News

 Sonntag, 05. Juni 2005 

Wer kommt für Michael Warm?
Deutschland besiegt Finnland glatt mit 3:0!
Hitzeschlacht im Olympiapark
Eine WM von Studierenden für Studierende
Frauen: 3:0 über Russland
Nokia Beach Cup München - Der Samstag
Nach Frustabbau jetzt Richtung Mailand

Juni 2005

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Deutschland - Podeswa-News

 Sonntag, 05. Juni 2005

    

Wer kommt für Michael Warm?

Der Wechsel von Trainer Michael Warm, bis vor kurzem verantwortlich für die erste Juniorenmannschaft des Zürich Team VC Olympia Berlin und bis Ende August für die Volleyball-Junioren-Nationalmannschaft, zum Bundesliga-Topteam SC Charlottenburg (ab 1. September 2005) ist bekannt - was passiert nun beim VC Olympia? Manager Götz Moser gibt Auskunft: "Wir haben die Stelle für die älteren Junioren offiziell ausgeschrieben. Ein halbes Bewerber haben sich gemeldet. Nach Bewerbungsschluss Mitte Juni werden wir entscheiden, wer diese Aufgabe in der neuen Saison übernehmen wird." Der Neue hat dann das Aufgebot für die 2. Bundesliga zu betreuen. 

Ansonsten würden sich im bewährten Trainerstab keine Änderungen ergeben. Bundestrainer Jens Tietböhl und Frank Prasser werden die Mädchen in der 2. Bundesliga führen. Janos Toth kümmert sich um die Jüngeren in der Landesliga, während Berti Golf die jüngeren der männlichen Talente durch die Regionalliga als Coach begleitet. Erfreulich und sehr wichtig: Hauptsponsor Zürich Versicherung unterstützt weiterhin das Nachwuchs-Förderprojekt in Berlin - auch wenn die ersten Teams diesmal wie vorgesehen nicht in der 1. Bundesliga mitwirken.

epo.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 05. Juni 2005

    

Deutschland besiegt Finnland glatt mit 3:0!

FRIEDRICHSHAFEN - Unerwartet leicht haben die DVV-Männer ihr Auftaktspiel in der European League 2005 gewonnen: Beim 3:0 (25-21, 25-16, 25-14) über Finnland erlebten die 500 Zuschauer in der ARENA Friedrichshafen eine einseitige Partie. Mit diesem Sieg glückte der deutschen Mannschaft gleichzeitig die Revanche für die vor einer Woche in der WM-Vor-Qualifikation erlittene 1:3-Niederlage. Am morgigen 4. Juni treffen beide Teams erneut um 20.00 Uhr an gleicher Stelle aufeinander.

Die Startformationen beider Teams sahen folgendermaßen aus: Deutschland: Georg Wiebel, Ralph Bergmann, Simon Tischer, Jochen Schöps, Robert Kromm, Eugen Bakumovski, Till Lieber; Finnland: Mikko Esko, Matti Hietanen, Olli Kunnari, Tuomas Sammelvuo, Miika Heikkinen, Tuukka Anttila, Timo Tolvanen

Punktbeste Spieler: Jochen Schöps (15 Punkte, VfB Friedrichshafen), Georg Wiebel (13, VfB Friedrichshafen)

Die in dieser Formation noch nie spielende deutsche Mannschaft erwischte einen klassischen Fehlstart und lag sofort mit 0:3 hinten. Die Finnen hatten sich Robert Kromm in der Annahme ausgesucht, und der 2,12 Meter Riese offenbarte zum Anfang Schwächen. Doch Kromm und seine Mitspieler um Ralph Bergmann, der in seinem 169. Länderspiel erstmals Kapitän war, legten die Anfangsnervosität schnell ab und gingen nach einem Block von Bergmann beim 6:5 erstmals in Führung. Danach sorgten die guten Aufschläge auf deutscher Seite, 1 Ass von Simon Tischer, 2 von Jochen Schöps, für einen 15:11-Vorsprung. Dieser hatte nach einem erneute Block Georg Wiebels gegen Heikkinen sowie einem verschlagenen Angriff von Finnlands Superstar Sammelvuo auch beim 20:16 noch Bestand. Schöps sorgte dafür, dass dieser Vorsprung hielt, und Kromm beendete den ersten Durchgang mit einem Ass (25:21).

Gute Aufschläge waren auch zu Beginn des zweiten Satzes, in den die DVV-Auswahl unverändert ging, Grundlage für eine komfortable 8:4-Führung. Vor allem Georg Wiebel zeigte bis dahin eine starke Leistung und punktete in Block, Angriff und Aufschlag. Und da auch Schöps fast fehlerfrei agierte und viele Bälle von seinem Vereinskollegen Tischer bekam, setzte sich die deutsche Mannschaft kontinuierlich ab (15:8). Nach drei Punktgewinnen in Folge für die Finnen, hervorgerufen durch drei starke Aufschläge Kunnaris, nahm Bundestrainer Stelian Moculescu seine erste Auszeit im Spiel (15:11). Sebastian Schwarz wurde für Bergmann zum Aufschlag eingewechselt und feierte damit sein Länderspieldebüt. Einige Punkte später - beim ersten deutschen Satzball (24:14) war es auch für Patrick Steuerwald so weit: Der 19-Jährige wurde für Wiebel eingewechselt und machte sein erstes Länderspiel im Männer-Trikot. Unglücklicherweise knickte Schöps bei diesem Satzball um und wurde von Christian Pampel ersetzt. Zwar konnten die Finnen nochmals ein wenig verkürzen, den sicheren zweiten Satzgewinn feierten jedoch die Deutschen (25:16).

Auch mit Pampel für Schöps lief es im deutschen Spiel wie geschmiert: Beim 6:1 nahm der sehr unzufriedene Mauro Berruto, italienischer Trainer der Finnen, bereits seine erste Auszeit. Es änderte sich auf finnischer Seite jedoch nichts. Vor allem der deutsche Block funktionierte prächtig und ließ die finnischen Angreifer verzweifeln - Deutschland setzte sich deutlich ab (13:4). Diesen Vorsprung ließ sich die deutsche Mannschaft nicht mehr nehmen, Moculescu gab beim Matchball mit Max Günthör auch seinem dritten Neuling sein Länderspieldebüt, und gewann sicher und hoch verdient die Auftaktpartie in der European League 2005 (25:14).

Statements zum Spiel

Deutschlands Bundestrainer Stelian Moculescu: „Die gleiche Mannschaft, die in Finnland verloren hat, hat sich heute sehr gut aus der Affäre gezogen. Vor allem haben wir sehr gut aufgeschlagen. Über die sehr gute Leistung von Georg Wiebel habe ich mich gefreut.“

Deutschlands Zuspieler Simon Tischer: „Wir können sehr zufrieden sein. Wir haben eine konstante Leistung ohne Hänger gebracht. Wir hatten sehr viel Spaß auf dem Feld und freuen uns über die gelungene Revanche.“

Finnlands Kapitän Tuomas Sammelvuo: „Zu dem Spiel gibt es nicht viel zu sagen, es war das schlechteste Spiel, was wir gespielt haben. Wir können nichts mehr machen, nur noch das Spiel vergessen.“

 

 

Deutschland - Nokia Beach Cup-News

 Sonntag, 05. Juni 2005

    

Hitzeschlacht im Olympiapark

Nokia Beach Cup München

Die Bedingungen hätten für Fans und Spieler zum Auftakt des Nokia Beach Cup im Münchner Olympiapark nicht besser sein können: Die Sonne strahlte den ganzen Tag über den vier Courts. Beachfeeling pur also beim offiziellen Ranglisten-Turnier des DVV, das am heutigen Freitag mit der Qualifikation eröffnet wurde. 20 Teams gaben bei idealem Beach-Volleyball Wetter alles, um einen der begehrten Plätze für das Hauptfeld zu ergattern. Am

Samstagmorgen geht es um 9 Uhr auf dem Coubertinplatz weiter. 16 Männer- und 16 Frauenteams kämpfen bis in die Abendstunden um den Einzug ins Finale am Sonntag. Das Endspiel der Frauen startet um 15 Uhr, das der Männer um 16 Uhr. Anschließend folgt die gemeinsame Siegerehrung.

Doch bevor die Sieger des vierten Nokia Beach Cup der Saison ihre Siegprämie in den Händen halten dürfen, gilt es am Freitag- und Samstagabend eine Premiere der ganz besonderen Art zu feiern. Ab 21 Uhr heisst es auf dem Center Court: Netz weg – Vorhang auf – Film ab! Das ProSieben Open Air zeigt am Freitag den beliebten Blockbuster „Traumschiff Surprise – Periode 1“, am Samstag „Shrek 2“. Karten für die 1.000 Tribünenplätze gibt’s auf dem Eventgelände.

 

 

Deutschland - adh-News

 Sonntag, 05. Juni 2005

    

Eine WM von Studierenden für Studierende

Hamburg erhält den Zuschlag für die Ausrichtung der Hochschulweltmeisterschaft Beachvolleyball 2008 Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband (adh) will internationale Sportveranstaltungen deutschlandweit weiter ausbauen.

Für den Deutschen Hochschulsport war der 26. Mai 2005 ein ganz besonderer Tag. Am späten Abend fiel die Entscheidung der Internationalen Studentensport-Förderation (FISU): Deutschland erhält den Zuschlag für die Ausrichtung der Hochschulweltmeisterschaft Beachvolleyball 2008. Die umfangreiche und aussagekräftige Bewerbung, die der Hochschulsport Hamburg zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) einreichte, hatte Erfolg: Hamburg setzte sich mit seinem Konzept der kurzen Wege gegen durch.

Die Hansestadt bringt beste Voraussetzungen für die Austragung einer Studierenden-Weltmeisterschaft im Beachvolleyball mit. Eine gute Infrastruktur, ausreichend Beachvolleyballplätze sowie Unterbringung, Wettkampfstätten und Trainingsorte, die mitten auf dem Campus der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) geplant sind, schaffen günstige Rahmenbedingungen für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Zudem hat der adh mit dem Hochschulsport Hamburg in Sachen Beachvolleyball einen erfahrenen Partner an seiner Seite. Nach

der erfolgreichen Ausrichtung der Beachvolleyball-Indoor-Meisterschaften 2003 kann er in diesem Jahr bei der Premiere der Offenen Hamburger Hochschulmeisterschaften Beachvolleyball seine besondere Stellung als Wettkampfsportausrichter unter Beweis stellen.

Das Hamburger Konzept hält zudem einen weiteren Trumpf bereit, da es die Studierenden nicht nur als Zuschauer und Teilnehmer mit einbezieht: „Wir werden eine Weltmeisterschaft von Studierenden für Studierende ausrichten, mit Lehrveranstaltungen, studentischen Events und engem Kontakt zum bunten Beach-Betrieb in Hamburg“, so Jörg Förster, Referent für Spitzen- und Wettkampfsport beim Hamburger Hochschulsport.

Auch der adh hat sich das Ziel gesteckt, sich wieder als erstklassiger Ausrichter vor internationalem Publikum zu präsentieren. Die letzte Studierenden-WM, die Deutschland ausgerichtet hat, liegt mit der

Crosslauf-Weltmeisterschaft in Jena fünf Jahre zurück. „Mit der Ausrichtung der Studierenden-Weltmeisterschaft Beachvolleyball 2008 werden wir die Gelegenheit bekommen, die hervorragende Tradition bei der Durchführung von Top-Events in Deutschland fortzusetzen“, ist sich adh-Generalsekretär Olaf Tabor sicher.  Der studentische Beachvolleyball-Sport wird von dieser Entwicklung auf jeden Fall profitieren. 

Jörg Förster

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 05. Juni 2005

    

Frauen: 3:0 über Russland

Erster Sieg im Jahr

Versöhnlicher Abschluss für die DVV-Frauen beim Einladungsturnier im italienischen Courmayeur: Gegen den Silbermedaillengewinner von Athen 2004, Russland, gewann die Mannschaft von Bundestrainer Hee Wan Lee 3:0 (25-22, 25-21, 25-21). Deutschland belegte damit nach Niederlagen gegen Italien (1:3), Brasilien (1:3) und Serbien & Montenegro (0:3) Platz vier, hinter Turniersieger Brasilien, Italien und Serbien & Montenegro sowie vor den sieglosen Russinnen. Die Mannschaft reist nun nach Montreux, wo sie vom 7.-12. Juni beim hochkarätig besetzten Einladungsturnier teilnimmt.

Lee ließ erneut ohne die am Donnerstag umgeknickte Angelina Grün spielen und bat folgende Stammformation auf: Julia Schlecht im Zuspiel, Birgit Thumm auf der Diagonalposition, Atika Bouagaa und Cornelia Dumler auf außen, Christiane Fürst und Olessya Kulakova in der Mitte und Kerstin Tzscherlich als Libero. Im Verlaufe des Spiels wurden bis auf Nadja Jenzewski alle Spielerinnen eingesetzt.

Die DVV-Frauen lagen gegen die Russinnen, bei denen immerhin drei Silbermedaillengewinnerinnen dabei waren, u.a. die über 2 Meter große Ekaterina Gamova, in den ersten beiden Sätzen immer in Führung und konnten die Sätze letztlich ungefährdet gewinnen. Im dritten Satz geriet die deutsche Auswahl jedoch mit 3:8 und 6:12 in Rückstand, konnte diesen jedoch beim 16:16 egalisieren und dann mit 19:17 in Front gehen. Das war für die Russinnen demoralisierend und entscheidend für den dritten Satz.
Punktbeste deutsche Spielerinnen waren Olessya Kulakova (12), Cornelia Dumler (10) und Atika Bouagaa (9).
Bundestrainer Lee meinte zum Spiel: "Das war noch nicht optimal, aber schon besser als in den Spielen vorher. Die Abstimmung zwischen Julia Schlecht und den Angreiferinnen war heute schon deutlich besser, muss aber weiter gesteigert werden, wenn wir in Dresden gut abschneiden wollen."

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Sonntag, 05. Juni 2005

   www.beach-volleyball.de 

Nokia Beach Cup München - Der Samstag

Beim Nokia Beach Cup in München lichtet sich langsam das Feld. Auf dem Coubertinplatz im Zentrum des Olympiageländes gingen am Abend die letzten Spiele des Tages über die Bühne. In der Verliererrunde der Damen qualifizierten sich noch die beiden Damen-Teams Deister/Lehmann und Krumbeck/Vollmer für das Viertelfinale. Judith Deister und Claudia Lehmann zeigten dabei dem Qualifikantenduo Gorenc/Richter die Grenzen auf und triumphierten verdient nach zwei Sätzen. Kein einfacher Sieg mit einem Spielball, der nach einem satten Regenguss erneut sehr schwer war. "Eine Kanonenkugel", nannte ihn Claudia Lehmann. 

Eine deutliche Angelegenheit war auch das Spiel des Interimduos Julia Krumbeck und Jana Vollmer. In München lediglich an Position zehn gesetzt, zeigten beide in ihrer Begegnung gegen Aures/Eckl eine souveräne Vorstellung und durften nach zwei Durchgängen verdient die Arme zum Jubeln hochreißen. Nach Jana Köhler, die sich den Fuß aufschlug, war aber auch Michaela Aures das Glück heute nicht wohl gesonnen. Sie verletzte sich im Spiel gegen Krumbeck/Vollmer an der Schulter und trägt derzeit eine Arm-Manschette. Im Krankenhaus will sie sich nun genauer untersuchen lassen.

Derweil stehen mit den Teams Goller/Ludwig und Piasecki/Sude die ersten Halbfinalteilnehmer bei den Damen fest.  Goller/Ludwig zeigten den an Eins gesetzten Günther/Köhler die Grenzen auf (21: 15, 21:11)  und präsentieren sich hier in München deutlich besser in Form als noch vor einer Woche in Hamburg.  Das Duo Piasecki/Sude schrieb mit einem Drei-Satz-Erfolg (16:21, 21:12, 15:13) über die an Zwei gesetzten Banck/Kaup seine Erfolgsgeschichte der jüngsten Vergangenheit fort. Schon beim Masters in Hamburg war ihnen der Halbfinaleinzug gelungen.

Auf Seite der Herren ging es am Abend ebenfalls noch einmal richtig zur Sache. In einer hervorragenden Begegnung auf dem Centre Court qualifizierten sich Marvin Polte und Partner Thorsten Schoen mit einem Sieg über Matysik/Popp für das morgige Halbfinale. Vor allem der erste Satz hatte es den Zuschauern angetan. Es war zumindest im ersten Satz ein klassisches Side-Out Spiel, angereichert mit teils spektakulären Abwehraktionen. Mit einem Ass beendete Marvin schließlich den Durchgang mit 27:25. Im zweiten Satz lief es dann einfacher für Lokalmatador Polte: Mit 21:13 ließen er und Partner Thorsten keine Zweifel an ihrem Siegeswillen aufkommen. Eine wahrlich beachtliche Leistung - standen doch mit Matysik/Popp immerhin das in München an Position Eins gesetzte Duo gegenüber. Der Sprung unter die letzten Vier gelang außerdem dem Team Hannes Ambelang und Manuel Rieke, die das Duo Ferrer Cutino/Heitmann aus dem Turnier warfen. Alle Chancen auf das Halbfinale hielten sich zudem die beiden Teams Krug/Urbatzka sowie Anton/Holschen offen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Sonntag, 05. Juni 2005

   www.westline.de 

Nach Frustabbau jetzt Richtung Mailand

Münster - Einiger Frust hatte sich aufgestaut auf der Südost-Asientour von Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich, und das USC-Beachduo hat die Zeit in Münster gern genutzt, "um im Training unter Axel Büring mal wieder eine positive Stimmung reinzubekommen", wie Brink-Abeler beschreibt.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel