News

 Dienstag, 21. Juni 2005 

Ploß tritt gegen Dankert an
Koszowski/Spinger und Jensen/Witte dominieren
WiWa-Beach Cup: Der Sand ist heiß
Hamburger Beach-Ergebnisse
Kasachstan holt sich überraschend WM-Ticket
Beach-WM: Deutsche Medaillenhoffnung wieder fit
Berlin im Beachvolleyball-Fieber
WM in Berlin: Spielerinnen treten nur unter Protest an
Baggern muß Erfolge bringen
Sitzvolleyball: Wendigkeit zählt
Auf dem Sprung zur Medaille
Auszeichung für VC-Youngster
Kleine Fische unter Haien
Der "ewige Zweite" ist süchtig nach Gold

Juni 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 21. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

Ploß tritt gegen Dankert an

Hamburg - Günter Ploß will Präsident des Hamburger Sportbundes (HSB) werden. Der 57 Jahre alte Betriebswirt entschloß sich am Sonntag zur Kandidatur auf der HSB-Mitgliederversammlung am 28. Juni. Klaus-Jürgen Dankert (65) muß sich damit zum dritten Mal in seiner nun achtjährigen Amtszeit einem Kontrahenten stellen. Das ist keinem seiner Vorgänger passiert. Gegen Heinz-Hermann Paetz (1999) und Thomas Kleipoedszus (2003) gewann Dankert die Kampfabstimmungen, die erste knapp, die zweite überlegen. In der Geschichte des HSB wurde noch nie ein amtierender Präsident von den Vereinen und Verbänden gestürzt.

Ploß ist in den vergangenen Wochen von zahlreichen Vereins- und Verbandsvorsitzenden um die Kandidatur gebeten worden. Bereits seit Jahren herrscht Unmut über die Amtsführung Dankerts. Die vielfältigen finanziellen und strukturellen Probleme des HSB, so die Vorwürfe seiner Gegner, würde dieser Präsident nur verwalten statt sie anzupacken. In den Auseinandersetzungen um die von der Stadt beschlossenen 3,5 Millionen Euro Nutzungsgebühren für öffentliche Sportanlagen und -hallen (siehe auch Seite 16) hätte er zudem als Spitzenvertreter des Sports versagt. Erst eine außerordentliche Mitgliederversammlung am 1. Februar dieses Jahres hätte ihn auf den rechten Weg gebracht, den er inzwischen verlassen habe. Ein Beleg: Von der angeblich vereinbarten Reduzierung der Sportsteuer auf 2,5 Millionen Euro sei längst keine Rede mehr. "Jeder weitere Tag mit Dankert ist ein schlechter Tag für den Hamburger Sport", sagt Richter Gerd Augner (Rissener SV), der die Interessen der Vereine im Westen Hamburgs vertritt.

Ploß, im Beruf Landesgeschäftsführer des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen (VdAK), soll es nun besser machen. Der ehemalige Vizepräsident des Deutschen Volleyballverbandes (DVV) gilt als erfahrener Verhandlungsführer mit großer Managementerfahrung und hohem Arbeitseinsatz. Als Schwerpunkte seiner Tätigkeit sieht Ploß die Abwehr finanzieller Belastungen und Stärkung der finanziellen Basis des HSB und seiner Mitglieder: "Die Vereine und Verbände dürfen nicht in Existenznöte geführt werden, sondern müssen ihre erfolgreiche Arbeit auch in Zukunft fortsetzen können." Als HSB-Präsident will sich Ploß für die Intensivierung der Gespräche mit der Behörde für Bildung und Sport einsetzen, "um alternative Konzepte zu entwickeln". Er habe keine Patentrezepte, aber eine geschlossene Unterstützung seitens der Vereine und Verbände könne letztlich zu einem Erfolg führen. Ploß will dem HSB wieder als Faktor in der öffentlichen und politischen Wahrnehmung positionieren. "Ein Verband mit 490 000 Mitgliedern hat Gewicht. Das muß stärker zur Geltung gebracht werden. Das geht indes nur, wenn der HSB mit einer Stimme spricht."

Mit einer überfälligen Verbesserung der internen Strukturen - schlankerer Apparat, mehr Verantwortung ans Hauptamt -, größerer Transparenz und Teamarbeit will der Kandidat Zusammenarbeit und Zusammenhalt fördern. Ploß' Credo: "Die Lösung von Problemen kann nicht durch eine Einzelperson, sondern nur aus der Gemeinschaft heraus erfolgen."

Ploß' Wahlchancen sind schwer einzuschätzen. Dankert genießt Rückhalt bei den kleinen Vereinen, als deren Anwalt er sich versteht. Und auch der Hamburger Fußball-Verband (HFV) wird ihn wohl unterstützen. HFV-Präsident Friedel Gütt ist zwar seit acht Jahren vergeblich auf der Suche nach einem Nachfolger Dankerts, er wünscht sich jedoch einen prominenten Hamburger mit gesellschaftlichem Standing in der Stadt. Gütt möchte jetzt eine Findungskommission einsetzen.

Um Günter Ploß zu verhindern, soll er sogar daran gedacht haben, einen dritten Kandidaten ins Rennen zu schicken, der Ploß Stimmen nimmt.

rg

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Dienstag, 21. Juni 2005

    

Koszowski/Spinger und Jensen/Witte dominieren

Vom 17. bis 19. Juni spielten etwa 120 ambitionierte Jugendliche im Alter zwischen 14 und 19 Jahren am Prof. Peters Platz in Kiel den Titel des Schleswig-Holsteinischen Beachvolleyball-Jugend-Landesmeisters in drei Altersklassen aus: A-Jugend (max. Jahrgang 1986), B-Jugend (max. Jahrgang 1988) und C-Jugend (max. Jahrgang 1989).

Die neuen A-Jugend-Landesmeisterinnen heißen Katharina Schau/Mariekje Spinger (FT Adler Kiel/MTV Heide). Bei der männlichen A-Jugend siegten Fröhlich/Löck (TSV Husum/FT Adler Kiel). B-Jugend-Meisterinnen sind Koszowski/Spinger (Kiel/Heide) geworden, Brave/Rohde (Kiel/Kiel) konnten ihren Titel verteidigen. Jensen/Witte (Elmshorn/Kiel) waren die Besten der männlichen C-Jugend, während Koszowski/Spinger auch in der C-Jugend den Titel holten.

Die meisten Medaillen brachten das Damen-Duo Koszowski/Spinger und das Herren-Duo Jensen/Witte nach Hause. Stephanie Koszowski/Levke Spinger (Kiel/Heide) holten Silber im Wettbewerb der A-Jugendlichen. In der Konkurrenz der B- und C-Jugendlichen sicherten sie sich Gold. Thorge Jensen/Jonte Witte (Elmshorn/Kiel) haben nun die gesamte Medaillensammlung in ihrem Besitz: Gold in der C-Jugend, Silber in der B-Jugend und Bronze in der A-Jugend.

Hinrichsen/Krohe (Kiel/Neustadt) wurden zwei Mal Vize-Meisterinnen und das in der Altersstufe B und C. Ebenfalls in dieser Altersstufe holten Landt-Hayen/Schümann (Handewitt/Eckernförde) Bronze.

Die Meister und Vize-Meister der A- und B-Jugend – in diesem Fall also Fröhlich/Löck, Harmuth/Rohde, Schau/Spinger, Koszowski/Spinger, Brave/Rohde, Jensen/Witte und Hinrichsen/Krohe – haben aufgrund ihrer Leistungen nun die Chance, sich beim Cup der Landessieger in Oberhausen bzw. Bottrop für die Deutsche Meisterschaft dieser Altersgruppen in Kiel-Schilksee (A-Jugend, 3.-7. August 2005, B-Jugend, 29.-31. Juli in Velten) zu qualifizieren. Der Meister und Vize-Meister der C-Jugendlichen – also Jensen/Witte, Dittelbach/Mordhorst (TSV Husum), Koszowski/Spinger und Hinrichsen/Krohe - ist direkt für die Deutsche C-Jugend-Meisterschaft im bayerischen Inning am Ammersee (12.-14. August 2005) zugelassen.

Medaillengewinnerinnen und –gewinner im Überblick:

A-Jugend weiblich
Gold: Schau/Spinger (TSV Husum/FT Adler Kiel)
Silber: Koszowski/Spinger (FT Adler Kiel/MTV Heide)
Bronze: Naffin/Vieira (FT Adler Kiel/FT Adler Kiel)

A-Jugend männlich
Gold: Fröhlich/Löck (TSV Husum/FT Adler Kiel)
Silber: Harmuth/Rohde (FT Adler Kiel/FT Adler Kiel)
Bronze: Jensen/Witte (VG Elmshorn/FT Adler Kiel)

B-Jugend weiblich
Gold: Koszowski/Spinger (FT Adler Kiel/MTV Heide)
Silber: Hinrichsen/Krohe (FT Adler Kiel/TSV Neustadt)
Bronze: Landt-Hayen/Schümann (Handewitter SV/Eckernförder MTV)

B-Jugend männlich
Gold: Brave/Rohde (FT Adler Kiel/ FT Adler Kiel)
Silber: Jensen/Witte (VG Elmshorn/FT Adler Kiel)
Bronze: Possel/Ram (FT Adler Kiel/FT Adler Kiel)

C-Jugend weiblich
Gold: Koszowski/Spinger (FT Adler Kiel/MTV Heide)
Silber: Hinrichse/Krohe (FT Adler Kiel/TSV Neustadt)
Bronze: Landt-Hayen/Schümann (Handewitter SV/Eckernförder MTV)

C-Jugend männlich
Gold: Jensen/Witte
Silber: Dittelbach/Mordhorst (TSV Husum/TSV Husum)
Bronze: Brave/Rohde (FT Adler Kiel/ FT Adler Kiel)

 

 

Hamburg - VG WiWa-News

 Dienstag, 21. Juni 2005

    

WiWa-Beach Cup: Der Sand ist heiß

Die äußeren Bedingungen hätten nicht besser sein können, bei blauem Himmel, strahlender Sonne und gefühlten 30 Grad im Schatten fand der Ralf Schützke Beach-Volleyball-Cup am Samstag dem 18.06.05 auf der Beachanlage im Hamburger Stadtpark statt. Das Ranglistenturnier, der Kategorie A, organisiert von WiWa Hamburg fand auf vier Courts statt. 12. Damenteams und 9. Herrenteams waren am Start und lieferten sich spannende und heiß umkämpfte Spiele um Punkte für die Qualifikation zur Hamburger Beachmeisterschaft am 20 - 21.08.05.

Die Gewinnerinnen des Turniers in Schwarzenbek Nina Nezam / Jana Takacova von WiWa Hamburg konnten leider nicht antreten, da Jana verletzungsbedingt zum Zuschauen verdammt war. Dafür schickte WiWa gleich zwei Neuzugänge der 1. Damenmannschaft für die kommende Hallensaison ins Rennen: Die 22 jährige Ulrike Zechler, ehemals MTV Gifhorn und die 24 jährige Susanne Qualmann, die aus Schwerin den Sprung an die Elbe vollzog. Susanne spielte mit der gerade aus dem Urlaub zurück gekehrten Katharina Kozuch und Ulrike Zechler mit Jana Koch vom VFL Geesthacht. Bei den Herren traten Stefan Anschütz / Torben Meier und Lars Rückborn / Karsten Potrawke für WiWa an.

Das dieses Jahr gegründete Team Kozuch / Qualmann verlor ihr Auftaktmatch gegen die favorisierten Damen Katja Saß / Anja Svenson (VG Elmshorn) glatt in zwei Sätzen 15:5 und 15:8. „Wir müssen uns erst mal aneinander gewöhnen und uns auf Sand finden“, resümierte Katharina nach dem Spiel. Das diese Gewöhnung schnell vollzogen war zeigten sie im zweiten Spiel und schlugen Maike Schwamm / Nadine Gabbert (WiWa Hamburg) mit 15:10 und 15:11. Somit kam es zum alles entscheidenden dritten Match gegen Manuela Rohr / Astrid Carstens- Schiewe (VG Elmshorn / Rissener SV) „Alles geht, nichts muss“, sagte Susanne, bevor sie das Spiel dann doch mit 15:7 und 15: 9 verloren und ihr erstes Turnier beendet.

Gleichzeitig schlugen sich Ulrike Zechler/ Jana Koch und die beiden Herrenteams bravourös und zogen jeweils ins Halbfinalfeld ein. In den Halbfinalspielen unterlagen Sie allerdings alle den Gegnern und spielten somit um die Plätze drei und vier. Vom Siegeswillen angetrieben und in einem atemberaubenden und von Spannung erfüllten Match sicherten sich Ulrike und Jana gegen die Schwestern Brügge / Brügge mit 21:19 und 15:13 den dritten Platz. „Mit dem dritten Platz bin ich ganz zufrieden aber wenn man schon ins Halbfinale kommt dann will man auch mehr“, sagte Ulrike Zechler.

Bei den Herren setzte sich dann das Team Lars Rückborn / Carsten Potrawke gegen Stephan Anschütz / Torben Meier (alle WiWa Hamburg) im Spiel um Platz drei durch und sicherten sich die vom Sponsor Ralf Schützke gestellten Preise. Die Turniersieger Markus Hübner / Wolf Kindervater (HTBU / VG Elmshorn) setzten ihre Siegesserie fort und schlugen in einem packenden Finale Stefan Nickel / Mathias Nupnau

( SVFr.) 15:9 und 15:10. Mit diesem Sieg sind die Finalisten schon so gut wie sicher für die Hamburger Beachmeisterschaft qualifiziert. Bei den Damen setzten sich das Team Tina Wagner / Maike Kröger gegen Katja Saß / Anja Svensson mit 15:9 und 15:10 durch. „Wir können nicht ganz zufrieden mit unserer Leistung im Finale sein aber es ist auch nicht unser Ziel bei den Hamburger Beachmeisterschaften dabei zu sein“, sagte Anja Svensson, die mit ihrer Partnerin in der Niedersachsen-
Runde auf Punktejagd geht.

Zufrieden kann allerdings Carsten Schmidt, Cheftrainer der 1. Damenmannschaft von WiWa Hamburg mit dem Turnier und der Organisation sein. Mit einem Lächeln im Gesicht kümmerte er sich um alle Belange und hatte sogar noch Zeit die Turnierteilnehmer mit frisch gegrillten Würstchen zu versorgen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und sind uns sicher, dass dann ein WiWa Team im Finale steht.

(aa)

 

 

Hamburg - Smash-News

 Dienstag, 21. Juni 2005

    

Hamburger Beach-Ergebnisse

Beim Frauen-B-Turnier von Grün-Weiß Eimsbüttel siegten am Samstag Meike Frie und Cornelia Wilke (TH Eilbeck/SportSpaß) vor den Ausricherinnen Nicole Martens und Kirstin Werner (GWE/Niendorfer TSV). Den 3. Platz erreichten Sarah Hoppe und Rieke Haupt (VG Elmshorn) vor Uta Kieckhöfel und Antje Carstens (GWE/HTBU).

Das Frauen-A-Turnier der VG WiWa im Hamburger Stadtpark gewannen im Finale souverän Tina Wagner und Maike Kröger (Eimsbüttler TV/TuS Jork) gegen Katja Saß/Anja Svensson (VG Elmshorn) mit 15:9 und 15:10. Den dritten Platz erkämpften sich Ulrike Zechler und Jana Koch vom Gastgeber gegen das Elmshorner Schwesternpaar Svea und Lena Brügge.

Beim gleichzeitig stattfindenden Männer-A-Turnier siegten  Markus Hübner und Wolf Kindervater (HTBU/VG Elmshorn) gegen Stefan Nickel und Mathias Nupnau vom SV Friedrichsgabe. Im Spiel um Platz 3 setzten sich Lars Rückborn und Carsten Potrawke (VG WiWa/Berne) gegen Stephan Anschütz und Torben Meier (VG WiWa) durch.

Beim Harburger Männer-C-Turnier auf der Anlage „In der Schlucht“ siegten am Samstag Philipp Malkowski und Michael Wolff (SV St. Georg) im Finale gegen Aivis Mirbahs und Holger Ege (Bw-Uni HH). Platz 3 sicherten sich Olaf Hinck und Ralf Gernitz (GWE) vor Andreas Vollmers und Jan Kleeblatt (BSV Buxtehude).

Mathias Eggers und Patrick Biastoch (SV Altengamme) heißen die Sieger beim Männer-B-Turnier am Voght-Cordes-Damm. Sie setzten sich im Finale gegen Bernd Meißner und Michael Kock (SV Friedrichsgabe) durch. Den 3. Platz belegten Johannes Metzler und Christoph Zirkenbach vom Gastgeber Niendorfer TSV vor Lars Flüggen und Merten Krüger (VC NAL).

Das Niendorfer DuoMixed-Turnier am Sonntag gewannen Astrid Markwort und Manfred Ahrens (TH Eilbeck/Walddörfer SV) vor Maike Köpcke/Marcus Schütte (Niendorfer TSV). Im Spiel um Platz 3 siegten Conny Wilke und Jan Leidecker (SportSpaß/Ottensen) gegen Uta Kieckhöfel und Lars Rückborn (GWE/WiWa).

Im Finale des DuoMixed-Turniers in Harburg setzten sich Annika Reiß und André Menzel (TSV Schwarzenbek/VC NAL) gegen Annalena Broscheit und Tobias Kook (VC NAL) durch. Dagmar Herold und Torben Beutling (Kieler TV/Wiker SV) sicherten sich den 3. Platz vor Verena Gottwald und Olaf Hinck (GWE).

 

 

International - DVV-News

 Dienstag, 21. Juni 2005

    

Kasachstan holt sich überraschend WM-Ticket

Überraschung bei der WM-Qualifikation der Männer in Almaty/Kasachstan: Gastgeber Kasachstan setzte sich völlig überraschend gegen die klar favorisierten Südkoreaner mit 3:1 (25-21, 25-20, 17-25, 33-31) durch und erhält als Lohn das Ticket für die WM 2006 in Japan. Die Mannschaften aus Taiwan und den Vereinigten Arabischen Emiraten spielten keine Rolle. Südkorea hat als Zweitplatzierter noch eine weitere WM-Chance und spielt vom 1.-3. Juli in Chennay/Indien die Play-offs der drei Drittplatzierten aus dem Bereich Asien. Zwei Teams qualifizieren sich dann noch für die WM.

In Vor-Qualifikation setzte sich zwei Mal Barbados durch und qualifizierte sich mit der Frauen- und Männer-Nationalmannschaft jeweils für die entscheidende Runde des Bereichs NORCECA. Die Frauen müssen nun gegen Kuba, die Dominikanische Republik, Costa Rica und Guatemala antreten, die Männer bekommen es mit den USA, Mexiko, Puerto Rico und Guatemala zu tun.

Die Ergebnisse aus Almaty/Kasachstan
KOR-TPE 3-1 (25-18, 25-23, 23-25, 25-22)
KAZ-UAE 3-0 (25-20, 25-15, 25-17)
UAE-KOR 0-3 (13-25, 16-25, 18-25)
KAZ-TPE 3-0 (25-20, 25-11, 25-19)
TPE-UAE 3-0 (25-18, 25-23, 25-19)
KOR-KAZ 1-3 (21-25, 20-25, 25-17, 31-33)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 21. Juni 2005

    

Beach-WM: Deutsche Medaillenhoffnung wieder fit

Aufatmen bei Deutschlands Beach-Volleyballfans: Die große WM-Medaillenhoffnung Markus Dieckmann/Jonas Reckermann (beide Moerser SC) melden sich rechtzeitig zum Saisonhöhepunkt wieder fit. "Ich habe keine Probleme mit dem Bauchmuskel mehr. Es hatte zuletzt etwas gezwickt, und der Verzicht auf das Turnier in Gstaad war eine reine Vorsichtsmaßnahme“, so Markus Dieckmann zu seinem Fernbleiben in Gstaad. Jonas hatte dort mit Interimspartner Mischa Urbatzka den 13. Platz belegt.

Die amtierenden Europameister reisen am heutigen Montag, 20. Juni, nach Berlin und bestreiten um 17.00 Uhr erstes Training auf dem WM-Sand. Beiden ist bewusst, dass ein Erfolg wie im Vorjahr schwer wird zu wiederholen. "Ziel ist es, gut zu spielen. Wenn wir das schaffen, können wir noch am Wochenende im Turnier sein, sprich das Halbfinale erreichen. Die Brasilianer sind momentan etwas höher einzuschätzen, aber auch zu schlagen. Das haben sowohl wir als auch Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug bereits gezeigt. Letztlich spielen zehn Teams aus Brasilien, Schweiz, USA und Deutschland um die Medaillen“, so Jonas Reckermann.

Und Markus Dieckmann stellt die sportliche Qualität der Weltmeisterschaften sogar über die der Olympischen Spiele in Athen 2004: „Die WM in Berlin wird sehr schwer, da sie mit vier Teams aus Brasilien, vier aus den USA und drei aus der Schweiz besser besetzt ist, als die Olympischen Spiele.“

Damals belegten Dieckmann/Reckermann „nur“ den neunten Platz, nachdem sie zuvor den Grand Slam in Berlin gewonnen hatten – der erste Sieg der beiden auf der World Tour (ein zweiter folgte kurze Zeit später in Rio de Janeiro), und der erste deutsche Erfolg überhaupt. Die Erinnerung an Berlin ist natürlich noch gegenwärtig, und so ist der Wunsch von Markus Dieckmann verständlich: „Gegen eine Wiederholung des Ergebnisses aus dem Vorjahr hätte ich nichts..."

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 21. Juni 2005

   http://de.sports.yahoo.com 

Berlin im Beachvolleyball-Fieber

Berlin - Auf märkischem Sand aus Brandenburg wollen die deutschen Beachvolleyballer bei den 5. Weltmeisterschaften auf dem Schlossplatz in Berlin um Medaillen baggern und schmettern.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Dienstag, 21. Juni 2005

   www.beach-volleyball.de 

WM in Berlin: Spielerinnen treten nur unter Protest an

Es war ein Technical Meeting, das seines Gleichen sucht. Die 48 weltbesten Damen-Teams hatten sich am gestrigen Montag Abend zur obligatorischen Versammlung im Berliner Maritim Hotel getroffen. Es wurde eine unerwartet lange Nacht und als die letzten Spielerinnen den Sitzungssaal verließen, hatte die Weltmeisterschaft 2005 noch vor Beginn des ersten Spiels einen handfesten Eklat.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Dienstag, 21. Juni 2005

   www.welt.de 

Baggern muß Erfolge bringen

Bei den Beachvolleyball-Weltmeisterschaften ab heute in Berlin hoffen die Deutschen auf zwei Medaillen - Brasilianer favorisiert

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 21. Juni 2005

   www.nrz.de 

Sitzvolleyball: Wendigkeit zählt

Jens Faerber aus Rees startet heute mit der Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft.

Von wegen gemütlich eine Runde Ball spielen. "Wir kämpfen und schwitzen", sagt Jens Faerber, "so wie jeder andere Nicht-Behinderte auch." Denn gerade auf dem Spielfeld wird Jens Faerber nichts geschenkt. Schonzeit gibt´s nicht, wenn man in einem Profi-Team und der Nationalmannschaft spielt.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Dienstag, 21. Juni 2005

   www.welt.de 

Auf dem Sprung zur Medaille

Die Hamburgerinnen Stephanie Pohl und Okka Rau stehen bei der Beachvolleyball-WM in Berlin im Blickpunkt

Mehr als 130 Handwerker haben ihr 14tägiges Hämmern und Schrauben auf dem Schloßplatz eingestellt. Entstanden ist ein Berliner Bauwerk, das nicht für die Ewigkeit errichtet worden ist. Und dennoch soll an diesem Ort Historisches geschehen.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Dienstag, 21. Juni 2005

   www.westline.de 

Auszeichung für VC-Youngster

Seitdem Michael Werzinger die männliche Jugendtrainingsarbeit im A- und B-Jugendbereich übernommen hat, schauen viele Vereine und Volleyballinsider gen Bottrop.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 21. Juni 2005

   www.westline.de 

Kleine Fische unter Haien

Münster. Manchmal in den vergangenen Tagen werden sich Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich vermutlich gegenseitig gekniffen haben, um zu realisieren, dass das, was ihnen am Freitag letzter Woche widerfuhr, tatsächlich wahr ist. An jenem für die beiden Beachvolleyballerinnen so bedeutenden Tag vergab der Weltverband die ihm zustehende Wild Card für die Weltmeisterschaften in Berlin an das junge Team vom USC Münster.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Dienstag, 21. Juni 2005

   www.lvz-online.de 

Der "ewige Zweite" ist süchtig nach Gold

Maskottchen der plüschigen Art bleiben bei ihm außen vor. Sitzvolleyballer Stefan Wischnewski schwört auf einen echten Glücksbringer. "In meiner Sporttasche habe ich ein Hufeisen, aus Aluminium", verrät der 34-jährige Leipziger zu seinem persönlichen Talismann.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel