News

 Mittwoch, 18. Mai 2005 

VCNAL verpaßt knapp den Titel
USC lädt zur Meisterfeier auf den Prinzipalmarkt
Dem Kribbeln kann sich niemand entziehen
Raiffeisenbank Südstormarn unterstützt Cowboys
FIVB World-Tour: Auftakt in Shanghai/China
WM-Teilnehmer Uhmann kämpft um ersten Sieg
Niederlage für Leverkusen zum Saisonabschluss
Nur der Ural macht Münsters Frauen Angst
Tanja Hart bittet um Geduld
DSC-Duo auf Rang neun

Mai 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 18. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

VCNAL verpaßt knapp den Titel

Die Norderstedter Senioren-Männermannschaft verliert das DM-Endspiel der Senioren gegen Helios Berlin mit 18:20 im Tiebreak.

Norderstedt - Es hatte schon fast den Eindruck, als wollten sie nicht aufhören. Während in der Moorbekhalle fünf der sechs zeitgleich gestarteten Endspiele der Deutschen Seniorenmeisterschaft im Volleyball beendet waren, schmetterten sich die Männer von Helios Berlin und Gastgeber 1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn in der Altersklasse II (ab 42 Jahre) im Tiebreak immer noch die Bälle um die Ohren. Kurios: Als die Berliner ein As zum 20:18 servierten, applaudierten sogar die Norderstedter.
"In einer so geilen Atmosphäre Volleyball zu spielen, macht einfach unglaublich viel Spaß", sagte Andreas Meinken, der Spielertrainer der Norderstedter "Oldies", die ihren siebten deutschen Meistertitel knapp verpaßten.

"Gerade das große Finale in der Moorbekhalle hat vielen Aktiven richtig Spaß gemacht", sagte Uli Lampe, der gemeinsam mit Klubchef Thomas Broscheit für das Gelingen der zweitägigen Veranstaltung verantwortlich war.

In sieben Sporthallen in und um Norderstedt gab es sportliche Dramen, aber auch mehr als respektable Leistungen. So trat beispielsweise Volleyball-Legende Terry Place bei den Seniorinnen von Bayern Lohhof in der Altersklasse I an. Ganz bittere Augenblicke erlebten die Frauen des SSV Ulm, als ihnen die Fischbekerin Andrea Marunde im Tiebreak des Viertelfinals der Altersklasse I 15 Aufschläge um die Ohren haute; der SSV blieb im Entscheidungssatz ohne Punkt. "Das ist mir noch nie passiert", meinte Ulms Libero Imke Böttcher völlig verdattert.

Doch auch die frühere Harksheider Erstliga-Zuspielerin Martina Schwarz, die mit dem Schweriner SC bei den Seniorinnen II Deutscher Meister werden wollte, hatte ein unerfreuliches Erlebnis. Sie schied im ersten Spiel mit Verdacht auf Kreuzbandriß aus. "Da habe ich mich in meiner ganzen Karriere nie schwer verletzt, und nun passiert so etwas", sagte die Spielmacherin frustriert. Immerhin bekam sie trotzdem die Siegermedaille überreicht, da die Schwerinerinnen auch ohne ihre Hilfe den TSV Schmiden im Endspiel mit 2:0 besiegten. So wurden auch Marina Radtke und Bettina Broscheit, die früher für die VG Alstertal-Harksheide spielten, Deutscher Meister. Katrin Rehfeldt schmettert immer noch für den 1. VC Norderstedt.

Die mustergültig organisierte Veranstaltung kam bei den Aktiven gut an. Einziger Kritikpunkt: "Daß die Disco um 3 Uhr einfach beendet wurde, war nicht so schön", so Sabine Fänger vom TV Fischbek. Stimmung und Musikauswahl im Gymnasium Harksheide waren so hervorragend, daß die Volleyballer gern noch etwas länger getanzt hätten. Schließlich stand der Spaß bei fast allen Beteiligten im Vordergrund.

"In zwei Jahren bewerben wir uns wieder um die DM der Senioren", meinte Uli Lampe. 2006 wollen die Norderstedter jedoch irgendwo anders ihren Spaß haben.

Die Endspiele

Männer, Altersklasse I: SV Reudnitz - TV Düren 2:0; Altersklasse II: Helios Berlin - 1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn 2:1; Altersklasse III: Detmolder TV - CVJM Ratingen 2:1; Altersklasse IV: Eintracht Freiburg - Walddörfer SV 2:0.
Frauen, Altersklasse I: SCU Lüdinghausen - TV Fischbek 2:0; Altersklasse II: Schweriner SC - TSV Schmiden 2:0; Altersklasse III: VfK Berlin Südwest - GSV Maichingen 2:0.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 18. Mai 2005

   

USC lädt zur Meisterfeier auf den Prinzipalmarkt

Am Mittwoch (18. Mai) ab 18.30 Uhr steigt auf dem Münsteraner Prinzipalmarkt die große Meisterfeier des USC Münster. Mit dabei ist wie im vergangenen Jahr die Band „Marathon“ und als Überraschungsgast die A-Capella-Band „6-Zylinder“

Drei Tage nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft lädt der USC Münster am Mittwoch (18. Mai) zur großen Meisterfeier auf den Münsteraner Prinzipalmarkt ein. Damit will sich der USC bei seinen Fans für die phantastische Unterstützung während der gesamten Saison bedanken. Denn, dass die Münsteraner Fans etwas ganz Besonderes sind, zeigte sich nicht nur beim Pokalfinale, als über 1000 Anhänger den USC nach Bonn begleiteten. Das zeigte sich auch am Sonntag, als 4500 Zuschauer in der Halle Berg Fidel die Mannschaft um Kapitän Andrea Berg zum Sieg über die Roten Raben Vilsbiburg und damit zum neunten Meistertitel trugen.

Die Sause auf dem Prinzipalmarkt – übrigens ein Geschenk der Stadt Münster zur gewonnenen Meisterschaft – startet um zirka 18.30 Uhr, wenn die Spielerinnen vor dem Rathaus vorfahren. Um 19 Uhr werden sie von Oberbürgermeister Dr. Berthold Tillmann im historischen Friedenssaal empfangen. Zum zweiten Mal in dieser Saison wird den USClerinnen dann die große Ehre zuteil, sich in das Goldene Buch der Stadt Münster eintragen zu dürfen.

Vom Rathaus-Balkon aus wird die Mannschaft danach mit den Fans auf dem Prinzipalmarkt feiern und sich dann natürlich auch unter sie mischen. Zur Meisterfeier wird – wie im vergangenen Jahr – zudem eine Bühne aufgebaut, auf der die Band „Marathon“ spielen wird. Zudem sorgt die Stadt für mindestens zwei Getränkestände.

Ein spezielles Meistergeschenk hat auch die Münsteraner A-Capella-Band „6-Zylinder“ parat. Die sechs Sänger, die schon beim Normalrundenspiel gegen Vilsbiburg am Berg Fidel einen Auftritt auf das Parkett legten, werden auch bei der Meisterfeier auftreten und dem USC Münster hoffentlich mehr als ein Meisterständchen überbringen.

Fehlen also nur noch viele, viele Fans, die gemeinsam mit dem frisch gekürten Deutschen Meister und Pokalsieger 2005 den Abschluss einer hervorragenden und außergewöhnlichen Saison feiern wollen. . „Ich hoffe, dass richtig viele Leute kommen“, sagte Andrea Berg. „Dann machen wir noch einmal eine super Party.“

 

 

International - Eurobeach-News

 Mittwoch, 18. Mai 2005

   

Dem Kribbeln kann sich niemand entziehen

Interview mit Mike Hughes, Zone President bei Beverage Partners Worldwide (BPW), über die Partnerschaft von NESTEA und Beach Volleyball

Alanya, 15. Mai 2005: Der Brite Mike Hughes ist als Zone President bei Beverage Partners Worldwide (BPW), dem Joint Venture der Software-Grössen Coca Cola und NESTEA beschäftigt. Der 40-Jährige kümmert sich aus Überzeugung um die Liason zwischen Beach Volleyball und NESTEA. Der Eistee-Hersteller ist Titelsponsor bei der NESTEA European Championship Tour, die zum Auftakt ihrer dritten Saison mit den Turkish Open in Alanya zu Gast ist.

Herr Hughes, ein Engländer als Beach Volleyball-Experte, das klingt gewöhnungsbedürftig.  Schliesslich zählt das Spektakel am Strand nicht gerade zu den britischen Domänen.
Das mag man so sehen, aber nur, weil wir Engländer im Beach Volleyball nicht zu den führenden Nationen gehören, heisst das noch lange nicht, dass sich die Faszination dieses tollen Sports uns nicht erschliesst. Beach Volleyball ist jung, im Wachstum, aufregend und vermittelt ein ungeheures Kribbeln. Dem kann sich niemand entziehen ­ auch ein Brite nicht.

Sie klingen beinahe wie ein Fan und nicht wie ein Vermarkter.
Das ist richtig, langsam aber sicher werde ich tatsächlich immer mehr zum Fan. Das Spektakel bei den Beach Volleyball-Turnieren der NESTEA European Championship Tour ist einfach fantastisch. Die Sportart hat eine ungeheure Ausstrahlung, Enthusiasmus und Energie. Dabei hat sie sich eine wohltuende Unschuld bewahrt. Zudem gefällt mir das Spielsystem mit dem Double-Elimination-Modus. Dass Teams nach einer Niederlage nicht sofort ausscheiden, sondern eine zweite Chance erhalten, entspricht dem Gedanken des Fair Play, dem auch ich mich verpflichtet fühle.

Sind die Gäste, mit denen Sie hier in Alanya gesprochen haben, ähnlich angetan wie Sie?
Absolut. Ich habe nur positive Stimmen gehört. Die Organisation durch Global Sports Marketing ist durch und durch professionell, hier wird auch auf die letzten kleinen Details grossen Wert gelegt. Hier am Strand, wo Beach Volleyball hingehört, kann man gar nicht anders, als das Wochenende geniessen. Vor allem, weil die Menschen hier sehr offen und zuvorkommend sind. Die Turkish Open und das dazugehörige Rahmenprogramm sind für alle Beteiligten ein echtes Erlebnis.

Sehen das Ihre Frau und Ihre Kinder genauso?
Vor allem meine Tochter Nikola. Während mein Sohn Mark mit seinen zwei Jahren noch nicht alles mitbekommt, ist sie mit ihren fünf Jahren unglaublich begeisterungsfähig bei allem, was sich hier abspielt. Sie schaut sich die Spielzüge an und findet es toll, wenn es spektakuläre Aktionen im Sand zu sehen gibt. Und sie ist völlig aus dem Häuschen, sobald die NESTEA Fun Girls ihre Auftritte in den Spielpausen am Centre Court haben. Das hat sie im übrigen mit ihrem Vater gemeinsam

Die NESTEA European Championship Tour war im vergangenen Jahr weltweit in über 140 Ländern zu sehen und wird mit 2005 noch einen zusätzlichen Schub im Fernsehen erleben. Die Tour verzeichnet damit eine erfolgreiche TV-Vermarktung. Als Sponsor muss Sie das doch glücklich machen.
Ja, natürlich, und das gilt vor allem für meinen Bereich, schliesslich bin ich als Zone President für die Bereiche Europa, Afrika und den mittleren Osten verantwortlich, wo die Sendezeiten der NESTEA European Championship Tour sehr umfangreich sind. Für NESTEA als weltweit operierende Marke ist
diese Präsenz äusserst attraktiv. Vor allem vor dem Hintergrund, dass NESTEA als Softdrink-Anbieter mit einer Marktpräsenz von 15 Jahren noch recht jung ist. Uns haben in dieser Zeit zwar viele Menschen kennen und schätzen gelernt, aber wir müssen weiter dran arbeiten, dass es noch mehr werden.

Halten Sie Beach Volleyball mit der NESTEA European Championship Tour für eine geeignete Plattform, um die positiven Werte zu transportieren, für die die Marke NESTEA steht?
Nicht nur für geeignet, sondern geradezu ideal: Wir haben unseren Einstieg als Titelsponsor der NESTEA European Championship Tour strategisch ausserordentlich gründlich vorbereitet. Im Verlaufe unserer Recherchen wurden 40 bis 50 Sportarten auf ihre Tauglichkeit getestet. Das Ergebnis war, dass Beach Volleyball aus diesem Rennen als klarer Sieger hervor ging. Einerseits, weil Werte wie Leichtigkeit, Jugend, Lifestyle und Spass hervorragend zur Marke NESTEA passen. Ausserdem war für uns die Frage von Bedeutung, wie leicht es ist, mit Aktionen das Umfeld zu aktivieren. Auch da ist Beach Volleyball ganz vorne. Etwas Besseres hätten wir nicht finden können. Beach Volleyball und NESTEA passen einfach perfekt zusammen und wir freuen und über die positive Zusammenarbeit im Rahmen der NESTEA European Championship Tour.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 18. Mai 2005

   

Raiffeisenbank Südstormarn unterstützt Ostbek Cowboys

Das Unternehmen 1. Bundesliga nimmt für den Aufsteiger Oststeinbeker SV immer konkretere Formen an - "so langsam haben wir den Etat beisammen, der unser Mindestziel war", sagt Jan Schneider, Abteilungsleiter der Volleyballer. In dieser Woche präsentiert der OSV die Raiffeisenbank Südstormarn als weiteren Sponsor.

"Aufgrund der Unterstützung des OSV-Vorstands konnten wir nun auch die Raiffeisenbank Südstormarn als Werbepartner gewinnen", sagt Schneider. "Die Ostbek Cowboys werden mehr und mehr zu einem Projekt der ganzen Region. Wir kennen Thomas Mamczinski, den Filialleiter von Oststeinbek, schon seit längerer Zeit, unser Verhältnis ist ganz hervorragend. Wir freuen uns, dass die Bank nunmehr mit im Team ist."

"Die Ostbek Cowboys sind das Aushängeschild des OSV und der Region Südstormarn", sagt Mamczinski. "Sehr gerne unterstützen wir diese junge Mannschaft, die in den letzten Jahren viele Fans hinzugewonnen hat. Wer einmal bei einem Heimspiel in der Halle war, weiß, dass die Stimmung bei den Ostbek Cowboys großartig ist. Das alles passt sehr gut zu unser Bank, deswegen sind wir gerne mit von der Partie."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 18. Mai 2005

   

FIVB World-Tour: Auftakt in Shanghai/China

Neben einem hochkarätigen internationalen Teilnehmerfeld werden auch zahlreiche deutsche Teams in Shanghai um begehrte Ranglistenpunkte kämpfen, denn diese werden noch bei der Qualifikation für die Weltmeisterschaften berücksichtigt.

Die deutschen Teams im Überblick:

Frauen:
Susanne Lahme / Danja Müsch (Hauptfeld)
Stephanie Pohl / Okka Rau (Hauptfeld)

Männer:
Christoph Dieckmann / Andreas Scheuerpflug (Hauptfeld)
Markus Dieckmann / Jonas Reckermann (Hauptfeld)
Julius Brink / Kjell Schneider (Hauptfeld)
Niklas Rademacher / Thomas Kröger (Qualifikation)

 

 

Deutschland - Nokia Beach Cup-News

 Mittwoch, 18. Mai 2005

   

WM-Teilnehmer Uhmann kämpft um ersten Sieg

Am Wochenende ist es endlich soweit. Dann feiert der Nokia Beach Cup in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt Premiere. Mit von der Partie sein wird unter anderen Lokalmatador Stefan Uhmann mit Partner Florian Huth (siehe Foto links). Sein Ziel: Nach zwei fünften Plätzen bei den Nokia Beach Cup Turnieren in Bonn und auf Norderney endlich auf dem Siegerpodest stehen.

Leicht dürfte dies für den U21 WM-Vierten und Vize-Europameister 2004 nicht werden. Auf dem geschichtsträchtigen Domplatz treffen Huth/Uhmann unter anderem auf das Erfolgs-Duo 2004, Michael Schiewe/Raimund Wenning und die Berliner Arvid Kinder/Kay Matysik. Nicht zu vergessen das an Eins gesetzte Duo Marcus Popp/Mischa Urbatzka. Auch das Teilnehmerfeld der Frauen verspricht Spannung pur: Neben den Nationalspielerinnen Goller/Holtwick und Flemig/Semmler hat das bislang erfolgreichste Duo der noch jungen Nokia Beach Cup Saison 2005 gute Chancen auf den Sieg: Anja Günther und Jana Köhler reisen nach ihrem grandiosen Turniersieg auf Norderney natürlich hoch motiviert nach Erfurt, um den zweiten Saison-Sieg einzuspielen!

Die Erfurter Fan dürfen sich also auf 3 sportlich-spannende Beach-Tage auf dem Domplatz freuen – und das bei kostenlosem Eintritt für alle Spiele!

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 18. Mai 2005

   www.volleyballer.de 

Niederlage für Leverkusen zum Saisonabschluss

Mit einer 1:3 (26:28; 22:25; 25:19; 18:25) Niederlage gegen den Schweriner SC geht der TSV Bayer 04 Leverkusen in die Sommersaison.

Die Tabellenplätze waren bereits belegt. Weder Sieg noch Niederlage würde daran etwas verändern können. Ein Trainingsspiel? Mit Nichten. Bereits die ersten Ballwechsel zeigten dass sich hier ebenbürtige Mannschaften gegenüber standen.

Lange Ballwechsel mit tollen Abwehraktionen und kräftigen Angriffen wirbelten die Köpfe der Zuschauer von einer Seite zur anderen. Ein Kopf an Kopf Rennen um den Sieg des ersten Satzes. Am Ende konnten sich die Gäste aus Schwerin nach vier Satzbällen mit 26:28 durchsetzen.

Beim Stand von 08:05 für Bayer ging es in die erste technische Auszeit und auch in der zweiten führten die Gastgeberinnen. Doch am Ende holte Schwerin auf und konnte den Satz noch klar mit 22:25 für sich entscheiden. Die folgenden Sätze waren geprägt von einer schlechten Annahme und vielen Eigenfehlern auf beiden Seiten. Bayer Trainerin Gudula Krause wechselte die Zuspielerin und brachte Lina Gorenc ins Spiel. Schwerin konnte nicht mithalten und verlor den Durchgang mit 25:19. Im vierten Satz spielte die für Alexandra Preiß einwechselte Nadja Schaus stark auf und bewies auch nach Ihrem Debüt in Turin als Mittelblockerin Ihre Qualitäten. Doch alles half nichts. Die rund 600 Zuschauer in der Halle Ophoven mussten eine 18:25 Satzschlappe miterleben. Dass das letzte spiel der Saison nicht mehr mit einem Sieg für Bayer endete konnte jedoch weggesteckt werden, da Tabellenrang Vier schon vor der Begegnung sicher feststand.

Bereits vor dem Spiel wurden Kerstin Wensing und Laura Ludwig von Manager Jürgen Rothe verschiedet. Sie werden in der kommenden Saison nicht mehr in der 1. Bundesliga spielen. Laura Ludwig verlässt den Verein in Richtung Kiel in das Beach-Leistungszentrum wo sie mit Ihrer Partnerin Sarah Goller das Ziel Peking 2008 vor Augen hat. Aus beruflichen Gründen wechselt Kerstin Wensing in die 2. Damenmannschaft - Regionalliga - von Bayer. Vielleicht schafft sie den Push und führt das Team in die 2. Bundesliga. Alle anderen Spielerinnen werden wir wohl auch nächste Saison wieder auf dem Parkett der Bayer-Halle begrüßen dürfen.

Jetzt ist Sommerpause - Beachsaison. Einige Spielerinnen vom TSV Bayer 04 Leverkusen wird man sicher bei dem einen oder anderen Beachturnier antreffen. Kathy Radzuweit, Julia Schlecht und Cornelia Dumler jedoch bleiben der Halle treu und bereiten sich mit der Nationalmannschaft bei einem Trainingslager in Heidelberg auf verschiedene Turniere vor.
Zum Abschluss noch Gratulation an den neuen Deutschen Meister - dem USC Münster!

 

 

Deutschland - Die Welt

 Mittwoch, 18. Mai 2005

   www.welt.de 

Nur der Ural macht Münsters Frauen Angst

Volleyballmeister USC bangt erneut um die Teilnahme an der Champions League

Münster/Berlin - Noch ist die Stadt in Feierlaune. Heute darf der USC Münster eine große Saison im würdigen Rahmen begießen, die Deutschen Meisterinnen und Pokalsiegerinnen im Volleyball sind ins Rathaus eingeladen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 18. Mai 2005

   www.westline.de 

Tanja Hart bittet um Geduld

Münster. Am Sonntag wurde gefeiert, am Montag wurde gefeiert und heute wird noch einmal gefeiert. Um 19 Uhr erwartet Oberbürgermeister Berthold Tillmann den alten und neuen Deutschen Volleyball-Meister USC Münster im Friedenssaal des Rathauses.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Mittwoch, 18. Mai 2005

   www.sz-online.de 

DSC-Duo auf Rang neun

Beim zweiten Turnier der zweithöchsten deutschen Beachvolleyball-Serie erwischten die letztens noch stark auftrumpfenden Maria Wendisch/Susann Nitzsche (BVC Dresden/FK Chemnitz) einen rabenschwarzen Tag. Nach ihrem siebenten Platz von Bonn – bei Auftakt der Nokia Beach-Cup-Tour – musste sich das Sachsen-Duo bei der zweiten Station auf Norderney ohne jeglichen Gewinnsatz mit Rang 13 begnügen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel