News

 Donnerstag, 01. September 2005 

TV Fischbek startet auswärts
Regionalliga-Teams ohne Turniersieg
Weltweit die Nummer eins im Beach Volleyball ...
Alle Teams trainieren im Meisterschaftssand!
USC versteigert Meistertrikots für guten Zweck
ASICS und USC Münster schließen Partnerschaft
Alle WM-Teilnehmer stehen fest
Männer-EM: Erstmalig Endrunde in zwei Ländern
Erster Härtetest für FTSV-Team in Sinsheim
Beachvolleyballer beenden erfolgreichste Saison
Unterhaching verpflichtet Ivan Knezevic
Partnerwahl am Strand
WSU: Turnier hat hohen Stellenwert
Laute Fans und taube Funktionäre
Für jeden Fuß der passende Schuh
Mila endlich wieder da – und ganz ausgeschlafen

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Zum Medien-Überblick

 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 01. September 2005

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek startet auswärts

Spielplan für die Damen-Bundesliga

FISCHBEK - Noch haben sie fast zwei Monate Zeit, bevor die Volleyball-Frauen des TV Fischbek in die neue Bundesliga-Saison starten. Jetzt ist für das Team von Trainer Helmut von Soosten der neue Spielplan herausgekommen. Los geht es für die Volleyballerinnen am Sonnabend, 15. Oktober, mit einem Auswärtsspiel beim VfB Suhl. Erst danach kann sich das Team seinen Fans in der Sporthalle Süderelbe präsentieren, und das gleich doppelt. Bayer Leverkusen und der 1. VC Wiesbaden sind am Freitag, 21. Oktober, und Sonntag, 23. Oktober, in Fischbek zu Gast.

Derweilen bemüht sich Manager Horst Lüders darum, die frühere kasachische Nationalspielerin Lydiya Shumakova nach Fischbek zurückzuholen, die zuletzt beim USC Münster aufgeschlagen hat. "Wer ihrem Ehemann Wladimir eine Arbeitsstelle als Informatiker besorgt, für den wird Lydiya spielen", sagt Horst Lüders. Der Fischbeker Manager bemüht sich derzeit in dieser Richtung, hat einige Anfragen laufen. Eine Wohnung wäre noch vorhanden. Horst Lüders hat eine Wohnung in Hoffnung auf einen weiteren Zugang noch angemietet. "Auch ein Auto könnten wir zur Verfügung stellen", sagte er.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 01. September 2005

   www.abendblatt.de 

Regionalliga-Teams ohne Turniersieg

25. Florapokal der VG Elmshorn. Während sich die ersatzgeschwächten VGE-Frauen mit Platz sieben begnügen mußten, wurden ihre Klubkameraden immerhin Zweite.

Elmshorn - Spätestens wenn die VG Elmshorn zum Florapokal einlädt, wissen Volleyballerinnen und Volleyballer, daß sich der Sommer dem Ende zuneigt. Schon zum 25. Mal nutzten Teams aus ganz Norddeutschland in den Hallen der Kooperativen Gesamtschule Elmshorn die Gelegenheit, sich zum Abschluß der Beachsaison auf die kommende Punktspielrunde vorzubereiten.

Am Ende hatten die Regionalliga-Mannschaften des Ausrichters ihren Vorjahrserfolg in der Leistungsklasse 1 (Bundes- bis Verbandsliga, bei den Männern auch Landesliga) nicht wiederholen können. Während aber die 2004 siegreichen Männer diesmal nur dem Staffelrivalen Oststeinbeker SV II den Vortritt lassen mußten, "sackten" die Frauen von Platz zwei auf sieben ab.

"Die Leistungen lassen wenig Spiel nach unten, aber viel nach oben", versuchte Frauen-Trainer Burkhard Skibitzki den alles andere als erfolgreichen Start seiner Schützlinge in die Hallensaison mit Humor zu nehmen. Zwar fehlten im Elmshorner Aufgebot mit Katja Saß und Anja Svensson, die zeitgleich beim Finale der Beachserie des niedersächsischen Landesverbandes Platz vier erkämpften, zwei Stammspielerinnen, doch war die 1:2-Niederlage gegen den Eimsbütteler TV II (Verbandsliga) auch ohne diese Stützen vermeidbar. Zudem verloren die Elmshornerinnen mit demselben Resultat gegen den späteren Turnierdritten HSG Uni Greifswald, mit dem es schon am 17. September zum Punktspielauftakt ein Wiedersehen in der KGSE-Halle gibt.

"Bis zum Saisonbeginn ist noch einiges zu tun", lautete Skibitzkis Fazit. Ihr Debüt im Regionalliga-Team der VGE gab beim Florapokal Außenspielerin Carmen Weyer (vormals Forster), die bislang für die zweite Mannschaft (Verbandsliga) aktiv war.

Eine Spur zufriedener als Burkhard Skibitzki war Ekkehard Goller, Spielertrainer der VGE-Männer: "Immerhin haben wir das Turnier unbesiegt überstanden." Alle Chancen auf den Gesamtsieg verspielten die Elmshorner jedoch durch das 1:1 gegen den Kreisrivalen VfL Pinneberg (Landesliga), dem ein weiteres Remis gegen die Oststeinbeker folgte.

Auch Goller konnte nicht auf seinen kompletten Kader zurückgreifen, fehlten doch mit Lars Winter (Entzündung am Fuß) und David Jung (Finger-OP) zwei feste Größen. Zudem mußte Neuzugang Bahne Dieckmann auf Diagonal durchspielen. "Das hat schon recht gut geklappt", lobte der VGE-Spielertrainer den 1,99-Meter-Mann, der aus dem Kreis Steinburg stammt und zuletzt in Berlin lebte.

Im Hinblick auf die am 17. September mit einem Heimspiel gegen den SV Fortschritt Neustadt-Glewe beginnende Regionalliga-Saison stimmt es Ekkehard Goller optimistisch, daß zumindest im Zeitraum Oktober bis Dezember Mischa Urbatzka das VGE-Team verstärken wird. Der 22jährige, der mit Daniel Krug (Adler Kiel) eines der stärksten deutschen Beachvolleyball-Duos bildet, wird sich nach einer Verschnaufpause wieder seinem Stammverein anschließen. Als "Standby-Spieler" stellt sich zudem der beruflich nach München übersiedelte Arne Koch zur Verfügung.

Weitere Rückschlüsse auf das Leistungsvermögen ihrer Teams versprechen sich Goller und Skibitzki von der Teilnahme an einem Vorbereitungsturnier am kommenden Wochenende in Oldenburg mit Gegnern aus den Regionalligen Nord und Nordwest.

Waren die Elmshorner Mannschaften beim Turnier der Leistungsklasse 1 auch in sportlicher Hinsicht gute Gastgeber, so hatten die VGE-Teams beim vorangegangenen Kräftemessen der Leistungsklasse 2 (Bezirks- bis Kreisliga/Jugend) dominiert: Bei den Frauen sicherte sich die "Dritte" (Landesliga) den Turniersieg, und auch bei den Männern schmetterte die VGE III (Bezirksliga) die Konkurrenz ab.

PLAZIERUNGEN

Leistungsklasse 1, Männer: 1. Oststeinbeker SV II, 2. VG Elmshorn, 3. VfL Pinneberg, 4. Eimsbütteler TV, 5. Eimsbütteler TV II, 6. TSV Kronshagen, 7. Harburger TB, 8. VG Elmshorn II, 9. VC Parchim, 10. TSV Husum, 11. SV Adelby, 12. SC Alstertal-Langenhorn (vormals VCNAL), 13. VfL Geesthacht, 14. MTV Wilster, Leistungsklasse 1: Frauen: 1 CVJM Hamburg, 2. 1. VC Parchim, 3. HSG Universität Greifswald, 4. Eimsbütteler TV, 5. Eimsbütteler TV II, 6. Grün-Weiß Eimsbüttel, 7. VG Elmshorn, 8. CVJM Hamburg III, 9. VfL Geesthacht, 10. Eckernförder MTV, 11. VG Elmshorn II, 12. Kieler TB, 13. FT Preetz.

Frank Will

 

 

International - Eurobeach-News

 Donnerstag, 01. September 2005

    

Weltweit die Nummer eins im Beach Volleyball ...

... das ist unsere größte Herausforderung

André Meyer, Präsident des Europäischen Volleyball-Verbandes (CEV) will die Strukturen im europäischen Beach Volleyball deutlich verbessern

Luxemburg/Zürich, 31. August 2005: „Meine Damen und Herren“, mahnte der Luxemburger André Meyer am zweiten Tag des NESTEA European Championship Final in Moskau, „lassen Sie uns das Gespräch nicht zu lange führen, denn es ist wichtiger, bei den Athleten am Court zu sein.“ Dennoch nahm sich der Präsident des Europäischen Volleyball-Verbandes (CEV) die Zeit, um ein Interview zu führen.

Frage: Wie ist Ihr Eindruck vom NESTEA European Championship Final in Moskau?
Meyer: Meine Impressionen sind bisher sehr positiv: Der Centre Court, die Side Courts – der ganze Aufbau und Auftritt ist von der Agentur Global Sports Marketing wieder hervorragend gelöst worden. Das ist enorm, was da geleistet wird. Aber wir müssen noch mehr unternehmen, damit mehr Zuschauer an den ersten Turniertagen zu unseren Events kommen.

Frage: Spieler und Journalisten wundern sich, dass immer wieder Turniere der CEV und des Weltverbandes FIVB parallel angesetzt werden. In diesem Jahr war das bei den Spanish Open in Valencia und beim NESTEA European Championship Final in Moskau der Fall, als gleichzeitig St. Petersburg und Montreal liefen. Wie sind solche Terminkollisionen zu vermeiden?
Meyer: Das ist sicher ein Problem, das wir angehen müssen. Wir haben am 20. September 2005 ein Meeting mit der FIVB in Lausanne, bei dem wir über die Entwicklung von Beach Volleyball sprechen. Dabei wird die Koordinierung des Terminkalenders eine ganz zentraler Punkt sein. Doch es wird schwer bleiben, alle Bedürfnisse zu befriedigen, weil die FIVB ihre Aktivitäten immer mehr auf Europa ausweitet.

Frage: Mit den Turkish Open, den Spanish Open, den Swiss Open und dem NESTEA European Championship Final in Moskau gab es in diesem Sommer vier große Turniere auf CEV-Ebene. Was planen Sie für 2006?
Meyer: Das Ziel ist ganz klar, vier Tour- und ein Finalturnier durchzuführen. Das war schon für diese Saison unsere Intention. Im kommenden Jahr müssen wir das umsetzen.

Frage: Es gibt hier in Moskau heftige Diskussionen über die Schiedsrichterleistungen. Die Spieler beschweren sich unter anderem, dass die russischen Unparteiischen der englischen Sprache nicht mächtig sind.
Meyer: Wenn ein Schiedsrichter gut ist, spielt die Sprache keine Rolle. Aber ich habe das Empfinden, dass die Schiedsrichter nicht gut genug sind. Die Schiedsrichter wissen, dass die Spieler Profis sind und hier ihr Geld verdienen, da müssen auch die Schiedsrichterleistungen dem entsprechend sein. Auf der anderen Seite ist das Verhalten vieler Spieler nicht mehr zu tolerieren. Das hat mit fair play und sportlichem Auftreten nichts zu tun. Beide Seiten sind gefordert. Es muss etwas passieren, und seien Sie sicher, es wird etwas passieren.

Frage: Wie können Sie konkret eingreifen?
Meyer: Das Problem der fehlenden Schiedsrichter-Qualifikation werden wir mit Hilfe von erfahrenen ehemaligen Unparteiischen wie dem Engländer Brehout oder dem Noweger Cox angehen. Wir wollen einen von ihnen oder am besten beide dafür gewinnen, unsere Schiedsrichter weiterzubilden.

Frage: Sie haben angekündigt, die CEV Beach Volleyball-Kommission neu zu strukturieren, wenn Sie im September in Ihrem Amt als CEV-Präsident bestätigt werden. Woran fehlt es?
Meyer: Von der Kommission sind keine Impulse ausgegangen. Wir müssen den Bereich Beach Volleyball intensiver betreiben.

Frage: In welchen Segmenten?
Meyer: Ich vergleiche den Sport gerne mit einer Pyramide: Oben an der Spitze läuft es gut, unsere besten Spieler haben Weltklasseniveau. Mit der Jugendarbeit, die man als Basis betrachten kann, können wir auch zufrieden sein. Aber es fehlt der Mittelbau. Es müssen Strukturen geschaffen werden, die den Spielern den Sprung vom U-20-Bereich zum Topniveau ermöglichen. Da müssen wir auch mit Hilfe der NESTEA European Championship Tour ansetzen.

Frage: Sie haben von der Gründung eines europäischen Beach Volleyball-Zentrums gesprochen. Wie konkret ist diese Vision?
Meyer: Sehr konkret. Wir sind im Gespräch mit den Volleyballverbänden der Türkei und Griechenland. Wir wollen, dass unsere Besten – egal ob Deutsche, Italiener, Spanier, Griechen oder Schweizer – vor allem im Winter zusammen trainieren. Warum sollen sie nach Brasilien fliegen, wenn wir ihnen eine preisgünstigere Alternative bieten können?

Frage: Brasilien und die USA haben weltweit weiterhin die Vormachtstellung. Muss das bis in alle Ewigkeit so bleiben?
Meyer: Gerade bei den Brasilianern wird es schwer, sie von da oben zu verdrängen, weil sie eine sehr gute Nachwuchsarbeit haben. Die haben zuletzt in der Jugend und bei den Junioren alles abgeräumt. Aber wenn wir unseren Spielern die besten Bedingungen bieten, halte ich es für machbar. Das ist unsere größte Herausforderung.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Donnerstag, 01. September 2005

   

Alle Teams trainieren im Meisterschaftssand!

In zwei Tagen beginnen die Titelkämpfe an der Ostsee!

Hamburg/Timmendorfer Strand, 31.08.2005. In zwei Tagen beginnen die Deutschen Zurich Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand. Vom 2. bis zum 4. September 2005 heißt es zum 13. Mal Sonne, Sommer, Strand und Spitzensport. Alle Teams werden am Donnerstag die Gelegenheit nutzen, um sich beim Training vor Ort an den Ostseesand zu gewöhnen.

Eine Besonderheit beim Beach-Volleyball ist das gemeinsame Training mit den Konkurrenten. So werden Stephanie Pohl und Okka Rau, wie schon mehrmals in dieser Saison, zusammen mit Susanne Lahme und Danja Müsch trainieren. Auf den Nebencourts werden die topgesetzten Damenteams um 15 Uhr auf den Nebencourts an ihren Aufschlägen feilen und das Zusammenspiel von Abwehr und Angriff perfektionieren. Bei den Herren trainieren anschließend die Titelverteidiger Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug auf Court zwei zusammen mit den WM-Dritten Julius Brink und Kjell Schneider. Bereits in

der Mittagssonne spielen sich um 12 Uhr die Ranglistenersten Markus  Dieckmann / Jonas Reckermann für die DM ein. Sie werden gemeinsam mit den zweimaligen Zurich Masters 2005 Gewinnern Kay Matysik und Marcus Popp ans Netz gehen. Zwischen 9 Uhr und 18 Uhr können alle 12 Damen- und 16 Herrenteams beim Training beobachtet werden.

Am Abend geht es dann für die Beach-Duos zum offiziellen Einschreiben und zum Empfang des Bürgermeisters, bevor alle Teams bei der Eröffnungsfeier ab 20 Uhr vorgestellt werden. Bei Live-Musik und einem bunten Unterhaltungsprogramm am Timmendorfer Platz wird die Freitreppe des  Kurbetriebes zur Bühne.

Der erste Ballwechsel wird am Freitag um 9 Uhr angepfiffen und die 12 Damenteams ermitteln bis zum Abend die ersten Halbfinalteilnehmerinnen. In der Herrenkonkurrenz werden am Freitag die ersten 16 Spiele ausgetragen.

In die Top-Liga des deutschen Sports haben sich bereits Stephanie Pohl und Okka Rau gespielt. Ab morgen ist das Beach-Team in einem Werbespot für die Bundestagswahl am 18. September zu sehen. Bundestagspräsident Wolfgang Thierse stellt die insgesamt drei Spots, die mit dem Slogan: "Egal, ich geh

zur Wahl" zur Teilnahme an der Bundestagswahl aufrufen, heute in Berlin vor. In den zwei weiteren Spots des Deutschen Bundestages sind Heinz-Harald Frentzen (Motorsport, DTM) sowie Benny Lauth und Thomas Doll (Fußball) als Testimonials zu sehen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 01. September 2005

   

USC versteigert Meistertrikots für guten Zweck

Fans aufgepasst: Der USC Münster versteigert ab Sonntag (4. September) in vier wöchentlichen Auktionen zwölf Meistertrikots der Saison 2004/2005 mit original Unterschriften. Der Erlös der Auktionen kommt der Kinder-Krebs-Hilfe Münster zugute

Schon in der nächsten Woche wird es auch bei den Fans des USC Münster heißen: drei, zwei, eins, meins. Denn am Sonntag (4. September) startet die große Versteigerungsaktion des Klubs über das Online-Auktionshaus ebay. Dabei können in vier aufeinanderfolgenden Wochen jeweils drei Meistertrikots der Saison 2004/2005 mit den original Unterschriften aller Spielerinnen ersteigert werden. Der Erlös der insgesamt zwölf Auktionen wird der Kinderkrebshilfe Münster gespendet, für die der USC Münster schon mehrfach um Unterstützung gebeten hatte. „Eine super Idee, eine super Aktion“, freute sich Wolfgang Venne von der Kinderkrebshilfe.

„Wir stehen so oft auf der Sonnenseite des Lebens. Da ist es nur logisch, dass wir auch diejenigen daran teilhaben lassen, denen es nicht so gut geht“, sagte Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC. Bei der Mannschaft stieß die Aktion sofort auf breite Unterstützung. „Es ist doch super, wenn wir den Kindern mit so einer Aktion helfen können. Hoffentlich kommt auch eine ordentliche Summer dabei heraus“, sagte Andrea Berg und gab sogar noch einen Anstoß für die Zukunft: „Vielleicht sollten wir so etwas öfter machen.“

Die Versteigerungsaktion startet direkt mit drei äußerst begehrten Trikots. Von Sonntagabend (4. September) an ist es möglich, eine Woche lang und damit bis zum 11. September für die Meistershirts von Andrea Berg, Nathalie Dambendzet und Libero Janneke van Tienen zu bieten. Vor allem die von Nathalie Dambendzet und Janneke van Tienen sind echte Raritäten. Schließlich verließen beide den Klub, so dass es USC-Trikots mit ihren Namen wohl nicht mehr geben wird. Danach geht es Schlag auf Schlag weiter. In der zweiten Woche (11. bis 18. September) folgen die Shirts von Johanna Reinink, Jil Döhnert und Ester Volicerova, dann (18. bis 25. September) die von Alisa Kasselmann, Caroline Wensink und Sandra Assmann sowie in der letzten Runde (25. September bis 2. Oktober) die von Lisa Beinborn, Alice Blom und Tanja Hart.

Zu den wertvollen Trikots packt der USC noch einen besonderen Leckerbissen dazu. Die vier Auktionsgewinner nämlich erhalten je zwei Eintrittskarten für das erste Bundesligaspiel der Saison 2005/2006 gegen den Köpenicker SC und haben damit die Möglichkeit, die Trikots im Münsteraner Volleydrom am Berg Fidel persönlich in Empfang zu nehmen.

An den ebay-Auktionen teilzunehmen, ist übrigens kinderleicht. Einfach im Internet die Website www.ebay.de besuchen, den Begriff „USC Münster“ eingeben und schon finden sie die entsprechenden Seiten. Wer mitbieten will, muss sich dann einfach bei dem Auktionshaus registrieren und dann sein Gebot abgeben.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 01. September 2005

   

ASICS und USC Münster schließen Partnerschaft

Der USC Münster wechselt seinen offiziellen Ausrüster und kooperiert nun mit ASICS. Beide Partner schlossen einen Vertrag für drei Jahre

In neuen Outfits werden die Spielerinnen des USC Münster in die neue Saison starten. Nach vielen Jahren wechselt der Deutsche Meister und Pokalsieger der Jahre 2004 und 2005 seinen offiziellen Ausrüster und kooperiert nun mit der Firma ASICS, die damit ein wichtiger Partner im Sponsorenpool des USC wird. ASICS stellt dem Klub Equipment für die Erst- und Zweitligamannschaft zur Verfügung – dieses reicht von Schuhen über Freizeit- bis hin natürlich zur Spielkleidung. Besonders in Sachen Spielkleidung legte sich ASICS ins Zeug. Beide Münsteraner Teams werden in der kommenden Saison in eigens für den USC angefertigten Trikots ans Netz gehen.

„ASICS freut sich, das Team des USC Münster mit hochfunktionellen Sport-Equipments auszustatten“, sagte Promotion-Manager Claus Hanenberg. „Wir sehen in den erfolgreichen Spielerinnen die passenden Repräsentanten für die Marke ASICS im Volleyball.“ Der zunächst für drei Jahre geschlossene Vertrag beinhaltet nicht nur Sachleistungen, sondern ist auch erfolgabhängig gestaltet. Gelingen dem USC wieder der Pokalsieg oder der Gewinn der Deutschen Meisterschaft, winkt dem Verein zudem noch eine Erfolgsprämie von ASICS.

„Mit ASICS und dem USC kooperieren zwei Partner, die beide in ihren Gebieten spitze sind“, sagte Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC, und schlussfolgerte: „Das passt einfach super zusammen.“ Auch USC-Geschäftsführer Karsten Krippner freute sich: „ASICS ist die Marke im Volleyball. Ich denke, wir können von der Erfahrung profitieren und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

In den vergangenen Jahren entwickelte sich ASICS zum führenden Volleyball-Ausrüster in Deutschland. Das Unternehmen ist mittlerweile Partner zahlreicher Bundesligisten sowie des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) und sorgt damit auch für Kleidung und Schuhwerk der Nationalteams.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 01. September 2005

   

Alle WM-Teilnehmer stehen fest

Mit den Frauen-Teams aus Kuba, der Dominikanischen Republik, Costa Rica, Brasilien und Peru sowie den Männer-Teams von USA und Puerto Rico stehen die letzten Teilnehmer an der WM 2006 in Japan fest.

Die deutschen Teams schafften erstmals nach 1994 beide den Sprung zum größten Volleyball-Wettbewerb. Zuvor waren die deutschen Frauen jeweils als "Einzelkämpferinnen" aufgetreten.

Die Frauen-WM geht dabei ohne Teams wie Griechenland (Weltranglisten-13.), Bulgarien (15.) oder Argentinien (16.) über die Bühne, die der Männer ohne so renommierte Mannschaften wie der von den Niederlanden (13.), Portugal (14.) und Spanien (21.).

Folgende Mannschaften kämpfen um die WM-Kronen:

Frauen
Afrika: Ägypten, Kenia, Kamerun
Asien: China, Taiwan, Korea, Kasachstan
Norceca: USA, Puerto Rico, Mexiko, Kuba, Dominikanische Republik, Costa Rica
Südamerika: Brasilien, Peru
Europa: Aserbaidschan, Russland, Niederlande, Türkei, Deutschland, Serbien & Montenegro, Polen
Titelverteidiger: Italien
Ausrichter: Japan

Männer
Afrika: Tunesien, Ägypten
Asien: China, Iran, Korea, Kasachstan, Australien
Norceca: USA, Puerto Rico, Kuba, Kanada
Südamerika: Argentinien, Venezuela
Europa: Italien, Russland, Deutschland, Serbien & Montenegro, Polen, Griechenland, Frankreich, Tschechische Republik, Bulgarien
Titelverteidiger: Brasilien
Ausrichter: Japan

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 01. September 2005

   

Männer-EM: Erstmalig Endrunde in zwei Ländern

Mehrere Medaillenkandidaten

Vom 2. bis 11. September kämpfen zwölf der besten europäischen Männer-Teams bei der Europameisterschaft in Rom/Italien und Belgrad/Serbien & Montenegro um die kontinentale Krone und die Nachfolge von Italien. Italien hatte sich den Titel in einem dramatischen Finale 2003 in der Max-Schmeling-Halle in Berlin mit 3:2 über Frankreich gesichert. Mit der erstmaligen Ausrichtung in zwei benachbarten Ländern bietet die 24. Auflage etwas ganz Besonderes. Sportlich dürften die üblichen Verdächtigen wieder in den Kampf um die Medaillen eingreifen.

In Gruppe I, die in Rom ausgetragen wird, dürfte es einen Dreikampf zwischen Italien, Russland und Polen um die beiden Halbfinalplätze geben. Portugal, die Ukraine und Kroatien werden wohl lediglich um die Plätze spielen. Ausgeglichener stellt sich die Situation in Gruppe II in Belgrad dar, wo mit Serbien & Montenegro, Frankreich, Griechenland, der Tschechischen Republik, den Niederlanden und Spanien kein absoluter Top-Favorit auszumachen ist. Vielleicht fallen Spanien und die Niederlande etwas ab, wenn man die Leistungen aus der WM-Qualifikation zugrunde legt.

Nach Beendigung der Vorrunde (2.-8. September) finden die Halbfinal- und Finalspiele am 10. und 11. September in Rom statt. Die deutsche Mannschaft hatte die Qualifikation nach einem schwachen ersten Qualifikationsturnier in Portugal verpasst.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 01. September 2005

   www.volleyball-bundesliga.de 

Erster Härtetest für FTSV-Team in Sinsheim

(gk). Nach einem Monat mit vier Trainingseinheiten pro Woche messen sich die Damen des FTSV Straubing in dieser Saison erstmals auf dem Volleyball-Feld mit anderen Teams. Am Wochenende treffen sie beim Turnier in Sinsheim auf den heimischen SV, sowie auf die Teams des VfL Nürnberg, des VCO Rhein Neckar und des VC Essen-Borbeck. Allesamt deutsche Zweitligisten.

FTSV-Trainer Wolfgang Schellinger kann beim ersten Vorbereitungsturnier der Saison voraussichtlich auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Einzig hinter den Einsätzen von Zuspielerin Beate Radtke und Außenangreiferin Kaleena Miller steht noch ein kleines Fragezeichen. Radtke hat sich eine kleine Sommergrippe eingefangen und Miller kuriert derzeit noch einen verstauchten Knöchel aus. Beide sollten jedoch bis zum Samstag wieder fit sein.

Das ist auch nötig, denn beim Turnier in Sinsheim warten einige harte Nüsse auf den FTSV. Mit dem VfL Nürnberg ist der Überraschungszweite der zweiten Bundesliga Süd des Vorjahres am Start. Man darf gespannt sein, wie gut sich die Franken im Vorfeld ihrer zweiten Saison in der Bundesliga präsentieren. Trainer Markus Hartinger wird sein Team, das zu großen Teilen zusammen geblieben ist sicher gut für das Turnier vorbereitet haben und auch der letzte Beach-Sand zwischen den Zehen von Sabine Sagert und Daniela Radatz dürfte mittlerweile heraus gefallen sein. Beide haben auf der bayerischen Serie in der zurückliegenden Beach-Saison den dritten Ranglistenplatz erreicht.

Der Gastgeber SV Sinsheim kam vergangene Saison punktgleich mit dem FTSV Straubing als Vierter ins Ziel. Trainer Bertram Beierlein musste zwar seine bisherige erste Zuspielerin Eugenija Chernetskajya ziehen lassen, konnte sein Team jedoch gezielt verstärken. Vom VCO Rhein Neckar kehren mit Svenja Engelhardt und Mareike Kolb zwei Volleyballtalente zu ihrem Heimatverein zurück. Außerdem verstärken den SV künftig zwei Kanadierinnen: Außenangreiferin Deanne Albers und Zuspielerin Ellen Barwise. Mit ihren 1,83 Metern Körpergröße wird Barwise sicherlich auch des Öfteren versuchen bereits mit dem zweiten Ball einen direkten Punkt zu erzielen.

Ein gänzlich noch unbeschriebenes Blatt in der zweiten Liga Süd ist der VCO Rhein Neckar. Das zweite Stützpunktteam in der Liga spielt diese Saison außer Konkurrenz in der zweiten Bundesliga mit, um junge Talente Erfahrung in einer Lizenzliga sammeln zu lassen. Man darf gespannt sein, wie sich das Team aus Heidelberg in seiner ersten Saison in der Bundesliga schlagen wird. Den einen oder anderen Favoriten werden sie aber sicher ärgern können.

Das fünfte Team im Bunde beim Vorbereitungsturnier im Kraichgau kommt aus der zweiten Bundesliga Nord. Die Damen des VC Essen-Borbek haben einen ähnlichen Weg wie der FTSV Straubing hinter sich. 2002 spielten sie noch in der Verbandsliga und schafften dann den direkten Aufstieg in die zweite Bundesliga. Man darf gespannt sein, wie sich der FTSV im direkten Vergleich mit einem Nord-Bundesligisten schlagen wird.

Direkt im Anschluss an das Vorbereitungsturnier in Sinsheim reist der FTSV Straubing ins traditionelle Trainingslager nach Zinkovy/Tschechien. Dort gilt es dann an der Taktik zu feilen und die Grundlagen für eine erfolgreiche dritte Saison in der Bundesliga zu legen. In tschechischen Sportschule nahe der Grenze erwarten die FTSV-Damen perfekte Trainingsbedingungen um dem Team den letzten Schliff für die neue Bundesliga-Saison zu geben.

FTSV-Kalender in ganz Deutschland beliebt

Nach rund einem Monat Verkauf des FTSV-Kalenders 2005/06 zieht der Medienbeauftragte des FTSV, Georg Kettenbohrer eine positive Bilanz: „Mittlerweile ist bereits die Hälfte der Kalender vergriffen. Besonders freut uns dabei, dass er sich nicht nur in und um Straubing gut verkauft, sondern in ganz Deutschland seine Fans gefunden hat.“ Bis aus Oldenburg kamen die Bestellungen in diesem Jahr. In Straubing kann der Kalender unter anderem beim Straubinger Tagblatt und den Buchhandlungen Rupprecht und Pustet am Stadtplatz erworben werden. Oder aber im Internet auf der Homepage des FTSV: www.ftsv-volleyball.idowa.de

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 01. September 2005

   http://de.sports.yahoo.com 

Beachvolleyballer beenden erfolgreichste Saison

Hamburg (dpa) - Den Schlusspunkt unter die erfolgreichste Saison überhaupt setzen die Beachvolleyballer bei den 13. deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 01. September 2005

   www.volleyballer.de 

Unterhaching verpflichtet Ivan Knezevic

Nationalspieler aus Serbien-Montenegro

Der Kader des TSV Unterhaching nimmt rund 6 Wochen vor Saisonbeginn deutliche Konturen an. Nach der Verpflichtung von Patrick Schwaack ist es den Vereinsverantwortlichen gelungen mit Ivan Knezevic eine weitere Verstärkung für die Position Annahme/Außen zu verpflichten.

Der 27-Jährige gehört zum erweiterten Kreis der Nationalmannschaft von Serbien-Montenegro und hat es bisher zu 20 Einsätzen gebracht. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Mannschaft Serbien-Montenegros in wesentlichen Teilen aus Spielern des ehemaligen Jugoslawien besteht und seit rund einer Dekade zur absoluten Weltspitze gehört (Europameister, Olympiasieger, Vize-Weltmeister, usw.). Entsprechend hoch ist die Qualität des 1,90 cm großen Serben einzuschätzen.

Ivan Knezevic präsentiert sich demgemäß: Überragende Technik, außerordentliche Athletik und Dynamik, ein großes Maß an Professionalität und internationale Erfahrung. Neben seinem effektiven Angriffsverhalten bringt Knezevic starke Leistungen in Annahme und Abwehr. Sogar dem sonst eher zurückhaltenden Trainer Mihai Paduretu konnte er ein „Sehr gut!“ entlocken.
Vor zwei Jahren wurde Knezevic türkischer Meister mit dem Verein Arcelik Istanbul und kommt zum TSV Unterhaching nach einem einjährigen Aufenthalt in Griechenland (Paok Saloniki).

Ben Ibata, Manager des TSV Unterhaching Volleyball: „Ich freue mich sehr über die Einigung mit Ivan. Er macht einen äußerst guten Eindruck und ich denke, dass wir und unsere Zuschauer viel Spaß an seiner Spielweise haben werden. Wir erwarten uns von ihm eine Stabilisation unserer jungen Mannschaft, insbesondere in Annahme bzw. Abwehr in entscheidenden Spielsituationen durch seine Erfahrung und sein Können. Zusätzlich ist es sehr positiv, dass unsere Spieler auf den Außenpositionen im Training an ihre Leistungsgrenzen gehen müssen, um die wenigen freien Plätze zu erobern.“

Mihai Paduretu, Head Coach des TSV Unterhaching: „Ivan Knezevic ist ein hervorragender Spieler. Er bringt eine sehr gute Technik mit, gerade in den Bereichen Annahme und Abwehr. Darüber hinaus ist er ein absoluter Profi. Eine wichtige Verpflichtung auf der Außenposition. Jetzt fehlt uns nur noch ein Mittelblocker um unseren Basiskader zu vervollständigen.“

Ben Ibata

 

 

Deutschland - Die Welt

 Donnerstag, 01. September 2005

   www.welt.de 

Partnerwahl am Strand

Beachvolleyballprofi Dieckmann sucht Nachfolger für Scheuerpflug

Berlin - Ein wenig ist das im Beachvolleyball wie in der Politik. "Da sind die Personalien auch am spannendsten", sagt Christoph Dieckmann (29). "Wer ist für welchen Posten eingeplant? Das ist natürlich interessant." So gesehen befindet sich der Modellathlet mitten im Wahlkampf. Und der frei werdende Posten neben ihm ist begehrt.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 01. September 2005

   www.westline.de 

WSU: Turnier hat hohen Stellenwert

Warendorf. Nach unserer intensiven Vorbereitungsphase wird es allmählich ernst. Peter Janotta, Trainer des Volleyball-Zweitbundesligisten Warendorfer Sportunion, räumt den Turnieren am Samstag und Sonntag in den Sporthallen einen besonderen Stellenwert ein.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 01. September 2005

   www.westline.de 

Laute Fans und taube Funktionäre

Münster. Hella Jurich und Rieke Brink-Abeler können sich leise Töne leisten, denn sie haben eine perfekte Lautsprecheranlage im Gepäck. Wenn das Beach-Volleyball-Duo des USC Münster in Deutschland auftritt, dann brechen auf den Rängen alle Lärmschutzwälle.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 01. September 2005

   www.westline.de 

Für jeden Fuß der passende Schuh

Münster - Doreen Engels Füße stehen auf einer Glasplatte, die durch eine Art überdimensionalen Plastikschuh geschützt ist. Direkt neben der Volleyballerin des USC Münster spuckt ein Computer ein buntes Bild aus, das an einen Wärmetomographen erinnert. Vermessungsaktion der Füße gestern im VIP-Raum der Sporthalle Berg Fidel.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 01. September 2005

   www.freies-wort.de 

Mila endlich wieder da – und ganz ausgeschlafen

SUHL – Wie wertvoll ein(e) Spieler(in) für eine Mannschaft ist, merkt man erst, wenn er/sie längere Zeit fehlt. Miloslava Lauerova hat dem VfB 91 Suhl lange gefehlt. Zu lange.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel