News

 Mittwoch, 25. Mai 2005 

CVJM Hamburg plant für nächste Saison
Anika Brinkmann vor Wechsel nach Fischbek
TuS Jork zieht sich aus Regionalliga zurück
Oststeinbek: Suche nach Hauptsponsor geht weiter
Frauen gegen Türkei, Bulgarien und Aserbaidschan
Norbert Walter fällt verletzt aus
Beach in Bayern
Volleyball in allen Variationen
Nicht nur Dresden war eine Nummer zu groß
Talentschuppen des USC wächst weiter
VC Dresden muss ohne Routinier Bruno Maric planen
Marcus Popp siegte in Erfurt

Mai 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 25. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

CVJM Hamburg plant für nächste Saison

Der Busfahrer war unpünktlich: vier Minuten früher als angekündigt ließ Christian Burmeister am Sonntag abend die B-Jugend-Spielerinnen des CVJM Hamburg auf dem Parkplatz der Sporthalle Wandsbek aussteigen. Der letzte Saisonhöhepunkt mit der etwas überraschenden Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in Dresden war vorbei. Während die Spielerinnen es eilig hatten, nach Hause zu kommen, um für die am Montag stattfindenden Klassenarbeiten fit zu sein, gab CV-Trainer Stefan Schubot (44) einen Ausblick auf die nächsten Aktionen.

„In dieser und der nächsten Woche bieten wir erneut Tryouts an, diesmal zu späteren Uhrzeiten, die für ältere Spielerinnen besser passen. Dort kann man sich vorstellen und von Team sowie dem Training einen Eindruck gewinnen“ erklärt Schubot.

Die Tryouts finden statt am heutigen Mittwoch, dem 25. Mai, ab 18.30 h in der Sporthalle Wandsbek sowie am Dienstag, dem 31. Mai (20 h, Sporthalle Hammer Weg) und am Donnerstag, dem 2. Juni (20 h, Sporthalle Wandsbek).

Nach den ersten Tryouts Anfang Mai kann Schubot für das Regionalligateam neun Zusagen vermelden. Neben Kirsten Pemöller, Svenja Ehlers, Tanja Röhrs, Arian Sultan und Svea Beyer bleiben auch die Talente Belinda Behncke-Biney, Veronik Olszewska und Alexandra Schuda. Auch Natalia Cukseeva hat zugesagt. „Ich habe die Zeitungsmeldung gelesen, dass sie in Norderstedt im Gespräch sei. Doch sie hat bei uns zugesagt mit der einzigen Einschränkung, eventuell nach Berlin zu wechseln. Etwas anderes habe ich von ihr bisher nicht gehört.“ sagt Schubot.

Wir wollen in der Regionalliga eine sehr gute Rolle spielen. Das wird uns auch gelingen, wenn alle mit Spaß, Freude, Wille und Einsatzbereitschaft dabei sind. Ob ein direkte Rückkehr in die 2. Liga gelingt, wird man dann sehen, da sind einige starke Teams in der Liga, die man nicht unterschätzen darf. Und ein Platz in der 2. Liga wäre zwar wichtig, aber keine Grundvoraussetzung für unsere weitere Arbeit.

Neben den Tryout-Terminen findet man die Spielerinnen des CVJM auch beim Beach-Volleyball. „Wir hatten zwar eine längere Hallensaison als andere Mannschaften, jetzt geht’s aber auch auf Sand bei uns los.“ freuen sich Svenja Ehlers und Kirsten Pemöller auch schon auf das A-Turnier des CVJM am kommenden Sonnabend im Hamburger Stadtpark.

Tryouts des CVJM

Mittwoch, 25. Mai 18.30 h    Sporthalle Wandsbek 
Dienstag, 31. Mai 20.00 h    Sporthalle Hammer Weg
Donnerstag, 2. Juni 20.00 h Sporthalle Wandsbek

Beach-Wochenende des CVJM

A-Turnier der Frauen    Samstag, 28.5., ab 09.30 h
A-Turnier der Männer    Samstag, 28.05., ab 09.30 h
DuoMixed-Turnier    Sonntag, 29.05., ab 09.30

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 25. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

Anika Brinkmann vor Wechsel nach Fischbek

Fischbek - Die Volleyball-Frauen des TV Fischbek stehen vor dem Abschluß eines Vertrages mit Anika Brinkmann. Die 18jährige Diagonalangreiferin vom Absteiger SCU Emlichheim möchte unbedingt in der Ersten Liga bleiben. "Ich muß noch mit Manager Horst Lüders sprechen, aber ich würde sie gerne haben", sagte Fischbeks neuer Trainer Helmut von Soosten nach einem Probetraining.

Das Problem: Für die Schülerin muß ein sportfreundliches Gymnasium gefunden werden, damit sie ihre schulische Ausbildung fortsetzen kann. Zwei Jahre fehlen ihr noch bis zum Abitur. Brinkmann, die Trainer Helmut von Soosten am liebsten im Außenangriff einsetzen würde, wäre nicht nur eine sportliche Verstärkung, vor allem besticht sie durch dynamische Sprungaufschläge. Mit Außenangreiferin Margarethe Kozuch verbindet die Emlichheimerin eine gemeinsame Zeit in der Jugendnationalmannschaft.

Kerstin Ahlke ist mittlerweile am Knie operiert worden. Eine Maßnahme, die schon länger feststand. Spätestens zum Trainingsauftakt im August steht die Diagonalangreiferin wieder zur Verfügung. Ein neues Angebot hat Libera Sabine Verwilt-Jungclaus bekommen. "Es sieht wohl gut aus, hat sich aber Bedenkzeit erbeten", so Helmut von Soosten. Offen ist die Weiterverpflichtung von Mittelblockerin Anca Bergmann. "Eine gesunde Anca Bergmann ist für uns immer ein Thema. Aber erst brauchen wir Gewißheit, daß sie auch wieder voll einsatzfähig ist", so Trainer Helmut von Soosten. Fit werden will Anca Bergmann mit dem rumänischen Nationalteam.

masch

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 25. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

TuS Jork zieht sich aus Regionalliga zurück

Jork - Aus! 13 Jahre gehörte der TuS Jork der Frauen-Volleyball-Regionalliga an. Nun meldete der Klub das Team vom Spielbetrieb ab. Dem TuS Jork fehlt es schlicht und einfach an einer ausreichenden Zahl von Spielerinnen mit entsprechender Qualität sowie einem Trainer. Eigentliche Ursache aber ist der schleichende Rückbau der Manpower im Umfeld des Teams. Abteilungsleiter Volker Schwarmann (59) konzentriert sich nach vielen Jahren in ehrenamtlicher Tätigkeit jetzt auf seine Arbeit als Sportlehrer, betreut noch die zweite, junge Mannschaft des Vereins, die gerade in die Verbandsliga aufgestiegen ist.

Zudem zog sich zum Saisonende Günther Schultz zurück. Offiziell war er für die Pressearbeit zuständig, aber mit seinen Kontakten in die Hamburger Volleyball-Szene auch in der Akquise neuer Spielerinnen immer wieder erfolgreich. Und dann betrieb das verbliebene Restteam noch die Demission von Trainer Torsten Bluhm, nicht zufrieden mit der Qualität der Übungsarbeit. Nur: Bluhm hätte zumindest das nötige Engagement aufbringen können, nach neuen Spielerinnen zu suchen, ein neues Team zu formen.

Das versuchte noch Routinier Nadine von Minden, zuletzt hatte sie Suchzettel beim Jorker Beachvolleyball-Turnier ausgehängt. "Aber nachdem von Vereinsseite auf eine Entscheidung gedrängt wurde, haben wir jetzt die Auflösung beschlossen und werden mit der zweiten Mannschaft in der Verbandsliga ein Team bilden", so Nadine von Minden. Neben ihr gehörten Janine Arand, Andrea Meyer, Birte Quast und Maike Kröger der Rumpfmannschaft an. Der Druck der Vereinsführung ist nachvollziehbar: Anfang Juni werden die Hallenzeiten im Schulzentrum vergeben. Hätte der Verein bis Ende Juni gewartet, wäre womöglich dringend benötigter Hallenplatz unnötig lange blockiert worden.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Mittwoch, 25. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek: Suche nach Hauptsponsor geht weiter

Oststeinbek - Mit der Baumarktkette Max Bahr und der Raiffeisenbank Südstormarn haben die Volleyballer des Oststeinbeker SV zwei neue Sponsoren gefunden. Doch weiterhin fehlt ein Hauptpartner. "Die Brust ist immer noch zu haben", sagte Rüdiger Barth, Manager des Erstbundesliga-Aufsteigers. Doch selbst wenn ein Hauptsponsor gefunden werden sollte, dürften die Oststeinbeker immer noch das ärmste Mitglied in Deutschlands Eliteliga bleiben. Große Sprünge wird sich das Team nicht erlauben können.

Trainer Bernd Schlesinger hat sich darauf schon eingestellt. "Wichtig ist, dass die jetzigen Spieler endlich einmal auch ein wenig Fahrgeld bekommen", sagt der Coach. Er rechnet nicht mit namhaften Verstärkungen. "Wir werden weitgehend mit dem Personal auskommen müssen, das wir schon haben", weiß er. Einzig Zuspieler Timo Timpe steht bislang als Neuzugang fest. Mit Mittelblocker Felix Braun (25, Fortuna Kyritz) steht der Vertragsabschluß kurz bevor.

Das Dilemma der Oststeinbeker: Geld für Profispieler ist nicht vorhanden. "Außerdem würde dies auch das Mannschaftsgefüge sprengen", befürchtet der Coach. Schließlich sei den bisherigen Spielern nur schwer vermittelbar, warum sie fast nichts, ein neues Teammitglied aber sehr viel Geld erhalten soll.

Ein Ausweg wäre, ambitionierte Talente mit der Aussicht auf gutes Training mit einem Erfolgscoach sowie ausreichend Spielpraxis nach Oststeinbek zu locken. Doch auch dies scheitert kurioserweise am Geld. Denn für Spieler bis zum 23. Lebensjahr muß ein Erstliga-Verein an den abgebenden Klub 2500 Euro Ablöse zahlen. Es sei denn, der Spieler hätte schon zuvor einmal die Klubfarben gewechselt. Akteure aus einem der Olympia-Teams des Deutschen Volleyball-Verbands sind sogar noch teurer. So ist auch die Verpflichtung hochkarätiger Talente kaum möglich, derzeit wird jeder eingeworbene Cent für den Spielbetrieb benötigt. Die Regelung wurde im übrigen geschaffen, um die kleinen und ärmeren Vereine zu schützen. Hier wendet sie sich gegen einen der schwächeren Klubs. Volleyball paradox.

So setzt Schlesinger auf das Herauskitzeln von zusätzlichem Potential im eigenen Team. "Allein mit vermehrtem Training ist ein Leistungsanstieg von 20 Prozent möglich", schätzt er. Außerdem will er mindestens zwei Positionen umbesetzen. Mirko Suhren soll von der Diagonalangreiferposition in den Außenangriff wechseln, Martin Hofmann von der Mitte auf Diagonal.

Doch alle Maßnahmen machen die Oststeinbeker nicht konkurrenzfähig zu den Topklubs. "Wir haben derzeit vielleicht 30 Prozent des Leistungsvermögens vom SV Friedrichshafen hat", so Schlesinger. Der Meister sei das Maß aller Dinge: "Doch der spielt ja auch Champions-League."

masch

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. Mai 2005

    

DVV-Frauen gegen Türkei, Bulgarien und Aserbaidschan

Grand Prix Qualifikation

Der Europäische Volleyball-Verband CEV gab nun die Auslosung der beiden Vorrundengruppen für die Grand Prix Qualifikation 2005 vom 26. bis 31. Juli in Quba/Aserbaidschan bekannt. Die DVV-Frauen treffen auf die Türkei (26. Juli), Aserbaidschan (27. Juli) und Bulgarien (28. Juli). In der anderen Vorrundengruppe stehen sich Polen, die Niederlande, Russland und Rumänien gegenüber. Die ersten drei Mannschaften dieses Turniers qualifizieren sich für den Grand Prix 2006.

Die genannten Nationen stellten die besten acht Teams bei der Frauen-EM 2003 - Italien ist außen vor, da in Italien ein Teil des Grand Prix 2006 stattfindet. Gespielt wird zunächst in den zwei Vierergruppen, ehe die jeweils beiden Erstplatzierten in Halbfinals gegeneinander antreten. Die Finalisten sind bereits für den Grand Prix qualifiziert, zudem der Sieger des Spiels um Platz 3. Im vergangenen Jahr hatte sich die DVV-Auswahl neben den Niederlanden und Polen für den diesjährigen Grand Prix qualifiziert.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. Mai 2005

    

Norbert Walter fällt verletzt aus

Georg Wiebel rückt nach

So richtig Glück hat die DVV-Männer-Nationalmannschaft kurz vor Beginn der so wichtigen Vor-WM-Qualifikation der Männer vom 27.-29. Mai in Tampere/Finnland nicht: Mitelblocker Norbert Walter (Trento/Italien) zog sich im gestrigen Abschlusstraining vor dem Abflug am heutigen Mittwoch Vormittag, 25. Mai, einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu. Georg Wiebel (VfB Friedrichshafen) rückt nach. Bereits zuvor musste Libero Till Lieber (evivo Düren) wegen einer Magen- und Darmerkrankung durch Frank Bachmann (Trento/Italien) ersetzt werden.

Georg Wiebel wird nicht mit der Mannschaft nach Tampere anreisen, die von Berlin startet, sondern von Frankfurt Hahn nach Finnland fliegen. Um 17.50 Uhr ist er in Finnland und stößt kurze Zeit später zum Team. Bundestrainer Stelian Moculescu meinte zum zweiten Ausfall innerhalb kurzer Zeit: "Das ist sehr schade für Norbert, weil er schon lange nicht mehr gespielt und sich zuletzt für die Stammformation empfohlen hatte."

Die DVV-Auswahl trifft in Tampere/Finnland auf Kroatien (27.5. um 18.30 Uhr deutsche Zeit), Slowenien (28.5. um 12.00 Uhr deutsche Zeit) und Finnland (29.5. um 14.30 Uhr deutsche Zeit) und muss mindestens Zweiter werden, um die entscheidende WM-Qualifikationsrunde zu erreichen. Als Erstplatzierter von Finnland träfen die deutschen Spieler vom 28.-30. Juli in Le Cannet/Frankreich auf Frankreich, die Niederlande und einen weiteren Qualifikanten. Als Gruppenzweiter von Finnland ginge es vom 28.-31. Juli in Neapel gegen Italien, Spanien und einen Qualifikanten um die WM-Tickets. Bei diesen entscheidenden Turnieren qualifizieren sich die beiden Gruppenersten für die WM 2006 in Japan.

Der Kader der DVV-Männer für die WM-Qualifikation in Finnland: Simon Tischer, Jochen Schöps, Georg Wiebel (alle VfB Friedrichshafen), Robert Kromm (SCC Berlin), Frank Dehne (Macerata/ITA), Stefan Hübner, Frank Bachmann (beide Trento/ITA), Ralph Bergmann (Maaseik/BEL), Björn Andrae (Cuneo/ITA), Mark Siebeck (Olsztyn/POL), Eugen Bakumowski (Taranto/ITA), Christian Pampel (Valentia/ITA)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 25. Mai 2005

   www.volleyballer.de 

Beach in Bayern

Überhaupt nichts neues gibt es von der Bayerischen Beachszene. Da scheinen zwei Teams in diesem Jahr einsame Kreise zu ziehen. Bei den Frauen holten sich Claudia Pavlicek und Linda Meyer (beide SV Lohhof) schon den zweiten Sieg im zweiten Turnier. Das neuformierte Beach-Duo gab beim A-Turnier der bayerischen Tucher-Serie keinen einzigen Satz ab. Und auch im Finale waren die beiden Lohhoferinnen ungefährdet.

Mit 21:15 und 21:16 gewannen sie gegen das Sonthofener Ensemble mit Marlene Wieth und Carola Heinz. Auf Rang drei landeten mit Sabine Eierle und Caro Fertig zwei weitere Beach-Damen aus dem Allgäu. Bei den Männern domineren derzeit die dreifachen Bayerischen Meister Buchner/Richter. Die Schwabinger haben ebnfalls ihr zweites Turnier in Folge gewonnen. Nach dem Sieg beim „Winter-Beach“ in Augsburg, setzten sich Dominik Richter und Hannes Buchner dann auch in München durch. Lediglich im Viertelfinale waren die an eins gesetzten Beacher gefährdet. Die Altmeister Stefan Schmidbauer und Hartmut Sievers hatten großartig gekämpft und mussten sich am Ende nur knapp mit 15:13, 12:15, 16:18) geschlagen geben. 

Im Finale bezwangen Buchner/Richter dann das Duo Güntner/Schwaack (Lohhof/Unterhaching) mit 21:18 und 21:18. Rang drei ging an das Team Hiebl/Stöhr (Deggendorf). Beim zeitgleich stattfindenden B-Turnier siegten Max Hauser (Herrsching) und Tobias Britsch (Günding). Bei den Frauen setzten sich Ulrike Dengler (Unterhaching) und Pamela Schmidt (SW München) durch.
Quelle/Autor: Christian Kolb

 

 

Deutschland - Stuttgarter Wochenblatt

 Mittwoch, 25. Mai 2005

   www.stuttgarter-wochenblatt.de 

Volleyball in allen Variationen

KILLESBERG - Im Höhenfreibad Killesberg beginnt am Samstag, 28. Mai, 11 Uhr, ein Volleyball-Turnier der besonderen Art: Bis zu zehn Teams aus je sechs Spielerinnen und Spielern müssen sich auf Sand, auf Rasen und im Wasser bewähren.

 

 

Deutschland - Emder Zeitung

 Mittwoch, 25. Mai 2005

   www.emderzeitung.de 

Nicht nur Dresden war eine Nummer zu groß

Die B-Mädchen des TuS Hinte belegten bei den deutschen Volleyball-Meisterschaften unter 16 teilnehmenden Mannschaften, wie berichtet, den letzten Rang.

 

 

Deutschland - Newsclick.de

 Mittwoch, 25. Mai 2005

   www.newsclick.de 

Talentschuppen des USC wächst weiter

Volleyball-Bundesligist USC Braunschweig verpflichtet Dominice Steffen und Anke Borowikow

BRAUNSCHWEIG. Zwei weitere Neuverpflichtungen meldet Volleyball-Bundesligist USC Braunschweig: Die Junioren-Nationalspielerinnen Dominice Steffen und Anke Borowikow, beide zuletzt VC Olympia Berlin, haben jeweils Zweijahres-Verträge unterschrieben.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Mittwoch, 25. Mai 2005

   www.dnn-online.de 

VC Dresden muss ohne Routinier Bruno Maric planen

Dresden. Die Verantwortlichen des VC Dresden kämpfen derzeit an vielen Fronten, um das Abenteuer 2. Bundesliga angehen zu können.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 25. Mai 2005

   www.nrz.de 

Marcus Popp siegte in Erfurt

Überraschung beim Nokia-Beach-Cup. Thomas Kaczmarek beim A-Plus-Turnier ganz stark.

Marcus Popp (Seaside Beachclub Essen) hat überraschend den Nokia-Beach-Cup in Erfurt gewonnen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel