News

 Dienstag, 26. April 2005 

DM der weiblichen A-Jugend in Hamburg
Zusätzliche Turniere der Hamburger Beachserie
Gold und Silber für den USC
Angelina Grün im Finale - Hanka Pachale scheitert
OSV: Das sind die Überflieger
Fischbek zweimal blamiert
WSU-Oldies schafften DM-Quali
USC: Ablenkung auf dem Golfplatz
Ein Trend mit Volkssportpotenzial
Wippermann will beim MSC weiter machen

April 2005

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Deutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Dienstag, 26. April 2005

   

DM der weiblichen A-Jugend in Hamburg

Am Wochenende des 30.4./01.05.2005 richtet der CVJM zu Hamburg die Deutsche Meisterschaft der weiblichen A-Jugend aus. Die besten 16 Vereine aus ganz Deutschland, die sich über Landes- und Regionalmeisterschaften qualifiziert haben, werden daran teilnehmen. In den Vereinen finden sich naturgemäß praktisch alle Spielerinnen der Jugend- und Juniorinnen-Nationalteams. Unter den Zuschauern werden viele Bundesligatrainer sein, da die Meisterschaft der 17-/18-jährigen Mädchen als wichtigste Talentschau gilt.

Die „Königsklasse“ der Jugend in Hamburg – der CVJM zu Hamburg freut sich, Gastgeber für die 16 besten Jugendteams aus ganz Deutschland sein zu dürfen.

An der Deutschen Meisterschaft nehmen teil:

Gruppe A 1 Gruppe A 2 Gruppe B 1 Gruppe B 2
Südwest 1
TV Wetter
Süd 1
SSV Ulm 1846
West 1
VC Schwerte 02
Ost 1
Dresdner SC
Ost 2
VfB 91 Suhl
Nord 2
TSV Neustadt
Nordost 2
Rotation Prenzlauer Berg
Südwest 2
TV Düppenweiler
Nordwest 1
SC Union Emlichheim
Nordost 1
SC Potsdam
Nord 1
Schweriner SC
Südost 1
Rote Raben Vilsbiburg
Südost 2
TSV Sonthofen
West 2
USC Münster
Süd 2
TV Rottenburg
Nordwest 2
SV Union Meppen

Zu den Favoriten der DM zählen sicherlich der Vorjahreszweite Rotation Prenzlauer Berg mit den aktuellen Jugendnationalspielerinnen Marlit Fischer und Romy Richter und der Titelverteidiger Dresdner SC, der bisher vier Meistertitel sammeln konnte, sowie der Schweriner SC, der trotz Erstliga-Spielbetrieb auch seine Jugendlichen wie Claudia Bimberg für die DM gemeldet hat.

Umrahmt wird das Turnier durch mehrere Side-Events. Der CVJM zu Hamburg lädt am Freitag (19 Uhr, Junges Hotel in der Kurt-Schumacher-Allee 14) zu einem Empfang ein und die Kindersportschule KISS des TSG Bergedorf bietet am Sonntag von 11 – 14 Uhr ein großes Spielfest für Kinder mit Hüpfburg, Go-Cart-Rennen und einem Flohmarkt für Kinder bis 12 Jahre.

Bei der Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft erfährt der CVJM zu Hamburg umfassende Unterstützung. Das Bergedorfer Computer-Center BCC (EDV-Ausstattung von Arztpraxen) und Max Bahr helfen bei der technischen und organisatorischen Ausstattung, Daisy’s Repro-Center druckt kostenlos Plakate und die Turnierzeitung, Unternehmen wie Jam-Busreisen, das Ibis-Hotel Wandsbek und Aral steuern Hauptpreise für Siegerehrung und Tombola bei und das Autohaus W & B Automobile stellt mehrere Citroen für den notwendigen Fahrdienst bereit.

Zeittafel

Fr. 29.04.2005 19:00 Uhr Empfang Junges Hotel,

Kurt-Schumacher-Allee 14

Sa. 30.04.2005 08:00 Uhr Halleneinlass Hallen Ladenbeker Furtweg
  09:00 Uhr Betreuertreffen in der Spielhalle Halle 2 Ladenbeker Furtweg
  09:15 Uhr Eröffnung in der Spielhalle Halle 2 Ladenbeker Furtweg
  10:00 Uhr Spielbeginn Gruppenspiele Hallen Ladenbeker Furtweg
  20:00 Uhr Trainer-Treff Junges Hotel,
Kurt-Schumacher-Allee 14
  20.00 h Tanz in den Mai CVJM-Villa, An der Alster 40
So. 01.05.2005 09:00 Uhr Spielbeginn Überkreuzspiele Hallen Ladenbeker Furtweg
  11.00 h -
14.00 h
Spielfest der KISS Sportplatz vor den Hallen
    Platzierungsspiele Hallen Ladenbeker Furtweg
    Finale, Siegerehrung Halle 2 Ladenbeker Furtweg

Deutsche Meisterschaft der weiblichen A-Jugend
Samstag, 30. April 2005, ab 10 Uhr
Sonntag, 01. Mai 2005, ab 09 Uhr
Hamburg-Bergedorf, Sporthallen Ladenbeker Furtweg

Zum CVJM zu Hamburg
Im YMCA/CVJM wurde Ende des 19. Jahrhunderts das Volleyball-Spiel erfunden. Tradition verpflichtet! Seit dem Neubeginn in den 50er Jahren ist der CVJM in der Hamburger Volleyballszene ein fester Begriff.
In den letzten 10 Jahren hat sich unser Verein ganz auf die Förderung des weiblichen Nachwuchses konzentriert. Von Angeboten für Anfängerinnen in Schulen über offene Turniere und Trainings, der gezielten Leistungsförderung für Nachwuchskräfte bis zur 2. Bundesliga hat der CVJM ein systematisch durchdachtes Konzept für seine Jugendarbeit entwickelt. Engagierte Trainerinnen und Trainer und viele Ehrenamtliche helfen dabei mit. Immer wieder werden unsere Talente in den Nachwuchskader der Juniorennationalmannschaft berufen. Aktuell stehen mit Margarethe Kozuch und Natalia Cukseeva zwei Jugendspielerinnen des CVJM in den DVV-Auswahlteams.
Ende des Jahres 2004 wurde diese Arbeit mit dem „Grünen Band für vorbildliche Talentförderung“ belohnt. Als einziger Deutscher Volleyballverein in der Halle wurde der CVJM mit dieser nationalen Auszeichnung des DSB und der Dresdner Bank geehrt.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 26. April 2005

   

Zusätzliche Turniere der Hamburger Beachserie

Folgende Turniere wurden zusätzlich zum gedruckten Turnierkalender nachgemeldet:

Altonaer TSV: Frauen C

Datum Wettbewerb Modus Teams Play Meldesch. Verein / Ansprechpartner
Ort Beginn Felder Online Sta./Kau Bemerkung
01.05.2005 Frauen C DE 12 ja 17.04.2005 AlTSV / Ulrike Hahne
Falkensteiner Ufer 10.00 2 ja 25,-/10,- Grillmöglkt., Anfahrt ü. Wittenbergener Weg

Ulrike Hahne, Clasingstr. 8, 20255 Hamburg, Tel.: 0177 – 236 09 01, mail: U.Hahne@gmx.de

VG WiWa: Frauen A / Männer A                        mit geändertem Datum

Datum Wettbewerb Modus Teams Play Meldesch. Verein / Ansprechpartner
Ort Beginn Felder Online Sta./Kau Bemerkung
18.06.2005 Frauen A DE 16 nein 27.05.2005 VG WiWa / Carsten Schmidt
Stadtpark 09.00 2 ja 27,-/10,- Signal-Iduna-Cup 2005
18.06.2005 Männer A DE 16 nein 27.05.2005 VG WiWa / Carsten Schmidt
Stadtpark 09.00 2 ja 27,-/10,- Signal-Iduna-Cup 2005

Carsten Schmidt, Hohnerkamp 27 a, 22175 Hamburg, Tel.: 641 41 70, carsten.schmidt@vg-wiwa.de

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 26. April 2005

   

Gold und Silber für den USC

Tolles Ergebnis für die Jugendteams des USC Münster: Bei den Westdeutschen Meisterschaften am vergangenen Wochenende belegten die Mädchen der B-Jugend den ersten sowie die Jungen der D-Jugend den zweiten Platz und qualifizierten sich damit für die Deutschen Meisterschaften. Die Mädchen der D-Jugend scheiterten erst im Halbfinale und wurden Vierte

Wenn es so richtig eng zugeht, kann Carola Bröter ziemlich nervös werden. „Ich glaube, sogar mehr als die Mädchen“, sagte die Trainer des USC Münster. Wie nervenstark die von ihr betreuten B-Jugend weiblich ist, stellte sie am vergangenen Wochenende bei der Westdeutschen Meisterschaft in Bochum wieder einmal unter Beweis. Ohne Satzverlust marschierte die Mannschaft um Kapitän Kira Boge durch das Turnier und gab damit während der gesamten bisherigen Saison keinen einzigen Durchgang ab. Zunächst besiegten die Münsteranerinnen – ohne Alisa Kasselmann, die mit der Erstligamannschaft nach Vilsbiburg gereist war - in der Vorrunde Sorpesee und Werne. Im Viertelfinale gegen Bocholt lagen im ersten Satz schon mit 7:13 zurück, meldeten sich dann aber eindrucksvoll zurück und gewannen. Im Halbfinale bezwang der USC in einer Neuauflage des Vorrundenspiels Sorpesee und setzte sich schließlich auch im Endspiel souverän gegen Leverkusen durch. Insbesondere von der Finalleistung zeigte sich Carola Bröter stark beeindruckt: „Das war grandios. Wir haben mit Biss und Aggressivität gespielt. Das war eine Demonstration und unser bestes Spiel in dieser Saison.“ Damit qualifizierten sich die USC-Youngster für die Deutsche Meisterschaft am 21. und 22. Mai in Dresden.

Ebenfalls bei der Deutschen Meisterschaft (28./29. Mai in Dresden) dabei ist die männliche D-Jugend des USC. Bei der Westdeutschen Meisterschaft in Bonn wurde das Team von Trainer Linus Tepe erst im Finale gestoppt und damit Zweiter. Zuvor bezwangen die USCler in der Vorrunde Altenbeken und Düren mit jeweils 2:0. Im Viertelfinale wartete wiederum Düren, wurde von den Münsteraner Jungs aber auch dieses Mal deutlich mit 2:0 in die Schranken verwiesen. Anschließend setzten sie sich im Halbfinale gegen Bocholt mit 2:0 durch, mussten sich aber im Endspiel Essen mit 0:2 geschlagen geben. „Das Hauptziel war, das Ticket für die Deutschen zu lösen. Dort werden die Karten neu gemischt“, sagte Tepe, der den Einsatz der vielen mitgereisten Eltern lobte: „Das war schon eine Superstimmung und nicht selbstverständlich. Viele Vereine wären zu Recht stolz auf so engagierte Väter und Mütter.“

Den Sprung ins Halbfinale der Westdeutschen Meisterschaft schafften auch die Mädchen der D-Jugend. In Büren unterlagen sie in der Vorrunde zwar dem späteren Westdeutschen Meister Herne mit 0:2, besiegten aber anschließend Hünxe mit 2:1. Im Viertelfinale gewann die Mannschaft von Trainerin Carolin Wittlinger-Babilon mit 2:1 gegen Essen-Borbeck, verlor aber das Halbfinale gegen Sorpesee mit 0:2. Im Spiel um Platz unterlagen die USC-Mädchen Leverkusen knapp mit 1:2, durften sich mit Rang vier aber trotzdem über ein gutes Ergebnis freuen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 26. April 2005

   

Angelina Grün im Finale - Hanka Pachale scheitert

Die beiden besten Teams der italienischen Frauenliga haben erwartungsgemäß das Finale der Play-offs erreicht: Bergamo (mit Angelina Grün) und Perugia gaben in den Halbfinals gegen Chieri bzw. Jesi (mit Hanka Pachale) kein einziges Spiel ab. Die Finalserie beginnt am 30. April, für Grün wäre es nach dem Sieg in der Champions League der zweite Titel der Saison, für Perugia gar der dritte, nachdem Siege im italienischen Pokal (3:2 über Bergamo) und CEV-Pokal gelangen.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 26. April 2005

  www.abendblatt.de 

OSV: Das sind die Überflieger

Oststeinbeker SV Trainer Bernd Schlesinger stellt die Spieler des Aufsteigers in die Erste Volleyball-Bundesliga vor.

Oststeinbek - Die Volleyballer des Oststeinbeker SV sind eine der positiven Überraschung der Sportsaison 2004/2005. Eigentlich wollten die Stormarner in der Zweiten Bundesliga ja nur nicht in den Abstiegskampf verwickelt werden - nun stehen sie als Aufsteiger ins deutsche Volleyball-Oberhaus fest. "Das überrascht mich selbst. Ich wußte zwar, daß wir das nötige Potential haben, um in der Spitze der Zweiten Liga mitspielen zu können. Uns fehlte es aber an der notwendigen Trainingsintensität.", sagte Trainer Bernd Schlesinger. In der Ahrensburger Zeitung stellt der Coach seine Schützlinge vor.

Sebastian Neufeld (23 Jahre, Trikotnummer 1): Bei uns heißt er "Seppl" und war als Zuspieler das Herzstück der Mannschaft. Er hat sich sehr gut entwickelt, setzt vermehrt die Schnellangreifer ein. Nicht nur, weil er so schnell durch die Halle läuft, war er der Mann, der am meisten qualmt.

Fridolin Lippens (25, 11): "Frido" ist unser Denker. Er spielt als Annahmespieler zwar eher unauffällig. Aber alles, was er macht, hat Hand und Fuß. Er hat sich entschlossen, sein Auslandsstudium um ein Jahr zu verschieben, um nächstes Jahr für uns in der Ersten Bundesliga antreten zu können.

Björn Domroese (23, 2): Björn ist der Mann mit dem schönsten Haarschnitt im Team, etliche Jungen eifern "dem Irokesen" offenkundig schon nach. Sportlich hat der bekennende Fan des Handballers Pascal Hens in diesem Jahr den größten Sprung im Team gemacht und sich zu einem der besten Außenangreifer der Liga entwickelt.

Marek Sabrowski (24, 4): "Sabo" war unsere Stimmungskanone. Schade, daß er jetzt mit unserer Betreuerin Sandra Reichel, seiner Lebensgefährtin, aus beruflichen Gründen nach Erfurt geht. Obwohl er als Zuspieler so wenig zum Einsatz kam, hatte er immer gute Laune. Im Training war er voll dabei. Der beste Einwechselspieler, den sich ein Trainer wünschen kann.

Oliver Utermöhl (18, 5): "Olli" oder "Ute" ist unser Youngster und als Annahmespieler ungemein ehrgeizig. Manchmal kann er seine Leistung noch nicht richtig einschätzen. Und er ist mit sich selbst zu schnell unzufrieden. Schade, daß er erst jetzt zu uns gekommen ist, das Jahr davor beim Barsbütteler SV war für ihn ein verschenktes. Er muß sich aber jetzt bald entscheiden, ob er seinen Schwerpunkt mehr auf die Halle oder auf den Beach legt.

Marcus Brill (34, 6): Unser "Alterspräsident" hat aus Verletzungsgründen nur sehr wenig gespielt und sich deshalb nur wenig ein bringen können.

Martin Hofmann (27, 8): Der Mann mit dem schnellen Colt. Als Mittelblocker hat "Hoffi" den besten Schnellangriff, aber leider einige Probleme im Blockspiel. Menschlich ist er ein positiver Faktor im Team. Ich hoffe, daß er die Stimmungsarbeit von Sabo übernehmen kann.

Patrick Stellmann (22, 9): Der erste meiner drei Musketiere, denen ich etwas mehr Ernsthaftigkeit wünschen würde. Als Außenangreifer hat er ein großes Potential, es fehlt aber noch etwas an der mentalen Reife. Er kann in der Ersten Bundesliga eine sehr gute Rolle spielen.

Jan Buhrmester (27, 3): "Buhrmi" ist unser Häuptling. Der Kapitän ist im Angriff universell einsetzbar und deshalb unverzichtbar. Obwohl er fast die gesamte Saison verletzt war und teilweise unter Schmerzen spielte, war er unser effektivster Blockspieler. Für mich der wichtigste Mann im Team.

Mirko Suhren (22, 10): Unser "Sunnyboy" ist der zweite der Musketiere. Für ihn gilt ähnliches wie für Patrick. Er muß aber noch dahin gehen, wo es auch einmal weh tut, mehr für die Abwehrarbeit tun. Ihm fehlt noch die Disziplin, aber er hat alles, um ein erstklassiger Diagonalangreifer zu sein.

Christian Proske (23, 12): Das dritte Musketier, als Diagonalangreifer "unser Mann mit der Keule". "Chripo" ist ungemein athletisch, aber es fehlt ihm noch die letzte Konsequenz. Wenn er den vollen Trainingsumfang mitgehen kann, ist für ihn viel möglich.

Hendrik Hofmann (23, 15): "Henni" ist unser kleines Wiesel. Mit 1,83 Meter ist er für einen Top-Volleyballer zu klein, er hat aber mit der Zeit seine Rolle als Libero angenommen. Henni hat nicht eine Trainingseinheit in dieser Saison versäumt. Ich würde ihm aber wünschen, auf dem Feld noch etwas selbstbewußter zu sein. 

Aufgezeichnet von Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 26. April 2005

  www.abendblatt.de 

Fischbek zweimal blamiert

Fischbek - Offenkundig geht nichts mehr bei den Volleyball-Frauen des TV Fischbek. Der erste Rang, Platz sieben in der Gesamtabrechnung, ist dem TV Fischbek nicht mehr zu nehmen. Ob dies aber eine ausreichende Erklärung für die beiden Niederlagen des Wochenendes ist? "Bei uns ist die Luft raus", stellte Trainer Volker Czimek fest. In eigener Halle unterlagen die TVF-Damen dem USC Braunschweig vor 300 Zuschauern 1:3 (21:25, 25:13, 19:25, 16:25). Auswärts gab es gegen den Tabellenletzten SCU Emlichheim eine 1:3-Pleite (21:25, 25:21, 17:25, 23:25). Die Niederlage gegen das Schlußlicht sollte besonders schmerzen. Zwei ihrer drei Saisonsiege schaffte Emlichheim gegen Fischbek.

"Es war zu spüren, daß es für Emlichheim noch um etwas geht", so Czimek. Mit jedem Sieg, jeder guten Leistung würde das Team aus Niedersachsen seine Chancen erhöhen, doch noch ausreichend Geldgeber zu finden, um in der Erstklassigkeit zu bleiben, nachdem dem VC Augsburg der Aufstieg verwehrt worden ist.

Mit dem gleichen Argument müßte auch der TV Fischbek bis Saisonende noch Höchstleistungen erbringen. Sucht doch auch Manager Horst Lüders nach zusätzlichen Geldgebern, um die Mannschaft zu verstärken. Anca Bergmann indes hat Kontakte in die holländische Liga, es wird schwer, die rumänische Nationalspielerin zu halten.

masch

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 26. April 2005

  www.westline.de 

WSU-Oldies schafften DM-Quali

-hbm- Warendorf. Zwei aus vier lautete die Formel, nach der die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft der Volleyball-Oldies in Senden über die Bühne ging.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 26. April 2005

  www.westline.de 

USC: Ablenkung auf dem Golfplatz

Münster. Gestern Morgen gegen drei Uhr kehrten die Volleyballerinnen des USC Münster von ihrer Dienstreise aus dem niederbayerischen Vilsbiburg zurück. Sicherlich geschafft von der langen Busfahrt und gewiss auch genervt von der knappen und schmerzhaften 2:3-Niederlage bei den Roten Raben.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Dienstag, 26. April 2005

  www.sz-online.de 

Ein Trend mit Volkssportpotenzial

Sport, Schweiß und Sand, eine Kombination, die fast buchstäblich ein aufreibendes Erlebnis zu werden verspricht. Trotz dieser scheinbaren Unvereinbarkeit zieht es schon seit Jahrzehnten immer neue Feld- oder Hallensportarten auf feinkörnigen Untergrund. 

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 26. April 2005

  www.nrz.de 

Wippermann will beim MSC weiter machen

Hallensprecher gehörte am Samstag zu den Gewinnern im Sportzentrum Rheinkamp und brachte die Fans in Stimmung.

Der großartige 3:2-Erfolg der Volleyballer des Moerser SC über den SCC Berlin hatte viele Matchwinner: ...

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel