 17:25) unterlagen die Paduretu-Jungs deutlicher als sie es verdient gehabt hätten. Aber noch mal schafften es die Hachinger einfach nicht, den Ausfall ihres unverzichtbaren Kapitäns Michi Mayer ausreichend zu kompensieren. Und nach dem Spiel musste selbst Mihai Paduretu gestehen: „Eine Dürener Mannschaft in dieser Form kann auch Berlin schlagen.“ So hätte nämlich der Gegner für die Hachinger im Falle eines Sieges geheißen.

Doch trotz aller Enttäuschung nach der Niederlage, darf nicht vergessen werden, dass mit einem Erreichen der Play-Offs die zuvor gesteckten Saisonziele beim TSV Unterhaching weit mehr als erreicht wurden. Und wenn die zahlreichen Gespräche mit Sponsoren weiterhin so positiv verlaufen, kann Paduretu sich für die nächste Saison endlich wieder ein schlagkräftiges Team zusammenstellen, dass in der neuen TSV-Halle die Haching-Fans mit neuen großartigen Erfolgen verwöhnen darf.

Ein Mann, der in den letzten wie kein anderer die Mannschaft geprägt hatte, wird diese Spiele jedoch leider nicht mehr als Aktiver erleben. Mittelblocker und absoluter Publikumsliebling Ben Ibata wird nun ins Manager-Amt wechseln und somit aber wenigstens als Funktionär die hoffentlich glorreiche Zukunft des Teams mit gestalten. Wir sagen Danke, für alles was Ben als Spieler für den TSV geleistet hat.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - Neues Deutschland

 Mittwoch, 13. April 2005

   www.nd-online.de 

Untergangsstimmung am hohen Netz

Der Frauen-Bundesligist Berlin-Brandenburger VC 68 steht nach Insolvenzantrag vor dem Aus 

In der deutschen Volleyballszene geht es jetzt in die entscheidende Meisterschaftsphase. Doch nicht überall dominiert ein Stimmungshoch. Es herrscht auch Untergangsstimmung. 

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Mittwoch, 13. April 2005

   www.f-r.de 

Bad Soden plant die Rückkehr

Der Wiederaufstieg ist das Ziel des Absteigers aus der Zweiten Volleyball-Bundesliga Süd

Noch ist die Saison in der Zweiten Volleyball-Bundesliga Süd der Frauen nicht vorbei, doch gelten Holger Kleinbubs Gedanken schon der Zukunft. Was soll sich der ehemalige Weltklassespieler und Bad Sodener Trainer auch mit dem beschäftigen, was war oder ist - jetzt, da der Abstieg seiner Mannschaft in die Regionalliga vor dem letzten Spieltag fest steht.

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Mittwoch, 13. April 2005

   www.f-r.de 

Aus dem Nirgendwo nach Berlin Mitte

Die Beachvolleyball-WM im Juni soll dem "Funleistungssport" einen Schub geben / RTL baut jetzt auch auf Sand

Berlin hat Andreas Scheuerpflug einen kalten Empfang bereitet. Der Mann ist besseres Wetter gewohnt. Er ist gerade aus Rio de Janeiro zurückgekehrt.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Mittwoch, 13. April 2005

   www.westline.de 

Hält der Höhenflug beflügelter Raben"

Münster - Punktgleich mit den Roten Raben aus Vilsbiburg starten die Titelverteidigerinnen des USC Münster am Freitagabend in die Meisterrunde. Auf dem Papier das Favoriten-Duo. Wir befragten die Trainer der fünf USC-Konkurrenten nach deren Zielen und danach, wer am Ende das Rennen macht.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Mittwoch, 13. April 2005

   www.westline.de 

USC: Die Chance vor Augen

Münster - Die Normalrunde liegt hinter USC-Trainer Axel Büring und seiner Kapitänin Andrea Berg. Beide werfen nun gemeinsam einen Blick zurück und wagen auch einen Ausblick auf die Meisterrunde.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 13. April 2005

   www.nrz.de 

MSC hofft auf die große Sensation

Im ersten Play-off-Halbfinale gastieren die "Adler" heute am Bodensee.

Als krasser Außenseiter gehen die Bundesliga-Volleyballer des Moerser SC heute Abend (19.30 Uhr, Arena Friedrichs-hafen) in das Hinspiel des Play-off-Halbfinals beim VfB Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 13. April 2005

   www.wiesbadener-kurier.de 

Erstliga-Praxis für Exner "unbezahlbar"

VCW-Manager freut sich auf Playdown-Runde

WIESBADEN Auch wenn der Playdown-Runde der Bundesliga-Volleyballerinnen durch den bereits feststehenden Abstieg des Berliner BVC und SCU Emlichheim der sportliche Reiz abgeht, wird sie trotzdem in abgespeckter Form durchgeführt. Diese Entscheidung der DVL wurde von Aufsteiger VC Wiesbaden und dessen Manager Achim Exner ausdrücklich begrüßt.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel