News

 Mittwoch, 10. August 2005 

Großer Preis des Hamburger DOMs
DM: Jenny Schräder auf Platz fünf
Eine wahrhaft historische Tat
Sommer-Universiade: Ansteigende deutsche Form
Hikel feiert Einstand
MSC schickt Jazic weg
Trainingsstart beim VfB 91 Suhl

August 2005

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Hamburg - Youngbeach-News

 Mittwoch, 10. August 2005

   

Großer Preis des Hamburger DOMs

Die Sieger beim Großen Preis des Hamburger DOMs heißen:


Freshmen (U16) männlich:
Thorben Stahmer und Julian Wolf (beide Oststeinbeker SV - im Bild rechts) besiegten Stefan Rokitta und Jan Maaß (beide VfL Geesthacht) mit 2:0 (21:13, 21:19)

Freshmen (U16) weiblich:
Ronja Schultz und Julia Fleischmann (beide TSV Schwarzenbek - im Bild links) besiegten Jelena Pick und Lisa-Marie Papentin (beide SC Alstertal-Langenhorn) mit 2:1 (22:24, 21:18, 15:7)

Junior (U22) weiblich:
Belina Behncke und Annika Mondry (CVJM zu Hamburg/Rissener SV - im Bild rechts) besiegten Anne Wallmuth und Sandra Tönies (beide VG WiWa) mit 2:1 (13:21, 21:14, 15:5)

Finale Junior (U22) männlich:
Daniel Gohert und Hauke Fröhling (beide VfL Geesthacht - im Bild links) besiegten Thorben Stahmer und Julian Wolf (beide Oststeinbeker SV) mit 2:0 (18:16, 15:12)

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 10. August 2005

   

Deutsche Meisterschaft: Jenny Schräder auf Platz fünf

Knapp scheiterte Jenny Schräder bei der Deutschen A-Jugend-Meisterschaft im Beach-Volleyball am Einzug ins Halbfinale. Mit Partnerin Sabrina Ehresmann vom TSV Bayer 04 Leverkusen belegte die Spielerin vom USC Münster einen sehr guten fünften Platz

Respektables Ergebnis für Jenny Schräder: Mit einem sehr guten fünften Platz kehrte die Spielerin vom USC Münster von der Deutschen A-Jugend-Meisterschaft in Kiel-Schielksee zurück. Damit übertraf sie ihr Resultat von der Deutschen B-Jugend-Meisterschaft, bei der das junge USC-Talent ebenfalls an den Start gegangen war, um ganze elf Plätze. Am vorletzten Wochenende hatte Jenny Schräder dort den 16. Rang belegt.

An der Ostsee aber sorgte sie mit Partnerin Sabrina Ehresmann vom TSV Bayer 04 Leverkusen für eine Überraschung. Schließlich wäre dem Duo sogar fast der Sprung ins Halbfinale geglückt. Letztlich aber mussten sich Ehresmann/Schräder im Viertelfinale mit 0:2 (15:21, 18:21) Jantsch/Mittenzwei (Halle/Dresden) beugen. Zuvor hatten sie in der Vorrunde mit 1:2 (19:21, 21:9, 12:15) gegen Eckel/Fischer (Ulm) und mit 0:2 (18:21, 16:21) gegen Bilz/Gernert (Chemnitz/Cottbus) verloren, dafür aber mit 2:0 (21:18, 21:17) gegen Amlang/Kallien (Königs Wusterhausen), mit 2:0 (21:12, 21:19) gegen Benninghoff/Hübers (Bocholt) und mit 2:1 (18:21, 21:13, 15:12) gegen Korcik/Scherder (Bottrop) gewonnen. 

In der anschließenden Play-off-Runde rutschte die Münster-Leverkusen-Kombination nach einer 0:2-Niederlage (10:21, 18:21) gegen die späteren Vizemeister Herfurth/Wieth (Altdorf/Sonthofen) direkt in die Verliererrunde. Hier behaupteten sich Ehresmann/Schräder mit 2:1 (19:21, 21:16, 15:13) gegenüber Flade/Schellenberger (Chemnitz/Dresden), ehe im Viertelfinale das Aus kam.

 

 

Deutschland - Eurobeach-News

 Mittwoch, 10. August 2005

   

Eine wahrhaft historische Tat

Mit ihrem Sieg bei den Swiss Open der NESTEA European Championship Tour 2005 holten Dieckmann/Scheuerpflug zwei Trophäen in 48 Stunden

Luzern/Zürich, 09. August 2005: Sehr wahrscheinlich ist Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerpflug bei den Swiss Open der NESTEA European Championship Tour eine historische Tat gelungen. Es ist nicht überliefert, dass es jemals einem Team gelungen ist, zwei bedeutende internationale Turniere innerhalb von nur 48 Stunden zu gewinnen. Die beiden deutschen Routiniers haben dieses Kunststück geschafft: Am Sonntag triumphierten sie beim Grand Slam in Klagenfurt (Österreich), Dienstags waren sie bei den Swiss Open in Luzern ganz oben. Es war eine unglaubliche Energieleistung, die ihresgleichen sucht. „Wer darauf gewettet hätte, wäre jetzt ein reicher Mann“, sagte Scheuerpflug nach dem Matchball. Und sein Partner Christoph Dieckmann ergänzte „man kann sich daran gewöhnen. Wir waren einfach heiß darauf zu gewinnen.“

Dabei schien es, als seien Stefan Kobel und Patrick Heuscher in der besseren Position: Sie hatten mit nur zwei Spielen das Halbfinale erreicht, weil die deutschen Europameister Dieckmann/Reckermann verletzungsbedingt ausscheiden mussten. Während Dieckmann/Scheuerpflug in den Tagen nach dem Gewinn des Grand Slam in Klagenfurt kräftemäßig immer mehr abbauten, sprühten Kobel/Heuscher bis zum letzten Ballwechsel vor Tatendrang. „Wir waren eigentlich ausgeruhter als unsere Gegner“, räumte Kobel ein. 

Dennoch hat es am Ende nicht gereicht für einen Platz ganz oben auf dem Treppchen, weil sich die deutschen Kontrahenten mit nie nachlassender Energie immer wieder aufrafften. Dieckmann und Scheuerpflug gewannen vor über 2.000 Zuschauern auf den prall gefüllten Tribünen des Centre Court, die ihre Schweizer Landsleute immer wieder nach anfeuerten, mit 2:0 (21:18, 21:19) und sicherten sich damit 8.500 Euro Preisgeld. Die Verlierer durften sich mit 6.250 Euro trösten.

Für Heuscher/Kobel waren die Swiss Open trotz der Finalniederlage eine ganz besondere Genugtuung und eine Bestätigung, dass sie weiterhin zu den besten Teams der Welt zu zählen sind. Nach dem Gewinn der Bronzemedaille in Athen, als Heuscher/Kobel für ihre olympische Heldentat in der ganzen Schweiz gefeiert wurden, ging es erst einmal bergab. „Die Erwartungen der Medien, der Fans, des Verbandes und auch von uns waren enorm groß“, sagt Kobel, „aber das passiert wohl vielen Athleten in einer solchen Situation.“ 

Zudem räumt der Modellathlet ein, „dass es bei mir schon so war, dass das letzte Feuer im Wettkampf gefehlt hat“. Und so blieben die Top-Resultate erst mal aus. Der Tiefpunkt war sicherlich Platz 17 bei der Weltmeisterschaft in Berlin. Danach ging es etwas bergauf: Der Sieg beim Grand Slam in Paris und nun Platz zwei beim Heimspiel in Luzern. „Nach diesen Rückschlägen ist es umso schöner, wenn du zurück kommst und es allen zeigst“, sagt Stefan Kobel. Sein Partner hatte sowieso keine größeren Bedenken: „Wir haben immer gewusst, dass wir gut spielen können“, sagt Patrick Heuscher: „Du kannst ja nicht von einem auf den anderen Tag alles verlernen.“ Dieckmann/Scheuerpflug wissen sowie seit langem, was sie können. Besonders nach den Erlebnissen der vergangenen Tage: „Es ist einfach sensationell“, schwärmte Scheuerpflug, „dass wir so lange so fit und wach geblieben sind.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 10. August 2005

   www.volleyballer.de 

Sommer-Universiade: Ansteigende deutsche Form

Die deutsche Studierenden-Nationalmannschaft Volleyball musste im Freundschaftsspiel der XXIII. Sommer-Universiade (11.-21. August 2005 in Izmir) gegen die USA eine knappe Niederlage einstecken. Das von Ken Preston (Santa Barbara, California und Co-Trainer der USA 1984, 1988) trainierte Team war in keiner Spielphase überlegen und konnte das Spiel nur knapp in vier Sätzen für sich entscheiden: 23:25, 25:23, 25:22, 31:29.

Auch in diesem Spiel erhielten alle deutschen Akteure reichlich Spielanteile, um verschiedene Varianten in der Aufstellung testen zu können.

„Es ist bei weitem noch nicht alles optimal, aber wir steigern uns von Tag zu Tag. Wir hoffen, dass wir im Eröffnungsspiel am 11.8.2005 gegen Italien unsere Topform erreicht haben“, resümiert Chefcoach Matze Münz.

Julia Brink

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Mittwoch, 10. August 2005

   www.westline.de 

Hikel feiert Einstand

Am heutigen Mittwoch wird sich der neue CarGo!-Trainer Tom Hikel erstmals der Öffentlichkeit stellen und zudem sein erstes Training mit der Mannschaft absolvieren. Im Rahmen eines Pressegesprächs will CarGo!-Teammanager Wolfgang Donat über potenzielle Neuzugänge des Volleyball-Zweitligisten sprechen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 10. August 2005

   www.nrz.de 

MSC schickt Jazic weg

Kroate wegen Disziplinlosigkeiten aus dem Kader gestrichen. "Adler" stehen vor einer sehr schweren Saison.

Zum ersten Training nach der Sommerpause trafen sich am vergangenen Montag die Bundesliga-Volleyballer des Moerser SC. Coach Igor Arbutina und sein Co-Trainer Freddy Gies begrüßten in einer Vorbesprechung im Restaurant "Bürgerstuben" in Utfort jedoch lediglich sieben MSC-Aktive - fünf Akteure werden das Training erst in der übernächsten Woche aufnehmen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 10. August 2005

   www.freies-wort.de 

Trainingsstart beim VfB 91 Suhl

An Alternativen mangelt’s nicht mehr

SUHLNoch sind fast zehn Wochen Zeit, ehe am 15. Oktober die neue Saison der Volleyball-Bundesliga der Damen beginnt und der VfB Suhl im Heimspiel auf den TVF Hamburg trifft. Doch ab heute hat zumindest der Trainingsalltag die Mannschaft wieder.

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel