News

 Montag, 30. Mai 2005 

WM-Quali: Deutschland muss nun nach Italien
Pohl/Rau gewinnen den Auftakt der Zurich Masters!
Andrea Berg für Courmayeur und Montreux nominiert
Pohl/Rau Hamburgs Strandköniginnen
Hafencity: Neuer Turnier-Standort wurde angenommen
Sonniger Triumph der Lokalmatadorinnen
»Der Spaßfaktor ist riesig«
Bottrop: Bärenstarke Beacher
Brink-Abeler/Jurich nach Platz fünf angefressen
Koreng Dritter beim Masters in Hamburg
Dresden: Ein Schritt zur Anerkennung
Kjell Schneider hält den Ball flach

Mai 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31
 

April 2005

Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  
 

Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 30. Mai 2005

    

WM-Quali: Deutschland muss nun nach Italien

Die Männer-Nationalmannschaft hat das dritte Spiel bei der WM-Qualifikation in Tampere (Finnland) verloren. Gegen die Gastgeber zog die DVV-Auswahl mit 1:3 (25:23, 18:25, 23:25, 21:25) den Kürzeren. Damit erreichte die Mannschaft um Kapitän Stefan Hübner als Turnierzweiter die nächste Runde in der Qualifikation für die WM 2006. 

Vom 29. bis 31. Juli treffen die Deutschen nun in Neapel (Italien) auf Italien, Spanien sowie die Ukraine und haben dort die große Chance, eine von zwei Fahrkarten zur WM zu lösen. Werden sie Dritter, hätten sie Ende August in einer Lucky-Loser-Runde in Varna (Bulgarien) die Chance auf ein letztes WM-Ticket.

Die Ergebnisse in Tampere im Überblick:

27. Mai Finnland – Slowenien 3:0 (25:21, 25:20, 25:21)
27. Mai Deutschland – Kroatien 3:1 (25:17, 27:25, 23:25, 25:17)
28. Mai Deutschland – Slowenien 3:1 (25:22, 25:15, 20:25, 29:27)
28. Mai Finnland – Kroatien 3:2 (23:25, 25:17, 25:23, 23:25, 15:8)
29. Mai Kroatien – Slowenien 0:3 (19:25, 21:25, 26:28)
29. Mai Deutschland – Finnland 1:3 (25:23, 18:25, 23:25, 21:25)

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Montag, 30. Mai 2005

    

Pohl/Rau gewinnen den Auftakt der Zurich Masters!

Dieckmann/Reckermann erfolgreich in der Hamburger HafenCity!

Hamburg, 29. Mai 2005. Die Lokalmatadorinnen Stephanie Pohl und Okka Rau (beide Hamburg) gingen topgesetzt in das erste Zurich Masters der Saison 2005. Sie wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und besiegten im Finale Geeske Banck / Mireya Kaup (Kiel/Planegg-Krailing), die überraschend den zweiten Platz belegten. In nur 38 Minuten war das Spiel zu Gunsten von Pohl / Rau entschieden und mit 21:12 und 21:15 eine klare Angelegenheit für die Hamburgerinnen. Im Halbfinale trafen Pohl / Rau auf Sandra Piasecki / Julia Sude (Berlin/Friedrichshafen) und lösten diese Aufgabe ebenfalls souverän in zwei Sätzen (21:19, 21:9). „So kann es weitergehen“, blickte Okka Rau zufrieden in die Zukunft. „Wir haben uns sehr gefreut wieder in Hamburg zu spielen und deshalb war es uns auch wichtig das Heimturnier zu gewinnen“ sagte Okka abschließend. Das kleine Finale wurde zu einem Dreisatzmatch. Am Ende setzten sich Anja Günther und Jana Köhler (beide Berlin) gegen Piasecki / Sude durch und sicherten sich so den dritten Platz (18:21, 21:18, 15:10).

Als Sieger der Herren verließen Markus Dieckmann und Jonas Reckermann (beide Moers) den vollbesetzten Center Court in der HafenCity. Sie revanchierten sich im Finale gegen Julius Brink und Kjell Schneider (Leverkusen/Kiel) für ihre Niederlage am Samstag. Im ersten Satz hatten Dieckmann / Reckermann schnell einen sechs Punkte-Vorsprung, benötigten aber vier Satzbälle, um den ersten Durchgang erfolgreich zu beenden. Den zweiten Satz gestalteten Dieckmann / Reckermann souveräner und gewannen mit 21:17. „Wir hatten heute gegen Brink / Schneider etwas gut zu machen und mehr als gewinnen kann man ja nicht“, resümierte Markus Dieckmann. „Das Zurich Masters Hamburg war unser erstes Turnier in diesem Jahr in Deutschland und im Hinblick auf die Vorbereitungen für die Weltmeisterschaften in Berlin sehr wichtig für uns.“ 

Im Halbfinale benötigten Dieckmann / Reckermann drei Sätze gegen Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerpflug (beide Berlin). Den ersten Satz verloren Dieckmann / Reckermann äußerst knapp mit 23:25. Im Anschluss fanden sie besser ins Spiel und entschieden es mit 21:12 und 15:9 für sich. „Die beiden sind nicht richtig ins Spiel gekommen. Markus und Jonas haben ungewöhnlich viele Bälle auf Christoph gespielt und damit unser taktisches Konzept durcheinander gebracht“, analysierte Trainer Bernd Schlesinger die Leistung von Dieckmann / Scheuerpflug. Das kleine Finale mussten sie gegen David Klemperer / Eric Koreng (Hildesheim/Markranstädt) ebenfalls in drei Sätzen verloren geben (19:21, 21:11, 13:15). 

„Wir hatten heute keinen guten Tag und waren nicht spritzig genug. Immer wieder machten wir unnötige Fehler“, sagte ein enttäuschter Christoph Dieckmann. Die Siegerehrung übernahm die Sportsenatorin Frau Dinges-Dierig, die bei den Finalspielen begeistert auf der Tribüne mitklatschte. „Beach-Volleyball ist für die Sportstadt Hamburg auch in Zukunft eine sehr wichtige Sportart“, sagte die Senatorin nach der Siegerehrung. Rund 30.000 Zuschauer erlebten im größten Beach-Club Hamburgs drei Tage Beach-Volleyball bei den Zurich Masters und genossen die sommerliche Strandatmosphäre.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 30. Mai 2005

    

Andrea Berg für Courmayeur und Montreux nominiert

Mittelblockerin Andrea Berg ist von Bundestrainer Hee Wan Lee als einzige Spielerin vom USC Münster in den 12-er Kader für die beiden internationalen Turniere in Courmayeur (Italien) und Montreux (Schweiz) berufen worden

Andrea Berg hat den Sprung in den engen Kreis der Nationalmannschaft geschafft. Bereits seit vergangenem Samstag weilte sie bei einem Lehrgang der Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) in Heidelberg. Da allerdings waren noch 16 Spielerinnen dabei, die auf einen der zwölf Plätze schielten. Nun berief Bundestrainer Hee Wan Lee den 12-er-Kader für die beiden internationalen Turniere in Courmayeur (Italien) sowie Montreux (Schweiz) und setzt dabei auch auf Andrea Berg. Sie ist im Nationalteam die einzige Spielerin vom USC Münster. Zuspielerin Tanja Hart hätte Lee zwar gerne dabei gehabt – sie legt aber auf eigenen Wunsch eine Nationalmannschaftspause ein.

Die Turniere Courmayeur und Montreux dienen der deutschen Auswahl zur Vorbereitung auf die WM-Qualifikation vom 17. bis 19. Juni in Dresden. Dort sind Europameister Polen und zwei noch zu ermittelnde Qualifikanten (wahrscheinlich Kroatien oder Tschechien und Griechenland oder Ukraine) die Rivalen. Für die WM-Teilnahme 2006 in Japan muss Platz zwei erreicht werden.

In Courmayeur treffen die Deutschen auf Weltmeister Italien (31. Mai/20.30 Uhr), Serbien und Montenegro (2. Juni) und den Olympia-Zweiten Russland (4. Juni/jeweils 18.30 Uhr). Anschließend reist die Mannschaft direkt zum Einladungsturnier nach Montreux (7. bis 12. Juni), wo Japan (8. Juni/16.30 Uhr), Kuba (9. Juni/18.30 Uhr) und Brasilien (10. Juni/16.30 Uhr) die Vorrundengegner sind. In der anderen Gruppe Spielen Olympiasieger China, Italien, die USA und Polen.

Das Aufgebot

Christiane Fürst, Kerstin Tzscherlich (beide Dresdner SC), Julia Schlecht, Cornelia Dumler, Kathy Radzuweit (alle TSV Bayer 04 Leverkusen), Mareen Apitz, Nadja Jenzewski (VC Olympia Berlin), Andrea Berg (USC Münster), Birgit Thumm (Rote Raben Vilsbiburg), Olessya Kulakova (Asystel Novara/Italien), Angelina Grün (Fopapedretti Bergamo/Italien), Atika Bouagaa (Volley Modena/ Italien).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 30. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

Pohl/Rau Hamburgs Strandköniginnen

Beachvolleyball: Die HSV-Vorzeigefrauen siegten zum dritten Mal in der Hansestadt.

Hamburg - Das Gefühl, in Hamburg ganz oben zu stehen, kennen Stephanie Pohl und Okka Rau. Als sie aus den Händen von Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig den Siegerpokal erhielten und zum dritten Mal nach 2001 (auf dem Heiligengeistfeld) und 2002 (Rathausmarkt) in der Hansestadt triumphierten, konnten die Nationalspielerinnen des HSV vom Strandkai der HafenCity nicht nur frohen Mutes gen Michel, sondern ebenso entspannt in Richtung Beachvolleyball-WM Ende Juni in Berlin blicken.

Dort wird die Konkurrenz für die Olympiafünften stärker sein als beim ersten Zürich Masters 2005, dem Aufschlag zur ranghöchsten deutschen Serie. Jedoch entledigten sich die athletischen Blondinen ihrer Favoritenrolle souverän. "Wir haben gezeigt, daß wir in Deutschland ganz oben hingehören", sagte Okka Rau nach dem 2:0 (21:12, 21:15) in flotten 38 Minuten gegen die Überraschungsfinalistinnen Geeske Banck/Mireya Kaup. Nur beim 2:1 im Auftaktmatch gegen Altmeisterin Ines Pianka und Ulrike Schlenstedt gaben Pohl/Rau einen Satz ab, danach konnten weder die deutschen Meisterinnen Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich noch das Nachwuchsduo Sandra Piasecki/Julia Sude die Angriffe der Hamburgerinnen entscheidend blocken.

"Wir wissen, daß wir eine Struktur haben, es geht alles leichter von der Hand", sagte Stephanie Pohl, die ihr Zutrauen ins obere Zuspiel (Pritschen) wiedergefunden hat und wie ihre Partnerin schneller, dynamischer und aggressiver denn je wirkt. Das gilt vor allem als Verdienst ihres Coaches Bernd Schlesinger. Der hat den beiden den Spaß am Spiel neu vermittelt und zwischenzeitliche Kommunikations-Blockaden gelöst. "Das Wichtigste bleibt", sagte Schlesinger, "daß sie viel miteinander reden." Das hätten sie jetzt verinnerlicht.

"Okka ist variabler im Angriff geworden, und wenn Stephie im Endspiel Sprungaufschläge macht, ist das ein gutes Zeichen", meinte Schlesinger, der dem Frauenduo auf den neuen Beachplätzen ihres Sponsors Nivea/Beiersdorf den Feinschliff verpaßt hatte - gleich neben dem Forschungslabor. "Nur bei der Verwertung der Punktballchancen müssen beide konsequenter sein", blickte der Trainer Richtung WM. Ein fünfter Platz, sagte Pohl, sei dort ein realistisches Ziel, "ich halte nichts davon, Medaillen-Erwartungen herauszugeben, die auf Grund der nord- bis südamerikanischen Konkurrenz Wunschvorstellungen sind".

Zu den neuen medialen Begleiterscheinungen gehört, daß Pohl/Rau am Donnerstag nach Köln fahren, um für TV-Partner RTL zwei Moderationen für ein Gewinnspiel der Charts-Show "Top of the Pops" aufzuzeichnen. Nicht hitverdächtig waren in Hamburg jeweils als Siebte das zweite Nationalteam Danja Müsch/Susanne Lahme und - nach Trainingsrückstand im Sand - das Nachwuchsnationalduo Sara Goller/Laura Ludwig, gecoacht vom Hamburger Olaf Kortmann.

"Einen ganz wichtigen Mosaikstein" in Richtung Berlin nannte Trainer Jürgen Wagner aber den 2:0-(23:21, 21:17)-Finalsieg der zweimaligen Europameister Markus Dieckmann/Jonas Reckermann gegen Julius Brink/Kjell Schneider - Revanche für das 0:2 im Viertelfinale. Teils weltklasse geriet auch der Halbfinalsieg im Bruder-Duell gegen Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug nach deren zehn Siegen in Folge. Da hatte auch Markus Dieckmann "nach zehn Regenturnieren in Hamburg" seinen Frieden mit dem Hamburger Wetter gemacht. Am Sonnabend (34 Grad) hätten "es ruhig ein paar Grad weniger sein können", meinte Heißsporn Markus. Wie Dieckmann wurde auch sein Ex-Kollege Axel Hager, jetzt RTL-Beach-Experte, nach der Siegerehrung naß gemacht - mit Sekt.

Rainer Grünberg und Stefan Reckziegel

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 30. Mai 2005

   www.abendblatt.de 

Hafencity: Der neue Turnier-Standort wurde angenommen

Die Vorhut des Privatsenders RTL meldete ärgste Bedenken an die Zentrale in Köln. Der Austragungsort des ersten Beachvolleyball-Turniers, das der Privatsender übertrug, erschien den Inspektoren wenig publikumsträchtig. "Wer soll sich hier hin verirren", fragte das Fernsehteam besorgt.

Doch der Beach-Club in der HafenCity wurde von den Hamburgern angenommen. 30 000 Besucher kamen an drei (Sommer-)Tagen an den aufgeschütteten Strand neben dem Cruise-Center. Gestern erwiesen sich die Tribünen sogar als zu klein. RTL hatte die Kapazität von 2000 auf 1500 Sitzplätze reduzieren lassen, um keine leeren Ränge zeigen zu müssen. Bildungs- und Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig hielt dagegen schon immer "die HafenCity und Beachvolleyball für eine Super-Verbindung". Die vorbeischleichenden Containerschiffe schnitt RTL bei seinen Einblendungen dann auch gern ins Fernsehbild hinein.

Den meisten Aktiven und Trainern gefiel trotz teils heftiger Winde der Standort an der Elbe wegen der kurzen Wege und der großzügigen Einspielflächen, nur Spielervertreter Marvin Polte (29) aus München grantelte: "Das Masters paßt irgendwie nicht zu Hamburg." In den Vorjahren sei es auf dem Heiligengeistfeld und am Rathausmarkt oft zu kalt gewesen, diesmal "war das Turnier weit ab vom Schuß auf einer Baustelle. Ich empfand das nicht als würdigen Rahmen."

"Der Standort hat hohe Risiken, weil er kaum Laufpublikum zieht", sagte der ausgeschiedene Sportamtsdirektor Hans-Jürgen Schulke. "Er wird jedoch zum Kult-Standort werden, je weiter die HafenCity bebaut ist." Er sehe daher keine Not zu einem Comeback am Rathausmarkt. An den attraktiveren Ort würde Veranstalter Sportfive prinzipiell zurückkehren, Event-Leiter Frederick Ness weiß jedoch: "Für eine umfangreiche TV-Berichterstattung, die sich nicht zuletzt die Spieler wünschen, brauchen wir mehr Platz, als wir im Stadtzentrum hätten." Für seine Logistik etwa benötigte RTL die Fläche eines halben Fußballfeldes.

TV-Kritik

Training und Spiel, das hat das RTL-Team bei seinem ersten Aufschlag im Beachvolleyball erfahren müssen, sind verschiedene Veranstaltungen. Mit höchster Professionalität, gelobt von Spielern, Trainern und Managern, hatte sich der Privatsender monatelang seinem Stranddebüt genähert, bei den Übertragungen aus Hamburg aber versandeten viele gute Ideen bei der Flucht in die Sicherheit der Routine. Vor allem das Fachwissen der extra von Altmeister Ernst Huberty geschulten Experten Maike Dieckmann (früher Friedrichsen) und Axel Hager wurde kaum genutzt, der taktische wie psychologische Spannungsbogen eines Spiels blieb dem Zuschauer verborgen. Auch die Stimmung auf dem Centre-Court konnte vor dem Bildschirm nur erahnt, nicht gespürt werden - das war kein "Mailight".

rg

 

 

Deutschland - Die Welt

 Montag, 30. Mai 2005

   www.welt.de 

Sonniger Triumph der Lokalmatadorinnen

Die HSV-Spielerinnen Stephanie Pohl und Okka Rau gewinnen das Beachvolleyball-Masters in der Hafencity

Die Veranstalter hatten sich angestrengt, in die Großbaustelle Hafencity das Flair von Strand und Meer hineinzuzaubern, was ihnen durch die hochsommerliche Witterung außerordentlich erleichtert wurde. 

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Montag, 30. Mai 2005

   www.mopo.de 

»Der Spaßfaktor ist riesig«

Okka Rau schwärmt vom Beachvolleyball-Masters in der HafenCity

Um 16.08 Uhr fielen mehrere Schüsse auf dem Centre-Court, dann Schreie, Kreischen. Vor den 1500 johlenden Zuschauern spielten sich Jagdszenen ab. Sechs leicht bekleidete Frauen und sechs Männer rannten, als ginge es um ihr Leben.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 30. Mai 2005

   www.westline.de 

Bottrop: Bärenstarke Beacher

Die derzeitige NRW-Beachvolleyballhochburg Bottrop sicherte sich sowohl bei den Mädchen wie auch bei den Jungen die Titel bei der Ruhrolympiade in Gelsenkirchen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 30. Mai 2005

   www.westline.de 

Brink-Abeler/Jurich nach Platz fünf angefressen

Hamburg - Rieke Brink-Abeler und ihre Partnerin Hella Jurich waren ziemlich angefressen. Platz fünf beim ersten deutschen Beach-Masters-Turnier in Hamburg " das war den beiden Deutschen Meisterinnen vom USC Münster einfach zu wenig.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 30. Mai 2005

   www.lvz-online.de 

Koreng Dritter beim Masters in Hamburg

Der Markranstädter Eric Koreng hat mit seinem Hildesheimer Partner David Klemperer beim Beachvolleyball-Masters in Hamburg Platz drei belegt.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Montag, 30. Mai 2005

   www.sz-online.de 

Dresden: Ein Schritt zur Anerkennung

Die D-Jugend des VC Dresden wird bei der deutschen Meisterschaft daheim Dritter.

Hallensportler sind nicht selten als Schönwetter-Athleten verschrien. An diesem Wochenende völlig paradox. Hallensportler sind leidensfähig. Bei über 35 Grad im Schatten war es in der Dresdner Mehrzweckhalle an der Bodenbacher Straße mindestens ebenso warm, die Luft zum schneiden dick.

Und dennoch tobten bei der deutschen Volleyball-Meisterschaft für D-Jugendliche da auf dem Parkett ausgelassene Jungen herum, 

 

 

Deutschland - Die Tageszeitung

 Montag, 30. Mai 2005

   www.taz.de 

Kjell Schneider hält den Ball flach

Norddeutsche Beachvolleyballer überzeugen bei südländischen Temperaturen

Die beiden "Enthusiasten", wie sie im Begleitheft zum Hamburger Mastersturnier genannt werden, sind guter Laune. Kjell Schneider, deutscher Vizemeister aus Kiel, und sein Partner Julius Brink (Leverkusen) stehen auf Nebenplatz eins und spielen sich warm.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel