News

 Donnerstag, 30. Juni 2005 

Pohl/Rau jetzt gegen Brink-Abeler/Jurich
Top-Volleyball in der ARENA
Jan und Valentin wollen zur DM
Volleyballer jetzt ganz in Blau
"Linana" und "Jensen/Preuß" baggern am besten
Ohne Hübner gegen Russland!
Goller/Ludwig und Brink-Abeler/Jurich im Hauptfeld
FIVB-Boss Acosta plant Regeländerungen
Medaillengewinner kommen nach Dresden
Eurosport zeigt alle deutschen Spiele in Macau
HSB-Boss Ploß macht Tempo
Echt smart! Polte gefragt wie nie
Gibt es beim MSC noch eine Überraschung?

Juni 2005

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Deutschland - Smash-News

 Donnerstag, 30. Juni 2005

   

Pohl/Rau jetzt gegen Brink-Abeler/Jurich

Beim Weltserienturnier im norwegischen Stavanger ist kein deutsches Frauen-Team mehr ungeschlagen. Nach Okka Rau und Steffi Pohl, die gegen die Brasilianerinnen Salgado mit 21:17, 15:21 und 11:15 unterlagen, verloren auch Danja Müsch und Susanne Lahme mit 17:21, 21:19, 9:15 gegen die Griechinnen Karadassiou/Arvaniti.

Während Sara Goller und Laura Ludwig durch ein 16:21, 19:21 gegen die Japanerinnen Kusuhara/Urata aus dem Turnier ausgeschieden sind, konnten die Deutschen Meisterinnen Hella Jurich und Rieke Brink-Abeler gegen die Kanadierinnen Martin-Pruneau mit 21:19 und 21:15 gewinnen. In der nächsten Runde treffen Brink-Abeler/Jurich allerdings auf Pohl/Rau. Müsch/Lahme müssen sich gegen die Mexikanerinnen Gaxiola-Garcia durchsetzen.

Die Männer starten heute ins Turnier. Dabei müssen sich Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerpflug gegen die Niederländer Boersma/Kogel durchsetzen und auch Julius Brink und Kjell Schneider haben es mit Niederländern, dem Team Ronnes/De Gruijter, zu tun. Marvin Polte und Thorsten Schön spielen gegen die Esten Kais/Vesik und Markus Dieckmann und Jonas Reckermann treffen auf die Puertoricaner Papaleo Perez/Hernandez.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 30. Juni 2005

   

Top-Volleyball in der ARENA

Freikarten für Häfler Schüler

FRIEDRICHSHAFEN - Von wegen: Volleyball wird nur in der Wintersaison gespielt. In der ARENA Friedrichshafen geht es auch im Sommer hoch her. Am kommenden Wochenende, 2. und 3. Juli, kommt es jeweils um 19.30 Uhr zum deutsch-russischen Gipfeltreffen.

In der European League, einem hochklassigen Wettbewerb unter acht europäischen Nationalmannschaften, stehen die vorentscheidenden Heimspiele gegen Russland an. Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2004, Europameisterschafts-Dritter von 2003 und Silber bei den Weltmeisterschaften 2002 - die Erfolge der Russen sprechen für sich. Medaillen hat das junge deutsche Team nicht vorzuweisen, aber chancenlos ist es deshalb nicht. Schon bei den Hinspielen ist klar geworden, dass die Mannschaft um die beiden Zuspieler Simon Tischer und Frank Dehne einiges dazugelernt hat, einzig die Annahme hat in Moskau hin und wieder gewackelt.

Am Wochenende wollen Stelian Moculescu und seine Mannen zeigen, was sie können. Interessant für die Häfler Fans: Vom VfB Friedrichshafen sind mit Simon Tischer, Jochen Schöps und Georg Wiebel gleich drei Spieler dabei. Björn Andrae, Norbert Walter und Christian Pampel geben als ehemalige VfB-ler mal wieder ein Stelldichein in der ARENA.

Der VfB Friedrichshafen hat allen Häfler Schulen je 100 Freikarten zur Verfügung gestellt. Infos dazu gibt es in den Sekretariaten oder in der VfB-Geschäftsstelle unter Telefon 07541/3858-12.

Der Kader für den 2./3. Juli: Simon Tischer, Jochen Schöps, Georg Wiebel (alle VfB Friedrichshafen), Till Lieber, Björn Andrae, Felix Fischer, Frank Dehne, Christian Pampel, Ralph Bergmann, Robert Kromm, Eugen Bakumovski, Norbert Walter.

Die Eintrittspreise betragen pro Spiel für die Kategorie 1 acht Euro (ermäßigt sechs, Schüler zwei Euro), für die Kategorie 2 sieben Euro (ermäßigt fünf, Schüler zwei Euro). Eine Wochenendkarte gibt's in der Kategorie 1 für 15 Euro (ermäßigt zehn Euro), in der Kategorie 2 für zwölf Euro (ermäßigt neun Euro). Ein Besuch der Gästelounge kostet pro Spiel 30 Euro, für beide Partien 50 Euro.

Die Wochenendkarten kauft man am einfachsten an der Abendkasse oder in der Volleyball-Geschäftsstelle. An den übrigen Vorverkaufsstellen bekommt man zwar den vergünstigten Preis, aber nur die Karte für das erste Spiel ausgehändigt. Die zweite gibt's dann an der Abendkasse. Ferner ist zu berücksichtigen, dass manche Verkaufsstellen eine Vorverkaufsgebühr erheben. Die Saison-Dauerkarten des VfB Friedrichshafen gelten für die Länderspiele nicht.

Die Eintrittskarten sind in allen „Tictec“-Vorverkaufsstellen erhältlich. Dazu gehören in Friedrichshafen das Graf-Zeppelin-Haus, der Media Markt, die Messe, die Geschäftsstellen von Wochenblatt und Südkurier sowie die Volleyball-Geschäftsstelle. Zu den insgesamt mehr als 100 „Tictec“-Vorverkaufsstellen zählen außerdem die Volksbanken in Markdorf und Überlingen. Zuschauer, die sich die Karten in der Volleyball-Geschäftsstelle in der ARENA kaufen wollen, sollten folgende Öffnungszeiten beachten: montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr, dienstags von 16 bis 20 Uhr sowie freitags von 14 bis 17 Uhr (mittwochs ist geschlossen).

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Donnerstag, 30. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

Jan und Valentin wollen zur DM

Beachvolleyball: Die zwei Barsbütteler belegen bei den Hamburger Meisterschaften den vierten Platz.

Barsbüttel - Wenn die Barsbütteler Gymnasiasten Jan Meißner und Valentin Begemann am Freitag ihr Zelt schultern und sich auf die Reise an den Strand der Nordseeinsel Amrum machen, dann haben sie weniger Faulenzen und Ausspannen im Sinn. Vielmehr erwartet das Duo vom Barsbütteler SV harte Trainingsarbeit in Sachen Beachvolleyball. "Wir wollen uns auf Amrum auf den B-Nordcup in Bottrop vorbereiten", sagte Jan.

Über das Turnier in Bottrop könnte sich das Duo für die deutschen Meisterschaften in Velten (29. bis 31. Juli) qualifizieren. "Wir haben aber keine Ahnung, welches Niveau uns erwartet", so der 16jährige. Sicher ist nur, daß sie sich im Vergleich zu den Hamburger B-Jugend-Meisterschaften im Stadtpark noch steigern müssen.

"Wir hatten uns schon mehr ausgerechnet als den vierten Rang", gab der 15jährige Valentin zu. Doch im Halbfinale gab es eine hauchdünne Niederlage gegen die Eimsbütteler Till Burchards/Simon Bock (13:15, 15:13, 13:15), am Ende sprang nur Rang vier heraus. Damit wären alle Träume von der Teilnahme in Bottrop eigentlich zerstoben, denn der Hamburger Verband, für den die Barsbütteler starten, darf nur zwei Paare entsenden. Aber: Jan und Valentin haben Glück, zwei besser plazierte Duos gaben dem Urlaub Vorrang und sagten ab.

Die beiden Barsbütteler spielen erst seit dieser Saison zusammen. Im vergangenen Jahr hatte Jan noch mit seinem Klubkameraden Vitali Schwab eine Mannschaft gebildet. "Vitali wollte sich aber mehr auf die Schule konzentrieren", so Jan, der mit seinem Partner vier- bis fünfmal in der Woche trainiert - viel Aufwand für ein Hobby.

Allerdings werden sich die beiden Hamburger Jugendauswahlspieler - und zwar im Sand wie in der Halle - zur kommenden Saison dem SC Alstertal-Langenhorn anschließen. "Da unser Trainer Kai Überwimmer aufgehört hat, gibt es unser Team leider nicht mehr", erklärte Jan. Zudem unterfordert der Auftritt in der Bezirksliga die Talente. In Alstertal werden sie in der Halle immerhin in der Verbandsliga spielen. Jan wäre auch gern zum Oststeinbeker SV gegangen. Aber der Erstliga-Aufsteiger hat zwar auch eine Regionalliga-Mannschaft, darunter aber nichts entsprechendes für junge Nachwuchsspieler.

Manfred Schäffer

 

 

Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 30. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

Volleyballer jetzt ganz in Blau

Ganz in Blau spurten die Volleyball-Spieler des Gymnasiums Harksheide ab sofort übers Sportfeld. Die neuen Trikots wurden dem Gymnasium an der Falkenbergstraße von der Provinzial-Versicherung gesponsert. Das neue Outfit gilt als Dank der norddeutschen Versicherung für die erfolgreichen Spiele der Volleyball-Jungen der Schule. Bei "Jugend trainiert für Olympia" wurden sie Landesmeister, und beim Berliner Finale des Wettbewerbs spielten sie sich auf einen beachtlichen elften Platz.

lin

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 30. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

"Linana" und "Jensen/Preuß" baggern am besten

Elmshorner School-Beach-Cup

Elmshorn - Beachvolleyball statt Büffeln im stickigen Klassenzimmer stand für einige Schülerinnen und Schüler aus Elmshorn zum Ferienbeginn auf dem Stundenplan: Fünf Mädchen- sowie neun Jungen- und Mixed-Teams ermittelten auf der Anlage der KGSE die Sieger des neunten "School-Beach-Cups".

Dabei durften sich die Gewinner der Jungen-/Mixed-Konkurrenz, Christoph Preuß und Thorge Jensen von der Bismarckschule, ein bißchen wie Mischa Urbatzka fühlen, werden ihre Namen doch demnächst - wie vor Jahren der des Beachvolleyball-WM-Teilnehmers - in den Sockel des Pokals eingraviert.

Im Finale hatten sich "Jensen/Preuß" mit 15:11 und 15:9 gegen "Guess Who's Back" (Onur Gergin/Alexander Bär von der KGSE) durchgesetzt. Die Begegnung um den dritten Platz gewannen die "Playa Players" Marc Tiedemann und Paul Henrik Thies (KGSE) mit 21:16 gegen "Jamas" (Nathalie Dins/Lukas Denker von der Elmshorner Bismarckschule).

Die Mädchen-Duos ermittelten den Turniersieger nach dem Modus "Jeder gegen jeden". Den Pokal sicherten sich die als "Linana" gestarteten KGSE-Schülerinnen Tina Steltner und Malina Waschkau dank eines 21:18 im entscheidenden Match gegen Anna Kass und Anna-Lena Malzahn alias "Aneinander Vorbei" von der Elsa-Brandström-Schule. Auf den Plätzen folgten "Sunrise" (Lea Domke/Anja Brandt von der KGSE), die "Sandwühler" (Nicole Schubert/Stefanie Marx von der Bismarckschule) und die "Sunnies" (Lena Grafe/Reena Oltmanns von der KGSE). Bei der Siegerehrung warteten auf die Teams neben Urkunden auch Sachpreise, die Elmshorner Unternehmen gestiftet hatten.

Weitere Plazierungen Jungen/Mixed: 5. "AC Mila-Superstars" (Rieke Haupt/Max Kolleck; KGSE), 6. "Team Anne" (Jasper Oltmanns/Anne Jahn; KGSE), 7. "VD Chill'n" (Jan Weinert/Ole Piepenhagen; Raboisenschule), 8. "Big Players" (Marco Schopper/Ole Stabick; KGSE) und "Die Russen" (Viktor Eichmann/Waldemar Hagelgans; KGSE), 9. "Schizophrenis" (Steffen Bornholdt/Ole Weber; Elsa-Brandström-Schule).

fwi

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 30. Juni 2005

   

Ohne Hübner gegen Russland!

Die Leiden des Stefan Hübner gehen weiter: Deutschlands Männer-Kapitän musste Bundestrainer Stelian Moculescu für die Russland-Spiele in der European League am 2. und 3. Juli (jeweils 19.30 Uhr, live auf Eurosport) in der ARENA Friedrichshafen eine Absage erteilen. Erneut machen die Schienbeine Probleme, an denen der Italien-Profi (Trento) vor einiger Zeit Ermüdungsbrüche hatte. Für den 30-Jährigen nominierte Moculescu den Berliner Felix Fischer nach.

Moculescu leitet mit den beiden Heimspielen gegen den Top-Favoriten Russland die heiße Phase der Vorbereitung auf die so wichtige WM-Qualifikation vom 29.-31. Juli in Neapel/Italien ein. Das ist das Hauptziel der DVV-Männer in diesem Jahr, die gegen Italien, Spanien und die Ukraine mindestens Platz zwei erreichen müssen, um nach 1994 endlich wieder bei einer WM dabei zu sein. Nun ist der Start von Hübner auch für dieses wichtige Turnier ernsthaft gefährdet. Moculescu meint dazu: „Das ist traurig und schade für Stefan, aber wir geben die Hoffnung nicht auf.“

Die Partien gegen die Weltklassemannschaft aus Russland sieht Moculescu als echten Härtetest und Bestandsaufnahme an: „Das ist das Highlight der European League und dass, was wir brauchen.“ Die Russen sind in der European League die einzige von acht Mannschaften, die nach acht Spielen noch eine „weiße Weste“ aufweist. Grund dafür ist auch ein Wechsel auf der Trainerbank und im Spielsystem: Seit diesem Jahr ist der Serbe Zoran Gajic verantwortlich für den Olympia-Dritten von Athen, und Gajic hat als erste Maßnahme eine Änderung der Spielweise verordnet. Russland spielt nun deutlich schneller, um dem Gegner noch weniger Reaktionsmöglichkeiten zu geben. Gajic sieht darin die einzige Möglichkeit, an der Dominanz der Brasilianer zu rütteln und endlich wieder Titel für die Erfolgs verwöhnten Russen zu holen. Und er sollte es wissen, schließlich gewann er mit Serbien & Montenegro 2000 die olympische Goldmedaille und ein Jahr später den EM-Titel.

Der Kader der DVV-Männer für die beiden Russlandspiele: Simon Tischer, Jochen Schöps, Georg Wiebel (alle VfB Friedrichshafen), Robert Kromm, Felix Fischer (beide SCC Berlin), Christian Pampel (Valentia/Italien), Björn Andrae (Cuneo/Italien), Norbert Walter (Trento/Italien), Frank Dehne (Macerata/Italien), Ralph Bergmann (Maaseik/Belgien), Till Lieber (evivo Düren), Eugen Bakumovski (Taranto/Italien)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 30. Juni 2005

   

Goller/Ludwig und Brink-Abeler/Jurich im Hauptfeld

Sara Goller/Laura Ludwig und Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich haben den guten Eindruck von der Beach-WM in Berlin, als sie 17. (Goller/Ludwig) bzw. 13. wurden, auch beim Grand Slam in Stavanger/Norwegen unterstrichen: Beide DVV-Teams erreichten über die Qualifikation das am heutigen Mittwoch startende Hauptfeld der Frauen, für das Stephanie Pohl/Okka Rau und Susanne Lahme/Danja Müsch gesetzt waren.

Goller/Ludwig besiegten dabei im entscheidenden Spiel die Niederländerinnen Keizer/Leenstra mit 2:0 (21-18, 21-17), Brink-Abeler/Jurich setzten sich gegen Schwaiger/Schwaiger (AUT) mit 2:1 (21-17, 17-21, 15-8) durch.

In der ersten Runde kommt es nun zu folgenden Partien mit deutscher Beteiligung:
Gschweidl-Hansel AUT - Pohl-Rau GER
Goller-Ludwig GER - Maaseide-Wiig NOR
Esteves Ribalta-M. Crespo CUB - Brink-Abeler-Jurich GER
Montagnolli-Swoboda AUT - Müsch-Lahme GER

In der Qualifikation der Männer versuchen David Klemperer/Eric Koreng den für das Hauptfeld qualifizierten Teams Julius Brink/Kjell Schneider, Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug, Markus Dieckmann/Jonas Reckermann und Marvin Polte/Thorsten Schoen zu folgen. Sie müssen zwei Siege in der Qualifikation landen, der erste Gegner lautet Grydeland-Goranson E. aus Norwegen.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 30. Juni 2005

   www.volleyball.de 

FIVB-Boss Acosta plant Regeländerungen

In einem Interview mit vm-Chefredakteur Klaus Wegener in Berlin im Rande der Beach-WM hat FIVB-Präsident Ruben Acosta sich auch zu möglichen Regeländerungen geäußert. Zum einen kann sich der Mexikaner gut vorstellen, dass künftig die Männer im Beachvolleyball oben ohne spielen. Zum anderen denkt Acosta darüber nach, ein zweites Aufschlagrecht einzuführen. "Ich habe auch in Berlin wieder Situationen erlebt, bei denen ein Satz oder gar ein Match durch einen Fehlaufschlag beendet worden ist. Das empfinde ich als ungerecht und unbefriedigend." Der zweite Aufschlag soll in Halle und Beach jeweils generell erlaubt sein.

Acosta will in den FIVB-Gremien anregen, im kommenden Jahr bei verschiedenen internationalen Turnieren das zweite Aufschlagrecht erproben zu lassen. Erste Untersuchungen sollen ergeben haben, dass ein Spiel dadurch um etwa zehn bis 15 Minuten verlängert wird.

Mehr zu Acostas Plänen und zu seinem Amtsstil in der FIVB ("Wenn man mich auf eine Stufe stellt mit Kofi Annan und George W. Bush, dann bin ich gerne ein Diktator") lesen Sie im nächsten Volleyball-Magazin, das am 21. Juli erscheint.

Klaus Wegener

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Donnerstag, 30. Juni 2005

   

Medaillengewinner Brink/Schneider kommen nach Dresden

Letztes Stadtturnier der Zurich Masters in diesem Jahr

Hamburg / Dresden, 29. Juni 2005. Die Lobgesänge auf die ersten Beach-Volleyball Weltmeisterschaften in Deutschland sind noch nicht verhallt, da geht es schon weiter mit den Zurich Masters in Dresden. 13 Tage nach ihrem überraschenden Gewinn der Bronzemedaille kommen Julius Brink und Kjell Schneider (Leverkusen / Kiel) zur Dresdner Premiere der Zurich Masters. Ebenfalls für Dresden haben die Publikumslieblinge und Überraschungsvierten von Berlin, Marvin Polte und Thorsten Schoen (Essen / Schüttorf) gemeldet.

Das Damenfeld in Dresden wird von Susanne Lahme und Danja Müsch (beide Berlin) angeführt, die nach ihren bisherigen Planungen am Freitagabend vom internationalen Turnier in St. Petersburg direkt nach Dresden fliegen werden. Ebenfalls dabei in Dresden sind die Deutschen Meisterinnen Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich (beide Münster). Auch die anderen Top 10 Damenteams haben alle für Dresden gemeldet und machen sich, jeweils abhängig von ihrem Abschneiden in St. Petersburg oder Valencia (CEV-Turnier), auf den Weg nach Dresden. Ihren Heimvorteil beim ersten Zurich Masters in Dresden wollen Luise Brandt und Maria Wendisch nutzen. Das für den Dresdner SC startende Team hat eine Wild Card für das Qualifikationsturnier erhalten.

Mit dem Beach-Volleyballturnier in Dresden ist nicht nur die erste Hälfte der Mastersserie rum, sondern das Zurich Masters bildet auch gleichzeitig den Abschluss der Stadtturniere. Nächste Stationen sind St. Peter-Ording (22. – 24.07.), Fehmarn (19. – 21.08) und die Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand (02. – 04.09.). 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 30. Juni 2005

   

Eurosport zeigt alle deutschen Spiele in Macau

Gute Nachricht für alle Fans der Frauen-Nationalmannschaft in Deutschland: Eurosport überträgt alle Spiele des DVV-Teams in der zweiten Vorrunde des Grand Prix 2005 in Macau (China). Die ersten beiden Partien am Freitag (1. Juli) gegen China und am Samstag (2. Juli) gegen Brasilien werden sogar live gezeigt.

Die Sendezeiten auf Eurosport im Überblick:

1. Juli   

12 Uhr   

LIVE aus dem Macau Forum: Brasilien - Polen   

14.30 Uhr   

LIVE aus dem Macau Forum: Deutschland - China

18 Uhr   

Wiederholung der Begegnung Brasilien - Polen

19 Uhr   

Wiederholung der Begegnung Deutschland - China

2. Juli   

8.30 Uhr   

LIVE aus dem Macau Forum: Brasilien - Deutschland

11 Uhr   

LIVE aus dem Macau Forum: China - Polen

3. Juli   

9.30 Uhr   

Aufzeichnung der Partie Polen - Deutschland

18.30 Uhr   

Wiederholung der Begegnung Polen - Deutschland

4. Juli   

12.15 Uhr   

Wiederholung der Begegnung Polen – Deutschland

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 30. Juni 2005

   www.abendblatt.de 

HSB-Boss Ploß macht Tempo

Hamburg - Als er kurz nach Mitternacht nach seiner ersten Amtshandlung gefragt wurde, bewies der neue Präsident des Hamburger Sportbundes (HSB) Humor: "Ich werde die Dienstwagen abschaffen", sagte Günter Ploß (57). Die gäbe es doch gar nicht, merkte jemand an. "Sehen Sie, so schnell geht das unter meiner Führung."

Tempo verlangen die Vereine und Verbände in der Tat von ihrem neuen Präsidenten, Tempo bei den Verhandlungen mit der Behörde für Bildung und Sport (BBS) über die Abschaffung der Nutzungsgebühren, Tempo bei der überfälligen Umstrukturierung des schwerfälligen HSB-Apparates. Schlank und flach wolle er ihn machen, hatte Ploß bei seiner Rede versprochen. Trotz seines emotionslosen Vortrages erhielt der Kandidat knapp 60 Prozent der Stimmen, Amtsinhaber Klaus-Jürgen Dankert (34 Prozent) wurde abgewählt und danach auf Vorschlag von Ehrenpräsident Friedel Gütt zum zweiten HSB-Ehrenpräsidenten ernannt. "Ich habe den Kopf dafür hinhalten müssen, was das gesamte Präsidium zu verantworten hat", sagte Dankert. Gütt hatte bis zuletzt einen dritten Mann gesucht. Der ehemalige Verteidigungsminister Volker Rühe (CDU) soll zu seinen Kandidaten gezählt haben.

Aus dem Rathaus kamen die ersten Grußadressen für Ploß. Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (CDU), die wegen eines Schulforums nicht an der HSB-Versammlung teilnehmen konnte, wünschte "eine glückliche Hand. Es gilt nun, die aktuellen Themen gemeinsam anzugehen, um für alle annehmbare Lösungen zu erreichen." Jürgen Schmidt (SPD), Vorsitzender des Sportausschusses der Bürgerschaft, sah in Ploß' Wahl "ein gutes Signal des Sports an die Stadt". Und Ex-Sportamtschef Hans-Jürgen Schulke sagte: "Die Agonie ist beendet."

Der neue HSB-Boss bat gestern um einen Termin mit der Senatorin, zudem will er mit Bernd Reinert, den Vorsitzenden der CDU-Mehrheitsfraktion, und CDU-Landeschef Dirk Fischer den politischen Spielraum des HSB ausloten. "Der Hamburger Sport muß wieder kampagnenfähig werden", fordert Ploß. Gerd Augner wird ihn als Präsidiumsmitglied für Sonderaufgaben unterstützen. Ohne Mobilitätsprobleme: Richter Augner hat eine Monatskarte.

rg

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 30. Juni 2005

   www.nrz.de 

Echt smart! Polte gefragt wie nie

Möglicherweise künftig mit Thomas Kröger am Ball. Publikumsliebling am Wörthersee zu Gast.

Normal war das alles nicht. Dass bei einer Weltmeisterschaft vier Plätze für Nachrücker frei werden, ist die absolute Ausnahme. Entsprechend war das deutsche Nachrücker-Team zwar mit gepacktem Koffer nach Berlin gereist, ohne aber wirklich Hoffnung auf die Chance zu haben, ins Geschehen aktiv eingreifen zu dürfen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Donnerstag, 30. Juni 2005

   www.nrz.de 

Gibt es beim MSC noch eine Überraschung?

Bei den "Adlern" könnte ein erstklassiger Annahmespieler anheuern.

Die letzten Trainingseinheiten waren für die Bundesliga-Volleyballer des Moerser SC doch eine rechte Qual: die Lüftungsprobleme im Sportzentrum Rheinkamp und die tropischen Temperaturen sorgten für extreme Bedingungen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel