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 Montag, 06. Juni 2005 

Junge DVV-Auswahl verliert gegen Finnland 2:3!
WiWa Hamburg: Restplätze beim Beachcup frei!
SCC: Noch ein oder zwei Topangreifer gesucht
Berliner Beach-Basis noch breiter
Lokalmatadorin siegt im Olympiapark
Volleyballteams gerüstet für WM-Qualifikationen
Mathieu vertraut Donat

Juni 2005

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 06. Juni 2005

    

Junge DVV-Auswahl verliert gegen Finnland 2:3!

FRIEDRICHSHAFEN - Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat das zweite Spiel der European League gegen Finnland mit 2:3 (25-19, 23-25, 21-25, 25-19, 14:16) verloren. Bundestrainer Stelian Moculescu hatte das Spiel vor 750 Zuschauern in der ARENA Friedrichshafen zum Experimentieren genutzt und nahezu das ganze Spiel mit den drei Junioren-Nationalspielern Patrick Steuerwald, Max Günthör und Sebastian Schwarz gespielt. Tags zuvor hatte die DVV-Auswahl 3:0 (25-21, 25-16, 25-14) gewonnen. In einer Woche (10./11. Juni jeweils um 19.30 Uhr) geht es für die deutsche Mannschaft in Düren gegen Estland.

Die Startformationen beider Teams sahen folgendermaßen aus: Deutschland: Georg Wiebel, Max Günthör, Simon Tischer, Christian Pampel, Sebastian Schwarz, Eugen Bakumovski, Till Lieber; Finnland: Mikko Esko, Matti Hietanen, Olli Kunnari, Tuomas Sammelvuo, Miika Heikkinen, Tuukka Anttila, Timo Tolvanen.

Die von Bundestrainer Stelian Moculescu stark verjüngte Mannschaft machte ihre Sache zu Beginn sehr gut: Angeführt von Simon Tischer, der die Bälle gut verteilte und vor allem druckvoll aufschlug, zeigten auch die „jungen Wilden“ Max Günthör und Sebastian Schwarz eine gute Leistung. Beide zeigten keinen Respekt vor den Finnen und Namen wie Tuomas Sammelvuo oder Mikko Esko, sondern spielten ihren Stiefel herunter, als wenn es das Normalste der Welt wäre. Mit 12:8 hatte sich die DVV-Auswahl bereits abgesetzt, als ein kleiner Hänger die Finnen zum Ausgleich kommen ließ (15:15). Aber zwei Asse von Georg Wiebel und Angriffsfehler der Finnen machten daraus ein 21:16. Die Vorentscheidung im ersten Satz, denn auch diese junge deutsche Mannschaft ließ sich nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Der für Günthör zum Aufschlag eingewechselte Björn Andrae beendete den Satz standesgemäß mit einem Ass (25:19).

Im zweiten Satz entwickelte sich ein offener Schlagabtausch - keine der Mannschaften konnte sich absetzen. Zunächst führte die deutsche Auswahl (6:4), beim 10:12 lag sie erstmals mit zwei Punkten zurück. Moculescu verjüngte die Mannschaft weiter, indem er Robert Kromm (für Bakumovski) einwechselte. Nach zwei Finten von Tischer hatte die deutsche Mannschaft wieder die Führung übernommen (16:14). Beim 18:16 kam mit Patrick Steuerwald der dritte Junioren-Auswahlspieler gemeinsam mit Björn Andrae aufs Feld (für Pampel und Tischer). Die Finnen versuchten es von nun an mit Flatteraufschlägen und konnten durch erfolgreiches Blockspiel ausgleichen (20:20). Nach einem verschlagenen Rückraumball Andraes hatten die Gäste Satzbälle (22:24). Den ersten konnte Kromm noch abwehren, den zweiten vollstreckte Sammelvuo hart diagonal (23:25).

Moculescu ließ seine am Ende des zweiten Satzes auf dem Feld stehende Youngster-Truppe weiter spielen - diese hatte ein Durchschnittsalter von 20 Jahren und in Georg Wiebel den „Opa“ (28 Jahre) auf dem Feld. Die Finnen variierten nun in ihren Aufschlägen und setzten mit harten Sprung- und scharfen Flatteraufgaben den deutschen Annahmeriegel unter Druck (4:8). Auf deutscher Seite gab es verständlicherweise noch Abstimmungsprobleme, Zuspieler Steuerwald hatte gerade ein Mal zwei Trainingseinheiten mit den Angreifern absolviert. Da nun auch zu viele Aufgaben der deutschen Mannschaft ins Netz oder hinter das Feld flogen, hatte der Rückstand auch noch bei der zweiten technischen Auszeit Bestand (12:16). Diesem Rückstand lief die DVV-Auswahl weiter hinterher und gab dementsprechend den Satz mit 21:25 ab.

Auch im vierten Satz änderte Moculescu seine Marschrichtung nicht und ließ die Mannschaft unverändert. Nach ausgeglichenem Start sorgte eine 4-Punkte-Serie der DVV-Auswahl für eine 14:10-Führung. Block und Abwehr funktionierten in dieser Phase gut, der 1,80 Meter „Zwerg“ Patrick Steuerwald blockte gar Sammelvuo. Nach Assen von Günthör und Andrae hielt der Vorsprung weiterhin (21:17). Vor allem Sebastian Schwarz hatte seine Anfangsnervosität abgelegt und punktete zahlreich. Den Satzball schlug jedoch Kromm so an den finnischen Block, dass er von dort ins „Aus“ flog (25:19).

Ein Hinterfeld-Kracher von Andrae verschaffte der deutschen Mannschaft das erste Mini-Break und die 3:1-Führung. Nach einem verschlagenen Schnellangriff von Günthör und einer missglückten Annahme von Schwarz hatten die Finnen die Führung übernommen (5:7). Nach einem Block von insgesamt 4,29 Meter Länge (Günthör und Kromm) war der Ausgleich wieder geschafft (7:7). Ein Block von Sammelvuo gegen Andrae auf der ungewohnten Diagonalposition bedeutete den erneuten Zwei-Punkte-Rückstand (9:11), doch die deutschen Spieler gaben sich nicht geschlagen und blieben „dran“ (12:13) und glichen aus (13:13). Wiebel verschlug den Aufschlag und Finnland hatte den ersten Matchball (13:14), doch Sammelvuo trat beim Aufschlag über. Andrae schlug die gute Punktballchance weit hinters Feld, zweiter Matchball für Finnland (14:15). Der war`s dann, weil Andrae auch den nächsten Angriff hinter die Grundlinie setzte (14:16).

Statements zum Spiel

Bundestrainer Stelian Moculescu: „Wir haben heute viel probiert und der jüngeren Garde eine Chance gegeben. Sie haben sich gut geschlagen, so dass ich sage: Das Experiment ist geglückt.“

Sebastian Schwarz: „Am Anfang war ich sehr nervös und verkrampft, dann lief es aber immer besser. Es ist vom Spiel ganz etwas anderes als bei den Junioren: Die Schlaghärte im Angriff und Aufschlag sowie die Abwehr.“

Finnlands Trainer Maruo Berutto: „Ich bin froh, dass wir das Spiel gewonnen haben. In erster Linie deshalb, weil die junge deutsche Mannschaft viele Fehler gemacht hat. Momentan haben wir unser Spiel nicht gefunden, dies wollen wir in den nächsten Partien ändern.“

Punktbeste Spieler

Deutschland: Sebastian Schwarz (15), Robert Kromm (14), Georg Wiebel (12), Björn Andrae (10)
Finnland: Tuomas Sammelvuo (15), Matti Hietanen (11)

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 06. Juni 2005

    

WiWa Hamburg: Restplätze beim Beachcup frei!

Für den Ralf-Schützke-Beachcup, den WiWa Hamburg am 18. Juni im Hamburger Stadtpark veranstaltet, sind noch einige Restplätze frei! Sponsor Ralf Schützke von der SIGNAL-IDUNA-Generalagentur Bad Oldesloe hält für die Sieger Sporttaschen bereit. Für ein Zelt ist wegen des derzeit schlechten Wetters auch gesorgt. Also: ab in den Sand!

Anmeldungen bitte online unter www.hamburg-beach.de!

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Montag, 06. Juni 2005

    

SCC: Noch ein oder zwei Topangreifer gesucht

Beim entthronten Volleyballmeister SC Charlottenburg hat sich eine weitere Personalie für die neue Saison geklärt: Nach Publikumsliebling Jan ("Paule") Günther hat nun auch Nationalspieler Sebastian Prüsener einen Vertrag für die neue Spielzeit unterschrieben. "Sehr froh" darüber sei er, so der neue Trainer Michael Warm, "denn Sebastian ist ein kompletter Spieler, der der Mannschaft auf unterschiedlichen Positionen helfen und auch emotional mitreißen kann". 

Somit haben Anfang Juni sieben Akteure aus dem alten Kader ihr Bleiben schriftlich bekundet: Außer den beiden vorher schon Kapitän Marco Liefke, Jaroslav Skach, Aleksandar Spirovski, Felix Fischer und Nisse Huttunen. Vertraglich hatte sich der SCC die Dienste der Juniorenauswahlspieler Marcus Böhme (Block), Dirk Westphal (Angriff) und Patrick Steuerwald (Zuspiel) gesichert. Steuerwald feierte am Wochenende in Friedrichshafen gegen Finnland seine erfolgreiche Premiere in der Nationalmannschaft.

Während Robert Kromm bekanntlich in Italien sein Glück versucht, ist die Situation bei Christoph Eichbaum und Gil Ferrer Cutino noch offen, während für Zuspieler Manuel Rieke eher kein Platz beim SCC sein dürfte. Zusammen mit Manager Kaweh Niroomand recherchiert Trainer Warm  neben seinem Hauptauftrag "Vorbereitung der Juniorenauswahl auf die WM im August in Indien" noch nach ein bis zwei starken Angreifern. Da der deutsche Markt derzeit echte Verstärkungen kaum hergebe, so Warm, "orientieren wir uns derzeit auf entsprechende Optionen im Ausland". Wenn das aber das Gehaltsgefüge sprengen würde, dann könnte es laut Geschäftsführer Günther Trotz auch bei nur einer Neuverpflichtung bleiben.

epo.

 

 

Deutschland - Podeswa-News

 Montag, 06. Juni 2005

    

Berliner Beach-Basis noch breiter

Die Fraktion der Berliner Beachvolleyballer darf sich bestärkt fühlen, denn das Herumziehen auf den (zahlreichen) Anlagen der Hauptstadt ist zumindest für die Topteams kein Thema mehr: Am 2. Juni wurde auf dem Gelände des Olympiastützpunktes (OSP) in Hohenschönhausen für den seit 1. Januar 2005 neben Hamburg/Kiel zweiten, bestätigten Bundesstützpunkt Beachvolleyball eine Trainingsanlage mit vier Feldern übergeben. OSP-Beachvolleyball-Trainer Elmar Harbrecht sieht nun "optimale Bedingungen" für seine Schützlinge, denn gleich nebenan kann das breite sportwissenschaftliche Servicefeld des Olympiastützpunktes genutzt werden.

Damit ist der erste Teil einer Idee von Berlins Verbandspräsidenten und DVV-Vize Götz Moser verwirklicht worden. Seit mehreren Jahren schwebt ihm eine zentrale Trainingsbasis für die Sandwühler an der Spree vor. Die steht nun im Freien und soll durch den Bau einer 3-Felderhalle komplettiert werden. 50 m entfernt von den Freiplätzen, dort, wo noch die Reste eines 50-m-Freiwasserbeckens zu besichtigen sind. Der Bund hat seinen Finanzanteil am Neubau zugesagt, vom Berliner Senat fehlt die eigentlich bewilligte Freigabe. Moser: "Ich hoffe, die Halle ist 2006 fertig."

Zugute kommen die Trainingsmöglichkeiten neben insgesamt 20 Leistungskadern (von A bis C) auch jedermann, denn in den vom Leistungssport freien Zeiten können Plätze (zwischen 8 und 12 Euro) gebucht werden (Tel. 030/97 17 27 42/e-mail: beach@topsportberlin.de.

Am Donnerstag wurde auch das neugegründete "TEAM BERLIN beachvolleyball" vorgestellt. Dessen Ziel ist die besondere Förderung von Spitzenteams und Nachwuchsathleten. Zu den 12 Mitgliedern gehören neben den drei Nationalteams Andreas Scheuerpflug/Christoph Dieckmann, Danja Müsch/Susanne Lahme und Helke Claasen (alle VC Olympia Berlin)/Antje Röder (BBVC 68) auch Kay Matysek,  Tom Götz, Hannes Görtz, Stanislaw Bakumowski,  Katrin Holtwick und Frederike Fischer. epo.

 

 

Deutschland - Nokia Beach Cup-News

 Montag, 06. Juni 2005

    

Lokalmatadorin siegt im Olympiapark

Nokia Beach Cup München

Sonne und Stimmung pur beim Finale des Nokia Beach Cup im Münchner Olympiapark. Pünktlich zu den spannenden Endspielen zeigte sich Petrus von seiner besten Seite und bescherte Fans und Aktiven optimale Beach-Volleyball Bedingungen.

Nach Rang drei im Vorjahr stand Lokalmatadorin Mireya Kaup mit ihrer Partnerin Gesske Banck in München ganz oben auf dem Siegerpodest. „Es ist einfach ein super Gefühl, nach langer Zeit wieder ein Turnier zu gewinnen. Hier in meiner Heimat ist es doppelt schön“, freute sich das Münchner Kindl über ihren ersten Turniersieg der Saison. Zweite wurden die beiden Youngsters Sandra Piasecki/Julia Sude, Dritte das Nationalteam Sara Goller/Laura Ludwig.

Bei den Männern feierten Kay Matysik und Marcus Popp ebenfalls ihren ersten Turniersieg. In einem emotionalen Finale siegte das Duo gegen Sven Anton und Malte Holschen deutlich mit 21:14 und 21:14. „Ein Super-Gefühl! Wir haben sehr konstant gespielt und waren einfach gut drauf an diesem Wochenende“, so Kay Matysik. Bronze holten die Sieger des Nokia Beach Cup Norderney, Hannes Ambelang und Manuel Rieke.

Bereits kommendes Wochenende macht der Nokia Beach Cup Station in Sachsen. 16 Männer- und 12 Frauenteams kämpfen auf dem Leipziger Augustusplatz um 8.000 Euro Preisgeld. Ebenfalls mit dabei: Das ProSieben Kino Open Air mit den Filmen „The Italian Job“ (Freitag) und „Ocean´s Twelve“ (Samstag).

 

 

Deutschland - Die Welt

 Montag, 06. Juni 2005

   www.welt.de 

Volleyballteams gerüstet für WM-Qualifikationen

Berlin - Die deutschen Volleyball-Nationalmannschaften haben sich am Wochenende in ansprechender Form präsentiert.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 06. Juni 2005

   www.westline.de 

Mathieu vertraut Donat

CarGo!-Teammanager Wolfgang Donat konnte zwar am Wochenende noch keine neuen Spielerverpflichtungen bekannt geben, ist sich aber dennoch sicher, dass Pierre Mathieu am kommenden Mittwoch als neuer Trainer des Volleyball-Zweitligisten vorgestellt werden kann.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel