News

 Dienstag, 14. Juni 2005 

Oststeinbek: Sechs Spiele in Wandsbek
Hamburger Beach-Ergebnisse
Brink-Abeler/Jurich Zweite in Essen
Länderspiel in Düren live
Anika Brinkmann kommt nach Münster
WM-Startplätze vergeben!
U21: 3:2-Sieg über Weltmeister Brasilien
Zwei Zusagen beim TV Fischbek
Ostbek Cowboys lösen Hallenfrage
Eckl/Aures gewinnen Beach-Cup von Leipzig
Dresdner Duo überrascht
Drei Niederlagen für den MSC

Juni 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 14. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek: Sechs Spiele in Wandsbek

Oststeinbek - Den Volleyball-Männern des Bundesliga-Aufsteigers Oststeinbeker SV wurden alle Wünsche erfüllt - zumindest, was die begehrten Termine in der Sporthalle Rüterstraße in Hamburg-Wandsbek angeht. "Bei der Vergabesitzung im zuständigen Sportamt gab es keinerlei Probleme", sagte Abteilungsleiter Jan Schneider.

So finden nun die Heimspiele gegen den deutschen Meister SV Friedrichshafen, evivo Düren, Bayer Wuppertal, den SCC Berlin und die SG Eltmann in Wandsbek statt, die anderen sechs am Barsbütteler Weg.

Auch in Sachen Co-Trainer gibt es jetzt eine Lösung. Joachim Müller wird Assistent von Coach Bernd Schlesinger und übernimmt als Trainer die zweite Mannschaft in der Regionalliga.

masch

 

 

Hamburg - Smash-News

 Dienstag, 14. Juni 2005

    

Hamburger Beach-Ergebnisse

Beim Männer-B-Turnier des Eimsbüttler TV auf der vereinseigenen Anlage in der Bundesstraße siegten Wolf Einfalt und Frank Hodemann (ETV/VC Nienburg) vor Martin Blumenberg und Jan Feldhusen (VG WiWa). Den dritten Platz belegten Torge Hauschilt und Volker Wiedemann (ETV/AMTV) durch einen Sieg über Merten Krüger/Lars Flüggen (VCNAL/Schweriner SC).

Am Sonntag in Schwarzenbek setzte sich beim Männer-B-Turnier der Oststeinbeker Björn Domröse gemeinsam mit dem neuen Zuspieler der Cowboys Timo Timpe im Finale gegen Philipp Kerl und Alexander Hente (VCNAL) durch. Den dritten Platz belegten Matthias Steffens und Sebastian Meiser (VCNAL) vor Carsten Schmidt und Stefan Imke (VG WiWa/OSV).

Beach-Queen des Wochenendes war Inga Prien (ehemals TSV Glinde). Nach dem Turniersieg am Samstag bei Grün-Weiß Eimsbüttel gemeinsam mit Theda Hinz feierte sie am Sonntag beim B-Turnier des ETV einen weiteren Sieg, diesmal zusammen mit Katrin Wiese (ETV). Auf den Plätzen landeten am Samstag Silke Maier/Inga Bökeler (ETV/OSV) vor Johanna Mau/Juliane Lüning (ETV/VCNAL) und Ramona Wolle/Heidrun Brakmann (TH Eilbeck). Zweite beim ETV wurden Jana Foth und Astrid Pause (GWE) vor Anna Schäuble und Chiara Cerulli (ETV).

Nachdem sie am Samstag beim GWE-Turnier noch Fünfte wurden, sicherten sich Tanja Röhrs und Arian Sultan vom CVJM Hamburg am Sonntag beim B-Tunrier in Schwarzenbek ihren ersten Turniersieg. Zweite wurden Barbara Müller und Sigrid Frobel (TSV Stelle) vor Svea Beyer und Anja Cassau (CVJM/WiWa) und Linda Peeck/Sara Stecher (VfL Geesthacht).

Beim Youngbeach-Turnier vom Samstag in Vierlande siegten bei den Mädchen U16 Ronja Schultz und Julia Fleischmann (TSV Schwarzenbek) vor Alexa Mitterhuber/Annika Lübbert (Eimsbüttler TV) und Lena Rosenburg/Sean Budirahardjo (Rissener SV/CVJM). Bei den Jungen gewannen Stefan Rokitta/Jan Maaß (VfL Geesthacht) vor Robert Kollmann/Tobias Kleisl.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 14. Juni 2005

    

Brink-Abeler/Jurich Zweite in Essen

Beim Masters in Essen mussten sich Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich erst im Finale geschlagen geben. Dort unterlag das Team vom USC Münster Danja Müsch und Susanne Lahme

Nur knapp haben Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich ihren ersten Turniersieg in diesem Jahr verpasst. Beim Masters auf dem Kennedyplatz in Essen musste sich das Duo vom USC Münster erst im Finale Danja Müsch und Susanne Lahme beugen. In einem sehr ausgeglichenen ersten Satz setzten sich Lahme/Müsch am Ende mit 26:24 durch. Den zweiten Satz dominierten Lahme/Müsch und gewannen mit 21:11. So wiederholten sie den Vorjahreserfolg an gleicher Stelle und erhielten 100 Ranglistenpunkte und 2700 Euro Preisgeld. Für Platz zwei sprangen für Brink-Abeler/Jurich immerhin noch 80 Ranglistenpunkte und 2000 Euro Preisgeld heraus.

„Wir sind jetzt einfach besser drauf“, sagte Rieke Brink-Abeler. „Am Anfang der Saison haben wir uns selber unter Druck gesetzt. Wir dachten, wir müssen jetzt alles gewinnen. Aber das ist totaler Quatsch. Jetzt sehen wir alles entspannter.“ Im Turnierverlauf hatten die Deutschen Meister 2004 Frederike Fischer und Katrin Holtwick (2:0), Geeske Banck und Mireya Kaup (2:0), Sara Goller und Laura Ludwig (2:1) sowie Ruth Flemig und Ilka Semmler (2:0) geschlagen. Für das zweite USC-Duo, Ester Volicerova und Julia Krumbeck, war in Essen bereits in der Qualifikation Schluss.

Insgesamt kamen an diesem Wochenende 25.000 Zuschauer zum Masters nach Essen. Die Masters-Tour geht jetzt in die WM-Pause und wird erst am 8. bis 10. Juli in Dresden fortgesetzt. Bei den Beach-Volleyball Weltmeisterschaften vom 21. Juni bis zum 26. Juni in Berlin werden elf deutsche Beach-Duos in dem Kampf um die Medaillen eingreifen.

 

 

Deutschland - Onlineradio Düren

 Dienstag, 14. Juni 2005

   www.onlineradio-dueren.de

Länderspiel in Düren live

Am Mittwoch findet in der Arena Kreis Düren um 18:00 Uhr ein weiteres Volleyball Landerspiel statt. Die Deutsche U21 Nationalmannschaft empfängt Brasilien.

Onlineradio-Düren überträgt das Ereignis aus der Arena Kreis Düren ab 17:45 Uhr. Als Co-Kommentator gibt es wieder einen Überraschungsgast aus der Volleyballszene. Zu empfangen ist die Live-Übertragung unter www.onlineradio-dueren.de.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 14. Juni 2005

    

Anika Brinkmann kommt nach Münster

Beim USC Münster ist die nächste Personalentscheidung gefallen. Der Klub verpflichtete die 18-jährige Anika Brinkmann, die in der vergangenen Saison beim SC Union Emlichheim in der 1. Liga spielte

Vor eineinhalb Wochen hatte Anika Brinkmann riesiges Glück. Nichtsahnend überquerte die 18-Jährige im Auto ihres Vaters eine Kreuzung, als ihr ein anderes Fahrzeug mit 100 Stundenkilometern in die Seite knallte. Vom Wucht des Aufpralls wurde ihr Auto noch an einen gegenüberliegenden Ampelmasten geschleudert. Doch sie hatte unglaubliches Glück: Außer einem Schleudertrauma, einer Gehirnerschütterung und Prellungen trug Anika Brinkmann keine Schäden davon. Mittlerweile geht es der Nachwuchs-Volleyballerin sogar schon wieder so gut, dass sie am vergangenen Wochenende ein Beach-Volleyball-Turnier bestreiten konnte.

Zudem unterschrieb sie heute einen Zweijahresvertrag beim USC Münster. „Das war immer mein Traum, mal in Münster zu spielen“, sagt die Schülerin, die im Herbst in die zwölfte Klasse kommt und ihr Abitur in der Domstadt ablegen will. Und weiter: „Der USC ist eine Traumadresse. Da kriegt man die beste Ausbildung.“ Und die will die 1,77 Meter lange Außenangreiferin unbedingt bekommen, schließlich hat sie noch Großes vor. „Vielleicht schaffe ich es mal, Nationalmannschaft zu spielen“, sagt Anika Brinkmann. „Über Münster kann das klappen.“

Schon jetzt verfügt die gebürtige Vechtaranerin über einen ausgezeichneten Sprungaufschlag. In Münster soll sie zudem ihre Qualitäten in der Annahme verbessern. „Ich will das hier durchziehen“, sagt sie selbstbewusst und unterstreicht noch einmal: „Ich bin sehr kämpferisch und gebe nicht so schnell auf.“ Gut möglich, dass Anika Brinkmann auch ein paar Volleyballgene von Mutter Danuta geerbt hat. Diese spielte früher für die polnische Nationalmannschaft. Seit der vergangenen Saison ist sie Trainerin beim SC Union Emlichheim, für den Tochter Anika zuletzt in der 1. Liga schmetterte.

Anika Brinkmann ist die dritte deutsche Nachwuchsspielerin, deren Dienste sich Münster für die kommenden beiden Jahre gesichert hat. Zuvor unterschrieben bereits Johanna Barg (20) und Claudia Bimberg (19). „Ich freue mich“, so der Sportliche Leiter Jürgen Schulz, „dass der USC für junge Spielerin so eine gute Adresse ist.“

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Dienstag, 14. Juni 2005

    

WM-Startplätze vergeben!

Elf deutsche Teams in Berlin am Start!

Berlin/Hamburg, 13. Juni 2005. Der Volleyball Weltverband (FIVB) hat die Startlisten für die Beach-Volleyball Weltmeisterschaften 2005 in Berlin veröffentlicht. Das internationale Teilnehmerfeld der Damen und Herren setzt sich aus 26 Nationen zusammen. Nach den Erfolgen von Andreas Scheuerpflug/Christoph Dieckmann (1. Platz Shanghai/CHN), Markus Dieckmann/Jonas Reckermann (2. Platz in Zagreb/CRO) und Stephanie Pohl/Okka Rau (3. Platz in Mailand/ITA), rücken die Medaillenträume in greifbare Nähe.

Der Deutsche Volleyball-Verband schickt bei der ersten WM in Deutschland insgesamt elf Teams ins Rennen um die Medaillen. Bei den Damen starten Stephanie Pohl/Okka Rau (beide Hamburg), Susanne Lahme/Danja Müsch (beide Berlin), Helke Claasen/Andrea Ahmann (Berlin/Schmiden) und Ines Pianka/Jana Vollmer (Hamm/Rottenburg). Mit einer Wild Card der FIVB ausgestattet komplettieren Sara Goller/Laura Ludwig (Kiel/Leverkusen) das deutsche Damenfeld.

Bei den Herren konnte der DVV die maximale Anzahl von sechs Teams melden: Markus Dieckmann / Jonas Reckermann (beide Moers), Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug (beide Berlin), Julius Brink/Kjell Schneider (Leverkusen/Kiel), David Klemperer/Eric Koreng (Hildesheim/Markranstädt), Thomas Kröger/Niklas Rademacher (Lintorf/Kiel) und mit der Wild Card Daniel Krug/Mischa Urbatzka (Kiel/Hamburg).

Das volle Kontingent von vier Teams pro Nation (nur Deutschland darf als Gastgeber sechs Teams pro Geschlecht melden) kann nur Brasilien sowohl bei den Damen als auch bei den Herren ausschöpfen. Den USA ist dies nur bei den Herren möglich.

Über jeweils eine Wild Card bei den Herren und Damen entscheidet die FIVB in dieser Woche und dann ist das 48er Teilnehmerfeld endgültig komplett. Als Titelverteidiger gehen auf dem Berliner Schloßplatz Misty May/Kerri Walsh (USA) sowie Ricardo/Emanuel (BRA) an den Start.

Die komplette Teilnehmerliste und weitere Informationen zu den Beach-Volleyball Weltmeisterschaften finden Sie auf der WM-Homepage: www.beachvolleyball2005.de

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 14. Juni 2005

    

U21: 3:2-Sieg über Weltmeister Brasilien

Platz zwei beim Viererturnier

Die männliche U21-Nationalmannschaft hat das Viererturnier mit den Teams aus den Niederlande, Brasilien und Bundesligist Moerser SC auf dem zweiten Platz beendet. Sieger wurden die Niederlande, Brasilien belegte Platz drei vor dem Moerser SC. Am Ende gab es ein 3:2 (25-23, 25-16, 18-25, 27-29, 22-20) über Jugend-Weltmeister Brasilien, die Niederlande gewann 3:2 gegen Moers. Als weitere Vorbereitung auf die Weltmeisterschaften in Indien (6.-14. August) spielt die deutsche Mannschaft am 14. Juni in Wuppertal (19.30 Uhr) und am 15. Juni in Düren (18.00 Uhr) nochmals zwei Länderspiele gegen Brasilien.

Nach ca. zweieinhalb Stunden war der Sieg gegen Brasilien vor 400 Zuschauern in Minden geschafft. Dabei hatte die DVV-Auswahl die Südamerikaner eigentlich voll im Griff und führte bereits mit 2:0-Sätzen, ehe die deutschen Spieler einen Gang rausnahmen und die Brasilianer wieder ins Spiel brachten. Auf deutscher Seite überzeugte - wie schon in den Partien zuvor - Dirk Mehlberg, der den verletzten Alexander Mayer auf der Diagonalpositon vertrat.

Bundestrainer Michael Warm war insgesamt mit dem Turnier hochzufrieden: "Das Turnier war für die drei Nationalteams sehr gut, alle liegen sehr dicht beieinander. Ich möchte mich bei den Ausrichtern in Bielefeld, Bad Essen und Minden bedanken, die ein tolles Turnier organisiert haben. Ich hoffe, dass viele Zuschauer nach Wuppertal und Düren kommen, denn es ist wirklich guter Volleyball, der geboten wird."

Das Prekäre an dem Viererturnier: Die Teams aus Deutschland, Brasilien und den Niederlanden sind bei der WM in Indien in der gleichen Vorrundengruppe (dazu noch die USA, Indien und Tunesien) und kämpfen um die Halbfinalplätze.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Dienstag, 14. Juni 2005

    

Zwei Zusagen beim TV Fischbek

Zwei weitere Personalentscheidungen sind beim TV Fischbek gefallen. Sabine Verwilt-Jungclaus spielt wie erwartet noch ein weiteres Jahr. Sie ist seit dem Aufstieg 1991 in die 2. Bundesliga dabei und geht somit in ihre 15. Saison beim TV Fischbek. Neben ihrer Aufgabe als Spielerin auf der Libero-Position wird sie sich aber noch zusätzlich besonders um eine junge Spielerin kümmern müssen.

Der Verein hat für die Libero-Position auch noch die 17jährige Janina Krohe für zwei Jahre verpflichtet. Janina Krohe kommt aus Neustadt in Holstein und hat in der letzten Saison beim TuS Holtenau gespielt. Sie wird im August nach Fischbek umziehen, eine Wohnung beziehen und das Gymnasium besuchen.

Beide Spielerinnen freuen sich auf eine gemeinsame Volleyballzeit in Fischbek.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 14. Juni 2005

    

Ostbek Cowboys lösen Hallenfrage

6mal Oststeinbek, 5mal Wandsbek

Nach langen Wochen des Verhandelns nun die Entscheidung – der Oststeinbeker SV wird in der kommenden Saison seine Heimspiele in der 1. Volleyball-Bundesliga aufteilen: Sechs Partien werden in der heimischen Walter-Ruckert-Sporthalle in Oststeinbek ausgetragen, fünf Partien in der Sporthalle Wandsbek.

"Jetzt haben wir endlich Klarheit. Wir sind sehr froh, dass die für den Klassenerhalt wichtigen Spiele in unserem Hexenkessel stattfinden, und wir uns gegen die namhaften Gegner in der großartigen Sporthalle Wandsbek präsentieren können", sagt Abteilungsleiter Jan Schneider mit strahlendem Lächeln.

Über Wochen hatten die Verantwortlichen des Sensations-Aufsteigers mit den verschiedenen Instanzen verhandelt, bis am Ende eine Lösung gefunden war, die alle Beteiligten zufrieden stellte. "Wir möchten uns ganz ausdrücklich bedanken für die Unterstützung, die wir vor allem durch den Hamburger Sportbund, den Hamburger Volleyball-Verband, das Bezirksamt Wandsbek und auch durch die Vereine CVJM und VG WiWa erhalten haben", sagt Schneider. "Nur mit dieser Hilfe konnten wir in unserem ersten Jahr in der 1. Liga die strengen Auflagen der DVL erfüllen."

Das heißt für die Ostbek Cowboys nun: sechsmal geht es in der engen, flachen Ruckert-Halle erstligareif rund, zum ersten Mal am 5. November gegen den früheren deutschen Meister Moerser SC. "Den MSC haben wir im letzten Duell in Oststeinbek 3:2 geschlagen", erinnert sich Schneider – im Vorjahr aber wurde Moers Dritter der Meisterschaft. Vor allem wird es in Hamburgs Wildem Osten gegen jene Gegner gehen, gegen die sich der OSV sportlich wirklich etwas ausrechnet. "Unser Ziel ist der Klassenerhalt, und in Oststeinbek werden sich ein paar Teams verdammt schwer tun, die mit uns gegen den Abstieg spielen", sagt Schneider. "In Wandsbek empfangen wir hingegen den deutschen Meister Friedsrichshafen, dazu etwa Berlin und Düren, das wird jeweils ein richtiges Spektakel."

Schneider ist sich sicher, dass auch diese Partien zu echten Heimspielen werden. "Die Jungs können ja sogar einmal pro Woche in der Wandsbeker Halle trainieren, wir hoffen auf viele Fans, die sich zum ersten Mal Hallen-Volleyball anschauen möchten. Und natürlich werden wir jedes Mal unsere eigene Soundanlage mitbringen, so dass die Stimmung Original Ostbek sein wird."

Dass indes der Mitaufsteiger Humann Essen seine ebenfalls zu flache Halle für alle Spiele benutzen darf, weil im ganzen Umkreis keine andere Halle aufzutreiben gewesen sei, will Schneider nicht kommentieren. "Über die Politik der DVL haben wir nicht zu urteilen."

Nun steht für den OSV nur noch eine letzte Hürde an: die Lizenzerteilung am 30.6. "Wir haben klare Signale, dass unserem Antrag stattgegeben wird und wir die Lizenz problemlos erhalten", sagt Schneider. Der Kraftakt 1. Liga hat derweil schon beginnen – die Spieler sind bereits im Fitnesstraining. Ein bis zwei weitere Neuzugänge wollen die Ostbek Cowboys in den kommenden Wochen präsentieren.

Die Heimspiele:

Mi  12.10.    20:00    Oststeinbeker SV    VfB Friedrichshafen    Wandsbek   
Sa  22.10.    20:00    Oststeinbeker SV    evivo Düren    Wandsbek   
Sa  05.11.    20:00    Oststeinbeker SV    Moerser SC    Oststeinbek 
Mi  16.11.    20:00    Oststeinbeker SV    SV Bayer Wuppertal    Wandsbek
Sa  03.12.    20:00    Oststeinbeker SV    VV Humann Essen    Oststeinbek 
Sa  14.01.    20:00    Oststeinbeker SV    TG Rüsselsheim    Oststeinbek 
Sa  28.01.    20:00    Oststeinbeker SV    SCC Berlin    Wandsbek   
Sa  04.02.    20:00    Oststeinbeker SV    VV Leipzig    Oststeinbek 
Sa  25.02.    20:00    Oststeinbeker SV    TSV Unterhaching    Oststeinbek   
Sa  11.03.    20:00    Oststeinbeker SV    SG Eltmann    Wandsbek   
Sa  25.03.    19:30    Oststeinbeker SV    VC Markranstädt    Oststeinbek

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 14. Juni 2005

   www.volleyballer.de 

Eckl/Aures gewinnen Beach-Cup von Leipzig

München – Das hat es im Sand auch schon lange nicht mehr gegeben, dass sich gleich vier Spielerinnen aus Oberbayern in einem Cup-Finale gegenüberstehen. So geschehen beim nationalen Beachvolleyball-Wettkampf in Leipzig. Dort trafen die Etablierten Michaela Eckl und Nici Aures (beide aus München) auf die Qualifikanten Claudia Pavlicek und Lina Meyer, die ebenfalls aus der bayerischen Landeshauptstadt kommen.

Die Etablierten machten schließlich das Rennen, gewann 2:0 und holten sich ihren ersten gemeinsamen Turniersieg in dieser Saison. Von Enttäuschung war auf der anderen Netzseite nichts zu spüren. Claudia Pavlicek und Lina Meyer, die beiden Lohhoferinnen, hatten beim Beach-Cup in Leipzig ohnehin Großes geleistet. Über die Qualifikation hatte sich das in Bayern ungeschlagene Duo bis ins Endspiel geschmettert. „Davon konnte man nicht unbedingt ausgehen“, freute sich Claudia Pavlicek.

„Wir jedenfalls sind restlos glücklich und wollen nun auch bei weiteren deutschen Turnieren angreifen. Aus bayerischer Sicht ist im Übrigen auch der fünfte Platz von Dominik Richter und Hannes Buchner (Schwabing) als großer Erfolg zu werten.
Christian Kolb

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Dienstag, 14. Juni 2005

   www.dnn-online.de  

Dresdner Duo überrascht

Dresden. Eine faustdicke Überraschung gelang dem DSC-Duo Sylvia Andreas und Kristin Stöckmann beim Nokia Beach-Cup in Leipzig.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 14. Juni 2005

   www.nrz.de  

Drei Niederlagen für den MSC

Arbutina-Team verlor gegen Junioren aus Brasilien, Deutschland und Holland.

In der Volleyball-Sommerpause nahmen die Akteure des Bundesligisten Moerser SC nun an einem Vier-Nationen-Turnier der Junioren in Westfalen (Bielefeld, Bad Essen, Minden) teil.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel