News

 Freitag, 29. April 2005 

Die Mädels baggern
Kim Staelens fällt zwei Wochen aus
China mit Goldmedaillen-Team in Montreux
Abschiede bei CVJM und Fischbek?
Bäumchen-wechsel-Dich an Europas Stränden
Dinglinger und Grübler verlängern beim SV Bayer
Doppelter Einsatz gegen Bayer
Leipzig: Talente auf dem Vormarsch
SSC: Gegen Suhl den Bock umstoßen
VCP: Volleyballerinnen spielen um Deutschen Titel
DVV setzt den MSC unter Druck

April 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 29. April 2005

   www.abendblatt.de 

Die Mädels baggern

Vorbildlich in der weiblichen Volleyball-Jugendarbeit, das ist der CVJM. Deshalb richtet der Verein am 30.4. (ab 10 mUhr) und 1.5. (9 Uhr) aquch die Deutsche Meisterschaft der A-Jugend aus – in Bergedorf (Ladenbeker Furtweg). Dazu kommt am 1.5. (11 bis 14 Uhr) auch ein Spielfest mit Hüpfburg (Eintritt frei).

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 29. April 2005

   

Kim Staelens fällt zwei Wochen aus

Hiobsbotschaft für den USC Münster: Wie eine Untersuchung bereits am vergangenen Freitag ergab, zog sich Zuspielerin Kim Staelens einen Anriss der Quatrizepssehne im rechten Knie zu. Damit muss sie voraussichtlich in den beiden nächsten Wochen passen. Nach momentanem Kenntnisstand dürfte mit einem Einsatz der 23-Jährigen damit frühestens am letzten Wochenende der Meisterrunde zu rechnen sein. „Ich hätte dem USC gern mehr geholfen“, sagte Kim Staelens. „Es ist echt ärgerlich: Jetzt bin ich gerade nach 14 Monaten wieder da und muss schon wieder verletzt draußen sitzen.“

Erst Anfang März war die niederländische Nationalspielerin ins Team des USC zurückgekehrt. Zuvor hatte sie mehr als ein Jahr wegen eines Kreuzbandrisses im linken Knie pausieren müssen. Derzeit darf Kim Staelens das neu verletzte Knie nicht belasten, hält sich aber durch Radfahren mit geringer Intensität und Kraft- sowie Sprungtraining für das linke Bein fit.

„Das ist natürlich ein Verlust“, kommentierte Trainer Axel Büring die Situation. Wie schon während der vergangenen beiden Spiele wird nun anstelle Kim Staelens Nachwuchs-Zuspielerin Sandra Aßmann in den Erstliga-Kader aufrücken.

 

 

Deutschland - Montreux Masters-News

 Freitag, 29. April 2005

   

China mit Goldmedaillen-Team in Montreux

Montreux Volley Masters 2005

MONTREUX, Schweiz, 28. April 2005 – Olympiasieger China wird am prestigeträchtigen Montreux Volley Masters 2005 mit seiner Olympiaformation von Athen antreten. Dies bestätigte China-Coach Zhonghe Chen vor einigen Tagen. Damit ist China vom 7. – 12. Juni in der malerischen Schweizer Stadt Montreux in der Favoritenrolle. Die Teilnahme der China-Stars am Montreux Volley Masters wird allerdings der einzige Auftritt der Goldmedaillen-Gewinnerinnen in Europa sein in diesem Jahr. Grund genug also für alle Schweizer Volleyballfans, die Olympiasiegerinnen Anfang Juni in Montreux live und in action zu sehen.

China nimmt das Montreux Volley Masters, das zum 21. Mal am Ufer des Genfersees ausgetragen wird, sehr seriös. Die Chinesinnen haben nach der ersten Goldmedaille in Athen seit 1984 bereits mit den Vorbereitungen auf Peking 2008 begonnen. Die Stammsechs der Olympiamannschaft wird in Montreux vertreten sein, darunter Topscorerin Ping Zhang und die überragende Zuspielerin Kun Feng. „Ich habe Vertrauen in mein Team“, erklärte Chen. „Wir werden versuchen, mindestens für die nächsten drei Jahre das beste Team der Welt zu bleiben.“

Am Montreux Volley Masters wird China voraussichtlich auf harte Gegenwehr treffen. Auch Brasilien hat angekündigt, in der Schweiz mit seinen Topstars anzutreten. Coach Jose Guimaraes hat sein Aufgebot mit Valaska Menezes, Welissa Gonzaga und Paula Pequeno vor Wochenfrist bestätigt.

Zu den engen Titelkandidaten gehört auch Italien. Die Italienerinnen möchten in diesem Jahr erstmals die Europameisterschaften gewinnen, die im September in Kroatien stattfinden. Das Montreux Volley Masters ist für die „Squadra azzura“ der erste ernsthafte Test im Hinblick auf die lange Vorbereitungszeit im Sommer.

Deutschland, Europameister Polen, die USA und Japan komplettieren das hochkarätige Teilnehmerfeld 2005. Zum ersten Mal in der Geschichte der Masters gehören alle acht Turnierteilnehmer zu den Welt-Toptens.

Das 21. Montreux Volley Masters startet seine Vorrundenspiele am Dienstag, 7. Juni 2005. Nach vier Pool-Tagen qualifizieren sich die beiden Gruppenersten von Pool A und Pool B für die Halbfinals. Höhepunkt ist der Finaltag vom Sonntag, 12. Juni 2005.

Montreux Volley Masters 2005, 7. – 12. Juni 2005:

Pool A: China, USA, Italien, Polen
Pool B: Brasilien, Kuba, Japan, Deutschland

Spielplan:

Dienstag, 7. Juni 2005:
16:30 ITA – POL
18:30 BRA – JPN
21:00 CHN – USA

Mittwoch, 8. Juni 2005:
16:30 JPN – GER
18:30 CHN – POL
21:00 BRA – CUB

Donnerstag, 9. Juni 2005:
16:30 POL – USA
18:30 CUB – GER
21:00 CHN – ITA

Freitag, 10. Juni 2005:
16:30 BRA – GER
18:30 ITA – USA
21:00 CUB – JPN

Samstag, 11. Juni 2005:
14:00 3. Pool A – 4. Pool B
16:00 3. Pool B – 4. Pool A
18:30 1. Pool A – 2.Pool B
21:00 1. Pool B – 2. Pool A

Sonntag, 12. Juni 2005:
11:00 Spiel um Platz 5
13:30 Spiel um Platz 3
16:00 Finale

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 29. April 2005

   www.abendblatt.de 

Abschiede bei CVJM und Fischbek?

Nach einer bitteren Saison als Co-Trainer der Volleyballerinnen des CVJM, die mit nur einem Sieg aus der 2. Bundesliga abstiegen, will Bernd Hartmann (50) nach langen Jahren seine Tätigkeit für gewisse Zeit "ruhen lassen". "Das ist schade, er hat sich immer unglaublich engagiert", sagt Abteilungsleiterin Andrea Kleipoedszus. Doch der Frust war zu groß. Auch die von Hartmann mitbetreute weibliche A-Jugend hatte bei den Hamburger Meisterschaften überraschend den Titel verpaßt. Nun finden die deutschen Meisterschaften ohne Hamburger Beteiligung am Wochenende am Ladenbeker Furtweg statt, ausgerichtet vom CVJM. Hartmann muß dennoch drei Wochen nachsitzen. Die von ihm gecoachte weibliche B-Jugend qualifizierte sich für die deutsche Endrunde am 21./22. Mai in Dresden. Hartmanns Nachfolger könnte Torsten Bluhm werden, zuletzt zwei Jahre Cheftrainer der Regionalliga-Frauen des TuS Jork.

Der Abflugtermin steht fest. Am Freitag (20 Uhr, Halle Neumoorstück) läuft Zuspielerin Jelena Keldibekowa de Westreicher gegen den VC Wiesbaden wohl zum letzten Mal vor den eigenen Fans für den Volleyball-Bundesliga-Klub TV Fischbek auf. Am nächsten Donnerstag sitzt sie mit Ehemann Johny und Sohn Jan im Flugzeug in Richtung Lima. Ob sie zurückkehrt, ist fraglich. Zwar hat Manager Horst Lüders Tickets für Hin- und Rückflug geordert, jedoch nur, weil der einfache Flug teurer gewesen wäre. Die peruanische Nationalspielerin zieht es in ihre Wahlheimat zurück, zumal die nun fast abgelaufene Saison der sensiblen Spielmacherin wenig Freude bereitete. Zwar wird sie vom künftigen Trainer Helmut von Soosten umworben, zu einer Zusage mochte sie sich die 30jährige nicht durchringen. Mit ihr vor dem Abflug steht Außenangreiferin Johanna Barg (zu Leverkusen?), die sich auf die Transferliste setzen ließ. Der zweiten Zuspielerin Nicole Fetting werden Kontakte zum USC Braunschweig nachgesagt, die rekonvaleszente rumänische Mittelblockerin Anca Bergmann (Kreuzbandriß) hat ein Angebot eines niederländischen Erstligavereins.

 

 

Deutschland - Eurobeach-News

 Freitag, 29. April 2005

   

Bäumchen-wechsel-Dich an Europas Stränden

In der kontinentalen Beach Volleyball Szene hat es nach den Olympischen Spielen 2004 in Athen zahlreiche Veränderungen gegeben

Luxembourg/Zürich, 28. April 2005: Das Phänomen ist sportart-übergreifend: Alle vier Jahre, wenn bei den Olympischen Spielen Geschichte geschrieben worden ist, ändert sich die Sportwelt: Athleten beenden nach ihrem Karrierehöhepunkt die Laufbahn und setzen in ihrem Leben andere Schwerpunkte. Über Jahre gewachsene Mannschaften fallen auseinander und werden neu zusammengesetzt. Dafür ergreifen junge, ambitionierte Sportler ihre Chance und versuchen, die entstandenen Lücken zu füllen.

Die Sportart Beach Volleyball bildet da keine Ausnahme. Auch am Strand ist die Szene in der Zeit nach Athen in Bewegung geraten. So haben die spanischen Beach-Heroen Pablo Herrera und Javier Bosma ihre Zusammenarbeit nach dem sensationellen Gewinn der Silbermedaille beendet. Schon beim abschließenden Turnier der NESTEA European Championship Tour des vergangenen Jahres, den Spanish Open in Valencia, präsentierten sich die Stars dem heimischen Publikum mit neuen Partnern: Herrera ging mit Raul Mesa Lite ans Netz, mit dem er vor Jahren Junioren-Weltmeister geworden war, und mit dem er in auch in diesem Jahr bei der NESTEA European Championship Tour, die mit den Turkish Open vom 11. bis 15 Mai 2005 in Alanya beginnt, für Furore sorgen will. Ob und mit wem Bosma in Zukunft auftreten wird, muss noch bestätigt werden.

Bei den Turkish Open in Alanya werden die Insider auch Jörg Ahmann und Axel Hager vermissen. Die beiden Deutschen, Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele 2000 in Sydney, gehörten in Europa zu den Urgesteinen der Szene. Nun haben sie ihre Karriere beendet, zum Abschluss ließen sie sich bei den Spanish Open noch einmal als Finalisten feiern.

Viel getan hat sich in der Schweiz, wo zwei Teams durcheinander gewürfelt wurden, die das Geschehen an den Stränden unseres Kontinents lange beherrscht haben. Die Duos Laciga/Laciga (dreifache Europameister) und Egger/Heyer (Titelträger 2001 und Silbermedaillengewinner 2004) werden in neuer Konstellation antreten: Markus Egger macht mit Martin Laciga gemeinsame Sache, Sascha Heyer tritt mit Paul Laciga an.

Ähnlich viel Bewegung hat es in Norwegen gegeben, wo eine Kombination Geschichte ist, die in Europa viele Jahre lang zur absoluten Spitze gehörte: Jorre André Kjemperud und Vegard Hoidalen haben ihre gemeinsame Zeit beendet, die neuen Topduos aus dem Norden Europas heißen Kjemperud/Skarlund und Hoidalen/Oevergaard und wollen in Alanya für ein erstes Ausrufezeichen sorgen. Mit Björn Maaseide hat ein Ur-Vater der Szene seine Karriere beendet, bleibt aber dem Beach Volleyball als Turnierorganisator erhalten; sein ehemaliger Partner Iver Horrem tritt nun mit Elvind Pettersen an. Auch in Schweden gibt es eine einschneidende Veränderung: Björn Berg und Simon Dahl gehörten jahrelang zum Inventar der Szene, nun ist Dahl durch Robert Svensson ersetzt worden.

Bei den Frauen spielt nicht nur die Zäsur nach Olympischen Spielen eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Karriere, sondern auch der Umstand, dass sich die Familienplanung nicht immer mit dem Leistungssport verbinden lässt. So gehen die amtierenden Europameister Simone Kuhn und Nicole Schnyder-Benoit aus der Schweiz getrennte Wege, weil Nicole Schnyder-Benoit ein Kind erwartet. Simone Kuhn wird ihre Karriere mit der jungen Lea Schwer fortsetzen und muss sich nun in der neuen Rolle als Führungsspielerin beweisen.

Auch das tschechische Spitzenduo Eva Celbova/Sona Novakova, Sieger der Italian Open 2004, legt eine Wettkampfpause ein. Beide Athletinnen sind schwanger und müssen sich bis auf weiteres mit anderen Dingen beschäftigen, als harte Euros aus dem Sand zu buddeln. Laura Bruschini aus Italien ist bereits Mutter und hat auch deshalb die enorm erfolgreiche Zeit mit ihrer langjährigen Partnerin Annamaria Solazzi beendet. Die mehrfache Europameisterin wird versuchen, mit der jungen Nicoletta Luciani ähnlich triumphale Erfolge zu feiern.

In den Niederlanden wird derweil ein äußerst interessantes Modell umgesetzt: Weil die Chemie zwischen den routinierten Rebekka Kadijk und Marrit Leenstra nicht mehr stimmte, werden sie mit den ebenso jungen wie talentierten Merel Mooren und Sanne Keizer, U-18-Weltmeister von 2002, gemeinsame Sache machen. In Norwegen haben sich Kathrine Maaseide und Susanne Glesnes getrennt. Kathrine Maaseide wird bereits bei den Turkish Open 2005 zusammen mit Kristine Wiig antreten.

Dass das Erlebnis Olympia nicht immer einen Einschnitt bedeuten muss, sondern die gemeinsame Zeit auch verlängern kann, zeigt das Beispiel Patrick Heuscher und Stefan Kobel. Die beiden Schweizer machten im vergangenen Jahr keinen Hehl aus ihrer Intention, nach Athen eventuell einen Partnerwechsel zu bevorzugen. Doch dann erbaggerten sie Edelmetall und entschlossen sich, ihre Geschäftsbeziehung am Strand aufrecht zu erhalten. Zu verlockend erscheint die Aussicht, Bronze zu versilbern.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 29. April 2005

   www.volleyball-bundesliga.de 

Dinglinger und Grübler verlängern beim SV Bayer

Der neue Trainer des Volleyball-Bundesligisten SV Bayer Wuppertal e.V. Jens Larsen spielt zwar zurzeit noch mit seiner Mannschaft im Finale um die dänische Meisterschaft, ist aber natürlich schon voll in die Planungen für die kommende Saison beim SV Bayer involviert.

Als erster Spieler unterschrieb nun Kapitän Lars Dinglinger einen neuen Vertrag in Wuppertal. Der 27-Jährige spielt in den Überlegungen seines neuen dänischen Coaches eine wichtige Rolle. Im Übrigen agierten die beiden in der Saison 1998/99 gemeinsam auf dem Feld. Zwar spielte Dinglinger damals noch in der II. Mannschaft in Liga 2, gehörte jedoch zum erweiterten Kader des 1. Liga-Teams. Der Diagonalangreifer entwickelte sich in seiner Wuppertaler Zeit kontinuierlich weiter und wurde immer mehr zu einem Führungsspieler. Seit letztem Jahr ist Dinglinger Kapitän beim SV Bayer Wuppertal.

Und eine weitere erfreuliche Personalie können die Bergischen bekannt geben. Mit Mittelblocker Dirk Grübler bleibt der Spieler, der in der abgelaufenen Saison die konstantesten Leistungen gezeigt hat, ein weiteres Jahr an der Wupper. Der 24-jährige gebürtige Berliner trägt somit in seiner vierten Spielzeit das Trikot des SV Bayer.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 29. April 2005

   www.westline.de 

Doppelter Einsatz gegen Bayer

Münster. Der Rhythmus wird beibehalten, Reisestress gibt es an diesem Wochenende allerdings nicht: Mit zwei Partien gegen den NRW-Nachbarn Bayer Leverkusen setzen die Volleyball-Damen des USC Münster den Spielbetrieb in der Meisterrunde der Bundesliga fort.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Freitag, 29. April 2005

   www.lvz-online.de 

Leipzig: Talente auf dem Vormarsch

Das "Leipziger Modell" funktioniert: Die VVL-Männer erreichten in der Volleyball-Bundesliga überraschend Platz fünf, zudem qualifizierten sich alle vier VVL-Nachwuchsteams von der A- bis zur D-Jugend für die am Wochenende beginnenden deutschen Meisterschaften der jeweils besten 16 Mannschaften.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 29. April 2005

   www.svz.de 

SSC: Gegen Suhl den Bock umstoßen

Nach zwei Niederlagen in der Normalrunde sollen jetzt Siege der SSC-Volleyballerinnen folgen

Schwerin - In der laufenden Saison war der VfB Suhl bislang kein dankbarer Gegner. Beide Vergleiche gegen die Thüringerinnen verloren die Schweriner Volleyballerinnen (2:3 in Suhl, 0:3 zu Hause). Das soll in der Meisterrunde heute und am Sonntag anders werden.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 29. April 2005

   www.svz.de 

VCP: Volleyballerinnen spielen um Deutschen Titel

Morgen 9 Uhr Eröffnung der Meisterschaft in Pütt

Parchim - Morgen um 9 Uhr wird in der Parchimer Sporthalle Am Fischerdamm die Deutsche Meisterschaft der C-Jugend-Mädchen eröffnet, eine Stunde später beginnen die Gruppenspiele. Die 16 besten Mannschaften Deutschlands haben sich über die Regionalen Titelkämpfe für dieses Turnier qualifiziert.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 29. April 2005

   www.nrz.de 

DVV setzt den MSC unter Druck

Wegen zu geringer Hallenkapazität droht den "Adlern" die Lizenzverweigerung. Bürgermeister soll helfen.

Die Anhänger des zuletzt überaus erfolgreichen Volleyball-Bundesligisten Moerser SC müssen sich um die Zukunft ihres Vereins einige Sorgen machen. "Schlimmsten Falls droht uns die Lizenzverweigerung", sagt Präsident Günter Krivec angesichts der Tatsache, dass der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) nicht länger die zu geringe Zuschauerkapizutät im Sportzentrum Rheinkamp hinnehmen will.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel