News

 Dienstag, 26. Juli 2005 

Einmalige Chance für Spitzen- und Breitensport
Acht-Nationenturnier: Rang vier beim Debüt
Volley YoungStars präsentieren Erfolgsbilanz
Dumler fällt verletzt für Grand Prix Qualifikation aus
Trainerfortbildung mit Stelian Moculescu
Evivo Düren verpflichtet Kenneth Blanca
Youngbeach-Fest im Stadtpark
DVV-Männer besiegen Frankreich 3:2
600 Tonnen Sand auf dem Neumarkt
Eingespieltes Jung-Team

Juli 2005

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International - Eurobeach-News

 Dienstag, 26. Juli 2005

    

Einmalige Chance für Spitzen- und Breitensport

Gemeinde Kriens und Global Sports Marketing konzipieren in der Krienser Badi eine Beach Volleyball Anlage, von der Olympiahelden und Freizeitsportler gleichermaßen profitieren

Kriens/Zürich, 25. Juli 2005: Wohl dem, der in der Lage ist, schwierige Situationen als Chance zu begreifen. Oder – wie es der Volksmund so schön formuliert – aus der Not eine Tugend zu machen: Da hatten die Organisatoren der Swiss Open 2005 mit dem Europaplatz eine wunderbare Location gefunden, auf dem sie ihren Centre Court mit rund 2’000 Tribünenplätzen errichten können, um im Herzen Luzerns Beach Volleyball von Weltklasseformat zu bieten, doch dann bereitete die beengte Platzsituation direkt neben dem Kultur- und Kongresszentrum Kopfzerbrechen.

Auf der Suche nach Alternativen für die vier zusätzlichen Turnierplätze, die benötigt werden, um eine internationale Veranstaltung in der Größenordnung des mit 100.000 Euro dotierten Swiss Open 2005 der NESTEA European Championship Tour seriös durchführen zu können, prüften die Organisatoren der Zürcher Agentur Global Sports Marketing (GSM) mehrere Örtlichkeiten mit der nötigen Infrastruktur. Schließlich wurden die Macher im Freibad Kriens fündig.

Dort werden mit Blick auf den Luzerner Hausberg Pilatus ideale Bedingungen für den Trainings- und Spielbetrieb bei den Swiss Open geboten: Die Badi Kriens bietet ausreichend Sanitär- und Umkleideanlagen, ein reichhaltiges Verpflegungsangebot sowie umfangreiche Transport- und Parkmöglichkeiten. Somit sind neben dem aufwändigen Qualifikationsturnier auch die Matches des Hauptfeldes hervorragend durchführbar und können von den Zuschauern in einer Nähe verfolgt werden, die Stars zum Anfassen garantiert. Bei den Swiss Open 2005 bekommen die Fans Weltklasseathleten wie die Schweizer Olympiadritten Kobel/Heuscher und die Vize-Welmeister Heyer/Laciga präsentiert. Und das vor einer Kulisse, um die die Schweizer weltweit beneidet werden.

Dabei sind die Investitionen nicht nur für die Tage des Highlights im diesjährigen Beach Volleyball Kalender gedacht. Wenn Heinz Schurtenberger, Präsident von Global Sports Marketing nicht ohne Stolz erwähnt, „dass hier ein vernetztes Konzept rund um den Beach Volleyball Sport entsteht, von dem Spitzenspieler und Freizeitsportler gleichermaßen profitieren werden“, spricht er von einer der modernsten Sandanlagen in der Innerschweiz: Die zwei bereits bestehenden Felder werden um eine flexible Beach Anlage für bis zu sechs Spielfelder ergänzt.

Das alles ermöglicht eine Synergie aus Spitzen- und Breitensport, von der alle Seiten profitieren sollen. „Mit diesem Ausbau erhalten wir für die Innerschweiz eine Basis, die für die Nachwuchsarbeit unerlässlich ist. Diese Beach Anlage wird noch eine Menge an Jugendturnieren und regionalen Spitzenveranstaltungen erleben“, sagt Samuel Schnyder, Präsident Beach des Regional Verband Innerschweiz (RVI). Und um das stimmige Gesamtbild abzurunden, ergänzt der Krienser Gemeindeammann, Bruno Peter: „Unsere Gemeinde Kriens kommt in den Genuss einer professionellen und topmodernen Beach Volleyball Anlage, mit der es möglich wird, Turniere der NESTEA European Championship Tour auf mehrere Jahre zu beheimaten und gleichzeitig unseren einheimischen Freizeit- und Turniersportlern eine gepflegte Trainings- und Turnieranlage während der gesamten Saison anzubieten.“

Auch die Durchführung des Projektes offenbart eine glückliche Verbindung aus professionellem Investment und lokalem Engagement: Während die Anlage im unverwechselbaren smaragd-grünen Branding der NESTEA European Championship Tour konzipiert und gebaut wird, kümmern sich die Betreiber der Badi Kriens und der Regional Verband Innerschweiz in der Folge um die Wartung und Instandhaltung des Schmuckstücks.

Alles in allem offenbart sich hier ein äußerst stimmiges Konzept, von dem sich auch Investoren schnell überzeugen ließen. So unterstützen die Tour Partner der NESTEA European Championship Tour den Bau der Anlage. Unter anderem mit dem Vorsatz, damit die Nachwuchsarbeit im Schweizer Beach Volleyball zu fördern und die Kommunikationsplattform Beach Volleyball für die Marken NESTEA und smart zu erweitern. Zudem wird das Projekt mit einem namhaften Beitrag des ortsnah ansässigen und national agierenden Bauunternehmens Lötscher Tiefbau Plus Bau AG aus Littau ermöglicht.

Kein Wunder, dass bei so viel Unternehmergeist in Kriens Aufbruchstimmung herrscht. Gemeindeammann Bruno Peter gerät ob der unverhofften Perspektiven ins Träumen: „Vielleicht wird ja Luzern eines Tages auch mal Gastgeber des NESTEA EM-Finals – mit der Badi Kriens als Mitveranstalter für die zusätzlichen Turnierplätze. Die Infrastruktur“, so Bruno Peter, „ist ja schon bald vorhanden.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 26. Juli 2005

    

Acht-Nationenturnier: Rang vier beim Debüt

Gelungene Premiere für die deutsche Jugend-Nationalmannschaft mit Teresa Mersmann vom USC Münster: Beim Acht-Nationenturnier in Belgien belegte das Team einen guten vierten Platz

Auch, wenn am Ende kein Platz auf dem Podium heraussprang, war der erste internationale Auftritt der deutschen Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1990/91) durchaus erfolgreich. Beim Acht-Nationenturnier in Vilvoorde und Tongerlo (Belgien) belegte die DVV-Auswahl den vierten Platz. „Wir haben uns gut verkauft“, resümierte Nachwuchs-Bundestrainer Jens Tietböhl. „Ich hätte vorher nicht gedacht, dass wir zwei Spiele gewinnen und das Halbfinale erreichen.“

In den Reihen des deutschen Teams, das übrigens bis zu drei Jahre jünger war als die Konkurrenz, stand mit Teresa Mersmann auch eine Spielerin vom USC Münster. Sie gehörte zwar nicht zur Stammformation, wurde von Tietböhl aber in nahezu allen Partien ins Spiel gebracht. Allerdings auf unterschiedlichen Positionen – in der Mitte, im Außenangriff sowie auf der Diagonalen. „Teresa war nervenstark und hat uns sehr geholfen“, so der Coach. „Jetzt müssen wir uns mit dem USC zusammensetzen und überlegen, auf welcher Position sie die beste Zukunft hat.“

Die Münsteranerin trug ihren Teil dazu bei, dass die Deutschen gleich mit einem Sieg in das Turnier starteten. Mit 3:1 (25:21, 25:20, 21:25, 25:23) bezwangen sie Frankreich und feierten damit ein glänzendes Länderspieldebüt. Und es ging erfolgreich weiter: Im zweiten Spiel setzten sie sich gegen Schweden mit 3:2 (25:27, 25:12, 25:17, 23:25, 15:7) durch und erreichten damit vorzeitig die Runde der besten Vier. Der spätere Turniersieger, die Niederlande, erwies sich beim 0:3 (11:25, 14:25, 16:25) in der dritten Vorrundenbegegnung allerdings noch als eine Nummer zu groß. Im Halbfinale mobilisierten die jungen Deutschen dann noch einmal alle Kräfte und lieferten sich mit Gastgeber Belgien eine spannende Partie. Allerdings mit dem besseren Ende für die Belgierinnen, die letztendlich mit 3:2 (21:25, 25:23, 20:25, 25:21, 15:10) die Oberhand behielten. Im Spiel um Platz drei gegen Italien fehlten dann die letzten Körnchen Kraft. Die Folge: Das DVV-Team verlor mit 1:3 (15:25, 25:23, 15:25, 13:25). „Am Ende hatten wir einfach keine Kraft mehr“, sagte Tietböhl, der aber trotzdem zufrieden war: „Insgesamt war es ein gutes Turnier, bei dem wir sehr viel gelernt haben“.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 26. Juli 2005

    

Volley YoungStars präsentieren Erfolgsbilanz

FRIEDRICHSHAFEN - Viel positiver könnte eine Bilanz kaum ausfallen. In den ersten fünf Jahren in der zweiten Volleyball-Bundesliga haben die Volley YoungStars des VfB Friedrichshafen jede Menge Erfolge vorzuweisen. Mit einer veränderten Konzeption nehmen sie die Saison 2005/06 in Angriff.

Zwölf Spieler in der ersten Bundesliga, davon mit Sebastian Schwarz und Max Günthör zwei im Profikader des VfB Friedrichshafen, drei Spieler mit Einsätzen in der Männer-Nationalmannschaft, sechs Bronzemedaillengewinner bei Junioren-Europameisterschaften, elf Jugend- und Junioren-Nationalspieler… Die Früchte, die Söhnke Hinz, sportlicher und pädagogischer Leiter der Volley YoungStars, mit seinen Spieler in fünf Jahren geerntet haben, können sich sehen lassen. „Damit haben wir gleich mehrere wichtige Ziele erreicht“, sagte Söhnke Hinz auf einer „Bilanz“-Pressekonferenz im Leistungszentrum Friedrichshafen. Auch wenn die Mannschaftserfolge erklärtermaßen hinter den individuellen Erfolgen zurückstehen, sollen die Zweitliga-Meisterschaft 2003 und der zweite Platz 2004 nicht unerwähnt bleiben.

Im Laufe der fünf Jahre wandelte sich das Konzept von einer Anschlussförderung an die bestehenden Internate Frankfurt und Berlin hin zu einer Internatsförderung für 15-/16-Jährige. Bereits 2002 wurde das Team „verjüngt“, jetzt gehören ihm bis auf Thomas Güßgen nur Schüler an. Die YoungStars-Verantwortlichen sorgen nicht nur dafür, dass die Trainingsbedingungen optimal sind, sondern kümmern sich auch um Gastfamilien, die den Spielern ein Zuhause geben. „Wir schaffen ihnen ein Umfeld, in denen sich Schule und Sport absolut vereinbaren lassen“, sagt Meinolf Schlieper, Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Volleyballsports. „Friedrichshafen ist von den Rahmenbedingungen nicht zu übertreffen“, fügt Hinz hinzu. In diesem Zusammenhang dankte Schlieper den Sponsoren und Unterstützern - hier sind vor allem die ZF Friedrichshafen AG und die Stadt Friedrichshafen zu nennen, die mit dem Deutschen Volleyballverband und dem Landesverband an einem Strick ziehen und ohne die ein solches Nachwuchsförderungskonzept nicht funktionieren kann.

Zu den Rahmenbedingungen gehört auch die Unterstützung bei schulischen Problemen. Hier lautet die Devise „Schule vor Sport“. Will heißen: Wenn es an den schulischen Leistungen hapert, wird der bis zu 20-stündige Trainingsumfang heruntergefahren, um den Rückstand aufzuholen. Mit dem Graf-Zeppelin-Gymnasium steht eine Partnerschule des Sports zur Seite, die darauf eingestellt ist, dass die Spieler wegen Lehrgängen und Wettkämpfen hin und wieder fehlen.

Mit jungen Spielern der Jahrgänge 1985 bis 1989 gehen die Häfler Zweitligisten in die neue Saison. Christian Scholze und Felix Arenz kommen als talentierte Spieler aus der eigenen Jugend. Simon Quenzer, Jonas Hemlein und Valters Lagzdins kommen vom TV Bühl, Fabian Kohl stößt von der TG Schwenningen hinzu. Geblieben sind Sören Schneider, Thomas Güßgen, Michael Herbig und Thilo Späth. „Mit so einer jungen Mannschaft haben wir nur wenig Chancen, uns in der zweiten Liga zu halten“, stellt Hinz klar.

Deshalb spielen die YoungStars in der kommenden Saison mit einem Stützpunktspielrecht. Belegen sie nach der Spielzeit einen Abstiegsplatz, erhalten sie auf Antrag wieder einen Platz in der zweiten Liga. Gleiches gilt für Kempfenhausen, die ein ähnliches Konzept in Bayern verfolgen, sowie für die Nordligisten Frankfurt und Berlin. Die Nachwuchsförderung des DVV sieht vor, dass die besten Spieler im letzten Jahr vor dem Abitur nach Berlin wechseln und dort im Zürich Team in der ersten Bundesliga starten. Auf diese Weise haben sie die Gelegenheit, sich an das Niveau in der höchsten deutschen Spielklasse zu gewöhnen und sich anderen Vereinen zu präsentieren. In der vergangen Saison nutzten drei Häfler diese Möglichkeit. Mit Erfolg: Patrick Steuerwald spielt in der kommenden Saison beim SCC Berlin, Alexander Mayer kam bei der SG Eltmann unter und Sebastian Schwarz schaffte den Sprung in den Erstliga-Kader des VfB.

Noch befinden sich die neuen Volley YoungStars im Sommerurlaub. Der endet spätestens am 22. August, wenn Söhnke Hinz seine Mannen erstmals zum Training bittet.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 26. Juli 2005

    

Dumler fällt verletzt für Grand Prix Qualifikation aus

Bittere Sache für die DVV-Frauen-Nationalmannschaft: Ohne Cornelia Dumler muss die Mannschaft von Bundestrainer Hee Wan Lee die Qualifikation zum Grand Prix in Guba/Aserbaidschan antreten. Dumler verletzte sich bei einer Blockaktion im Training am Freitagabend und zog sich einen Innenbandabriss am rechten Daumen zu. Der Italien-Profi (Forli) wird am heutigen 25. Juli in Heidelberg operiert und fällt mehrere Wochen aus. Lee nominierte keine Spielerin nach.

Damit ist die eh schon arg dezimierte Formation weiter deutlich geschwächt. Lee stehen mit Angelina Grün, Margarethe Kozuch und Neuling Dominice Steffen nur drei etatmäßige Außen-Annahme-Angreiferinnen zur Verfügung, nachdem die erfahrenen Außenangreiferinnen Birgit Thumm (Rote Raben Vilsbiburg) wegen eines Bänderrisses und Atika Bouagaa (Volley Modena/Italien) wegen ihrer Schienbeinprobleme auch absagen mussten.
Die DVV-Frauen sind mit der Türkei (26. Juli um 13.00 Uhr deutsche Zeit, live auf Eurosport), Aserbaidschan (27. Juli um 15.30 Uhr deutsche Zeit) und Bulgarien (28. Juli um 11.00 Uhr deutsche Zeit, live auf Eurosport) in einer Vorrundengruppe. In der anderen spielen Polen, die Niederlande, Russland und Rumänien. Die beiden Gruppenersten spielen die Halbfinals, ehe das Finale und das Spiel um Platz 3/4 folgt.
Der deutsche Kader: Andrea Berg (USC Münster), Nadja Jenzewski (VfB´91 Suhl), Kerstin Tzscherlich, Christiane Fürst, Christin Guhr (alle Dresdner SC), Julia Schlecht, Kathy Radzuweit (beide TSV Bayer 04 Leverkusen), Olessya Kulakova (Novara/Italien), Angelina Grün (Bergamo/Italien), Margarethe Kozuch (TV Fischbek Hamburg), Dominice Steffen (USC Braunschweig)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 26. Juli 2005

    

Trainerfortbildung mit Stelian Moculescu

Am 27. August bietet sich interessierten Trainern die Gelegenheit, in Bochum eine Fortbildung mit Männer-Bundestrainer Stelian Moculescu zu verfolgen. Infos dazu im unten stehenden PDF und auf der Homepage des Westdeutschen Volleyball-Verbandes WVV unter: www.wvv-volleyball.de .

Auf der Internetseite ist auch das Anmeldeformular zu finden (Anmeldung nur darüber möglich!). Eine notwenige Unterkunft muss selbst organisiert werden. Die Veranstaltung wird auch zur Verlängerung der A-Trainer-Lizenz anerkannt!

Infos zur Trainerfortbildung

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Dienstag, 26. Juli 2005

    

Evivo Düren verpflichtet Kenneth Blanca

Volleyball-Bundesligist und Champions-League-Teilnehmer evivo Düren hat den 1. Neuzugang für die kommende Saison verpflichtet. Aus Venezuela wechselt der 26-jährige Kenneth Blanca an die Rur. Der 2,01 m große Mittelblocker war zuletzt in Kuba aktiv und gehört seit Jahren zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft Venezuelas. Die Kontakte kamen über Heriberto Quero und dem venezolanischen Kapitain der Nationalmannschaft Gomez zustande.

Blanca erhält bei evivo einen Vertrag für ein Jahr. Beim letzten Turnier in Kuba wurde er zum besten Mittelblocker gewählt. Auch andere Vereine buhlten bis zuletzt um Blanca, der Venezolaner entschied sich aber nicht nur aufgrund der Perspektive in der Indesit European Champions League zu spielen für evivo Düren.

Damit nimmt der Kader von evivo Düren so langsam konkrete Formen an. Neben den bei evivo bisher unter Vertrag stehenden 8 Aktiven, Sven Anton, Malte Holschen, Til Lieber, Björn-Arne Alber, Ilja Wiederschein, Sven Dick, Heriberto Quero und Tim Elsner ist Kenneth Blanca nunmehr der 9. Spieler für die kommende Spielzeit.

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Dienstag, 26. Juli 2005

    

Youngbeach-Fest im Stadtpark

Der CVJM konnte für sein erstes Youngbeach-Turnier offensichtlich seine Konnections als „Christlicher Verein“ sehr gut nutzen: das Wetter war für das Turnier am Sonntag ein absoluter Glücksfall: Samstag und Montag regnerisch, aber am Turniertag blieb es trocken und fast durchgehend schien die Sonne.

Prima Stimmung auch neben den Spielfeldern: das traditionelle Buffet bei Turnieren des CV wurde ratzekahl leer gefuttert.

Zum Sport: Das U16-Turnier der Mädchen dominierten die Teams des Rissener SV. Es siegten Lena Rosenburg mit Manuela König vor ihrer Schwester Ina Rosenburg mit Inga Rösler. Dritte wurden Cindy Horn und Karoline Lüning (SCALA). Til Marwitz und Max-Jonas Karpa (Walddörfer SV) revanchierten sich mit einem tollen 5. Platz beim  U22 Turnier für die Niederlage im U16-Turnier gegen die Geesthacht/Norderstedter Kombination Stefan Rubitta und Lukas Lüning (9. bei U22 – auch prima).

Nach Startschwierigkeiten siegte die Neu-Norderstedterin Natalia Cukseeva beim U22 weiblich mit ihrer Teamkollegin Juliane Lüning (zwei Spiele nach teils deutlichem Rückstand noch mit 21:19 bzw. 23:21 gewonnen) letztlich sehr souverän. Zweite wurden Friederike Koch und Sandra Schneider (SV Nettelnburg-Allermöhe/Niendorfer TSV), Dritte Franziska Femow/Caroline Kötting (SC Norderstedt).

Ein tolles Finale lieferten sich beim U22 der Jungen Valentin Begemann/Thorge Jensen (Barsbüttler SV/VG Elmshorn) und Thorben Stahmer/Julian Wolf vom Oststeinbeker SV. Wurden Begemann/Jensen im Viertelfinale noch von ihren härtesten Konkurrenten in die Verliererrunde  geschickt, so revanchierten sie sich in einem spannenden Endspiel mit einem 13:15, 18:16 und 15:11 Sieg. Dritte wurden Alex Dahnke und Fabian Grebien (TSV Uetersen).

Die nächsten Youngbeach-Events liegen in Hamburgs Osten: Am Sonntag, dem 31.7., lädt der SC Wentorf zum U16-Turnier, am Donnerstag, dem 4.8., treffen sich U16 und U22 im Schwarzenbeker Beachclub und am Samstag, dem 6.8., findet ein U22-Turnier der SC Vier- und Marschlande in Fünfhausen statt. Ausführliche Informationen hierzu finden sich auf der Website www.youngbeach.de.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 26. Juli 2005

   http://de.sports.yahoo.com 

DVV-Männer besiegen Frankreich 3:2

Cannes - Die deutschen Volleyballer haben den letzten Länderspiel-Test vor der Qualifikation für die WM 2006 in Japan gewonnen.

 

 

Deutschland - Kölner Stadtanzeiger

 Dienstag, 26. Juli 2005

   www.ksta.de 

600 Tonnen Sand auf dem Neumarkt

Die Profis zeigten ihr Können beim „Nokia Beach Cup 2005“.

„61 Stundenkilometer. Nicht schlecht“, staunte ein Jugendlicher mit Baseballkappe und weiter Jeans auf dem Neumarkt. Mit voller Wucht hatte er einen Volleyball in ein großmaschiges Netz gedroschen, ein Infrarot-Messgerät zeigte das Tempo des Balles an. 

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Dienstag, 26. Juli 2005

   www.nrz.de 

Eingespieltes Jung-Team

Thomas Kaczmarek landete mit Partner Sebastian Fuchs auf Rang sieben.

Thomas Kaczmarek vom VV Humann hat das Zürich-Masters in St.Peter-Ording genutzt, um sich mit seinem Partner Sebastian Fuchs aus Eckernförde für die U21-Europameisterschaften einzuspielen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel