News

 Donnerstag, 23. Juni 2005 

Hamburger Jugendmeisterschaften im Beach-Volleyball
Streit um Verträge dauert an
Polte/Schoen sorgen für WM-Überraschung!
Fünf deutsche Damenteams noch dabei!
Mit ganz junger Mannschaft nach Estland
Nationalteam fordert Revanche gegen Russland
WM-Teilnehmerinnen warten auf FIVB-Signale
Uni-Auswahl nicht am Limit
Deutsche Außenseiter narren US-Beachboys
Beachvolleyballer gegen Weltverband: "Friß oder stirb"
Chinesinnen erneut zu stark
Mit dem Rücken zur Wand
MSC-Duo steht in Runde drei
Jenzewski: „Ich fühle mich extrem fit“

Juni 2005

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Hamburg - Smash-News

 Donnerstag, 23. Juni 2005

    

Hamburger Jugendmeisterschaften im Beach-Volleyball

Während in Berlin die deutschen Beach-Volleyball Stars um die Weltmeisterschaft kämpfen, finden am kommenden Wochenende die Hamburger Jugendmeisterschaften statt. Im Hamburger Stadtpark (neben der Jahnkampfbahn) kämpfen am Samstag Mädchen und Jungen der B-Jugend (15-/16- Jahre alt) und am Sonntag die A-Jugendlichen (17-/18- Jahre alt) um den Titel. Beginn ist jeweils um 10 Uhr.

Bei den Mädchen stellt Ausrichter CVJM Hamburg das größte Kontingent an Teams: bei der A-Jugend treten vier Mannschaften an und zuvor bei der B-Jugend sind sogar 5 Mannschaften des 12er-Feldes vom CV. Doch topgesetzt sind bei der B-Jugend die Eimsbüttel-Schwarzenbeker Connection Johanna Mau und Katharina Wulff vor Linda Peeck (Geesthacht) und Nina Rickenberg (VC NAL). Mau/Wulff treten auch bei der A-Jugend am Sonntag an und sind auch hier an 1 gesetzt, gefolgt von Annalena Broscheit (VC NAL), die als Auswahlspielerin mit ihrer bundesweit geplanten Partnerin antreten darf, Susanna Wiggert von Adler Kiel. Dahinter lauern Belinda Behncke-Biney und Marie-Christin Schmidt vom CVJM auf ihre Chance.

Bei den B-Jungen kommen die Top-Favoriten aus Barsbüttel: Valentin Begemann und Jan Meissner führen die Setzliste an, gefolgt vom Hallen-Jugendnationalspieler Rasmus Mumme vom Eimsbüttler TV, der gemeinsam mit Teamkamerad Antonius Baehr antritt. Jan Meissner ist auch in der A-Jugend an 1 gesetzt, spielt dort mit Christian Puszies vom ETV. Weitere Favoriten sind die an 2 gesetzten Paul Sprüssel und Malte Rieger (Eimsbüttler TV) sowie der erfahrene Nicolas Fahl (SC Alstertal-Langenhorn), der zusammen mit Moritz Clauberg antritt.

Ausrichter Peter Neese vom CVJM ist zufrieden: „Wir können uns nicht nur vom Wetter her auf heiße Tage freuen!“ Zuschauer sind auf dem direkt neben der Jahnkampfbahn gelegenen Turniergelände natürlich gern gesehen – der Eintritt ist frei.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 23. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

Streit um Verträge dauert an

Berlin - Daß die Weltmeisterschaft in Berlin den Beachvolleyballern alles abverlangen würde, durfte erwartet werden. Daß der Kraftakt über das Spielfeld hinausgeht, kam dann doch überraschend. Spieler und Spielerinnen nutzen die WM-Bühne auf dem Schloßplatz, um im Konflikt mit dem Volleyball-Weltverband FIVB für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Preisgelder zu kämpfen. Auslöser des Streits ist das plötzliche Mitwirken der mitfavorisierten US-Teams, die mit speziellen Konditionen zur Teilnahme bewegt worden sein sollen. Die Frauen üben dabei die Rolle der Vorkämpfer aus, die Männer, deren Turnier erst heute beginnt, haben sich solidarisch erklärt.

Bis gestern abend war die Drohung, den Spielbetrieb morgen einzustellen, nicht vom Verhandlungstisch. Angelo Squeo, Beachvolleyball-Beauftragter der FIVB, glaubte die Wogen geglättet zu haben, nachdem er die Verträge mit den US-Amerikanern den Unterhändlern Natalie Cook (Australien) und Okka Rau (Hamburg) offengelegt hatte. Die wollen jedoch das Gespräch heute mit FIVB-Boss Ruben Acosta (Mexiko) abwarten. "Danach entscheiden wir, ob wir das Turnier vorzeitig beenden und Paris als nächste Station der Welt-Tour nicht spielen", sagte Rau. Zudem steht die Gründung einer Spielergewerkschaft, Vorbild ist Tennis (ATP, WTA), im Raum. Ein Anwalt soll dabei die Interessen der Aktiven vertreten.

Hintergrund der Auseinandersetzungen: Vor der Saison mußten alle Beachvolleyballer kurzfristig mit der FIVB Verträge über vier Jahre unterzeichnen, in denen sie vielfältige Pflichten, aber kaum Rechte haben. Die US-Teams verweigerten sich und boykottierten die Welttour. Die Ankunft der Amerikaner in Berlin löste schließlich die Grundsatzdiskussionen aus.

Sportlich haben die sechs deutschen Frauen-Duos den Zoff gut überstanden. Alle blieben im Wettbewerb. Die Medaillenkandidaten Stephanie Pohl/Okka Rau (HSV) schlugen sich gegen Ryo Tokuno/Mika Teru Saiki (Japan) mit 21:19, 21:14 in die dritte Runde, Sara Goller/Laura Ludwig (Team Olaf Kortmann) korrigierten ihre Auftaktniederlage mit einem 23:21, 21:15 über die an 14 gesetzten Bulgarinnen Lina und Petia Jantschulowa. Sie haben Platz 25 sicher.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Donnerstag, 23. Juni 2005

   

Polte/Schoen sorgen für WM-Überraschung!

Weltmeister Ricardo/Emanuel müssen in die Verliererrunde!

Berlin, 22. Juni 2005. Nachdem die Damen bereits gestern ihre ersten WM-Matches auf dem Berliner Schlossplatz hatten, sind heute die 48 Herrenteams in die Weltmeisterschaften gestartet. Gestern Abend ist mit Marvin Polte und Thorsten Schoen ein weiteres deutsches Team nachgerückt, da zwei Duos nicht zur WM angereist waren. „Wir sind auf gut Glück nach Berlin gefahren und sind jetzt total happy dabei sein zu können. Dieses Glücksgefühl scheint Polte/Schoen heute Morgen beflügelt zu

haben. Sie landeten mit dem Sieg über den Olympiasieger 2000 Dain Blanton mit seinem Partner Kevin Wong (USA) den ersten überraschenden Höhepunkt des Tages. Nach zwei Sätzen (21:12, 21:19) war der Sieg perfekt, und die Amerikaner fanden sich in der Verliererrunde wieder. Für Polte/Schoen ging es gegen die Australier Andrew Schacht/Josh Slack weiter. Auch dieses Duell gewannen Polte/Schoen, mussten aber über drei Sätze gehen (19:21, 21:15, 15:12).

Die Teams David Klemperer/Eric Koreng, Thomas Kröger/Niklas Rademacher und Daniel Krug/Mischa Urbatzka verloren ihre Auftaktspiele und müssen morgen in der Verliererrunde um den Verbleib im WMTurnier kämpfen. Markus Dieckmann/Jonas Reckermann, Christoph  Dieckmann/Andreas Scheuerpflug und Julius Brink/Kjell Schneider hatten in der ersten Runde ein Freilos und kamen erst am Nachmittag auf den WM-Sand. Brink/Schneider starteten mit einem Zweisatzsieg (21:15, 21:17) gegen Quiang Xu/Yu Xu. „Das war ein guter Start für uns, und ich bin froh, dass wir unsere guten Saisonleistungen auch in Berlin abrufen können“, analysierte Julius Brink nach dem Auftaktspiel.

Dieckmann/Reckermann konnten ebenfalls in zwei Sätzen (21:19, 23:21) gegen Leinemann/van Heizen überzeugen. „Der Gegner hat es uns nicht leicht gemacht und auch stark gespielt. Insofern können wir froh sein, nicht wie die Weltmeister Ricardo/Emanuel schon im ersten Spiel gestolpert zu sein“, sagte Jonas Reckermann erleichtert.

Ricardo/Emanuel hatten zuvor gegen die Niederländer Emiel Boersma/Richard Kogel in drei Sätzen (21:17, 19:21, 13:15) überraschend verloren und müssen die Titelverteidigung über die Verlierrunde versuchen. Dieses Schicksal ereilte auch das Berliner Nationalduo Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug. Sie verloren ihr erstes Spiel am Dienstagabend gegen die Amerikaner Todd Rogers/Phil Dalhausser (19-21, 21-12, 13-15). Am Donnerstag starten die Herren wieder um 9:00 Uhr. Das Spielende ist für 20:00 Uhr geplant.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Donnerstag, 23. Juni 2005

   

Fünf deutsche Damenteams noch dabei!

25. Platz für Pianka/Vollmer bei der WM in Berlin!

Berlin, 22. Juni 2005. Nach dem zweiten Tag des Damenturniers bei den Beach-Volleyball Weltmeisterschaften in Berlin sind noch fünf von sechs deutschen Damen-Duos im Rennen. Ines Pianka und Jana Vollmer verloren ihr Spiel (18:21, 14:21) in der Verliererrunde gegen Virginie Kadjo/Ethel Arjona (FRA). Damit belegen Pianka/Vollmer den 25. Platz. Ebenfalls in der Verlierrunde spielten Helke Claasen/Antje Röder und Sara Goller/Laura Ludwig. Claasen/Röder konnten sich überraschend gegen Natalie Cook/Summer Lochowicz (AUS) in zwei Sätzen (22:20, 21:14) durchsetzen. Auch Goller/Ludwig haben sich ihr Weiterkommen mit einem Sieg gegen die Französinnen Tatiana Barrera/Eva Hamzaoui gesichert. Die deutschen Nachwuchshoffnungen Goller/Ludwig setzten sich am Ende im hart umkämpften dritten Satz (21:12, 18:21, 16:18) durch. „Ich bin unglaublich glücklich, dass die Beiden dieses enge Spiel gewonnen und die Nerven behalten haben“, strahlte Trainer Olaf Kortmann nach dem Match.

In der dritten Gewinnerrunde konnten aus deutscher Sicht nur Stephanie Pohl/Okka Rau mit einem Sieg glänzen. Sie mussten gegen die Schweizerinnen Simone Kuhn/Lea Schwer allerdings über drei Sätze gehen (21:19, 16:21, 15:10) und treffen morgen auf die Titelverteidigerinnen Kerri Walsh/Misty May-Treanor aus den USA.

Die Deutschen Meisterinnen Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich verloren ihr Spiel gegen das chinesische Top-Team Tian Jia/Wang Fei in drei Sätzen (16:21, 21:17, 10:15). Sie müssen damit morgen ebenso wie Susanne Lahme und Danja Müsch in die Verliererrunde. Lahme/Müsch verloren ihr Spiel gegen Vassiliki Karadassiou/ Vassiliki Arvanati in drei Sätzen. „Wir sind im harten WM-Turnieralltag angekommen“, sagte Susanne Lahme nach der Niederlage. „Wir wussten, dass uns ein guter Gegner erwartet. Die Griechinnen hatten ein stärkeres side-out und haben bei guter Annahme die Punkte konsequent gemacht. Jetzt wird es gegen die Brasilianerinnen Sandra Pires/Bednarczuk leider nicht einfacher.“

Die Damen haben am Donnerstag um 11:Uhr Spielbeginn und kämpfen dann um den Einzug in das Halbfinale am Freitag. Die Herren legen ab 9:00 Uhr vor und spielen zwei Runden auf der Verliererseite und eine Gewinnerrunde.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 23. Juni 2005

   

Mit ganz junger Mannschaft nach Estland

European League: Marcus Böhme nächster Debütant

Bundestrainer Stelian Moculescu hält an seinem Kurs des Ausprobierens in der European League 2005 weiter fest: Für die Spiele am 25. (15.00 Uhr deutsche Zeit) und 26. Juni (13.00 Uhr deutsche Zeit) in Rakvere/Estland gegen den Gastgeber stehen mit vier aktuellen U21-Nationalspielern so viele wie nie zuvor im Aufgebot. Mit Marcus Böhme (Zurich Team VC Olympia Berlin) gibt zudem sein Debüt in der Männer-Nationalmannschaft.

Libero Frank Bachmann (Trento/Italien) ist mit 28 Jahre der mit Abstand älteste Spieler, ansonsten sind alle anderen Akteure (bis auf Norbert Walter, Jahrgang 1979) Jahrgang 1981 und jünger.

In den beiden Hinspielen in Düren hatte sich die DVV-Auswahl mit 3:0 und 3:1 durchgesetzt. Damals standen allerdings einige der Italien-Profis im deutschen Kader.

Nach den Spielen in Estland beginnt für die deutsche Mannschaft die ernsthafte und intensive Vorbereitung auf das Haupt-Ziel in dieser Saison, die WM-Qualifikation vom 29. bis 31. Juli in Neapel gegen Italien, Spanien und die Ukraine. Bereits für die Spiele gegen Top-Favorit Russland am 2. und 3. Juli in Friedrichshafen sind alle deutschen Stars wie Stefan Hübner, Björn Andrae, Christian Pampel usw. dabei.

Der Kader der DVV-Männer für die beiden Estlandspiele: Simon Tischer, Jochen Schöps (alle VfB Friedrichshafen), Robert Kromm, Felix Fischer (beide SCC Berlin), Sebastian Schwarz, Patrick Steuerwald, Marcus Böhme, Dirk Westphal (alle Zurich Team VC Olympia Berlin), Frank Bachmann, Norbert Walter (beide Trento/Italien)

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 23. Juni 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Nationalteam fordert Revanche gegen Russland

Das russische Nationalteam ist zu stark für Deutschlands Volleyballer. Das musste das DVV-Team von Stelian Moculescu am vergangenen Wochenende in Moskau erfahren. Aber noch ist es nicht zu spät, die Qualifikation für die Endrunde zu schaffen, denn am 2. und 3. Juli steht die Revanche gegen Russland an. Gespielt wird sowohl am Samstag als auch am Sonntag um 19.30 Uhr in der ARENA Friedrichshafen. Karten gibt es an allen „Tictec“-Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.

31 Punkte in vier Sätzen zu erzielen, sind eine sensationelle Ausbeute. Jochen Schöps, beim VfB Friedrichshafen unter Vertrag, war im zweiten Spiel in Moskau (1:3 aus deutscher Sicht) nicht zu bremsen. Tags zuvor hatte auf der Diagonalposition der Ex-Häfler Christian Pampel den russischen Bären das Fürchten gelehrt. Die 0:3-Niederlage ließ sich allerdings nicht verhindern. In beiden Partien führte der Häfler Simon Tischer Regie. Ebenfalls in beiden Partien von Anfang bis Ende dabei war Mittelblocker Georg Wiebel.

Auch wenn die DVV-Auswahl ohne Punkte nach Deutschland zurückkehrt, zieht Stelian Moculescu ob der überzeugenden Leistunge gegen die starken Russen ein positives Fazit: „Ich bin zufrieden und meine Erwartungen sind eingetroffen." Auch die Friedrichshafener Spieler ließ der Nationaltrainer nicht unerwähnt: „Simon Tischer ist jetzt soweit, dass ich ihn fast immer bringen kann und auf der Diagonalen sind wir mit Pampi und Schöpsi überbesetzt.“ Ein größeres Lob hätten die beiden VfB-Akteure Tischer und Schöps wohl nicht ernten können.

Die Zuschauer in Friedrichshafen dürfen sich auf eine spannende Revanche freuen, wenn am ersten Juli-Wochenende die halbe Mannschaft des letztjährigen Champions-League-Gegners Belgorod in der ARENA antritt. Der Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2004 wird zudem ein guter Prüfstein für die Ende Juli anstehende zweite Runde der WM-Qualifikation sein. Und noch etwas Besonderes gibt es über den Doppelspieltag zu sagen: Beide Partien werden live auf Eurosport übertragen.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 23. Juni 2005

  www.volleyball.de 

WM-Teilnehmerinnen warten auf FIVB-Signale

Mit großer Spannung sind nach dem Turniertag auf dem Schlossplatz die WM-Teilnehmerinnen zurück in ihr Hotel gekehrt. Spannung, weil inzwischen FIVB-Präsident Dr. Ruben Acosta auf dem WM-Gelände eingetroffen ist (wo er auch mit zahlreichen Pfiffen empfangen worden ist) und mit dem die Spielerinnen nach dem Eklat im Technical Meeting am Montag abend ein Gespräch führen wollen. Da hatten fast alle Teams mit einem WM-Bokyott gedroht, da der Weltverband FIVB die plötzliche Teilnahme der US-Teams an den anderen Teams vorbei ohne Bekanntgabe der Gründe vollzogen hatte. Die US-Teams hatten zu Saisonbeginn die Spielerverpflichtung der FIVB nicht unterzeichnet, die unter anderem vorschreibt, wie viele Turniere gespielt werden müssen, um Anspruch auf den Bonus Pool zu bekommen.

"Wir erwarten Signale und ein Gespräch mit den FIVB-Verantwortlichen", sagte Okka Rau am späten Nachmittag. "Dann steht auch die Boykottdrohung nicht mehr im Raum."

Okka Rau glaubt, dass nur ein Gespräch mit Acosta die Wogen glätten kann: "Es war ja am Montag schwer genug, die meisten Spielerinnen, die nicht antreten wollten, davon zu überzeugen, dass sie spielen sollen und wir auf das Gespräch mit Acosta warten wollen." Die Chancen auf ein Abwendendes Streiks seien dann sehr gut, "vor allem, wenn wir sehen, dass es endlich mal Gespräche mit den Aktiven geben wird."

weg

 

 

Deutschland - Volksstimme Magdeburg

 Donnerstag, 23. Juni 2005

  www.volksstimme.de 

Uni-Auswahl nicht am Limit

Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Volleyball in München belegte die Auswahl der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität den siebenten Rang. Allerrings verspielten die Elbestädter im Turnierverlauf eine noch bessere Platzierung.

 

 

Deutschland - Neues Deutschland

 Donnerstag, 23. Juni 2005

  www.nd-online.de 

Deutsche Außenseiter narren US-Beachboys

5. Beachvolleyball-WM in Berlin: Nachrücker Marven Polte/Thorsten Schoen mit Auftaktsieg 

Eigentlich hatten sie gar nicht mit einem Einsatz bei den 5. Beachvolleyball-WM in Berlin gerechnet. Denn der Beach-Profi Marven Polte aus Essen und sein Partner Thorsten Schoen aus Schüttorf, der sich selbst nur als »Hobbyspieler« bezeichnet und im Gegensatz zu Polte höchstens zwei Mal in der Woche trainiert, standen auf dem vierten Platz der so genannten Nachrückerliste. 

 

 

Deutschland - Die Welt

 Donnerstag, 23. Juni 2005

  www.welt.de 

Beachvolleyballer gegen Weltverband: "Friß oder stirb"

Berlin - Selten hat ein Sportkontrakt derart viel Wirbel verursacht wie der Vertrag, den der Volleyball-Weltverband FIVB mit den Beachvolleyballspielern geschlossen hat. Nur wenige Tage vor dem Meldeschluß für das erste Weltserienturnier im März wurde der Vierjahresvertrag zugeschickt, dessen Unterzeichnung die Teilnahmebedingung darstellte - für Protest blieb keine Zeit.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 23. Juni 2005

  www.westline.de 

Chinesinnen erneut zu stark

-wis- Münster. Bei den Beachvolleyball-Weltmeisterschaften in Berlin wechselten Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich gestern auf die Verliererseite. In ihrem Spiel der dritten Hauptrunde unterlagen sie Tian Jia und Fei Wang 16:21, 21:17, 10:15.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Donnerstag, 23. Juni 2005

  www.lvz-online.de 

Mit dem Rücken zur Wand

Berlin. David Klemperer redete gar nicht erst Drumherum: "Wir haben einfach schlecht gespielt." Ein bitteres Fazit des Hildesheimer Beachvolleyballers, der gestern an seinem 25. Geburtstag gemeinsam mit seinem Leipziger Partner Eric Koreng (24) vom Berliner Schlossplatz aus die Welt erobern wollte. Doch im allerersten Männerspiel der WM um 9 Uhr auf dem zunächst noch gähnend leeren Centre Court lief bei den Aufsteigern der Saison nicht viel zusammen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 23. Juni 2005

  www.nrz.de 

MSC-Duo steht in Runde drei

Der Anfang ist gemacht, auch wenn es ein recht mühsamer Start in die Beachvolleyball-Weltmeisterschaft in Berlin wurde: Die amtierenden Europameister Markus Dieckmann/Jonas Reckermann vom Moerser SC stehen nach ihrem hart erkämpften 2:0 (21:19, 23:21)-Erfolg über die Kanadier Conrad Leinemann/Richard van Huizen bereits in der dritten Runde ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 23. Juni 2005

  www.freies-wort.de 

Jenzewski: „Ich fühle mich extrem fit“

Die Volleyball-Nationalspielerin über die WM-Quali und den verpassten Abi-Ball

SUHL – Nadja Jenzewski: Den Suhler Volleyball-Fans ist dieser Name längst ein Begriff, aber jene in ganz Deutschland werden ihn sich nun ebenso merken müssen. Denn die 19-Jährige, die bisher beim VC Olympia Berlin spielte und ab Oktober im Kader des Erstligisten VfB 91 Suhl, ihrem Heimatverein, steht, hat spätestens am vergangenen Wochenende in Dresden den Durchbruch in der Nationalmannschaft geschafft.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel