News

 Freitag, 24. Juni 2005 

Hamburger Jugendmeisterschaften im Beach-Volleyball
Lauras Schrei ins Beachvolleyball-Glück
Maggi muss pauken
Teams machen Streikandrohung wahr
Dumler Spielführerin der DVV-Damen
Geglückter Aufstand gegen «Lustgreis» Acosta
Revolution am Honecker-Palast
Lee: „Man darf nicht zu viel erwarten“
Pohl/Rau bestes deutsches Team: WM-Neunte
Drei deutsche Herrenteams weiter ungeschlagen
Euroliga: Auf Estland folgt Russland
Grand Prix: Die Haut möglichst teuer verkaufen
Auf den Tisch gehauen - WM läuft
Aus für Mischa bei der Beachvolleyball-WM
Polte sorgt für Furore
Platz 13 ist mehr als wir erwartet hatten
Bitteres Aus nach Hitzeschlacht
Dieses war der zweite Streich

Juni 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Hamburg - Smash-News

 Freitag, 24. Juni 2005

    

Hamburger Jugendmeisterschaften im Beach-Volleyball

Während in Berlin die deutschen Beach-Volleyball Stars um die Weltmeisterschaft kämpfen, finden am kommenden Wochenende die Hamburger Jugendmeisterschaften statt. Im Hamburger Stadtpark (neben der Jahnkampfbahn) kämpfen am Samstag Mädchen und Jungen der B-Jugend (15-/16- Jahre alt) und am Sonntag die A-Jugendlichen (17-/18- Jahre alt) um den Titel. Beginn ist jeweils um 10 Uhr.

Bei den Mädchen stellt Ausrichter CVJM Hamburg das größte Kontingent an Teams: bei der A-Jugend treten vier Mannschaften an und zuvor bei der B-Jugend sind sogar 5 Mannschaften des 12er-Feldes vom CV. Doch topgesetzt sind bei der B-Jugend die Eimsbüttel-Schwarzenbeker Connection Johanna Mau und Katharina Wulff vor Linda Peeck (Geesthacht) und Nina Rickenberg (VC NAL). Mau/Wulff treten auch bei der A-Jugend am Sonntag an und sind auch hier an 1 gesetzt, gefolgt von Annalena Broscheit (VC NAL), die als Auswahlspielerin mit ihrer bundesweit geplanten Partnerin antreten darf, Susanna Wiggert von Adler Kiel. Dahinter lauern Belinda Behncke-Biney und Marie-Christin Schmidt vom CVJM auf ihre Chance.

Bei den B-Jungen kommen die Top-Favoriten aus Barsbüttel: Valentin Begemann und Jan Meissner führen die Setzliste an, gefolgt vom Hallen-Jugendnationalspieler Rasmus Mumme vom Eimsbüttler TV, der gemeinsam mit Teamkamerad Antonius Baehr antritt. Jan Meissner ist auch in der A-Jugend an 1 gesetzt, spielt dort mit Christian Puszies vom ETV. Weitere Favoriten sind die an 2 gesetzten Paul Sprüssel und Malte Rieger (Eimsbüttler TV) sowie der erfahrene Nicolas Fahl (SC Alstertal-Langenhorn), der zusammen mit Moritz Clauberg antritt.

Ausrichter Peter Neese vom CVJM ist zufrieden: „Wir können uns nicht nur vom Wetter her auf heiße Tage freuen!“ Zuschauer sind auf dem direkt neben der Jahnkampfbahn gelegenen Turniergelände natürlich gern gesehen – der Eintritt ist frei.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 24. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

Lauras Schrei ins Beachvolleyball-Glück

Sara Goller wälzte sich im Sand, trommelte mit den Fäusten auf den Boden, Laura Ludwig schrie vor Freude, eilte herbei, hob sie auf und verdrückte ein paar Tränen. Das Nationalteam des Hamburger Trainers Olaf Kortmann hatte unter dem Jubel von 5000 Zuschauern bei der Beachvolleyball-WM in Berlin gegen die favorisierten Französinnen Barrera/Eva Hamzaoui sein drittes Turnierspiel gewonnen. Die Abwehr von zwei Matchbällen versüßte den größten Erfolg in der jungen Karriere des Nachwuchsduos.

"Es war ein geiles Erlebnis. Das Publikum war riesig, ich hatte die ganze Zeit Gänsehaut", meinte Ludwig. Was sie besonders freute: Die gesamte Familie, sie kommt aus Potsdam, saß auf der Tribüne. Goller/Ludwig haben Platz 17 und 7500 Dollar Preisgeld sicher, gewinnen sie heute gegen Ana Paula/Barros (Brasilien), stehen sie im Achtelfinale. Das haben die an sechs gesetzten Stephanie Pohl/Okka Rau vom HSV mit ihrem zweiten Turniersieg schon erreicht. Sie treffen heute auf die Titelverteidigerinnen Misty May/Kerri Walsh (USA). 

Die Hamburger Daniel Krug/Mischa Urbatzka starteten mit einer Niederlage ins Turnier, eine zweite bedeutete das Aus. Im Raum steht weiter eine Boykottdrohung. Ruben Acosta, Präsident des Weltverbandes FIVB, hatte bis gestern abend nicht eindeutig auf die Forderung reagiert, neue Verträge mit den Aktiven aushandeln zu wollen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 24. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

Maggi muss pauken

Bildinterpretation statt Volleyball-Grand-Prix: Nach erfolgreicher WM-Qualifikation mit der Nationalmannschaft muß Margarethe Kozuch (18, TV Fischbek) Schulstoff nachholen. Heute steht eine zweistündige Arbeit im Fach Kunst an, am Montag wird sie mündlich in Mathematik geprüft. Bundestrainer Lee Hee Wan brach unterdessen mit seinem Team nach Reggio Calabria auf, wo das Turnier mit Italien, Kuba und der Dominikanischen Republik ansteht. "Ich muß einiges nachholen", sagt die Zwölftklässlerin des Gymnasiums Rahlstedt. 

Am Grand Prix hätte die Aufsteigerin des Jahres, so die Experten-Wahl des Fachblatts "Volleyball-Magazin", ohnehin nicht teilnehmen dürfen, da die Kader am Jahresanfang benannt wurden. Damals gehörte die Hamburgerin nicht dazu. Ihr Kontakt zum Auswahl-Team geht nicht verloren: Anfang Juli reist "Maggi" zu einem Kurzlehrgang, ein längerer folgt vom 18. Juli an.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 24. Juni 2005

    www.volleyball.de 

Teams machen Streikandrohung wahr

… und nach langen Verhandlungen geht es weiter

Damit hatten die FIVB-Verantwortlichen nicht gerechnet: Um 12 Uhr machten am Donnerstag mittag die Teams des Frauen-Turniers ihre Drohung wahr, nicht spielen zu wollen, wenn sich die FIVB nicht zu Verhandlungen bereit zeigt. Alle Courts blieben leer, obwohl die Tribünen gut gefüllt waren. Erst als um 12.12 Uhr FIVB-Präsident Ruben Acosta endlich auf dem Eventgelände eintraf und danach rund eine Stunde lang mit den Spielervertreterinnen Natalie Cook (Australien), Okka Rau und Ana Paula (Brasilien) stand fest: Es geht weiter.

Ergebnis der Verhandlungen: Die Spieler der World Tour dürfen eine zwölfköpfige Kommission (keine Gewerkschaft) gründen mit je sechs Männer- und Frauenvertreter, von denen einer künftig im World Council mit am Tisch sitzt. Zudem wird der Code of conduct neu verhandelt, den die US-Spielerinenn zu verbesserten Konditionen unterschrieben hatten, worüber sich die anderen Teams geärgert hatten.

DVV-Präsident Werner von Moltke, der in die Verhandlungen eingebunden war, war deutlich die Erleichterung anzumerken: "Der DVV wäre tot gewesen, Berlin und die Welt wären enttäuscht gewesen." Zudem konnte er kundtun, dass alle "Drohungen vom Tisch" sind. Als erste Reaktion der FIVB-Macher auf die Streikandrohung war den Spielerinnen ein Katalog von Sanktionen in Aussicht gestellt worden: Ausschluss von der WM und der World Tour, zudem ein möglicher Ausschluss von der Qualifikation zu den nächsten Olympischen Spielen.

Offenbar hat diese Androhung die Teams noch mehr zusammen geschweißt. Auch die Männer haben inzwischen ihre Verhandlungen mit Acosta abgeschlossen und dem Mexikaner die gleichen Zusagen abgerungen. Acostas größte Sorge war wohl, dass es eine Spielergewerkschaft außerhalb der FIVB geben würde. In der nun zu bildenden Kommission darf pikanterweise kein Anwalt sitzen.

Mehr zum Thema lesen Sie im nächsten vm, das am 21. Juli verschickt wird.

weg

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Freitag, 24. Juni 2005

   http://de.sports.yahoo.com 

Dumler Spielführerin der DVV-Damen

Verantwortungsvolle Aufgabe für Cornelia Dumler. Die Leverkusenerin wird die deutschen Volleyballerinnen als Mannschaftsführerin in die neue Spielzeit der Weltserie begleiten.

 

 

Deutschland - Netzeitung

 Freitag, 24. Juni 2005

   www.netzeitung.de 

Geglückter Aufstand gegen «Lustgreis» Acosta

Der Streik bei der Beachvolleyball-WM in Berlin hat sich für die Aktiven gelohnt: Sie können zukünftig ihre Interessen im «World Council» vertreten, sehr zum Ärgernis von FIVB-Präsident Ruben Acosta.

 

 

Deutschland - FAZ.net

 Freitag, 24. Juni 2005

   www.faz.net 

Revolution am Honecker-Palast

23. Juni 2005 Revolution geglückt, WM-Abbruch verhindert: Mit einem spektakulären Streik bei der Beach-WM von Berlin haben die Spieler ein Mitspracherecht und neue Verträge erkämpft. „Zum Glück waren alle kompromißbereit. Ansonsten wäre die WM zuende gewesen, der deutsche Volleyball wäre tot und die ganze Welt enttäuscht”, sagte der deutsche Verbandschef Werner von Moltke.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. Juni 2005

    

Lee: „Man darf nicht zu viel erwarten“

Auch nach der erfolgreichen WM-Qualifikation am vergangenen Wochenende in Dresden will Bundestrainer Hee Wan Lee die Bäume beim Grand Prix 2005 nicht in den Himmel wachsen lassen. „Der Grand Prix ist natürlich wichtig für uns“, sagt er. „Aber wir haben viele junge Spielerinnen dabei. Da darf man von der Mannschaft nicht zu viel erwarten.“ Während des mit 1,4 Millionen US-Dollar dotierten Turniers muss Lee mit Angelina Grün, Atika Bouagaa und Margarethe Kozuch gleich auf drei Spielerinnen verzichten, die noch bei der WM-Qualifikation dabei waren. Für sie rückten Kathleen Weiß (Schweriner SC) sowie Christin Guhr und Corina Ssuschke (beide Dresdner SC) nach. 

Somit allerdings muss der Coach auf eine ungewöhnliche Mannschaftszusammensetzung bauen: einen Libero, gerade einmal drei Außenangreifer, drei Zuspieler und fünf Mittelblocker zurückgreifen. „Da müssen wir jetzt eine Notlösung finden“, sagt Lee, „aber das mussten wir in den vergangenen Jahren ja schon öfter“.

In der ersten von drei Grand-Prix-Vorrunden sind die DVV-Frauen vom 24. bis 26. Juni in Reggio Calabria (Italien) gefordert. Hier treffen sie zum Auftakt auf Kuba (24. Juni, 17 Uhr), dann auf Italien (25. Juni, 20 Uhr) und schließlich auf die Dominikanische Republik (26. Juni, 17 Uhr). In der nächsten Woche reist das deutsche Team dann via Hongkong nach Macau und spielt dort gegen China (1, Juli), Brasilien (2. Juli) und Polen (3. Juli). Noch einmal ein Wochenende später steht schließlich die dritte Vorrunde mit den Partien gegen Italien (8. Juli), China (9. Juli) und die Dominikanische Republik (9. Juli) auf dem Programm. Die Endrunde der besten sechs Mannschaften findet anschließend in Sendai (Japan) statt.

Der deutsche Grand-Prix-Kader:
Christiane Fürst, Kerstin Tzscherlich, Christin Guhr, Corina Ssuschke (alle Dresdner SC), Julia Schlecht, Cornelia Dumler, Kathy Radzuweit (alle TSV Bayer 04 Leverkusen), Nadja Jenzewski (Zurich Team VC Olympia Berlin), Andrea Berg (USC Münster), Birgit Thumm (Rote Raben Vilsbiburg), Olessya Kulakova (Asystel Novara/ITA), Kathleen Weiß (Schweriner SC)

Der Spielplan in Reggio Calabria (Italien)
24. Juni
17 Uhr Deutschland – Kuba
20 Uhr Italien – Dominikanische Republik
25. Juni
17 Uhr Kuba – Dominikanische Republik
20 Uhr Deutschland – Italien
26. Juni
17 Uhr Deutschland – Dominikanische Republik
20 Uhr Italien – Kuba

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. Juni 2005

    

Pohl/Rau bestes deutsches Team: WM-Neunte

Spielerinnen einigen sich mit dem Weltverband

Aufatmen bei den Veranstaltern, den Zuschauern und den Aktiven: Die Beach-WM in Berlin wird fortgesetzt, nachdem die Spiele am heutigen Donnerstag von 12.00 Uhr an für anderthalb Stunden ausgesetzt hatten. Die Spielerinnen konfrontierten den Volleyball-Weltverband mit der Forderung, Modifizierungen in den Spielervertrag aufzunehmen sowie mehr Mitspracherecht in Form einer größeren Spieler- und Spielerinnenvertretung gewährt zu bekommen. Die Spielerinnen einigten sich mit der FIVB und ihrem Präsidenten Dr. Ruben Acosta über die strittigen Punkte.

Anschließend spielte als erstes Damenteam Susanne Lahme/Danja Müsch auf dem vollbesetzten Center Court in der Verliererrunde gegen das brasilianische Team Sandra Pires/Bednarczuk. Der erste Satz ging mit 21:13 deutlich an das deutsche Duo. Erst im zweiten Satz konnten die Brasilianerinnen das Spiel ausgeglichener gestalten und so verloren Lahme/Müsch mit 20:22. Den dritten Satz entschieden Lahme/Müsch mit 16:14 für sich. In der folgenden Runde ging es mit Shelda/Behar wieder gegen ein brasilianisches Duo. Lahme/Müsch verloren dieses Spiel in zwei Sätzen (21:16, 21:16) und belegen damit den 13. WM-Platz. „Die Platzierung ist für uns natürlich enttäuschend, aber gegen die Brasilianerinnen zu verlieren ist keine Schande. Wir hätten das Spiel gegen Griechenland gewinnen müssen“, analysierte Susanne Lahme.

Als nächstes deutsches Damenteam trafen Pohl/Rau auf Shelda/Behar. Die Brasilianerinnen konnten in Ihrer Karriere bereits 32 Turniersiege und 46 weitere Podiumsplätze auf der World Tour feiern. Pohl/Rau mussten sich dem an zwei gesetzten Team in zwei Sätzen (17:21, 14:21) geschlagen geben und beenden die Beach-Volleyball Weltmeisterschaften auf dem neunten Platz. Zuvor hatten Pohl/Rau gegen die Titelverteidigerinnen Walsh / May-Treanor in zwei Sätzen (19:21, 17:21) verloren. „Wir haben uns sicher eine bessere Platzierung erhofft, aber wir haben gegen zwei wirkliche Top-Teams verloren“, sagte Okka Rau.

Die deutschen Nachwuchshoffnungen Sara Goller/Laura Ludwig belegten bei ihrer ersten WM den 17. Platz. Sie mussten sich äußerst knapp Ana Paula/Barros (BRA) geschlagen geben. Den gleichen Platz errangen Helke Claasen/Antje Röder, die gegen die Amerikanerinnen Wachholder/Youngs verloren. Die deutschen Meisterinnen Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich kamen durch einen Sieg gegen Keizer/Leenstra eine Runde weiter. Hier warteten wieder Ana Paula/Barros auf ein deutsches Team. Auch Brink-Abeler/Jurich fehlten heute die spielerischen Mittel, um gegen die Brasilianerrinnen zu gewinnen. „Mit dem 13. Platz sind wir sehr zufrieden und wir haben unser Bestes gegeben“, sagte Hella Jurich abschließend.

Weiterhin ungeschlagen im WM-Turnier sind die Teams Franca/Felisberta Silva (BRA), Walsh/May-Treanor (USA), Tian Jia/Wang Fei (CHN) und Li Ying/L. Wang (CHN).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. Juni 2005

    

Drei deutsche Herrenteams weiter ungeschlagen

Polte/Schoen holen dritten Sieg in Folge!

Der Traum von Marvin Polte/Thorsten Schoen geht weiter. Nach ihren überraschenden Erfolgen am ersten WM-Tag der Herren, konnten sie heute weiter glänzen.

Sie besiegten in der dritten Gewinnerrunde die Schweizer Markus Egger und Martin Laciga. Nachdem der erste Satz mit 7:21 deutlich verloren ging, spielten sich die deutschen Außenseiter in einen Rausch und gewannen die folgenden Sätze mit 21:19 und 15:13. Morgen treffen Polte/Schoen auf die Russen Roman Arkaev/Dmitri Barsouk, die Franco/Tande in die Verliererrunde schickten.

Der Heimvorteil und die Unterstützung des Publikums half auch Julius Brink und Kjell Schneider. Sie gewannen in einem spannenden Spiel gegen Harley/Benjamin (BRA). „Wir haben uns heute wieder gegenseitig geholfen, wenn der Partner ein Tief hatte. Aber bei diesem Publikum ist man bis unter die Haarspitzen motiviert“, sagte ein strahlender Julius Brink. Die Stimmung ist bereits in der Woche so wahnsinnig, wie ich es nur vom Finaltag der DM in Timmendorfer Strand kenne.“

Als drittes deutsches Team in der Gewinnerrunde haben auch Markus Dieckmann/Jonas Reckermann ihr Match gewonnen. Sie setzten sich in drei Sätzen gegen die Norweger Kjemperud/Skarlund durch. In der nächsten Runde kommt es zum deutsch-deutschen Duell gegen Brink/Schneider. Die Teams Polte/Schoen, Dieckmann/Scheuerpflug und Dieckmann/Reckermann haben mit den heutigen Siegen bereits den neunten Platz sicher. Neben den deutschen Teams blieben Kais/Vesik (EST), Heyer/Laciga (SUI), Arkaev/Barsouk (RUS), Conde/Salema (ARG) und Alvarez/Ramirez Bernal (CUB) ungeschlagen.

In der Verliererrunde trafen Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug zweimal in Folge auf deutsche Gegner. Erst gewannen Sie gegen Thomas Kröger/Niklas Rademacher in zwei Sätzen und anschließend gegen David Klemperer/Eric Koreng in drei Sätzen. Kröger/Rademacher erreichen damit Platz 33 und Klemperer/Koreng Platz 25. Für Dieckmann/Scheuerpflug geht es morgen gegen die Schweizer Bronzemedaillengewinner aus Athen, Stefan Heuscher/Patrick Kobel. Das Wild Card Team Daniel Krug/Mischa Urbatzka verlor heute ihr Spiel gegen Marcio Araujo/Jesus Magalhaes mit 21:16 und 21:19 und belegen den 33. Platz.

Am Freitag geht es um 9:00 Uhr auf dem Schloßplatz weiter. In der Herrenkonkurrenz gibt es morgen 16 Begegnungen. Bei den Damen geht es bereits um den Einzug in die Halbfinalspiele, die dann ab 15:00 Uhr stattfinden.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 24. Juni 2005

    

Euroliga: Auf Estland folgt Russland

FRIEDRICHSHAFEN - Während in Berlin die Beach-WM läuft, ist die Männer-Nationalmannschaft im Herrenvolleyball in der Euroliga auf Auswärtstournee. Nach Moskau am vergangenen Wochenende, stehen am Samstag und Sonntag die Rückspiele in Estland an. Eine Woche später (2./3. Juli) beendet das Team von Stelian Moculescu die Vorrunde in Friedrichshafen gegen Russland.

Selbst der ausdauerndste Volleyballer braucht mal eine Pause. Zuerst eine lange Saison absolvieren, dann bei Nationalmannschaftslehrgängen und Länderspielen alles geben, anschließend gleich wieder in die Vorbereitung auf die neue Saison starten. - Da bleibt kaum Zeit für Urlaub.

Die Auswahlspieler knapsen hier und da mal ein paar Tage ab, um sich ein wenig Erholung zu gönnen. Damit Stelian Moculescu jederzeit ein schlagkräftiges Team zur Verfügung steht, hat Ralph Bergmann sogar seine Hochzeitsreise vor der Hochzeit gemacht. Nur so lassen sich für einen Volleyball-Nationalspieler manchmal Beruf und Familie unter einen Hut bekommen. Für die Spiele in Estland (25./26. Juni) sind Björn Andrae, Christian Pampel und Georg Wiebel für eine Woche „beurlaubt“ worden. Ganz ohne Volleyball geht es aber dennoch nicht. Zumindest ein bisschen Krafttraining steht auf dem Plan. „Man muss sich schließlich fit halten“, sagt Georg Wiebel.

Erfreulich für das Häfler Publikum: Wenn am 2. und 3. Juli die Revanche gegen Russland ansteht, sind wieder die stärksten zwölf Spieler in Friedrichshafen versammelt, um dem bisher noch ungeschlagenen Tabellenführer in Pool 1 Paroli zu bieten. Denn nach den Spielen in Estland beginnt für die deutsche Mannschaft die ernsthafte und intensive Vorbereitung auf das Haupt-Ziel in dieser Saison, die WM-Qualifikation vom 29. bis 31. Juli in Neapel gegen Italien, Spanien und die Ukraine. Bereits für die Spiele gegen Top-Favorit Russland sind alle deutschen Stars wie Stefan Hübner, Björn Andrae und Christian Pampel dabei.

Karten für die Partien am 2. und 3. Juli (jeweils 19.30 Uhr) gibt es in allen „Tictec“-Vorverkaufsstellen sowie ab 18.30 Uhr an der Abendkasse.

Der Kader der DVV-Männer für die beiden Partien in Rakvere/Estland: Simon Tischer, Jochen Schöps (beide VfB Friedrichshafen), Sebastian Schwarz (noch VCO Berlin, ab nächste Saison VfB Friedrichshafen), Robert Kromm, Felix Fischer (beide SCC Berlin), Patrick Steuerwald, Marcus Böhme, Dirk Westphal (alle Zurich Team VC Olympia Berlin), Frank Bachmann, Norbert Walter (beide Trento/Italien).

Deutschland - Russland
Samstag, 2. Juli 2005, 19.30 Uhr
Sonntag, 3. Juli 2005, 19.30 Uhr

Beide Spiele live auf Eurosport!

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 24. Juni 2005

    

Grand Prix: Die Haut möglichst teuer verkaufen

Der Sommer hat es für Andrea Berg in sich. Erst am vergangenen Wochenende hat sich die Mittelblockerin vom USC Münster mit der Nationalmannschaft für die WM 2006 qualifiziert. Nun ist sie schon wieder unterwegs – dieses Mal steht mit dem DVV-Team der Grand Prix auf dem Programm

Gerade erst haben die deutschen Volleyballerinnen das Ticket zur Weltmeisterschaft 2006 in Japan gelöst, da steht für die Mannschaft von Bundestrainer Hee Wan Lee auch schon wieder der nächste Höhepunkt auf dem Programm. Ab Freitag (24. Juni) nimmt die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) an dem mit insgesamt knapp 1,4 Millionen US-Dollar dotierten Grand Prix teil. Mit von der Partie ist auch Andrea Berg vom USC Münster. „Wir wollen gut spielen und unsere Haut möglichst teuer verkaufen“, sagt sie, weiß aber zugleich, dass das schwer werden wird.

Schließlich müssen die Deutschen ohne Superstar Angelina Grün, Atika Bouagaa und Youngster Margarethe Kozuch auskommen, die beim WM-Qualifikationsturnier in Dresden allesamt noch zum Kader gehörten. Für sie rückten Kathleen Weiß (Schweriner SC) sowie Christin Guhr und Corina Ssuschke (beide Dresdner SC) nach. Und das wiederum dürfte Lee einiges Kopfzerbrechen bereiten. Schließlich muss der Coach auf eine ungewöhnliche Mannschaftszusammensetzung bauen: einen Libero, gerade einmal drei Außenangreifer, drei Zuspieler und fünf Mittelblocker zurückgreifen. „Da müssen wir jetzt eine Notlösung finden“, sagt er, „aber das mussten wir in den vergangenen Jahren ja schon öfter“.

Andrea Berg nimmt das relativ gelassen. „Wenn es geht, möchte ich natürlich so viel wie möglich spielen“, sagt sie und fügt hinzu: „Dann lassen wir uns also mal überraschen, auf welcher Position das sein wird. Denn Kathy Radzuweit und Christiane Fürst dürften in der Mitte gesetzt sein.“

Die maximal einmonatige Reise führt die DVV-Frauen zunächst ins italienische Reggio Calabria. Hier treffen sie zum Auftakt auf Kuba (24. Juni, 17 Uhr), dann auf Italien (25. Juni, 20 Uhr) und schließlich auf die Dominikanische Republik (26. Juni, 17 Uhr). In der nächsten Woche reist das deutsche Team dann via Hongkong nach Macau und spielt dort gegen China (1, Juli), Brasilien (2. Juli) und Polen (3. Juli). Noch einmal ein Wochenende später steht schließlich die dritte Vorrunde mit den Partien gegen Italien (8. Juli), China (9. Juli) und die Dominikanische Republik (9. Juli) auf dem Programm. Die Endrunde der besten sechs Mannschaften findet anschließend in Sendai (Japan) statt.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 24. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

Auf den Tisch gehauen - WM läuft

Der Titelkampf stand vor der Absage. Im letzten Moment haben sich Weltverband und Aktive geeinigt.

Berlin - Kurz vor 13 Uhr huschte ein Lächeln über das Gesicht von Götz Moser. Der Vizepräsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) schlich an den Eingang des VIP-Zelts und streckte seinen rechten Daumen nach oben. 15 Minuten später trat sein Chef vor die Kameras. "Der Boykott ist abgewendet, die WM gerettet. Der Weltverband FIVB wird sich auf die Spieler zubewegen, die Gründung einer 14köpfigen Spielerkommission und Mitbestimmungsmöglichkeiten zulassen", sagte DDV-Präsident Werner von Moltke (69). Die Erleichterung war ihm kaum anzumerken, die Verhandlungsstunde hatte die Kräfte des ehemaligen Zehnkampf-Europameisters aufgezehrt.

Nicht weniger als die Existenz des DVV stand auf dem Spiel. Bei Absage des Turniers drohten dem ausrichtenden deutschen Verband von Fernsehanstalten, Sponsoren und Agenturen Schadenersatzklagen von bis zu zwei Millionen Euro. "Wir hätten den Laden dichtmachen können. Beachvolleyball wäre tot gewesen", sagte Moser. Von Moltke hatte deshalb in der Krisensitzung geschrieen, getobt und mit der Faust auf den Tisch gehauen. "Das ist meine WM, nicht deine", brüllte er FIVB-Boss Ruben Acosta an. "Um ein Haar wäre das Turnier geplatzt, die Spieler lebenslang gesperrt gewesen", berichtete Fredrick Ness vom Hamburger Vermarkter Sportfive.

Vor historischer Kulisse auf dem Berliner Schloßplatz gegenüber dem abbruchreifen Palast der (DDR-)Republik hatten die besten Beachvolleyballer der Welt auf der Plattform der WM den Aufstand gegen den allmächtigen Weltverbandspräsidenten gewagt. Motto: "Wir sind die Spieler!" Es ging um freie Turnierwahl, die Gründung einer Gewerkschaft und Mitsprache, "schlicht um demokratische Grundrechte", wie Rüdiger Franzen, Manager von Stephanie Pohl/Okka Rau (HSV), formulierte. Die wollte der 70 Jahre alte Mexikaner, FIVB-Boss seit 1984, einer der letzten Diktatoren der Sportwelt, nicht gewähren.

Die US-Teams hatten daher zu Beginn des Jahres entsprechende Vereinbarungen nicht unterzeichnet. Bei der WM in Berlin durften sie plötzlich zu anderen, besseren Konditionen aufschlagen. Das hatte den seit Monaten schwelenden Konflikt explodieren lassen.

Acosta hatte es bis zum Schluß mit seiner üblichen Taktik versucht: verharmlosen und drohen. "Wir sind doch alle eine große Familie", umschmeichelte er zwei Tage lang die drei Vertreter der Spielerinnen, darunter Okka Rau. Was für ihn darunter zu verstehen ist, erklärte seine allgegenwärtige Ehefrau Malu, eine ehemalige Schönheitskönigin: "In einer Familie müssen die Eltern das Sagen haben. Die meisten Kinder verstehen aber oft erst viel später, daß Vater und Mutter recht gehabt haben."

Die Revolution ermutigte allerdings ihre Kinder, die Front der Aktiven formierte sich. Und diese setzten Acosta ein Ultimatum: Bis Donnerstag um zwölf Uhr sollte er sein Zugeständnis zu Verhandlungen und der Gründung einer Spielervertretung geben, ansonsten würde die WM für eine Stunde bestreikt. Der Herrscher aller Volleyballer ging wie gewohnt zum Gegenangriff über: "Wer nicht antritt, wird für die Welttour gesperrt, muß Strafe zahlen und darf 2008 nicht bei Olympia teilnehmen."

Diese Sturheit schloß die Reihen der Gegenseite endgültig. Der Beachvolleyball ruhte. Innerhalb einer halben Stunde organisierten Okka Rau, die Australierin Natalie Cook und die Brasilianerin Ana Paula den Widerstand: "Wird nur eine Spielerin gesperrt, treten alle anderen nicht mehr an", ließ das Trio wissen. Die Männer, immer informiert, solidarisierten sich. "Das ist das Größte, was ich als Sportlerin je erlebt habe. Wir stehen endlich zusammen", jubelte Olympiasiegerin Cook. Die WM stand vor dem Aus.

Kurz vor zwölf Uhr schließlich ließ sich Acosta im Mercedes auf dem Schloßplatz zu erneuten Verhandlungen vorfahren. Inzwischen dämmerte ihm die Dramatik. Und als auch WM-Titelsponsor Swatch auf Kompromisse drängte, wandelte Acosta in letzter Minute sein Gesicht, zeigte sich wieder als gütiger Vater und streckte die Hand zur Versöhnung. "In einer Familie gibt es manchmal Streit, jetzt freuen wir uns wieder auf tollen Sport. Ich habe noch keine bessere WM als hier in Berlin erlebt", heuchelte er später.

Die wartenden Zuschauer bekamen von den Auseinandersetzungen wenig mit. Die FIVB hatte Erklärungen über Mikrofon untersagt, die Internetseite war abgeschaltet. Auf dem Center Court tanzte sich eine Showgruppe von den Kanarischen Inseln 90 Minuten lang die Füße heiß. Auf der Tribüne saß kopfschüttelnd Klaus Steinbach, der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees. "Ich beobachte die Verwaltung der Sprachlosigkeit", spottete er. Um 13.45 Uhr endete sie. Die Spiele gingen weiter. Verlierer gab es an diesem Tag nicht. "Wir haben alle gewonnen", sagte Okka Rau, "das war ein großer Sieg für den mündigen Sportler."

Rau zollte für ihren politischen Dauereinsatz am Abend sportlichen Tribut. Pohl/Rau schieden mit 17:21, 14:21 gegen die brasilianischen Vizeweltmeisterinnen Behar/Shelda als letztes deutsches Frauenteam aus, wurden Neunte. Der Lohn: 13 500 Dollar. Drei ungeschlagene deutsche Männerteams haben diese Prämie sicher. Sie kämpfen heute um mehr.

Rainer Grünberg

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 24. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

Aus für Mischa bei der Beachvolleyball-WM

Elmshorn - Zu einem kurzen Vergnügen geriet für den Elmshorner Mischa Urbatzka (Eimsbütteler TV) und Partner Daniel Krug (Adler Kiel) die erstmalige Teilnahme an einer Beachvolleyball-WM der Herren: Nach zwei Spielen und Niederlagen waren für die vom DVV mit einer Wildcard ausgestatteten 22jährigen die nach dem "Double-Elimination"-Modus ausgetragenen Titelkämpfe auf dem Schloßplatz in Berlin beendet. Dem 0:2 (19:21, 17:21) gegen Papaleo Perez/Hernandez (Puerto Rico) folgte in der "Loserrunde" eine weitere Zweisatz-Niederlage (16:21, 19:21) gegen die Brasilianer Marcio Araujo/de Jesus Magalhaes.

Ein Erfolg der U-23-Vize-Europameister von 2004 über die bei der WM an zwei gesetzten Südamerikaner, die zum Auftakt völlig überraschend einem kubanischen Team unterlagen, wäre allerdings auch einer Sensation gleichgekommen, und insofern hielt sich Urbatzkas Enttäuschung über das frühe Aus in Grenzen: "Wir haben unser Bestes gegeben, aber es hat nicht ganz gereicht."

Ein bißchen ärgerte sich der Elmshorner aber doch über die vermeidbare Auftaktniederlage gegen die Puertorikaner. "In dieser Partie waren wir zu nervös und haben nicht druckvoll genug gespielt." Mit der Vorstellung gegen Marcio Araujo/de Jesus Magalhaes war Urbatzka indes rundum zufrieden. "Im zweiten Satz lagen wir sogar vorn."

Die Tage von Berlin klangen für Urbatzka/Krug mit einem Essen im Kanzleramt aus, zu dem Innenminister Otto Schily die gesamte deutsche WM-Delegation geladen hatte. Ihrem 33. Rang bei den Titelkämpfen, den sie sich mit 15 anderen Teams teilen, wollen die Youngster schon bald wieder vordere Plazierungen folgen lassen.

fwi

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Freitag, 24. Juni 2005

   www.westline.de 

Polte sorgt für Furore

Erst einen Abend zuvor erfuhren Ex-VC Bottrop 90 Spieler Marvin Polte und sein Partner Thorsten Schoen, dass sie als weiteres deutsches Team bei den Beachvolleyball Weltmeisterschaften in Berlin ins Hauptfeld nachrücken können.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 24. Juni 2005

   www.westline.de 

Platz 13 ist mehr als wir erwartet hatten

-wis- Münster. Für Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich ist die Beachvolleyball-Weltmeisterschaft seit gestern Abend beendet. Nach einer insgesamt bemerkenswerten WM-Premiere verabschiedeten sie sich am Abend durch eine 0:2 (20:22, 16:21) Niederlage gegen die favorisierten Brasilianerinnen Ana Paula Connelly/Leila Barros von den Titelkämpfen auf dem Berliner Schlossplatz.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Freitag, 24. Juni 2005

   www.lvz-online.de 

Bitteres Aus nach Hitzeschlacht

Der starre Blick ging ins Leere. Minutenlang saßen Eric Koreng und David Klemperer nach ihrem Aus bei der Beachvolleyball-WM schweigend nebeneinander und trauerten der großen Chance auf einen Platz unter den besten 24 Teams der Welt nach. Doch aus der erhofften Erfolgsstory ist nichts geworden.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 24. Juni 2005

   www.nrz.de 

Dieses war der zweite Streich

Markus Dieckmann/Jonas Reckermann erreichten gestern die 4. Runde.

Dem Streik folgte der zweite Streich: Nachdem die Beachvolleyball-Asse Markus Dieckmann und Jonas Reckermann vom Moerser SC wie alle anderen WM-Teilnehmer gegen die "Knebelverträge" des Weltverbandes FIVB protestiert hatten, setzten sie sich gestern Nachmittag ...

 

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