News

 Samstag, 18. Juni 2005 

Rieke und Hella auf Platz neun
Zwei bayerische Uni-Teams Hochschulmeister
Nokia Beach Cup Bremen: Auftakt nach Maß!
Brink-Abeler/Jurich doch in Berlin dabei
Deutschland unterliegt Serbien & Montenegro 2:3
Polen gewinnt 3:0 gegen Griechenland
DVV-Männer verlieren 0:3 in Russland
Beach World Tour: Brink/Schneider werden Neunte
Pohl/Rau und Lahme/Müsch werden Fünfte
TV Fischbek: Sabine Verwilt-Jungclaus verlängert
Martin Laciga ohne Stress gegen Paul
Waschbrettbäuche und eine Horde Mädchen
Am Strand auf dem Schlossplatz
Vereine kontra Senatorin - Chaos bei Hallennutzung
WM-Qualifikation: Jetzt wird es ganz eng
DVV-Frauen: Kaum frischer Wind

Juni 2005

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Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 18. Juni 2005

    

Rieke und Hella auf Platz neun

Riesen Erfolg für Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich: Beim Turnier der World Tour in Gstaad (Schweiz) belegte das Beach-Volleyball-Team des USC Münster den neunten Platz und erreichte damit das international beste Ergebnis ihrer Karriere

Genau genommen hatten Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich schon nach der Qualifikation bei der Beach-World-Tour in Gstaad (Schweiz)auf ganzer Linie gewonnen. Denn den größten internationalen Erfolg ihrer Karriere hatten beide bereits mit dem Erreichen des Hauptfeldes in der Tasche. In der ersten Runde des Hauptfeldes aber setzte das Duo vom USC Münster noch einen drauf. Hier bezwangen Brink-Abeler/Jurich die an Position drei gesetzten und haushoch favorisierten Brasilianerinnen Sandra Pires/Bednarczuk mit 2:1 (21:18, 16:21, 15:9).

In der nächsten Runde warteten Mooren/Kadijk (Niederlande) – doch auch sie konnten die Münsteranerinnen nicht von der Siegerstraße abbringen. Mit 2:1 (18:21, 21:17, 15:11) siegten die amtierenden Deutschen Meister und trafen nun auf Tian Jia/Wang Fei (China). Ein dicker Brocken, schließlich waren die Chinesinnen an Position sechs gesetzt. Wiederum kämpften Brink-Abeler/Jurich bravourös und schafften fast die nächste Sensation. Leider nur fast. Letztlich mussten sie sich mit 1:2 (19:21, 22:20, 12:15) geschlagen geben. In der Verliererrunde hießen die nächsten Kontrahenten Gerlic/Clarke (Australien). Sie erwiesen sich letztlich als zu stark – Brink-Abeler/Jurich zogen mit 0:2 (22:24, 16:21) den Kürzeren.

Für den neunten Platz erhalten die USClerinnen 160 Weltranglistenpunkte und 6000 US-Dollar Preisgeld. Zugleich sind sie das drittbeste deutsche Team bei diesem Turnier. Die beiden anderen, Stephie Pohl und Okka Rau sowie Susanne Lahme und Danja Müsch, haben zwar bereits jeweils eine Niederlage auf dem Konto, sind aber noch im Wettbewerb.

 

 

Deutschland - Bayerischer VV-News

 Samstag, 18. Juni 2005

    

Zwei bayerische Uni-Teams Hochschulmeister

Die in der Deutschen Beachvolleyball-Rangliste derzeit auf Position 12 geführten Nicole Aures/Michaela Eckl von der TU/LMU München und Michael Schiewe/Ray Wenning (Position 15) von der Uni Bayreuth sind die neuen Deutschen Hochschulmeister im Beachvolleyball! Insgesamt 29 Teams bei den Damen und 45 Teams bei den Herren kamen auf den 7 Feldern der ZHS München auf insgesamt 162 Spiele.

Bei strahlendem Sonnenschein konnten der Dekan der Sportwissenschaftlichen Fakultät, Herr Prof. Dr. Josef Hackforth, Manfred Utz, Adad.Direktor des Münchner Hochschulsports und Dr.Christian Kröger, Disziplinchef Volleyball des Allg.Deutschen Hochschulsportverbandes die Sieger ehren.

Aures/Eckl siegten im Finale gegen das Team Kathrin Holtwick/Claudia Lehmann (HU Berlin/Uni Kiel) mit 21-14, 24-22 und Schiewe/Wenning gegen Stefan Schmeckenbecher/Axel Ziethe (Uni Tübingen/Uni Stuttgart) mit 21-18, 16-21 und 15-12.

Die Bronzemedaille holen sich die Teams Susann Nitzsche/Anne Richter (TU Dresden/TU Chemnitz) und Wolfgang Beck/Martin Eilers (Uni Freiburg/HU Berlin).

Viele Zeitungsberichte, zwei mehrminütige Berichte im Fernsehen bei TV München, die Übertragung des Confed-Cup-Spiels zwischen Deutschland und Australien und eine PlayersParty in der Oly-Disco, die um 5.00 Uhr noch nicht beendet war, rundeten die DHM-Beach 2005 zu einem gelungenen Event ab.

Am kommenden Montag, 20.6.05 um 21.00 Uhr sind Nicole Aures/Michaela Eckl im Studio von TV München bei der Sportsendung  „Rasant“ in einem längeren Beitrag über die DHM-Beach zu sehen.

Vom 22.6.-27.6. finden in Ankaran/Slowenien die Europäischen Hochschulmeisterschaften statt. Nominiert sind hierfür die Teams Aures/Eckl, Nitzsche/Richter bei den Damen und Buchner/Gailer (letztjähriger Dritter) und Schmeckenbecher/Ziethe bei den Herren.

Alle Ergebnisse und Fotos der Deutschen Hochschulmeisterschaften 2005 sind auf www.dhm-volleyball.de.vu zu finden.

 

 

Deutschland - Nokia Beach Cup-News

 Samstag, 18. Juni 2005

    

Nokia Beach Cup Bremen: Auftakt nach Maß!

Gelungene Premiere auf dem Bremer Bahnhofsvorplatz! 18 Damen- und Herrenteams kämpften sich heute seit den Mittagsstunden durch die Qualifikation, acht von Ihnen haben die Teilnahme am hochklassigen Hauptfeld in der Tasche. In der Damenkonkurrenz sind am morgigen Samstag mit von der Partie: Lammers/Zautys, Herfurth/Sagert, Großner/Heinemann und Ferling/Remter. Bei den Herren erwartungsgemäß glatt durch die Qualifikationsspiele gekommen sind die Sieger des Nokia Beach Cup Leipzig, Florian Karl und Marcus Melzer. Ebenfalls im Hauptfeld: Goertz/Götz, Gatzke/Sockel und Groth-Couto/Karger.

Schwer hatten es die Lokalmatadoren Benjamin Büttelmann und Jan Siegmund. Nach zwei Niederlagen in Folge mussten die beiden Youngsters frühzeitig die Segel streichen. Am Samstagmorgen geht´s um 9 Uhr los mit dem Hauptfeld. 16 Damen- und 16 Herrenteams kämpfen bis zum Abend um den Einzug in die Finalrunde. Gute Chancen auf einen Platz auf dem Treppchen hat Malte Holschen mit seinem Partner Sven Anton. Der gebürtige Osterholz-Scharmbecker ist an Position drei gesetzt.

Natürlich ist der Eintritt zu allen Spielen des Nokia Beach Cup frei. Nach Beendigung der Matches am Samstagabend erwartet die Bremer Fans noch ein besonderes Highlight: Das Sieben Kino Open Air mit dem „Bully“-Film „Traumschiff Surprise – Periode 1“ auf einer 100  Quadratmeter großen Leinwand. Karten gibt´s für 5 Euro auf dem Eventgelände am ProSieben Stand.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 18. Juni 2005

    

Brink-Abeler/Jurich doch in Berlin dabei

Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich dürfen nun doch noch bei der Beach-Volleyball-WM vom 21. bis 26. Juni in Berlin an den Start gehen. Das Team vom USC Münster erhielt die Wild Card des Weltverbandes FIVB

Die Beach-Volleyball-Weltmeisterschaft vom 21. bis 26. Juni findet nun doch nicht ohne die Deutschen Meister Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich statt. Das Duo vom USC Münster erhielt die Wild Card des Weltverbandes FIVB und darf damit auf dem Berliner Schlossplatz mit den besten Teams der Welt um den WM-Titel spielen. „Wir hatten schon vor ein paar Tagen gehört, dass das möglich sein könnte“, sagt Rieke Brink-Abeler. „Aber jetzt haben wir es auch schwarz auf weiß und die Freude ist riesig.“

An der Beach-WM in Berlin nehmen insgesamt 48 Frauen- und 48 Männer-Teams teil. Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern wurden zwei Wild Cards vergeben – über die Vergabe jeweils einer entschied der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) als Ausrichter, über die Vergabe der beiden anderen die FIVB. Vom DVV waren Brink-Abeler/Jurich nicht berücksichtigt worden. Der Verband schickte stattdessen das Perspektivteam Sara Goller und Laura Ludwig ins Rennen. „Ich habe nichts gegen die beiden. Aber ich habe nicht einen getroffen, der diese Entscheidung nachvollziehen konnte“, so Rieke Brink-Abeler. „Und wir haben uns sehr darüber geärgert.“

Nun aber sind die Münsteranerinnen bei dem Spektakel in Berlin dabei und dürfen nach dem neunten Platz bei der World Tour in Gstaad (Schweiz) mit einer relativ guten Position in der Setzlistliste rechnen. Damit wiederum würden sie nicht gleich zu Beginn auf einen der WM-Favoriten treffen. „Wir werden bestimmt ein besseres Los haben als bei den drei letzten Turnieren“, sagt Rieke Brink-Abeler. „Mal sehen, was drin ist. Wenn wir ein, zwei oder drei Spiele gewinnen, wäre ich schon glücklich.“

Zunächst aber steht Regeneration auf dem Programm. Heute kehren Brink-Abeler/Jurich nach Münster zurück und genießen morgen erst einmal einen freien Tag. Am Sonntag wird Trainer Axel Büring beide noch einmal zum Training bitten, ehe sie am Montag die Reise nach Berlin antreten.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 18. Juni 2005

    

Deutschland unterliegt Serbien & Montenegro 2:3

Gastgeber Deutschland ist in die WM-Qualifikation in Dresden vor 1.280 Zuschauern mit einer bitteren Niederlage gestartet: Der EM-Dritte verlor mit 2:3 (31-29, 23-25, 17-25, 25-17, 7-15) gegen den Weltranglisten-28. Serbien & Montenegro und muss nun seine letzten beiden Partien gegen Griechenland (18. Juni um 18.30 Uhr) und Polen (19. Juni um 13.00 Uhr) unbedingt gewinnen, um sich noch für die WM 2006 in Japan zu qualifizieren. Deutschlands beste Spielerin war Angelina Grün, auf Seiten Serbien & Montenegros überragte Jelena Nikolic.

Von Beginn an machte der Außenseiter deutlich, dass er sich nicht kampflos dem Favoriten geschlagen geben wollte. Druckvolle Aufschläge, ein variables Zuspiel von Maja Ognjenovic sowie eine überragende Jelena Nikolic über die Außenposition sorgten für eine 22:16-Führung im ersten Satz. Doch dann schlug Deutschland in Form von Angelina Grün zurück: Deutschlands Superstar servierte mehrere Asse in Folge, und der Gastgeber konnte unter dem Jubel der Zuschauer nach fünf abgewehrten Satzbällen doch noch jubeln.

Aber Serbien & Montenegro zeigte sich nicht geschockt, zog sein druckvolles Spiel weiter durch und gewann verdient die beiden nächsten Sätze souverän.

Erst mit der Einwechselung der 19-jährigen Zuspielerin Nadja Jenzewski wurde das deutsche Spiel durchdachter und präziser. Die Folge: Deutschland setzte sich frühzeitig im Satz ab. Serbien & Montenegros Trainer Zoran Terzic wechselte in dieser Phase seine Leistungsträger aus und schonte sie für den entscheidenden fünften Satz.

Das machte sich bezahlt, denn der Gast wirkte frischer und aggressiver und setzte sich frühzeitig ab. Auch in diesem Satz erwiesen sich die Außenangreiferinnen Anja Spasojevic und vor allem Jelena Nikolic als erfolgreicher als ihre deutschen Gegnerinnen.

Punktbeste Spielerinnen
Deutschland: Angelina Grün (27 Punkte), Cornelia Dumler (13), Christiane Fürst (11)
Serbien & Montenegro: Jelena Nikolic (23), Ivana Djerisilo und Vesna Citakovic (jeweils 17), Anja Spasojevic (13)

Stimmen zum Spiel

Vesna Citakovic (Spielerin Serbien & Montenegro): „Wir sind natürlich sehr glücklich, gegen den großen Favoriten Deutschland gewonnen zu haben. Obwohl wir nicht immer unser Spiel gezeigt haben, konnten wir eines der besten Teams in Europa schlagen.“
Angelina Grün (Spielerin Deutschland): „Wir haben nicht zu unserem Spiel gefunden und waren am Anfang sehr nervös. Wir könne wesentlich besser spielen und hatten dies zuletzt auch gezeigt. Ich glaube weiter an die Mannschaft und habe großes Vertrauen in sie.“

Zoran Terzic (Trainer Serbien & Montenegro): „Es war ein sehr hartes und enges Spiel. Wir hatten in einigen Phasen technische Probleme, aber natürlich bin ich sehr zufrieden mit dem Sieg. Der wäre sicherlich noch einfacher gewesen, wenn wir den ersten Satz gewonnen hätten.“

Hee Wan Lee (Trainer Deutschland): „Die Mannschaft ist noch nicht so gewachsen und eine andere als bei der EM 2003. Um so ein enges Spiel zu gewinnen, ist sie noch nicht reif genug. So, wie wir uns in einigen Situationen heran gekämpft haben, bin ich optimistisch für die beiden Spiele.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 18. Juni 2005

    

Polen gewinnt 3:0 gegen Griechenland

Europameister Polen hat sein Auftaktspiel bei der WM-Qualifikation in Dresden gegen Griechenland mit 3:0 (25-23, 25-20, 25-22) gewonnen: Nach anfänglichen Schwierigkeiten setzte sich der Favorit am Ende erwartungsgemäß durch. Auf polnischer Seite wussten Diagonalangreiferin Katarzyna Skowronska und Außenangreiferin Dorota Swieniewicz zu gefallen.

Außenseiter Griechenland konnte vor allem im ersten Satz überzeugen. Die Griechinnen setzten den Weltranglisten-Zehnten mit risikoreichen Sprungaufschlägen unter Druck. Die polnische Annahme wackelte gehörig und Zuspielerin Izabela Belcik konnte oftmals nur hoch über die Außenpositionen spielen. Die Folge: Die Griechinnen lagen ständig in Front, zum Teil mit bis zu sieben Punkten (11:4). Dann packte der polnische Block jedoch mehrfach erfolgreich zu und der Vorsprung der Helleninnen schmolz zusehends zusammen. Nach einem Aufschlag-Winner von Katarzyna Skowronska gelang beim 24:23 die erste polnische Führung. Dorota Swieniewicz nutzte gleich den ersten Satzball.

Damit war der große Widerstand der Griechinnen gebrochen, die Polinnen hatten das Spiel nun besser im Griff, ohne jedoch voll zu überzeugen. Wenn es eng wurde, suchte Polens Zuspielerin Belcik vor allem Skowronska, die aus dem Rückraum und von vorne kaum zu stoppen war.

Die punktbesten Spielerinnen
Polen: Katarzyna Skowronska (16), Malgorzata Glinka (10)
Griechenland: Maria Chatzinikolaou (13), Rouxantra-Kon Ntoumitreskou (12)

Aleksandra Przybysz (Spielerin Polen): „Ich bin glücklich, dass wir das Spiel gewonnen haben. Es war ein sehr schwieriges Spiel, da es das erste im Turnier war. Auch wenn es kein gutes Spiel von uns war, ist es wichtig, dass wir mit 3:0 gewonnen haben.“

Andrzej Niemczyk (Trainer Polen): „Es war unser viertes Turnier in diesem Jahr, und wir haben unser schlechtestes Spiel abgeliefert. Ich weiß nicht warum, es klappte nichts. Mit dieser Leistung gewinnen wir nicht gegen Serbien & Montenegro und Deutschland. Wir müssen uns steigern.“

Charikleia Sakkoula (Spielerin Griechenland): „Wir wussten, dass Polen eine sehr gute Mannschaft hat. Wir spielten eine kurze Phase gut, wir haben aber eine neue Mannschaft und sind zu unerfahren.“

Dimitri Andreopoulos (Trainer Griechenland): „Es war ein schwieriges Spiel für uns. Polen ist uns im Angriff und von der Physis überlegen. Wir gaben unser Bestes und wollten einen Satz gewinnen, aber es gibt zu große Leistungsunterschiede zwischen den Teams.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 18. Juni 2005

    

DVV-Männer verlieren 0:3 in Russland

Gut gespielt, aber trotzdem 0:3 (22-25, 23-25, 21-25) verloren. So lautet das Fazit nach dem ersten Spiel der DVV-Männer beim haushohen Favoriten Russland in der European League 2005. In den anderen Spielen gewann die Tschechische Republik in Spanien 3:2 (28-26, 18-25, 20-25, 25-21, 15-10), die Türkei gewann gegen die Slowakei 3:0 (25-21, 25-21, 25-12) und Finnland schlug Estland 3:0 (25-22, 25-23, 25-23).

Die DVV-Auswahl, die in der Besetzung Simon Tischer, Christian Pampel, Björn Andrae, Robert Kromm, Felix Fischer, Georg Wiebel und Frank Bachmann nahezu komplett durchspielte, war über das gesamte Spiel ein gleichwertiger Geger. Russland spielte mit seiner stärksten Mannschaft, Namen wie Baranov, Kazakov, Abramov standen auf der anderen Seite. Am morgigen Sonntag kommt es um 16.00 Uhr zum zweiten Aufeinandertreffen beider Teams.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 18. Juni 2005

    

Beach World Tour: Brink/Schneider werden Neunte

Bestes DVV-Männer-Team

Julius Brink/Kjell Schneider haben ihre Zugehörigkeit zur absoluten Weltspitze auch in Gstaad/Schweiz unter Beweis gestellt: Brink/Schneider erreichten mit Platz neun erneut eine Top Ten Platzierung und waren zugleich bestes deutsches Duo. Letztlich schieden sie nach einem knappen 1:2 gegen Schacht/Slack aus.

Zuvor hatten sie das Prestige trächtige Duell gegen Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug mit 2:0 (21-18, 21-18) gewonnen. Dieckmann/Scheuerpflug belegten somit Platz 13, ebenso wie das Interims-Duo Mischa Urbatzka/Jonas Reckermann. Platz 17 erreichten David Klemperer/Eric Koreng.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 18. Juni 2005

   www.volleyballer.de 

Pohl/Rau und Lahme/Müsch werden Fünfte

Stephanie Pohl/Okka Rau und Susanne Lahme/Danja Müsch haben die World Tour in Gstaad/Schweiz jeweils mit dem guten fünften Platz beendet, für den es 240 Weltranglistenpunkte und 10.000 US Dollar Preisgeld gibt.

Zu noch mehr reichte es nicht, weil sich zwei brasilianische Spitzenteams an diesem Tag als stärker erwiesen. Pohl/Rau unterlagen Adriana Behar/Shelda mit 0:2 (17-21, 23-25), Lahme/Müsch verloren gegen Ana Paula/Barros mit 0:2 (19-21, 17-21). Für beide Teams dennoch eine hervorragende Platzierung, die Mut für die Beach-WM in der nächsten Woche vom 21.-26. Juni in Berlin macht.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 18. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek: Sabine Verwilt-Jungclaus verlängert

Die Jugend einbauen

Fischbek - Sie mußte etwas länger nachdenken, doch dann waren Lust und Leidenschaft am Volleyball einfach zu groß: Sabine Verwilt-Jungclaus (37) geht in ihre 16. Saison beim TV Fischbek, wird ihre 15. Spielserie als Bundesligaspielerin erleben. Außerdem soll die gebürtige Belgierin eine potentielle Nachfolgerin einarbeiten. Vom Regionalliga-Klub TuS Holtenau kommt Janina Krohe (17) zum TV Fischbek. Die 1,67 Meter große Libera-Spezialistin soll auf höhere Aufgaben vorbereitet werden. "Sabine soll so etwas wie ein Mentor für Janina werden", sagt Manager Horst Lüders. Nach Katharina Wulff (16) ist Krohe das zweite Talent, das der TV Fischbek verpflichtet hat.

"Mein Mann und meine Kinder haben mir dazu geraten, weiterzumachen", sagt Sabine Verwilt-Jungclaus. Ihr Ziel: "Ich will im nächsten Jahr noch einmal an der Meisterschaftsrunde teilnehmen."Allerdings macht sich die Fischbekerin Sorgen. "Wir haben mit Marina Cukseeva und Johanna Barg zwei Stammspielerinnen verloren, die noch nicht ersetzt worden sind", sagt sie. Dort müsse der Klub unbedingt etwas tun. Daß die dreifache Mutter auf ihrer Position Konkurrenz bekommt, kümmert sie nicht. "Ich sehe das realistisch. Ich kann höchstens noch zwei Jahre spielen. Dann muß eine Nachfolgerin da sein." Deswegen wird sie Janina Krohe gerne helfen. "Das Talent hat sie", sagt sie. Derzeit hält sich Sabine Verwilt-Jungclaus mit Laufen und einem individuellen Training fit, im Juli fährt die Familie in den Urlaub, ehe die Vorbereitung beginnt.

 

 

Deutschland - Freiburger Nachrichten

 Samstag, 18. Juni 2005

   www.freiburger-nachrichten.ch 

Martin Laciga ohne Stress gegen Paul

Beachvolleyball - World Tour in Gstaad - Die Brüder nicht mehr auf der gleichen Netzseite

Die Kerzerser Beachvolleyball-Brüder, Martin und Paul Laciga, haben sich auf diese Saison hin getrennt und sich mit neuen Partnern zusammengetan. Am Donnerstag gewann Martin gegen Paul in Gstaad. «Nichts Spezielles», meinte Martin. Er kann zusammen mit Markus Egger das Gstaader Turnier ruhig angehen, zumal die beiden kürzlich das World-Tour-Turnier von Shanghai gewonnen haben.

 

 

Deutschland - Freiburger Nachrichten

 Samstag, 18. Juni 2005

   www.freiburger-nachrichten.ch 

Waschbrettbäuche und eine Horde Mädchen

Die ganze Weltelite im Beachvolleyball spielt zurzeit am Gstaader Turnier. Auch die Brasilianer Fabio Luiz (26) und Marcio Araujo (31). Sie sind derzeit die «Nummern 1» in ihrem Land, vor den Olympiasiegern Ricardo/Emanuel.

 

 

Deutschland - Neues Deutschland

 Samstag, 18. Juni 2005

   www.nd-online.de 

Am Strand auf dem Schlossplatz

Ab Dienstag Beachvolleyball-WM in Berlin / Gastgeber will zwei Medaillen 

»Siegen ist Pflicht. Scheitern verboten« – auf diesen Alles-oder-Nichts-Nenner bringt Werner von Moltke, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, die Erwartungen. Denn der deutsche Volleyball steht in diesen Tagen gleich doppelt auf dem internationalen Prüfstand.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 18. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

Sportvereine kontra Senatorin - Chaos bei Hallennutzung

Betriebskosten: Hamburger Sportbund und Vereine lehnen die Vorschläge der Behörde zur Übernahme von Anlagen ab.

Die Reaktionen auf das Angebot der Behörde für Bildung und Sport (BBS) fielen einhellig aus. "Unverschämt", nannte es Martin Hildebrandt, Geschäftsführer des SV Eidelstedt. "Unannehmbar", zürnte Elke Mohr, Vorsitzende des TSV Stellingen, "das würde unseren Klub in den Konkurs treiben." Gerd Lenzen, Geschäftsführer des VfL 93, mochte nicht glauben, was er da las: "Ich kam mir vor wie ,friß Vogel oder stirb'."

Es geht um die Nutzung öffentlicher Sportanlagen und -hallen, um das Herzstück des Hamburger Breitensports, um die Existenz vieler kleiner Vereine, die an der Grenze der Belastung wirtschaften. Rund 200 000 Menschen, die regelmäßig in den Vereinen Sport treiben, sind betroffen. Sie wissen nicht, wo sie künftig turnen, laufen oder spielen dürfen. Von 2006 an, das hat die Bürgerschaft beschlossen, sollen sich die Klubs mit 3,5 Millionen Euro an den Betriebskosten der Stadt beteiligen. Bisher mußten Vereine und Verbände nichts zahlen, auch wegen ihrer sozialpolitischen Leistungen.

Damit dies so bleibt, hatte der Hamburger Sportbund (HSB; 788 Vereine, 491 000 Mitglieder) in Abstimmung mit der BBS seinen Vereinen vorgeschlagen, Hallen und Plätze zu übernehmen. 50 Klubs signalisierten Interesse an 63 Außenanlagen (151 gibt es in Hamburg) und 205 Hallen (526). Die Behörde will den Vereinen im Gegenzug 90 Prozent der zuletzt ermittelten Betriebskosten (Heizung, Wasser, Strom, Reparaturen) und 50 Prozent der Personalaufwendungen für Platz- oder Hallenwarte überweisen. Die gesparten Beträge sollen auf die 3,5 Millionen Euro angerechnet werden.

Die BBS hat jetzt ihre Kalkulation für vier Hallen (Betriebskosten: je 25 000 Euro) und die Plätze am Stellinger Sportplatzring (27 000 Euro) vorgelegt und in einen Vertrag fließen lassen. Der HSB leitete ihn in diesen Tagen an die Vereine SV Eidelstedt, Grün-Weiß Eimsbüttel, ETV, VfL 93 und TSV Stellingen weiter - mit der Empfehlung von HSB-Anwalt Claus Runge, diesen nicht zu unterschreiben. Selbst die beiden Verhandlungsführer des Sportbundes, Fußballpräsident Friedel Gütt und HSB-Boss Klaus-Jürgen Dankert sind empört. "Ich habe kein Verständnis für diesen Entwurf der Behörde", sagt Gütt. Dankert fordert: "Das Papier muß entscheidend nachgebessert werden." Anwalt Runge wird nun einen Gegenvorschlag ausarbeiten.

Die Streitpunkte: Die Vereine sollen 100 Prozent der Haftung übernehmen, die Zuweisungen der BBS (90 und 50 Prozent) werden bis 2015 auf dem Erhebungsstand von 2004 eingefroren, ohne Inflationsausgleich. Die Grenze zwischen Reparaturen (Aufgabe der Vereine) und Instandsetzungen (Behörde) ist schwammig. Und: Weil die Vereine mit der Übernahme der Anlagen einem Gewerbebetrieb gleichzustellen wären, würden sie wohl umsatzsteuerpflichtig. "Das Ganze", sagt Elke Mohr vom TSV Stellingen, "käme uns teuer zu stehen." Mögliche Folgen beschreibt Gerd Lenzen (VfL 93): "Der Jugend- und Leistungssport wird bei uns im Verein von anderen Mitgliedern subventioniert. Bei steigenden Kosten müßten wir auf Teile des Wettkampfsports verzichten."

Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU) kennt die Argumente. Sie bleibt hart: "Der Sport hat seinen Beitrag zur Konsolidierung des Haushalts zu leisten, auch, damit wir neue, moderne Anlagen bauen können." Dankert will sich damit nicht abfinden: "Ich hoffe nicht, daß die Stadt auf die Idee kommt, 2006 die gesamten Betriebskosten einzutreiben. Dann gibt es Krieg mit dem Sport - genau zur Bundestagswahl."

(rg)

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 18. Juni 2005

   www.dnn-online.de 

WM-Qualifikation: Jetzt wird es ganz eng

Dresden. Bittere Pille für die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Damen. Zum Auftakt der WM-Qualifikation in der Halle an der Bodenbacher Straße musste sich das Team von Bundestrainer Hee Wan Lee dem starken Team von Serbien- Montenegro knapp mit 2:3 (31:29, 23:25, 17:25, 25:17, 7:15) geschlagen geben.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Samstag, 18. Juni 2005

   www.sz-online.de 

DVV-Frauen: Kaum frischer Wind

Angelina Grün ist ein Naturereignis. Wie die Volleyballerin ihren Jubel über einen gelungenen Schmetterschlag herausschreit und dabei in die Luft hüpft, ihre Kolleginnen anfeuert, mit ihnen redet und sich über jeden verlorenen Punkt ärgert – ein Erlebnis. Es ist eine wahre Freude, ihr beim Spielen zuzuschauen, weil die Kapitänin der deutschen Nationalauswahl ihren Emotionen freien Lauf lässt.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel