News

 Mittwoch, 22. Juni 2005 

Bernd Schlesingers Dreiecksbeziehung
Urbatzkas WM-Test mit "Interimspartner"
Gelbe Karte für Dinges-Dierig
Con-Sport wird Ausrüster der Ostbek Cowboys
Punkte holen in Polen
Der erste Aufschlag zur Beach-WM in Berlin ist erfolgt!
Eurobeach-Website: Updates und Innovationen
Fanshop des TV Fischbek wird eröffnet
Beach-WM: Polte/Schoen als Nachrücker
Vilsbiburg startet im CEV-Pokal
Der gestrenge Herr Doktor vor einem kniffligen Fall
"Wie in einer Diktatur"
Laura Ludwigs Comeback nach dem Schlaganfall
Urbatzka/Krug schlagen bei der WM in Berlin auf
Strahlend nach WM-Premiere
Eric Koreng träumt von Top Ten
Markus Dieckmann wurde rechtzeitig fit

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 22. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

Bernd Schlesingers Dreiecksbeziehung

Der Hamburger Coach über Pohl/Rau und seine Berufsauffassung.

Hamburg - Bernd Schlesinger wirkt so richtig zufrieden, nicht nur, weil der geliebte Vollbart wieder nachgewachsen ist. Den hatte der 46jährige Trainer im April opfern müssen, als er mit den Männern des Oststeinbeker SV überraschend in die Erste Bundesliga aufgestiegen war. "Die Oststeinbeker spielen derzeit in meinen Überlegungen kaum eine Rolle", sagt er jetzt. Vielmehr beherrschen seine Beachvolleyball-Teams Stephanie Pohl/Okka Rau (HSV) und Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug (Berlin) seine Gedanken. Beide Duos haben bei der Strand-WM in Berlin, die heute auf dem Schloßplatz beginnt, Chancen auf das Erreichen des Halbfinales.

"Ich spüre deswegen keinen Druck", sagt der Mann mit den vielen Aufgaben. 25 Stunden in der Woche steht er seinem Arbeitgeber, der Beiersdorf AG, in der Bibliothek zur Verfügung. Besonders im Herbst und Frühjahr steht er unter Streß, wenn Beacher und Hallen-Männer gleichzeitig aktiv sind. "Auf Dauer geht das nicht", weiß Schlesinger, der mit Partnerin Sabine Fänger ein schmuckes Häuschen in Neuwiedenthal bewohnt, gern Rotwein trinkt und Konzertvideos auf seiner Surroundanlage genießt. Klar ist: "Im Winter wird es eine Entscheidung geben."

Nur: In welcher Richtung weiß der erfolgreiche Multi-Coach (noch) nicht, wobei es bei ihm eine Präferenz für das Strandtraining gibt. Aber: "Im Sport kann man keine Karrieren planen", sagt er aus Erfahrung. Deshalb bewarb sich der frühere Zehnkämpfer nur selten in seiner 26jährigen Trainiergeschichte um Jobs. Meist war er nur zur rechten Zeit am rechten Ort. So, als er 1992 gefragt wurde, ob er Nachfolger für den damaligen HSV-Männertrainer Michael Mücke (heute beim Erstliga-Mitaufsteiger Markranstädt) beim 1. VC Hamburg werden wollte; oder als Pohl/Rau vor den Olympischen Spielen 2004 von ihrem italienischen Coach Marco Solustri im Stich gelassen wurden und aus einer Übergangslösung eine Dauer-Beziehung mit den Olympiafünften wurde.

Schlesingers Erfolg im Beachvolleyball dürfte auch mit seiner Vorliebe für Psychologie zu tun haben. "Über die physische Vorbereitung, das körperliche Fitmachen meiner Athleten muß ich mir keine großen Gedanken mehr machen." Nach so langer Zeit ist sein Handlungsinstrumentarium groß und flexibel. Es bleibt Zeit, sich dem Geist zu widmen. Der mündige Athlet, der weiß, daß er nur für sich alle Strapazen auf sich nimmt, ist dabei sein Ideal. Nichts läßt ihn mehr verzweifeln, als wenn einer seiner Schützlinge sein Talent nicht herausarbeitet.

"Das ist besonders im Sand notwendig", weiß der Coach. Einmalig im Sport ist die dauerhafte Kombination aus zwei Spielern. "Im Tennis oder Badminton tun sich meist zwei Einzelkämpfer kurzfristig zu einem Duo zusammen." Bei Konflikten wird die Beziehung schnell gelöst. Das geht im Strandvolleyball nicht. Deshalb ist es eine Aufgabe des Coaches, in der Dreiecks-Beziehung zwischen Spielern und Trainern für die nötige Balance zu sorgen. "Da kann es manchmal wichtig sein, zu wissen, wann und wen man zuerst anredet".

In einem unterscheidet sich der Hamburger von vielen Kollegen. Schlesinger verbringt nur wenig Zeit vor dem Video-Gerät. "Wichtig ist es, sich auf seine Stärken zu konzentrieren." Kurze Tips bringen manchmal mehr als stundenlanges Videostudium.

Eines hat der ehemalige Junioren-Nationaltrainer gelernt: Man darf nicht abhängig sein. "Ich bin heute in der guten Lage, finanziell nicht auf den Sport angewiesen zu sein", sagt Schlesinger. Seine Freude an der Unabhängigkeit ist so groß, daß er auch allen Plänen eine Absage erteilt, ihn zum Beachvolleyball-Koordinator des Deutschen Volleyball-Verbandes zu machen, sobald am Olympiastützpunkt in Dulsberg Hamburgs Beachvolleyball-Halle ihren Betrieb aufnimmt. "Für so eine Aufgabe stehe ich nicht zur Verfügung", sagt er und lehnt sich entspannt zurück.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 22. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

Urbatzkas WM-Test mit "Interimspartner"

Elmshorn - Wenige Tage vor der am morgigen Mittwoch auf dem Schloßplatz in Berlin beginnenden Beachvolleyball-Weltmeisterschaft testete der Elmshorner WM-Starter Mischa Urbatzka (Eimsbütteler TV) mit einem hochkarätigen "Interimspartner": Beim Weltserienturnier in Gstaad (Schweiz) agierte er an der Seite von Jonas Reckermann (Moerser SC). Der 22jährige war für Reckermanns Stammpartner und Klubkameraden Markus Dieckmann eingesprungen, der auf Grund einer Bauchmuskelzerrung vorsichtshalber pausiert hatte.

Das deutsche "Verlegenheitsduo" mußte sich letztlich mit Platz 13 begnügen, nachdem es gegen das norwegische Überraschungsteam Kjemperud/Skarlund 0:2 (14:21, 17:21) verloren hatte. Die Skandinavier setzten sich eine Runde später dann auch noch mit 2:1 (21:18, 15:21, 15:13) gegen das deutsche Top-Duo Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug (VC Olympia Berlin) durch, das bei der Weltmeisterschaft zum erweiterten Favoritenkreis gezählt wird.

Besser als für Mischa Urbatzka lief es derweil für dessen etatmäßigen Partner Daniel Krug (FT Adler): Mit einem weiteren WM-Starter, Thomas Kröger (VfL Lintorf), setzte sich der gebürtige Berliner im Finale des Nokia Beach-Cups in Bremen mit 2:0 (21:19, 21:13) gegen die in der Hansestadt an eins gesetzten Kay Matysik/Marcus Popp durch.

Von morgen an werden Mischa Urbatzka und Daniel Krug wieder gemeinsam baggern und pritschen. Neben den beiden Wildcard-Inhabern vertreten bei den Welttitelkämpfen in der Bundeshauptstadt im 48 Mannschaften umfassenden Herrenfeld Markus Dieckmann/Reckermann, Christoph Dieckmann/Scheuerpflug, Julius Brink (Bayer Leverkusen)/Kjell Schneider (Adler Kiel), David Klemperer (MTV Hildesheim)/Eric Koreng (VC Markranstädt) und Kröger/Niklas Rademacher (FT Adler Kiel) die Farben des Deutschen Volleyball-Verbandes.

fwi

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 22. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

Gelbe Karte für Dinges-Dierig

Sportpolitik: Deshalb zog der Bürgermeister die Notbremse

In der Sprache der Macht ist die Sache eindeutig: Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU) hat von Bürgermeister Ole von Beust (CDU) die Gelbe Karte kassiert. Vom 1. Juli an soll Justiz-Staatsrat Carsten Lüdemann (CDU) zugleich auch als Sport-Staatsrat tätig sein. Der Senatorin und ihrem Staatsrat Reiner Schmitz allein traute von Beust die wichtige Aufgabe, die Sportpolitik und einzelne Projekte voranzutreiben, nicht mehr zu.

Nach etlichen Pannen und Querelen im Sportressort sowie einem insgesamt nicht restlos überzeugenden öffentlichen Auftritt der Sportsenatorin hat der Regierungschef gehandelt. Zuletzt war die Fußball-WM-Vorbereitung der Dinges-Dierig-Behörde heftig gescholten worden.

Nun ist das wirkliche Leben komplizierter als die simple Logik der Macht. Von Beust und Dinges-Dierig betonen, daß sie einvernehmlich auf die Lösung mit einem weiteren Staatsrat gekommen sind. Die Idee war nach Abendblatt-Informationen bei einem Vier-Augen-Gespräch in der vergangenen Woche entstanden. Nun mögen Dinges-Dierig und Bildungs-Staatsrat Schmitz jede Entlastung willkommen heißen. Darum gebeten hatte Dinges-Dierig gerade nicht. Im Gegenteil: Vorschläge in diese Richtung hatte sie bislang abgelehnt.

Für von Beust dürfte entscheidend gewesen sein, daß der Sport immer stärker zu einem Standortfaktor wird. Große Sportereignisse ziehen viele Menschen nach Hamburg. Dabei bedarf es erheblicher Anstrengungen, sich gegen die zum Teil internationale Konkurrenz im Rennen um die Ausrichtung großer Turniere oder Meisterschaften durchzusetzen.

Zuletzt lief es so unrund in der Sportpolitik, daß der selbst gesetzte Anspruch von der "Sportstadt Hamburg" Gegenstand von Spott wurde. Zwei konkrete Projekte praktischer Sportpolitik weit unterhalb der Ebene prestigeträchtiger Groß-Events verdeutlichen die Defizite. Auch nach monatelangen Verhandlungen mit dem Hamburger Sportbund hat Dinges-Dierig das leidige Thema gebührenpflichtiger Schulturnhallen-Nutzung für Sportvereine noch nicht vom Tisch. Zugegeben: Die Sportvereine und der Sportbund sind keine leichte Klientel und sich untereinander längst nicht immer einig. Dennoch geht der Dauer-Streit politisch gesehen auf das Konto der Ressortchefin.

Mit dem Anspruch von der "Sportstadt Hamburg" paßt zweitens nicht zusammen, daß Dinges-Dierig es den Schulen freigestellt hat, die von ihrem Vorgänger Rudolf Lange (FDP) eingeführte dritte Sportstunde auch zu anderen Zwecken zu verwenden.

Die Entscheidung von Beusts, Lüdemann mit einem Teil seiner Arbeitskraft in die Sportbehörde abzuordnen, erinnert an eine Personalie vom August 2002. Damals hatte der Bürgermeister die langjährige CDU-Schulexpertin Ingeborg Knipper dem in heftige Turbulenzen geratenen Dinges-Dierig-Vorgänger Lange als Leiterin des Amtes für Bildung an die Seite gestellt. Nur ein Jahr später warf Knipper entnervt das Handtuch und bald danach mußte Lange zurücktreten.

Peter Ulrich Meyer

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 22. Juni 2005

   

Con-Sport wird Ausrüster der Ostbek Cowboys

Der Oststeinbeker SV, Aufsteiger in die 1.Volleyball-Bundesliga, wird in der kommenden Saison von der Firma Con-Sport ausgestattet. Das Seevetaler Unternehmen wird die Mannschaft komplett einkleiden. Der Vertrag läuft mindestens drei Jahre und wäre auch für die 2. Bundesliga gültig.

"Wir sind sehr froh, einen so namhaften Ausstatter gefunden zu haben, der dazu noch ganz in der Nähe sitzt", sagt OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider. "Die Geschäftsführerin Heidi Huxholl war bei unserem letzten Zweitliga-Heimspiel in der Halle, sie hat uns so kennengelernt, wie wir sind, und das hat sie und Ihren Partner offenbar überzeugt."

Für Con-Sport bedeuten die Ostbek Cowboys Neuland. "Im Volleyball waren wir bislang noch nicht als Ausstatter aktiv", sagt Heidi Huxholl, "dabei haben wir außer Trikots, Anzügen und Schuhen zum Beispiel auch vom DVV geprüfte Wettkampfbälle. Mit den Ostbek Cowboys an der Seite freuen wir uns auf das gemeinsame Abenteuer in der 1. Bundesliga."

Weiterhin eng an den OSV-Volleyball gebunden bleibt der Oststeinbeker Sportartikel-Händler Sport-Student, der Con-Sport künftig in sein Sortiment aufnehmen und die Abteilung, die anderen Mannschaften des OSV sowie andere Klubs mit den Original-Textilien der Cowboys beliefern wird. "Das war uns sehr wichtig", sagt Jan Schneider. "Berni Student hat unsere Abteilung gegründet. Er ist weiterhin mit im Boot und wird selbstverständlich wieder mit seinem Logo auf dem Trikot der Cowboys zu sehen sein."

 

 

Deutschland - MDR.de

 Mittwoch, 22. Juni 2005

   www.mdr.de 

Punkte holen in Polen

Volleyball-Nationalspieler Mark Siebeck ist einen ungewöhnlichen Weg gegangen. Während es viele Sport-Profis Richtung Westen zieht, spielt der 29-Jährige Deutsche beim polnischen Spitzenklub PZU AZS Olsztyn. Dort gehört er nicht nur zu den Stützen der Mannschaft, sondern beherrscht auch die Sprache.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Mittwoch, 22. Juni 2005

    

Der erste Aufschlag zur Beach-WM in Berlin ist erfolgt!

Deutsche Damenteams schlagen erfolgreich auf!

Berlin, 21. Juni 2005. Die fünften Beach-Volleyball Weltmeisterschaften haben bei perfekten Wetterbedingungen begonnen. Um 9:00 Uhr flogen die ersten Bälle über den Berliner Schloßplatz und bereits am frühen Morgen füllten sich die Tribünen am Center Court.

Durch die gute Setzlistenposition hatten die Teams Susanne Lahme/Danja Müsch, Stephanie Pohl/Okka Rau und Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich in der ersten Runde ein Freilos. Alle drei Teams bestätigten ihre Ranglistenpositionen mit erfolgreichen WM-Spielen. Susanne Lahme/Danja Müsch gewannen in zwei Sätzen gegen Hilda Gaxiola/Mayra Garcia (MEX) und auch Stephanie Pohl und Okka Rau stellten ihre WM-Form mit einen Zweisatzsieg gegen Ryoko Tokuno/Mika Saiki (JPN) unter Beweis. Die Deutschen Meisterinnen Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich, die die Vergabe der WM-Wild Card bereits mit dem neunten Platz in Gstaad bestätigten, besiegten die Italienerinnen Laura Bruschini/Diletta Lunardi in drei Sätzen.

Die Ehre des ersten Spiels auf dem Center Court hatten die WM-Neulinge Sara Goller und Laura Ludwig. Sie trafen auf die erfahrenen Norwegerinnen, Ingrid Torlen/Nila Ann Hakedal. Goller/Ludwig konnten den ersten Satz gewinnen, verloren am Ende aber nach 58 Minuten in drei Sätzen. In der Verliererrunde besiegten sie anschließend die Geschwister Lina und Petia Yanchulova überzeugend in zwei Sätzen. Auch die Teams Helke Claasen/Antje Röder und Ines Pianka/Jana Vollmer starteten mit einer Auftaktniederlage in die Beach-Volleyball Weltmeisterschaften. In der Verliererrunde gewannen die deutschen Beach-Duos anschließend die Spiele und haben ihre Chancen auf eine gute Platzierung gewahrt.

Überraschend verloren die Olympiazweiten Shelda/Adriana Behar ihr erstes Spiel gegen Esteves Ribalta/Crespo (CUB) in drei Sätzen. Das hart umkämpfte Spiel dauerte rekordverdächtige 88 Minuten und endete im dritten Satz beim Stand von 35:33. Die Titelverteidigerinnen Kerri Walsh und Misty May-Treanor wurden hingegen Ihrer Favoritenrolle gerecht und besiegten Yanchulova/Yanchulova.

Am Mittwochmorgen starten als erstes die Herrenteams in den WM-Tag. Mit den Teams Markus Dieckmann/Jonas Reckermann, Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug, Julius Brink/Kjell Schneider, David Klemperer/Eric Koreng, Thomas Kröger/Niklas Rademacher und Daniel Krug/Mischa Urbatzka greifen sechs deutsche Beach-Duos in den Kampf um die WM-Medaillen ein. Die Damen starten nach der ersten Herrenrunde ab 11:00 Uhr. Spielende ist am Mittwochabend gegen 20:00 Uhr. Anschließend findet im WMBeach-Club die „School’s-Out Party“ zum Ferienbeginn in Berlin statt. Der Eintritt ist frei.

Am ersten Tag der Beach-Volleyball Weltmeisterschaften kamen rund 9.000 Zuschauer auf den Schlossplatz und sahen bei freiem Eintritt 48 Matches. Alle Ergebnisse der Beach-Volleyball Weltmeisterschaften 2005 in Berlin finden sich im Internet unter www.beachvolleyball2005.de. Hier gibt es auch von allen sechs Courts einen Live-Ticker.

 

 

International - Eurobeach-News

 Mittwoch, 22. Juni 2005

    

Eurobeach-Website: Updates und Innovationen

Die Website www.eurobeachtour.com wird vor allem durch den neuen Foto-Downloadbereich aufgewertet

Zürich, 21. Juni 2005: Seit sie vor zwei Jahren konzipiert wurde, ist die Homepage der NESTEA European Championship Tour, www.eurobeachtour.com, zu einer der gefragtesten und am meisten frequentierten Websites der Beach Volleyball Szene geworden. Vor allem das eingängige Styling der im Ton smaragd grün des Tour Brandings gehaltenen Website hat es den Usern angetan. Das unverwechselbare Branding der europäischen Turnierserie springt weiterhin ins Auge, wenn sich Spieler, Journalisten und Fans über das kontinentale Strandgeschehen informieren. Darüber hinaus haben sich die Macher der Agentur Global Sports Marketing (GSM) in Zusammenarbeit mit den Leipziger Webdesignern der Firma Wige Data jedoch einiges einfallen lassen, um ihren Internet-Auftritt noch attraktiver zu gestalten. Ein echter Eyecatcher ist auf den ersten Blick das neue Flash-Intro, bei dem sich Bilder der Strandartisten um einen Beach Volleyball drehen. Zudem können Journalisten auf www.eurobeachtour.com jetzt Services nutzen, die ihnen ihre Arbeit spürbar erleichtern.

Vor allem im Fotobereich machen sich die Innovationen bemerkbar: So bietet www.eurobeachtour.com jetzt einen voll computerisierten Foto-Downloadbereich, auf dem sich Journalisten kostenlos aus der Fülle des hochwertigen Materials des Tourfotografen Mike Ranz aus Wien bedienen können. Wer die Galleries der verschiedenen Turniere aufruft, kommt zum Downloadbereich. Auf Nachfrage sind alle Fotos von der NESTEA European Championship Tour auch in hoher Auflösung lieferbar. Zusätzlich ist es nun möglich, auch eine spezielle Auswahl an Fotos mit einem einfachen Link zur Verfügung zu stellen – überzeugen Sie sich selbst: http://eurobeachtour.fotoserver.at/mb/sLBM?&lb=LB244&cs=1049eb482a6&skin=eurobeachtour

Weiterhin bietet die Homepage der europäischen Beach Volleyballszene die bewährte Fülle von Daten und Fakten: Rubriken wie Events, News, Database, Players enthalten alles Wissenswerte rund um die NESTEA European Championship Tour sowie das Live Scoring während der Turniere. Dazu können sich Interessenten über die VIP Hospitality Programme informieren, die zu jedem Turnier der Tour angeboten werden, und die attraktiven Reisen und Gästeprogramme natürlich auf diesem Wege buchen. Und wer wissen möchte, welche Teams beim Wettbewerb um die smart European Ranking Leader die besten Aussichten haben, die ausgelobten smart forfour zu gewinnen, kann das aktuelle Ranking auf der Homepage von www.eurobeachtour.com gleich ersehen.

Insgesamt bietet die Website ein umfangreiches Servicepaket für alle Freunde der NESTEA European Championship Tour. Was nicht heißt, dass sich die Macher am Ziel ihrer Bemühungen wähnen: „Die jetzige Version ist natürlich nicht das letzte Wort“, betont Christian Scholbrock, Managing Director bei GSM: „Wir sind dabei, weitere interessante Updates und Innovationen zu installieren, um unseren Usern auch in Zukunft einen spannenden und kundenorientierten Mehrwert präsentieren zu können.“ Zurzeit arbeiten GSM und Wige Data daran, einen Online-Shop und ein Merchandising-Angebot auf www.eurobeachtour.com zu realisieren.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Mittwoch, 22. Juni 2005

    

Fanshop des TV Fischbek wird eröffnet

Am Mittwoch den 22. Juni 2005 wird um 18.30 Uhr der erste Fanartikel Shop der TV Fischbek Hamburg Volleyball-Bundesliga Damen in den Räumen der ALLIANZ Agentur Lühmann-Reymers & Richter in der Rehrstieg Galleria (Rehrstieg 30b) eröffnet.

Als Startsortiment findet der Volleyballfan hier Trucks, Mousepads, PINS, FAN-Schals und Autoaufkleber. Mit dem Start der neuen Saison im Herbst dieses Jahres wird das Sortiment erweitert.

 

 

Deutschland - Volleyball-Magazin

 Mittwoch, 22. Juni 2005

   www.volleyball.de 

Beach-WM: Polte/Schoen als Nachrücker

Die glücklichsten Menschen beim Technical Meeting am Dienstag Abend kamen wohl aus Japan und Deutschland: Asahi/Watanabe und Marvin Polte/Thorsten Schoen rücken in das Hauptfeld auf, da zwei Teams aus Südafrika und Frankreich ihren Platz nicht wahrnehmen. Damit sind im am Mittwoch um 9 Uhr beginnenden Männer-Turnier sieben deutsche Teams am Start. Marvin Polte meinte nur: „Wir sind auf gut Glück nach Berlin gefahren und sind jetzt natürlich super happy, dass wir die WM spielen können.“

Während die drei deutschen Top-Duos Markus Dieckmann/Jonas Reckermann (Setzliste Platz 5), Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug (7) und Julius Brink/Kjell Schneider (13) in der ersten Runde ein Freilos genießen, müssen die anderen DVV-Teams, David Klemperer/Eric Koreng (21), Thomas Kröger/Niklas Rademacher (37), Daniel Krug/Mischa Urbatzka (36) und Marvin Polte/Thorsten Schoen (43) gleich ran. 

Folgende Partien gibt es in der ersten Runde des Männer-Hauptfeldes zu sehen:
Alvarez-Ramirez Bernal CUB - Goranson K.-Engvik NOR
Cès-Dugrip FRA - Horrem-Pettersen NOR
Depiaggio-Baracetti ARG - Canet-Hamel FRA
Cadieux-Domingo CAN - Rogers-Dalhausser USA
Nowotny-Gartmayer AUT - Gibb-Metzger USA
Polte-Schoen GER - Blanton-Wong USA
Berger-Doppler AUT - Gosch-Strauss AUT
Luna-Garcia Thompson ESP - Rossell-Villar CUB
Papaleo Pérez-Hernandez PUR - Krug-Urbatzka GER
Morikawa-Shiratori JPN - Q. Xu-Xu CHN
Klemperer-Koreng GER - Asahi-Watanabe JPN
Kröger-Rademacher GER - Leinemann-Van Huizen CAN
Child-Heese CAN - Berg-Svensson SWE
Pitman-Lochhead NZL - Prosser-Richardson AUS
Kais Kr.-Vesik EST - Maia-Brenha POR
Hoidalen-Oevergaard NOR - Boersma E.-Kogel NED
             

 

 

Deutschland - Volleyball-Magazin

 Mittwoch, 22. Juni 2005

   www.volleyball.de 

Vilsbiburg startet im CEV-Pokal

Mit der Deutschen Vizemeisterschaft haben sich Roten Raben Vilsbiburg in der zurückliegenden Saison die Startberechtigung für den internationalen Wettbewerb gesichert. Diese Chance werden sie auch wahrnehmen: Das Team von Chef-Trainer Michael Schöps wird kommende Saison im europäischen CEV-Pokal spielen.
Verzichten werden die Roten Raben allerdings auf die Teilnahme an der Champions League. Durch den Startverzicht von Meister USC Münster könnten die Vilsbiburgerinnen nachrücken und am Wettbewerb der europäischen Meister teilnehmen. Auf Grund der enormen finanziellen Belastung, die damit verbunden wäre, und der kaum zu erfüllenden TV-Zeiten-Auflagen kommt ein Champions League-Aufritt der Roten Raben für die Geschäftsführung allerdings nicht in Betracht.

Einen Neuzuganh vermelden die Roten Raben auf der Position der zweiten Zuspielerin. Sandra Sedlar wird den Deutschen Vizemeister verlassen, um sich intensiver um ihr Jura-Studium in München kümmern zu können. Auf der Suche nach adäquatem Ersatz ist Geschäftsführer Klaus-Peter Jung-Kronseder bereits fündig geworden. Vom Liga-Konkurrenten TV Fischbek Hamburg wechselt Nicole Fetting an die Vils.

Die 24-jährige Nicole Fetting (geboren am 27. November in Halle/Saale) spielte in den vergangenen drei Jahren für den TVF Hamburg und unterschreibt in Vilsbiburg einen Ein-Jahresvertrag. Die gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau, die derzeit an der Fernuniversität Hagen BWL studiert, spielt seit 15 Jahren Volleyball. Ihre ersten Vereine in der Jugend waren Lok Bergen und der Schweriner SC, ehe sie beim TV Fischbek Hamburg den Sprung in die 2. Liga schaffte. Beim TV Creglingen und bei den Volley Cats Berlin sammelte Nicole Fetting Erfahrung in der 1. Liga. Nach dem einem Jahr beim VCNAL Hamburg (3. Liga) kehrte die Zuspielerin für drei Jahre zum TVF zurück. 17 Mal kam Nicole Fetting in der Juniorinnen-Nationalmannschaft zum Einsatz, zwölf Mal in der A-Nationalmannschaft.

 

 

Deutschland - Neue Zürcher Zeitung

 Mittwoch, 22. Juni 2005

   www.nzz.ch 

Der gestrenge Herr Doktor vor einem kniffligen Fall

Beachvolleyball-WM in Berlin eröffnet

Ruben Acosta ist nicht nur ein extrem machtbewusster Mensch, sondern legt auch großen Wert auf Etikette. Seit der Präsident des internationalen Volleyball-Verbandes FIVB vor vielen Jahren promoviert hat, lässt er seinen Namen in allen offiziellen Verlautbarungen mit dem ihm zustehenden Titel versehen.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Mittwoch, 22. Juni 2005

   www.welt.de 

"Wie in einer Diktatur"

Zum Auftakt der Beachvolleyball-WM in Berlin drohen die Frauen mit Streik

Berlin - Kaum war der Krisenmanager gestern mittag auf dem Berliner Schloßplatz angekommen, gab er schon Anweisungen. "Als erstes", sagte Angelo Squeo, der Beachvolleyball-Koordinator des Weltverbandes FIVB zu den zwei Pressedirektoren, "möchte ich alle Offiziellen sehen. Es darf nicht sein, daß der eine das, der andere jenes erzählt."

 

 

Deutschland - Die Welt

 Mittwoch, 22. Juni 2005

   www.welt.de 

Laura Ludwigs Comeback nach dem Schlaganfall

Berlin - Normalerweise kann nichts mehr schiefgehen. Immerhin hat Beachvolleyballspielerin Laura Ludwig (19) ihre bislang größte Aufgabe locker bewältigt. "Ich bin mit dem Abitur durch", sagt sie. "Jetzt habe ich den Kopf frei für die Weltmeisterschaft."

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 22. Juni 2005

   www.en-online.de 

Urbatzka/Krug schlagen bei der WM in Berlin auf

Elmshorn/Berlin (wa). Berlin ist immer eine Reise wert. Das hofft zumindest der Elmshorner Mischa Urbatzka, der mit seinem Partner Daniel Krug (FT Adler Kiel) bei der Weltmeisterschaft der Beach-Volleyballer in der Bundeshauptstadt startet.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Mittwoch, 22. Juni 2005

   www.westline.de 

Strahlend nach WM-Premiere

BERLIN - Als Rieke Brink-Abeler nach dem Auftaktspiel bei der WM im Beach-Volleyball in Berlin Platz genommen hatte, strahlt sie über das ganze Gesicht. "Wir müssten jetzt schon 17. sein", sagte sie stolz. "Müsste so sein", lautete die Antwort von Nationalspieler David Klemperer, der gerade vorbeischlenderte.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Mittwoch, 22. Juni 2005

   www.lvz-online.de 

Eric Koreng träumt von Top Ten

Es ist der vorerst absolute Höhepunkt seiner Karriere: Studentenweltmeister Eric Koreng vomVCMarkranstädt spielt ab heute mit seinem Hildesheimer Partner David Klemperer bei den Beachvolleyball-Welttitelkämpfen in Berlin. Beide sind erst seit diesem Frühjahr ein Team, haben aber die deutschen und internationalen Ranglisten schon ein wenig durcheinander gewirbelt.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 22. Juni 2005

   www.nrz.de 

Markus Dieckmann wurde rechtzeitig fit

Das Duo des Moerser SC zählt bei der Weltmeisterschaft in Berlin zu den Mitfavoriten. Finale steigt am Sonntag.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel