News

 Donnerstag, 26. Mai 2005 

Strand-Party in der HafenCity
Cowboys fünfmal in Wandsbek
OSV startet gegen den Meister
WM-Quali: Deutsches Augenmerk auf Finnland
Beach-Volleyball-Stars treffen auf Leinwand-Stars
Trauer: Hans-Ekkehard Plöger ist gestorben
SPORTFIVE vor zweiter Beach-Volleyball Saison
Claasen/Röder in Osaka weiter
Zwischen Aufstieg und Absturz
Doppelte Premiere in der Hafencity
Kommen und Gehen in der Bundesliga

Mai 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 26. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

Strand-Party in der HafenCity

Beachvolleyball: Auftakt zum Masters in Hamburg. Hinter dem Spaß im Sand steckt jedoch jede Menge Beziehungsstreß.

Hamburg - Das Lachen gehört zu ihrem Handwerk wie das Abklatschen und Anfeuern auf dem Spielfeld. Sonne, Strand und Meer verstärken die Illusion: Beachvolleyball, das ist purer Spaß, reines Vergnügen, gute Laune - ein Sport eben für Sunnyboys und -girls. Und wenn am Wochenende vor der malerisch maritimen Kulisse des Kaispeichers A in der Hamburger HafenCity die besten deutschen Paare zum Zürich Masters aufschlagen, bleiben wieder einmal Krach und Konflikte hinter der fröhlichen Fassade. Dabei ist keine Sportart derart mit Beziehungsstreß belastet wie das Spiel "Zwei gegen zwei" im Sand - denn beim Verlieren hört Spaß auf.

Trennungsgrund: Beachvolleyball. In diesem Jahr gingen ungewöhnlich viele neue Kombinationen auf die weltweite Strand-Tour. Die Schweizer Brüder Paul und Martin Laciga, zweimalige Europa- und Vizeweltmeister 1999, deren Landsleute Sascha Heyer/Markus Egger (Weltranglistensiebte), die argentinischen Exweltmeister Mariano Baracetti/Martin Conde und die deutschen Olympiahoffnungen für 2008, David Klemperer/Niklas Rademacher aus Kiel, sind dabei die prominentesten Scheidungsfälle. Andere Beziehungen wurden über Sponsorenverträge gekittet oder mittels der Einsicht, sich bis zur Weltmeisterschaft Ende Juni in Berlin nicht mehr mit einem neuen Partner einspielen zu können.

"In den unterschiedlichen Einstellungen zum Sport steckt der meiste Zündstoff", sagt Axel Hager (36), "und daß in den vielen Streßsituationen oft der wahre Charakter zum Vorschein kommt. Die meisten suchen nach Niederlagen die Fehler nicht bei sich, sondern lieber beim anderen. Das nervt."

Der Olympiadritte von Sydney 2000, der am Sonntag als Experte am RTL-Mikrofon die Spiele in Hamburg erstmals live kommentieren wird, muß es wissen. Zwölf Jahre lang blockte und baggerte er an der Seite Jörg Ahmanns (39), der jetzt als Beachvolleyball-Sportdirektor seine Erfahrungen vermittelt. Hager mußte sich während der gemeinsamen Karriere wiederholt öffentliche Vorhaltungen seines Partners anhören, mangelnde Fitness war Ahmanns Lieblingsthema. "Hätten wir in Australien nicht die Bronzemedaille gewonnen, hätte ich mich damals von Jörg getrennt. Nur der Erfolg hat uns wieder zusammengeschweißt", sagt Hager heute.

Den ganz großen hatten Klemperer (23) und Rademacher (24) nicht. Der ehrgeizigere Rademacher warf deshalb seinem Ex-Freund vor, zuviel Zeit auf dem Golfplatz zu verbringen. Die Gegensätze ließen sich nicht mehr überbrücken. Die Lacigas wiederum pflegten ihre Feindschaft. Ihre Eltern intervenierten vergeblich. Auf dem Spielfeld redeten sie nie miteinander, Terminabsprachen mußten fast immer über Dritte getroffen werden. Weil Paul (34) und Martin (30) erst in diesem Jahr nach Trennung von Heyer/Egger gleichstarke neue Mitspieler fanden, kultivierten sie ihre Konflikte in der Öffentlichkeit und schwiegen sie intern tot.

Genau darin, sagt der Hamburger Trainer und Personalentwickler Olaf Kortmann, liege die Problematik. Er hat Verhaltensregeln aufgestellt: kurze, klare Kommunikation auf dem Platz, konstruktiver, offener Umgang mit Problemen, Trennung zwischen Privatem und Sportlichem, Selbstkritik, Respekt vor dem Partner und dessen Eigenheiten, dazu kommen Trainings- und Disziplinnormen. Seine Spielerinnen Laura Ludwig/Sara Goller, die in Hamburg erstmals 2005 gemeinsam antreten, haben sich in Sitzungen mit Kortmann auf diesen Kodex geeinigt. Es sei zudem wichtig, sagt Goller (21), "daß möglichst bei jedem Training ein Dritter als Medium anwesend ist, der Fehlleistungen oder Fehlverhalten sofort kritisiert". Das entlaste die Beziehung der Spielerinnen untereinander, weil die direkte Konfrontation vermieden werde.

Die Exeuropameisterinnen Stephanie Pohl/Okka Rau (HSV) haben ihren zeitweiligen Beziehungsstress mit Hilfe ähnlicher Muster bewältigt. Heute müssen Pohl und Rau nicht immer dasselbe Flugzeug besteigen, und in den Hotels lassen sie sich längst nicht mehr Doppelzimmer reservieren. Die getrennten Wege haben sie im Sand wieder zusammengeführt. Mit Erfolg: Die Hamburgerinnen wurden 2004 Olympiafünfte und starteten 2005 mit Platz sieben in Shanghai besser als je zuvor in die World-Tour-Saison.

Rainer Grünberg, Stefan Reckziegel

Zurich Masters in der Hafencity

Hamburg ist Auftakt des Zürich Masters, der aus fünf Turnieren (Preisgeld: je 28 000 Euro) bestehenden ranghöchsten deutschen Beachvolleyball-Serie. 16 Männer- und zwölf Frauenduos spielen erstmals am Strandkai nahe dem Cruise-Center. Bei den Frauen sind Stephie Pohl/Okka Rau an Nr. 1 gesetzt, Hamburgs Männer vertreten Krug/Urbatzka (Kiel/ETV/Nr. 10).

Am Freitag (ab 13 Uhr) läuft die Qualifikation, Sonnabend (ab 8.30 Uhr) und Sonntag (ab 9 Uhr) Hauptfeld- und Halbfinale, Endspiele um 14 und 15 Uhr (Eintritt frei). RTL sendet am Sonntag (12.15-12.45 Uhr), von 16.30 bis 17.45 Uhr live.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 26. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

Cowboys fünfmal in Wandsbek

Männer-Erstliga-Aufsteiger Oststeinbeker SV darf sechs seiner elf Heimspiele in der nicht den An-forderungen entsprechenden, heimischen Halle in Oststeinbek austragen und muß für fünf in die Sporthalle Rüterstraße umziehen, so der Beschluß der Bundesliga-Versammlung in Wiesbaden. Die Spiele darf sich der Klub aussuchen.

Im Achtelfinale des DVV-Pokals (26./27. November) muß der OSV zum Moerser SC reisen. Die Frauen des TV Fischbek müssen zum Sieger der Qualifikation Südwest/Ost.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Donnerstag, 26. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

OSV startet gegen den Meister

Oststeinbek - Die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV werden zu ihrem ersten Heimspiel in der Ersten Bundesliga am 12. Oktober den deutschen Meister VfB Friedrichshafen voraussichtlich in der Sporthalle Rüterstraße in Hamburg-Wandsbek empfangen. Die Bundesliga-Versammlung billigte den Antrag des OSV, die elf Heimspiele sowohl in der größeren Sporthalle in Hamburg als auch in der heimischen Halle am Barsbütteler Weg auszutragen. "Fünfmal werden wir in Hamburg spielen, sechsmal bleiben wir in Oststeinbek", sagte Abteilungsleiter Jan Schneider. Dabei bleibt es die Entscheidung des Vereins, welche Spiele wo ausgetragen werden.

Konkreter können die Planungen erst vom 9. Juni an werden. Erst dann nimmt das für die Sporthalle Rüterstraße zuständige Sportamt des Bezirks Wandsbek die Hallenvergabe vor. Schneider hofft, zumindest die Spiele gegen die Topklubs SCC Berlin und den TV Düren in Wandsbek austragen zu können. Auf ein Trainingsrecht in der Rüterstraße schielen die Stormarner nicht. Das wäre zwar wünschenswert, aber Schneider weiß: "Es gibt in Hamburg noch etliche weitere Bewerber, die auch in die Halle wollen." Eine zusätzliche Trainingszeit könne für Verstimmung sorgen.

Den Saisonauftakt bestreiten die Oststeinbeker am 8. Oktober bei Mitaufsteiger TG Rüsselsheim. Anläßlich der Bundesliga-Versammlung in Wiesbaden loste Jürgen Grabowski, Fußball-Weltmeister von 1974, auch die Achtelfinalbegegnungen im DVV-Pokalwettbewerb aus. Der Wunsch des Aufsteigers auf ein Heimpiel erfüllte sich nicht. Die Oststeinbeker müssen zum Meisterschaftsdritten Moerser SC reisen. Gespielt wird am 26./27. November.

masch

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 26. Mai 2005

   

WM-Quali: Deutsches Augenmerk auf Finnland

In den kommenden Tagen stehen weitere wichtige Qualifikationsturniere für die Weltmeisterschaft 2006 in Japan auf dem Programm. Neben drei Qualifikationen der Kontinentalverbänden NORCECA (Gruppe B, 25.-29.05.2005), Asien (Gruppe A, 28.05.-02.06.2005) und Europa (Gruppe F und H, 27.-29.05.2005) bei den Männern, steht bei den Frauen die Qualifikation der Gruppe D des europäischen Verbandes in Baku/Azerbaijan (27.-29.05.2005) an.

Hauptaugenmerk wird jedoch vordergründig auf der Qualifikationsrunde in Tampere/Finnland (s.o.) liegen, bei der es für die deutsche Männer-Nationalmannschaft um Stelian Moculescu um eines der zwei zu vergebenen Tickets in die nächste und entscheidende Runde gehen wird.

Auch bei allen anderen anstehenden Turnieren werden sich die jeweils Erst- und Zweitplatzierten für die nächsten Runden im Wettstreit um die begehrten Tickets für die Weltmeisterschaft in Japan im nächsten Jahr qualifizieren.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 26. Mai 2005

   

Beach-Volleyball-Stars treffen auf Leinwand-Stars

Nokia Beach Cup München

Nach zweiwöchiger Pause macht der Nokia Beach Cup vom 3. bis 5. Juni 2005 Station in der bayerischen Landeshauptstadt - und erlebt dabei eine Premiere der ganz besonderen Art. Am Freitag- und Samstagabend heißt es nach Abschluss der Beach-Volleyball Matches und Einbruch der Dunkelheit erstmals in diesem Jahr: Netz weg, Vorhang auf und Film ab für das ProSieben Kino Open Air. Mit den beliebten Blockbustern „Traumschiff Surprise – Periode 1“ (Freitag) und „Shrek 2“ (Samstag) feiert das ProSieben Kino Open Air im Rahmen des Nokia Beach Cup München Premiere. Bis Ende August stehen acht weitere Standorte auf dem Programm.

Und auch aus sportlicher Sicht punktet der Nokia Beach Cup auf dem Coubertinplatz im Olympiapark. Toppfavoriten auf den Titel sind die amtierenden Deutschen Meisterinnen Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich, gefolgt vom Nationalteam Sara Goller/Laura Ludwig und dem Erfolgsduo des Nokia Beach Cup 2005, Anja Günther/Jana Köhler. Auf allen drei bislang durchgeführten Turnieren gelang den sympathischen Berlinerinnen bereits ein Platz auf dem Treppchen. Auch die Männerkonkurrenz verspricht Spitzensport und spannende Duelle auf den vier Courts am Olympiasee. Mit Thomas Kröger und Niklas Rademacher feiert ein neuformiertes deutsches Nationalteam seinen Einstand beim Nokia Beach Cup und trifft unter anderen auf Hochkaräter wie Kay Matysik/Marcus Popp, Nationalspieler David Klemperer sowie den Lokalmatadoren und Deutschen Meister von 2003, Marvin Polte.

Spielbeginn ist am Freitag ab 13 Uhr mit der Qualifikation fürs Hauptfeld. Ab Samstagmorgen treten dann die besten 16 Männer- und 16 Frauenteams an. Es geht um wertvolle Ranglistenpunkte, ein Preisgeld von 8000 Euro - und natürlich um den Einzug in die Finalspiele am Sonntag Nachmittag. Der Eintritt zu allen Spielen des Nokia Beach Cup ist frei!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 26. Mai 2005

   

Trauer: Hans-Ekkehard Plöger ist gestorben

Hans-Ekkehard Plöger, langjähriger Präsident des Berliner Volleyball-Verbandes (1976-1996) und zuletzt noch als Beisitzer im DVV-Verbandsgericht aktiv, ist in der Nacht zum Samstag, 21. Mai, in Berlin nach langer und schwerer Krankheit gestorben. 

Plöger war in diversen Funktionen im DVV-Verbandsgericht aktiv und der breiten Öffentlichkeit durch seine Beteiligung am Honecker- und "Dagobert"-Prozess bekannt geworden. Der 66-jährige Rechtsanwalt hinterlässt Ehefrau und drei Kinder.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Donnerstag, 26. Mai 2005

   

SPORTFIVE vor zweiter Beach-Volleyball Saison

Interview mit Frederick Ness zu den Zurich Masters

Hamburg, 25. Mai 2005. Am Freitag starten die Zurich Masters mit ihrem ersten Turnier in Hamburg. Für den Hamburger Sportrechte-Vermarkter SPORTFIVE ist es die zweite Beach-Volleyballsaison. Zwei Tage vor Turnierbeginn äußerte sich Frederick Ness, Bereichsleiter Events der SPORTFIVE GmbH & Co. KG zur ranghöchsten nationalen Beach-Volleyballserie.

Herr Ness die Spieler fiebern dem Auftakt entgegen. Überwiegt bei Ihnen die Vorfreude oder die Nervosität vor dem ersten Turnier ?
Frederick Ness: Absolut die Vorfreude, denn die Vorbereitungszeit war sehr lang und nun sind wir froh, dass es endlich losgeht. Natürlich sind wir auch etwas nervös, aber das ist wie beim Sport: Nervosität gehört dazu.

Neben den bekannten Sponsoren wie Zurich und smart ist es Ihnen mit SPORTFIVE gelungen viele neue Sponsoren für die Zurich Masters zu gewinnen. Sind Sie mit der Sponsorenakquise zufrieden ?
Ness: Insgesamt können wir zufrieden sein. Wir haben mit TV-Digital, Bit SUN, Nestea und Chiemsee einige neue Unternehmen für Beach-Volleyball gewinnen können. Das zeigt deutlich, dass Sponsoren nach einer schwierigen Phase wieder auf das Thema Beach-Volleyball setzen.

In der zwölfjährigen Masters Geschichte ist es SPORTFIVE erstmals gelungen mit RTL einen Fernsehpartner zu gewinnen. Welche Erwartungen knüpfen Sie an die Partnerschaft mit RTL ?
Ness: Wir sind sehr froh, dass wir mit RTL einen Partner gefunden haben, der auch schon in anderen Sportarten mit innovativen Konzepten überzeugt hat. Ich bin zuversichtlich, dass RTL den TV-Zuschauern mit einem extrem hohen technischem Aufwand Beach-Volleyball ganz nahe bringen wird. Insgesamt ist RTL für Beach-Volleyball die große Chance, sich auf dem hart umkämpften Sportrechtemarkt zu etablieren.

Die Zuschauer in Hamburg können erstmals in diesem Jahr alle Nationalteams live sehen. Rechtzeitig zum nationalen Saisonauftakt kommen auch die internationalen Erfolge, wie der Sieg von Dieckmann / Scheuerpflug in Shanghai. Wie wichtig sind solche Erfolge für die nationale Serie ?
Ness: Erfolge deutscher Teams sind generell wichtig für die Entwicklung des Beach-Volleyballs, denn eine Sportart braucht sportlich erfolgreiche Identifikationsfiguren. Inzwischen ist Beach-Volleyball absoluter Leistungssport und nur das Rahmenprogramm alleine reicht den Zuschauern vor Ort und am Fernseher nicht mehr. Dass dieser Erfolg gerade vor dem Turnier in Hamburg eingetreten ist,  passt natürlich wunderbar. Ich gehe davon aus, dass wir neben einem bunten Rahmenprogramm auch herausragenden Sport sehen werden.

Sie haben sich als Austragungsort für die Zurich Masters in Hamburg für die Hafencity entschieden. Was gab den Ausschlag für den Standort Strandkai ? 
Ness: Erst einmal terminliche Gründe, da auch SPORTFIVE aufgrund der Historie ebenfalls auf den Rathausmarkt wollte. Da es terminliche Probleme gab, wir aber dennoch unbedingt ein Turnier in Hamburg wollten, sind wir in die Hafencity gegangen. Und wir sind mit dieser Auswahl mehr als glücklich. Die Zusammenarbeit mit der Hafencity und Event Laps klappt reibungslos und der Standort am Strandkai vermittelt einem ein absolut mediterranes Gefühl.

Der Sand wird seit Montag angeliefert und auch die Tribünen am Strandkai sind schon errichtet. Was wünschen Sie sich noch für das Wochenende ?
Ness: Wir alle wissen, dass Hamburg eine der schönsten Städte der Welt ist, aber leider spielt das Wetter nicht immer mit. Daher wünsche ich uns insbesondere gutes Wetter, denn dann macht ein solches Event richtig viel Spaß. Alles andere läuft dann von selbst.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 26. Mai 2005

   www.beach-volleyball.de 

Claasen/Röder in Osaka weiter

Zwei Qualifikationsrunden galt es für die deutschen Damenteams im Land der untergehenden Sonne zu überstehen, doch leider schafften lediglich Helke Claasen und Antje Röder den Sprung ins Hauptfeld von Osaka.

Aufgrund eines Freiloses mussten sich, die nun einzig im Turnier verbliebenen Deutschen, in nur einem Qualifikationsmatch gegen Sarpaux/Barrera aus Frankreich beweisen. Dieses gelang ihnen schließlich nach 46 Minuten Spielzeit in drei Sätzen mit 17:21, 21:12 und 15:11. Für sie geht es nun im morgigen Hauptfeld um wichtige Weltranglistenpunkte im Hinblick auf die WM Ende Juni in Berlin.

Ein sehr schnelles Ende erfuhren beim zweiten Weltserienturnier der Saison Judith Deister und Claudia Lehmann. Sie verloren direkt ihre erste Begegnung gegen das thailändische Duo Kulna/Tenpaksee (15:21, 18:21). Den direkten Weg zur Qualifikation nach Hamburg sparen sie sich allerdings dennoch. Eine entsprechende Abmeldung erhielt der Deutsche Volleyball-Verband nach dem Ausscheiden.

Für die Deutschen Meister Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich kam das Ausscheiden im zweiten Match des Tages. Nach dem sie gegen die Französinnen Castelli/Hamzaoui mit 21:14 und  21:17 noch die Oberhand behielten, ließen ihnen die in der Qualifikation favorisierten Brasilianerinnen Ribeiro/Antunes dann keine Chance. Am Ende hieß es nach einer knappen halben Stunde 12:21 und 14:21 aus deutscher Sicht.

 

 

Deutschland - Neues Deutschland

 Donnerstag, 26. Mai 2005

   www.nd-online.de 

Zwischen Aufstieg und Absturz

Volleyball-Vorqualifikationsturnier zur WM 2006 ab Freitag im finnischen Tampere 

Die deutschen Volleyballer bereiten sich gegenwärtig in der Sportschule in Kienbaum bei Berlin auf ein Turnier vor, das sich Vorqualifikation zur WM 2006 in Japan nennt und ein erster Schritt in Richtung Welttitelkämpfe ist. 

 

 

Deutschland - Die Welt

 Donnerstag, 26. Mai 2005

   www.welt.de 

Doppelte Premiere in der Hafencity

Die komplette deutsche Beachvolleyball-Elite kommt zum Masters-Turnier am Kaispeicher A - RTL überträgt live

Gelingt dem Beachvolleyball in Hamburg der Sprung in die erste TV-Liga? Beim Zürich-Masters von morgen bis Sonntag vor dem Kaispeicher A in der Hafencity läuft die erste Bewährungsprobe.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 26. Mai 2005

   www.westline.de 

Kommen und Gehen in der Bundesliga

Münster. Vor anderthalb Wochen endete in der Volleyball-Bundesliga der Damen die Spielzeit 2004/05. Die Sportlerinnen haben sich mittlerweile in den Urlaub verabschiedet, nun sind die Manager am Zug. Für sie gilt: Nach der Saison ist vor der Saison.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel