News

 Samstag, 16. Juli 2005 

Stimmungsvoller Auftakt an der Ostsee
Umfrage zur Hamburger Beachsaison 2005
Junioren: Knappe Niederlagen für DVV-Teams
Beide Männer-Duos im Halbfinale
Ohne Patricia geht es nicht
Oststeinbeker SV hat 60 000-Euro-Etat
Im Jacobi-Sand wird wieder gebaggert
VC 90: Talentförderung zahlt sich aus

Juli 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Nokia Beach Cup-News

 Samstag, 16. Juli 2005

   

Stimmungsvoller Auftakt an der Ostsee

Bereits zum elften Mal in Folge gastiert ein offizielles Ranglistenturnier des DVV (Deutscher Volleyball-Verband) auf der wunderschönen Ostseeinsel Rügen. Am Freitag fiel der Startschuss für den dreitägigen Event an der Binzer Seebrücke. Ab 13 Uhr kämpften 20 Qualifikantenduos bis in den Abend um die freien Hauptfeldplätze.

Aufgrund der kurzfristigen Absagen der beiden Topteams Kay Matysik/ Marcus Popp und Florian Huth/Stefan Uhmann wurden bei den Herren sechs anstatt vier Hauptfeldplätze ausgespielt. In spannenden Duellen setzten sich bei den Herren die Teams Helbig/Mühlisch, Backhaus/Matthießen, Mielenz/Sladek, Kaczmarek/Pompe, Günther/Prüsener und Erdmann/Windscheif durch.

Den Sprung unter die besten 16 Damen-Teams geschafft haben Büttner/Wigger, Domagala/Hüttermann, Höppner/Krönig und Gorenc/Richter. Leider keine Chancen in dem starken Teilnehmerfeld hatten die Lokalmatadorinnen Johanna Köhler/Liliana Ramchen (VfL Bergen/1.VC Stralsund), die in zwei Spielen zwei Niederlagen hinnehmen mussten.

Pünktlich zum Start des Nokia Beach Cup säumten zahlreiche Zuschauer die Tribünen und Nebencourts und feuerten die Spieler lautstark an. Leider spielte der Wettergott am späten Nachmittag nicht ganz mit: Zweimal musste das Turnier aufgrund einer Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes unterbrochen werden. Starke Gewitter und anhaltende Regenfälle bescherten den Spielern eine kleine Verschnaufpause. Am Samstagmorgen startet ab 9 Uhr das Hauptfeld der 16 Damen und Herrenteams, die Finalspiele sind am Sonntag gegen 14.30 Uhr angesetzt.

 

 

Hamburg - Hamburg-Beach.de

 Samstag, 16. Juli 2005

   www.hamburg-beach.de 

Umfrage zur Hamburger Beachsaison 2005

Hallo liebe Beacher,  wie ihr sicher selbst schon festgestellt habt, trudeln in diesem Jahr die Anmeldungen zu den Beachturnieren der Hamburger Beachserie etwas spärlicher ein als gewohnt. Und ich habe schon häufiger die Frage von Ausrichtern und Spielern gestellt bekommen: Woran liegt das? Weil ich glaube, dass ihr Spieler bestimmt eine eigene Meinung dazu habt, möchte ich euch bitten, auf dem Wege einer kleinen Umfrage im Web diese Meinung kundzutun.

Die Ergebnisse sind öffentlich, ich werde diese aber auch in den Hamburger Beachvolleyball-Ausschuss mitnehmen, damit wir dort Maßnahmen für die Gestaltung der kommenden Saison ergreifen können. Das bedeutet, eure Teilnahme kommt euch wieder zu Nutzen.  

Ab sofort ist die Umfrage bereitgestellt auf www.hamburg-beach.de - den Link findet ihr in den News. Und wenn ihr schon mal da seid, meldet euch doch gleich noch für zwei oder drei Turniere an. ;-) 

Trotz allem - lasst euch den Beachsommer nicht vermiesen, das ein oder andere Super-Turnier wartet sicher noch auf euch! Wir sehen uns am Beach.  

Viele Grüße,  euer Micha

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 16. Juli 2005

   

Junioren: Knappe Niederlagen für DVV-Teams

Beim traditionellen 8-Nationen-Turnier im italienischen Boario Terme unterlagen die DVV-Junioren am heutigen Freitag Abend im letzten Gruppenspiel äußerst knapp dem Gastgeber: Am Ende hieß es 2:3 (35-33, 25-16, 23-25, 21-25, 7-15) aus deutscher Sicht, eine 2:0-Satzführung sowie ein deutlicher Vorsprung im dritten Satz wurden noch aus der Hand gegeben. Dennoch steht die Mannschaft von Bundestrainer Stewart Bernard im Halbfinale.

Ebenfalls knapp unterlegen waren die DVV-Juniorinnen in ihrem dritten Spiel gegen die gleichaltrigen Niederländerinnen: Beim 2:3 (26-24, 24-26, 23-25, 25-14, 9-15) zeigte sich die Mannschaft von Bundestrainer Dirk Groß aber stark verbessert im Vergleich zum Vortag. Am Samstag findet ein weiterer Vergleich statt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 16. Juli 2005

   

Beide Männer-Duos im Halbfinale

Pohl/Rau werden Fünfte

Espinho 2005 wird für die deutschen Beach-Duos als sehr erfolgreich in Erinnerung bleiben: Bereits zwei Tage vor Turnierende steht fest, dass im Männer-Turnier mindestens ein deutsches Duo auf dem Treppchen stehen wird. Sowohl die WM-Dritten Julius Brink/Kjell Schneider als auch die amtierenden Europameister Markus Dieckmann/Jonas Reckermann qualifizierten sich ohne Niederlage für das Halbfinale, welches am Samstag ausgetragen wird. Brink/Schneider eliminierten am Freitag zunächst Heese/Van Huizen (CAN) mit 2:0 (21-15, 21-17), anschließend ließen sie auch den US-Boys Gibb/Metzger beim 2:0 (25-23, 21-15) keine Chance. Ähnlich souverän trumpften zunächst Dieckmann/Reckermann gegen die Brasilianer Cunha/Dulinski beim 2:0 (21-11, 22-20) auf, ehe sie kampflos durch eine Verletzung von Depiaggio/Baracetti (ARG) in die Runde der letzten vier zogen. Dort warten beide Teams noch auf ihre Gegner.

Das Halbfinale knapp verpasst, haben Stephanie Pohl/Okka Rau: Die beiden Hamburgerinnen schlugen zunächst die Brasilianerinnen Ana Paula/Alexandra mit 2:0 (21-16, 21-14), ehe sich die Vize-Weltmeisterinnen Franca/Felisberta Silva (BRA) beim 0:2 (13-21, 14-21) als übermächtig erwiesen. Für Platz 5 gibt es 10.000 US Dollar und 240 Weltranglistenpunkte.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 16. Juli 2005

   www.abendblatt.de 

Ohne Patricia geht es nicht

... und los!

Hamburg - "Hajimemashite!" - "Angenehm, Sie kennenzulernen!" Wer mit dieser japanischen Redewendung Patricia Ohst begrüßt, dürfte ihr auf Anhieb sympathisch sein. Denn die 17jährige ist Japan-Fan - und liebt Volleyball. Und deshalb hat sie auch keine Probleme, während der Sommerferien in Hamburg zu bleiben. "Meine Zeit ist sehr gut verplant", sagt sie.

Kein Wunder, denn am heutigen Sonnabend wird Patricia wieder bei der Organisation eines YoungBeach-Turniers helfen, an der Bundesstraße in Eimsbüttel den Spielplan führen und beim Aufbau von Netzen und Zelt-Baldachinen helfen. "Ich mache das jetzt im zweiten Jahr", sagt die angehende Zwölftklässlerin des Gymnasium Dörpsweg. Vor zwei Jahren war sie einfach zu einem der Organisationstreffen gegangen, seitdem engagiert sie sich. "Ich helfe lieber, als selbst im Sand zu spielen." Volleyballspielen macht Patricia vor allem in der Halle Spaß, hier ist sie Zuspielerin in der vierten Mannschaft des Niendorfer TSV.

"Ohne ehrenamtliche Helfer wie Patricia geht es nicht", sagt Ulrich Kahl, Geschäftsführer des Hamburger Volleyball-Verbandes. YoungBeach ermöglicht es Jugendlichen, an einer gut organisierten Turnierserie teilnehmen zu können - auch ohne Vereinsmitglied zu sein. Und wird deshalb auch von der Aktion ". . .und los!" des Hamburger Abendblattes und der Hamburger Sportjugend unterstützt.

Die zweite Leidenschaft von Patricia gilt Japan, wie die große Fahne mit dem roten Punkt auf weißem Grund in ihrem Zimmer unter dem Dach des elterlichen Hauses zeigt. Im nächsten Jahr wird sie als Austauschschülerin in die Stadt Mizusawa in der Nähe von Tokio reisen. Daß Patricia später Japanologie studieren will, liegt auf der Hand, an der Volkshochschule hat sie schon Sprachkurse belegt.

Doch auch China reizt. Im Herbst 2003 und 2004 war die Familie in Peking, wo ihr Vater einen guten Bekannten hat. "Man kann sehen, wie schnell sich dort alles verändert. 2008 bei Olympia wird Peking ein ganz anderes Stadtbild haben."

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 16. Juli 2005

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeker SV hat 60 000-Euro-Etat

Erstmals will der Bundesliga-Aufsteiger Aufwandsentschädigungen zahlen

Oststeinbek - Der kleinen Runde, die sich in einem portugiesischen Restaurant unweit der Hamburger Landungsbrücken zusammengefunden hatte, war ihre Bedeutung für die Geschichte eines kleinen Sportvereins vom Stadtrand nicht anzusehen. Zum ersten Mal hatte der Oststeinbeker SV, Aufsteiger in die Erste Volleyball-Bundesliga der Männer, zu einer Presserunde geladen. "Wir halten dem Sturm der Anfragen anders nicht mehr Stand", sagte Manager Rüdiger Barth.

Aus Rücksicht auf ihre Neuzugänge Timo Timpe und Felix Braun, die in der Hansestadt arbeiten, entschieden sich die Verantwortlichen für die Hamburger Lokalität. "Unser Zuhause bleibt aber Oststeinbek. Gleichwohl werden wir uns bemühen, auch die Hamburger Volleyball-Fans für uns zu vereinnahmen", versicherte Barth. Fünf der elf Heimspiele werden sogar in der Sporthalle Wandsbek ausgetragen. Ein Kompromiß, nachdem der Antrag, sämtliche Partien in der für das Oberhaus nicht zugelassenen Walter-Rückert-Halle am Barsbütteler Weg auszutragen, von den anderen Bundesliga-Vereinen abgelehnt worden war.

Für die Topspiele wie das gegen den deutschen Meister VfB Friedrichshafen am 12. Oktober hofft Abteilungsleiter Jan Schneider nun auf 1000 bis 1500 Zuschauer. So viele Fans würden die Kapazitäten in Oststeinbek ohnehin bei weitem übertreffen.

Unterdessen ist der Mindestetat für die kommende Saison gesichert. 60 000 Euro hat der OSV bereits zusammen. Erstmals werden künftig Aufwandsentschädigungen an die Spieler gezahlt. "Das ist eine kleine Kulturrevolution", sagte Barth. Fest steht aber auch, daß die Stormarner den mit Abstand kleinsten Etat aller zwölf Vereine haben werden. Das gilt auch, falls sich noch ein Hauptsponsor finden sollte, der noch einmal eine fünfstellige Summe in die Kasse spülen würde.

Sportlich, das stellte Trainer Bernd Schlesinger klar, stehe die Mannschaft daher vor einer ganz schwierigen Aufgabe. Eine Minimalchance, die direkte Rückkehr in Liga zwei zu vermeiden, sieht er dennoch. "Um den zehnten Platz und damit die Relegationsspiele zu erreichen, würden uns möglicherweise bereits sechs Punkte genügen", sagte er. Und schließlich sei er noch nie in seiner Trainerkarriere sportlich abgestiegen.

Ein wichtiger Teil der weiteren Saisonplanung wird es sein, den bislang nur zehn Mann starken Kader zumindest um einen zweiten Zuspieler zu ergänzen. Polizist Sebastian Neufeld zieht sich aus beruflichen Gründen in die zweite Mannschaft (Regionalliga Nord) zurück, weil sein Schichtdienst eine regelmäßige Beteiligung an dem auf bis zu sechs Einheiten pro Woche verdoppelten Übungsprogramm nicht zuläßt. Sein Nachfolger Timo Timpe (26, zuletzt VC Bottrop) ist immerhin mit Erstligaerfahrung ausgestattet - er stand als 19jähriger eine Saison im Kader des FC Schüttorf 09. "Allerdings habe ich viel trainiert und wenig gespielt", sagte Timpe.

Zweiter Neuling ist der 33 Jahre alte Mittelblocker Stefan Trienen, der über Jahre Leistungsträger beim Moerser SC in der Bundesliga und zuletzt Profi in Norwegen war. Felix Braun (25), mit 2,00 Metern der längste Neuzugang und ebenfalls Mittelblocker, spielte zuletzt für Fortuna Kyritz in der Zweiten Bundesliga, ist aber waschechter Hamburger. "Ich habe früher den VC Hamburg im Europapokal in Wandsbek spielen sehen. Das war großartig. Es ist sensationell für mich, mithelfen zu können, hier wieder Leistungsvolleyball zu etablieren", sagte er. Das ist auch Schlesingers Anliegen: "Was in der kommenden Saison passiert ist zweitrangig gegenüber des Vorhabens, Hamburg mittelfristig auf die deutsche Volleyball-Landkarte zurückzubringen."

Zumindest für eine Saison ist das dem OSV gelungen. Wer dabeisein möchte, muß künftig etwas tiefer in die Tasche greifen als bisher. Einzeltickets für die Heimspiele kosten 7 Euro (ermäßigt 4 Euro), Dauerkarten 66 Euro (39 Euro). Außerdem werden ab sofort sogenannte Ostbek-Friends-Dauerkarten (99/69 Euro, inklusive Fanschal oder Shirt und Sitzplatzreservierung) sowie Ostbek-Genuß-Scheine (199/149 Euro, zusätzlich mit Besuch des "Ostbek Saloons" inklusive Essen und Getränken vor und nach dem Spiel) angeboten.

Sören Bachmann

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Samstag, 16. Juli 2005

   www.westline.de 

Im Jacobi-Sand wird wieder gebaggert

Seit Freitag kämpfen die jeweils besten 24 weiblichen und männlichen Meister und Vizemeister der Nord-Landesverbände auf der Beachanlage Jacobi beim Pfanner Beach-Nord-Cup um die Titel.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Samstag, 16. Juli 2005

   www.westline.de 

VC 90: Talentförderung zahlt sich aus

Für vorbildliche Talentförderung im Bereich Beachvolleyball erhielt am Freitag der Volleyballclub 90 das von der Dresdner Bank und dem Deutscher Sportbund gestiftete Grüne Band.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel