News

 Dienstag, 03. Mai 2005 

Warum das Team des TV Fischbek zerstritten ist
Größtes Sitzvolleyball-Turnier der Welt
Mißklang beim TV Fischbek
Senioren-DM: Die Lose sind gezogen
A-Jugend des USC: Fünf gewonnen, eins verloren
Cowboys begrüßen MAX BAHR als neuen Sponsor
Grün verliert erstes Finalspiel
Am Mittwoch: Chat mit Caroline Wensink
Beach-Cups: Erster Schlagabtausch in Bonn
Günther/Köhler sowie Polte/Schoen siegreich
"Wir fahren mit einem VW gegen einen Maserati"
Kaiser-Team verteidigt Meistertitel
Meister-Tipps ohne Gewähr
Bimberg: "Da war schon der Tunnelblick"
Heißes Herz da, kühler Kopf manchmal noch nicht
Nur Hirs verlässt den MSC
Wiesbaden: Ordnung schaffen

Mai 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 03. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

Warum das Team des TV Fischbek zerstritten ist

Hamburg - Helmut von Soosten, der neue Trainer der Volleyballerinnen des TV Fischbek, kann seine Wunschspielmacherin Jelena Keldibekowa am 4. August wieder zum ersten Training begrüßen. Die 30jährige Wahl-Peruanerin und ihr Ehemann Johnny Westreicher als Co-Trainer unterschrieben nach langem Zögern erneut einen Vertrag beim Bundesligasiebten. Auf von Soosten kommt damit viel Integrationsarbeit zu.

Die Fischbekerinnen präsentierten sich bei ihrem letzten Saisonheimspiel als tief gespalten. Nach dem lockeren 3:0 über Wiesbaden blieben Keldibekowa und Marina Cukseeva mit stoischer Miene auf der Bank sitzen, während sich der Rest des Teams zum Großteil mit Tränen in den Augen vom scheidenden Coach Volker Czimek verabschiedete. "Das darf doch nicht wahr sein", entfuhr es Mittelblockerin Julia Kaufhold. Verständnis für die Haltung der beiden mochte niemand aufbringen. "Ich verabschiede mich grundsätzlich nie. Es geht doch nur um Volleyball", meinte Cukseeva.

Tatsächlich hatte es zwischen der 41jährigen mit Trainerschein und dem jungen Coach (30) erhebliche Dissonanzen in der täglichen Arbeit gegeben. Daß Keldibekowa angesichts von Czimeks Präferenz für ihre Vertreterin Nicole Fetting der Abgang des Coachs erfreut, ist verständlich. Die Frage allerdings bleibt, wie die Zuspielerin in der nächsten Saison die notwendige Harmonie mit dem Rest der verbleibenden Mannschaft aufbringen will.

Die Situation in der Halle am Neumoorstück war Ausdruck des Führungschaos der vergangenen Wochen. Czimek muß sich vorhalten lassen, als sportlich Verantwortlicher das Teambuilding nicht geschafft zu haben. Manager Horst Lüders wiederum hatte dem Trainer wie Fetting vor einigen Wochen eine Vertragsverlängerung mündlich angedeutet. Erst als von Soosten, derzeit Co-Trainer der Frauennationalmannschaft, seine Bereitschaft signalisierte, schwenkte Lüders um. Daß Fetting ebenfalls geht, ist konsequent. Womöglich verläßt auch Cukseeva den Klub. Sie ist als Trainerin des künftigen Regionalliga-Teams des 1. VC Norderstedt im Gespräch. Nach unbestätigten Gerüchten soll dort ein Großteil der Hamburger Jugendauswahl spielen. Das letzte Saisonspiel verlor Fischbek 2:3 in Braunschweig.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 03. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

Größtes Sitzvolleyball-Turnier der Welt

15 Mannschaften aus sechs Nationen machten den Werner-von-Siemens-Cup in der Sporthalle Wandsbek wieder zum größten Sitzvolleyball-Turnier der Welt. Das Turnier in der paralympischen Sportart gewann der SV Berlin Brauereien vor Zavodivici (Bosnien-Herzegowina) und der polnischen Nationalmannschaft.

Das Team des Eimsbütteler TV, erst im Januar hervorgegangen aus dem Hamburger Versehrtensport, wurde Achter.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 03. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

Mißklang beim TV Fischbek

Fischbek - Die Saison der Volleyball-Frauen des TV Fischbek endete mit einem 2:3 (14:25, 17:25, 27:25, 25:21, 11:15) beim USC Braunschweig. Zuvor hatte es nach dem letzten Bundesliga-Heimspiel - 3:0 (25:20, 25:19, 25:22) gegen den 1. VC Wiesbaden - einen Mißklang gegeben. Bei der Verabschiedung des scheidenden Trainers Volker "Jimmy" Czimek blieben Zuspielerin Elena Keldibekowa de Westreicher und Routinier Marina Cukseeva demonstrativ abseits sitzen. "Daran kann man doch sehen, wie es um den Mannschaftszusammenhalt bestellt war", sagte Kapitän Christina Benecke, die sich bei Czimek für die Zusammenarbeit bedankt hatte und den Abschied bedauerte. "Ich mag grundsätzlich keine Verabschiedungen", erklärte Cukseeva ihr Verhalten.

Vielleicht ließ sie sich deshalb auch nicht verabschieden. Ob die 41jährige für den TV Fischbek noch einmal aufläuft, dürfte fraglich sein. Angeblich ist ihr das Traineramt beim 1. VC Norderstedt angetragen worden. Bei den Norderstedtern soll die Hamburger Nachwuchsauswahl unter ihrer Regie in der Regionalliga Erfahrungen sammeln. Allerdings gibt es noch keine offizielle Bestätigung. Zuspielerin Elema Keldibekowa de Westreicher hingegen bleibt ein weiteres Jahr. Dagegen verläßt Nicole Fetting den Klub.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 03. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

Senioren-DM: Die Lose sind gezogen

VCNAL-Senioren haben bei der DM schwere Gegner

Norderstedt - Wie viel Länderspielerfahrung die gut 1000 Volleyballerinnen und Volleyballer aufweisen werden, die über die Pfingsttage in den Norderstedter Sporthallen in sieben verschiedenen Senioren-Altersklassen die Deutschen Meister ermitteln, vermag momentan niemand zu überblicken.

Doch das Großereignis wirft schon knapp zwei Wochen vor Beginn seine ersten Schatten voraus. In der Kneipe des Feuerwehrmuseums am Friedrichsgaber Weg losten Regionalliga-Mittelblockerin Katrin Rehfeldt und Klubchef Thomas Broscheidt vom Ausrichter 1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn die Gruppen der verschiedenen Teilnehmerfelder aus. Der Bundesspielwart des Deutschen Volleyball-Verbandes, Werner Schaus, achtete darauf, daß die wichtige Prozedur ordnungsgemäß vonstatten ging.

Dabei bescherte Katrin Rehfeldt an ihrem 40. Geburtstag Gastgeber VCNAL in der Senioren-II-Konkurrenz mit dem TSV Menden und dem TuS Kriftel zwei unangenehme Gegner. "Das ist eine schwere Gruppe", sagte der Norderstedter Trainer Andreas Meinken.

Rehfeldt selbst wird mit den Seniorinnen II des Schweriner SC auf dem Parkett stehen. Ihr ehrgeiziges Ziel: "Ich will noch einmal Deutsche Meisterin werden."

masch

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 03. Mai 2005

    

A-Jugend des USC: Fünf gewonnen, eins verloren

Respektables Ergebnis für die A-Jugend weiblich des USC Münster: Bei der Deutschen Meisterschaft verlor die Mannschaft von Trainer Tom kleine Holthaus nur ein Spiel und landeten damit auf dem fünften Platz

Mit einem guten fünften Platz sind die A-Jugend-Mädchen des USC Münster von der Deutschen Meisterschaft in Hamburg zurückgekehrt. Dabei legten die Youngster um die vier Erstligaspielerinnen Alisa Kasselmann, Jil Döhnert, Lisa Beinborn und Sandra Assmann am Samstag einen klasse Start hin. In der Vorrunde bezwangen sie den SSV Ulm 1846 mit 2:1 (-18, 18, 10), den SC Potsdam mit 2:0 (26, 28) sowie den TSV Neustadt mit 2:0 (19, 18) und machten damit als Gruppenerster den Einzug in die Runde der besten acht Mannschaften perfekt.

Am Sonntag allerdings standen Trainer Tom kleine Holthaus nur noch acht Spielerinnen zur Verfügung. Schließlich waren Kasselmann & Co. beim Bundesligaspiel gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen gefordert. Dem Schweriner SC musste sich die dezimierte Truppe im Viertelfinale mit 0:2 (-14, -17) geschlagen geben. In der Runde um die Plätze fünf bis acht setzten die Münsteranerinnen sich anschließend mit 2:1 (24, -25, 6) gegen den Nachwuchs der Roten Raben Vilsbiburg sowie in einer Neuauflage der Vorrundenpartie mit 2:1 (23, -17, 10) gegen den SC Potsdam durch und belegten damit Rang fünf.

Deutscher Meister wurde der Dresdner SC, der seinen Titel aus dem Vorjahr durch einen 2:0 (21, 21)-Finalerfolg über Schwerin verteidigte.

Die nächsten Jugendtermine

21./22. Mai in Dresden
Deutsche Meisterschaft B-Jugend weiblich

28./29. Mai in Dresden
Deutsche Meisterschaft D-Jugend männlich

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 03. Mai 2005

    

Cowboys begrüßen MAX BAHR als neuen Sponsor

Die Volleyballer des Oststeinbeker SV, Aufsteiger in die 1. Bundesliga der Männer, haben einen weiteren neuen Werbepartner für die kommende Erstliga-Saison gefunden: das Hamburger Baumarkt-Unternehmen MAX BAHR.

"Die Stimmung in der Halle hat mich vollkommen mitgerissen", schwärmt Stefan Graw, Geschäftsführer der Grundstücksgesellschaft MAX BAHR Holzhandlung GmbH & Co. KG. "Die Mannschaft überzeugt durch sportliche  Professionalität und herausragenden Teamgeist - der Aufstieg in die 1. Liga ist der Beleg dafür." Der Hamburger Geschäftsmann ist besonders davon angetan, mit dem Oststeinbeker SV einen so erfolgreichen Verein in direkter Nachbarschaft des Unternehmensstandorts unterstützen zu können.

"Auch uns freut es sehr, dass unser neuer Sponsor MAX BAHR hier in Oststeinbek zu Hause ist - mit einem Baumarkt und der Grundstücksgesellschaft", sagt OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider. "Das bestätigt einmal mehr, dass der Ort wirklich hinter uns steht." Der Kontakt sei beim letzten Zweitliga-Spiel gegen Königs Wusterhausen zustande gekommen. "Stefan Graw war mit seiner Frau in unserer Halle zu Gast, sie haben sich von der leidenschaftlichen Atmosphäre begeistern lassen. Wir sind sehr froh, dass uns ein so renommiertes Unternehmen wie MAX BAHR in Deutschlands Eliteliga unterstützen wird."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 03. Mai 2005

    

Grün verliert erstes Finalspiel

Lange und Siebeck im Halbfinale gescheitert

Angelina Grün hat mit ihrem Verein Bergamo das erste Finalspiel um die italienische Meisterschaft verloren: Gegen den Erzrivalen Perugia unterlagen "Grüni" & Co nach dramatischem Kampf mit 2:3. Allerdings ist Bergamo nun zwei Mal (4. und 8. Mai) Gastgeber in der "Best of Five"-Serie.

Dagegen sind Vincent Lange (mit Piacenza) und Mark Siebeck (mit Olsztyn) jeweils im Halbfinale ausgeschieden: Der Tabellenführer der Normalrunde in Italien musste sich im Halbfinale überraschend gegen Perugia deutlich mit 1:3-Spielen geschlagen geben. Siebeck-Klub Olsztyn unterlag gar ohne jeglichen Spielgewinn gegen Belchatow im Semifinale. Letzter "Mohikaner" ist nun Frank Dehne, der mit seinem Klub Maccerata auf den Finaleinzug in Italien zusteuert. Dazu benötigt er bei einer 2:1-Spielführung nur noch einen Sieg über Treviso.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 03. Mai 2005

    

Am Mittwoch: Chat mit Caroline Wensink

Neben Janneke van Tienen, Alice Blom und Kim Staelens ist Caroline Wensink die vierte Niederländerin beim USC. Am Mittwoch (4. Mai) steht sie den Fans ab 20 Uhr im Chat auf der USC-Website Rede und Antwort. Einfach in der Rubrik „interaktiv“ auf „Chat“ klicken und los geht es.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 03. Mai 2005

   www.volleyball.de 

Beach-Cups: Erster Schlagabtausch in Bonn

Wenige Tage vor dem großen Saisonauftakt sind die Temperaturen über die 20 Grad Marke geklettert. Während auf dem Münsterplatz in der Bonner City noch die Bagger den Sand für die drei Courts planieren und die Vorbereitungen für den Nokia Beach Cup auf Hochtouren laufen, bereiten sich Deutschlands Top-Teams auf ihren ersten Einsatz vor heimischer Kulisse vor.

Der Auftakt in Bonn steht unter einem ganz besonderen Stern: Ende Juni finden in Berlin die Beachvolleyball Weltmeisterschaften statt. Sechs Nokia Beach Cup Turniere und zwei Masters stehen bis dahin auf dem Spielplan. Auf diesen acht Ranglistenturniere können die Teams wertvolle Punkte sammeln, die darüber entscheiden, welche deutschen Teams am Schlossplatz in der Hauptstadt dabei sein werden.

Dementsprechend liest sich die Startliste des Nokia Beach Cup Bonn wie das Who-is-Who des deutschen Beach Volleyball: Neben den Deutschen Meistern Dieckmann/Scheuerpflug werden auch die Nationalduos David Klemperer/Eric Koreng und Julius Brink/Kjell Schneider versuchen, sich den ersten Titel der Saison zu sichern. Bei den Frauen sind die Nationalteams fast vollständig am Start: Susanne Lahme/Danja Müsch, Stephanie Pohl/Okka Rau, Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich und Helke Claasen/Antje Röder gehören ebenso zum offiziellen WM-Kader 2005 des DVV, wie Sara Goller, die in Bonn auf ihre Stammpartnerin Laura Ludwig verzichten muss, aber dennoch antritt.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Dienstag, 03. Mai 2005

   www.beach-volleyball.de 

Günther/Köhler sowie Polte/Schoen siegreich

NVV-Saisonauftakt in Hannover

Beim Saisonauftakt im Bundesland Niedersachsen hat es im Damen-Hauptfeld gleich eine Überraschung gegeben. Den Titel am Hannover-Steintor holte sich das neu formierte Berliner Duo Anja Günther/Jana Köhler mit einem Finalsieg über Sinje Blöcker/Ana Schanze. Für vermeintliche Favoriten hatte es bei dem gut besetzten Turnier nicht für das Finale gereicht. Das Team Fischer/Holtwick sicherte sich den dritten Platz vor Kleefisch/Romberg (Platz vier) und Deister/Lehmann (Platz fünf).

Im Herrenfeld wussten Marvin Polte und Thorsten Schoen zu überzeugen. Beide hatte der FIVB-Turnierausfall in Südafrika schwer getroffen, wollten sie doch die Chance nutzen und DVV-Ranglistenpunkte sammeln. Das Duo hofft noch auf einen WM-Startplatz.
Zwar hatte Hannover nicht den Kaliber eines FIVB-Turniers, aber spannend war es trotzdem. Polte/Schoen besiegten im Finale Daniel Krug und Mischa Urbatzka. Im Spiel um Platz drei triumphierten Klein/Sonnenbichler über Gatzke/Sockel.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Dienstag, 03. Mai 2005

   www.welt.de 

"Wir fahren mit einem VW gegen einen Maserati"

Nach dem Gewinn der Volleyball-Meisterschaft hadert Friedrichshafens Trainer Stelian Moculescu mit dem Steuersystem

Berlin - Zum sechsten Mal eroberte Stelian Moculescu (54) als Trainer des VfB Friedrichshafen am Wochenende den deutschen Meistertitel, im dritten Finalspiel gegen Evivo Düren hatten die Volleyballspieler vom Bodensee den dritten Sieg gefeiert. Der deutsche Nationaltrainer erklärte WELT-Mitarbeiter Christian Putsch, wer seiner Mannschaft den internationalen Durchbruch erschwert.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Dienstag, 03. Mai 2005

   www.dnn-online.de 

Kaiser-Team verteidigt Meistertitel

Dresden. Bei den Deutschen A-Jugendmeisterschaften der Volleyballerinnen in Hamburg hat das Team des DSC den Titel erfolgreich verteidigt. Die Mannschaft von Trainer Klaus Kaiser setzte sich im Finale gegen den Schweriner SC mit 2:0 durch.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 03. Mai 2005

   www.westline.de 

Meister-Tipps ohne Gewähr

-wis- Münster. Der USC wird wieder Deutscher Meister. Das ist kein Versprechen sondern das Zwischenergebnis einer Umfrage, die die Deutsche Volleyball Liga seit einigen Wochen auf ihrer Homepage durchführt.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 03. Mai 2005

   www.svz.de 

Bimberg: "Da war schon der Tunnelblick"

SSC-Volleyballerinnen Claudia Bimberg und Jana Schumann nach dem harten Wochenende

Schwerin - "Dass wir so weit kommen, hätte ich vorher nicht gedacht. Wir wollten eine Medaille und wären auch mit Platz drei zufrieden gewesen. Der zweite Platz ist aber auch nicht schlecht", zog SSC-Mittelblockerin Claudia Bimberg gestern noch einmal lachend ihr Fazit.

 

 

Deutschland - Sächsishce Zeitung

 Dienstag, 03. Mai 2005

   www.sz-online.de 

Heißes Herz da, kühler Kopf manchmal noch nicht

Anna Barnak und Bruno Maric verstehen sich auch ohne Worte. Wenn die Volleyballerin des Dresdner SC 1898 spielt, dann sitzt ihr Freund – früher wie sie in der Bundesliga aktiv – auf der Tribüne und schaut zu. Und nicht nur das. 

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 03. Mai 2005

   www.nrz.de 

Nur Hirs verlässt den MSC

Volleyball-Bundesligist Moerser SC setzt in der kommenden Saison auf Kontinuität: Bis auf Teodor Hirs werden alle "Adler" auch künftig in Rheinkamp schmettern, einziger Neuzugang ist Junioren-Nationalspieler Jaromir Zachrich aus Berlin (wir berichteten).

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 03. Mai 2005

   www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: Ordnung schaffen

Die Saison hat Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden beendet, jetzt muss das Aufarbeiten der Runde beginnen. Bei einem kritischen Blick werden die Verantwortlichen einsehen, dass die Mannschaft unter ihrem Niveau geblieben ist. Nur durch den Rückzug der Konkurrenz bleibt der Tabellenletzte erstklassig; das ist zu wenig, um sich zufrieden zurücklehnen zu können. 

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel