News

 Mittwoch, 27. Juli 2005 

Häfler Nachwuchs auf dem Weg nach Indien
Frühes Aus am Strand von St. Peter-Ording
Spitzensport in Schönberg
DVV-Frauen 3:2 zum Auftakt gegen Türkei
U21-WM: Warm nominiert 12-er Kader
WM-Quali: Deutsche Spiele live auf volleyballradio.de
Tunesien Favorit auf das WM-Ticket
Markus Dieckmann fällt verletzt aus
U20-Beach-EM: An Vorjahres-Erfolge anknüpfen!
Eurosport: Steigende Einschaltquoten!
Italiener buhlen vergeblich um Hart
MSC: Kinder, wie die Zeit vergeht ...

Juli 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 27. Juli 2005

    

Häfler Nachwuchs auf dem Weg nach Indien

FRIEDRICHSHAFEN - Während die Männer-Nationalmannschaft am Wochenende um einen Platz bei den nächsten Weltmeisterschaften kämpft, sind die U21-Volleyballer schon einen Schritt weiter. Sie bereiten sich für die WM in Indien (6. bis 14. August) vor.

Bei einem großen Jugend- und Juniorenturnier dabei zu sein, ist für alle jungen Spieler ein besonderes Erlebnis. Erst recht bei der U21-Weltmeisterschaft, dem letzten großen Wettbewerb im Nachwuchsbereich. Besonders erfreulich aus Sicht des VfB Friedrichshafen: Im Kader von DVV-Trainer Michael Warm sind fünf aktuelle oder ehemalige Häfler Spieler. Max Günthör, Sebastian Schwarz (VfB Friedrichshafen), Alexander Mayer, Timo Wilhelm (SG Eltmann) und Patrick Steuerwald (SCC Berlin) haben alle einen Großteil ihrer Ausbildung bei den Volley YoungStars genossen.

Seit Mitte Mai laufen die Vorbereitungen für die WM in Visakhapatnam, einen Sommerurlaub können sich Spieler also abschminken. Was sie gern tun. „Wir sind Leistungssportler“, stellt Max Günthör lapidar fest. Für den 19-jährigen Häfler, der in der vergangenen Saison nur wenig Einsätze bei den VfB-Profis bekam, hat die Nationalmannschaft noch einen anderen Aspekt: „Ich kann die Dinge umsetzen, die ich im Winter gelernt habe und noch jede Menge dazulernen“.

15 Testspiele absolvierten die angehenden Profis bisher auf dem Weg nach Indien, sieben Siege sprangen dabei heraus. Die Bilanz stimmt nicht gerade optimistisch. Aber: „Wir haben viel Neues ausprobiert. Wir sind in einer viel besseren Form als die Statistik vermuten lässt“, stellt Alex Mayer fest. Für ihn ist die WM-Teilnahme ein „Traum, den ich lebe“. Denn: „Wir wissen alle nicht, ob wir es in die Männer-Nationalmannschaft schaffen. Deshalb genieße ich jeden Augenblick auf dem Weg zur WM.“

Um auch andere in den Genuss kommen zu lassen, haben die DVV-Junioren einen Internetauftritt erstellt. Unter www.road2india.de kann man verfolgen, wie sich das Team von Michael Warm mit Trainingslagern, Testspielen und Floß bauen am Bodensee vorbereitet hat. In den nächsten Tagen stehen vier weitere Spiele gegen die polnische B-Nationalmannschaft an, bevor die Mannschaft am 3. August als eins von zwölf Teams nach Visakhapatnam am Golf von Bengalen fliegt. Als Ziel peilt Trainer Warm an, die Vorrunde gegen die USA, Niederlande, Brasilien, Tunesien und den Iran zu überstehen. Für seine Spieler ist das das Minimum: Zuspieler Patrick Steuerwald macht sich seine eigenen Gedanken: „Warum nicht auch vom Titel träumen“.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 27. Juli 2005

   www.abendblatt.de 

Frühes Aus am Strand von St. Peter-Ording

Elmshorn - Ihre Rückkehr in heimische Gefilde hatten sich der Elmshorner Beachvolleyballer Mischa Urbatzka (Eimsbütteler TV) und Partner Daniel Krug (Adler Kiel) anders vorgestellt: Nach drei Top-Ten-Plazierungen bei Turnieren im sonnigen Süden (Vierte in Cagliari, Neunte in Valencia, Siebte in Rimini) mußten sie sich beim German-Masters in St. Peter-Ording bei starkem Wind und Temperaturen unter 20 Grad mit Platz 13 begnügen.

Schon nach zwei Partien war für die U-23-Vize-Europameister 2004 am Nordseestrand alles gelaufen. Dem 0:2 (20:22, 22:24) gegen Kinder/Waligula (Olympia Berlin) folgte in der Verliererrunde eine weitere Niederlage ohne eigenen Satzgewinn (12:21, 19:21) gegen Günther/Prüsener (SCC Berlin).

Die Konzentration der beiden 22jährigen gilt jetzt der Vorbereitung auf die U-23-Europameisterschaft vom 3. bis 7. August im polnischen Myslowice (bei Krakau). Am nächsten Wochenende treten Krug/Urbatzka beim Landesverbandsturnier in Schönberg an.

fwi

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Mittwoch, 27. Juli 2005

    

Spitzensport in Schönberg

Die ranghöchste Schleswig-Holsteinische Beach-Volleyball-Turnierserie neigt sich dem Höhepunkt zu. Vom 30. bis 31. Juli richtet der SHVV in Schönberg das sechste und letzte A-Turnier vor den Landesmeisterschaften in Kiel am 13. August aus. Sowohl das Herren- als auch das Damen-Teilnehmerfeld ist gespickt mit hochklassigen Teams.

Die Setzliste bei den Herren führen die U-23-Vizeweltmeister Daniel Krug/Mischa Urbatzka (Kiel/Elmshorn) an gefolgt vom Deutschen Jugendmeister Tilo Backhaus (Berlin) und Partner Hendrik Matthießen (Kiel), der 2003 U-18-Europameister wurde. Favorisiert sind zudem Malte Nagursky/Jan Siegmund (Lübeck/Aschen-Strang), die bereits zwei SHVV-Turniere gespielt und gewonnen haben (in Eckernförde und Kiel).

In der Damen-Konkurrenz am Start sind die Turniersiegerinnen von Laboe und Heide Sarah Eichler/Katharina Schillerwein (Neustadt/Hamburg). Mit dem fünften Platz bei der U-18-Weltmeisterschaft 2004 können auch diese beiden Nachwuchstalente internationale Erfahrung vorweisen. In Schönberg möchten sie sich für die anstehende U-19-Weltmeisterschaft in Frankreich (3.-7. August) vorbereiten. Sie führen die Setzliste an vor den Regionalliga-Spielerinnen aus Elmshorn Katja Saß/Anja Svensson. An drei gesetzt sind die A-Jugend-Landesmeisterinnen Katharina Schau/Mariekje Spinger (Kiel/Heide).

„Das Turnier wird groß aufgezogen“, kündigt SHVV-Beachreferent Hinnerk Meyer an. In Kooperation mit der Bundeswehr und der Gemeinde Schönberg wurde dieses Event organisiert. Ein großes Rahmenprogramm konnte vorbereitet werden, in das der Beach-Volleyball-Sport integriert sein wird. So wird die Bundeswehr Hubschrauber, Panzer und Schiffe um das Turniergelände herum positionieren und zur Schau stellen. Eine Hundestaffel der Polizei wird eine weitere Attraktion bieten. Musikbühnen und verschiedene Mitmachaktionen werden zusätzlich die Besucher anziehen. „Das wird ein Volksfest“, fiebert Meyer dem Wochenende entgegen. Diesmal wird das Turnier an der Seebrücke stattfinden und nicht wie letztes Jahr am Mittelstrand. „Die zentrale Lage verspricht auch mehr Zuschauer, und das kommt den Athleten zu Gute“, erklärt der Beachreferent.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 27. Juli 2005

    

DVV-Frauen 3:2 zum Auftakt gegen Türkei

Steffen mit starkem Debüt

Ziemlich überraschend ist die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bei der Grand Prix Qualifikation in Guba/Aserbaidschan mit einem Sieg gestartet: Gegen Vize-Europameister Türkei gewann die dezimierte Mannschaft von Bundestrainer Hee Wan Lee nach einem 0:2-Satzrückstand mit 3:2 (23-25, 19-25, 25-19, 25-20, 15-10). Damit benötigt die deutsche Mannschaft in den zwei folgenden Spielen gegen Aserbaidschan (27. Juli) und Bulgarien (28. Juli) noch einen Sieg zum Einzug ins Halbfinale. In einem Spiel der anderen Vorrundengruppe siegte Polen über Russland 3:2.

Bundestrainer Hee Wan Lee begann mit Julia Schlecht im Zuspiel, Christin Guhr auf der Diagonalen, Angelina Grün und Margarethe Kozuch auf den Außenpositionen, Christiane Fürst und Kathy Radzuweit im Mittelblock sowie Kerstin Tzscherlich als Libero. Doch die neuformierte Mannschaft, die etablierten Außenangreiferinnen Birgit Thumm, Atika Bouagaa und Cornelia Dumler fehlen wegen Verletzung, offenbarte zu Beginn des ersten Satzes Abstimmungsschwierigkeiten. Zudem wackelte die Annahme, sodass Lee beim 5:11 reagierte und Dominice Steffen zu ihrem Debüt verhalf. Steffen kam für Kozuch, und Deutschland konnte zum 15:15 ausgleichen. Doch eine erneute Fehlerserie brachte die Türkinnen deutlich in Front (19:23). Zwar wurden vier Satzbälle abgewehrt, am Ende machte Türkeis Star Demir den Satzgewinn perfekt.

Gleich zu Beginn des zweiten Satzes wechselte Lee Kozuch zurück aufs Feld und beorderte sie auf die Diagonalposition für Guhr. Lange verlief das Spiel ausgeglichen, doch Ungenauigkeiten in Zuspiel und Annahme ließen die türkische Mannschaft immer davon ziehen (17:22). Nadja Jenzewski kam für Schlecht im Zuspiel, ohne jedoch den Satz noch umbiegen zu können.

Trotz oder gerade wegen des 0:2-Satzrückstandes agierten die deutschen Spielerinnen nun deutlich besser: Die Annahme wurde stabiler und vor allem der deutsche Block mit Fürst und Radzuweit an der Spitze packte des öfteren erfolgreich zu. Die deutsche Mannschaft setzte sich über 10:7 auf 21:16 ab und konnte nach Sätzen auf 1:2 verkürzen.

Im vierten Satz drohte beim 11:14 die Niederlage, doch die deutschen Spielerinnen gaben nicht auf und kämpften sich mit Geschick und Glück zurück und gingen mit 17:16 in Führung. Vor allem die erst 17-jährige Steffen war in dieser Phase völlig unbekümmert und sorgte mit ihrer "linken Klebe" für viele Punkte. Die DVV-Auswahl setzte sich in dieser Phase ab und konnte zum 2:2 ausgleichen.

Die DVV-Auswahl erwischte im entscheidenden Durchgang den bessern Start und lag gleich mit drei Punkten in Führung (6:3). Zwar kamen die Türkinnen immer wieder heran (8:7), aber sie konnten nicht vorbeiziehen. Im Gegenteil, die DVV-Asse drehten wieder auf und setzten sich ab. Den zweiten Matchball nutzten sie, als Demir ihren Aufschlag ins Netz schlug.
Punktbeste Spielerinnen waren Angelina Grün und Dominice Steffen.

Der deutsche Kader: Andrea Berg (USC Münster), Nadja Jenzewski (VfB´91 Suhl), Kerstin Tzscherlich, Christiane Fürst, Christin Guhr (alle Dresdner SC), Julia Schlecht, Kathy Radzuweit (beide TSV Bayer 04 Leverkusen), Olessya Kulakova (Novara/Italien), Angelina Grün (Bergamo/Italien), Margarethe Kozuch (TV Fischbek Hamburg), Dominice Steffen (USC Braunschweig)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 27. Juli 2005

    

U21-WM: Warm nominiert 12-er Kader

Bundestrainer Michael Warm hat seinen 12-er Kader (Jahrgang 1985/86) für die U21-Weltmeisterschaften vom 6.-14. August in Visakhapatnam/Indien nominiert: Als letzten Spieler strich Warm Mittelblocker Anton Borger (Zürich Team VC Olympia Berlin/Volleyball-Internat Frankfurt). Bevor sich die Mannschaft am 3. August auf den Weg nach Indien macht, absolviert sie noch am 29./30. Juli zwei Testspiele in Garwolin gegen die polnische Universiademannschaft.

Warm entschied sich für Diagonalangreifer Alexander Mayer und gegen Anton Borger, weil "ich glaube, dass uns der Alex bei der WM etwas mehr helfen kann."

Nachdem die Mannschaft von ihrem Brasilien-Tripp erst einen Tag später als geplant in Berlin landete - die gebuchte Maschine fiel mit einem Defekt aus - versammelt Warm seine Spieler am 27. Juli im Sportzentrum Kienbaum wieder um sich. Am 28. Juli reist die DVV-Auswahl nach Polen, um gegen die Universiademannschaft des Gastgebers anzutreten. "Die Polen setzen sich aus vielen Spielern des 83-er Jahrgangs zusammen, der vor zwei Jahren den WM-Titel gewann", so Warm über das Kaliber des letzten Testspiel-Gegners.

Bei der WM in Indien trifft die deutsche Mannschaft in seiner Vorrundengruppe auf den Iran (6. August), die Niederlande (7. August), Tunesien (8. August), Brasilien (10. August) und die USA (11. August). In der anderen Vorrundengruppe stehen sich Serbien & Montenegro, Indien, Kuba, Russland, Marokko und Korea gegenüber.

Der WM-Kader der DVV-Auswahl: Patrick Steuerwald (Zurich Team VC Olympia Berlin/VC Offenburg), Marcus Böhme (Zurich Team VC Olympia Berlin/SCC Berlin), Dirk Westphal (Zurich Team VC Olympia Berlin/Berliner TSV), Dirk Mehlberg (Zurich Team VC Olympia Berlin/Schweriner SC), Michael Neumeister (Zurich Team VC Olympia Berlin/Schweriner SC), Falko Steinke (Zurich Team VC Olympia Berlin/SCC Berlin), Alexander Mayer (Zurich Team VC Olympia Berlin/VfB Friedrichshafen), Sebastian Schwarz ((Zurich Team VC Olympia Berlin/TV Rottenburg), Jaromir Zachrich (Zurich Team VC Olympia Berlin/TV Rottenburg/Volleyball-Internat Frankfurt), Martin Pomerenke (Zurich Team VC Olympia Berlin/SCC Berlin), Max Günthör, Timo Wilhelm (beide VfB Friedrichshafen)

Das Tagebuch der U21-Nationalmannschaft auf dem Weg zur WM nach Indien

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 27. Juli 2005

    

WM-Quali: Deutsche Spiele live auf volleyballradio.de

Die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2006 in Japan steht für die DVV-Männer-Auswahl kurz bevor und das Ziel ist es natürlich, es den Frauen gleichzutun und sich für die Endrunde zu qualifizieren.

Als Zweiter des ersten Qualifikations-Turniers müssen die Deutschen vom 29.-31. Juli in Neapel gegen Gastgeber Italien, die Ukraine und Spanien antreten und mindestens den zweiten Platz erreichen, um sich erstmals seit 1994 wieder für eine WM zu qualifizieren. Der dritte Platz würde zur Teilnahme am letzten Qualifikationsturnier vom 19.-21. August in Varna/Bulgarien berechtigen.

Nun heißt es „Daumen drücken“ für die DVV-Auswahl, Volleyballradio.de einschalten und live dabei sein.
www.volleyballradio.de überträgt an allen Spieltagen des Turniers live von den Spielen und liefert im Vorfeld Informationen und Wissenswertes rund um die WM-Qualifikation.

Die Sendedaten im Überblick:

Freitag, 29.7.05: Sendebeginn 17.30 Uhr mit Vorberichten, Live-Spielbeginn um 18.00 Uhr GER - UKR
Samstag, 30.7.05: Sendebeginn 17.30 Uhr mit Vorberichten, Live-Spielbeginn um 18.00 Uhr GER - ESP
Sonntag, 31.7.05: Sendebeginn 20.00 Uhr mit Vorberichten, Live-Spielbeginn um 20.30 Uhr GER - ITA

Mehr Informationen sind auch auf der Homepage www.volleyballradio.de zu finden.

 

 

International - DVV-News

 Mittwoch, 27. Juli 2005

    

Tunesien Favorit auf das WM-Ticket

Vom 28.-30. Juli kämpfen die vier Männer-Nationalteams von Tunesien, Algerien, Marokko und Südafrika in Tunis/Tunesien um das letzte zu vergebene WM-Ticket für den schwarzen Kontinent.

Favorit ist Gastgeber und Weltranglisten-20. Tunesien, das wohl insbesondere gegen den Weltranglisten-28. Algerien und den Weltranglisten-31. Marokko gefordert werden dürfte. Südafrika (50.) werden nur Außenseiterchancen zugerechnet.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 27. Juli 2005

    

Markus Dieckmann fällt verletzt aus

Reckermann spielt mit Koreng

Nach zwei zweiten Plätzen in Folge kann Markus Dieckmann (Moers) ausgerechnet beim Grand Slam in Paris vom 27.-31. Juli nicht den nächsten Anlauf auf einen Sieg starten. Dieckmann muss wegen erneuter Probleme mit dem Bauchmuskel eine Pause einlegen. Sein Partner Jonas Reckermann (Moers) geht dennoch an den Start und spielt mit Eric Koreng (Markranstädt) unter dem Eiffelturm. Damit stehen im am Donnerstag startenden Männer-Hauptfeld Julius Brink/Kjell Schneider (Leverkusen/Kiel), Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug (beide Berlin) und Koreng/Reckermann. Das Team Marvin Polte/Thorsten Schoen (Essen/Schüttorf) ist nun einziges deutsches Team in der Qualifikation.

Reckermann sieht dem Turnier in Frankreichs Hauptstadt mit Spannung entgegen: "Es ist natürlich schade, dass Markus nicht spielen kann, jetzt wollen wir mal sehen, was mit Eric möglich ist. Wir sind beides Blockspieler und wissen noch gar nicht genau, mit welcher Strategie wir agieren sollen."

Die Wahl fiel auf Koreng und nicht auf dessen Abwehrpartner David Klemperer (Hildesheim), da Koreng auf der rechten Seite spielt (Reckermann links) und somit keine Umstellung vorgenommen werden muss. Markus Dieckmann will nach eigener Aussage bereits zum nächsten Turnier, dem Grand Slam in Klagenfurt/Österreich vom 2.-7. August, wieder an den Start gehen.

Das Hauptfeld der Frauen, das am Mittwoch beginnt, ist mit drei deutschen Duos besetzt: Die Teams Helke Claasen/Antje Röder (beide Berlin) und Sara Goller/Katrin Holtwick scheiterten in der Qualifikation, sodass Stephanie Pohl/Okka Rau (beide Hamburg), Susanne Lahme/Danja Müsch (beide Berlin) und Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich die deutschen Farben vertreten.

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Mittwoch, 27. Juli 2005

    

U20-Beach-EM: An Vorjahres-Erfolge anknüpfen!

Vier deutsche Nachwuchs-Duos wollen bei den Beach-U20-Europameisterschaften (Jahrgang 1986 und jünger) vom 28.-31. Juli in Tel Aviv/Israel an die herausragenden Erfolge der vergangenen Jahre anknüpfen und erneut Edelmetall aus dem Sand graben. Bei den Frauen vertreten Jana Köhler/Laura Ludwig (Berlin/Leverkusen) und Frederike Fischer/Sandra Piasecki (beide Berlin) die deutschen Farben, bei den Männern sind Tilo Backhaus/Stefan Uhmann (Berlin/Sonneberg) und Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek (Eckernförde/Essen) am Start.

Der Modus sieht zunächst eine Gruppenphase mit sechs Vierergruppen vor, von denen die jeweils beiden Erstplatzierten jeder Gruppe sowie die vier besten Gruppendritten das Achtelfinale erreichen. Von da an wird im „Doppel-KO“ gespielt, d.h. eine Mannschaft scheidet erst bei der zweiten Niederlage aus dem Turnier aus.

Die deutschen Duos gehen wie in den Jahren zuvor als Mitfavoriten an den Start: Im vergangenen Jahr gab es für Sara Goller/Laura Ludwig die Bronzemedaille, für das Team Daniel Krug/Mischa Urbatzka die Silbermedaille.

Bundestrainer Lennard Krapp hofft natürlich auch auf eine Fortführung der Erfolgsserie: "Bei den Frauen haben wir in diesem Jahr zwei sehr Konkurrenz fähige Teams, die beide um eine Medaille spielen können. Bei den Männern wird absolut die Tagesform entscheidend sein, Favoriten sind aber die Teams aus Lettland und Polen, die jetzt auch systematisch ihren Nachwuchs fördern."

Alle Infos zur U20-Beach-EM in Israel

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Mittwoch, 27. Juli 2005

   www.beach-volleyball.de 

Eurosport: Steigende Einschaltquoten!

Es herrscht Zufriedenheit in der Konzernzentrale des Spartensenders Eurosport: Der TV-Sender zeigt sich hoch zufrieden mit der Resonanz seines Publikums auf die Beach-Volleyball-Übertragungen und hat in jüngster Vergangenheit seine Berichterstattung über die Sportart weiter ausgebaut. Während man bei RTL das Sendevolumen der Masters-Übertragung also runter fährt, präsentiert Eurosport diese Saison vermehrt Aufnahmen aus dem Sand. "In den letzten Jahren hat sich Anzahl der Übertragungsstunden der FIVB Worldtour auf Eurosport stetig erhöht", sagt Heike Gruner, Pressesprecherin bei Eurosport. "2003 waren es insgesamt 36 Stunden, davon 12 live. Im vergangenen Jahr waren wir 47 Stunden, davon 23 Stunden live auf Sendung. 38 Mio. Zuschauer in ganz Europa verfolgten die Tour bei Eurosport. In diesem Jahr zeigen wir insgesamt 52 Stunden von der FIVB Worldtour, davon 20 Stunden live."

Beim Sitz des Senders in München wird die Steigerung des Sendevolumen von Beach-Volleyball im Vergleich zum Vorjahr mit beeindruckenden 37,5 Prozent für die Bundesrepublik Deutschland beziffert. Ein satter Anstieg, der den Spartensender sicherlich Mut machte, auch auf seinem digitalen Kanal Eurosport2 vermehrt von der FIVB-Tour zu berichten. Zwar ist der digitale Ableger in Deutschland noch nicht zu empfangen, dennoch ist man beim Sportsender der Aufassung, dass die Sportart auch in anderen Ländern auf reges Interesse stößt.  "Wichtig für uns ist, dass wir mit den Übertragungen auch die junge Zielgruppe erreichen", erklärt Heike Gruner. "Mit der erweiterten Ausstrahlung von Beach-Volleyball auf Eurosport 2 wird sich das weiter steigern, da sich der digitale Sender mit seiner Programmstruktur verstärkt auf die jungen Zuschauer ausgerichtet ist." Eurosport 2 ging am 10. Januar 2005 auf Sendung und ist heute bereits in sechs Sprachversionen in 17 Mio. TV-Haushalten und 39 Ländern zu sehen.

(Smash-Kommentar: Vielleicht sollte sich RTL dann doch mal überlegen, ob der Sender nicht etwas falsch macht. Sieben Minuten Smalltalk zwischen Moderator und Maike Dieckmann sind ein linkischer Einstieg in eine 45-minütige Sportsendung! RTL sollte den Sport etwas wichtiger nehmen und nicht die wackelnden Ärsche der Cheerleader bei der WM.)

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 27. Juli 2005

   www.westline.de 

Italiener buhlen vergeblich um Hart

Münster. Vor einigen Tagen trafen sich USC-Trainer Axel Büring, der Sportliche Leiter Jürgen Schulz und Tanja Hart, die exzellente Zuspielerin des letztjährigen Deutschen Damenvolleyball-Meisters zu einem Sechs-Augen-Gespräch.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 27. Juli 2005

   www.nrz.de 

MSC: Kinder, wie die Zeit vergeht . . .

Der Moerser SC feiert im September sein 20-jähriges Bestehen. Viele frühere Asse werden kommen.

Kinder, wie die Zeit vergeht: Vor nunmehr 20 Jahren gründeten Günter Krivec und seine Mitstreiter den Moerser Sportclub, und wenig später begann eine Volleyball-Erfolgsgeschichte, die sich wahrlich sehen lassen kann.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel