News

 Freitag, 01. Juli 2005 

Ronja Schultz im Sand erfolgreich
Platz 17 im norwegischen Stavanger
Premiere überträgt die Champions League
Pohl/Rau schlagen auch Lahme/Müsch
Köhler und Kummetat scheiden beim DVV aus
Nationalspielerin Dumler wechselt nach Italien
Neue Aufgabe für Schmidt
Mit Bimberg gegen China
Suhl: Liga droht mit 25 000 Euro Strafe

Juni 2005

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Mai 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 01. Juli 2005

   www.abendblatt.de 

Ronja Schultz im Sand erfolgreich

Buxtehude - Ronja Schultz aus Buxtehude belegte mit Partnerin Julia Fleischmann (Schwarzenbek) bei den Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball der C-Jugend im Kiwittsmoorbad überraschend den zweiten Platz. Das Duo mußte sich gedulden, erst nach zwölf Stunden standen die Sieger fest.

Ronja Schultz kann nun an den deutschen Meisterschaften (12. bis 14. August) in München teilnehmen, weil das Siegerpaar sich über eine Teilnahme noch nicht entschieden hat.

masch

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 01. Juli 2005

   

Platz 17 im norwegischen Stavanger

Eine Woche nach der Beach-Volleyball-WM in Berlin haben Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich wieder wertvolle Weltranglistenpunkte gesammelt. Beim World-Tour-Turnier in Stavanger (Norwegen) belegte das Team vom USC Münster den 17. Platz und erhielt dafür 112 Weltranglistenpunkte und 4750 US-Dollar Preisgeld.

Zunächst behaupteten sich die beiden Münsteranerinnen in der Qualifikation. Hier bezwangen sie Jensen Flügge-Larsen (Dänemark) mit 2:0 (21:13, 21:15) sowie Schwaiger/Schwaiger (Österreich) mit 2:1 (21:17, 17:21, 15:8) und schafften damit den Sprung ins Hauptfeld. Dort unterlagen Brink-Abeler/Jurich allerdings die Kubanerinnen Esteves Ribalta/M. Crespo mit 0:2 (19:21, 15:21), gewannen aber in der nächsten Runde gegen Martin/Pruneau (Kanada) mit 2:0 (21:19, 21:15). Im innerdeutschen Duell verloren sie jedoch mit 0:2 (17:21, 11:21) gegen Stephie Pohl und Okka Rau.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 01. Juli 2005

   

Premiere überträgt die Champions League

FRIEDRICHSHAFEN - Der TV-Sender „Premiere“ wird in der kommenden Saison die Champions-League-Spiele des VfB Friedrichshafen übertragen. Nach den erfolgreichen Vertragsverhandlungen mit den „Premiere“-Verantwortlichen konnte VfB-Manager Bernd Hummernbrum dem Europäischen Volleyballverband (CEV) wenige Stunden vor Ablauf der verlängerten Frist den geforderten TV-Partner präsentieren.

Am Dienstagnachmittag hatten sich VfB-Manager Bernd Hummernbrum und Rüdiger Hein, Geschäftsführer von evivo Düren, mit den „Premiere“-Verantwortlichen in München zusammengesetzt, um die letzten Details zu klären. Der Abo-Sender konnte sich mit den beiden Vereinen auf einen Vertrag mit einer Laufzeit von zunächst einem Jahr einigen. Premiere wird die Heim- und Auswärtsspiele des sechsfachen Deutschen Meisters und aktuellen Double-Gewinners VfB Friedrichshafen und von Vize-Meister evivo Düren live und exklusiv im deutschen Fernsehen übertragen.

Premiere Sportchef Carsten Schmidt dazu: „Die Volleyball Champions League ist das Top-Produkt im Volleyballsport, hier finden sich die besten Spieler der Welt. Ich freue mich, dass wir demnächst nicht nur den Fans von Friedrichshafen und Düren, sondern allen Volleyball-Fans ihren Lieblingssport auf höchstem Niveau anbieten können. Neben Fußball, Basketball und Eishockey haben wir damit eine weitere populäre Mannschaftssportart im Programm.“

CEV-Präsident Andre Meyer, war begeistert, als er wenige Stunden vor Ablauf der verlängerten Meldefrist von dem erfolgreichen Abschluss hörte. „Die CEV beglückwünscht die Clubs von Friedrichhafen und Düren und ihren TV-Partner Premiere dazu, dass ihre außerordentlichen Leistungen eine neue Stufe in der Entwicklung des Volleyballs in Deutschland und in Europa prägen werden.

Wir sind hocherfreut über die exzellente Zusammenarbeit mit den deutschen Clubs, insbesondere mit dem Manager des VfB Friedrichshafen, Bernd Hummernbrum. Seit der Wettbewerb im Jahr 2000 ins Leben gerufen wurde, hat er sich für die Entwicklung einer optimalen Zusammenarbeit mit der CEV eingesetzt und dank seiner konstanten Bemühungen dazu beigetragen, gewisse Schwierigkeiten und Einschränkungen im Zusammenhang mit der Qualität der Indesit European Champions League zu überwinden.“

Auch bei VfB-Geschäftsführer Klaus Kolley herrschte große Freude darüber, dass es Bernd Hummernbrum gelungen ist, mit „Premiere“ einen qualitativ hochwertigen Sender für die Übertragungen zu gewinnen. „Für mich ist das ein nächster Schritt, das Thema Volleyball voranzutreiben.“ Trainer Stelian Moculescu sieht es ähnlich: „Wir werden von einem anerkannten Sender übertragen.“ Das sei der Beweis, dass man Volleyball sehr wohl im Fernsehen unterbringen könne. „Ich finde es gut, dass Bernd Hummernbrum die Premiere-Verantwortlichen davon überzeugt hat.“

Und wie findet es der VfB-Manager, der mit einer sechsseitigen Medienkonzeption bei „Premiere“ vorgesprochen hatte? „Ich denke, mit Premiere haben wir einen Partner gefunden, der Volleyball erstklassig rüberbringen kann. Unsere Produktionskosten sind zwar etwas höher als beim SWR, aber über Presenting-Sponsoren können wir einen Großteil refinanzieren.“

Das Abonnement PREMIERE SPORT, in dem die Spiele der beiden Teams enthalten sein werden, kostet ab 1. August ab 19,90 Euro im Monat. Insgesamt bietet PREMIERE SPORT über 2600 Stunden Live-Programm pro Jahr, darunter die komplette Live-Berichterstattung von allen Formel-1-Rennen und die Top-Partien der Deutschen Eishockey Liga und der Basketball-Bundesliga. Auch ohne ein Sport-Abonnement kann man ab dem 1. August mit dem 5-Euro-Tagesticket die ganze Vielfalt des Sportangebots bei Premiere einen Tag lang genießen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 01. Juli 2005

   

Pohl/Rau schlagen auch Lahme/Müsch

Vier DVV-Männer-Duos erfolgreich

Stephanie Pohl/Okka Rau haben unterstrichen, dass sie zur Zeit Deutschlands bestes Frauen-Beach-Duo sind: Beim Grand Slam in Stavanger/Norwegen besiegten sie souverän Susanne Lahme/Danja Müsch mit 2:0 (21-16, 21-14) und sind damit bereits Neunte. Lahme/Müsch wurden 13.

Bei den Männern siegten vier von fünf DVV-Duos in der ersten Runde. Lediglich die Sensations-Vierten der Beach-WM in Berlin, Marvin Polte/Thorsten Schoen, gingen als Verlierer vom Feld, allerdings wegen Aufgabe. In der zweiten Runde kommt es unter anderem zum deutsch-deutschen Duell und zur WM-Revanche zwischen den Bronzemedaillengewinnern Julius Brink/Kjell Schneider und den Europameistern Markus Dieckmann/Jonas Reckermann.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 01. Juli 2005

   

Köhler und Kummetat scheiden beim DVV aus

Zwei Ären gehen beim DVV zu Ende: Mit dem heutigen 30. Juni scheiden DVV-Sportdirektor Siegfried Köhler und der Verantwortliche für die Ausschüsse und den Breiten- und Freizeitsport Ulrich Kummetat aus ihren Ämtern. Zusammen dienten beide mehr als 60 Jahre dem deutschen Volleyballsport.

Siegfried Köhler verschrieb sich nach seinem Studium an der DHFK in Leipzig vollends dem Volleyballsport. Zunächst 1968 als Nachwuchstrainer bei Dynamo Berlin, ab 1970 als Co-Trainer der ersten Mannschaft, die er ab 1975 verantwortlich führte. Zudem bekleidete der seit 1971 das Amt des Co-Trainers der DDR-Frauen-Nationalmannschaft, mit der er 1980 die olympische Silbermedaille gewann. 1985 übernahm er dann als verantwortlicher Trainer die DVV-Auswahl, die er zum EM-Titel 1987 führte.

Köhler war es auch, der als gesamtdeutscher Nationaltrainer die Frauen-Nationalmannschaft in der Weltspitze etablierte. Seine Fach- und Menschenkenntnis, seine Kooperations- und Führungsfähigkeiten machten ihn zu einem der anerkanntesten Trainer weltweit. 1998 wechselte Köhler den Platz auf der Trainerbank mit dem des Sportdirektors auf der DVV-Geschäftsstelle. Köhler war sowohl für den Beach- als auch Hallenbereich zuständig, stand allen Trainern und SpielerInnen mit Rat und Tat zur Seite.

Ulrich Kummetat begann 1976 seine Arbeit beim DVV. Der Berufssoldat war erster hauptamtlicher Verbandssekretär des Dachverbandes, der seiner Zeit seinen Sitz in Münster hatte. Mit dem Umzug nach Frankfurt änderte sich auch Kummetats Arbeitsprofil, der in den fast 30 Jahren seiner DVV-Tätigkeit nahezu jeden Bereich beackert hat. Kummetat war Referent für die Nationalkader, Ligasekretär und Referent im Breiten- und Freitzeitsport. Eine seiner letzten Aktionen war die Idee, die DSB-Kampagne "Sport tut Deutschland gut." auf den Volleyball zu projizieren. Zudem gründete er den "Koordinierungsausschuss Beach" und begeisterte sämtliche Ballspielsportarten für den neuen Sportboden Sand. Kummetat zeichnete sich nicht nur durch seine Fachkompetenz aus, sondern auch durch sein Engagement als Betriebsrat für die Mitarbeiter. Kummetat wird als "Koordinator Beach" mit dem Schwerpunkt Sand und Anlagenbau ehrenamtlich im DVV-Materialprüfungsausschuss weiter dem Volleyballsport erhalten bleiben.

Auf einer kleinen Feier wurden die beiden zukünftigen Pensionäre von DVV-Präsident Werner von Moltke und DVV-Generalsekretär Lutz Endlich nochmals gewürdigt. Als Abschiedsgeschenk gab es für Köhler ein Wochenende im Robinson Club, Kummetat bekam ein Fitnessgerät. Die Frauen-Nationalmannschaft übermittelte aus Macau ihre Glückwünsche an Köhler.

Die Kolleginnen und Kollegen von der Geschäftsstelle wünschen den beiden Unruheständlern alles Gute für die Zukunft, vor allem Gesundheit und den ein oder anderen Besuch bei Volleyball-Leckerbissen. Bleibt so, wir ihr seid!

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 01. Juli 2005

   www.nrz.de 

Nationalspielerin Dumler wechselt nach Italien

Leverkusen - Volleyball-Nationalspielerin Cornelia Dumler verlässt den Bundesligisten TSV Bayer 04 Leverkusen und schließt sich dem italienischen Erstliga-Club Forli an. Das teilte Bayer am Donnerstag mit. 

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 01. Juli 2005

   www.westline.de 

Neue Aufgabe für Schmidt

-wis- Münster. Beachvolleyball liegt im Trend. Und weil der Westdeutsche Volleyball-Verband (WVV) der festen Überzeugung ist, dass sich daran so rasch nichts ändert, hat er sich entschlossen, eine hauptamtliche Beachvolleyball-Trainerstelle zu schaffen. Besetzt wird diese Position durch Ulrike Schmidt.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 01. Juli 2005

   www.westline.de 

Mit Bimberg gegen China

Münster - Die U-20-Nationalmannschaft der Frauen, die in der abgelaufenen Saison zu großen Teilen beim VC Olympia Berlin bereits Bundesliga-Erfahrung sammeln durfte, wird ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 01. Juli 2005

   www.freies-wort.de 

Suhl: Liga droht mit 25 000 Euro Strafe

VfB muss das Licht in der „Wolfsgrube“ verstärken / Die Hallenhöhe wird ebenfalls bemängelt

Dem Volleyball-Bundesligisten VfB 91 Suhl droht Ungemach: Für seine Spielstätte, die „Wolfsgrube“ hat er von der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) nur eine Ausnahmegenehmigung für die kommenden beiden Spielzeiten bekommen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel