News

 Samstag, 30. April 2005 

Jugendelite spielt in Hamburg
USC spielt wie aus einem Guss
Bobbi Jalowietzki gibt sich siegesgewiss
Erfolgsserie der USC-Frauen reißt in Emlichheim
Abschiedsspiel für Trainer Czimek
Das war gar nichts: Ernüchterung in Suhl

April 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  
 

März 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      
 

Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Dienstag, 26. April 2005

   

Jugendelite spielt in Hamburg

Sa./So. 30. April/01. Mai 2005
Deutsche Meisterschaft der weiblichen A-Jugend
Samstag, 30. April 2005, ab 10 Uhr
Sonntag, 01. Mai 2005, ab 09 Uhr
Hamburg-Bergedorf, Sporthallen Ladenbeker Furtweg

Am diesem Wochenende des 30.4./01.05.2005 richtet der CVJM zu Hamburg die Deutsche Meisterschaft der weiblichen A-Jugend aus. 16 Vereine aus ganz Deutschland, die sich über Landes- und Regionalmeisterschaften qualifiziert haben, werden daran teilnehmen. Die meisten Teams nutzten die Möglichkeit, schon am Vortag des Turniers in den Spielhallen zu trainieren.

Zu den Favoriten der DM zählen sicherlich der Vorjahreszweite Rotation Prenzlauer Berg mit den aktuellen Jugendnationalspielerinnen Marlit Fischer und Romy Richter und der Titelverteidiger Dresdner SC, der bisher vier Meistertitel in den letzten sechs Jahren sammeln konnte, sowie der Schweriner SC, der trotz Erstliga-Spielbetrieb auch seine Jugendlichen wie Claudia Bimberg für die DM gemeldet hat.

Am Sonntag bietet die Kindersportschule KISS des TSG Bergedorf von 11 – 14 Uhr ein großes Spielfest für Kinder mit Hüpfburg, Go-Cart-Rennen und einem Flohmarkt für Kinder bis 12 Jahre auf dem Sportplatz neben den Hallen..

Bei der Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft erfährt der CVJM zu Hamburg umfassende Unterstützung. Das Bergedorfer Computer-Center BCC (EDV-Ausstattung von Arztpraxen) und Max Bahr helfen bei der technischen und organisatorischen Ausstattung, Daisy’s Repro-Center druckt kostenlos Plakate und die Turnierzeitung, Unternehmen wie Jam-Busreisen, das Ibis-Hotel Wandsbek und Aral steuern Hauptpreise für Siegerehrung und Tombola bei und das Autohaus W & B Automobile stellt mehrere Citroen für den notwendigen Fahrdienst bereit.  

Aktuelle Infos zum Turnier und nach jeder Spielrunde aktualisierte Ergebnisse finden sich auf der Website zur Meisterschaft unter www.dmhamburg.de

Zeittafel

Sa. 30.04.2005 08:00 Uhr Halleneinlass Hallen Ladenbeker Furtweg
  09:00 Uhr Betreuertreffen in der Spielhalle Halle 2 Ladenbeker Furtweg
  09:15 Uhr Eröffnung in der Spielhalle Halle 2 Ladenbeker Furtweg
  10:00 Uhr Spielbeginn Gruppenspiele Hallen Ladenbeker Furtweg
  20:00 Uhr Trainer-Treff Junges Hotel,
Kurt-Schumacher-Allee 14
  20.00 h Tanz in den Mai CVJM-Villa, An der Alster 40
So. 01.05.2005 09:00 Uhr Spielbeginn Überkreuzspiele Hallen Ladenbeker Furtweg
  11.00 h -
14.00 h
Spielfest der KISS Sportplatz vor den Hallen
    Platzierungsspiele Hallen Ladenbeker Furtweg
    Finale, Siegerehrung Halle 2 Ladenbeker Furtweg

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 30. April 2005

   

USC spielt wie aus einem Guss

Mit 3:0 (17, 17, 20) besiegte der USC Münster im fünften Spiel der Meisterrunde den TSV Bayer 04 Leverkusen. Da zeitgleich die Roten Raben Vilsbiburg gegen den Dresdner SC verloren, führt der USC das Klassement nun wieder an

Am Ende der 61-minütigen Partie gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen waren die Volleyballerinnen des USC Münster und Trainer Axel Büring ziemlich erleichtert. Freudestrahlend fielen sich die Spielerinnen in die Arme und ließen sich anschließend mit stehenden Ovationen vom Publikum feiern. Es war ein wichtiger Sieg, denn zum ersten Mal nach fünf aufeinander folgenden Fünfsatzspielen benötigten die Münsteranerinnen nur drei Sätze. Mit 3:0 (17, 17, 20) setzten sie sich gegen das Bayer-Team durch. „Wir haben heute früher Feierabend und da bin ich auch nicht böse drum“, sagte Büring und sparte auch nicht mit Lob an seine Truppe: „Die Mannschaft hat sehr konstant und druckvoll agiert. Sie hat gespielt wie aus einem Guss.“

Vor 2150 Zuschauern zeigten die USClerinnen von Anfang an, wer an diesem Abend Herr in der Halle Berg Fidel war. Sie schlugen konzentriert und druckvoll auf und nahmen ihrerseits so präzise an, dass Zuspielerin Tanja Hart ein variables Angriffsspiel aufziehen konnte und die Angreiferinnen – allen voran Alice Blom und Caroline Wensink – immer wieder die Lücken im Leverkusener Block fanden. Nach zwei souverän gewonnenen ersten Sätzen geriet Münster nur im dritten Durchgang kurz ins Wanken. Mit 6:8 lag der USC zurück, ging dann aber dank der Aufschläge von Alice Blom wieder in Führung und gab diese nicht mehr ab.

„Der USC war in allen Elementen konsequenter als wir. Wir haben hier eine Klatsche eingefahren“, bilanzierte Leverkusens Trainerin Gudula Krause, fügte aber kämpferisch hinzu: „Am Sonntag wollen wir aber noch einmal angreifen.“ An diesem Tag (1. Mai, 15 Uhr) treffen beide Teams in Leverkusen erneut aufeinander. Vielleicht laufen die Münsteranerinnen auch dann wieder in ihren hellblauen Trikots auf, in denen sie im November gegen Bayer verloren hatten und die daraufhin verbannt wurden. Nun aber brachten sie Glück. „Wir mussten etwas gut machen“, sagte Caroline Wensink schmunzelnd. „Jetzt können wir die blauen Shirts wieder anziehen.“

Dank des Sieges über Leverkusen und der 1:3-Niederlage der Roten Raben Vilsbiburg gegen den Dresdner SC führt der USC die Tabelle nun wieder an. Allerdings liefern sich die drei Spitzenteams nach wie vor ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Derzeit sind alle punktgleich – aufgrund des Satzverhältnisses ist Münster Erster (69:25), Dresden Zweiter (62:32) und Vilsbiburg Dritter (63:36).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 30. April 2005

   

Bobbi Jalowietzki gibt sich siegesgewiss

Friedrichshafen - Wird der VfB Friedrichshafen am Wochenende zum sechsten Mal Deutscher Volleyballmeister? Nur noch ein Sieg fehlt Trainer Stelian Moculescu und seinem Team gegen Evivo Düren, um nach zweijähriger Abstinenz die Meisterschale wieder an den Bodensee zu holen. Am Samstag, 30. April, um 19.30 Uhr soll in der Arena Friedrichshafen ein großes Volleyball-Fest gefeiert werden.

Vergangenen Samstag in der ARENA Friedrichshafen: Evivo Trainer Bernd Werscheck sitzt auf der Pressetribüne und unterhält sich mit DSF-Reporterin Danja Müsch. Fest im Blick und halb im Arm hat er die Meisterschale, die vor ihm auf dem Tisch steht. Die Bronze-Trophäe ist greifbar nah, so nah wie noch nie in der Geschichte des Dürener Volleyballs.

Das war vor einer Woche und seitdem sind Bernd Werscheck und sein Team der Meisterschaft noch keinen Schritt näher gekommen. Im Gegenteil. Der VfB Friedrichshafen hat den Überraschungs-Finalisten - Düren hatte im Halbfinale Titelverteidiger SCC Berlin geschlagen - zweimal in Folge in die Schranken verwiesen. Jetzt haben die Mannen von Stelian Moculescu es in der Hand, am Samstag die Meisterschaft klarzumachen. Noch dazu in der ARENA Friedrichshafen, die damit erstmals Schauplatz eines Titelgewinns wäre.

Diagonalangreifer Jochen Schöps, der mit seinen 21 Jahren eine wichtige Stütze des Teams ist, warnt vor zu großer Euphorie: „Wir wollen natürlich gewinnen und unser Bestes geben, aber das Spiel ist noch nicht durch. Düren hat jetzt gar nichts mehr zu verlieren.“ Sein Teamkollege Marcus Popp sieht es ähnlich: „Der Drop ist noch nicht gelutscht. Die Regel heißt ‚best of five'“.

Kapitän Bogdan Jalowietzki, der nach zehn Jahren im VfB-Trikot seine Karriere nach der Saison definitiv beenden wird, ist optimistisch, dass er am 30. April 2005 als Deutscher Meister abtreten wird: „Ich gehe davon aus, dass wir das Ding am Samstag zu Ende bringen“, gibt er sich siegesgewiss. Was kann ihn und seine Mitspieler noch von der Meisterschaft abhalten? „Gar nichts mehr. Jeder ist sich bewusst, um was es geht und will zu Hause gewinnen. Wenn wir weiter so spielen wie bisher, sollte uns nichts mehr bremsen können.“

Bernd Werscheck weiß, dass es schwer werden wird, die Finalserie zugunsten von Evivo Düren zu kippen. Aber er bleibt Optimist: „Ich habe mir für nächsten Mittwoch noch nichts vorgenommen“, sagt er und hofft die Meisterschale bei einem vierten Spiel wieder in Düren noch einmal in seiner Nähe zu haben.

Sollten die Häfler Volleyballer tatsächlich die sechste Meisterschaft - und das vierte Double - der Vereinsgeschichte einfahren, dann gibt es im Anschluss an das Spiel nicht nur die Siegerehrung, sondern auch die traditionelle Saisonabschlussfeier. Die Kassen öffnen um 18 Uhr. Obwohl der Vorverkauf sehr gut läuft, sind noch genügend Karten an der Abendkasse erhältlich.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Samstag, 30. April 2005

   www.newsclick.de 

Erfolgsserie der USC-Frauen reißt in Emlichheim

EMLICHHEIM. Im vorletzten Saisonspiel der Volleyball-Bundesliga der Frauen unterlag der USC Braunschweig gestern Abend mit 1:3 (21:25, 23:25, 25:17, 22:25) beim SCU Emlichheim. Die Gastgeberinnen standen bereits vor diesem Spiel der Play-down-Runde als Absteiger aus dem Volleyball-Oberhaus fest.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 30. April 2005

   www.abendblatt.de 

Abschiedsspiel für Trainer Czimek

Fischbek - Ein wenig Wehmut ist Volker Czimek, dem Trainer der Bundesliga-Frauen des TV Fischbek, schon anzumerken. "Das ist heute mein letztes Heimspiel", sagte er vor dem Match gegen den 1. VC Wiesbaden (20 Uhr, Sporthalle Süderelbe Neumoorstück). Womöglich nicht nur für den Trainer. Denn bislang haben nur Margarethe Kozuch, Christina Benecke und Julia Kaufhold einen neuen Vertrag. Mit allen anderen Spielerinnen spricht Czimeks Nachfolger Helmut von Soosten. Eines stellt Manager Horst Lüders aber klar: "Mehr Geld wird keine bekommen." Zuwenig überzeugend sei die Leistung in der Saison.

Derweilen sucht Helmut von Soosten schon nach neuen Kräften, bei den deutschen A-Jugendmeisterschaften, die vom CVJM in der Sporthalle Ladenbeker Furtweg (Sa, 10 Uhr, So., 9 Uhr) ausgetragen werden. Belinda Behncke-Biney und Veronik Qlszewska vom CVJM, zwei Kandidatinnen, haben mit ihrem Klub die Qualifikation verpaßt und dürfen zugucken.

masch

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 30. April 2005

   www.freies-wort.de 

Das war gar nichts: Ernüchterung in Suhl

SUHL – Dem VfB 91 Suhl scheinen am Saisonende die Kräfte auszugehen. Mit der klaren Niederlage gestern Abend musste er den fünften Misserfolg im fünften Playoff-Spiel hinnehmen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel