News

 Donnerstag, 04. August 2005 

WM-Rechnungen mit Unbekannten
Topgesetzte Proske /Schmäschke im Finale
Sonniger Spaß auf heiligem Geistfeld
"Popstars" treffen auf Beach-Volleyball Stars
Spektakulärer Zugang für Alemannia
U19-Beach-WM: Malescha/Rohde scheitern
Ein echtes Heimspiel: Zu Fuß zum Court
Claasen/Röder und Kröger/Schoen im Hauptfeld
Internationales Flair beim NVV-Turnier
Dresdner Talent im Hinterfeld

August 2005

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Deutschland - Podeswa-News

 Donnerstag, 04. August 2005

   

WM-Rechnungen mit Unbekannten

Berlin. Dass die Junioren-Nationalmannschaft der Volleyballer seit einigen Monaten eine eigene Website betreibt, ist so ungewöhnlich nicht. Schon Kreisliga-Fußballer leisten sich diese PR-Maßnahme. Der kleine Unterschied wird vielleicht deutlich, wie die Homepage betitelt ist: "Road to India" heißt es da und "Der harte Weg zum Ruhm".

Am heutigen Mittwoch (3.8.) sind die die 19/20-Jährigen von Berlin-Schönefeld abgereist - über Frankfurt, Bombay nach Vishakhapatnam. In der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Andra Pradesh, an der Ostküste gelegen, geht vom 6. bis 14. August die U 21 WM (männlich) mit zwölf Mannschaften über die Bühne. Unter Leitung von Trainer Michael Warm (37), der den deutschen Nachwuchs nach 2003 (8.) zum  zweiten Male in die WM-Endrunde führte. Zuvor war das länger als ein Jahrzehnt nicht gelungen. Rang drei bei der Junioren-EM 2004 bescherte Warms Schützlingen zugleich die WM-Teilnahme. Zehn Spieler hat er nun im WM-Aufgebot, die unter seinen Fittichen zumindest ein Jahr unterm Dach des Nachwuchs-Fördermodells des VC Olympia Berlin gearbeitet haben. Hinzu kamen die beiden Friedrichshafener Max Günthör und Timo Wilhelm.

Doch wie soll der angestrebte Ruhm aussehen? "Ich kann das schwer an einer Platzierung festmachen", sagt Warm. "weil ich aus unserer Sechser-Vorrundengruppe nur zwei richtig einschätzen kann: Die Brasilianer und die Holländer." Auf einer Brasilien-Tournee hat sich ergeben: Der Nachwuchs der Volleyball-Großmacht Brasilien ist WM-Favorit und kaum zu bezwingen. "Doch zu dem holländischen Team haben wir aufgeschlossen, haben sie sogar mehrfach geschlagen." Daraus resultiert etwas, was generell Optimismus verbreitet. "Unsere Mannschaft hat sich in dem einen Jahr, in dem wir beim VC Olympia in Berlin trainiert und in der 1. Bundesliga gespielt haben, deutlich verbessert", sagt Mannschaftskapitän Sebastian Schwarz (20), "denn noch bei der EM im Vorjahr haben wir glatt 0:3 gegen die Niederlande verloren."

Weil seine Truppe sehr gut gearbeitet hat, leistungswillig und fleißig, sagt Warm, habe sich die Mannschaft ("die nicht solche herausragenden Einzelkönner wie zuvor der Jahrgang mit Robert Kromm und Jochen Schöps hat") "kontinuierlich entwickelt und stabilisiert. Wir haben mehr Alternativen als die WM-Formation von 2003". Er nennt als Beispiel die Entwicklung von Dirk Mehlberg, der sich im Laufe der letzten Monate als der effektivste Diagonalangreifer erwiesen hat. Unter dem Aspekt des breiter gewordenen Leistungsspektrums sei er zuversichtlich, gegen die weitgehend unbekannten Gegner Iran, USA und Tunesien ("Schade, dass wir keine Kontakt- oder Beobachtungsmöglichkeiten hatten") bestehen zu können. Zwei fahren aus dem Vorrunden-Sechstett vorzeitig nach Hause, die beiden Gruppenersten gelangen jeweils ins Halbfinale, die Dritten und Vierten in die Platzierungsrunde 5 bis 8: "Wir möchten unbedingt das Ende der WM miterleben und erst am 16. August die Heimreise antreten".

Eine Zielstellung, die dem baumlangen Mittelblocker (2,08 m) Marcus Böhme zu bescheiden ausfällt. "Mein größter Wunsch ist, Weltmeister zu werden", sagt der waschechte Berliner. Er hat dabei das Beispiel vor zwei Jahren vor Augen, als im Iran die Polen im Endspiel die Brasilianer bezwangen, nachdem sie in der Vorrunde noch 0:3 unterlegen waren. Und er schöpft Mut aus der aktuellen WM-Qualifikation der Männer, die sich gegen die in den Ranglisten vor ihnen stehenden Spanier und Europameister Italien durchsetzten. "Warum sollte nicht auch uns etwas Überraschendes gelingen?". Böhme hat wie seine Kollegen Schwarz und Zuspieler  Patrick Steuerwald schon mal in die Herren-Nationalmannschaft hineinschnuppern können und gegen Estland seine ersten beiden Länderspiele bestritten. 

Neben dem Nahziel Nachwuchs-WM hat der Abiturient vor, ab September in der Bundesliga-Spitzenmannschaft des SC Charlottenburg "um einen Stammplatz zu kämpfen, möglichst Deutscher Meister und etablierter Nationalspieler zu werden". Bei den Auftritten in Indien ("ich freue mich natürlich auch auf Land und Leute") könnte er - wie Steuerwald und der U 21-Kollege Dirk Westphal - dafür eine gute Ausgangsposition erschmettern, denn Michael Warm ("Es ist ein Privileg und eine Auszeichnung, das deutsche Aufgebot gegen die weltbesten Nachwuchsteams zu führen") wechselt nach sieben erfolgreichen Jahren als Nachwuchsbetreuer zum SC Charlottenburg. Hinein in die erste Etage der besten deutschen Profitrainer.  Klar, dass auch er insgeheim das Kapitel Talenteförderer möglichst positiv abschließen möchte: "Die Weichen werden in den ersten drei Partien gegen den Iran, Holland und Tunesien gestellt."

Ernst Podeswa

Siehe auch: www.road2india.de

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 04. August 2005

   

Topgesetzte Proske /Schmäschke im Finale

Die Offenen Hamburger Meisterschaften der Männer am Sonntag auf dem Hamburger Dom

Trotz langsam einsetzendem Dauerregen wollten Michael Friedrich mit Partner Jens Wölfl (beide VG WiWa Hamburg) unbedingt um Platz 3 gegen Patrick Biastoch und Mathias Eggers antreten. Selbst Nässe und eine eindeutige Niederlage konnten die gute Laune nicht vertreiben: Beach-Volleyball auf dem DOM begeistert die Aktiven. Zwar leerte sich der Rummelplatz je feuchter es wurde, doch auch das vermieste den in sportlicher Hinsicht ansehnlichen Abend nicht. 

Für das Finale am Sonntag ab 15.00 Uhr in der Beach-World qualifizierten sich Christian Proske (Oststeinbeker SV) und Oliver Schmäschke (FT Adler Kiel ) sowie Matthias Ahlf und Marcus Schmidt (beide VfL Geesthacht). Die anderen beiden Teams für das Finale der offenen Hamburger Meisterschaft werden in der Qualifikation am Freitag ermittelt.

Vorrunde
Proske /Schmäschke – Janott/Frers 21:7
Friedrich/Wölfl – Stahmer/Wolf 21:16
Biastoch/Eggers – Pommerenke/Heil 21:14
Ahlf/Schmidt – Schneider/Barth 21:7

Halbfinale
Proske /Schmäschke - Friedrich/Wölfl 21:14
Biastoch/Eggers - Ahlf/Schmidt 13:21

Um Platz 3
Friedrich/Wölfl - Biastoch/Eggers 7:21

 

 

Hamburg - Youngbeach-News

 Donnerstag, 04. August 2005

   

Sonniger Spaß auf heiligem Geistfeld

Das Freshmen-Turnier hätte drei Finalteams verdient gehabt, doch Lena Rosenburg und Fransziska Gabrielli (beide Rissener SV) verloren in einem spannenden Halbfinal-Spiel mit 21:18 gegen Ronja Schultz und Julia Fleischmann (beide TSV Schwarzenbek). Ebenfalls für das Finale am Freitag qualifiziert haben sich Jelena Pick und Lisa-Marie Papentin (beide SC Alstertal-Langenhorn) – sie besiegten Hannah Bischoff und Manuela König (beide Rissener SV). Das Endspiel findet am Freitag um 16.00 Uhr in der Beach-World auf dem Sommerdom statt. Den „Großen Preis des Hamburger DOMs“ erhält jenes Team, welches sich mit zwei Gewinnsätzen bis 21 Punkten (Tie-Break bis 15) durchsetzt.

Im Rahmen der „BEACH WORLD“ gibt es bis Freitag jeden Tag ein YOUNG BEACH-Turnier. Täglich von 15-18 Uhr hast Du die Chance eines von 12 startberechtigten Teams zu sein und sich für das Finalturnier am Freitag zu qualifizieren - mit oder ohne Vorerfahrungen im Volleyball. Eine vorherige Anmeldung ist - wie immer - nicht nötig und möglich. Sei am Turniertag ab 14.30 Uhr in der „BEACH-WORLD“. Bei den Turnieren wird ein Satz bis 15 Punkte im einfachen KO-System gespielt. Im Finale dann jedoch zwei Gewinnsätze bis 21 Punkte (Tie-Break bis 15 Punkte).

• Donnerstag Junior männlich (U22)
• Freitag Finalspiele um den „Großen Preis des Hamburger DOMs“

Alle TeilnehmerInnen erhalten ein wertvolles T-Shirt sowie DOM-Gutscheine. Die Gewinnerinnen der Finalspiele erwarten lukrative Sachpreise.

 

 

Deutschland - Nokia Beach Cup-News

 Donnerstag, 04. August 2005

   

"Popstars" treffen auf Beach-Volleyball Stars

Am Wochenende macht der Nokia Beach Cup Station in Wyk auf Föhr. Vom 5. – 7. August stehen auf der sonst beschaulichen Nordseeinsel Hochleistungssport und Entertainment pur auf dem Programm. „Schuld“ daran sind unter anderem 42 Beach-Volleyball Teams, die am

Strandabschnitt 13 um Preisgeld und wichtige Ranglistenpunkte kämpfen. Dabei könnte das offizielle Ranglisten-Turnier bereits jetzt vorentscheidend für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften sein.

Bei den Herren kämpfen vier gemeldete Teams um wertvolle Ranglistenpunkte, die den Startplatz in Timmendorfer Strand sichern. Toppgesetzt sind Kay Matysik und Marcus Popp. Doch die Sieger des Nokia Beach Cup Konstanz, Gil Ferrer Cutino/Thomas Kröger wollen unbedingt ihren dritten Turniersieg in Folge feiern. Spannend wird es auch bei den Damen, da erstmals nur zwölf Teams zu den Deutschen Meisterschaften zugelassen werden. Nach zwei zweiten Plätzen in Köln und Konstanz erhoffen sich Julia Krumbeck und Ester Volicerova auf Föhr endlich den Finalsieg. Dagegen halten werden unter anderem die Siegerinnen des Nokia Beach Cup Bonn, Sinje Blöcker und Ana Schanze. Gas geben  müssen auch Katrin Holtwick (siehe Foto) und Frederike Fischer, um ihre Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften nicht doch noch buchstäblich in den Sand zu setzen.

Neben den sportlichen Höhepunkten bietet der Nokia Beach Cup vielfältige Attraktionen für die Besucher. Am Samstag werden die „Popstars“ Bands „Nu Pagadi“ und „Overground“ sowie die Künstlerin Katrin Feist ein Showmatch auf dem Center Court bestreiten. Und beim ProSieben Kino Open Air stehen jeweils ab 22 Uhr die Filme „Fluch der Karibik“ (Freitag) und „Die Unglaublichen – The Incredibles“ (Samstag) auf dem Programm. Kinokarten gibt´s für 4 Euro pro Film am ProSieben Stand auf dem Eventgelände.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 04. August 2005

   

Spektakulärer Zugang für Alemannia

Pünktlich zum Trainingsauftakt am Mittwochabend verzeichnen die Zweitliga-Volleyballerinnen von Alemannia Aachen einen spektakulären Neuzugang. Vom belgischen Erstligisten VBC La Calaminia wechselt die Niederländerin Janneke Ernste nach Aachen. Die 24-Jährige ist variabel einsetzbar und kann jede Angriffsposition besetzen. „Sie ist die perfekte Ergänzung unseres Kaders“, sagte Volleyball-Obmann André Schnitker am Mittwoch bei der Vorstellung am Tivoli. Zu der hatte sich auch Fußballer Erwin Koen gesellt, um seine Landsfrau willkommen zu heißen. Alemannias Volleyballerinnen starten Ende September in die neue Zweitliga-Saison.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 04. August 2005

   

U19-Beach-WM: Malescha/Rohde scheitern

Mit einer kleinen Enttäuschung begann aus DVV-Sicht die U19-Beach-WM in Saint Quay Portrieux/Frankreich: Das zweite männliche Duo Florian Malescha/Nils Rohde (Dachau/Kiel) scheiterte mit zwei Niederlagen in der Qualifikation und nimmt somit nicht am heute startenden Hauptfeld teil. Somit vertreten Jonathan Erdmann/Stefan Windscheif (Potsdam-Waldstadt/Iserlohn) sowie Sarah Eichler/Katharina Schillerwein (Holtenau/Hamburg) und Florentina Büttner/Julia Sude (Altorf/Friedrichshafen) die deutschen Farben.

Ergebnisse von Malescha/Rohde in der Qualifikation
Urnaut-Zemljak SLO [7] Malescha-Rohde GER [2] 2-0 (21-18, 21-15)
Plot-Krakar SLO [6] Malescha-Rohde GER [2] 2-1 (18-21, 23-21, 15-9)

 

 

International - DVV-News

 Donnerstag, 04. August 2005

   

Ein echtes Heimspiel: Zu Fuß zum Court

Die Schweizerin Simone Kuhn, European Champion 2004, wohnt in Luzern, dem Spielort der Swiss Open der NESTEA European Championship Tour.

Luzern/Zürich - Eine solch kurze Anreise zwischen Wohnort und Arbeitsplatz ist ungewöhnlich für Beach Volleyball-Profis, die ständig rund um den Erdball unterwegs sind. Simone Kuhn hat es in den kommenden Tagen einfach. Die Schweizer Nationalspielerin wohnt seit 15 Jahren in Luzern, wo vom 6. bis 9. August auf dem KKL Europaplatz das dritte Turnier der NESTEA European Championship Tour 2005 stattfindet. „Zu Fuß sind es von meiner Wohnung bis zum Centre Court zwischen acht und zehn Minuten“, erzählt Simone Kuhn. Die 24-jährige wird auch daheim übernachten, „weil es sich im eigenen Bett am besten schlafen lässt.“ Partnerin Lea Schwer (wohnhaft in Riehen) wird dagegen im Spielerhotel übernachten.

Der jungen Beziehung zwischen Simone Kuhn und Lea Schwer (23) wird es nicht schaden. Sie spielen erst sein Saisonbeginn zusammen und das sehr erfolgreich: Platz 13 bei der Weltmeisterschaft in Berlin, Rang sieben in der Weltrangliste, 7. bei den Turkish Open zum Start der NESTEA European Championship Tour 2005. „Das war unser erstes Turnier überhaupt“, sagt Simone Kuhn und war überrascht, „dass wir da schon ganz gut gespielt haben.“ Aber noch nicht gut genug, sagt sie selbstkritisch. Es fehlen noch ein paar gute Ergebnisse, um auf sich aufmerksam zu machen. Oft stehen die Frauen im Schatten der Schweizer Männer, die mit drei Teams in den Top Ten der Welt einen harten Konkurrenzkampf erleben. „Der fehlt uns Frauen noch“, sagt Simone Kuhn, schiebt aber auch hinterher: „Es gibt gute Perspektivteams, aber keines, das so viel investiert wie wir.“

2004 war ihr bislang bestes Jahr: Olympiateilnahme in Athen (Rang 19) und natürlich der Gewinn des Finals der European Championship Tour in Timmendorfer Strand, beides mit Ex-Partnerin Nicole Schnyder-Benoit. Nach Athen begann die neue Liaison mit Lea Schwer, in der Kuhn als die Erfahrene gilt. Obwohl sie nur knapp 15 Monate älter ist, „muss ich jetzt mehr Verantwortung übernehmen und darf mir im Grunde weniger Fehler erlauben.“ Im Übrigen ist die Rollenverteilung auf dem Feld noch offen. Mit 1,84 Meter (Kuhn) und 1,82 Meter (Schwer) sind sie für Beach Volleyballerinnen ungewöhnlich groß und teilen sich noch die Aufgaben: „Wir spielen zurzeit beide alles, Block, Angriff, Annahme, Abwehr.“ Eine Spezialisierung soll später folgen. Was es der Konkurrenz im Augenblick nicht leichter macht, die Schweizerinnen auszurechnen.

Für die Swiss Open der NESTEA European Championship Tour 2005 träumen Kuhn/Schwer von einem Platz unter den besten Vier: „Das ist nach unserer letzten Entwicklung nicht unrealistisch.“ Und gerade für Simone Kuhn wäre ein Erfolg vor heimischer Kulisse eine Bestätigung: „Wir müssen uns noch einen Namen erarbeiten, und da kommt das Turnier in Luzern gerade recht.“ Wir dürfen gespannt sein: das Swiss Open Qualifikationsturnier der Frauen beginnt am Samstagmorgen (6. August 2005, 09.00h) in den Krienser Sport- und Freizeitanlagen Kleinfeld, am Samstagabend (23.00h) nach dem großen Feuerwerk im Rahmen des Seenachtsfests wird das erste Match auf dem Centre Court auf dem KKL Europaplatz in Luzern ausgetragen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 04. August 2005

   

Claasen/Röder und Kröger/Schoen im Hauptfeld

Helke Claasen/Antje Röder haben den Sprung ins Hauptfeld des Grand Slam in Klagenfurt/Österreich geschafft: Im entscheidenden Spiel behielten sie gegen Maaseide/Wiig (NOR) trotz eines 0:1-Satzrückstandes die Nerven und siegten am Ende noch relativ souverän 2:1 (19-21, 21-17, 15-11). Zuvor hatten sie noch etwas mehr Nervenstärke bewiesen, als sie die Russinnen Baburina/Osheyko mit 2:1 (23-21, 17-21, 17-15) aus dem Weg räumten. Damit stehen am morgigen Donnerstag mit Stephanie Pohl/Okka Rau, Susanne Lahme/Danja Müsch, Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich und Claasen/Röder die Maximalzahl von vier DVV-Frauen-Duos im Hauptfeld.

Gleiches gelang auch den Männern, denn Thomas Kröger/Thorsten Schoen gewannen ihre beiden Qualifikationsspiele souverän: Zunächst gegen die Kasachen Vorobvev/Zabuslayev mit 2:0 (21-17, 21-17), anschließende gegen Canet/Hamel (FRA) mit 2:0 (21-13, 21-19). Kröger/Schoen leisten damit Julius Brink/Kjell Schneider, Markus Dieckmann/Jonas Reckermann und Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug im elitären Hauptfeld Gesellschaft. Dort kommt es zu einem Novum: Mit Julius Brink/Kjell Schneider und Markus Dieckmann/Jonas Reckermann führen erstmals zwei deutsche Teams die Setzliste als Nummer eins und Nummer zwei an.

Die ersten Spiele mit deutscher Beteiligung im Hauptfeld

Brink-Schneider K. GER [1]   

 Gosch-Strauss AUT [32]

Papaleo Pérez-Hernandez PUR [31]   

 Dieckmann M.-Reckermann GER [2]

Scheuerpflug-Dieckmann Ch. GER [13]   

 Conde-Salema ARG [20]

Emanuel-Ricardo BRA [3]   

 Kröger-Schoen GER [30]

Salgado Rufino-Solberg Salgado BRA [13]   

 Brink-Abeler-Jurich GER [20]

Adriana Behar-Shaylyn BRA [3]   

 Röder-Claasen GER [30]

Li Ying-L.Wang CHN [19]   

 Müsch-Lahme GER [14]

Pohl-Rau GER [11]   

 Lessard-Maxwell CAN [22]

 

 

Deutschland - Borkumer Zeitung

 Donnerstag, 04. August 2005

   www.borkumer-zeitung.de 

Internationales Flair beim NVV-Beach-Volleyball-Turnier

Zum zwölften Mal in Folge kommen über 1.200 sportbegeisterte auf die Nordseeinsel Borkum

"Hannover/Borkum/rt - Am kommenden Wochenende findet erneut ein Beach-Volleyball-Spektakel am wunderschönen Borkumer Hauptstrand zu Füßen der Promenade statt. Zum mittlerweile zwölften Male in Folge treffen sich dort in diesem Jahr über 1.200 Beach-Volleyballer/innen aus ganz Deutschland, um Spaß zu haben und ihrer Lieblingssportart nachzugehen.

 

 

Deutschland - Sächsische Zeitung

 Donnerstag, 04. August 2005

   www.sz-online.de 

Dresdner Talent im Hinterfeld

Die Dresdner Lisa Mittenzwei (Dresdner SC) landete bei den deutschen B-Jugend-Meisterschaften im Beachvolleyball mit ihrer Partnerin Stefanie Flade (Chemnitzer PSV) auf dem 15. Platz.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel