News

 Dienstag, 17. Mai 2005 

Freie Plätze bei Hamburger A-Turnieren
You2: Start der Sommer-Serie am Freitag
USC Meister und der Berg Fidel bebt
Schöps bekam halbe Medaille von Büring
„Hüe Tehenek“ – Namen in sinnvoller Reihenfolge
50.000 Fans brachten die Nordsee zum Kochen
Traumstart für Markus Egger und Martin Laciga
Frauen: Alte Hasen gegen junge Wilde
World Junior Games: Ein Hauch von Olympia
DSC verabschiedet sich mit einem Sieg
Halle platzt aus allen Nähten
USC: Explosion der Emotionen
Frank stellt Champions League in Aussicht
Titel mit eigener Note
Gollan versenkte Matchball
Marcus Popp knapp am Triumph vorbei
Suhl: Noch ein versöhnlicher Abschluss

Mai 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Dienstag, 17. Mai 2005

   

Freie Plätze bei Hamburger A-Turnieren

Bei den A-Turnieren am 28.Mai im Hamburger Stadtpark sind sowohl bei den Frauen als auch bei den Männer noch Plätze frei. Anmeldung erfolgt über www.hamburg-beach.de oder direkt bei Ausrichter Peter Neese, presse@smash-hamburg.de.

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Samstag, 14. Mai 2005

    

You2: Start der Sommer-Serie am Freitag

Mit dem Turnier am Freitag, dem 20. Mai, um 15 Uhr in der Eimsbüttler Sporthalle Gustav-Falke-Straße startet die Hamburger You2-Serie in die Sommerrunde 2005. Nach dem vom Eimsbüttler TV ausgerichteten Auftaktturnier folgen im wöchentlichen Rhythmus Turniere in Niendorf (27.5.), Altona (03.6.) und Wandsbek (10.6.), bevor am 17.6. Veranstalter CVJM zum Abschlusstrunier in die Sporthalle Hammer Weg lädt.

Was ist You2? Hallen-Volleyball ganz neu, ganz anders: Zwei gegen Zwei auf verkleinertem Feld. Vom Anfänger bis zum Profi, für Mädchen von 13-16 Jahren. Egal, ob Vereinsspielerin oder nicht, alle sind eingeladen mitzumachen.  Die Anmeldung der 2er Teams erfolgt in der Halle – Teilnahme kostenlos.

Wer noch Fragen hat, ruft an: Stefan Schubot, Tel. 0172 - 7846 383. Oder schaut auf die Website zur Serie unter www.you2-volley.de. Und dann geht’s los!

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 14. Mai 2005

    

USC Meister und der Berg Fidel bebt

Der USC Münster ist Deutscher Meister 2005. Vor 4500 Zuschauern in der ausverkauften Halle Berg Fidel bezwangen sie im letzten und entscheidenden Saisonspiel die Roten Raben Vilsbiburg mit 3:0 (25:19, 26:24, 25:22) und verwiesen diese damit auf Platz zwei. Damit gelang es dem USC, das Double aus Pokalsieg und Meisterschaftsgewinn zu wiederholen

Als Axel Büring, Trainer des USC Münster, 75 Minuten vor Spielbeginn die Halle Berg Fidel betrat, traute er seinen Augen kaum. Denn schon zu diesem Zeitpunkt hatten sich dort etwa 3000 Zuschauer eingefunden. „Da hatte ich Gänsehaut“, sagte er, „und die hatte ich dann das ganze Spiel“. Insgesamt waren es 4500 Fans, die ins Volleydrom pilgerten – zum ersten Mal in dieser Saison war der Kulttempel des deutschen Volleyballs damit ausverkauft. Die erlebten ein rauschendes Volleyballfest, wie es in Münster zuletzt Mitte der 90-er Jahre gefeiert wurde. Und einen krönenden Abschluss: Mit 3:0 (25:19, 26:24, 25:22) besiegte der USC die Roten Raben Vilsbiburg und gewann damit zum neunten Mal die Deutsche Meisterschaft. Zugleich verteidigten die Münsteranerinnen damit das Double aus Pokalsieg und Meisterschaftsgewinn aus dem Vorjahr.

Im letzten und meisterschaftsentscheidenden Saisonspiel trat der USC von Anfang an voll konzentriert auf und zeigte noch einmal eines seiner besten Spiele in der Saison. Zuspielerin Tanja Hart zog ein schnelles und variables Spiel auf und setzte ihre Angreiferinnen damit immer wieder so effektiv in Szene, dass Vilsbiburg kein Mittel dagegen fand. Beste auf Münsteraner Seite war einmal mehr Spielführerin Andrea Berg, die ihre Mannschaft entschlossen zum Sieg führte. „Heute hat einfach alles gepasst“, sagte Andrea Berg. „Wir haben in allen Elementen überragend agiert.“

Auch Büring nötigte die Leistung seiner Truppe eine gehörige Portion Respekt ab. Der Hobbyjogger verglich sie mit einem Marathonläufer, der sich vornimmt den Kilometer in sechs Minuten zu laufen, es beim Wettkampf aber in fünf Minuten schafft. „So ähnlich war das bei uns heute auch“; sagte er. „Wir hatten eine Marathonsaison, aber sind heute noch einmal Bestzeit gelaufen.“ Für Büring übrigens war die gewonnene Meisterschaft 2005 bereits der vierte Meistertitel. Damit zog er mit seinem Gegenüber Michael Schöps gleich, der sich in diesem Jahr aber auch über die Vizemeisterschaft freute. „Wir haben damit ein Riesenziel erreicht“, sagte er. „Wir hätten nicht gewagt, davon zu träumen.“

Am Mittwochabend steigt nun die große Meisterfeier auf dem Prinzipalmarkt. Um 19 Uhr wird die Mannschaft von Oberbürgermeister Dr. Berthold Tillmann im historischen Friedenssaal des Münsteraner Rathauses empfangen. Direkt im Anschluss wird vom Rathaus-Balkon mit den Fans gefeiert. „Ich hoffe, dass da noch einmal richtig viele Leute kommen“, sagte Andrea Berg. „Dann feiern wir noch einmal eine super Party.“

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 14. Mai 2005

   www.volleyball.de 

Schöps bekam halbe Medaille von Büring

Eine Traumsaison ist zu Ende gegangen, die Roten Raben sind Deutscher Volleyball-Vizemeister 2005 – der mit Abstand größte Erfolg der Vereinsgeschichte! Alter und neuer Titelträger wurde nach einem denkwürdigen Finale der USC Münster. Die Roten Raben unterlagen im letzten Saisonspiel vor über 4500 Zuschauern mit 0:3 (19:25, 24:26, 22:25).
Wer geglaubt hätte, die Roten Raben würden nach der 0:3-Niederlage im letzten Saisonspiel betrübt vom Spielfeld schleichen, der wurde sehr schnell eines besseren belehrt. Gemeinsam mit rund 160 Vilsbiburger Schlachtenbummlern – darunter auch Bürgermeister Helmut Haider mit Familie – wurde der Erfolg überschwänglich gefeiert. Die 4500 Anhänger des frisch gekürten Deutschen Meisters hatten das Volleydrome am Berg Fidel schon längst verlassen, als sich Mannschaft und Fans der Roten Raben noch gegenseitig Sekt über die Köpfe gossen.

Traurige Gesichter gab es auch beim anschließenden gemeinsamen Essen nicht zu sehen. Im Gegenteil: Ein sichtlich zufriedener Geschäftsführer gratulierte jedem einzelnen aus der großen Rote Raben-Familie zu diesem grandiosen Erfolg und sprach von einem denkwürdigen Abend für den Vilsbiburger Volleyball-Sport. Auch Bürgermeister Helmut Haider, der bei der offiziellen Siegerehrung von Verbandspräsident Werner von Moltke ebenfalls mit einer Silbermedaille bedacht worden war, zollte der Mannschaft und dem Trainerstab höchsten Respekt: „So etwas hat Vilsbiburg noch nicht erlebt.“

Spielführerin Katja Wühler, die ihren Vertrag um weiteres Jahr verlängert hat und auch kommende Saison für die Roten Raben punkten wird, stellte den Gewinn dieser Vizemeisterschaft sogar über ihren Meistertitel, den sie mit dem Dresdner SC gewonnen hatte. Und auch Chef-Trainer Michael Schöps war in bester Feierlaune: „Dieser Erfolg mit einer solch tollen Truppe ist für mich persönlich etwas ganz Großes!“

Zu feiern hatte am Ende beide Kontrahenten etwas, nämlich eine spannende Saison mit vielen Höhepunkten, die nebenbei auch ohne Playoff-Modus ein echtes Endspiel zu bieten hatte. USC-Erfolgstrainer Axel Büring, der bereits seine vierte Meisterschaft mit dem nun neunfachen Titelträger aus Münster feiern durfte, gratulierte den Roten Raben ebenfalls zu dieser herausragenden Saison. Und er tat es mit mehr als nur mit Worten: Büring zersägte an Ort und Stelle seine Goldmedaille und teilte sie mit seinem Trainer-Kollegen Michael Schöps, für den diese Geste ein ganz besonderer Moment war: „Da sind selbst mir als gestandenen Trainer die Tränen über die Wangen gekullert.“

Nach ihrer Rückkehr aus Münster werden die Roten Raben am kommenden Dienstag gebührend empfangen. Der Deutsche Vizemeister 2005 darf sich um 17 Uhr im Sitzungssaal des Vilsbiburger Rathauses in das Goldene Buch der Stadt eintragen. Danach steigt vor dem Rathaus eine große Vizemeister-Party, für die die Stadt reichlich Freibier spendiert. Dazu sind alle Fans und Freunde der Roten Raben herzlich eingeladen.

 

 

Deutschland - Delmenhorster Kreisblatt

 Samstag, 14. Mai 2005

   www.dk-online.de 

„Hüe Tehenek“ – Namen in sinnvolle Reihenfolge gebracht

Zwei Bundesligaspielerinnen und eine Jugend-Nationalspielerin mit dabei

Die Mannschaften des TV Jahn versprühen in der höchsten Leistungsklasse erfolgreich Lokalkolorit. Die Jugend nimmt immer mehr Anteil.

 

 

Deutschland - Nokia Beach Cup-News

 Samstag, 14. Mai 2005

    

50.000 Fans brachten die Nordsee zum Kochen

Nokia Beach Cup auf Norderney

Spannender kann Beach-Volleyball nicht sein: Bei strahlendem Sonnenschein waren die Finals des Nokia Beach Cup auf Norderney der absolute Höhepunkt des Wochenendes. Die sympathischen Berlinerinnen Anja Günther und Jana Köhler siegten in der Frauenkonkurrenz in spannenden drei Sätzen gegen Geeske Banck und Mireya Kaup (16:21, 21:16, 15:13). Ein wahrer Krimi ebenfalls bei den Herren: Das Hauptstadt-Duo Hannes Ambelang/Manuel Rieke gewann das Endspiel vor begeistertem Publikum gegen die Favoriten Kay Matysik und Marcus Popp mit 2:1 (12:21, 21:18, 19:17). „Das ist einfach der Wahnsinn, und das noch hier vor diesem tollen Publikum“, freute sich Hannes Ambelang über den ersten Titel der Saison. Bei optimalen Bedingungen erlebten die Fans Beach-Volleyball vom Feinsten.

Noch am Samstag waren strahlende Gesichter eher nur auf der Nordsee zu sehen. Des Surfers Freud, des Beach-Volleyballers Leid: Kräftiger Wind sorgte mit bis zu sechs Windstärken beim Deutschen Windsurfcup für ideale Voraussetzungen und spannungsgeladene Rennen bis zum Abend. Mit den Witterungen zu kämpfen hatten da allerdings die Beach-Volleyballer. Umgekehrte Vorzeichen am Finaltag des Nokia Beach Cup. Während die Windsurfer bis zum Nachmittag ohne Wettkampf auskommen mussten, zeigten die Beacher heiße Matches auf den Courts.

Doch nicht nur sportlich hatte das White Sands Festival einiges zu bieten. Auch abseits der Courts und der Wettkampf-Areas auf der Nordsee wurde den Zuschauern Entertainment pur geboten. Bereits am Freitagabend kochte das Festzelt bei der NDR2 Opening Party am Strand. „Ausverkauft“ hieß es dann am Samstagabend bei der legendären Party im „Haus der Insel“. 2.500 Besucher feierten ausgelassen bis zum Morgengrauen! Das White Sands Festival über Pfingsten war auch 2005 wieder das Party-Mekka des Nordens!

Und schon am nächsten Wochenende geht´s weiter: Vom 20. – 22. Mai macht der Nokia Beach Cup erstmals Station auf dem geschichtsträchtigen Domplatz in Erfurt. Weitere Infos unter www.nokia-beach-cup.de.

 

 

International - Eurobeach-News

 Samstag, 14. Mai 2005

    

Traumstart für Markus Egger und Martin Laciga

Beim ersten gemeinsamen Turnier der NESTEA European Championship Tour schlagen die Schweizer im Finale die Europameister Dieckmann/Reckermann

Alanya, 15. Mai 2005: Martin Laciga hatte sich getäuscht: “Wenn es ein Spiel mit langen Ralleys wird, könnten Markus und Jonas einen kleinen Vorteil haben“, argwöhnte der Routinier vor dem Finale der Turkish Open in Alanya. Doch es ist anders gekommen: Die Europameister von 2002 und 2004, Markus Dieckmann und Jonas Reckermann (Deutschland) unterlagen ihren Schweizer Konkurrenten Markus Egger und Martin Laciga mit 1:2 (24:26, 21:17, 10:15).

Die Gewinner freuten sich über 8.500 Euro Preisgeld sowie das schwarze Trikot der Ranglisten-Besten, die am Ende der diesjährigen NESTEA European Championship Tour mit je einem Smart forfour belohnt werden. Dieckmann und Reckermann konnten sich mit 6.250 Euro Preisgeld trösten. Am Ende waren ihre Gegner stabiler, obwohl viele vermutet hatten, dass sie in der Hitze auf dem Center Court am Kleopatra Beach einen Nachteil hätten, schliesslich mussten sie im Verlaufe des Turniers drei Spiele mehr bestreiten.

Während sich Dieckmann/Reckermann schonen konnten, weil ihre Halbfinalgegner aus Norwegen erkrankt aufgaben, mussten Egger/Laciga den langen und kraftraubenden Weg durch die Verliererrunde antreten. Dabei schafften sie im Halbfinale das Kunststück, ihre Landsleute Stefan Heuscher und Patrick Kobel klar zu bezwingen. Egger bezeichnete den Galaauftritt als “unser bestes Spiel, seit wir zusammenspielen. Das war perfekt, besser geht es nicht.“

Martin Laciga, der mit seinem Bruder Paul drei Europameisterschaften errungen hatte, und Markus Egger, der sich mit Sascha Heyer 2001 in Jesolo (Italien) die kontinentale Krone aufgesetzt hatte, erreichten beim ersten internationalen Turnier in neuer Besetzung wesentlich mehr, als sie selbst erwartet hatten: “Eigentlich ist das gar nicht möglich“, staunte Laciga, “wir wollten hier ein paar Spiele machen und wussten, dass wir aus unseren Niederlagen lernen.“

So nahm es das neue Duo auch nicht tragisch, dass sie gleich am Anfang des Turniers in einem sehr emotionalen Spiel eine äusserst knappe Niederlage gegen ihre vormaligen Partner Paul Laciga und Sascha Heyer hinnehmen mussten. “Wir haben uns gesagt, das ist gut für uns, weil wir uns auf dem langen Weg durch die Verliererrunde sehr gut einspielen können“, sagte Martin Laciga.

Das haben sie so gut geschafft, dass der überragende Markus Egger nach dem Matchball von einem “Traumstart“ sprach. Die Mehrbelastung habe er nicht gespürt, “im Finale bist du so emotional dabei, dass du die Dinge im Kopf entscheiden kannst“. Martin Laciga glaubt, in der neuen Konstellation sei für ihn und seinen Partner viel drin: “Dieser tolle Turniersieg ändert nichts daran, dass wir erst am Anfang sind. Wir können noch besser werden.“

 

 

International - Eurobeach-News

 Samstag, 14. Mai 2005

    

Frauen: Alte Hasen gegen junge Wilde

Bei den Turkish Open in Alanya gewannen Gattelli/Perrotta (ITA) den Start in die NESTEA European Championship Tour gegen Kadijk/Mooren (NED)

Alanya, 14. Mai 2005: Rebecca Kadijk und Merel Mooren wussten gar nicht, was sie nach ihrem Halbfinalsieg gegen Hakedal/Toerlen als erstes zu tun hatten. Glückwünsche entgegen nehmen, Interviews mit TV-Teams führen oder doch erst mal ein paar Kurzmitteilungen per Handy in die Heimat schicken. “Das ist einfach zu irre“, freute sich Merel Mooren, 22 Jahre jung. “Ich habe zum ersten Mal bei der European Championship Tour im Main draw gespielt und dann gleich bis ins Finale.“ Das war dann das neunte Spiel insgesamt, denn die Niederländerinnen hatten sich auch noch durch die Qualifikation spielen müssen.

Nach dem 2:1-Halbfinalsieg (21:16, 15:21, 16:14) gegen die Norwegerinnen waren die Gefühle zu überwältigend und vielleicht auch ein wenig schuld daran, dass es im Finale der Turkish Open nicht mehr zum großen Coup reichte. Noch jedenfalls nicht. Aber im Endspiel am Kleopatra Beach trafen sie auf zwei “alte Hasen“: Daniella Gattelli (29) und Lucilla Perrotta (29) sind die ersten Sieger der NESTEA European Championship Tour 2005. Nach drei Sätzen (18:21, 26:24, 15:12) durften sich die Italienerinnen über 8.500 Euro Preisgeld freuen und vor allem über 100 Ranglistenpunkte, die in dieser Saison eine ganz besondere Bedeutung bekommen haben: Nach dem NESTEA European Championship Finale in Moskau dürfen die besten Frauen- und Männer-Teams in der Europäischen Rangliste für jeden Spieler einen smart forfour in Empfang nehmen, den Toursponsor Smart zur Verfügung stellt. 

Gattelli/Perrotta bleiben nach ihrem perfekten Start in die Tour 2005 die heißesten Anwärter auf diesen Bonuspreis. “Wir haben uns nach den Olympischen Spielen in Athen eine Pause gegönnt und haben erst spät wieder mit der Vorbereitung angefangen", sagt Lucilla Perrotta. Nun ist die Zeit der Ungewissheit vorbei und sie wissen, was sie noch drauf haben: “Das war wie ein Befreiungsschlag für Kopf und Körper." Den ein so erfahrenes Team eigentlich nicht nötig hat: Gattelli/Perrotta haben schon zwei Siege und zwei dritte Plätze erreicht bei der NESTEA European Championship Tour seit 2002 und sind damit das aktuell erfolgreichste Team.

Für die Niederländerinnen waren die Turkish Open eine erste Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein. Sie hatten sich erst nach den Spielen in Athen als neues Team formiert und hatten in den Wintermonaten in Brasilien und Australien trainiert. “Die harte Arbeit hat sich gelohnt“, sagte Rebecca Kadijk (25). Und wurde mit 6.250 Euro Preisgeld wunderbar versüßt.

Platz drei bei den Turkish Open sicherten sich die European Champions 2003, Okka Rau und Stephanie Pohl (GER), durch einen 2:1-Erfolg (26:28, 24:22, 17:15) gegen Hakedal/Toerlen (NOR).

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 14. Mai 2005

   www.welt.de 

World Junior Games: Ein Hauch von Olympia

3000 Sportler aus 22 Nationen wetteifern bei den ersten World Junior Games in Hamburg um Siege und Freunde

Die Zuschauer im Tennisstadion am Rothenbaum kamen dann doch noch zu ihrem deutschen Finale. Nach dem Ausscheiden von Nicolas Kiefer und Co. beim Herrenturnier standen sich am Morgen des Pfingstsonntags Michel Dornbusch (14), TSV Schortens, und Daniel Pfeiffer (15), SC Barnim, im Endspiel gegenüber.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 14. Mai 2005

   www.dnn-online.de 

DSC verabschiedet sich mit einem Sieg

Dresden. Die Volleyballerinnen des Dresdner SC sind im Ziel. Das Team von Trainer Arnd Ludwig verabschiedete sich am Pfingstsonntag mit einem 3:1-Sieg (21:25, 25:23, 25:12, 25:23) gegen den VfB Suhl aus der Saison.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 14. Mai 2005

   www.westline.de 

Halle platzt aus allen Nähten

Münster. Nichts ist so gut, dass man es nicht noch verbessern könnte. Das gilt auch für die Organisation des Endspiels um die deutsche Volleyball-Meisterschaft der Frauen zwischen dem USC Münster und den Roten Raben aus Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 14. Mai 2005

   www.westline.de 

USC: Explosion der Emotionen

Münster. Manchmal fließen Freudentränen noch schneller als die der Enttäuschung. Bei Andrea Berg jedenfalls gab es am Sonntagnachmittag kurz nach halb fünf kein Halten mehr.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 14. Mai 2005

   www.westline.de 

Frank stellt Champions League in Aussicht

Münster. Nach dem erneuten Gewinn des Doubles (Meisterschaft und Pokal) geht bei den Verantwortlichen des USC jetzt der Blick in die Zukunft. Wie die aussehen soll, verriet Vorstandssprecher Hans-Ullrich Frank im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Uwe Peppenhorst.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 14. Mai 2005

   www.westline.de 

Titel mit eigener Note

Keine Feier ohne Münster die Konkurrenz hat sich daran gewöhnt. Der USC noch nicht. Ausgelassen feierte er die neunte Meisterschaft. Im Jubeln kennt er keine Routine. Warum auch.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 14. Mai 2005

   www.svz.de 

Gollan versenkte Matchball

SSC-Damen schließen Saison mit 3:1 in Leverkusen ab

Leverkusen - Wahre Freude sieht anders aus. Zwar setzte sich der Schweriner SC am letzten Spieltag der Meisterschafts-Endrunde bei Bayer 04 Leverkusen mit 3:1 (26, 22, -19, 18) durch, aber ausgelassener Jubel machte sich unter Kapitän Linda Dörendahl und Kolleginnen nicht breit.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 14. Mai 2005

   www.nrz.de 

Marcus Popp knapp am Triumph vorbei

Essener wussten auf der Nordseeinsel durchweg zu überzeugen.

Was dem für den Seaside Beach Club Essen spielenden Marcus Popp mit seinem Partner Kay Matysik in der Vorwoche noch verwehrt gewesen war, ist an diesem Wochenende gelungen: Der Finaleinzug bei einem großen Turnier.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 14. Mai 2005

   www.freies-wort.de 

Suhl: Noch ein versöhnlicher Abschluss

DRESDEN – Es war ein würdiges Abschluss-Spiel: Zwar musste sich der VfB 91 Suhl auch im letzten Playoff-Match geschlagen geben, beim Dresdner SC zeigten die Mädels aber am Sonntagnachmittag noch einmal, was sie können. Für beide Mannschaften ging es eigentlich nicht mehr um sehr viel.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel