News

 Dienstag, 05. Juli 2005 

Florapokal 2005
Olympiasieger und Weltmeister Brasilien zu Gast
Brasilien, Kuba und Polen komplettieren Finalrunde
"Wir brauchen Helden"
Bengfort und Paß in der Sieger-Spur
USC-Duo auf Platz vier
Altmarkt verwandelt sich in eine Sandkiste
Eurobeach: Ein Signal für die Offensive

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Norddeutschland - VG Elmshorn-News

 Dienstag, 05. Juli 2005

    

Florapokal 2005

Auch dieses Jahr lädt die VG Elmshorn herzlich zum Florapokal 2005 ein.

Wie in den letzten Jahren wird in zwei Leistungsklassen von der Kreisliga bis zur Regionalliga gespielt. Stattfinden wird die höhere Leistungsklasse 1, am 27 und 28 August, die Leistungsklasse 2, am 20 und 21 August. Gespielt wird in den KGSE Hallen in Elmshorn, knapp 25 Autominuten nördlich von Hamburg.

Anders als in der Vorjahren, ist die Teilnehmerzahl pro Leistungsklasse auf 15 Herren und Damen Teams begrenzt, um einen runden Spielplan zu garantieren.

Übernachtung, Party und Spaß sind natürlich garantiert, ebenso ein leckeres Frühstück (kostenpflichtig) und mindestens 7 Spiele a 2 Sätzen pro Team, sofern das Teilnehmerfeld komplett ist.

Also viele Möglichkeiten für Trainer und Coaches, ihr Team auf die kommende Saison vorzubereiten. Anmelden kann man sich bequem unter: www.vg-elmshorn.de

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 05. Juli 2005

    

Olympiasieger und Weltmeister Brasilien zu Gast

Am Dienstag in Heidelberg gegen DVV-Männer

Am Dienstag, 5. Juli, kommt es im Olympiastützpunkt Heidelberg (Im Neuenheimer Feld 710) um 18.00 Uhr zum Spiel zwischen den Männer-Nationalteams aus Deutschland und Brasilien. Der Eintritt ist für Kinder bis 14 Jahre frei, ermäßigte Karten (Studenten, Rentner, Schüler) kosten 3 Euro, ohne Ermäßigung 5 Euro. Die Einnahmen gehen als Spende an die Stiftung Deutscher Volleyball.

Die Verantwortlichen haben ganz kurzfristig entschieden, das Trainingsspiel öffentlich zu machen: „Wann bekommt man schon den Olympiasieger und Weltmeister zu sehen“, argumentiert DVV-Generalsekretär Lutz Endlich die adhoc-Maßnahme.
Die Brasilianer haben sich ab dem 4. Juli für drei Tage in Heidelberg einquartiert, um sich zu akklimatisieren. Am Mittwoch fliegen sie weiter nach Belgrad, wo die dominierende Mannschaft der letzten Großereignisse, an der Endrunde (8.-10. Juli) der Weltliga 2005 teilnimmt. Neben Gastgeber Serbien & Montenegro und Brasilien sind noch Kuba und Polen dabei. Titelverteidiger Brasilien hatte sich souverän für die Finalrunde qualifiziert, nachdem es gegen Portugal, Venezuela und Japan elf Siege und eine Niederlage gab.

Brasilien war in den zurück liegenden Jahren weltweit kaum zu schlagen. Die Südamerikaner gewannen die Weltliga 2003 und 2004, wurden Weltmeister 2002 und krönten sich mit dem Olympiasieg 2004. Spieler wie Giba, Sergio, Dante, Ricardo oder Gustavo sind absolute Weltstars im Volleyball und Berühmtheiten im eigenen Land.

Für die DVV-Männer ist die Begegnung mit der Übermannschaft eine besondere Herausforderung: Nur zwei Tage nach dem hervorragenden Spiel in der European League gegen den Weltranglisten-Vierten Russland (3:1) und vor dem letzten Wochenende in der European League in Finnland (8./9. Juli) kommt es für Dehne, Pampel, Andrae & Co zum Duell mit der weltbesten Mannschaft. Eine bessere Vorbereitung auf die WM-Qualifikation vom 29.-31. Juli in Neapel/Italien, wo es gegen Gastgeber Italien, Spanien und die Ukraine um zwei WM-Tickets geht, können sich die Spieler von Bundestrainer Stelian Moculescu nicht wünschen.

Der deutsche Kader: Simon Tischer, Jochen Schöps, Georg Wiebel (alle VfB Friedrichshafen), Robert Kromm, Felix Fischer (beide SCC Berlin), Christian Pampel (Valentia/Italien), Björn Andrae (Cuneo/Italien), Norbert Walter, Frank Bachmann (beide Trento/Italien), Frank Dehne (Macerata/Italien), Ralph Bergmann (Maaseik/Belgien), Till Lieber (evivo Düren), Eugen Bakumovski (Taranto/Italien)

Der voraussichtliche brasilianische Kader: Marcelinho (Unisul/BRA), André Heller (Trento/ITA), Giba (Cuneo/ITA), Murilo, André, Rodrigao (alle Suzano/BRA), Sergio, Anderson (beide Piacenza/ITA), Samuel (Minas/BRA), Gustavo (Treviso/ITA), Ricardo, Dante (beide Modena/ITA)

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 05. Juli 2005

    http://de.sports.yahoo.com 

Brasilien, Kuba und Polen komplettieren Finalrunde

Olympiasieger Brasilien, Kuba, Polen und Serbien-Montenegro machen bei der Finalrunde der mit 13 Millionen Dollar dotierten Volleyball-Weltserie den Sieger unter sich aus. Serbien-Montenegro war als Gastgeber der Vierer-Endrunde vom 8. bis 10. Juli in Belgrad gesetzt.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 05. Juli 2005

   www.abendblatt.de 

"Wir brauchen Helden"

Beachvolleyball: Agentur Sportfive fordert Reformen

Hamburg - Jubelnde Zuschauer auf den vollbesetzten Rängen - niedergeschlagene Mitarbeiter in den Übertragungswagen bei RTL. Die Beachvolleyball-WM Ende Juni in Berlin bot dem Betrachter ein Bild der Zerrissenheit. Die Begeisterung vor Ort schwappte nicht in die Wohnzimmer, TV-Einschaltquoten von durchschnittlich 350 000 Sehern und Marktanteile im einstelligen Bereich lassen den Kölner Privatsender von seinem Engagement im Sand wohl nach nur wenigen Monaten abrücken.

Die Hamburger Agentur Sportfive, die Beachvolleyball im zweiten Jahr in Deutschland vermarktet, hat aus den Vorgängen in Berlin erste Schlüsse gezogen. "Beachvolleyball", sagt Managing Director Thomas Röttgermann, "steht am Scheideweg." Will der Sport mehr als ein lokales Event sein, soll Beachvolleyball - auch für die Spieler - auf ein kommerziell interessantes Niveau gehoben werden, müßten dringend Strukturreformen her.

"Bis Ende des Jahres", sagt Röttgermann, "wollen wir wissen, wohin die Reise geht." Die Unterschiede der laufenden Turnierserien und die ständig wechselnden Darsteller seien dem allgemeinen Publikum nicht mehr zu vermitteln. Röttgermann: "Kaum jemand weiß, wer wann wo warum mitspielt. Auf diesem Hintergrund können keine Helden aufgebaut werden. Die brauchen wir fürs Fernsehen." Ansonsten würde das Spiel wieder zur Geisterstunde in Spartenkanäle wie Eurosport verschwinden. Was Röttgermann am meisten stört, ist die mangelnde Verläßlichkeit. "Beim deutschen Mastersturnier in Essen zum Beispiel fehlten bei Männern und Frauen die besten Teams. Die spielten bei Veranstaltungen der Weltserie. Das ist keiner großen TV-Anstalt zu verkaufen."

Die Folge: Die meisten Turnierveranstalter können ihre Budgets kaum decken. Allein in Klagenfurt (Österreich) sorgen die Beach-Boys und -Girls für volle Kassen, in Kapstadt dagegen ging der Organisator pleite.

Werner von Moltke, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), weiß um die Problematik. Er unterstützt Sportfive. "Wir werden mit dem Weltverband FIVB über Änderungen reden müssen." Ein schwieriges Unterfangen. FIVB-Boss Ruben Acosta (Mexiko), einer der letzten Diktatoren der Sportwelt, hatte sich erst in Berlin von den Spielern Mitbestimmung abringen lassen. Die Weltserie ist trotz gegenteiliger Behauptungen für die FIVB ein Geschäft. Konzessionen an die nationalen Verbände sind schwer vorstellbar.

"Beachvolleyball braucht einen Kalender mit überschaubaren Terminen, aufgebaut nach den Vorbildern aus Formel 1 und Tennis, sonst wird der Sport sein Potential nicht ausschöpfen", warnt Röttgermann. Das Engagement von Sportfive für Reformen sei unverdächtig, "weil Beachvolleyball in unserem Portfolio einen Randbereich darstellt". Darin liege aber die große Chance, "substantiell etwas bewegen zu können". Geschehe nichts, werde sich das Interesse für "diesen schönen Sport " bald wieder im Sande verlaufen.

rg

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Dienstag, 05. Juli 2005

   www.westline.de 

Bengfort und Paß in der Sieger-Spur

Kathrin Bengfort und Anne Paß, beide vom VC Bottrop 90/Beachzentrum Bottrop können in dieser Beachsaison Geschichte schreiben. Nach dem Erfolg am letzten Wochenende mit der Goldmedaille bei der B-Jugend in Essen-Borbeck gewannen die beiden Youngster jetzt in Bonn den Titel in der A-Jugend.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 05. Juli 2005

   www.westline.de 

USC-Duo auf Platz vier

Bonn - Jenny Schräder und Lena Janning vom USC Münster haben ihr gestecktes Ziel bei den Westdeutschen Beachvolleyball-Meisterschaften der A-Jugend in Bonn erreicht und sind ins Halbfinale eingezogen.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung 

 Dienstag, 05. Juli 2005

   www.sz-online.de 

Altmarkt verwandelt sich in eine Sandkiste

Das ranghöchste deutsche Beachvolleyball-Turnier kommt nach Dresden.

1 000 Tonnen Quarzsand sorgen für Südsee-Atmosphäre in Dresden. 38 LKW-Ladungen rollen heute mit der weißen Fracht durch die Landeshauptstadt auf den Altmarkt. Dort entsteht ein riesiger Strand für die besten deutschen Beachvolleyballer. Am Wochenende gastiert mit dem „Zürich Masters“ die bedeutendste nationale Turnierserie erstmals in der Sachsenmetropole.

 

 

International - Eurobeach-News

 Dienstag, 05. Juli 2005

   www.westline.de 

Eurobeach: Ein Signal für die Offensive

Bei den Spanish Open presented by Comunidad Valenciana wird das Rennen um den smart European Ranking Leader fortgesetzt

Valencia/Zürich, 05. Juli 2005: Der Countdown läuft: Am Donnerstag fliegt bei den Spanish Open 2005 presented by Comunidad Valenciana der erste Aufschlag über das Netz. Die Spannung bei den Zuschauern ist ebenso groß wie für die Motivation der europäischen Spitzenspieler, in Valencia Spitzenleistungen zu bringen. Beim zweiten Turnier der NESTEA European Championship Tour geht es nämlich nicht nur um satte 100.000 Euro Preisgeld, sondern auch um wertvolle Ranglistenpunkte, die für die Besten am Ende der Saison veredelt werden. Erstmals wird in diesem Sommer der smart European Ranking Leader ermittelt. Es gilt, das konstanteste Team der NESTEA European Championship Tour mit jeweils zwei smart for four bei den Frauen und den Männern zu prämieren.

Nach den Turkish Open in Alanya, der ersten Station der diesjährigen NESTEA European Championship Tour, erwarben sich die Deutschen Europameister Markus Dieckmann und Jonas Reckermann bei den Männern sowie die Italienerinnen Daniela Gattelli und Lucilla Perrotta das Recht, in den schwarzen Players-Shirts aufzulaufen, mit denen die smart European Ranking Leader gekennzeichnet werden.

Allerdings werden Dieckmann/Reckermann ihre führende Position im Kampf um die beiden smart for four zu verlieren. Beide Profis legen eine Turnierpause ein, wenn am Playa de las Arenas um den Sieg gekämpft wird. Für die Verfolger ist das ein Signal, in die Offensive zu gehen. Allen voran die Schweizer Markus Egger und Martin Laciga, die bei den Turkish Open ganz oben auf dem Treppchen standen und die Konkurrenz nun auch im Gesamtklassement hinter sich lassen wollen. Weit vorne dürften auch die Lokalmatadore Pablo Herrera und Raul Mesa zu erwarten sein, die sich vom heimischen Publikum auf dem Centre Court am Playa de las Arenas mit Sicherheit zu ganz besonderen Leistungen treiben lassen werden.

Bei den Frauen sind die ehemaligen Europameister Daniela Gattelli und Lucilla Perrotta nach den Turkish Open die Gejagten. Beide machten in Alanya einen gefestigten und souveränen Eindruck. Ihrer Führungsposition dürfen sie sich dennoch nicht sicher sein, denn mit den Griechinnen Vassiliki Karadassiou und Efrosyni Sfyri sowie den Norwegerinnen Nila Ann Hakedal und Ingrid Torlen lauert die Konkurrenz auf einen Ausrutscher des Führungsduos, um sich im Kampf um die beiden smart for four größere Chancen zu erbaggern.

Bei den Spanish Open presented by Comunidad Valenciana wird allerdings ein verändertes griechisches Team an den Start gehen. Vassiliki Karadassiou wird mit Vassiliki Arvanity spielen, mit der sie am vergangenen Wochenende überraschend den Grand Slam in Stavanger/Norwegen gewonnen hat.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel