News

 Montag, 13. Juni 2005 

Claudia Bimberg kommt zum USC Münster
Tag der Titelverteidigung beim Zurich Masters Essen !
Deutschland wieder Fünfter in Montreux
DVV-Junioren locker 3:0 gegen Moers
DVV-Männer beweisen Nervenstärke: 3:1
Dieckmann/Reckermann Zweite, Pohl/Rau Dritte
Szenenapplaus für DVV-Junioren
Strand-Feeling auch ohne Sonne
"Wir sind jung, arbeiten fleißig und spielen gut"
Größter Erfolg für Pohl/Rau
USC-Duo glänzt beim Masters in Essen
Popp bleibt der "Sandkönig"
Nadja kommt immer besser in Schwung

Juni 2005

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Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 13. Juni 2005

    

Claudia Bimberg kommt zum USC Münster

Nächster Zugang beim USC Münster: Mit der 19-jährigen Claudia Bimberg verpflichtete der Klub eine Junioren-Nationalspielerin, die auf der Mittelblockposition zum Zuge kommen soll. „Ich freue mich sehr, dass ich in Münster spielen darf“, sagte Claudia Bimberg

Für Claudia Bimberg ist es eine Herausforderung, aber eine, der sie sich unbedingt stellen will. Die 19-Jährige wechselt vom Schweriner SC zum USC Münster und ist damit der nächste Zugang beim Deutschen Meister und Pokalsieger nach Johanna Barg. „Claudia ist genau wie Johanna eine Spielerin mit sehr großem Potenzial“, sagt Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC. „Nun muss sie sich im Training reinhängen, um es auch voll abzurufen.“ Auch Trainer Axel Büring ist angetan von der Junioren-Nationalspielerin, die mit der deutschen Auswahl bei der Jugend-EM Fünfte und der Juniorinnen-EM Siebte wurde: „Sie ist eine talentierte Nachwuchsspielerin, die in der vergangenen Saison in Schwerin viele Spielanteile erhalten hat. Da hat sie sich gut gemacht.“

Claudia Bimberg ist stolze 1,87 Meter lang, spielte seit 1996 beim Schweriner SC und dort seit Dezember 2003 in der 1. Liga. „Tore (Aleksandersen, Trainer Schweriner SC) meint, ich bin eine gute Blockspielerin und Schnellangreiferin“, sagt sie. Die gebürtige Schwerinerin unterschrieb beim USC einen Zweijahresvertrag und will sich nun zunächst einmal etablieren. „Ich möchte mich auf jeden Fall sportlich weiterentwickeln“, so Claudia Bimberg. „Ich habe hohe Erwartungen an mich selbst und vielleicht kann ich hier ja mal eine wichtige Rolle spielen.“ In Münster wird die Abiturientin voraussichtlich zudem ein Lehramtsstudium aufnehmen.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Montag, 13. Juni 2005

    

Tag der Titelverteidigung beim Zurich Masters Essen !

Lahme / Müsch schlagen im Finale die Deutschen Meisterinnen

Essen, 12. Juni 2005. Der Essener Kay Matysik gewinnt mit seinem neuen Partner Marcus  Popp (Markranstädt) das Zurich Masters Essen. Im Finale trafen sie auf Popps ehemaligen Partner Eric Koreng (Markranstädt), der in dieser Saison mit David Klemperer (Hildesheim) spielt. Den ersten Satz konnten Matysik/Popp mit 21:16 für sich entscheiden und lagen im zweiten Satz schnell wieder in Führung. Beim Stand von 13:9 für Matysik/Popp musste Eric Koreng verletzungsbedingt aufgeben und so war das Finale vorzeitig entschieden. „Ich habe noch auf die Zähne gebissen und für das Publikum gespielt“, sagte Eric Koreng nach dem Spielabbruch enttäuscht. „Ich hatte seit Dienstag jeden Tag anstrengende Matches und nun ging es einfach nicht mehr, aber zur WM bin ich wieder fit.“ Marcus Popp verteidigte mit diesem Turniersieg seinen Titel aus dem Vorjahr.

Der dritte Platz ging überraschend an Florian Huth/Stefan Uhmann. Sie besiegten im kleinen Finale Marvin Polte/Torsten Schoen in drei Sätzen.

Im Damenfinale spielten Susanne Lahme/Danja Müsch (beide Berlin) gegen die Deutschen Meisterinnen Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (beide Münster). In einem sehr ausgeglichenen ersten Satz setzten sich Lahme/Müsch am Ende mit 26:24 durch. Den zweiten Satz dominierten Lahme/Müsch und gewannen mit 21:11. So wiederholten sie den Vorjahreserfolg an gleicher Stelle. „Wir sind schon mit großer Zuversicht nach Essen gekommen“, sagte Susanne Lahme nach dem Finale. Partnerin Danja Müsch ergänzte: „Ich bin super Happy über diesen Erfolg. Das Turnier in Essen hat vor dieser Kulisse wieder viel Spaß gemacht.“

Das kleine Damenfinale gewannen Sara Goller/Laura Ludwig (Kiel/Leverkusen) in drei Sätzen gegen Ruth Flemig/Ilka Semmler (beide Leverkusen).

Pünktlich zu den Finalspielen auf dem Kennedyplatz erhellte die Sonne die City-Beach-Szenerie. Insgesamt kamen an diesem Wochenende 25.000 Zuschauer zum Zurich Masters Essen. Die Zurich Masters Tour geht jetzt in die WM-Pause und wird erst vom 08. bis zum 10. Juli in Dresden fortgesetzt. Bei den Beach-Volleyball Weltmeisterschaften vom 21. Juni bis zum 26. Juni in Berlin werden 11 deutsche Beach-Duos in dem Kampf um die Medaillen eingreifen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 13. Juni 2005

    

Deutschland wieder Fünfter in Montreux

3:1 über Polen

Montreux - Wie im letzten Jahr belegten die deutschen Volleyball-Damen beim hochkarätig besetzten 21. VolleyMasters in Montreux nach einem klaren 3:1 (20:25, 25:18, 25:16, 25:17) über Europameister Polen den fünften Platz. Polen ist voraussichtlich der härteste Gegner am kommenden Wochenende bei der WM-Qualifikation in Dresden. Die beiden weiteren Gegner werden derzeit noch in Zagreb und Athen ermittelt. Beste Chancen haben Serbien&Montenegro und Griechenland.

Bundestrainer Hee Wan Lee zog ein positives Fazit in Montreux: "Ich bin insgesamt zufrieden, vor allem wie die Mädchen den Aufwand Training und Wettkampf weggesteckt haben. Gegen Polen zeigten sie nach dem verlorenen ersten Satz wieder ihren berühmten Kampfgeist. Wir stehen in Dresden vor einer schwierigen Aufgabe, aber durch den heutigen Sieg ist die Hoffnung natürlich gestiegen. Serbien & Montenegro hat ein gutes Team, das auf hohem Niveau spielt, wie wir selbst beim 0:3 in Courmayeur erfahren haben. Aber wenn wir zu unserem Spiel finden, können wir auch diese Mannschaft schlagen."

Libero Kerstin Tzscherlich (Dresden) resümierte: "Wir sind jetzt zuversichtlich für Dresden. In den drei Wochen, die wir jetzt zusammen sind, haben wir uns stetig gesteigert. Wenn wir jetzt auch unsere körperliche Form noch verbessern und stabilisieren, sieht es für uns gut aus." Und Mannschaftskapitän Angelina Grün (Bergamo), wie immer beste Scorerin mit 24 Punkten vor Cornelia Dumler (Leverkusen/20) und Christiane Fürst (Dresden/16), fügte hinzu: "Wir können alle Mannschaften schlagen, es hängt nur von uns selbst ab."

Finale
CHN - BRA 2-3 (25-18, 26-24, 30-32, 15-25, 18-20)
Spiel um Platz 3/4
JPN - ITA 0-3 (23-25, 21-25, 27-29)
Spiel um Platz 5/6
POL - GER 1-3 (25-20, 18-25, 16-25, 17-25)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 13. Juni 2005

    

DVV-Junioren locker 3:0 gegen Moers

Niederlande schlägt Brasilien 3:2

Die deutsche U21-Nationalmannschaft hat ihr zweites Spiel beim Viererturnier gewonnen: In Bad Essen siegte die Mannschaft von Bundestrainer Michael Warm vor 600 Zuschauern locker 3:0 (25-17, 25-13, 25-17) gegen den nicht in Bestbesetzung spielenden Erstligisten Moerser SC. Tags zuvor hatte es ein 1:3 gegen die Niederlande gegeben. Im zweiten Spiel des Tages sorgte die Niederlande mit einem 3:2-Sieg über den Jugend-Weltmeister Brasilien für eine kleine Überraschung.

Warm nutzte die Gelegenheit, im Spiel gegen Moers allen seinen Spielern Matchpraxis zu geben. Vor allem im Aufschlag stellten die Junioren die Moerser Annahmespieler vor teilweise nicht zu lösende Probleme. Leider verletzte sich Alexander Mayer bei einer Blockaktion am Daumen, es ist noch unklar, was damit ist. Bester Spieler auf deutscher Seite war erneut Dirk Mehlberg, der - wie schon gegen die Niederlande - die Zuschauer und den Bundestrainer überzeugen konnte. Am morgigen Sonntag kommt es in Minden zu den Abschlussspielen Niederlande - Moers und Deutschland - Brasilien. Auf das Spiel gegen die Südamerikaner freut sich Warm: "Ich hoffe, es wird ein gutes Spiel. Wir haben noch nie gegen sie gespielt. Das wird sehr interessant für uns."

Spielplan des Viererturniers:
10.6. in Bielefeld: Moers – Brasilien 0:3 + Deutschland – Niederlande 1:3
11.6. in Bad Essen: Brasilien – Niederlande 2:3 + Moers – Deutschland 0:3
12.6. in Minden: Moers – Niederlande (17.00 Uhr) + Brasilien – Deutschland (19.00 Uhr)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 13. Juni 2005

    

DVV-Männer beweisen Nervenstärke: 3:1

Die DVV-Männer haben mit einem 3:1-Sieg (25-19, 25-27, 27-25, 25-19) über Estland ihre Bilanz in der European League auf 3:1-Siege ausgebaut. Vor 1.450 Zuschauern in der ARENA Kreis Düren bewiesen die deutschen Spieler um Kapitän Frank Dehne im dritten Satz Nervenstärke, als sie beim 21:24 drei Satzbälle abwehren und den Satz gewinnen konnten. Das Team hat nun vier Tage frei und kommt am Donnerstag in Berlin zusammen, um von dort zu den European League Spielen nach Moskau zu reisen. In zwei weiteren Begegnungen des Abends setzte sich Russland in Finnland mit 3:1 (25-20, 19-25, 25-22, 25-23) durch, Titelverteidiger Tschechische Republik kassierte im „Bruder-Duell“ in der Slowakei beim 1:3 (25-21, 18-25, 19-25, 22-25) im vierten Spiel die erste Niederlage.

Die Startformationen beider Teams sahen folgendermaßen aus:
Deutschland: Georg Wiebel, Felix Fischer, Frank Dehne, Jochen Schöps, Robert Kromm, Eugen Bakumovski, Till Lieber
Estland: Argo Meresaar, Veiko Lember, Keith Pupart, Janis Sirelpuu, Kristjan Ouekallas, Raimo Pajusalu, Sten Esna

1. Satz
Während Estland mit Veiko Lember einen neuen Zuspieler aufbot und ansonsten in der gleichen Formation des Vortages begann, änderte Bundestrainer Stelian Moculescu sein Team gleich auf drei Positionen: Frank Dehne übernahm das Zuspiel (für Simon Tischer), Jochen Schöps war auf der Diagonalposition (für Christian Pampel) und Eugen Bakumovski verstärkte die Annahme (für Björn Andrae). Wie am Tag zuvor zielten die deutschen Aufschläger auf Estlands Annahmespieler Ouekallas. Der zog sich ganz ordentlich aus der Affäre – durch einen Einerblock und einen Hinterfeld-Kracher von Schöps setzte sich die deutsche Mannschaft aber auf 11:8 ab. Nach starken Aufschlägen von Estlands Kapitän Meresaar hieß es zwar nur noch 12:11, aber dann zogen die DVV-Spieler wieder etwas an und waren bei der zweiten technischen Auszeit wieder deutlich vorne (16:12). Nach einem „Monsterblock“ von Fischer, der am gestrigen Tag sein Debüt gegeben hatte, nahm Estlands Trainer Avo Keel eine Auszeit (19:14). Spielerwechsel auf Seiten der Esten folgten, konnten den deutlichen Gewinn des deutschen Teams aber nicht verhindern. Vor allem die deutsche Annahme hinterließ einen stabilen Eindruck. Fischer war es vorbehalten, den Satzgewinn mit einem schönen Schnellangriff hinter dem Zuspieler perfekt zu machen (25:19).

2. Satz
Die Esten waren nicht gewillt, auch im zweiten Spiel ohne Satzgewinn die Heimreise anzutreten. Und so spielten sie zu Beginn des zweiten Satzes couragiert und gekonnt auf. Starke Aufschläge sorgten für eine 5:7-Führung der Gäste. Ein Einerblock Bakumovskis sowie ein „Angriffs-Knaller“ von Zuspieler Dehne drehten den Rückstand in eine erste deutsche Führung (8:7). Dieser Ein-Punkte-Vorsprung hatte auch zur zweiten technischen Auszeit Bestand, da beide Teams stabil aus der Annahme agierten (16:15). Nach zwei Aufschlag-Winnern von Pajusalu gingen die Esten wieder in Führung. Moculescu hatte reagiert und mit Frank Bachmann (für Kromm) die Annahme verstärkt. Die Esten bauten den Vorsprung aus - vor allem durch Sirelpuu, der im Block und Angriff wichtige Punkte machte (19:22). Die DVV-Männer konterten und konnten ausgleichen (22:22). Dann legten die Esten jeweils vor, die Deutschen glichen aus. Zwei Satzbälle konnten die Gastgeber abwehren, beim 25:26 pfiff Schiedsrichter Mokry (SVK) Dehne ein Zuspiel ab und wertete dies als technischen Fehler, der Satzausgleich war da (25:27).

3. Satz
Die DVV-Männer legten einen Blitzstart hin und waren schnell mit 5:1 in Führung. Doch nach und nach holten die Esten auf. Nach zwei Blockpunkten in Folge gegen Diagonalangreifer Schöps nahm Bundestrainer Moculescu eine Auszeit (12:12). Nun wog das Spiel hin und her, keine der Mannschaften konnte sich absetzen (17:17). Nach einem Ass des eigens dafür eingewechselten Eivo Zuravljov gingen die Esten in Führung (18:20). Moculescu reagierte und nahm eine Auszeit. Beim 21:23 wechselte er Björn Andrae zum Aufschlag ein (für Wiebel), doch der verschlug, und die Esten hatten drei Satzbälle. Den ersten verschlugen die Esten selber, den zweiten blockte Fischer ab - Estlands Trainer Keel nahm eine Auszeit (23:24). Dehne blieb eiskalt und spielte aus dem Stand eine Finte erfolgreich in das gegnerische Feld. Anschließend servierte der Kapitän noch ein Ass und Deutschland hatte Satzball (25:24). Dehne verschlug den Aufschlag, aber Schöps holte den nächsten Satzball (26:25). Meresaar schlug knapp hinter die Grundlinie und die deutschen Spieler und Zuschauer jubelten über die 2:1-Satzführung (27:25).

4. Satz
So ausgeglichen wie das bisherige gesamte Spiel verlief auch der Beginn des vierten Satzes. Leichte Punkte gab es für kein Team, jeder Zähler musste erarbeitet werden. Erst nach einem Block von Fischer sowie einem Missverständnis auf estischer Seite konnte sich die DVV-Auswahl absetzen (9:6). Der Vorsprung wurde ausgebaut, weil nun die Block- und Feldabwehr gut funktionierte und auch Dehne seinen ersten Blockpunkt feiern konnte (16:11). Diesen Vorsprung ließen sich die deutschen Spieler nicht mehr nehmen, Bakumovski servierte ein Ass zum Sieg (25:19). Nach sechs Wochen am Stück genießen die DVV-Männer nun vier Tage Heimaturlaub, ehe es zum Tabellenführer nach Russland geht.

Statements zum Spiel

Stelian Moculescu (Trainer Deutschland): „Die Spiele gegen die Esten waren besser als gegen die Finnen. Wir haben zwei Mal eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt. Die Jungs bekommen jetzt vier Tage frei, ehe wir uns nach Moskau aufmachen. Dort wollen wir wieder junge Spieler einsetzen und gucken, was dabei rumkommt.“

Robert Kromm (Spieler Deutschland): „Wir haben beide Spiele gut und konzentriert gespielt, trotz unserer derzeitigen intensiven Trainingsphase. Gegen Russland wollen wir gute Spiele zeigen und unser Zusammenspiel weiter verbessern.“
Kert Toobal (Spieler Estland): „Deutschland hat den dritten Satz nicht gewonnen, sondern wir verloren. Wir haben dieses große Angebot der Deutschen nicht genutzt. Unsere Annahme ist im Moment nicht stabil genug. Das Spiel heute war besser als gestern.“

Punktbeste Spieler
Deutschland: Robert Kromm (17 Punkte), Georg Wiebel (16), Jochen Schöps (14), Eugen Bakumovski (12)
Estland: Argo Meresaar (15), Raimo Pajusalu (13)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 13. Juni 2005

    

Dieckmann/Reckermann Zweite, Pohl/Rau Dritte

Über so ein Abschneiden würden sich bei der Beach-WM in Berlin alle deutschen Volleyball-Fans freuen: Silber und Bronze gab es an diesem Wochenende bei den Turnieren der World Tour in Zagreb/Kroatien und Mailand/Italien. Den zweiten Platz erreichten die amtierenden Europameister Markus Dieckmann/Jonas Reckermann, die im Finale gegen die Brasilianer Marcio Araujo/de Jesus Magalhaes mit 0:2 (17-21, 17-21) den Kürzeren zogen. Für den zweiten Platz gab es 360 Weltranglistenpunkte und 22.000 US Dollar Preisgeld. Dieckmann/Reckermann verpassten in ihrem siebten Finale bei einer World Tour ihren dritten Triumph.

Zum ersten Mal auf dem Treppchen bei der international stärksten Beach-Serie standen Stephanie Pohl/Okka Rau. Am Ende landeten sie durch ein 2:0 (24-22, 24-22) über die an eins gesetzten Brasilianerinnen Adriana Behar/Shelda den dritten Platz, für den sie 320 Weltranglistenpunkte und 16.000 US Dollar kassierten. Eine noch bessere Platzierung verfehlten sie im Halbfinale hauchdünn, als sie den Griechinnen Karadassiou/Arvaniti mit 1:2 (21-16, 19-21, 15-17) unterlagen. Fazit: Die DVV-Teams sind fit für den Saisonhöhepunkt vom 21.-26. Juni auf dem Schlossplatz in Berlin.

 

 

Deutschland - Neue Osnabrücker Zeitung

 Montag, 13. Juni 2005

   www.neue-oz.de 

Szenenapplaus für DVV-Junioren

Eine echte Werbung für den Volleyball erlebten rund 700 Zuschauer in der Bad Essener Gymnasiumshalle beim zweiten Spieltag des Viererturniers der deutschen U21-Auswahl. Bei ihrem 3:0-Erfolg gegen den Bundesligisten Moerser SC ließ die Elite der nationalen Talente kaum Wünsche offen.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 13. Juni 2005

   www.lvz-online.de 

Strand-Feeling auch ohne Sonne

Leipzig. Zwei Tage lang hielt das Wetter, doch pünktlich zum gestrigen Männer-Finale des Nokia Beach Cups begann es zu regnen. Die 1500 Zuschauer - an allen drei Tagen kamen insgesamt 15.000 - auf der vollbesetzten Tribüne blieben sitzen, sahen noch einmal hochkarätigen Beachvolleyball und bejubelten Nicole Aures/Michaela Eckl (Sonthofen) sowie die Berliner Florian Karl und Marcus Melzer als große Gewinner auf dem Augustusplatz. U

 

 

Deutschland - FAZ.net

 Montag, 13. Juni 2005

   www.faz.net 

"Wir sind jung, arbeiten fleißig und spielen gut"

12. Juni 2005 Stelian Moculescu steht während der Matches so nahe an der Spielfeldbegrenzung, als ob er dem Gegner vermitteln wolle, er müsse gegen Sieben ran. Daß auch die deutschen Volleyballspieler ihrerseits die Nähe zum Bundestrainer suchen, ist seit Beginn der Saison belegt:

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 13. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

Größter Erfolg für Pohl/Rau

HSV-Duo schaffte in Mailand Platz drei

Mailand - Diese Leistungssteigerung kam selbst für Trainer Bernd Schlesinger überraschend: Die Beachvolleyballerinnen Stephanie Pohl/Okka Rau vom HSV schlugen sich beim Weltserienturnier in Mailand auf Rang drei und kassierten 16 000 Dollar. Bemerkenswert: Sie besiegten die an eins gesetzten WM-Zweiten Shelda/Adriana Behar aus Brasilien sowohl im Viertelfinale als auch im Spiel um Platz drei mit 2:0-Sätzen und bewiesen dabei in den entscheidenden Phasen Nervenstärke.

Zuvor waren die Olympiafünften von Athen 2004 auf der Welttour nie über Platz fünf hinausgekommen - und sie hatten bisher nicht gegen ein Topteam aus Brasilien gewonnen. Schlesinger: "Ich hatte gehofft, daß sie erst einmal ihre Form stabilisieren und konstant um Rang sieben landen. Einen solchen Erfolg hatte ich in diesem frühen Stadium der Saison nicht erwartet." Pohl/Rau gelten als Spätstarter. In diesem Winter hatten sie zudem mehr studiert als trainiert.

Sogar die Endspielteilnahme war in Mailand möglich. Im Halbfinale unterlagen die an vier gesetzten Hamburgerinnen jedoch den an elf notierten Griechinnen Vassiliki Karadassiou/Vassiliki Arvaniti mit 1:2, die wiederum das Finale gegen die Brasilianerinnen Frana/Felisberta Silva (Nr. 2) 0:2 verloren.

"Nach der Olympiateilnahme in Athen, sie war unser großes Ziel, ist vieles für uns leichter geworden", erklärt Stephanie Pohl die jüngste Siegesserie, "wir verspüren keinen großen Druck mehr und können jetzt jedes Turnier genießen." Für die WM in Berlin (21. bis 26. Juni) gelten nun beide als Medaillenkandidaten. "Damit beschäftigen wir uns gar nicht", sagt Pohl, "das wäre nicht leistungsfördernd."

Die Europameister Jonas Reckermann/Markus Dieckmann (Moers) verloren das Finale des World-Tour-Turniers in Zagreb mit 0:2 gegen Marcio Araujo/de Jesus Magalhes (Brasilien). Beim Zürich-Beach-Masters in Essen wurden Sara Goller/Laura Ludwig, das Nationalteam des Hamburger Trainers Olaf Kortmann, Dritte. Susanne Lahme/Danja Müsch (Köln) gewannen. Männer-Sieger: Kay Matysik/Marcus Popp (Essen/Markranstädt).

(rg)

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 13. Juni 2005

   www.westline.de 

USC-Duo glänzt beim Masters in Essen

-wis- Münster. Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich kommen immer besser in Schwung. Nach ansprechenden Leistungen beim World-Turnier in Mailand überzeugten die Beachvolleyballerinnen aus den Reihen des USC Münster auch beim zweiten Saison-Masters am Wochenende in Essen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 13. Juni 2005

   www.nrz.de 

Popp bleibt der "Sandkönig"

Titelverteidigung für den Essener. Eric Koreng musste im Finale wegen Verletzung aufgeben.

Proppevolle Tribünen - so war wieder einmal das Bild beim Zürich-Masters auf dem Essener Kennedyplatz. Insgesamt rund 25 000 Zuschauer verfolgten Beachvolleyball vom Feinsten. Und bekamen sogar einen Sieg des "Einheimischen" Marcus Popp vom Seaside Beachclub Essen und damit eine Titelverteidigung zu sehen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 13. Juni 2005

   www.freies-wort.de 

Nadja kommt immer besser in Schwung

MONTREUX – Auf der zweiwöchigen Länderspielreise der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen kam die Suhlerin Nadja Jenzewski immer besser in Schwung.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel